DE1097785B - Fraeser mit sowohl radial als auch axial nachstellbar eingesetzten flachen Zaehnen - Google Patents
Fraeser mit sowohl radial als auch axial nachstellbar eingesetzten flachen ZaehnenInfo
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- DE1097785B DE1097785B DEB32719A DEB0032719A DE1097785B DE 1097785 B DE1097785 B DE 1097785B DE B32719 A DEB32719 A DE B32719A DE B0032719 A DEB0032719 A DE B0032719A DE 1097785 B DE1097785 B DE 1097785B
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23C—MILLING
- B23C5/00—Milling-cutters
- B23C5/16—Milling-cutters characterised by physical features other than shape
- B23C5/20—Milling-cutters characterised by physical features other than shape with removable cutter bits or teeth or cutting inserts
- B23C5/22—Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts
- B23C5/2265—Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts by means of a wedge
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Description
- Fräser mit sowohl radial als auch axial nachstellbar eingesetzten flachen Zähnen Die Erfindung betrifft allgemein Fräser mit sowohl etwa radial als auch axial nachstellbar eingesetzten flachen Zähnen.
- Bei den bekannten Fräsern dieser Art können die sowohl auf der Rücken- als auch auf der Brustseite ebenen Flachzähne in einfacher Weise in entsprechende Schlitze mit ebenen Seitenflächen zwischen diese eingepreßt werden. Auch können sie noch durch zwischen radial aufgesägte Lappen des Tragkörpers oder durch zwischen der ebenen Zahnbrust und dem ihr zugekehrten Tragkörper eingeführte Keile festgepreßt werden.
- Zur Verminderung des Ratterns und des Lockerns dieser verhältnismäßig einfachen Befestigung der eingesetzten nachschleifbaren flachen Zähne ist es auch bekannt, den Fräser mit schräg bzw. auch abwechselnd entgegengesetzt schräg gegen die Fräserachse verlaufend eingesetzten flachen Zähne zu versehen. Sie haben aber den Nachteil, daß die aus den Befestigungsschlitzen herausragenden Schneideenden der eingesetzten flachen Zähne um so stärkere Schwingungen erfahren, je dünner die eingesetzten flachen Zähne sind. Zwecks Verringerung dieser Schwingungen und zur weiteren Vermeidung des auch durch die schräge Anordnung der eingesetzten Zähne vermeidbaren Ratterns werden die eingesetzten Zähne entsprechend dick gehalten. Dicke Zähne aber bedingen sowohl eine Verminderung der Zähnezahl als auch eine dementsprechende Verminderung der Spanleistung des Fräsers. Auch bewirkt die flache Zahn- oder Schneidbrust der eingesetzten flachen Zähne kräftige Stöße gegen das zu fräsende Werkstück im Takt der aufeinanderfolgenden Zähne. Eine Erhöhung des Schnittdruckes des Fräsers und eine entsprechend erforderliche Erhöhung der Maschinenleistung sind die Folgen dieser Anordnung. Zwar ist es bei Fräsern mit allein nur in axiale Richtung nachstellbar angeordneten flachen Zähnen bekannt, dem Fräser zur Behebung dieser Mängel eine Drehstahlform zu geben. Abgesehen davon, daß diese Zähne nur nach einer Richtung nachstellbar sind, besteht allgemein die Abneigung, bei Fräsern mit sowohl etwa radial als auch axial nachstellbar eingesetzten flachen Zähnen die an sich bekannte Drehstahlverzahnung anzuwenden, weil man der Annahme ist, daß die Vorteile durch die Nachteile des schwierigeren Schleifens wieder aufgewogen werden. Es hat sich aber herausgestellt, daß das Nachschleifen bei eingeübter Arbeit keine Schwierigkeiten und nur geringe Mehrkosten bereitet, die durch die genannten Vorteile mehr als aufgewogen werden.
- Gegenstand der Erfindung ist ein Fräser mit sowohl etwa radial als auch axial nachstellbar eingesetzten flachen Zähnen, bei dem diese Mängel dadurch vermieden sind, daß die Zähne bei einer die allseitige Nachstellbarkeit sichernden Befestigungsart in an sich bekannter Weise schräg zur Fräserachse verlaufen und daß ihre Zahnlücken in gleichfalls an sich bekannter Weise durch eine größere Ausrundung zwischen Brust und Rücken gebildet werden, wobei der Rücken nahezu in Höhe der oberen Seite der eingesetzten Zähne, diese stützend, ausläuft.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Abb. 1 im Aufriß und in Abb.2 im Grundriß dargestellt.
- Der Fräser besteht aus dem Tragkörper a aus gewöhnlichem Stahl und den eingesetzten Zähnen b aus Schneidstahl, und den schräg zur Fräserachse eingesetzten flachen Zähnen. Die eingesetzten Zähne b sind in entsprechende Nuten des Tragkörpers a eingepreßt. Die entsprechenden Nuten für die eingesetzten Zähne b verlaufen in einem mehr oder weniger großen Winkel gegen die Fräserachse. Die eingesetzten Zähne b sind auf der Rücken- ebenso wie auf der Brustseite eben gestaltet, so daß sie nach allen Richtungen verstellt werden können. Die Zahnlücken c bestehen aus einer etwa an der Spitze der Zähne beginnenden größeren Ausrundung, wie sie bei Zähnen mit Drehstahlform bekannt ist, die in einen flachen oder in einen mehr oder weniger nach oben gebogenen Rücken ausmündet. Der Rücken verläuft etwa gegen die Zahnspitze, so daß -die eingesetzten Zähne im Rücken etwa bis zu der Oberseite der Zähne durch die zwischen den Nuten stehengebliebenen Lappen des Tragkörpers a gestützt sind.
- Die Befestigung der eingesetzten Zähne geschieht durch Querstifte d.
- Die Dicke der eingesetzten Zähne b kann verhältnismäßig gering gehalten werden, so daß die Teilung der Zähne demgemäß gering ist. Dadurch wie auch durch die Anwendung der Drehstahlverzahnung wird die Leistung bei weitgehender Verhütung des Ratterns wesentlich erhöht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fräser mit sowohl "radial als- auch axial nach-. steilbar eingesetzten flachen Zähnen, dadurch ge- kennzeichnet, d.aß die eingesetzten flachen Zähne (b) bei einer die allseitige Nachstellbarkeit sichernden Befestigungsart in an sich-bekannter Weise schräg zur Fräseraehse verlaufen und daß ihre Zahnlücken (c) in gleichfalls an sich bekannter Weise durch eine größere Ausrundung zwischen Brust und Rücken gebildet sind, wobei der Rükken nahezu in Höhe der oberen Seite der eingesetzten Zähne (b), diese stützend, ausläuft. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 313 138, 533 813, 740 705, 744 534, 870 633; französische Patentschriften Nr. 608 897, 698 444, 890-658, 919 599.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB32719A DE1097785B (de) | 1954-09-23 | 1954-09-23 | Fraeser mit sowohl radial als auch axial nachstellbar eingesetzten flachen Zaehnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB32719A DE1097785B (de) | 1954-09-23 | 1954-09-23 | Fraeser mit sowohl radial als auch axial nachstellbar eingesetzten flachen Zaehnen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1097785B true DE1097785B (de) | 1961-01-19 |
Family
ID=6963832
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB32719A Pending DE1097785B (de) | 1954-09-23 | 1954-09-23 | Fraeser mit sowohl radial als auch axial nachstellbar eingesetzten flachen Zaehnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1097785B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3602904A1 (de) * | 1986-01-31 | 1987-08-06 | Joh Friedrich Ohler Gmbh & Co | Kreissaegeblatt |
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-
1954
- 1954-09-23 DE DEB32719A patent/DE1097785B/de active Pending
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