DE1114254B - Elektronenroehre, bei welcher die scheibenfoermigen Elektroden auf zwei metallischenHaltestiften aufgebaut sind - Google Patents

Elektronenroehre, bei welcher die scheibenfoermigen Elektroden auf zwei metallischenHaltestiften aufgebaut sind

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Publication number
DE1114254B
DE1114254B DES43575A DES0043575A DE1114254B DE 1114254 B DE1114254 B DE 1114254B DE S43575 A DES43575 A DE S43575A DE S0043575 A DES0043575 A DE S0043575A DE 1114254 B DE1114254 B DE 1114254B
Authority
DE
Germany
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retaining pins
tube
plates
cathode
Prior art date
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Pending
Application number
DES43575A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph J Isole Jun
Paul Koskos
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GTE Sylvania Inc
Original Assignee
Sylvania Electric Products Inc
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Filing date
Publication date
Application filed by Sylvania Electric Products Inc filed Critical Sylvania Electric Products Inc
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J21/00Vacuum tubes
    • H01J21/36Tubes with flat electrodes, e.g. disc electrode

Landscapes

  • Microwave Tubes (AREA)

Description

  • Elektronenröhre, bei welcher die scheibenförmigen Elektroden auf zwei metallischen Haltestiften aufgebaut sind Die Erfindung bezieht sich auf eine Elektronenröhre, bei welcher die scheibenförmigen Elektroden auf zwei metallischen Haltestiften aufgebaut sind, die sich von einem Grundkörper nach aufwärts erstrekken. Zwischen den einzelnen Elektroden sind Isolierscheiben vorgesehen. Die als Kathode ausgebildete Elektrode besteht dabei aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Platten mit dazwischenliegendem Heizfaden.
  • Bekannt ist es, die einzelnen Elemente einer Elektronenröhre übereinanderzuschichten. Bekannt ist es auch, die Elemente der Elektronenröhre an einem Traggestell zu befestigen, welches aus zwei parallelen Stäben und in Abständen voneinander angeordneten isolierenden Scheiben besteht. Diese isolierenden Scheiben tragen beispielsweise eine untere Kathode und ein Gitter.
  • Diese Anordnungen haben sich als nachteilig in bezug auf Wärmespannungen und auf einen automatischen Zusammenbau der Einzelteile erwiesen.
  • Es ist zwar versucht worden, die Wärmespannungen durch Zugstangen auszugleichen, jedoch sind derartige Konstruktionen für Röhren, die in einer Massenproduktion hergestellt werden sollen, wenig geeignet: Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der bisherigen Nachteile die einzelnen Bauteile einer Elektronenröhre auf Haltestiften, die sich von einer Grundplatte nach oben erstrecken, aufzureihen, wobei dieses Aufeinanderschichten der Einzelteile derart geschieht, daß sowohl der Herstellungsvorgang als auch der Ausgleich von Wärmespannungen gegenüber den bisher bekannten Modellen wesentlich verbessert werden.
  • Erreicht wird dieses bei einer Elektronenröhre mit den im ersten Absatz angeführten Merkmalen nach der Erfindung dadurch, daß die Platten der Kathode schalenförmig ausgebildet oder gewölbt und längs des größten Teiles ihres Umfanges fest miteinander verbunden sind, um eine starre Konstruktion zu bilden, und daß die Platten an gegenüberliegenden Seiten mit Aussparungen versehen sind, welche die Haltestifte zwischen Isolierscheiben umfassen.
  • In weiterer vorteilhafter Ausbildung der Erfindung sind' die schalenförmig ausgebildeten Platten etwa in Richtung der Diagonalen mit halbkreisförmigen Nuten versehen.
  • Der Vorteil einer derartigen Ausbildung besteht gegenüber den bisher bekannten Ausführungen insbesondere in der Erleichterung und Vereinfachung des Zusammenbaues der Röhre. Sind in den Enden der Kathode beispielsweise nur Löcher vorgesehen, muß beim Zusammenbau der Einzelelemente die Ebene der Kathode genau senkrecht zu den Stiften gehalten werden; weil sich sonst die Kathode schräg stellt und die Wandungen der Löcher an den Stiften festklemmen. Derartige Störungen hindern eine vorteilhafte Massenproduktion und werden durch die vorliegende Erfindung dadurch überwunden, daß die Enden der Kathode zu Nuten ausgebildet sind.
  • Darüber hinaus aber gewährleistet die schalenförmige Ausbildung der Kathodenelemente nicht nur eine leichtere Herstellung, da ein Preßstempel die beiden identischen Hälften der Kathode ausstanzen kann, sondern die Symmetrie und die schalenförmige Ausbildung jeder Hälfte trägt wesentlich zur gleichmäßigen Ausdehnung beider Hälften bei Erwärmung sowie zu einer erhöhten Steifigkeit gegenüber den bekannten Konstruktionen bei.
  • In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung liegt das dem Röhrenfuß naheliegende Anodenblech auf Wülsten der Haltestifte auf und steht in unmittelbarem elektrischem Kontakt mit mindestens einem der Haltestifte.
  • Auch der Gitterrahmen kann zweckmäßigerweise an gegenüberliegenden Seiten mit Aussparungen versehen sein.
  • Wird mit den Merkmalen der Erfindung eine Mehrsystemröhre aufgebaut, so ist in vorteilhafter Weise das Anodenblech des einen Systems mit dem einen der Haltestifte und das Anodenblech des anderen Systems mit dem anderen der Haltestifte elektrisch zu verbinden.
  • Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Figuren erläutert.
  • Fig. 1 ist eine Ansicht der Einzelteile einer Mehrsystemröhre; Fig.2 zeigt einen Schnitt durch das zusammengebaute Röhrensystem; Fig. 3 ist eine Ansicht dieses Systems im rechten Winkel zur Fig. 2; Fig. 4 ist ein Schnitt längs der Linie 4-4 der Fig. 2. In den Zeichnungen ist 10 der Röhrenfuß mit einer Anzahl Durchführungsleiter 12.
  • An jedem der beiden kurzen Leiter 14 ist eine Muffe 16 angeschweißt. Die Muffen erstrecken sich über die oberen Enden der Leiter und nehmen Stifte 18 auf, die nahe ihren unteren Enden mit seitlichen Vorsprüngen oder Ansätzen versehen sind, die z. B. aus Wülsten 20 bestehen, wobei die Wülste auf den Muffen ruhen und die Stifte sich in die Muffen erstrecken und mit ihnen verschweißt sind.
  • Eine Anode 22 (s. Fig. 1) ist über die Stifte geschoben und ruht auf den Wülsten; die Anode besitzt U-förmigen Querschnitt. Die Flansche 24 des U-förmigen Streifens ragen nach unten, und der Stegteil 26 besitzt eine Erhöhung 28. Die Anode besitzt ein eng um einen Stift passendes Loch 30 und ein zweites Loch 32, das im Fall einer Duotriodenkonstruktion größer ist als der Stift 18. Der Stift wird dabei mittels einer keramischen Buchse 34, die mit der Oberfläche des Stegteils abschneidet, mit Abstand von der Anode 22 gehalten. Ein Paar Muffen 36 aus keramischem Material sitzt auf den Stiften 18 und ruht auf der Anode 22. Diese Muffen besitzen eine solche Länge, daß sie, wie nachstehend beschrieben, eine Anzahl von keramischen Ringen oder Scheiben und Elektroden in übereinandergeschichteter Stellung aufnehmen können. Ein Paar keramischer Scheiben 38 umgibt die Muffen und ruht auf der Anode; die Scheiben sind dabei etwas dicker als die Höhe der Erhöhung 28 oberhalb des Steges der Anode und bestimmen mit ihrer Dicke den engen Abstand der Anode von der benachbarten Elektrode. Auf diesen Scheiben ruht ein Gitter 40; das aus einem metallischen oder einem mit Metall überzogenen metallischen Rahmen 42 und Gitterdrähten 44 besteht, die auf einer Seite des Rahmens aufgelötet sind. Der Rahmen besitzt Aussparungen 46, die die Muffen 36 eng umfassen und auf der Scheibe 38 ruhen, wobei die Gitterdrähte auf der Oberseite des Rahmens liegen. Der Rahmen ist weiterhin mit einem Anschlußstück 47 zur elektrischen Verbindung mit einem Leiter 12 der Grundplatte versehen, das aus einem Material besteht, welches die Wärme vom Gitter zu dem Leiter der Grundplatte wirksam fortleitet.
  • Ein zweites Paar Keramikscheiben 48 sitzt auf dem Gitter 40 und umgibt die Muffe 36. Auf den Scheiben befindet sich eine Kathodenanordnung 50, die aus zwei Platten 52 besteht, welche z. B. durch Schweißen entlang ihren Rändern zu einem Stück verbunden werden. Diese Platten haben im wesentlichen rechteckige Form und besitzen an ihren Enden Aussparungen 54, die mit den Aussparungen 46 im Gitter 40 übereinstimmen; die Platten weisen dabei hohle, einander gegenüberliegende Teile auf. Durch das Schweißen wird eine feste Struktur erhalten, die sich sogar beim Erhitzen nicht verzieht. Die mit Aussparungen versehenen Enden lassen eine Ausdehnung der Platten beim Erhitzen zu, wobei die mit Aussparungen versehenen Enden selbst bei festem Zusammenbau der Teile zwischen den benachbarten Scheiben gleiten. Auf diese Weise wird die Ausdehnung der Kathode ermöglicht und eine ein Verwerfen in Richtung auf das Nachbargitter verursachende seitliche Ausdehnung verhindert. Innerhalb des hohlen Teils der Platten befindet sich ein isolierter Heizfaden 56, dessen Enden durch kreisförmige Kanalteile nach außen ragen. Diese Kanalteile führen zu Stellungen nahe den Leiterstiften, an denen die Fadenenden angeschweißt werden, um den Faden von dem Rest der Anordnung elektrostatisch abzuschirmen. Andere symmetrische Kanalteile sind zur rippenartigen Verstärkung der Kathode gebildet, um ein Verwerfen der Kathode bei der Wärmeausdehnung zu verhindern und zu bewirken, daß die Ausdehnung lediglich parallel zur Ebene der Kathode erfolgt.
  • Die Gitterdrähte auf dem Gitterrahmen 42 sind nahe der Oberfläche der Kathode angeordnet, wobei der Abstand durch die Dicke der Scheiben 48 bestimmt wird. Dies gibt eine Röhre mit reproduzierbaren Eigenschaften, die sich leicht zusammenbauen läßt und beständige Eigenschaften während des Betriebes besitzt. Die Kathode ist mit einem Anschlußstück 60 geringer Wärmeleitfähigkeit versehen, das an einen Leiter 12 des Röhrenfußes angeschweißt wird. Die Enden des Fadens sind ebenfalls mit Anschlußstücken 62 zur Herstellung von elektrischen Verbindungen mit anderen Durchführungsleitern versehen. Hiermit ist ein Triodenteil der Röhre zusammengebaut. Ein zweiter Triodenteil kann so erhalten werden, daß man weitere Einzelteile auf der Muffe übereinanderscbichtet. Bei Fortsetzung der übereinanderscbichtung wird ein Paar dünner Scheiben 64, die den Scheiben 48 ähnlich sind, auf der Kathode angeordnet und anschließend wird ein Gitter 66 mit aufgelöteten auf der Seite der Kathode liegenden Gitterdrähten auf den Scheiben angeordnet, wobei die mit Aussparungen versehenen Enden die Muffe 36 umfassen. Das zweite Gitter ist mit einem Anscblußstück 68 versehen, das dem Anschlußstück 47 ähnlich ist. Im Falle einer Duotriode ist jedoch das Anschlußstück mit einem anderen Stift verbunden als dem, mit dem das Anschlußstück 47 verbunden ist. Ein viertes Paar Keramikscheiben 70, die den Scheiben 38 ähnlich sind, wird auf dem Gitter 66 und um die Muffen 36 angeordnet, und dann wird eine zweite Anode 72, die der ersten Anode 22 ähnlich ist, über die Stifte 18 geschoben. Im Fall einer Duotriode wird ein Loch 74 in der Anode größer gemacht als das andere Loch in der Anode, und eine keramische, mit einem Flansch versehene Buchse 76 wird in das Loch und über den Stift 18 geschoben, wobei der Flansch sich oben befindet. Der zuletzt genannte Stift 18 steht mit der Anode 22 in elektrischem Kontakt. Der andere Stift 18 hat wegen der Buchse 34 keinen elektrischen Kontakt mit der Anode 22, steht jedoch mit der Anode 72 elektrisch in Verbindung. Die oberen Enden der Stifte 18 werden über dem Flansch der Buchse 76 und die Anode 72 durch Anwendung von Wärme und Druck gestaucht, während die .Teile des Zusammenbaues durch eine geeignete Vorrichtung zusammengehalten werden. Gewünschtenfalls können dünne Metallscheiben zwischen den umgestauchten Stift und die Buchse gelegt werden. Eine Haltestange 78 wird dann auf einem der Stifte 18 und eine Gittervorrichtung 80 an dieser Stange angeschweißt.
  • Es ist zu beachten, daß sämtliche Teile durch geradlinige Bewegungen zusammengesetzt werden, wobei Isolatoren und Elektroden lediglich übereinandergeschichtet und alle Teile dann durch Umstauchen der oberen Enden der beiden Stifte 18 zu einer kompakten Einheit verbunden werden. Die Aussparungen 46 und 54 der Gitter und der Kathoden ermöglichen ein leichtes Zusammenbauen und verhindern trotzdem eine übermäßige Verschiebung der Elektroden in Längsrichtung. Der erhaltene Körper besteht daher aus einem starr zusammengehaltenen kompakten Bauteil. Gewünschtenfalls kann auch die ganze Elektrodenstruktur auf den Stiften 18 zusammengebaut werden, wobei die Stifte vorübergehend fest in einer Spann- oder Haltevorrichtung gehalten werden. Nach dem Zusammenklemmen der Teile können die Stifte 18 in die Muffen 16 eingesetzt werden, die zuvor über die Leiter 14 geschoben worden waren, worauf die Stifte an den Muffen befestigt werden können.
  • Die übereinandergeschichtete Zusammensetzung des Bauteils mit den sehr geringen, aber dennoch genauen Abständen seiner Einzelteile ermöglicht die Herstellung der Röhren durch -Zusammensetzen der Teile entweder von Hand oder durch eine automatische Maschine. Die Röhre ist stabil und für die Verwendung in Hochfrequenzkreisen geeignet und von sehr hohem Nutzen. Die Befestigung mittels zweier Zapfen bewirkt nur geringe Kriechströme und gewährleistet trotzdem eine ausreichend starre Befestigung der Bauteile.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektronenröhre, bei welcher die scheibenförmigen Elektroden auf zwei metallischen Haltestiften aufgebaut sind, die sich von einem Grundkörper nach aufwärts erstrecken, bei welcher zwischen den Elektroden Isolierscheiben vorgesehen sind und bei welcher die Kathode aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Platten mit dazwischenliegendem Heizer besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (52) der Kathode schalenförmig ausgebildet oder gewölbt und längs des größten Teiles ihres Umfanges fest miteinander verbunden sind, um eine starre Konstruktion zu bilden, und daß die Platten an gegenüberliegenden Seiten mit Aussparungen (54) versehen sind, welche die Haltestifte (18) zwischen Isolierscheiben (48, 64) umfassen.
  2. 2. Röhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schalenförmig ausgebildeten Platten (52) etwa in Richtung der Diagonale mit halbkreisförmigen Nuten versehen sind.
  3. 3. Röhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Röhrenfuß naheliegende Anodenblech (22) auf Wülsten (20) der Haltestifte (18) aufliegt und daß es in unmittelbarem elektrischem Kontakt mit mindestens einem der Haltestifte steht.
  4. 4. Röhre nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Gitterrahmen (40) an gegenüberliegenden Seiten mit Aussparungen (46) versehen ist.
  5. 5. Mehrsystemröhre nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anodenblech des einen Systems mit dem einen der Haltestifte (18) und das Anodenblech des anderen Systems mit dem anderen der Haltestifte elektrisch verbunden ist (Fig. 2). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 616 287, 838168; USA: Patentschriften Nr. 2 425 593, 2 459 277.
DES43575A 1954-04-19 1955-04-19 Elektronenroehre, bei welcher die scheibenfoermigen Elektroden auf zwei metallischenHaltestiften aufgebaut sind Pending DE1114254B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE616287C (de) * 1933-08-12 1935-07-24 Fernseh Akt Ges Elektrodenaufbau fuer Braunsche Roehren, insbesondere fuer Fernsehzwecke
US2425593A (en) * 1945-06-15 1947-08-12 Gen Electric Electric discharge device and electrode assembly therefor
US2459277A (en) * 1946-12-03 1949-01-18 Gen Electric Electrode support structure for electric discharge devices
DE838168C (de) * 1944-12-28 1952-03-27 A. C. Cossor Limited, London Kathodenstrahlröhre

Patent Citations (4)

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