DE1096832B - Mechanische Steuerungsvorrichtung zum Abwerfen von Werkstueckbehaeltern an vorherbestimmbaren Plaetzen einer Umlauffoerderanlage - Google Patents

Mechanische Steuerungsvorrichtung zum Abwerfen von Werkstueckbehaeltern an vorherbestimmbaren Plaetzen einer Umlauffoerderanlage

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DE1096832B
DE1096832B DEV12435A DEV0012435A DE1096832B DE 1096832 B DE1096832 B DE 1096832B DE V12435 A DEV12435 A DE V12435A DE V0012435 A DEV0012435 A DE V0012435A DE 1096832 B DE1096832 B DE 1096832B
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Siegfried Klooss
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SCHUH und SATTLERMASCHB LEIPZI
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SCHUH und SATTLERMASCHB LEIPZI
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • B65G47/46Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points
    • B65G47/48Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to bodily destination marks on either articles or load-carriers
    • B65G47/482Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to bodily destination marks on either articles or load-carriers using exclusively mechanical transmitting means between destination marks and switching means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Mechanische Steuerungsvorrichtung zum Abwerfen von Werkstückbehältern an vorherbestimmbaren Plätzen einer Umlaufförderanlage Die Erfindung betrifft eine mechanische Steuerungsvorrichtung zum Abwerfen von Werkstückbehältern, die auf Behälterträgern eines Umlaufförderers in quer zur Förderrichtung abwärts geneigter Lage an vorherbestimmhare Arbeitsplätze gefördert und dort durch Ausheben aus ihrer Halterung abgegeben werden, mit für die Auslösung des Aushebevorganges auf je eine bestimmte Kombination von an den Behältern verstellbar angebrachten Kennzeichenstiften ansprechenden Steuergliedern der Entlade- bzw. Arbeitsplätze.
  • Es sind mechanische Steuervorrichtungen zum Fördern und Verteilen für Fließ- und Serienfertigung bekannt, welche das zu transportierende Gut automatisch an einer bestimmten Arbeitsstelle abladen.
  • Diese Steuerungen sind entweder für festgelegte Strecken eingerichtet oder sie sind mit Greifern bzw.
  • Entladevorrichtungen versehen, die eine Verzögerung des Vorganges verursachen und den mechanischen Ablauf komplizierter gestalten. Weiterhin sind Steuerungen bekannt, welche die Beschickung jeder Entladestation nur von zentraler Stelle aus zulassen.
  • Steuerungen, welche den direkten Transport des Arbeitsgutes von Entladestation zu Entladestation ermöglichen, sind auch bekannt; jedoch ist bei diesen die Neueinstellung eines anderen Stationskennzeichens an der Entladestation nur durch Auswechseln besonderer Einstellkarten möglich, die die Lage der Stete rungselemente bestimmen.
  • Die angeführten Mängel treten sowohl bei Band-Transport wie auch bei Hänge-Einrichtungen auf.
  • Es ist außerdem eine Einrichtung zum Fördern und Verteilen von Stückgut bekannt, bei welcher Transportbehälter in zur Seite geneigter Stellung auf einer Förderanlage transportiert werden und die Verbindung zwischen den Transportbehältern und dem Förderband durch Auflaufnocken gelöst werden kann. Die aufeinander abgestuften Auflaufnocken gestatten aber nur eine eng begrenzte Variationsmöglichkeit. Praktisch ist auch diese Anlage nur von einer zentralen Stelle beschickbar, wobei die Auflaufnocken am Anfang die niedrigste, am Ende der Strecke die höchste Stellung haben müssen. Ein wiederholter Umlauf der Behälter ist nicht möglich, oft aber notwendig, da die umlaufenden Behälter, die nicht unmittelbar beim nächsten Arbeitsgang abgeIaden werden, als Reserve dienen und bei Bedarf selbsttätig an dem jeweiligen Arbeitsplatz angeliefert werden sollen. Eine Sperrvorrichtung gegen Überbelegung der Arbeitsplätze ist auch nicht vorgesehen.
  • Die Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, eine einfache und funktionssichere Steuervorrichtung für Transport- und Verteileranlagen zu schaffen, welche bei wahlweisem Transport des Arbeitsgutes von Ar- beitsplatz zu Arbeitsplatz, z. B. von A' nach X' (Fig. 2) oder von zentraler Stelle aus zu einer beliebigen Entladestation, die Neueinstellung eines anderen Stationskennzeichens an der Entladestation ohne Einbau neuer Steuerungselemente oder neuer Einstellkarten ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß als Steuerglieder der Entladestellen drei um zueinander parallele Achsen schwenkbare Winkelarme vorgesehen sind, die bei gleichzeitige Betätigung durch die in Förderrichtung hintereinander am Behälter angebrachten verstellbaren Kennzeichenstifte und einen festen Steuerstift gemeinsam eine sich gegen sie nach oben abstützende Steuerklappe freigeben, die dadurch um ihre zur Förderrichtung parallele Achse hochschwenkt und den Behälter aus seiner Halterung aushebt, wobei die Steuerklappe über Gestänge durch ein Gewicht nach oben gedrückt wird, dessen Einfluß über einen Fühler durch bereits am Empfangsplatz stehende Behälter ausgeschaltet wird.
  • Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen dargestellt. Danach zeigt Fig. 1 das Schema der Behältersteuereinrichtung auf der Verteileranlage im Querschnitt, Fig.2 eine schematische Darstellung derselben in Draufsicht, Fig. 3 die Steuereinrichtung eines Arbeitsplatzes in Seitenansicht, Fig.4 einen Behälter mit Kontaktskala in Draufsicht, Fig. 5 die Steuerkontakte in der Seitenansicht des Behälters, Fig. Teile der Steuereinrichtung aus Fig.3 in ufsicht, Fig. 7 SchnittA-B aus Fig. 6, Fig. 8 Schnitt C-D aus Fig. 6, ts Fig. 9 Einzelteile aus Fig. 3 beim Steuerungsvorsg, Fig. 10 Schnitt E-F aus Fig. 9, Fig. 11 Schnitt G-H aus Fig. 9, Fig. 12 Einzelteile aus Fig. 3 beim Steuerungsvorgang, Fig. 13 Schnittl-K aus Fig. 12, Fig. 14 Schnitt L-M aus Fig. 12, Fig. 15 Einzelteile aus Fig.3 beim Steuerungsvorgang, Fig. 16 SchnittN-O aus Fig. 15, Fig. 17 SchnittP-Q aus Fig. 15, Fig. 18 Einzelteile aus Fig.3 beim Steuerungsvorgang, Fig. 19 SchnittR-S aus Fig. 18, Fig. 20 Schnitt T-Y aus Fig. 18, Fig. 21 Einzelteile aus Fig.3 beim Steuerungsvorgang, Fig. 22 Schnitt W-X aus Fig. 21, Fig. 23 Schnitt Y-Z aus Fig. 21.
  • Auf Führungsflächen9 der Gestelle 10 (Fig. 1) bewegen sich in nach den Arbeitsplätzen zu abwärts geneigter Lage die durch eine endlose Kette 11 verbundenen Behälterträger 5 in gegenläufiger Richtung (Fig. 2). Die Richtungsumkehr der endlosen Kette 11 erfolgt über Umlenkräder 12, die gleichzeitig für den Antrieb vorgesehen sind. Eine ortsfeste Gleitbahn 13 bildet in gleicher Neigungslage wie die Behälterträger 5 und an diese stoßfrei anschließend nach den Arbeitstischen 7 zu die Fläche für Reservestellung 6 und Arbeitsstellung 8 der Behälter 2, wobei der Reserveplatz 6 den Empfangspiatz darstellt. Wird auf den Behälterträger 5 ein Behälter 2 aufgeschoben, so hängt er sich durch die hinter einer Bodeneinkerbung 14 befindliche Halteleiste 15 hinter die Trägerleiste 16 des Behälterträgers 5 ein. - Der Behälter 2, dessen Halteleiste 15 nicht über den Boden des Behälters 2 vorsteht, wird während des Transportes durch sein Eigengewicht in dieser Lage gehalten.
  • Zur Betätigung der Behältersteuervorrichtung 1 (Fig. 1) ist jeder Behälter 2 mit zwei einstellbaren Kennzeichen- oder Steuerstiften3 und einem festen Steuerstift 4 ausgerüstet (Fig. 5). Mit der in Fig. 4 beispielsweise gekennzeichneten Darstellung lassen sich einhundert verschiedene Einstellungen vornehmen und damit auch einhundert verschieden gekennzeichnete Arbeitsplätze oder Arbeitsplatzgruppen ansteuern.
  • Durch die Steuerstifte 3 und 4 der vorbeifahrenden Behälter 2 werden drei der Steuervorrichtung eines jeden Arbeitsplatzes zugeordnete Winkelarme 17 gegen die Kraft von Federn 18 um einen bestimmten Betrag um ihre lotrechten Achsen geschwenkt. Mindestens zwei der drei mit Hilfe eines Bolzens 19 in je einem Gehäuse 20 gelagerten Winkelarme 17 sind in Längsrichtung der Spur 21 der Steuerstifte 3 und 4 verstell- und festklemmbar, während das Gehäuse 20 des dritten Winkelarmesl7 ortsfest angeordnet sein kann (Fig. 6). Die Winkelarme 17 werden nach einer Skala eingestellt. Gegen die Kuppen 22 der Winkelarmel7 stützen sich mit ihren keilförmigen Steuerflächen 23 (Fig. 7) zwei in Längsrichtung der Spur 21 der Steuerstifte 3 und 4 auf einer Steuerklappe 24 verstell- und festklemmbare Steuerfinger 25 und ein Steuernocken 26 ab, welcher auf der Steuerklappe24 ortsfest angeordnet sein kann. Die Steuerklappe24 ist zwischen Punkten 27 um eine waagerechte Achse schwenkbar gelagert. Der Kopf 28 eines um Punkt 29 schwenkbaren Hebels 30 drückt bei leerem Empfangs-oder Reserveplatz 6 durch das Gewicht G eines um Punkt 31 schwenkbaren Hebels32 und einer Koppel 33 die Steuerklappe24 und damit die Steuerfinger 25 und den Steuernocken 26 von unten gegen die Kuppen 22 der Winkelarme 17. Am Kopf 34 des Hebels32 stützt sich ein pilzförmig durch die Platte 13 des Empfangsplatzes 6 ragendes Druckstück 35 ab. Passiert ein unbesetzter Behälterträger 5 die Behältersteuervorrichtungl eines Arbeitsplatzes, so findet an den Winkelarmen 17 keine Berührung statt. Die Kuppein 22 der Winkelarme 17 stützen sich alle gegen die durch den Hebel 30 nach oben gedrückten Steuerfinger 25 und den Steuernocken 26 ab (Fig. 10). Dadurch ist ein Aufwärtsschwenken der Steuerklappe24 nicht möglich. Ein mit dem Behälterträger 5 fest verbundener Steuerkeil 36 fährt dann wirkungslos über die Steuerfläche 37 der Steuerklappe 24 hinweg (Fig.8, 9, 11).
  • Passiert ein durch einen Behälter 2 mit nicht zugehöriger Kennzeichenstifteinstellung besetzter Behälterträger 5 die Behältersteuervorrichtung 1 eines Arbeitsplatzes, so werden die Winkelarme 17 wohl geschwenkt, jedoch nie alle drei gleichzeitig, so daß sich immer die Kuppe22 mindestens eines Winkelarmes 17 über einem Steuerfinger 25 oder dem Steuernocken 26 der Steuerklappe 24 befindet (Fig. 13).
  • Ein Aufwärtsschwenken der Steuerklappe 24 ist wieder nicht möglich. Der Steuerkeil 36 des Behälterträgers 5 fährt wieder wirkungslos über die Steuerfläche 37 der Steuerklappe 24 hinweg (Fig. 12, 14).
  • Der auf dem Behälterträger 5 befindliche Behälter 2 wird weiter befördert.
  • Passiert ein durch einen Behälter 2 mit zugehöriger Kennzeichenstifteinstellung besetzter Behälterträger 5 die Behältersteuervorrichtung 1 eines Arbeitsplatzes, so werden alle drei Winkelarme 17 gleichzeitig geschwenkt (Fig 16). Da jetzt die Kuppen 22 der Winkelarme 17 die Steuerfinger 25 und den Steuernocken 26 gleichzeitig freigeben, kann das Gewicht G' des Hebelsystems wirksam werden. Die Steuerklappe 24 wird dadurch so weit nach oben geschwenkt, daß ihre Steuerfläche 37 auf die vordere ansteigende Rampe 38 des sich mit dem Behälterträger 5 stetig fortbewegenden Steuerkeils36 auflaufen kann (Fig. 15, 17). Die Steuerklappe 24 wird nun weiter angehoben, ohne daß das Gewicht G' des Hebelsystems noch wirksam wäre (Fig. 18 bis 20). Die Steuerfläche 37 der Steuerklappe 24 hebt dabei den Behälter 2 an seiner hinteren Kante so hoch, daß die Halterung zwischen Halteleiste 15 des Behälters 2 und der Trägerleiste 16 des Behälterträgers 5 gelöst wird (Fig. 3) und der Behälter 2 durch sein Eigengewicht auf den Empfangsplatz 6 gleitet.
  • Die Steuerfläche 37 der Steuerklappe 24 ist inzwischen auf der hinteren Ablauframpe39 des Steuerkeiles36 wieder hinabgeglitten (Fig.23).
  • Auf dem Reserve- oder Empfangsplatz 6 belastet der Behälter 2 das Druckstück 35 (Fig.3), wodurch die Hebel 32 und 30 so weit zurückschwenken, daß die Steuerklappe 24 keine Berührung mehr mit dem Kopf 28 des Hebels30 hat (Fig. 21). Die Winkelarmel7 können mit Hilfe der Federn 18 wieder in ihre Bereitschaftsstellung zurückschwenken, ihre Kuppen22 haben aber keine Berührung mit den Steuerfingern 25 oder dem Steuernocken 26 (Fig. 21, 22). Solange der Empfangsplatz 6 belegt ist, wird zwar jeder vorbeifahrende Behälter 2 die Winkelarme 17 verschwenken, eine weitere Wirkung tritt aber auch durch einen Behälter 2 mit zugehöriger Einstellung seiner Kennzeichenstifte 3 nicht ein, d. h. jeder Behälter 2 passiert diesen Arbeitsplatz. Wird der am Empfangsplatz 6 stehende Behälter 2 in die Arbeitsstellung 8 gebracht, dann wird das Gewicht G' des Hebelsystems an der Steuerklappe 24 wieder wirksam (Fig. 9). Damit ist die Behältersteuervorrichtung 1 wieder bereit, den nächsten für den betreffenden Arbeitsplatz bestimmten Behälter 2 in der beschriebenen Weise vom Behälterträger 5 zu lösen, damit er den Empfangs- oder Reserveplatz 6 belegt. Es können auch mehrere Arbeitsplätze mit dem gleichen Stationskennzeichen vorgesehen werden, womit erreicht wird, daß der Behälter 2 den Behälterträger 5 am zweiten Arbeitsplatz verläßt, sofern der Reserveplatz 6 des ersteren belegt ist, oder er wird an einem dritten oder folgenden Platz abgeladen, sofern der oder die vorherigen Arbeitsplätze nicht frei sind.
  • Die Steuervorrichtung eines jeden Arbeitsplatzes kann rasch und ohne Austauschteile auf irgendein gewünschtes Stationskennzeichen eingestellt werden. Die Behälter 2 brauchen beim Aufsetzen nicht auf die Behälterträger 5 gehoben zu werden.
  • Die beschriebene Steuervorrichtung zeigt somit durch ihre sichere Wirkungsweise in Verbindung mit der einfachen Umstellung der Stationskennzeichen neue und vorteilhafte Merkmale.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Mechanische Steuerungsvorrichtung zum Abwerfen von Werkstückbehältern, die auf Behälterträgern eines Umlaufförderers in quer zur Förderrichtung abwärts geneigter Lage an vorherbestimmbare Arbeitsplätze gefördert und dort durch Ausheben aus ihrer Halterung abgegeben werden, mit für die Auslösung des Aushebevorganges auf je eine bestimmte Kombination von an den Behältern verstellbar angebrachten Kennzeichenstiften ansprechenden Steuergliedern der Entlade- bzw.
  • Arbeitsplätze, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerglieder der Entladestellen drei um zueinander parallele Achsen (19) schwenkbare Winkelarme (17) sind, die bei gleichzeitiger Betätigung durch die in Förderrichtung hintereinander am Behälter (2) angebrachten verstellbaren Kennzeichenstifte (3) und einen festen Steuerstift (4) gemeinsam eine sich gegen sie nach oben abstützende Steuerklappe (24) freigeben, die dadurch um ihre zur Förderrichtung parallele Achse (27) hochschwenkt und den Behälter aus seiner Halterung aushebt, wobei die Steuerklappe (24) über Gestänge durch ein Gewicht (G') nach oben gedrückt wird, dessen Einfluß über einen Fühler (Druckstück 35) durch bereits am Empfangsplatz (6) stehende Behälter ausgeschaltet wird.

Claims (1)

  1. 2. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Behälterträger (5) ein Steuerkeil (36) mit einer Auflauframpe (38) vorgesehen ist, durch die die Steuerklappe (24) über eine an ihr befindliche Steuerfläche (37) für den Fall, daß die Steuerklappe durch das vom Druckstück (35) unverriegelte Gewicht (G') und unter Freigabe durch alle Winkelarme (17) in den Bahnbereich der Rampe (38) geschwenkt ist, noch weiter nach oben geschwenkt wird, wodurch sie den Behälter (2) aus seiner Halterung auf dem Behälterträger aushebt.
    3. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich am Boden des Behälters (2) eine durch eine Einkerbung (14) gebildete, den Boden nicht überragende Halteleiste (15) befindet, mit welcher der Behälter (2) beim Transport hinter eine am Behälterträger (5) befindliche Trägerleiste (16) greift, über die die Steuerfläche (37) der Steuerklappe (24) beim Auflaufen auf die vordere Rampe (38) des Steuerkeiles (36) den Behälter (2) mit seiner Halteleiste (15) aushebt.
    4. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei der Winkelarme (17) mit ihren Gehäusen (20) und mindestens zwei mit den Winkelarmen zur Abstützung der Steuerklappe (24) zusammenarbeitende, an dieser Klappe angeordnete Steuerfinger (25) in Längsrichtung der Spur (21) der Kennzeichenstifte (3; 4) in Langlöchern verstell- und festklemmbar angeordnet sind.
    5. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerfinger (25) und ein Steuernocken (26), der auf der Steuerklappe (24) fest angeordnet ist und mit dem an jedem Behälter (2) fest angebrachten Steuerstift (4) zusammenarbeitet, keilförmig geneigte Steuerflächen (23) haben.
    6. Steuerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerleiste (16) und die Oberfläche des Behälterträgers (5) einen stumpfen Winkel einschließen.
    7. Steuerungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkel arme (17) durch eine Feder (18) in ihre abstützende Lage zurückgeschwenkt werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 468 064, 943 172, 1011355; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1727 588; britische Patentschrift Nr. 733 419.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE468064C (de) * 1925-09-02 1928-11-10 Zwietusch E & Co Gmbh Foerderanlage fuer Lager-, Geschaeftshaeuser o. dgl. mit wahlweiser Einstellung der Foerdermittel
GB733419A (en) * 1952-01-16 1955-07-13 Freeman Engineers Ltd A Improvements relating to conveyor systems
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DE1011355B (de) 1953-03-19 1957-06-27 Freeman Engineers Ltd A Foerderanlage mit Steuereinrichtung

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