DE1106802B - Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Verstaerkungsregelung in einem Fernsehempfaenger - Google Patents
Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Verstaerkungsregelung in einem FernsehempfaengerInfo
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- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/44—Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
- H04N5/52—Automatic gain control
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Verstärkungsregelung in
einem Fernsehempfänger zum Empfang von in positivem Sinne auf eine Trägerwelle modulierten grauwertrichtigen
Fernsehsignalen, bei der das demodulierte Signal ohne die Gleichstromkomponente einer
Steuerelektrode der Bildröhre im Empfänger zugeführt wird und bei der der Demodulator derart geschaltet
ist, daß etwa in den Signalen auftretende Störimpulse das Potential des Steuergitters der auf
den Demodulator folgenden, galvanisch angekoppelten Video-Verstärkerröhre herabsetzen.
Es ist eine Schaltungsanordnung in einem Fernsehempfänger zum Empfang von in positivem Sinne auf
eine Trägerwelle modulierten Fernsehsignalen bekannt, bei der das demodulierte Signal einer Steuerelektrode
der Bildröhre — unter galvanischer' Kopplung — zugeführt
wird. Dabei wird das Steuergitter der Video-Endröhre derart ausgesteuert, daß mit zunehmender
Hochfrequenzamplitude — wie sie insbesondere während der Weißwerte auftritt ■— das Steuergitter positiver
wird; die Synchronimpulse sind negativ gerichtet. Im Anodenkreis wird die Spannung während der
Synchronimpulse positiver, und die negativ gerichteten Weißwertsignale werden gleichgerichtet und mit
Hilfe einer Batterie in den negativen Bereich verschoben und dann zur Regelung der Vorstufen des Empfängers
benutzt. Auftretende Störimpulse, die sich durch eine besondere Erhöhung der hochfrequenten
bzw. zwischenfrequenten Spannung bemerkbar machen, steuern die Videoröhre in positiver Richtung und
treten damit in voller Stärke sowohl an der Bildröhre wie auch im Regelkreis auf. Eine Reihe starker Störungen
kann somit ein großes Signal vortäuschen und damit die Verstärkung wesentlich derart herabregeln,
daß das eigentliche Signal nur stark geschwächt zur Bildröhre gelangt.
Die Erfindung bezweckt, ausgehend von einer einwandfreien grauwertrichtigen Übertragung der Fernsehsignale
vom Sender, bei billigeren Empfangsgeräten eine Vereinfachung und Verbesserung zu erzielen,
ohne daß dabei der Aufwand erhöht werden muß.
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung weist dazu das Kennzeichen auf, daß die Regelspannung
zur selbsttätigen Verstärkungsregelung von den hellsten Bildkomponenten des an einem im Kathodenkreis
dieser Verstärkerröhre liegenden Widerstand auftretenden, die Gleichstromkomponente noch enthaltenden
Signals hergeleitet wird.
Wegen der aus anderen Gründen gewählten Ankopplung der Bildröhre ohne Übertragung der Gleichstromkomponente
kommt es auf eine gute selbsttätige Verstärkungsregelung besonders stark an. Das bedeutet
insbesondere, daß die Verstärkungsregelung tat-Schaltungsanordnung
zur selbsttätigen Verstärkungsregelung
in einem Fernsehempfänger
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. K. Lengner, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Belgien vom 10. Juli 1953
Belgien vom 10. Juli 1953
Hendricus Laurens Berkhout,
Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
sächlich von den weißen oder wenigstens den hellsten
Bildsignalen bestimmt werden soll, daß aber Störimpulse, die die gleiche Polarität wie die Weißsignale
haben und diese in der Amplitude sehr stark überschreiten können, möglichst ohne Einfluß bleiben.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ausgegangen von einer Schaltungsanordnung, bei der die Signale derart
zugeführt werden, daß etwa auftretende Störimpulse das Potential des Steuergitters der nach dem Demodulator
eingeschalteten Verstärkerröhre herabsetzen. Dadurch kann bekanntlich ereicht werden, daß die Störimpulse
durch den Sperrpunkt der Anodenstrom-Gitterspannungs-Kennlinie der Verstärkerröhre völlig
unterdrückt werden, so daß die etwaigen Störungen nur wenig über den normalerweise zu übertragenden
Signalbereich hinausragen. Gemäß der Erfindung wird dann das Signal für die Regelspannungserzeugung
einem im Kathodenkreis dieser Verstärkerröhre liegenden Widerstand entnommen, in dem also die Störungen
bereits insoweit abgeschnitten sind. Dadurch wird erreicht, daß die Störungen nur zu einem ganz geringen
Teil in den Regelkreis eindringen können und somit die Regelung praktisch tatsächlich nur durch die
Weißwert-Bildsignale bedingt wird, nicht aber durch etwaige Störungen. Man erhält somit die gewünschte
exakte Regelung unter Verwendung einer verhältnismäßig einfachen Schaltungsanordnung, die sich besonders
für billigere Empfänger eignet.
Der Vollständigkeit halber sei bemerkt, daß an sich eine Anordnung bereits bekannt ist, bei der aus den
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Weißwerten des Videosignals eine Spannung zur komponenten einen bestimmten Wert erreicht, der
selbsttätigen Verstärkungsregelung abgeleitet wird. sich über den Sperrpunkt Vc der Röhre erstreckt.
Hierbei wird verlangt, daß diese Regelspannung, vom Die Anodenspannung der Röhre entsteht durch
Bildinhalt unabhängig ist; deshalb wird dort auf der Gleichrichtung von Spannungsimpulsen 16, die der
Senderseite im elektrischen Bildsignal der Abstand 5 nicht dargestellten Zeilenablenkschaltung entnommen
zwischen den dem hellsten und dem dunkelsten Punkt werden können.
des Bildes entsprechenden Werten sowie außerdem Diese Impulse laden über die Diode 17 und den
der Helligkeitswert Null unabhängig vom Schwär- Widerstand 18 den als Anodenspannungsquelle die-
zungsumfang des Bildes im wesentlichen konstant nenden Kondensator 19 auf. Fängt Strom in der
gehalten. Hierbei tritt jedoch eine generelle Ver- io Röhre 15 zu fließen an, so wird Ladung dem Konden-
fälschung der Wiedergabe auf. sator 19 entzogen, die über den Widerstand 18 aber
Bei der Erfindung wird von dem normalen grau- wieder ergänzt wird. Daraus ergibt sich eine Abnahme
wertrichtigen Bildsignal ausgegangen, und es wird in der Spannung am Widerstand 18. Einem Teil dieses
der Regelspannung eine vom maximalen Helligkeits- Widerstandes, zu dem ein Glättungskondensator 31
wert des Bildes abhängige Komponente zugelassen, 15 parallel liegt, wird bei 20 die Regelspannung zur
um die durch die NichtÜbertragung der Gleichstrom- selbsttätigen Verstärkungsregelung entnommen, die
komponente bedingten Einflüsse auszugleichen. in bekannter Weise einer oder mehreren der Demodu-
Wie sich noch näher ergeben wird, ist die Regel- latorschaltung 2, 3, 4 des Empfängers vorgeschalteten
schaltung nach der Erfindung auch anwendbar, wenn Hoch- oder Zwischenfrequenzstufen zugeführt wird,
der Empfänger wahlweise auch zum Empfang von in 20 Nimmt also die maximale Helligkeit der Bildnegativem Sinne auf eine Trägerwelle modulierten komponente zu, so ändert sich die Amplitude des am
Signalen geeignet ist, wobei die Gleichstromkompo- Steuergitterkreis der Röhre 15 wirksamen Signals innente
gleichfalls nicht der Bildröhre zugeführt wird. folge der selbsttätigen Verstärkungsregelung nahezu
Bei Verwendung derselben Regelschaltung wird die nicht.
Regelspannung wieder dem mit der Gleichstrom- 25 Die Amplitude dieses Signals ist daher praktisch
komponente versehenen demodulierten Signal ent- gleich dem in Fig. 2 angegebenen Abstand zwischen
nommen, aber die Regelspannung wird dann durch die dem festen Pegel Vt der Scheitel der Synchronimpulse
Scheitel der Synchronimpulse bedingt. _ und dem Sperrpunkt Vc der Anodenstrom-Gitter-
Auch in diesem Falle ergibt sich, daß eine befriedi- spannungs-Kurve der Röhre 15.
gende Wiedergabe erzielt wird. 30 Das dem Anodenkreis der Röhre 6 entnommene
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung wird Signal 12 wird über die Spule 21 dem Kontakt a des
an Hand einer in Fig. 1 der Zeichnung dargestellten Schalters 22 zugeführt, wobei der Kontakt α mit den
Ausführungsform beispielsweise näher erläutert, wäh- Kontakten bv b2 und b3 des Schalters 23 durchver-
rend Fig. 2 zur Erklärung deren Wirkungsweise dient. bunden ist.
Das im Ausgangskreis der letzten Zwischenfrequenz- 35 In der dargestellten Lage des Schaltarmes B des
Verstärkerstufe des Empfängers auftretende Zwischen- Schalters 23, der mit dem Arm A des Schalters 22
frequenzsignal wird über die Spule 1 der Demodu- mechanisch gekoppelt ist, wird das Signal über den
latorschaltung zugeführt, die den Gleichrichter 2 und Kontakt bx und den Schaltarm B dem Steuergitter 24
die Parallelschaltung des Kondensators 3 und des der Bildröhre 13 zugeführt. Dieses Steuergitter ist
Widerstandes 4 enthält. _ 40 über den Widerstand 25 mit der regelbaren Anzapfung
Beim Empfang von in positivem Sinne auf eine 26 eines zwischen einem Punkt positiver Spannung
Trägerwelle modulierten Signalen und bei der an- und Erde liegenden Potentiometers 27 verbunden. Die
gegebenen Polung des Gleichrichters entsteht über der Bildhelligkeit ist mittels der regelbaren Anzapfung 26
Parallelschaltung 3, 4 ein Signal der bei 5 dargestell- einstellbar.
ten Form. Das demodulierte Signal wird dem Steuer- 45 In der Kathodenzuleitung der Bildröhre 13 liegt
gitterkreis der Röhre 6 zugeführt, deren Anodenkreis der Kathodenwiderstand 28, der mit demselben Punkt
einen Widerstand 7 und deren Kathodenkreis einen konstanten Potentials wie der Widerstand 27 verbun-Widerstand
8 enthält. Ferner ist mit der Anode der den ist. Die Kathode der Röhre 13 ist über die Lei-Röhre
6 ein Potentiometer 9 verbunden, dessen ande- tung 29 mit dem Kontaktarm A des Schalters 22 verres
Ende mit einem Punkt konstanten Potentials ver- 50 bunden, der mit at Kontakt hat. Die Kontakte av a», as
bunden ist. Diesem zur Kontrastregelung dienenden sind miteinander und mit Kontakt b des Schalters 23
Potentiometer 9 wird über die regelbare Anzapfung und mit einer Seite eines Glättungskondensators 30
10 und den Kondensator 11 das bei 12 angegebene verbunden, dessen andere Seite geerdet ist.
Signal entnommen, das auf näher zu beschreibende In der dargestellten Lage des Schaltarmes A liegt Weise der Bildröhre 13 zugeführt wird. 55 der Kondensator 30 also parallel zum Widerstand 28.
Signal entnommen, das auf näher zu beschreibende In der dargestellten Lage des Schaltarmes A liegt Weise der Bildröhre 13 zugeführt wird. 55 der Kondensator 30 also parallel zum Widerstand 28.
Am Kathodenwiderstand 8 entsteht ein Signal der Dies ist auch der Fall in den Lagen a2 und a3 des
bei 14 dargestellten Form. Es ist von Bedeutung, daß Schalters 22, die den Lagen b2 und b3 des Schalters 23
bei diesem Signal die Scheitel der Synchronimpulse entsprechen, wobei das Signal also immer dem Steuerauf
einem festen Pegel liegen, unabhängig von der gitter 24 zugeführt wird. Der Umstand, daß mehrere
Stärke des Eingangssignals. 60 Kontakte^, a2 und a3 wie auch bv b2 und b3 ange-
Die am Widerstand 8 auftretende Spannung wird geben sind, steht nicht im Zusammenhang mit der
der Kathode der Röhre 15 zugeführt, deren Steuer- Schaltungsanordnung nach der Erfindung, sondern be-
gitter an Erde gelegt ist. In Fig. 2 ist die Anoden- ruht auf der Tatsache, daß häufig mehrere Fernseh-
strom-Gitterspannungs-Kurve der Röhre 15 dar- Stationen mit positiver Modulation empfangen werden
gestellt, wobei die Gitterspannung V1 längs der 65 sollen, und in diesem Falle werden die Schalter 22
Abszissenachse und der Anodenstrom ia längs der und 23 einfachheitshalber auf derselben Welle mit
Ordinatenachse abgetragen ist. Wie aus Fig. 2 er- anderen Schaltern angebracht.
sichtlich, ist die Röhre beim Empfang von Synchron- Wenn der Empfänger gleichzeitig zum Empfang
impulsen gesperrt, und Stromdurchgang durch die von in negativem Sinne auf eine Trägerwelle modu-Röhre
tritt erst ein, wenn die Amplitude der Bild- 70 lierten Signalen geeignet sein soll, so ändert sich das
Abzeichen der bei 5, 12 und 14 in Fig. 1 dargestellten
Fernsehsignale. Die Schaltarme A und B der Schalter 22 und 23 werden dann auf die Kontakte a
und b eingestellt. Das bei α ankommende Signal wird dann über den Schaltarm A und die Leitung 29 dem
Kathodenwiderstand 28 der Bildröhre zugeführt. Dabei liegt der Kondensator 30 nicht mehr parallel zu
dem Widerstand 28, sondern ist über den Kontakt b und den Schaltarm B mit dem Steuergitter 24 der
Bildröhre 13 verbunden, so daß er parallel zu dem Widerstand 25 und dem rechten Teil des Potentiometers
27 liegt.
Im Kathodenkreis der Röhre 6 ist das Vorzeichen des auftretenden Signals dann entgegengesetzt zu dem
bei 14 angegebenen Signal. Dabei ändert sich das Signal von einem festen Pegel aus, der einem besonders
hellen Bildpunkt entspricht. In Fig. 2 kehrt daher auch das Vorzeichen des Signals um, so daß dieses
Signal wieder von einem Pegel V1 aus nach rechts zunimmt,
wobei sich jetzt aber die Scheitel der Synchronimpulse nach rechts erstrecken und gerade einen
Stromdurchgang in der Röhre 15 bewirken, so daß wieder eine Regelspannung erhalten wird.
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung in einem Fernsehempfänger zum Empfang von in positivem Sinne
auf eine Trägerwelle modulierten grauwertrichtigen Fernsehsignalen, bei der das demodulierte
Signal ohne die Gleichstromkomponente einer Steuerelektrode der Bildröhre im Empfänger zugeführt
wird und bei der der Demodulator derart geschaltet ist, daß etwa in den Signalen auftretende
Störimpulse das Potential des Steuergitters der auf den Demodulator folgenden, galvanisch
angekoppelten Video-Verstärkerröhre herabsetzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelspannung
zur selbsttätigen Verstärkungsregelung von den hellsten Bildkomponenten des an einem
im Kathodenkreis dieser Verstärkerröhre (6) liegenden Widerstand (8) auftretenden, die Gleichstromkomponente
noch enthaltenden Signals hergeleitet wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das an dem im
Kathodenkreis der Verstärkerröhre (6) liegenden Widerstand (8) auftretende Signal auf galvanischem
Wege der Kathode einer zweiten Rohre (15) zugeführt wird, deren Steuergitter mit einem
Punkt konstanten Potentials verbunden ist, und daß die Regelspannung zur selbsttätigen Verstärkungsregelung
dem Anodenkreis dieser zweiten Röhre (15) entnommen wird.
3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2 in einem Fernsehempfänger, der wahlweise
auch zum Empfang von in negativem Sinne auf eine Trägerwelle modulierten Fernsehsignalen eingerichtet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß beim Empfang von in negativem Sinne auf eine Trägerwelle
modulierten Signalen die Regelspannung zur selbsttätigen Verstärkungsregelung bei unveränderter
Demodulatorschaltung gleichfalls dem Anodenkreis der zweiten Röhre (15) entnommen
wird und durch die Scheitel der Synchronimpulse bedingt ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das einer Steuerelektrode der Bildröhre zugeführte Signal über einen Kondensator (11) dem Anodenkreis
der zuerstgenannten Verstärkerröhre (6) entnommen wird und beim Empfang von in positivem
Sinne auf eine Trägerwelle modulierten Signalen dem Steuergitter (24) zugeführt und bei
in negativem Sinne auf eine Trägerwelle modulierten Signalen der Kathode der Bildröhre (13)
zugeführt wird.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, bei der derjenigen Steuerelektrode der Bildröhre, der
kein Signal zugeführt wird, eine mittels eines Glättungskondensators beruhigte Gleichspannung
zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zu diesem Zweck nur ein einziger Glättungskondensator
(30) vorhanden ist, der bei Umschaltung des Empfängers bei Änderung der Modulationsart des
zu empfangenden Signals vom Kreis der einen Steuerelektrode entkoppelt und in den Kreis der
anderen Steuerelektrode eingeschaltet wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung F 4681 VIII a/21a1 (bekanntgemacht am 4. 12. 1952);
Deutsche Patentanmeldung F 4681 VIII a/21a1 (bekanntgemacht am 4. 12. 1952);
»Wireless World«, Oktober 1952, S. 424 bis 426.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 942 097.
Deutsches Patent Nr. 942 097.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 607/181 5.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE2854507X | 1953-07-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1106802B true DE1106802B (de) | 1961-05-18 |
Family
ID=3896126
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN9162A Pending DE1106802B (de) | 1953-07-10 | 1954-07-07 | Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Verstaerkungsregelung in einem Fernsehempfaenger |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| US (1) | US2854507A (de) |
| DE (1) | DE1106802B (de) |
| FR (1) | FR1103947A (de) |
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| DE942097C (de) * | 1952-03-07 | 1956-04-26 | Fernseh Gmbh | Verfahren zur Kontrastregelung bei Fernsehgeraeten |
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- 1954-07-07 DE DEN9162A patent/DE1106802B/de active Pending
- 1954-07-08 US US442082A patent/US2854507A/en not_active Expired - Lifetime
- 1954-07-09 FR FR1103947D patent/FR1103947A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1103947A (fr) | 1955-11-08 |
| US2854507A (en) | 1958-09-30 |
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