DE1096843B - Scheinwerfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, mit einer Mehrzahl hintereinander angeordneter Reflektoren - Google Patents

Scheinwerfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, mit einer Mehrzahl hintereinander angeordneter Reflektoren

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DE1096843B
DE1096843B DEC15111A DEC0015111A DE1096843B DE 1096843 B DE1096843 B DE 1096843B DE C15111 A DEC15111 A DE C15111A DE C0015111 A DEC0015111 A DE C0015111A DE 1096843 B DE1096843 B DE 1096843B
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DE
Germany
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reflector
reflectors
light source
windows
headlight according
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DEC15111A
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Inventor
Pierre Cibie
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/30Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by reflectors
    • F21S41/32Optical layout thereof
    • F21S41/36Combinations of two or more separate reflectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Scheinwerfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer Mehrzahl hintereinander angeordneter Reflektoren Für Scheinwerfer, insbesondere für solche von Kraftfahrzeugen, deren Reichweite und Nahfeldbeleuchtung, gelten bekanntlich besondere physikalische Gesetze. So ist nach -dem Gesetz von Blondell die Reichweite eines Scheinwerfers proportional zur Helligkeit der Lichtquelle und zur scheinbaren Oberfläche des Scheinwerfers. Ein Scheinwerfer mit kleinem Durchmesser und Reflektor ermöglicht daher zwar die richtige Ausnutzung des von der Lichtquelle ausgesandten Lichtflusses, seine Reichweite ist jedoch begrenzt. Um eine befriedigende Reichweite zu erzielen, müßte nach dem Gesetz von Blonden ein kreisförrniger Reflektor mit großem Durchmesser eingesetzt werden. Ein derartiger Reflektor besitzt jedoch insbesondere in lotrechter Richtung einen Platzbedarf, welcher seinen Einbau bei einem Kraftfahrzeug behindert. Im übrigen muß, um den größten Lichtfluß aufzufangen, als geometrischer Parameter bei einem parabolischen Reflektor z. B. ein wert gewählt werden, welcher gleich oder praktisch gleich der Quadratwurzel aus dem Produkt aus dem Halbmesser des Öffnungskreises des Reflektors und dem Halbmesser des Kreises des Bodens des Reflektors und auch des Halbmessers der Birne der als Lichtquelle dienenden elektrischen Lampe ist. Im Ergebnis entstehen so widersprechende Forderungen, wenn große Reichweite und gute Nahfeldbeleuchtung verwirklicht werden sollen.
  • In der Praxis sind im übrigen Scheinwerfer mit einer Mehrzahl Reflektoren, die hintereinander angeordnet sind, bekannt, wobei die äußeren rückwertigen Reflektoren das Licht von einer Lichtquelle aufiiehmen, die im Innern des davorliegenden Reflektors angeordnet ist, und zwar durch in den davorliegenden Spiegeln angebrachte Fenster. Derartige Scheinwerfer haben jedoch zur Lösung der oben aufgezeigten Probleme nicht beigetragen. Bei den bekannten Scheinwerfern haben nämlich die beiden Reflektoren sehr verschiedene Brennpunkte. Das Licht, welches durch eines der Fenster tritt, kann nur durch das gleiche Fenster wieder austreten. Die Anordnung führt daher zu einem enormen Verlust der Lichtstärke, da der vorn angeordnete Reflektor den größten Teil des Lichtstroms, der von dem dahinterliegenden Reflektor zurückgeworfen wird, abschirmt. Im Ergebnis ist bei der bekannten Anordnung durch die beschriebenen Maßnahmen keinesfalls die Leuchtfläche des Scheinwerfers vergrößert und damit die Reichweite seines Lichtbündels beeinflußt.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Scheinwerfer zu schaffen, der die nach obigen Ausführungen widersprechenden Forderungen nachgroßer Reichweite und guter Nahfeldbeleuchtung bei geringem Platzbedarf in Einklang bringt. Die Erfindung betrifft einen Scheinwerfer mit einer Mehrzahl Reflektoren. die hintereinander angeordnet sind, wobei die äußeren rückwärtigen Spiegel das Licht von einer Lichtquelle aufnehmen, die im Innern des davorliegenden Reflektors angeordnet ist, und zwar durch in den davorliegenden Spiegeln angebrachte Fenster. Die Erfindung besteht darin, daß die aufeinanderfolgenden Reflektoren derart angeordnet sind, daß ihre Brennpunkte praktisch mit der Lichtquelle zusammenfallen, wobei der vorderste, innere Reflektor, dessen reflektierende Oberfläche relativ klein ist, die Lichtquelle derart umhüllt, daß er den größten Teil des von dieser Lichtquelle ausgesandten Lichtflusses auffängt, während jeder der äußeren, rückwärtigen, hinter den Fenstern liegenden Reflektoren eine relativ größere reflektierende Oberfläche aufweist, indem er wesentlich über die Öffnung des davorliegenden Reflektors hinausgeht. Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind dabei die Reflektoren Umdrehungsparaboloide mit gleichsinnigen Krümmungen, deren Achsen zusammenfallen oder einen sehr kleinen Winkel einschließen und deren Brennpunkte zusammenfallen oder sehr gering voneinander entfernt sind. Die Form jedes äußeren Reflektors soll dabei möglichst genau durch die Projektionsstrahlen des Lichtzentrums der Lichtquelle bzw. der Lichtquellen auf den Umriß der Fenster der vorderen Reflektoren begrenzt sein.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sowie weitere Einzelheiten werden im folgenden an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert: Fig. 1 zeigt eine schematische Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Scheinwerfers; Fig.2 ist ein Schnitt längs der Linie II-II der Fig.1; Fig. 3 zeigt eine Ausführungsabwandlung; _ Fig.4 ist ein Schnitt längs der Linie IV-IV der Fig. 3; Fig. 5 zeigt ein Schema der Richtung der Lichtstrahlen bei abgeblendeter Beleuchtung und bei Landstraßenbeleuchtung; Fig.6 zeigt in kleinerem Maßstab die Vorderansicht einer anderen Ausführungsform des Scheinwerfers; Fig. 7 zeigt im Schnitt .eine Ausführungsform eines vollständig zugeschmolzenen Scheinwerfers; Fig. 8 zeigt ebenfalls im Schnitt eine andere Ausführungsform; Fig. 9 zeigt eine andere Ausführungsabwandlung; Fig. 10 zeigt in einem schematischen Schnitt einen Scheinwerfer, bei welchem die Achsen der verschiedenen Reflektorteile nicht zusammenfallen; Fig. 11 zeigt schematisch einen Scheinwerfer mit gestaffelten Reflektoren; Fig. 12 zeigt im Schnitt eine Ausführungsform, bei welcher die Fenster an dem Rand des inneren umhüllenden Reflektors angeordnet sind; Fig. 13 und 14 zeigen schematisch in Vorderansicht das Aussehen von mit erfindungsgemäßen Scheinwerfern ausgerüsteten Fahrzeugen.
  • Wie man auf Fig. 1 sieht, weist der Scheinwerfer eine Lichtquelle 1 auf, deren Glühfaden in :dem Brennpunkt eines Reflektors 2 liegt, der die Form eines Umdrehungs-Paraboloids mit gleichsinnigen Krümmungen aufweist und dessen kreisförmige Öffnung einen verhältnismäßig kleinen Durchmesser hat, wobei der Parameter des Paraboloids ebenfalls klein ist, um das Maximum des von der Lampe 1 ausgesandten Lichtflusses aufzufangen.
  • Hinter diesem Reflektor 2 ist ein Reflektor 3 angeordnet, welcher durch einen Sektor mit einem scheinbaren rechteckigen Umriß eines Paraboloids mit größerer Öffnung gebildet wird, dessen Brennpunkt mit dem des Paraboloids 2 zusammenfällt. Die Lichtstrahlen, welche die reflektierende Oberfläche des Paraboloi.ds 3 erreichen, gehen durch in dem Reflektor 2 ausgeschnittene Fenster 4. Der Ausschnitt dieser Fenster 4 hat etwa die Form der Kegelprojektion des Umrisses des Reflektors 3 auf die Oberfläche .des Reflektors 2, wobei die Spitze des Kegels durch das Lichtzentrum des betrachteten Glühfadens der Lichtquelle 1 gebildet wird.
  • Der Fensterausschnitt 4 kann innerhalb oder außerhalb dieser Kegelprojektion liegen.
  • Man erhält so einen Scheinwerfer, welcher einen Reflektor 2 mit kleinem Durchmesser und einem kleinen Parameter enthält, welcher den Lichtfluß der Lampe richtig ausnutzt. Der Reflektor 3 besitzt außerdem eine große scheinbare Oberfläche, wodurch der Scheinwerfer eine größere Reichweite erhält. Dieser Vorteil wird trotz des geringen Platzbedarfs z. B. in lotrechter Richtung erhalten.
  • Die z. B. von der die Abschlußscheibe eines derartigen Scheinwerfers begrenzenden Fassung aus gesehene Form des scheinbaren Umrisses kann mit sehr großer Freiheit gewählt werden und sich in waagerechter Richtung, in lotrechter Richtung oder selbst in verschiedenen Richtungen erstrecken. Es genügt, daß die gewählte Form an einer Stelle einen genügenden Platz für den Reflektor mit kleiner Öffnung bietet. Hinter den anderen Zonen werden Reflektorsegmente mit großer Öffnung angeordnet, und die Fenster des kleinen Reflektors werden unter Berücksichtigung der Kegelprojektion des Reflektors mit großer scheinbarer Oberfläche in der obigen Weise ausgebildet.
  • Aus Platzgründen kann, wie auf Fig. 3 und 4 gezeigt, der Reflektor 3a mit großer Öffnung auf ein Segment beschränkt sein, welches zu der Achse unsymmetrisch liegt, auf welcher sich die Lichtquelle 1 a und der Reflektor 2a befinden, welcher dann ein einziges Fenster 4d hat. Diese Anordnung gestattet, auf einer Seite des Scheinwerfers eine kreisförmige Form beizubehalten, wenn dies gewünscht wird.
  • Wie man auf Fig. 5 sieht, ist ein derartiger Scheinwerfer mit den Forderungen vereinbar, welche für die Herstellung einer Landstraßenbeleuchtung und einer abgeblendeten Beleuchtung zu erfüllen sind. Der Reflektor 2 b weist nämlich ein Fenster 4 b auf. Dieses Fenster kann durch den Glühfaden R als Lichtquelle für Landstraßenbeleuchtung beleuchtet werden, welcher in der Nähe. des gemeinsamen Brennpunkts des Reflektors 2 b und des Reflektors 3 b angeordnet ist. Der Glühfaden C für .die abgeblendete Beleuchtung, welcher außerhalb der Umdrehungsachse der Reflektoren 2 b und 3 b angeordnet werden kann, beleuchtet ebenfalls das Fenster 4 b. Das Reflektorsegment 3 b muß eine solche Ausdehnung haben, .daß es von den Kegelprojektionen des Fensters4b bedeckt wird, ganz gleich, ob diese Projektionen von dem Punkt R aus oder von dem Punkt C aus erfolgen.
  • Wie man auf Fig. 6 sieht, kann der umhüllende Reflektor 2 c auf zwei voneinander entfernte Segmente von Umdrehungsparaboloiden beschränkt werden, wobei dann die Fenster 4c die Parabelfläche vollständig unterbrechen. Der Reflektor 2 c kann so mit einem äußerst geringen Platzbedarf hergestellt werden.
  • Ein derartiger Scheinwerfer kann gemäß einer unter dem Namen »sealed beam« bekannten Technik in Form eines vollständig zugeschmolzenen Scheinwerfers hergestellt werden. Dieser zugeschmolzene Scheinwerfer, welcher einen oder mehrere Glühfäden als Lichtquelle 1 d allein ohne Schutzbirne enthält, kann, wie aus Fig. 7 ersichtlich, eine Hülle aufweisen, deren Hinterwand den Reflektor 3 d mit großer scheinbarer Oberfläche bildet, vor welchem sich eine Anordnung befindet, welche den umhüllenden Reflektor 2 d mit Schlitzen oder Fenstern bildet.
  • Mit der gleichen Technik kann man einen kleinen zugeschmolzenen Reflektor 2 e herstellen, welcher einen oder mehrere Glühfäden als Lichtquelle 1 e umgibt und Fenster 4 e aufweist, welche nicht mit dem den rückwärtigen Teil der zugeschmolzenen Birne überziehenden reflektierenden Anstrich versehen werden. Diese Birne ist mit äußeren reflektierenden Segmenten 3 e kombiniert, welche den Reflektor 3 e mit großer scheinbarer Oberfläche bilden. Fig. 9 zeigt einen Scheinwerfer gleicher Bauart, bei welchem der zugeschmolzene Reflektor nach Art einer Glühlampenbirne ausgebildet ist, deren rückwärtiger Teil zu einem Umdrehungs-Paraboloid .geformt ist, wobei diese Parabelfläche nicht reflektierende Abschnitte 4 f aufweist, welche die Fenster zur Beleuchtung der äußeren Reflektorsegmente 3 f bilden und der Reflektor 2 f eine geschlossene Einheit bildet. Natürlich können die optischen Achsen der verschiedenen Reflektorabschnitte zusammenfallen oder nicht. Auf Fig. 10 ist ein Beispiel gezeigt, bei welchem die Achsen 5 a und 5 b der äußeren Reflektoren 3g und 3h mit großer scheinbarer Oberfläche zusammenlaufen und die Achse des inneren umhüllenden Reflektors 2g schneiden. Die die Reflektoren 3g und 3 la beleuchtenden Fenster 4 g und diese Reflektoren projizieren Lichtbündel, welche zunächst konvergieren und hierauf divergieren.
  • Man kann so eine abgeblendete Beleuchtung mit dem inneren umhüllenden Reflektor 2g erhalten, dessen Achse die gewünschte Neigung gegenüber der Waagerechten hat, und eine Landstraßenbeleuchtung mit großer Reichweite mittels der Reflektoren 3g und 31a, deren Achsen in waagerechten Ebenen liegen, wobei diese Achsen je nach dem gewünschten Ergebnis parallel, zusammenfallend oder mit kleinem Winkel divergierend oder konvergierend sind. In diesem Fall ist eine Lichtquelle mit einem einzigen Glühfaden ausreichend, und zum Übergang von einer Beleuchtung zu der anderen sind Klappen zur Abdeckung der Fenster des inneren umhüllenden Reflektors vorgesehen. Bei der abgeblendeten Beleuchtung sind die Klappen geschlossen, und nur der von dem inneren umhüllenden Reflektor2g erzeugte innere Lichtfluß wird benutzt, welcher ein schräg nach unten gerichtetes Lichtbündel für Nahbeleuchtung ergibt. Für die Landstraßenbeleuchtung werden die Klappen geöffnet, wobei sich dann die Landstraßenbeleuchtung der abge@blendeten Beleuchtung überlagert.
  • In gewissen Fällen ist es zweckmäßig, die Reflektoren gestaffelt anzuordnen. Wie man auf Fig.11 sieht, läßt der innere umhüllende Reflektor 2i durch seine Fenster 4 i das Licht der Lichtquelle 1 i auf einen äußeren Reflektor 3 i fallen, und dieser letztere ermöglicht dank seiner Fenster 6 die Beleuchtung eines noch größeren Reflektors 3 j. Diese Lösung, welche übrigens nicht auf diese Zahl von hintereinanderliegenden Reflektoren beschränkt ist, ist bei gewissen Konstruktionsfällen zweckmäßig.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform können die Fenster 4 k unmittelbar auf dem Rand des inneren umhüllenden Reflektors 2 k liegen und ausgedehnte Reflektoren 3 k beleuchten. Wenn der innere Reflektor weniger umhüllend ist, können sogar die Fenster fortfallen, wenn der Reflektor 3 k eine genügend vorgerückte Stellung einnimmt.
  • Eine derartige Ausbildung gestattet, insbesondere den Scheinwerfern für Kraftfahrzeuge jede gewünschte Form zu erteilen. Wie aus Fig. 13 und 14 hervorgeht, können beleuchtende Fenster 7 oder 8 an den gewünschten Stellen des vorderen Teils der Karosserie vorgesehen werden, wobei die kleinste Abmessung dieser Fenster die ist, welche die Umhüllung des im allgemeinen kreisförmigen Umrisses des inneren Reflektors 2 L oder 2 in des Scheinwerfers gestattet. Die entsprechenden Fenster in dem inneren Reflektor haben einen Umriß, welcher aus dem der Öffnungen 7 oder 8 und 9 abgeleitet ist. Die Öffnung 7 kann vollständig durch eine Scheibe abgeschlossen werden, welche aus einem einzigen Stück oder zusammengesetzt sein kann. Ferner können undurchsichtige Trennwände 10 und 11 vorgesehen werden.
  • Die Erfindung kann natürlich abgewandelt werden. So kann insbesondere die Form der im allgemeinen parabolischen Reflektoren aus einer anderen Schar von Oberflächen ausgewählt werden. Die beiden Reflektoren können verschiedenen Scharen angehören. Ferner können natürlich derartige Scheinwerfer mit mit Riefen oder dergleichen versehenen Abschlußscheiben, optischen Berichtigern, optischen Veränderungsvorrichtungen oder auch Vorrichtungen zur Rückgewinnung kombiniert werden.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Scheinwerfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer Mehrzahl Reflektoren, die hintereinander angeordnet sind, wobei die äußeren rückwärtigen Spiegel das Licht von einer Lichtquelle aufnehmen, die im Inneren des dav orliegenden Reflektors angeordnet ist, und zwar durch in den davorliegenden Spiegeln angebrachte Fenster, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinanderfolgenden Reflektoren derart angeordnet sind, daß ihre Brennpunkte praktisch mit der Lichtquelle (1) zusammenfallen, wobei der vorderste innere Reflektor (2), dessen reflektierende Oberfläche relativ klein ist, die Lichtquelle (1) derart umhüllt, daß er den größten Teil des von dieser Lichtquelle (1) ausgesandten Lichtflusses auffängt, während jeder der äußeren rückwärtigen hinter den Fenstern (4 in Fig. 1, 4i und 6 in Fig. 11) liegenden Reflektoren (3) eine relativ größere reflektierende Oberfläche aufweist, indem er wesentlich über die Öffnung des davorliegenden Reflektors hinausgeht.
  2. 2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektoren (2, 3) Umdrehungs-Paraboloide mit gleichsinnigen Krümmungen sind, deren Achsen zusammenfallen oder einen sehr kleinen Winkel einschließen und deren Brennpunkte zusammenfallen oder sehr gering voneinander entfernt sind.
  3. 3. Scheinwerfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Form des äußeren Reflektors (3) möglichst genau durch die Projektionsstrahlen des Lichtzentrums der Lichtquellen) (1) auf den Umriß der Fenster (4) der vorderen Reflektoren begrenzt ist.
  4. 4. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die äußere(n) Reflektoren) eine rechteckige, der innere Reflektor (2) dagegen eine kreisförmige Öffnung aufweist.
  5. 5. Scheinwerfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (3) mit rechteckiger Öffnung symmetrisch zu dem Reflektor (2) mit kreisförmiger Öffnung angeordnet ist (Fig. 1 und 2).
  6. 6. Scheinwerfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Reflektoren und Lichtquelle(n) eine geschlossene Einheit derart bilden, daß nur auf einer Seite des Reflektors (2a) mit kreisförmiger Öffnung, der Reflektor (3 a) mit rechteckiger Öffnung durch eine axiale Vertikalebene halbiert ist, so daß er unsymmetrisch angeordnet ist.
  7. 7. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Reflektor (3d, ) zugeschmolzen ist und in seinem Inneren ein oder mehrere Glühfäden in dem inneren Reflektor (2d) als Lichtquelle(n) angeordnet sind (Fig. 7). B. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Reflektor und die Lichtquelle(n) eine geschlossene Einheit nach Art einer Glühlampe bilden, welche mit einer reflektierenden Schicht mit Fenstern (4e, 4f) versehen ist (Fig.
  8. 8 und 9).
  9. 9. Scheinwerfer nach Anspruch 1 und 2, bei welchem die optischen Achsen der Reflektoren einen sehr kleinen Winkel einschließen, dadurch gekennzeichnet, daß die Fenster (4h, 4i, 2g, 2i) des inneren Reflektors (2g, 2i) mit einer Abblendvorrichtung versehen sind. 1Q. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Fenster (4k) die Form von Einschnitten an dem Rand des inneren Reflektors (2k) haben (Fig.12). In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 747 04ä.
DEC15111A 1956-11-21 1957-07-03 Scheinwerfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, mit einer Mehrzahl hintereinander angeordneter Reflektoren Pending DE1096843B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2856448A1 (de) * 1978-12-28 1980-07-03 Westfaelische Metall Industrie Abblendscheinwerfer fuer fahrzeuge

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR747048A (fr) * 1931-12-17 1933-06-09 Perfectionnements aux phares pour automobiles

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