DE1103676B - Siebstabband fuer Hackfruchterntemaschinen - Google Patents

Siebstabband fuer Hackfruchterntemaschinen

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DE1103676B
DE1103676B DEST14583A DEST014583A DE1103676B DE 1103676 B DE1103676 B DE 1103676B DE ST14583 A DEST14583 A DE ST14583A DE ST014583 A DEST014583 A DE ST014583A DE 1103676 B DE1103676 B DE 1103676B
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Dipl-Ing Walter Stoll
Dr-Ing Hans Hoefflinger
Dipl-Ing Kurt Baehr
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01D—HARVESTING; MOWING
    • A01D17/00—Digging machines with sieving and conveying mechanisms
    • A01D17/10—Digging machines with sieving and conveying mechanisms with smooth conveyor belts, lath bands or rake bands
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01D—HARVESTING; MOWING
    • A01D17/00—Digging machines with sieving and conveying mechanisms
    • A01D17/10—Digging machines with sieving and conveying mechanisms with smooth conveyor belts, lath bands or rake bands
    • A01D2017/103—Constructional details of conveyor belts

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Siebstabb and für Hackfruchterntemaschinen Die Erfindung bezieht sich auf ein Siebstabband für Hackfruchterntemaschinen, das aus zwei endlosen Zugorganen besteht, an denen mittels Befestigungselementen die Zugorgane miteinander verbindende, quer zu deren Bewegungsrichtung angeordnete Doppelsiebstäbe befestigt sind. Die Doppelsiebstäbe werden von zwei gleichen Einzelstäben gebildet, deren in einer durch den Doppelsiebstab gelegten Ebene rechtwinklig abgebogene, einander zugekehrte Enden miteinander verschweißt sind. Die Enden jedes Doppelsiebstabes sind an Laschen angeschweißt, die an abgewinkelten Teilen der Laschen der als Zugorgane dienenden Gliederketten angeschraubt sind.
  • Der Nachteil dieser Art der Befestigung von Doppelsiebstäben an den Zugorganen eines Siebstabbandes, auch wenn als Zugorgane Zugbänder vorgesehen sind, besteht darin, daß die Kräfte zwischen den Doppelsiebstäben und dem Zugband bzw. der Zugkette des Siebstabbandes ausschließlich iiber Schweißstellen übertragen werden.
  • Es sind auch schon Doppelsiebstäbe für Siebstabbänder bekannt, die aus einem zweimal U-förmig gebogenen Stab bestehen, an dessen Biegungsstellen die Befestigungslaschen angeschweißt sind. Dies ergibt zwar eine sehr dauerhafte Befestigung des Doppelsiebstabes an den Zugbändern, ist jedoch herstellungsmäßig nicht besonders einfach durchzuführen, da hierbei außer verhältnismäßig langen Schweißnähten besonders geformte Laschen und überdies Befestigungsschrauben erforderlich sind.
  • Es gehört auch schon zum Stand der Technik, Doppelsiebstäbe mit den als Zugorgane dienenden Ketten in der Weise zu verbinden, daß zwei an ihren Enden bogenförmig geformte und mit ihren Stirnflächen aneinandergesetzte Einzelstäbe auf einem abgewinkelten Stück der Kettenlaschen mittels einer zusätzlichen Befestigungslasche und einer Schraube befestigt werden.
  • Die Drehmomente, die hierbei um die Längsachsen der Einzelstäbe auftreten, müssen von der Befestigungslasche und der Schraube selbst aufgenommen werden, und es findet keine gegenseitige Abstützung der Stäbe statt.
  • Ziel der Erfindung ist es, diese bekannten Arten der Befestigung von Doppelsiebstäben an den Zugorganen von Siebstabbändern zu vereinfachen und mindestens eines der zwei zur Befestigung der Siebstäbe an den Zugorganen dienenden Elemente, nämlich besondere Befestigungsschrauben und -laschen, einzusparen und durch die letztgenannte Maßnahme auch das Anschweißen von Befestigungslaschen an den Doppelsiebstäben zu vermeiden.
  • Dieses Ziel wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Enden der Einzelstäbe parallel neben- einanderliegen und in ihrem mittleren Teil einen Durchgang für die Bolzen der Befestigungsschrauben bildende seitliche Kröpfungen aufweisen, oder dadurch, daß mindestens ein Ende der parallel nebeneinanderliegenden Endstücke jedes Einzelstahes etwa von der Mitte dieses Endstückes aus der durch den Doppelsiebstab gelegten Ebene heraus nach der Innenseite des Siebstabbandes rechtwinklig abgebogen und mit einem Gewinde versehen ist.
  • Bei der erstgenannten Ausführungsform der Erfindung sind keine besonderen, die Stabenden übergreifenden Befestigungslaschen erforderlich, sondern die Befestigungsschraube wird zwischen den Kröpfungen der aneinandergeschweißten- Stabenden gehalten.
  • Bei der zweiten Ausführung sind nicht einmal besondere Befestigungsschrauben erforderlich, den diese werden durch die aus der Ebene des Doppelsiebstabes herausgebogenen Enden der Stäbe selbst gebildet.
  • Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Doppelsiebstäbe ist es auch leicht möglich, an diesem Mitnahmezinken anzubringen, ohne diese besonders anschweißen zu müssen.
  • Hierzu wird mindestens ein Ende eines jeden Einzelstabes mit einer Verlängerung versehen, die senkrecht zu der durch den Doppelsiebstab gelegten Ebene steht und nach der Außenseite des Siebstab bandes gerichtet ist.
  • Wird das Förderband über verzahnte Antriebs- und gegebenenfalls Umlenkrollen geführt, so ist es zweckmäßig, mindestens einen der Einzelstäbe jedes Doppelsiebstabes mit vorzugsweise auswechselbaren Verschleißbuchsen zu versehen.
  • Hierzu kann in an sich bekannter Weise einer der Einzelstäbe je eines Doppelsiebstabes an einer zwischen den Zugbändern liegenden Stelle unterbrochen sein. Zum Aufbringen der Buchsen werden die der Unterbrechungsstelle zugewandten Enden des Einzelstabes aus dessen Achsrichtung heraus etwas gegeneinander versetzt, so daß die Verschleißbuebsen von der Unterbrechungsstelle her auf den Querstab aufgeschoben werden können.
  • Da die Unterbrechung auch nur eines Einzelstabes eine Schwächung des Doppelsiebstabes mit sich bedingt, ist es zweckmäßig, in weiterer Ausbildung der Erfindung den Querschnitt mindestens eines der Einzelstäbe des Doppelsiebstabes an einer oder mehreren Stellen flachzudrücken, so daß auf einen Einzel stab des Doppelsiebstabes geschlitzte federnde Verschleißbuchsen in Längsrichtung des Stabes aufgeschoben werden können.
  • Die Erfindung ist an einigen Ausführungsbeispielen und in weiteren Einzelheiten in den Fig. 1 bis 10 erläutert. Es zeigt Fig. 1 in Draufsicht einen Doppelsiebstab, wobei die Enden jedes Doppelsiebstabes mit Kröpfungen zur Aufnahme der Befestigungsschraube versehen sind, Fig. 2 den gleichen Doppelsiebstab in der Laufrichtung des Siebstabbandes gesehen, und zwar in der oberen Hälfte in einem Schnitt A-A gemäß Fig. 1, Fig. 3 die Ansicht dieses Doppelsiebstabes, von der Seite des Siebstabbandes her gesehen, Fig. 4 in Draufsicht einen Doppelsiebstab, dessen Enden durch Schweißnähte miteinander verbunden sind, wobei ein Endstück je eines Siebstabes aus der Siebstabbandebene hinaus abgewinkelt und zur Be festigung an den Zugbändern mit Gewinde versehen ist, Fig. 5 den gleichen Doppelsiebstab, in Laufrichtung des Siebstabbandes gesehen, Fig. 6 den gleichen Doppelsiebstab, von der Seite des Siebstabbandes her gesehen, Fig. 7 einen Einzelstab in Draufsicht, Fig. 8 einen Einzelstab in Laufrichtung des Sie stabbandes gesehen, Fig. 9 einen Querschnitt durch einen Einzel stab und eine Verschleißbuchse vor dem Aufbringen derselben und Fig. 10 nach dem Aufbringen der Verschleißbuchse auf den Einzelstab.
  • Wie insbesondere aus den Fig. 1 und 4 ersichtlich, besteht jeder Doppelsiebstab aus zwei einzelnen Querstäben 1, 2, die untereinander voll symmetrisch geformt sind. Die Enden4 und 5 bzw.5' eines jeden Einzelstabes 1,2 sind nach der gleichen Richtung rechtwinklig abgebogen, liegen demnach in einer gemeinsamen Ebene. Die Einzelstäbe 1, 2 werden in der aus den Fig. 1, 2, 3 sowie den Fig. 4, 5 und 6 ersichtlichen Stellung zusammengelegt, so daß die Enden 4 und 5 bzw. 5' parallel nebeneinander auf den Zugbändern 6 liegen.
  • Die Enden 4, 5 bzw. 5' der Einzelstäbe 1, 2 sind durch eine Schweißnaht 12 miteinander verbunden.
  • Die Schweißverbindung kann sowohl als Schmelzschweißung als auch elektrische Stumpf- oder Abbrennschweißung vorgenommen werden. Es ergibt sich hierbei eine sehr günstige Lage der Schweißnaht 12, da diese nicht wie bei bisher bekannten Ausführungen parallel, sondern senkrecht zu den Einzelstäben 1, 2 verläuft, so daß sie die Kräfte, die zufolge der Kraftübertragung von den Antriebskettenrädern auf die Verbindungsstelle ausgeübt werden, einwandtrei aufnehmen kann.
  • Bei der Ausführung nach den Fig. 1 bis 3 sind die parallel zueinanderliegenden Enden 4, 5 der Einzelstäben, 2 in ihrem mittleren Teil mit sich seitlich erstreckenden Kröpfungen9 versehen, die zwischen sich einen Durchgang 10 für die Befestigungsschrauben 7 bilden. Dem Durchgang 10 kann hierbei leicht eine annähernd quadratische Form gegeben werden, in die der nahe dem Kopf 8 viedantig ausgebildete Schaft der Befestigungsschrauben 7 eingreift. so daß diese gegen Verdrehung gesichert sind.
  • Bei der Ausführung nach den Fig. 4 bis 6 sind besondere Befestigungsschrauben 7 für die Verbindung mit den Zugbändern 6 entbehrlich. An deren Stelle ist ein Endstück 13 der parallel zueinanderliegenden Enden 4 und 5' jedes Einzelstabes 1, 2, etwa vom mittleren Bereich dieses Endes 5' ab, aus der durch den Doppelsiebstab 1, 2 gelegten Ebene hinaus rechtwinklig abgebogen und mit einem Gewinde 14 versehen. Das Endstück 13 wird durch die Zugbänder 6 gesteckt und der Doppelsiebstab durch die aufgeschraubte Mutter 20 mit den Zugbändern 6 verbunden.
  • Hierdurch wird der Zusammenbau des Siebstabbandes besonders erleichtert, weil zum Verbinden der Doppelsiebstäbe mit den Zugbändern 6 keine Durchsteckschrauben erforderlich sind.
  • Die Form der Einzelstäbe, die den in den Fig. 4 bis 6 dargestellten Doppelsiebstab bilden, ist in den Fig. 7 und 8 noch einmal besonders dargestellt.
  • Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung des Doppelsiebstabes ist es auch leicht möglich, insbesondere in der Nähe der Enden eines jeden Doppelsiebstabes auf der Außenseite des Siebstabbandes Mitnahmezinken anzuordnen, ohne daß diese besonders an den Siehstäben angeschweißt werden müßten. Hierzu ist mindestens ein Ende 4 eines jeden Einzelstabes 1, 2 mit einer winklig zur Außenseite des Siebstabbandes hin abgebogenen Verlängerung 15 versehen, wie insbesondere aus den Fig. 2, 3, 5, 6 und 8 ersichtlich ist.
  • Bei einer Ausbildung des Doppelsiebstabes gemäß Fig. 1, 2 und 3 ist es auch möglich, das andere Ende 5 eines jeden Einzelstabes 1, 2 mit einer aus der Siebstabbandebene nach außen ragenden zinkenartigen Verlängerung zu versehen, die auch in größerer Entfernung von den Zugbändern 6 angeordnet werden kann, w,n die Enden 5 zur Siebstabbandmitte hin nochmals abgewinkelt sind.
  • Zum Aufbringen von Verschleißbuchsen 18 kann einer der Einzelstäbel, 2 unterbrochen sein, so daß die Verschleißbuchsen 18 von der Unterbrechungsstelle auf diesen Querstab aufgeschoben werden können.
  • Das Aufbringen der Verschleißbuchsen 18 auf die Einzelstäbe 1, 2 kann auch ohne deren Unterbrechung dadurch erfolgen, daß der Querschnitt der Einzelstäbe an einer oder mehreren Stellen 16, 17 derart verjüngt, vorzugsweise flachgedrückt ist, daß die bekannten geschlitzten federnden Verschleißbuchsen 18, an diesen Stellen den Einzelstab umfassend, aufgesetzt und in Längsrichtung des Stabes an die gewünschten Stellen geschoben werden können.
  • Das Aufbringen der Verschleißbuchsen 18 ist unter anderem in Fig. 9 und 10 gezeigt. An einer neben dem Sitz 19 der Verschleißbuchsen 18 gelegenen Stelle 16 ist der Einzelstab 1, 2 vorzugsweise mindestens auf eine Länge, die der Länge der Verschleißbuchsen 18 entspricht, fiachgedrückt, so daß die mit einem entsprechend breiten Schlitz 21 versehene Verschleißbuchse 18 unter mäßigem Auffedern in Richtung des Pfeiles 22 auf den Einzelstab aufgesetzt und sodann in dessen Längsrichtung auf den Sitz 19 der Verschleißbuchse 18 geschoben werden kann.
  • Zur Begrenzung der Verschiebung der Verschleißbuchse 18 kann an dem Einzelstab hinter dem gewünschten Sitz 19 eine zusätzliche kurze flachgedrückte Stelle 17 vorgesehen sein.
  • PATENTANSPFCCHE: 1. Siebstabband für Hackfruchterntemaschinen, bestehend aus zwei endlosen Zugorganen, an denen mittels Befestigungselementen die Zugorgane miteinander verbindende, quer zu deren Bewegungsrichtung angeordnete Doppel siebstäbe befestigt sind, die aus zwei gleichen Einzelstäben bestehen, deren in einer durch den Doppelsielstab gelegten Ebene rechtwinklig abgebogene, einander zugekehrte Enden miteinander verschweißt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (4, 5) der Einzelstäbe (1, 2) parallel nebeneinanderliegen und in ihrem mittleren Teil einen Durchgang (10) für die Bolzen der Befestigungsschrauben (7) bildende seitliche Kröpfungen (9) aufweisen.
  • 2. Siebstabband für Hackfruchterntemaschinen, bestehend aus zwei endlosen Zugorganen, an denen mittels Befestigungselementen die Zugorgane miteinander verbindende, quer zu deren Bewegungsrichtung angeordnete Doppelsiebstäbe befestigt sind, die aus zwei gleichen Einzelstäben bestehen, deren in einer durch den Doppelsiebstab gelegten Ebene rechtwinklig abgebogene, einander zugekehrte Enden miteinander verschweißt sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Ende der parallel nebeneinanderliegenden Endstücke (4, 5') jedes Einzelstabes (1, 2) etwa von der Mitte dieses Endes (5') aus der durch den DoppelsieS stab gelegten Ebene heraus nach der Innenseite des Siebstabbandes rechtwinklig abgebogen und mit einem Gewinde (14) versehen ist.

Claims (1)

  1. 3. Siebstabband nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Ende (4) eines jeden Einzelstabes (1, 2) eine Verlängerung (15) aufweist, die senkrecht zu der durch den Doppelsiebstab gelegten Ebene steht und nach der Außenseite des Siebstabbandes gerichtet ist.
    4. Siebstabband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt mindestens eines der Einzelstäbe (1, 2) eines Doppelsiebstahes an einer oder mehreren Stellen (16, 17) fiachgedrückt ist, so daß auf einen Einzelstab des Doppelsiebstabes an sich bekannte geschlitzte federnde Verschleißbuchsen (18) in Längsrichtung des Einzelstabes aufgeschol)en werden können.
    5. Siebstabband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise einer der Einzelstäbe (1, 2) eines Doppelsiebstabes an einer zwischen den Zugorganen (6) liegenden Stelle unterbrochen und mit von der Unterbrechungsstelle her aufschiebbaren Verschleißbuchsen (18) versehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1702012, 1704443.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1297383B (de) * 1965-04-08 1969-06-12 Almabal Gmbh Stabbandfoerderer fuer Erntemaschinen
DE2742428A1 (de) * 1977-09-21 1979-04-12 Hugo Stefan Mueller Lattenfoerderband fuer lattenfoerderer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1702012U (de) * 1955-04-27 1955-07-07 Franz Dettmann Endloser foerder- und siebrost fuer kartoffelerntemaschinen od. dgl.
DE1704443A1 (de) * 1966-12-22 1971-05-19 Algemene Kunstzijde Unie Nv Verfahren zur Herstellung von Formlingen aus kristallisiertem Polyaethylenterephthalat,sowie die auf diese Weise hergestellten Formlinge

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