DE1097726B - Elektrische Kontakttastatur zur Steuerung der Einstell- oder Funktionsbewegung von Rechen-, Buchungs- od. ae. Anlagen - Google Patents

Elektrische Kontakttastatur zur Steuerung der Einstell- oder Funktionsbewegung von Rechen-, Buchungs- od. ae. Anlagen

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DE1097726B
DE1097726B DES45913A DES0045913A DE1097726B DE 1097726 B DE1097726 B DE 1097726B DE S45913 A DES45913 A DE S45913A DE S0045913 A DES0045913 A DE S0045913A DE 1097726 B DE1097726 B DE 1097726B
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DE
Germany
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contact
lever
locking
rail
keyboard according
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Pending
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DES45913A
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English (en)
Inventor
Otto Barthelmes
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Philips Electrologica GmbH
Original Assignee
Siemag Feinmechanische Werke GmbH
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/44Typewriters or selective printing mechanisms having dual functions or combined with, or coupled to, apparatus performing other functions
    • B41J3/50Mechanisms producing characters by printing and also producing a record by other means, e.g. printer combined with RFID writer
    • B41J3/51Mechanisms producing characters by printing and also producing a record by other means, e.g. printer combined with RFID writer the printed and recorded information being identical; using type elements with code-generating means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J23/00Power drives for actions or mechanisms
    • B41J23/32Electromagnetic power drives, e.g. applied to key levers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
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Description

  • Elektrische Kontakttastatur zur Steuerung der Einstell- oder Funktionsbewegung von Rechen-, Buchungs- od. ä. Anlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Kontakttastatur zur Steuerung der Einstell- oder Funktionsbewegungen von Rechen-, Buchungs- oder ähnlichen Anlagen, bei der durch Anschlagen einer Taste ein Kontakt und damit der Stromkreis für einen den Ablauf der gewünschten Funktionen bewirkenden Kraftantrieb geschlossen und durch eine Verriegelungseinrichtung die angeschlagene Taste und der betätigte Kontakt während des Funktionsablaufes in Wirkstellung verriegelt wird.
  • Derartige Kontakttastaturen sind an sich schon bekamst. Insbesondere für Schreibmaschinen sind Kontakttastaturen bekannt, bei denen durch Anschlagen einer Taste ein elektrischer Stromkreis geschlossen und durch diesen ein Magnet oder Kraftantrieb wirksam wird, der sodann die der angeschlagenen Taste entsprechende Type zum Abdruck bringt. Jedoch stehen bei den meisten Schreibmaschinenkontakttastaturen die Tastenhebel in direkter, und zwar in mechanischer Wirkverbindung mit den zugehörigen Zughebeln des Typenhebelantriebes. Die Kontaktgabe erfolgt hierbei erst zu dem Zeitpunkt, bei dem unter Ausnutzung des Tastentiefganges der Zughebel zur Herstellung der Wirkverbindung mit dem Antrieb aus seiner Ruhelage ausgeschwenkt ist.
  • Derartige, noch teilweise mechanisch arbeitende Kontakttastaturen sind naturbedingt ausgesprochene Einzwecktastaturen, die nur zur Steuerung einer einzigen Maschine dienen und mit dieser fest verbunden sind. Um aber bei Rechen- oder Buchungsmaschinen größerer Bauart auch Fernsteuerungen durchführen zu können, hat man Tastatureinrichtungen entwickelt, die praktisch gesehn lediglich kontaktgebende Mechanismen darstellen,' die sich von denen der bekannten mechanischen Schreib-, Rechen- oder Buchungsmaschinentastaturen dadurch unterscheiden, daß die Weitergabe der eingetasteten Befehle nicht mechanisch, sondern rein elektrisch über Draht stattfindet. Durch Anschlagen einer Taste wird bei diesen Tastaturen lediglich ein Kontakt, und damit ein Stromkreis für einen den Ablauf der gewünschten Funktion bewirkenden Kraftantrieb geschlossen.
  • Bei derartigen Tastaturen ist aber die Kontaktgabe von Art und Stärke des Tastenanschlages abhängig, und es kann z. B. bei einer sehr zaghaften und »stotternden« Tastenbetätigung sehr leicht eine zweifache Kontaktgabe ausgelöst werden.
  • Aus diesem Grunde hat man bereits Verriegelutigsvorrichtungen entwickelt, die die angeschlagene Taste und den damit betätigten Kontakt für eine gewisse Zeitdauer in gedrückter bzw. in geschlossener Stellung festhalten, also verriegeln. Trotz einer solchen Verriegelungseinrichtung können aber noch Doppelkontaktgaben zustande kommen, und zwar braucht der Bedienende eine Taste nur länger als normal gedrückt zu halten, so daß die Funktion zweimal hintereinander durchgeführt wird. Je nach Konstruktion der Tastatur ist es aber auch möglich, durch eine äußerst heftige und ruckartige Tastenbetätigung ein Überschleudern der Kontaktfedern und somit eine Doppelkontaktgabe herbeizuführen.
  • Solche bekannten Tastaturen, die für eine normale Rechen- oder Buchungsmaschine sich ohne weiteres verwenden lassen, sind aber aus den oben angegebenen Nachteilen nur schlecht für eine moderne Großrechenanlage zu gebrauchen, denn die Tastaturen sind nicht »narrensicher« genug, da auf modernen Großrechenanlagen Rechnungen durchgeführt werden, deren Resultate nicht ohne weiteres auf ihre Richtigkeit nachzuprüfen sind. Es müssen also alle eventuellen Fehlerquellen von vornherein ausgeschaltet worden. So ist es z. B. äußerst wichtig, daß eine Tastatureinrichtung verwandt wird, bei der die Gewähr gegeben ist, dati eine einmal über die Tastatur befohlene Funktion auch nur einmal ausgeführt wird, wobei gleichzeitig über die Tastatureinrichtung dem Bedienenden angezeigt wird, daß die befohlene Funktion auch tatsächlich ausgeführt wurde.
  • Erfindungsgemäß wird eine Kontakttastatur vorgeschlagen, bei der die Verriegelungsvorrichtung aus einem an dem Tastenhebel schwenkbar angelenkten Kontaktbetätigungshebel und einer Sperrschiene besteht, wobei der Kontaktbetätigungshebel mit einer Aussparung zum Einrasten in die Sperrschiene versehen ist, und zum Ausrasten des Kontaktbetätigungshebels aus der Sperrschiene nach Funktionsablauf von Elektromagneten betätigbar ist.
  • In vorteilhafter Weise bilden die Sperrschiene und zwei Arme einen Schwenkrahmen, auf den die Elektromagnete zum Ausklinken verschwenkend einwirken. Um eine beiDruckkontakten leicht zustandekommende Doppelkontaktgabe durch einen noch nicht in die Ruhelage zurückbewegten Tastenhebel zu verhindern, ist eine Sicherungsschiene innerhalb des Wirkungsbereiches des Kontaktbetätigungshebels auf einem quer zur Schließbewegung des Kontaktes schwenkbaren Schwingrahmen angeordnet.
  • Ferner greift erfindungsgemäß am Kontaktbetätigungshebel zur Durchführung einer Bewegung im kontaktschließenden Sinne eine Zugfeder an. Auf diese Weise ist das Schließen der Kontakte nicht vom Tastendruck des Bedienenden abhängig, sondern wird durch allen Kontaktbetätigungshebeln zugeordnete Zugfedern völlig gleichbleibend gehalten. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß für alle Tasten, auch für die Funktionstasten, ein nur minimaler Tastendruck bei nur geringem Tastentiefgang zur Schließung der Kontakte erforderlich ist.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, die Entriegelung der verriegelten Taste und des verriegelten Kontaktes durch die Elektromagnete vornehmen zu lassen. Erfindungsgemäß sollen diese Entriegelungsmagnete durch der. von der an die Tastatureinrichtung angeschlossenen Maschine auf Grund der durchgeführten Funktion ausgehenden Rückmeldeimpuls erregbar sein. Dies hat den Vorteil, daß eventuelle Störungen oder Hemmungen in der Maschine dem Bedienenden sofort angezeigt werden. Wird z. B. auf Grund eines Leitungsdefektes eine befohlene Funktion nicht durchgeführt, so wird der Bedienende durch die Tatsache, daß die angeschlagene Taste nicht entriegelt wird, sofort auf den Fehler aufmerksam gemacht. Die Entriegelung der Taste und damit des Kontaktes ist sozusagen eine Rückmeldung für die ordnungsgemäße Durchführung der befohlenen Funktion.
  • Durch eine treppenartige Ausbildung der der Sperrschiene zugekehrten Kante des Kontaktbetätigungshebels kann mit sehr einfachen Mitteln eine bei Rechen-und Buchungsmaschinen oft gewünschte Tastenvollhubsperre erreicht werden.
  • Weitere Einzelheiten und die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Tastatur sind aus der nachstehenden Zeichnungsbeschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel näher erläutert wird, zu erkennen.
  • Die einzelnen Figuren stellen dar: Fig. 1 einen Schnitt durch die in Ruhestellung befindliche Tastatur, Fig.2 den gleichen Schnitt durch die Tastatur mit einer gedrückten Taste im Augenblick der Kontaktgabe, Fig.3 ebenfalls einen Schnitt durch die Tastatur, aber bei wieder geöffnetem Kontakt und mit aufgehobener Tastenverriegelung. _ -Der gesamte Mechanismus der Kontakttastatur ist in einem Gehäuse untergebracht, das aus Seitenwänden 58, 60 (Fig.1) und Querstegen 59 und 61 gebildet wird. Tastenhebel 66 für alle Buchstaben- oder Zifferntasten wie auch für die Funktionstasten sind auf einer gemeinsamen Achse 65 drehbar gelagert und werden von Zugfedern 70 unter Spannung gehalten. In ihrer Ruhelage (vgl. Fig. 1) liegen die Tastenhebel 66 gegen einen geräuschdämpfenden Anschlag 64 an, während ein zweiter Anschlag 93 den Tiefgang begrenzt. Geführt werden die Tastenhebel seitlich in dem Quersteg 59 und in einer an sich bekannten Kugelsperrleiste 62 mit den zugehörigen Kugeln 63. Zu jedem Tastenhebel 66 gehört ein um einen Bolzen 71 schwenkbarer Kontaktbetätigungshebel 72@ der durch eine Feder 76 gegen eine Sperrschiene 75 zum Anliegen kommt. Die Sperrschiene 75 ist ein Teil eines Schwenkrahmens, der aus dieser Schiene und aus zwei parallel zueinander stehenden Armen 73 gebildet wird und den zwei Zugfedern 94, stets um eine Achse 74 schwenkend, gegen einen geräuschdämpfenden Anschlag 77 ziehen. Ferner sind dem Schwenkrahmen 73, 75 zwei auf einem Halter 92 angebrachte Magnete99 zugeordnet, die mit ihren Zugstangen 91 über eine Achse 90 auf die Arme 73 des Schwenkrahmens einwirken.
  • Den Tasten zugeordnete Kontaktfedern 79 sind auf einer Schiene 78 befestigt. Ferner ist zur Kontaktgebung noch ein Schwingrahmen vorgesehen, der aus zwei parallel zueinander liegenden Armen 82 und einer Sicherungsschiene 86 besteht. Dieser Schwingrahmen,, der sich um eine Achse 83 bewegen läßt, steht unter der Zugwirkung von zwei Federn 87. Sein Schwingbereich wird durch einen geräuschdämpfenden Anschlag 88 und durch die, Achse 74, auf. die ein Anschlag 89 auftrifft, begrenzt.
  • Wird ein Tastenhebel 66 gedrückt, so schwenkt dieser- um die Achse 65 in Richtung eines Pfeiles 95 und nimmt bei dieser Bewegung seinen im Bolzen 71 angelegten Kontaktbetätigungshebe172 mit. Der Kontaktbetätigungshebel, der unter der Einwirkung der Feder 76 steht, gleitet an der- Sperrschiene 75 des Schwingrahmens entlang, trifft mit seiner Nase auf die Sicherungsschiene 86 (Fig: 2) des auf der Achse 83 gelagerten' Schwenkrahmens 82, 86; der unter dem Tastendruck nach unten ausweicht. Ist der vorgesehene Tastentiefgang erreicht, so wird der Kontaktbetätigungshebel 72, sobald es seine in der oberen Hälfte befindliche Aussparung zuläßt, von seiner Feder 76 angezogen und veranlaßt durch Druck auf einen Pimpel 96 der Kontaktfeder 79 die Kontaktgabe. Die Taste selbst wird durch ihren Kontaktbetätigungshebel72 an der Sperrschiene 75 bis zur Beendigung der Funktionsdurchführung verriegelt.
  • Durch die Kontaktgabe werden in den zu steuernden Aggregaten, wie Rechenmaschine, Streifen- oder Kartenlöcher 0d. dgl., die -jeweiligen Arbeitsmagnete betätigt, die daraufhin die Arbeit des Abdruckens, des Werteeingebens in den Stellstückwagen, des Kartenlochens oder sonstige Funktionen übernehmen. Ist eine dieser der Kontaktgabe entsprechende Funktion durchgeführt, so wird z. B. bei Betätigung der Schaltschritteinrichtung des Stellstückwagens oder durch die wieder zurückfallenden Lochstempel ein neuer; zweiter Kontakt gegeben, der den Stromkreis der Entriegelvngsmagnete 99 schließt. Ziehen nun die Magnete 99 an, so wird der Schwenkrahmen73, 75 um seine Achse 74 entgegengesetzt dem Uhrzeigerdrehsinn geschwenkt. Dabei entfernt sich die'züm Schwenkrahmen gehörende Sperrschiene 75 von ihrem Anschlag 77 und drückt den Kontaktbetätigungshebe172 von der Sicherungsschiene 86 des Schwingrahmens 82, 86 herunter (Fig. 3). Der Schwingrahmen 82, 86 wird, nachdem er von dem Kontaktbetätigungshebe172 freigegeben wurde, durch die ihm zugeordneten Federn 87 wieder in Ruhestellung gegen den Anschlag 88 zum Anliegen gebracht, und der Kontaktbetätigungshebel 72 kommt mit seiner Nase hinter die Sicherungsschiene86 zu liegen. Da die Funktion beendet ist und keine Kontaktgabe mehr erfolgt, werden die Magnete 99 stromlos, und der Schwenkrahmen 73, 75 kann, durch die Federn 94 zurückgezogen, seine Ruhelage wieder einnehmen. Nunmehr kann auch der Tastenhebel 66 ungehindert in die Ruhestellung zurückkehren. Wenn der Bedienende die Taste nicht sofort freigibt, so spielt das keine Rolle, denn der Kontaktbetätigungshebel72 kann zu einer erneuten Kontaktgabe nicht wieder einfallen, da er hieran durch die Sicherungsschiene 86 gehindert wird. Für eine erneute Kontaktgabe muß die Taste losgelassen werden, damit sich der Kontaktbetätigungshebe172 wieder in seine richtige Lage zu der Sperrschiene 75 und der Sicherungsschiene 86 einstellen kann.
  • Zwecks Verringerung der in Bewegung zu setzenden Massen und zur Vermeidung von unerwünschten Schwingungen kann die erwähnte Sperrschiene75 auch ortsfest gelagert werden. Die Schwenkarme 73 sind dann kürzer ausgebildet, so daß ihr Verbindungsglied beim Ausschwenken, hervorgerufen durch .Anziehen der Magnete 99, unter den nicht betätigten Kontaktbetätigungshebeln 72 vorbeigleitet und nur den zu einer niedergedrückten Taste gehörigen Kontaktbetätigungshebel 72 aus der Einrastung herausdrückt.
  • Eine bei Rechenmaschinen oft gewünschte Vollhubsperre kann leicht auf Grund einer weiteren Aussparung am Kontaktbetätigungshebe172 erreicht werden. Durch eine treppenartige Weiterausbildung der Aussparung, so wie es in Fig. 1 dargestellt ist, kann schon bei geringem Tastentiefgang ein Zurückgehen der Taste verhindert und eine Freigabe der Taste nur dadurch ermöglicht werden, daß die Taste bis zum vollen Tiefgang durchgedrückt wird. Allerdings muß dann gleichzeitig dafür gesorgt werden, daß der nach der Kontaktgabe ausgeriegelte und von der Sicherungsschiene 86 abgefangene Kontaktbetätigungshebel 72 beim Zurückgehen in die Ruhestellung erst dann von der Sicherungsschiene 86 abgleiten darf, wenn die Rückbewegung bereits so weit durchgeführt ist, daß er nicht mehr an der Sperrschiene 75 einrasten kann.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrische Kontakttastatur zur Steuerung der Einstell- oder Funktionsbewegungen von Rechen-, Buchungs- oder ähnlichen Anlagen, bei der durch Anschlagen einer Taste ein Kontakt und damit der Stromkreis für einen den Ablauf der gewünschten Funktion bewirkenden Kraftantrieb geschlossen und durch eine Verriegelungseinrichtung die angeschlagene Taste und der betätigte Kontakt während des Funktionsablaufes in Wirkstellung verriegelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung (72, 75) aus einem an dem Tastenhebel (66) schwenkbar angelenkten Kontaktbetätigungshebel (72) und einer Sperrschiene (75) besteht, wobei der Kontaktbetätigungshebel (72) mit einer Aussparung zum Einrasten in die Sperrschiene (75) versehen ist, und zum Ausrasten des Kontaktbetätigungshebels (72) aus der Sperrschiene (75) nach Funktionsablauf von Elektromagneten (99) betätigbar ist.
  2. 2. Kontakttastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrschiene (75) und zwei Arme (73) einen Schwenkrahmen bilden, auf den die Elektromagnete (99) zum Ausklinken verschwenkend einwirken.
  3. 3. Kontakttastatur nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kontaktbetätigungshebel (72) eine Sicherungsschiene (86) auf einem quer zur Schließbewegung des Kontaktes (79) schwenkbaren Schwingrahmen (82,86) als Sperre gegen doppelte Kontaktbetätigung durch einen noch nicht in die Ruhelage zurückbewegten Tastenhebel (66) zugeordnet ist.
  4. 4. Kontakttastatur nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Kontaktbetätigungshebel (72) zur Durchführung einer Bewegung im kontaktschließenden Sinne eine Zugfeder (76) greift.
  5. 5. Kommandotastatur nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektromagnete (99) durch den von der an die Tastatureinrichtung angeschlossenen Maschine auf Grund der durchgeführten Funktionen ausgehenden Rückmeldeimpuls erregbar sind.
  6. 6. Kontakttastatur nach den Ansprüchen 1 bis 5 mit einer Vollhubsperre, dadurch gekennzeichnet, daß die der Sperrschiene (75) zugekehrte Kante des Kontaktbetätigungshebels (72) treppenartig ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 267 101, 308 048, 457 868, 503 944, 552 835; österreichische Patentschrift Nr. 122 543; USA.-Patentschriften Nr. 2 008 135, 2 717 121.
DES45913A 1955-10-03 1955-10-03 Elektrische Kontakttastatur zur Steuerung der Einstell- oder Funktionsbewegung von Rechen-, Buchungs- od. ae. Anlagen Pending DE1097726B (de)

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BE551478D BE551478A (de) 1955-10-03
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CH342586D CH342586A (de) 1955-10-03 1956-10-01 Elektrische Kontakttastatur zur Steuerung der Funktionen von Schreib-, Rechen-, Buchungs- und ähnlichen Maschinen
FR1172039D FR1172039A (fr) 1955-10-03 1956-10-03 Clavier électrique à contact pour la commande de mouvements de réglage ou de fonctions de machines à écrire, à calculer, à comptabiliser et analogues

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DES45913A DE1097726B (de) 1955-10-03 1955-10-03 Elektrische Kontakttastatur zur Steuerung der Einstell- oder Funktionsbewegung von Rechen-, Buchungs- od. ae. Anlagen
DE799137X 1955-10-03

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