DE1103229B - Flaschengreifer fuer Flaschenein- und -auspackmaschinen sowie Flaschenumsetzmaschinen, insbesondere fuer von Hand zu betaetigende Geraete - Google Patents

Flaschengreifer fuer Flaschenein- und -auspackmaschinen sowie Flaschenumsetzmaschinen, insbesondere fuer von Hand zu betaetigende Geraete

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DE1103229B
DE1103229B DEK40291A DEK0040291A DE1103229B DE 1103229 B DE1103229 B DE 1103229B DE K40291 A DEK40291 A DE K40291A DE K0040291 A DEK0040291 A DE K0040291A DE 1103229 B DE1103229 B DE 1103229B
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gripper bars
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
    • B65B21/08Introducing or removing single bottles, or groups of bottles, e.g. for progressive filling or emptying of containers
    • B65B21/12Introducing or removing single bottles, or groups of bottles, e.g. for progressive filling or emptying of containers using grippers engaging bottles, e.g. bottle necks

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Flaschengreifer für Flaschenein-und -auspackmaschinen sowie Flaschenums etzmaschinen insbesondere für von Hand zu betätigende Geräte Die Erfindung bezieht sich auf Flaschengreifer für Flaschenein- und -auspackmaschinen sowie Flaschenumsetzmaschinen, insbesondere für von Hand zu betätigende Geräte.
  • Es sind Flaschengreifer bekannt, welche in das Innere der Flasche eingeführt werden und die mittels eines durch Preßluft aufblählbaren Teiles die Flasche festhalten können. Weiter ist ein aus zwei Greiferteilen bestehendes Element bekannt, das aus zwei in die Flasche einführbaren Spreizarmen besteht Bei anderen bekannten Flaschengreifern bedient man sich elastisch verformbarer Sipreizhülsen, welche entweder geschlitzt sind und durch Einziehen einer Verdickung in den Innenraum der Hülse gespreizt oder durch axiales Zusammenpressen in ihrem Durchmesser so weit vergrößert werden, daß sie fdie Flasche von innen festhalten.
  • Soweit es sich um aufhlähbare, in die Flasche einführbare Körper handelt, ist hierfür jeweils eine Preßluftquelle und eine dazugehörige Steuerung für den Arbeitsvorgang notwendig. Auch sind derartige Einrichtungen gegen Beschädigungen durch angeschlagene Flaschenhälse empfindliich. Andere Einrichtungen, welche elastisch verformhare Körper aufweisen, erfordern hierfür eine entsprechend hohe Verformungsenergie. Diese wiederum benötigen pneumatische oder hydraulische Einrichtungen.
  • Andere mechanisch betätigte Flaschengreifer, bei denen je zwei Spreiziarme lin eine Flasche eingeführt werden und die Spreizarme jeweils an verschiedenen, gegeneinander verschiebbaren Balken befestigt sind, haben den großen Nachteil, daß nur zwei Angriffspunkte im Inneren der Flasche möglich sind. Hierdurch besteht erhöhte Bruchgefahr, insbesondere bei gegen Widerstand anzuhebenrden Flaschen. Dieser Umstand ist bei den neueren, dünnwandigen Flaschen besonders problematisch. Auch ist die gruppenweise Verwendung solcher Greifer in einem Gerät immer an bestimmte Flaschenabstände gebunden und läßt ke!ine Verwendung einzelner selbstänldiger Elemente zu.
  • Ein weiterer mechanisch betätigter Flaschengreifer besitzt zwei ineinander verschieblich angeordnete Halte- und Greifelemente, durch welche am Außenumfang Kugeln zum Hervor- oder Zurücktreten gezwungen werden. Diese Einrichtung list hauptsächlich für gräßere Flaschenmündungen, wie beispielsweise Milchflaschen, geeignet und erlaubt keine großen Toleranzen in der i'Vliindungsweite der Flaschen. Bei kleineren Flaschenöffnungen würden die Kugeln zu klein ausfallen, so daß deren mögliche Radialbewegung für die meisten Zwecke zu gering ist.
  • Um nun von großer Kraftaufwendung unabhängig zu sein und einen möglichst großen Durchmesser- unterschied zwischen dem Einführungs- und Spreizzustand zu erreichen sowie gleichermaßen gute Verwendungsmöglichkeiten innerhalb von Maschinen und Hlandgeräten zu schaffen, wird bei Flaschengreifern für FIaschenein- und -auspackmaschinen sowie Flaschenumsetzmaschinen mit entweder in die Flasche einführbarem und von innen anzugreifen den oder mit an der Flasche außen angreifenden Haltelementen, die an einem zentralen Führungskörper angeordnet sind und von außen mechanisch betätigt werden, erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Halteelemente aus mehreren im zentralen Führungskörper gelagerten Greiferstäben bestehen, deren untere mit den Flaschen in Berührung kommende Enden gekrümmt sind und die im Führungskörper entweder um ihre Längsachse drehbar oder in deren Richtung längsverschiebbar sind, derart, daß beim Drehen, bzw. Längsverschieben der Greiferstäbe die unteren gekrümmten Enden sich im Inneren der Flasche auseinanderspreizen bzw. sich an den Flaschenhals von außen anlegen. Ein erfindungsgemäßer Greifer kann also entweder als Innen- oder als Außengreifer ausgeführt sein. Bei Ausführung als Innengreifer sind erfindungsgemäß zwei Variationen möglich, und zwar einmal mit radial verschiebbaren und dann noch mit axial verschiebbaren Greiferstäben. Zum Verdrehen der Greiferstäbe ist eine mit radialen Schlitzen zur Aufnahme von Kuibelenden der Greiferstäbe versehene, auf einem Zapfen des Führungskörpers drehbar gelagerte Scheibe vorgesehen, welche eine Anlenkung für ein Betätigungsgestänge aufweist.
  • Zum Innengreifen der Flaschen Enden die unteren gekrümmten Enden der drehbaren Greiferstäbe im eingeschwenkten Zustand in ihrer Gesamtheit einen Einführungs- oder Zentrierkörper für die Flasche, und im ausgeschwenkten Zustand ermöglichen sie das Mitnehmen der Flasche.
  • Veitere Erfindungsmerkmale sind den am Schlusse der Beschreibung folgenden Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung entfällt die Anwendung großer Kräfte für die bei bisherigen Einrichtungen notwendige Verformungsenergie bzw. wird eine größere Anpassungsfähigkeit an verschiedene Weiten von Flaschenmündungen ermöglicht. Die Kräfteverteilung auf eine Vielzahl von Anlgriffspunk ten an der Flasche gewährleistet eine sichere und fiaschenschonende Arbeitsweise.
  • In den Zeichnungen sind Ausführungstbeispiele der Erfindung wiedergegeben, und zwar zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch einen Flaschengreifer mit damit verbundener Außenzentriertulpe, die Greiferstäbe sind eingeschwenkt und dienen zugleich als rnnenzentrierung, Fig. 1 a einen Querschnitt des Flaschengreifers.
  • Fig. 2 einen einzelnen Greiferstab, Fig. 3 einen Flaschengreifer in Arbeitsstellung.
  • Fig. 4 vergrößerte Draufsicht auf einen Flaschengreifer, Fig. 5 einen außen fassenden Flaschengreifer.
  • Fig. 6 einen einzelnen Greiferstab der Anordnung nach Fig. 5 in Arbeitsstellung an einer Flasche, Fig. 7 einen sehr einfachen Greifer mit axialer Greiferstabbewegung, Fig. 8 Draufsicht und Schnitt von Fig. 7.
  • Wird bei einem Flaschengreifer nach Fig. 1 bzw. 4 oder 5 die mit radialen Schlitzen 3 versehene Scheibe 5 mittels eines an der Anlenkung 6 angreifenden Gestänges drehend bewegt, so können die kurbelähnlich ausgebildeten Enden 2" der Greiferstäbe2 mit einem Schwenkbereich von 1800 bewegt werden, ohne daß hierbei Selbsthemmung infolge Totpuniktannäherung eintreten würde. Die in Fig. 1 dargestellte Stellung der Greiferstäbe 2 bzw. ihrer wirksamen unteren Enden 2' ergibt sich also in einer Verdrehungsendlage der Scheibe 5. Nach einer 1800-Drehung jedes einzelnen Greiferstabes ragen also die gekrümmten unteren Enden 2' nach außen und ermöglichen somit das Anhel>en von Gefäßen.
  • Die Greiferstäbe 2 sind in den axial gerichteten Rillen 11 (Fig. 1 a) des Führungskörpers 1 aufgenommen und durch eine Umhüllung 12 am seitlichen Heraustreten aus dem Führungskörper gehindert. Ringe 18 verhindern ein Durchfallen der Greiferstäbe nach unten. wogegen eine Abdeckscheibe 19 das Zurückschieben der Greiferstäbe nach oben verhindert. Gegen Verdrehung des eigentlichen Greiferkopfes ist eine Halterung 13 vorgesehen, welche am Fixierung stift 14 arretiert ist. Bei dem Außenflaschengreifer nach Fig. 5 übernimmt diese Funktion die Aufhängung 13' und die Aufhängestange 14'.
  • Äilehrere solcher Flaschengreifer können nun der Anzahl der in einer Kiste- befindlichen Flaschen entsprechend in bekannter Weise an einer Platte oder in einem Rahmen angeordnet und über einfache Zuglaschen oder Gestänge mit einer Betäbigungseinrichtung verbunden sein. Der Antrieb bei dieser Art von Flaschengreifern kann auch von Hand erfolgen, ohne daß hier abnormal Kraftanwendungen notwendig wären. Dieses ist darauf zurückzuführen, daß hier nur Verstellkräfte zur Überwindung der geringen Reibung der Greiferstäbe aufzubringen sind, wogegen bei bekannten herkömmlichen Flaschengreifern meist eine gewisse Verformungsenergie zum Spreizen von elastischen Hülsen, von Spreizstäiben oder von Federstäben oder Federfingern notwendig ist. Die so auf einer Platte angeordneten Flaschengreifer können auch noch durch eine an sich bekannte AuBenzentrierglocke 17 ergänzt werden, welche unter Federdruck nach unten gehalten wird und durch welche es bei Abweichungen innerhalb der Flaschenteilung im Kasten möglich ist, den Greifer direkt auf die Flasche zuzuführen. Hierbei ergänzen sich die Zentrierungsfunktion der Zentriertulpe 17 und die in der Einführungsstellung nach innen geschwenkten ,(brekrümmten Enden 2'. Sind die Flaschengreifer so weit in Flaschen eingeführt, daß die Flaschenmündung an einer Verdickung des Greifers anstößt, so werden über ein Gestänge die Scheiben 5 und damit die Greiferstäbe 2 bewegt und in Haltestellung gebracht.
  • Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung sind mehrere Ausführungsvariationen möglich. So können beispiielsweise gemäß Fig. 7 die Greiferstäbe über ihre ganze Länge, init Ausnahme der oberen Enden, gleichmäßig gekrümmt sein und ebenfalls in einem zentralen Führungskörper 1 aufgenommen sein. In diesem Falle weisen aber die radialen Rillen über ihre- Länge keine gleichbleibende Tiefe auf, sondern sind der Krümmung der Greiferstäbe angepaßt. Die Greiferstäbe werden hierbei mittels einer Schiebemuffe 10 axial zur Achse des Führungskörpers verschoben, wobei die unteren Enden der Greiferstäbe aus dem Führungskörper radial hervor- oder zurückbewegt werden. Beim Hervortreten der Enden der Greiferstäbe 2 aus dem Führungskörper 1 nach unten über den Durchmesser des Führungskörpers bzw. des Mantels 12 hinaus wind ein Erfassen der Flaschen von innen her ermöglicht. Der Einfachheit halber ist bei dieser Darstellung in Fig. 7 und Fig. 8 eine Zentriertulpe weggelassen worden. Es ist aber ersichtlich, daß diese Ausfiihrung besonders einfach und billig herzustellen ist.
  • Schließlich sind noch bei einer weiteren Ausführung (Fig. 5) in einem zentralen Führungskörper 1 drehbar angeordnete Greiferstäbe2, welche an ihren oberen Enden 2" kurbelförmig ausgebildet sind und mit einer drehbaren Scheibe 5 in Verbindung stehen, bei entsprechender Formung ihrer unteren Enden auch dazu geeignet, beispielsweise verschlossene oder gefüllte Flaschen von außen zu ergreifen. Die sich hierbei ergebende Anordnung ist ebenfalls wieder sehr einfach. Die Greiferstäbe 2 weisen unten in zwei verschiedenen Ebenen verformte Haken 16 auf. Diese Haken 16 sind in ihrer Grundstellung nach außen abgewickelt, so daß sie in der Vielzahl ihrer Anordnung 7uglei-ch eine Zentriertulpe ergeben. Gleichzeitig weisen sie in der Ebene des Kegelmantels, den sie gemeinsam bilden, weitere Krümmungen auf. Und zwar weicht gleich am Beginn der Abwinkelung die Form des Greiferstabes in der Ebene des Kegelmantels stark von der Achsrichtung ab (etwa bei 16"). Daran anschließend richtet sich die Krümmung wieder nach der Gegenseite und endet auf der anderen Seite der Greiferlängsachse in der Krümmung 16'.
  • Bei Betätigung der drehbaren Scheibe 5 werden die mit Kurbelenderi 2" in die Schlitze 3 eingreifenden Greiferstäbe derart verschwenkt, daß sich die vorher in der Ebene des Kegelmantels befindliche Krümmung 16" des Hakens vom Kopf der Flasche distanziert, während sich der letzte Teil 16' des Hakens, also das unterste Ende des Greiferstabes, welches noch ein Stückchen etwa im rechten Winkel zur Längsachse verläuft, sich an dem Flaschenhals unterhalb der Kopfwulst anlegt. Beim Drehen der Greiferstäbe hebt sich also die ursprünglich in der EXegelmantelebene liegende Krümmung 16" nach oben bzw. nach außen über den ursprünglichen Hüllkreis Ides Kegelmantels heraus, wogegen die Krümmung 16' am unteren Ende des Hakens am Greifierstab nach innen sich der Flasche nähert. In Fig. 5 sind bei diesem Greiferkopf zur besseren Übersicht nur vier Greiferstäbe dargestellt. Zweckmäßig ist hier eine Anordnung von sechs oder mehr Greiferstäben vorzusehen.
  • Durch den bei kleinstem Einführungsdurchmesser gegebenen größtmöglichen Durchmesser der Angriffspunkte zum Anheben der Flasche bei den erfindungsgemäßen Innengreifern ergeben sich erhebliche Vorteile durch Verwendung ein- und derselben Greifergröße für verschiedene Flaschensorten. Gleichzeitig entfällt die Anwendung großer Verformungskräfte, wodurch insbesondere ein von Hand bedientes Gerät von einer Preßluftquelfe oder ähnlichem unabhängig wird. Die erforderlichen Betätigungskräfte machen etwa 1/20 der bisher erforderlichen Verformungsenergie bei elastischen Greiferelementen aus.
  • PATENTANSPRCCEXE 1. Flaschengreifer für Flaschenein- und -auspackmaschinen sowie Flaschenumsetzmaschinen mit entweder in die Flaschen einführbarem und von innen angreifenden oder mit an der Flasche außen angreifenden Halteelementen, die an einem zentralen Führungskörper angeordnet sind und von außen mechanisch betätigt werden, dadurch gekennzeidinet, daß die Halteelemente aus mehreren im zentralen Führungskörper (1) gelagerten Greiferstäben (2) bestehen, deren untere, mit den Flaschen in Berührung kommende Enden gekrümmt sind und die im Führungskörper (1) entweder um ihre Längsachse drehbar oder in deren Richtung längsverschiebbar sind, derart, daß beim Drehen bzw. Längsverschieben der Greiferstäbe (2) die unteren gekrümmten Enden sich im Innern der Flasche auseinanderspreizen bzw. sich an den Flaschenhals von außen anlegen.

Claims (1)

  1. 2. Flaschengreifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verdrehen der Stäbe (2) eine mit radialen Schlitzen (3) zur Aufnahme von Kurbelenden (2") der Greiferstäbe versehene, auf einem Zapfen (4) des Führungskörpers (1) dreh- bar gelagerte Scheibe (5) vorgesehen ist, welche eine Anlenkung (6) für ein Betätigungsgestänge aufweist.
    3. Flaschengreifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Innengreifen der Flaschen die unteren gekrümmten Enden der drehbaren Greiferstäbe (2) im eingeschwenkten Zustand in ihrer Gesamtheit einen Einführungs- oder Zentrierkörper für die Flasche bilden und im ausgeschwenkten Zustand das Mitnehmen der Flasche gewährleisten.
    4. Flaschengreifer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anzahl über ihre ganze Länge mit Ausnahme der oberen Enden gleichmäßig gekrümmter Greiferstäbe (2), die derart in einem Führungskörper (1) aufgenommen und an ihrem oberen Ende von einer Schiebemuffe (10) gefaßt sind, daß bei Verschiebung der Schiebemuffe in Achsrichtung des Führungskörpers die unteren in der Flasche innen angreifenden Enden (2') sich aus dem Umfang des Führungskörpers (1) radial zu diesem hervor- und zurückschieben.
    5. Flaschengreifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum äußeren Fassen der Flaschen die Greiferstäbe an ihrem unteren Ende (16) nach außen abgewinkelt und in dieser Ebene hakenartig gekrümmt sind, derart, daß in geöffneter Stellung die abgewinkelten Enden eine kegelförmige Zentrierglocke für das zu erfassende Gefäß bilden und nach dem Verdrehen der Kurbeln (2") durch die mit radialen Schlitzen (3) versehene Scheibe (5) die Enden (16') der Haken derart verschwenkt sind, daß sie sich gegen den Hals des zu erfassenden Gefäßes legen.
    6. Flaschengreifer nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskörper (1) zur Aufnahme der Greiferstäbe (2) mit achsparallelen und auf einem Kreis angeordneten Rillen (11) versehen und zur Verhinderung des Heraustretens der Greiferstäbe aus dem Führungskörper und zur exakten Führung der Greiferstäbe mit einem darübergeschobenen Mantel (12) umgeben ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 914 480, 963 677; belgische Patentschrift Nr. 544 097; USA.-Patentschrift Nr. 2 634 156.
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