DE1108788B - Anordnung zur automatischen Ladung und Pufferung von Sammlern - Google Patents

Anordnung zur automatischen Ladung und Pufferung von Sammlern

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DE1108788B
DE1108788B DEF10170A DEF0010170A DE1108788B DE 1108788 B DE1108788 B DE 1108788B DE F10170 A DEF10170 A DE F10170A DE F0010170 A DEF0010170 A DE F0010170A DE 1108788 B DE1108788 B DE 1108788B
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voltage
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DEF10170A
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Dipl-Ing Ulrich Fusban
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ULRICH FUSBAN DIPL ING
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ULRICH FUSBAN DIPL ING
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/02Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from AC mains by converters
    • H02J7/04Regulation of charging current or voltage
    • H02J7/06Regulation of charging current or voltage using discharge tubes or semiconductor devices
    • H02J7/08Regulation of charging current or voltage using discharge tubes or semiconductor devices using discharge tubes only
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J7/00Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
    • H02J7/90Regulation of charging or discharging current or voltage
    • H02J7/96Regulation of charging or discharging current or voltage in response to battery voltage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description

  • Anordnung zur automatischen Ladung und Puferung von Sammlern Es sind bereits Anordnungen zur automatischen Ladung und Pufferung von Sammlern bekannt, bei denen die Klemmenspannung konstant gehalten und der Lade- bzw. Pufferstrom begrenzt werden. Es sind ferner Ladevorrichtungen bekannt, bei denen durch Abschaltung oder Herabsetzung des Ladestromes eine überladung vermieden wird. Solche Vorrichtungen arbeiten zum Teil mit spannungsempfindlichen Relais, also mit stufenweiser Regelung. Andere Vorrichtungen weisen zur Erreichung einer kontinuierlichen Regelung vormagnetisierte Drosseln (Transduktorsteuerung) auf. Derartige Vorrichtungen erfordern eine hohe Präzision der verwendeten Bau-und Schaltelemente und somit einen erheblichen technischen Aufwand zumal dann, wenn die Spannungsdifferenzen, die mit Sicherheit zu einer Um- oder Abschaltung führen sollen, sehr klein sind, wie beispielsweise bei der Ladung empfindlicher Silber-Zink-Zellen. Bei diesen liegt die kritische Zellenspannung, bei der eine Abschaltung der Ladung durchgeführt werden muß, bei nur wenigen Millivolt. Zahlreiche Sammlertypen verlangen eine getrennte Ladung der einzelnen in Reihe liegenden Zellen. Hier ist dann die kritische Potentialdifferenz besonders klein. Die ideale Ladekurve für eine Silber-Zink-Zelle hat etwa den in Fig. 1 der Zeichnung dargestellten Verlauf: Bis zu einer Zellenspannung von 1,3 Volt darf der Ladestrom einen bestimmten Höchstwert nicht überschreiten, auch dann nicht, wenn eine vollkommen entladene Zelle an die Geräteklemmen angeschlossen wird. Oberhalb 1,3 Volt muß dann der Ladestrom gemäß der Kurve abfallen, bis er bei einer Zellenspannung von genau 2,10 Volt den Wert Null erreicht hat. Mit Rücksicht auf eine nicht zu große Ladezeit soll dabei der Strom zunächst allmählich, zuletzt bei Annäherung an die Lade-Endspannung steil abfallen.
  • Die bekannten Regel- und Steuervorrichtungen erfüllen die geschilderten Forderungen nicht in befriedigendem Maße, außerdem sindVorrichtungen, die nach dem Transduktorprinzip arbeiten, mit einer verhältnismäßig großen Zeitkonstante behaftet. Andere eine Phasensteuerung verwendende Vorrichtungen erfordern besondere technische Maßnahmen, um sie von der Netzfrequenz unabhängig zu machen. Außerdem ergeben sich bei fortgeschrittenem Ladungsprozeß in der Ladespannung schädliche Spannungsspitzen, wenn nicht eine besonders gute Siebung vorgesehen wird, welche wiederum die Regelzeitkonstante heraufsetzt. Endlich bereitet auch die Stabilisierung in bezug auf Betriebs-(Einlauf) Zeit und Erwärmung der Geräte ebenso wie eine zuverlässige Anzeige des Ladungszustandes bei einer größeren Anzahl angeschlossener Zellen, die aus wirtschaftlichen Gründen in Parallelschaltung geladen werden müssen, erhebliche Schwierigkeiten. Die Verwendung nur eines einzigen Transduktors für mehrere Ladestromkreise ist nicht zweckmäßig, da dann eine entladene oder nahezu entladene Zelle einen unzulässig hohen Strom aufnehmen würde. Sicherung für die einzelnen Stromkreise sind wegen der schädlichen unsicheren 17bergangskontakte, die bereits einige Millivolt Spannungsabfall hervorrufen würden, nicht anwendbar. Mit Einzelabsicherungen versehene Ladegeräte sind nicht betriebssicher und kompliziert und erfordern außerdem zur Vermeidung von Ausgleichsströmen zwischen den parallel liegenden Zellen ein netzspannungsgesteuertes Rückstromrelais, das einen weiteren Anlaß zu Störungen gibt.
  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur automatischen Ladung und Pufferung von Sammlern, insbesondere von gegen überspannungen oder überladeströme empfindliche Zellen bzw. Verbrauchern, bei der der Strom in Abhängigkeit von der Klemmenspannung oder vom Verbraucherstrom über elektronische Röhrenregler beeinflußt wird und die Nachteile der bekannten Anordnungen und Vorrichtungen vermieden werden. Die Erfindung besteht darin, daß in einem besonderen Modulator eine Wechselspannung mit der Differenzspannung zwischen Klemmenspannung und einer stabilisierten Vergleichsspannung moduliert wird und diese Spannung nach Verstärkung und Gleichrichtung unmittelbar zur Lieferung des Ladestromes herangezogen wird. Dadurch wird eine Regelung möglich, die in hohem Grade trägheitslos auf minimale Spannungsschwankungen zuverlässig anspricht. Das Grundprinzip der Erfindung ist in Fig. 2 an einem Blockschema und in Fig. 3 an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • Nach Fig. 2 wird die, in einem Oszillator O erzeugte Wechselspannung über einen Modulator M einem Vorverstärker V = und anschließend einem Leistungsverstärker L zugeführt. Die hier abgegebene Leistung von der Größenordnung der erforderlichen Ladeleistung wird dann in einem Gleichrichter G gleichgerichtet, geglättet und zur Ladung der Sammlerbatterie B bzw. zur Speisung eines spannungsempfindlichen anderen Verbrauchers benutzt. Zur Regelung der Stromstärke erfolgt ein Vergleich der gelieferten Klemmenspannung mit einer einstellbaren stabilisierten Gleichspannung geringer Leistung im Modulator M. Dabei arbeitet der Modulator in der Weise, daß bei (infolge sinkender Belastung) steigender Klemmenspannung des Gerätes (beispielsweise Batteriespannung) die durchgeschleuste Wechselspannung vermindert wird und somit der Ladestrom herabgesetzt wird, bis dieser schließlich nach Erreichung der kritischen Spannung gleich Null wird. Wird hingegen die Batterieklemmenspannung infolge stärkerer Stromentnahme wieder geringer oder wird an die Ladeklemmen eine andere leere Batterie angeschlossen, so erreicht - bei gänzlich entsperrtem Modulator - der Ladestrom einen bestimmten Maximalwert, der niemals überschritten werden kann, auch nicht bei vollkommenem Kurzschluß der Ausgangsklemmen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Aussteuerbarkeit einer Stufe im Vorverstärker oder die abgebbare Leistung im Leistungsverstärker gemäß der höchstzulässigen Stromstärke begrenzt ist.
  • Nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 wird in dem von einer Elektronenröhre Rö 1 gebildeten Oszillator eine elektrische Schwingung mit einer Frequenz von z. B. 1000 Hz erzeugt. Dem Schwingkreis bzw. dem Kathodenkreis der Schwingröhre wird eine kleine Spannung, die etwa zwischen 0,1 und 0,5 Volt eingestellt werden kann, entnommen. An zwei Dioden 2 und 3 (wobei die eine Diode auch durch einen entsprechenden Ohmschen Widerstand ersetzt werden kann) erfolgt eine Modulation mit der Klemmenspannung U= der Stromquelle K. Um diese Modulation durchzuführen, ist der Klemmenspannung eine einen Stabilisator 4 über einen Spannungsteiler 5 bis 8 entnommene Vergleichsspannung entgegengeschaltet. Ist nämlich das Potential am Punkt b höher als am Punkt a, so ist die Diode 2 geöffnet, und die über einen Kopplungskondensator 17 vom Oszillator Rö 1 her eingespeiste Wechselspannung gelangt über Diode 2 und Kopplungskondensator 18 an das Steuergitter von Röhre 9. Sie hebt die gegenphasige Spannung gleich großer Amplitude, die über eine Kapazität 15 an das Steuergitter der Röhre 9 gelangt, auf, so daß hier die resultierende Spannung gleich Null ist. Die Diode 3 ist in diesem Zustand gesperrt. Ist hingegen das Potential am Punkt b niedriger als an den Punkten a und c, so ist die Diode 2 gesperrt, die Diode 3 dagegen entsperrt, und auch die an der Anode der Oszillatorröhre 1 liegende Wechselspannungsamplitude gelangt über die Kopplungskondensatoren 16 und 18, verstärkt noch durch die gleichphasig über 15 wirkende Spannung, an das Steuergitter der Röhre 9. Nach der Verstärkung in dieser Zwischenstufe durch eine Röhre 10 und schließlich in der Leistungsstufe durch eine Röhre 11 erfolgt die Gleichrichtung an Gleichrichterzellen 12 und 13 und die Siebung (Kapazität 14) und danach die Speisung (Ladung bzw. Pufferung) der Stromquelle K.
  • Die Regelung erfolgt also in der Weise, daß bei einer Zunahme der Klemmenspannung U= der zu ladenden Stromquelle K und infolge einer entsprechenden Potentialverlagerung am Punkt b die Wechselspannung am Steuergitter der Röhre 9 herabgesetzt wird und als Folge hiervon sofort der Ladestrom 1 in der Speiseleitung zurückgeht, bis sich ein Gleichgewichtszustand zwischen Lade- und Entladestrom eingestellt hat. Die Einspielzeit für den Gleichgewichtszustand kann durch die Wahl einer sehr kleinen Zeitkonstante bei der hier benutzten hohen Frequenz sehr niedrig gehalten werden, so daß die Regelung sehr rasch erfolgt und eine unliebsame Selbsterregung des Systems unterbunden werden kann. Zur Entlastung der Leistungsstufe ist in Reihe mit der geregelten Gleichspannung noch eine nahezu konstante gesiebte Gleichspannung Us vorgesehen, die unter Verwendung des 50-Hertz-Netzes in üblicher Weise gewonnen wird. Die Umschaltung des Gerätes von »Puffern« auf »Laden« geschieht durch Betätigung eines Schalters S mit Kontaktsätzen S 1 bis S4, und zwar selbsttätig, sobald der Verbraucher von der Stromquelle K abgeschaltet wird. Hierbei wird unter anderem die Hilfsspannung mittels des Kontaktes S3 abgetrennt. Gleichzeitig wird die Vergleichsspannung mittels S1 auf denjenigen Betrag erhöht, der bei einer Ladung der Batterie im unbelasteten Zustand zulässig ist, z. B. für eine Süber-Zink-Batterie eine Ladespannung von maximal 2,10 Volt je Zelle. Durch den Kontakt S2 wird die Anpassung am Ausgangstransformator der Leistungsstufe durch Umlegung auf eine Anzapfung den bei der Ladung gegenüber den beim Pufferbetrieb herrschenden Belastungsverhältnissen entsprechend geändert.
  • Ein besonderer Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß der Ladestrom bis kurz vor Erreichen der Lade-Endspannung nahezu konstant und relativ sehr hoch gehalten werden kann und bei Erreichung der Endspannung schnell auf den Wert Null absinkt. Die Steilheit dieses Abfalls kann in weiten Grenzen mittels eines Potentiometers 20 durch Regelung der vom Oszillator Rö 1 kommenden Spannung beeinflußt werden. Bei der dargestellten Ausführung, bei der eine Anzahl unabhängiger Lade- bzw. Pufferstromkreise vorgesehen sind, können die Hilfsspannungen wie Anodenspannung, Heizspannung, Stabilisatorspannung einem gemeinsamen Netzteil und die Oszillatorspannung einem gemeinsamen Oszillator entnommen sein. An Stelle der im Beispiel vorgesehenen Oszillatorspannung höherer Frequenz kann natürlich auch eine aus dem Netztransformator von einer besonderen Wicklung zu entnehmende 50-Hertz-Spannung benutzt werden, sofern bezüglich der Welligkeit des Ladestroms nicht so hohe Anforderungen gestellt zu werden brauchen. In diesem Fall könnte der Oszillator ganz in Fortfall kommen.
  • Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Schaltungsarten möglich. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wurde aus Vereinfachungsgründen die Leistungsverstärkerstufe als A-Verstärker ausgebildet. Zur Verbesserung des Wirkungsgrades läßt sich eine B- oder C-Schaltung anwenden. Ebenso läßt sich eine Kompoundschaltung vorsehen, bei der gleichzeitig sowohl Klemmenspannung als auch der Pufferstrom für die Regelung herangezogen werden. Die als Röhren dargestellten Diodenstrecken können ebensogut auch durch Kontaktdioden ersetzt werden. Bei Anwendung des erfindungsgemäßen Regelprinzips in Geräten, die mehrere Ladestromkreise enthalten, können bestimmte Schaltaggregate und Bauelemente wie die Stabilisierung, der Netzteil und gegebenenfalls (wie im Beispiel der Fig. 3) der Oszillatorteil in geringerer Zahl oder sogar nur einmal vorhanden sein.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zur automatischen Ladung und Pufferung von Sammlern, insbesondere von gegen Überspannungen oder Überladeströme empfindlichen Zellen bzw. Verbrauchern, bei der der Strom in Abhängigkeit von der Klemmenspannung oder vom Verbraucherstrom über elektronische Röhrenregler beeinflußt wird, dadurch gekenn- zeichnet, daß in einem besonderen Modulator eine Wechselspannung (U) mit der Differenzspannung zwischen der Klemmenspannung und einer stabilisierten Vergleichsspannung moduliert wird und diese Spannung nach Verstärkung und Gleichrichtung unmittelbar zur Lieferung des Ladestromes herangezogen wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisierungs-(Vergleichs-) Spannung an einem Regler kontinuierlich oder stufenweise einstellbar und die eingestellte geeichte Spannung (Grenzspannung) direkt ablesbar ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grenzspannung bei Umschalten des Gerätes von Puffern auf Laden geändert wird.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung z. B. bei aussetzender Belastung mittels eines besonderen Relais selbsttätig erfolgt.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselspannung (U) in einem besonderen (z. B. Röhren-) Generator erzeugt und eine so hohe Frequenz benutzt wird, daß die erforderliche Regelzeitkonstante und die notwendigen Siebmittel für Ladung und Demodulation klein gehalten werden können.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladecharakteristik in der Weise beeinflußbar ist, daß eine Einstellmöglichkeit zur Änderung der zu modulierenden Wechselspannung und des Gesamtverstärkungsgrades vorgesehen ist.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vereinigung mehrerer voneinander unabhängiger Ladestromkreise innerhalb eines Gerätes diese aus einem gemeinsamen Netzteil gespeist und Funktionselemente wie Oszillator und Stabilisierungsspannung in geringerer Zahl als die übrigen Funktionselemente vorhanden sind. B.
  8. Anordnung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß z. B. zur Entlastung der Leistungsstufe bei unterschiedlichem Leistungsbedarf in den einzelnen Ladestromkreisen etwa bei verschiedener Zellenzahl ein Teil der Leistung (konstant) in an sich bekannter Weise aus einem weiteren fremden Kanal entnommen wird.
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine auf übliche Weise gewonnene konstante Gleichspannung etwa in den Demodulationskreis gewissermaßen als Grundspannung nach bekannter Art zugefügt wird.
  10. 10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche »Grund-Ladespannung« durch die Umschaltung »Puffern« einerseits und »Laden« andererseits selbsttätig abgeschaltet wird.
  11. 11. Anordnung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Schonung der Endröhre bzw. zwecks Verringerung des Energiebedarfs die Verstärkerleistungsstufe in B-Schaltung betrieben und die erforderliche Regelspannung gegebenenfalls einer anderen Stufe entnommen und eine Gegentaktschaltung angewandt wird.
  12. 12. Anordnung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß für die verschiedenen Funktionen der Verstärkung, Modulation, Demodulation, Schwingungserzeugung und auch für unabhängige KanäleVerbundröhren benutzt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 665 551, 715 406, 820171; österreichische Patentschrift Nr. 117 363; französische Patentschrift Nr. 938 882; USA.-Patentschriften Nr. 2179 299, 2 600 639; Philips Techn. Rundschau, 11. Jahrgang, 1950, S.258,259.
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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT117363B (de) * 1927-01-29 1930-04-25 Siemens Ag Einrichtung zum Laden von Sammlerbatterien beliebiger Zellenzahl aus einer Wechselstromquelle konstanter oder annähernd konstanter Spannung unter Vermittlung eines aus metallischen Gleichrichterzellen bestehenden Gleichrichters.
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