DE1114683B - Absperrschieber und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Absperrschieber und Verfahren zu seiner Herstellung

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DE1114683B
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Germany
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housing
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welded
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DEST11900A
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Inventor
Walter Siepmann
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STAHL ARMATUREN SIEPMANN GES M
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STAHL ARMATUREN SIEPMANN GES M
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/0026Arc welding or cutting specially adapted for particular articles or work
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/10Welded housings
    • F16K27/105Welded housings for gate valves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description

  • Absperrschieber und Verfahren zu seiner Herstellung Die Erfindung betrifft Absperrschieber mit einem parallel zur Spindelachse angeordneten zylindrischen Gehäusemittelteil, dessen unteres Ende durch ein z. B. topfförmiges Bodenstück verschlossen ist und in dessen Seitenwänden diametral gegenüberliegend Öffnungen vorgesehen sind, mit welchen im Durchmesser kleiner bemessene, die Schiebersitzflächeri tragende, einteilig geschmiedete Anschlußstutzen mittels umfangsseitig angeordneter Ringkragen über eine Ringschweißnaht befestigt sind. Es sind bereits derartige Absperrschieber bekannt, bei denen der Ringkragen über den gesamten Umfang im Querschnitt hakenförmig zum Gehäusemittelteil hin umgebogen ist, wobei ihre in der Ebene senkrecht zur Achse der Anschlußstutzen liegende Stirnfläche mit der ihr in der gleichen Ebene gegenüberliegenden Stirnfläche der ausgehalsten Öffnungsränder des Gehäusemittelteils beispielsweise mittels des Widerstands-Stumpfschweißverfahrens maschinell verschweißt werden kann.
  • Gegenüber anderen bekannten Konstruktionen hat die vorerwähnte Bauart zwar den Vorteil; daß sie unter bestimmten Voraussetzungen; zu denen unter anderem die sorgfältige Bearbeitung der miteinander zu verschweißenden Stirnflächen des Ringkragens einerseits und der ausgehakten Öffnungsränder des Gehäusemittelteils andererseits gehört, ein maschinelles Verschweißen der Teile gestattet, doch ist sie andererseits an die Notwendigkeit gebunden, die Gehäuseöffnungen mit einer in bezug auf den Gehäusequerschnitt über den Umfang ungleichförmigen Aushalsung zu versehen. Derartige Aushalsungen sind nicht nur fertigungstechnisch lästig, sondern führen zufolge des starken Reckens der Gehäusewand auch zu einer unregelmäßigen Schwächung der Wandungsteile, die es gegebenenfalls mit Rücksicht auf die Festigkeit des Gehäuses notwendig macht, in den übrigen, nicht gereckten Bereichen überdimensionierte Wandstärken in Kauf zu nehmen.
  • Durch die Erfindung sollen diese Nachteile dadurch vermieden werden, daß die Ringkragen der Anschlußstutzen der Zylinderform des Gehäusemittelteils entsprechend gebogen und in die öffnungen im Mantel des Gehäusemittelteils eingesetzt sind, deren Innenrand sie mit einer angeschmiedeten zungenartigen Verlängerung hintergreifen, und daß die Ringkragen mit den Rändern der Gehäuseöffnungen über eine Kelchnaht verschweißt sind. Dadurch, daß die Ringkragen genau der Zylinderform des Gehäusemittelteils entsprechend gebogen sind, was sich durch die Herstellung dieser Teile im Gesenkschmiedeverfahren ohne besondere Mittel leicht bewerkstelligen läßt, können diese unter Verzicht auf Aushalsungen unmittelbar in die Öffnungen des Gehäusemittelteils eingesetzt und unter Anwendung einer qualitativ hochwertigen Kelchschweißnaht mit den Öffnungsrändern verschweißt werden, ohne hierbei auf die fertigungstechnischen Vorteile einer automatischen Schweißung verzichten zu müssen. Abgesehen davon, daß die für die Kelchnaht notwendige -Abfasung am Ringkragen durch den Schmiedevorgang erzeugt werden kann, ohne einer Nachbearbeitung zu bedürfen, und die Öffnungen im Gehäusemantel lediglich in einer der Abfasung entsprechenden Form mit dem Autogenbrenner herausgeschnitten zu: werden brauchen, wird die Fertigung des Gehäuses weiterhin durch die dem Ringkragen am Außenumfang zugeordnete und gleichfalls bereits beim Schmiedevorgang erzeugte zungenartige Verlängerung erleichtert, die den Randbereich der ausgeschnittenen Gehäuseöffnungen im Sinne einer überlappung der Schweißwurzel hintergreifen und auf diese Weise die Voraussetzung für einen Zusammenhalt der Teile während des automatischen Schweißvorganges. schaffen.
  • Die Verwendung derartiger zungenartiger Ansätze, die in Verbindung mit einer Kelchnaht eine überlappung der Schweißwurzel bilden, ist bei Schiebergehäusen an sich bekannt. Hierbei sind jedoch die Anschlußstutzen mit dem Gehäusemittelteil einteilig ausgebildet, so daß lediglich die mit der Gehäuseöffnung über eine Kelchnaht verschweißte Haube mit einem derartigen, zugleich der Zentrierung dienenden Verlängerungsansatz versehen ist, der den Wurzelbereich der Schweißnaht überlappt. Durch die Anwendung solcher den Wurzelbereich der Schweißnaht überlappender Verlängerungsansätze ist es möglich, die Schweißnähte zwischen dem Ringkragen und den Öffnungrändern des Gehäusemittelteils ohne Vorbehandlung der Wurzel, etwa durch eine von Hand auszuführende autogene Wurzelschweißung, nach dem elektrischen Lichtbogenverfahrenauf automatisch arbeitenden Schweißmaschinen durchzuführen, wobei sich insbesondere die Anwendung des Unterpulver-Schweißens nach dem Pulver-Abdeck-Schweißverfahren (Ellira-Verfahren) empfiehlt. Hierdurch ergeben sich überall einwandfrei durchgeschweißte Verbindungen ohne Wurzel- oder sonstige Schweißfehler, so daß sich ein häufig erst bei der Röntgenprüfung feststellbarer Ausschuß so gut wie völlig vermeiden läßt.
  • Die Herstellung des Schiebergehäuses geschieht zweckmäßig in der Weise, daß die Anschlußstutzen in die ausgeschnittenen Öffnungen des Gehäusemittelteils von innen eingesetzt und unter Anlage der zangenförmig überstehenden Verlängerung gegen die Ränder der Gehäuseöffnungen durch einen innerhalb des Gehäuses zwischen die sich gegenüberliegenden Sitzflächen der Anschlußstutzen eingeführten Modellkeil festgespannt werden und daß anschließend das Gehäuse mit den darin festgeklemmten Anschlußstutzen auf einer mit geneigt zur Senkrechten angeordneten Drehachse rotierenden Einspannvorrichtung durch eine senkrecht über dem Schweißstoß aufgehängte, sich entsprechend dem Verlauf der Schweißnaht auf- und abwärts bewegende Elektroden- oder Schweißdrahtzuführungsvorrichtung in ein- oder mehrmaligem Umlauf verschweißt wird, woraufhin die Anschlußflansche sowie gegebenenfalls der topfförmige Boden an den Gehäusemittelteil bzw. die Anschlußstutzen angeschweißt werden. Der Umlauf wird im Sinne der Schaffung einer ununterbrochen umlaufenden Kelchnaht so oft wiederholt, bis der kelchförmige Schweißstoß voll aufgefüllt ist. Dieses Verfahren hat den Vorteil, daß Schweißfehler, Poren oder Gasblasen ausgeschlossen werden, die sonst licht dadurch eintreten, daß die Elektrode abgesetzt werden muß. Bei dem Schweißvorgang können die Teile zusätzlich durch eine Spannschraube verbunden werden, die das Gehäuse in Richtung der Anschlußstutzen sowie den zwischen diesen angeordneten Modellkeil axial durchsetzt und an den Außenseiten die Anschlußstutzen hintergreifende Teller aufweist. Die Spannschraube befindet sich in axialer Fortsetzung des Wellenzapfens der Drehvorrichtung, welche zur Senkrechten in der Regel etwa 15° geneigt ist. Die Auf- und Abwärtsbewegung der Elektroden bzw. Schweißdrähte innerhalb des Zuführungsgerätes entspricht der wellenförmig sich bewegenden Schweißnaht und wird zweckmäßig durch eine exzenterähnliche Kurve gesteuert. Die Anschlußstutzen erhalten zweckmäßig vor der Montage durch Auftragsschweißung und eine darauffolgende Bearbeitung harte und korrosionsbeständige Sitzflächen, um nach dem Einbau weitere Nachbearbeitungen zu vermeiden, die durch den Gehäusehals bewerkstelligt werden müßten und daher umständlich und zeitraubend wären.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigt Fig.1 das Gehäuse eines Absperrschiebers im Längsschnitt, Fig. 2 einen Schnitt senkrecht zur Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-111 der Fig. 1 und Fig. 4 das Schema der Schweißvorrichtung.
  • Der Gehäusemittelteil 1 besteht aus einem nahtlos gezogenen zylindrischen Hohlkörper, der oben offen ist und am unteren Ende einen topfförmigen Boden 2 aufweist. Am oberen offenen Ende ist ein Deckelflansch 3 angeschweißt, der zur Verbindung mit dem Gehäuseaufsatz (in der Zeichnung nicht dargestellt) dient.
  • Mit 4 sind die als einteilige Gesenkschmiedestücke hergestellten Anschlußstutzen bezeichnet, die als Einsatzstücke in das Gehäuseinnere hineinragen und bei 5 die Sitzflächen für die Anlage einer keilförmigen Schieberplatte aufweisen. Die Anschlußstutzen 4 weisen am Außenumfang einen entsprechend dem Durchmesser des Gehäusemittelteils 1 bogenförmig gekrümmten Ringkragen 6 auf, der mit dem Rand der ausgeschnittenen Gehäuseöffnung über eine Kelchnaht verschweißt ist. Mit 7 sind Anschlußflansche bezeichnet, die an den Anschlußstutzen 4 stirnseitig ebenfalls unter Verwendung einer Kelchschweißnaht angeschweißt sind.
  • Wie insbesondere aus Fig. 1 und 3 ersichtlich, sind die Anschlußstutzen 4 in dem mit dem Gehäusemittelteil 1 verschweißten Randbereich des Ringkragens 6 mit am Innenumfang vorstehenden und die Nahtstelle überlappenden zungenartigen Verlängerungen 8 versehen, die einerseits zur Erleichterung der Montage und andereseits dazu dienen, eine völlig fehlerfreie, durchgehende Schweißverbindung sicherzustellen. In gleicher Weise ist auch der im Gesenkschmiedeverfahren hergestellte Deckelflansch 3 mit dem Gehäusemittelteil verschweißt, zu welchem Zweck der bei der Vorbearbeitung des Deckelflansches in der Flanschbohrung zunächst belassene Schmiedekonus ebenfalls eine die Nahtstelle überlappende zungenartige Verlängerung 9 aufweist, die dann nach dem Anschweißen des Deckelflansches zusammen mit dem Schmiedekonus durch Ausdrehen entfernt wird.
  • Da sowohl die Anschlußstutzen 4 als auch die an diese angeschweißten Anschlußflansche 7 als Gesenkschmiedestücke ausgebildet sind, läßt sich bei ihnen eine einwandfreie Verschweißung ohne eine zungenartige Verlängerung sicherstellen. Zu diesem Zweck wird bei beiden Teilen der im Gesenkschmiedeprozeß entstandene Schmiedekonus in der Bohrung zunächst belassen, so daß die Schweißfase 10 so tief eingedreht werden kann, daß die Schweiße in den Bereich der späteren Bohrung ragt. Nach dem Schweißen werden die beiden Konen mit der nicht durchgeschweißten Wurzel durch Ausdrehen entfernt und der gewünschte Innendurchmesser in den Anschlußstutzen hergestellt.
  • Gemäß Fig. 4 wird die Anordnung beim Schweißvorgang derart gewählt, daß die in das Gehäuse 1 von innen eingesetzten Anschlußstutzen 4 unter Anlage der zungenartigen Verlängerung gegen den inneren Rand der Gehäuseöffnungen von innen her durch einen Modellkeil 11 am Gehäuse festgeklemmt werden, wobei eine mit der schrägstehenden Welle 12 der Einspannvorrichtung in Drehrichtung starr gekuppelte Verbindungsschraube 13 das Gehäuse in Richtung der Anschlußstutzen und gleichzeitig den Modellkeil 11 durchsetzt, während an den Enden Teller 14 aufgesetzt sind, die die Anschlußstutzen hintergreifen und durch die Mutter 15 verspannt werden: Die Neigung der Rotationsachse der Einspannvorrichtung beträgt etwa 15°, wobei sich dieser Winkel aus dem Durchmesser der Gehäuseöffnungen bzw. des Ringkragens 6 der Anschlußstutzen 4 ergibt. Oberhalb des Gehäuses befindet sich die Elektroden-oder Schweißdrahtzuführungsvorrichtung 16, die während der Umdrehungen der Welle 12 wellenförmig auf- und abwärts bewegt wird und dadurch ständig mit dem Schweißstoß in Verbindung bleibt. Die Auf-und Abwärtsbewegung, die selbstverständlich in Abhängigkeit von der Umdrehung der Welle 12 gesteuert wird, kann beispielsweise durch eine Exzenterkurve 17 bewirkt werden.
  • Der Deckelflansch 3 bzw. die Anschlußflansche 7 werden erst nach Fertigstellung der Schweißnaht zwischen den Anschlußstutzen 4 und dem Gehäusemittelteil l an die Anschlußstutzen bzw. das obere offene Ende des Gehäusemittelteils angeschweißt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Absperrschieber mit einem parallel zur Spindelachse angeordneten zylindrischen Gehäusemittelteil, dessen unteres Ende durch ein z. B. topfförmiges Bodenstück verschlossen ist und in dessen Seitenwänden diametral gegenüberliegend Öffnungen vorgesehen sind, mit welchen im Durchmesser kleiner bemessene, die Schiebersitzflächen tragende, einteilig geschmiedete Anschlußstutzen mittels umfangsseitig angeordneter Ringkragen über einer Ringschweißnaht befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringkragen (6) der Anschlußstutzen (4) der Zylinderform des Gehäusemittelteils (1) entsprechend gebogen und in die Öffnungen im Mantel des Gehäusemittelteils (1) eingesetzt sind, deren Innenrand sie mit einer angeschmiedeten zungenartigen Verlängerung (8) hintergreifen, und daß die Ringkragen mit den Rändern der Gehäuseöffnungen über eine Kelchnaht verschweißt sind.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von Absperrschiebern gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansehlußstutzen (4) in die ausgeschnittenen Öffnungen des Gehäusemittelteils (1) von innen eingesetzt und unter Anlage der zungenförmig überstehenden Verlängerung (8) gegen die Ränder der Gehäuseöffnungen durch einen innerhalb des Gehäuses (1) zwischen die sich gegenüberliegenden Sitzflächen (5) der Anschlußstutzen (4) eingeführten Modellkeil (11) festgespannt werden und daß anschließend das Gehäuse mit den darin festgeklemmten Anschlußstutzen (4) auf einer mit geneigt zur Senkrechten angeordneten Drehachse (12) rotierenden Einspannvorrichtung (13, 14,15) durch eine senkrecht über dem Schweißstoß aufgehängte, sich entsprechend dem Verlauf der Schweißnaht auf-und abwärts bewegendeElektroden- oder Schweißdrahtzuführungsvorrichtung (16) in einem oder mehrmaligem Umlauf verschweißt wird, woraufhin die Anschlußflansche sowie gegebenenfalls der topfförmige Boden (2) an den Gehäusemittelteil bzw. die Anschlußstutzen (4) angeschweißt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung V 3347 X11/47 g (bekanntgemacht am 20. 12. 195l); britische Patentschrift Nr. 594 046; USA.-Patentschrift Nr. 2 292 780.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2721176A1 (de) * 1977-05-11 1978-11-23 Westark Armaturen Rueckschlagklappe mit einer innenwelle fuer die lagerung der klappenplatte mit plattenaufhaengung
DE2855034A1 (de) * 1978-12-20 1980-07-10 Klein Schanzlin & Becker Ag Armaturengehaeuse fuer absperrschieber
US10344884B2 (en) 2014-09-01 2019-07-09 Danfoss A/S Valve with a welded valve housing

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2292780A (en) * 1940-02-14 1942-08-11 American Chain & Cable Co Valve
GB594046A (en) * 1945-06-23 1947-10-31 Barr Thomson & Company Ltd Improvements in or relating to valves

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