DE1114558B - Erdungsvorrichtung zum Anklemmen an zu erdende Gegenstaende, insbesondere an elektrische Freileitungen, in Hochspannungs- und Starkstromanlagen - Google Patents

Erdungsvorrichtung zum Anklemmen an zu erdende Gegenstaende, insbesondere an elektrische Freileitungen, in Hochspannungs- und Starkstromanlagen

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DE1114558B
DE1114558B DE1960P0024733 DEP0024733A DE1114558B DE 1114558 B DE1114558 B DE 1114558B DE 1960P0024733 DE1960P0024733 DE 1960P0024733 DE P0024733 A DEP0024733 A DE P0024733A DE 1114558 B DE1114558 B DE 1114558B
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DE1960P0024733
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Max Hoeckele
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Karl Pfisterer Elektrorechnische Spezialartikel GmbH and Co KG
Original Assignee
Karl Pfisterer Elektrorechnische Spezialartikel GmbH and Co KG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R11/00Individual connecting elements providing two or more spaced connecting locations for conductive members which are, or may be, thereby interconnected, e.g. end pieces for wires or cables supported by the wire or cable and having means for facilitating electrical connection to some other wire, terminal, or conductive member, blocks of binding posts
    • H01R11/11End pieces or tapping pieces for wires, supported by the wire and for facilitating electrical connection to some other wire, terminal or conductive member
    • H01R11/12End pieces terminating in an eye, hook, or fork
    • H01R11/14End pieces terminating in an eye, hook, or fork the hook being adapted for hanging on overhead or other suspended lines, e.g. hot line clamp
    • H01R11/15Hook in the form of a screw clamp
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/62Connections between conductors of different materials; Connections between or with aluminium or steel-core aluminium conductors

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Description

  • Erdungsvorrichtung zum Anklemmen an zu erdende Gegenstände, insbesondere an elektrische Freileitungen, in Hochspannungs- und Starkstromanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Erdungsvorrichtung zum Anklemmen an zu erdende Gegenstände in Hochspannungs- und Starkstromanlagen, insbesondere an elektrische Freileitungen in solchen Anlagen. Die bekannten Erdungsvorrichtungen dieser Art bestehen aus einem Klemmkörper und einem in diesem mittels einer Betätigungsstange nach Schraubzwingenart verstellbaren Druckstück zum Anklemmen am zu erdenden Gegenstand. Diese bekannten Erdungsklemmen haben den Nachteil, daß sie sehr schwer sind und deswegen ihre Handhabung an langen Betätigungsstangen, z. B. beim Anklemmen der Erdungsvorrichtung an Freileitungsseilen, äußerst schwierig ist. Bei 380-kV-Hochspannungsfreileitungsseilen besteht der Abstand einer jeden Phase von der Traverse etwa 4 bis 5 m, so daß für eine Bedienungsperson, die sich auf der Traverse befindet, die Betätigungsstange 5 bis 6 m lang sein muß. Die Bedienungsperson muß also nicht nur das große Gewicht der Stange, sondern auch an diesem langen Hebel das Gewicht der Erdungsklemme bewegen. Derartige Erdungsklemmen sind, wie bekannt ist, in Hakenform nach Art der Schraubzwingen ausgebildet oder mit gabelförmigen Bügeln, wobei die Enden hakenförmig umgebogen sind, um die Klemme an der Freileitung einhängen zu können.
  • Zum Abzapfen des elektrischen Stromes, insbesondere in Bergwerksanlagen, ist bereits eine Vorrichtung bekanntgeworden, die aus einem hakenförmig gebogenen, an die abzuzapfende Leitung zu hängenden gabelförmigen Klemmbügel aus einem Rundstab und einem in der Ebene der abzuzapfenden Leitung schwenkbaren Druckstück zum Festklemmen der abzuzapfenden Leitung besteht. Diese bekannte Vorrichtung ist jedoch als Erdungsvorrichtung nicht geeignet. Um die anzuzapfende Leitung festzuklemmen, muß das Druckstück mindestens um etwa 30° geschwenkt werden. Würde nun das Druckstück mit einer Betätigungsstange von etwa 5 bis 6 m verbunden werden, dann müßte die die Vorrichtung betätigende Person das ihr zugekehrte Ende der Stange 21/s bis 3 m weit um die Vorrichtung schwenken und dabei durch einen Zug an der Stange dauernd den hakenförmig gebogenen Klemmbügel an die Leitung drücken, damit dieser die Schwenkbewegung der Stange nicht mitmacht. Eine solche Operation ist aber auf einer Traverse praktisch unmöglich. Auch besteht das Druckstück aus einer Vielzahl von Lamellen aus Phosphorbronze und Kupfer, wobei die Phosphorbronzelamellen als Federn dienen, so daß die abzuzapfende Leitung zwischen zwei solchen Lamellenpaketen festgeklemmt wird. Durch diese Ausbildung des bekannten Druckstückes ist das Gewicht dieser bekannten Vorrichtung verhältnismäßig groß, so daß sie aus diesem Grund als Erdungsvorrichtung für den oben beschriebenen Zweck nicht in Frage kommt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine möglichst leichte und leicht zu handhabende Erdungsvorrichtung für Hochspannungs- und Starkstromanlagen zu schaffen. Die Erfindung geht hierbei von dem Gedanken aus, den durch die Klemmvorrichtung bei Bergwerksanlagen bekannten Klemmbügel in Verbindung mit einem von diesem Klemmbügel geführten Druckstück bei einer Erdungsvorrichtung nach Schraubzwingenart zu benutzen. Gemäß der Erfindung dient als hakenförmig gebogener Klemmbügel ein entsprechend gebogener rohrförmiger Leichtmetallhohlkörper, vorzugsweise bestehend aus zwei in einem Abstand nebeneinander angeordneten Leichtmetallrohren, und das Druckstück weist einen Führungsansatz auf, der in den Raum zwischen den Leichtmetallrohren hineinragt, wobei der Leichtmetallrohrkörper als Führung dient.
  • Durch die Anwendung eines rohrförmigen Leichtmetallhohlkörpers läßt sich die Erdungsklemme mit einem Minimum an Gewicht herstellen. Auch ist der Leichtmetallhohlkörper verhältnismäßig elastisch und schmiegt sich so leicht an größere Bereiche der Außenfläche des zu erdenden Gegenstandes an. Dadurch wird nicht nur eine sehr große Klemmwirkung erreicht, sondern es wird auch die Kontaktfläche zwischen dem Hohlkörper und dem zu erdenden Gegenstand vergrößert. Dadurch, daß der hakenförmig gebogene Leichtmetallhohlkörper als Führung des Führungsansatzes am Druckstück dient, wird in einfacher Weise erreicht, daß die z. B. in eine Freileitung eingehängte Vorrichtung durch Drehen der mit dem Druckstück verbundenen Gewindespindel mittels einer Betätigungsstange festgeklemmt werden kann. Diese Führung des Druckstückes wird bei der Anordnung von zwei zueinander parallelen Leichtmetallrohren ohne weiteren baulichen Aufwand dadurch erreicht, daß der Führungsansatz des Druckstückes in den Zwischenraum zwischen den beiden Leichtmetallrohren hineinragt. Auch wird durch die Verwendung von zwei Leichtmetallrohren die Berührungsfläche zwischen dem Klemmkörper und dem zu erdenden Gegenstand sowie die Elastizität des Klemmkörpers vergrößert. Während bei der oben beschriebenen bekannten Vorrichtung zum Abzapfen von Leitungen in Bergwerksanlagen zwei hakenförmig gebogene Klemmbügel unbedingt erforderlich sind, um beim Schwenken des Druckstückes ein Mitschwenken der Klemmbügel verhindern zu können, ist dieses beim Gegenstand der Erfindung nicht Bedingung.
  • Der Führungsansatz kann vorteilhafterweise eine die Druckstückmuldenfläche in schräger Richtung fortsetzende und in diese übergehende Führungsfläche aufweisen. Dadurch wird erreicht, daß der zu erdende Gegenstand immer sicher durch die Führungsfläche des Druckstückes in die Druckstückmulde eingeführt wird, ohne daß die die Erdungsvorrichtung bedienende Person besonders darauf achten muß. Ein weiterer wesentlicher Vorteil dieser Ausbildung besteht darin, daß das Druckstück und seine Mulde für das Festklemmen eines zu erdenden Gegenstandes klein gehalten werden kann und daß man mit dem gleichen Druckstück durch die Führungsfläche des Führungsansatzes auch zu erdende Gegenstände mit wesentlich größerem Durchmesser festklemmen kann, da diese Führungsfläche zwangläufig dazu führt, daß trotz der verhältnismäßig kleinen Dimensionen des Druckstückes der zu erdende Gegenstand immer genau in der Druckstückmulde zentriert wird.
  • Die Erfindung ist im folgenden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht einer Erdungsklemme, Fig. 2 eine Vorderansicht, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-III in Fig. 1. Die in der Zeichnung dargestellte Erdungsklemme hat eine Gewindespindel 1 mit einem Gewinde 2, die in einer Gewindebohrung 3 eines Verbindungsstückes 4 aus Leichtmetall eingreift. Das untere Ende 1' der Spindel l ist als Vierkant für die Verbindung mit einer Betätigungsstange 5 ausgebildet. Das obere Ende 1" der Spindel 1 ist um die Spindelachse drehbar mit einem ebenfalls aus Leichtmetall bestehenden Druckstück 6 verbunden, dessen obere Seite als Mulde 7 ausgebildet ist. An der einen Seite des Druckstückes 6 läuft dieses in ein Führungsstück 8 aus, deren obere Fläche 8' als Führungsfläche für den zu erdenden Gegenstand dient, die sich über die Druckstückmulde 7 erhebt und in diese übergeht.
  • In zwei Bohrungen 9 des Verbindungsstückes 4 sind zwei gleiche hakenförmig gebogene Leichtmetallrohre 10 befestigt, deren Bogen 10' sich so über das Druckstück 6 erstrecken, daß sich die Mitte der Druckstückmulde 7 etwa unterhalb der Mitte des Bogens 10' befindet. In den Zwischenraum 11 zwischen den beiden Rohren 10 greift das Führungsstück 8 des Druckstückes 6 ein, so daß dieses sich nicht um die Achse der Spindel 1 drehen kann. Die beiden äußeren Enden der Rohre 10 sind mittels eines als Abstandhalter dienenden Zapfens 12 miteinander verbunden.
  • Im Verhältnis zur Größe des Bogens 10' der Leichtmetallrohre 10 ist das Druckstück 6 verhältnismäßig klein, so daß die dargestellte Erdungsklemme auch an zu erdenden Gegenständen mit verhältnismäßig kleinem Durchmesser, z. B. an verhältnismäßig dünnen Seilen od. dgl., festgeklemmt werden kann. Andererseits kann die Erdungsklemme infolge der Größe der Bogen 10' der Rohre 10 an Gegenständen mit verhältnismäßig großem Durchmesser festgeklemmt werden. Das Führungsstück 8 verhindert hierbei nicht nur, daß der festzuklemmende Gegenstand in den Zwischenraum zwischen der Spindel 1 und den Rohren 10 gelangt, sondern die sich über die Druckstückmulde erhebende und in diese übergehende Führungsfläche 8' leitet den festzuklemmenden Gegenstand genau in die Mitte der Mulde 7. Dadurch, daß alle Teile der Erdungsklemme aus Leichtmetall bestehen, ist diese leicht und elastisch und kann daher auch an langen Betätigungsstangen bequem gehandhabt werden. Die Elastizität des Leichtmetalles wirkt sich hierbei günstig für die Erzeugung eines einwandfreien Kontaktes aus.
  • Um bei Kurzschlüssen zu verhindern, daß durch die Erhitzung der Erdungsklemme der von einem Leichtmetallhohlkörper - beim dargestellten Ausführungsbeispiel von den Leichtmetallrohren 10 -gebildete Klemmkörper nachgiebig wird, kann der Leichtmetallhohlkörper mit einer Stahlarmierung versehen sein. Diese Stahlarmierung kann entsprechend der Form des Leichtmetallhohlkörpers beliebig ausgebildet sein. Für das dargestellte Ausführungsbeispiel sind als Stahlarmierungen der Leichtmetallrohre 10 in diese eingesteckte, an der Innenwand der Leichtmetallrohre eng anliegende dünnwandige Stahlrohre vorgesehen. Durch diese Stahlarmierung wird erreicht, daß auch bei starker Erhitzung der Erdungsklemme der Klemmenkörper seine Festigkeit beibehält, so daß die mit der Erdungsklemme hergestellte elektrische Verbindung durch eine übermäßige Erwärmung der Erdungsklemme nicht beeinträchtigt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Erdungsvorrichtung zum Anklemmen an zu erdende Gegenstände, insbesondere an elektrische Freileitungen in Hochspannungs- und Starkstromanlagen nach Schraubzwingenart, bestehend aus einem hakenförmig gebogenen, an die Freileitung zu hängenden Klemmbügel und einem durch eine Betätigungsstange verstellbaren Druckstück zum Festklemmen der zu erdenden Freileitung, dadurch gekennzeichnet, daß als hakenförmiger Klemmbügel ein entsprechend gebogener rohrförmiger Leichtmetallhohlkörper dient, vorzugsweise bestehend aus zwei in einem Abstand nebeneinander angeordneten Leichtmetallrohren (10), und daß das Druckstück (6) einen Führungsansatz (8) aufweist, der in den Raum zwischen den Leichtmetallrohren (10) hineinragt, wobei der Leichtmetallhohlkörper als Führung dient. 2. Erdungsklemme nach Anspruch 1, bei der das Druckstück an einer Gewindespindel angeordnet ist, die in eine Gewindebohrung des Klemmenkörpers eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme der Gewindebohrung (3) ein Leichtmetallverbindungsstück (4) vorgesehen ist, das mit dem einen Ende des Leichtmetallhohlkörpers (10) verbunden ist. 3. Erdungsklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsansatz (8) des Druckstückes (6) eine die Druckstückmuldenfläche (7) in schräger Richtung fortsetzende und in diese übergehende Führungsfläche (8') aufweist. 4. Erdungsklemme nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Druckstückes (6) in Richtung der senkrecht zur Leitungsrichtung stehenden Ebene in an sich bekannter Weise geringer ist als diejenige des Hohlkörperbogens (10') und die Achse der Gewindespindel (1) durch den Mittelpunkt des Bogens des Hohlkörpers (10') geht. 5. Erdungsklemme nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Enden der Leichtmetallrohre (10) durch einen als Abstandhalter dienenden Zapfen (12) miteinander verbunden sind. 6. Erdungsklemme nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Leichtmetallhohlkörper (10) mit einer Stahlarmierung versehen ist. 7. Erdungsklemme nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Stahlarmierung des Leichtmetallrohres (10) ein in dieses eingestecktes, an der Innenwandung des Leichtmetallrohres eng anliegendes, dünnwandiges Stahlrohr vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 582 621.
DE1960P0024733 1960-04-02 1960-04-02 Erdungsvorrichtung zum Anklemmen an zu erdende Gegenstaende, insbesondere an elektrische Freileitungen, in Hochspannungs- und Starkstromanlagen Pending DE1114558B (de)

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