DE1120077B - Elektrodenhalter fuer eine Elektrode zur Lichtbogenbeheizung von Brammen, Bloecken od. dgl. - Google Patents

Elektrodenhalter fuer eine Elektrode zur Lichtbogenbeheizung von Brammen, Bloecken od. dgl.

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DE1120077B
DE1120077B DEK37215A DEK0037215A DE1120077B DE 1120077 B DE1120077 B DE 1120077B DE K37215 A DEK37215 A DE K37215A DE K0037215 A DEK0037215 A DE K0037215A DE 1120077 B DE1120077 B DE 1120077B
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electrode
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Pending
Application number
DEK37215A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilhelm Heemeyer
Dr-Ing Hans Joachim Kirschning
Fritz Schmidt
Dipl-Ing Federico Claussen
Josef Merrath
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Kloeckner Werke AG
Original Assignee
Kloeckner Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D27/00Treating the metal in the mould while it is molten or ductile ; Pressure or vacuum casting
    • B22D27/04Influencing the temperature of the metal, e.g. by heating or cooling the mould
    • B22D27/06Heating the top discard of ingots
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/34Methods of heating
    • C21D1/40Direct resistance heating
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
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    • H05B7/10Mountings, supports, terminals or arrangements for feeding or guiding electrodes
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Elektrodenhalter für eine Elektrode zur Lichtbogenbeheizung von Brammen, Blöcken od. dgl.
Es sind Elektrodenhalter für die Blockkopfbeheizung bekannt, welche den Nachteil haben, daß sie nicht zwischen Kokille und Pfanne eingeführt werden können, weil häufig der Abstand zwischen Kokille und Pfanne kleiner ist als die vertikale Ausdehnung der verwendeten Kohle- oder Graphitelektrode. In solchen Fällen kann die Blockkopfbeheizung erst erfolgen, wenn die Pfanne von der abgegossenen Kokille weggefahren ist. Infolge der Verzögerung des Beginns der Blockkopfbeheizung ergeben sich ungünstige Erstarrungsverhältnisse, die auch beim nachfolgenden Beheizungsvorgang nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Wenn man bedenkt, daß eine Pfanne im Massenstahlwerk bis zu vier Kokillen überdeckt, wird das Maß der Verzögerung des Aufheizungsbeginns ersichtlich, welcher bei den bekannten Elektrodenhaltern notwendigerweise vorliegt, wenn der Abstand zwischen Pfanne und Kokille, was häufig der Fall ist, die Einführung der Elektrode nicht gestattet.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Elektroden bzw. Elektrodenhalterungen für die Blockkopfbeheizung besteht darin, daß sie im Falle einer nicht vorgenommenen Kühlung einer starken Erwärmung unterliegen. Dies führt zu einer Begrenzung der Stromstärke und damit zu einer Begrenzung der zugeführten Wärmeenergie. Es sind auch Konstruktionen bekannt, bei denen der Elektrodenhalter aus einem System zweier übereinanderliegender Hohlrohre besteht, wobei das eine Hohlrohr als Hin- und das andere Hohlrohr als Rückleiter für das Kühlmedium dient. Diese Ausbildung des Elektrodenhalters ist konstruktiv umständlich und ergibt eine mehr oder minder zwangläufige Festlegung der Elektrode in einer bestimmten Stellung. Außer den genannten Nachteilen weisen die bekannten Elektrodenhalter den Nachteil auf, daß sie nicht an die zufällige Lage der Kokille innerhalb des Gießzuges angepaßt werden können.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, ein Einfahren der Elektrode auch bei überhängender Pfanne zu ermöglichen. Weiterhin ermöglicht der erfindungsgemäße Elektrodenhalter, wesentlich größere Zuführungsströme aufzunehmen als die bekannten Elektrodenhalterungen, und gestattet außerdem eine universelle Anpaßbarkeit der Elektrodenstellung an die Stellung der Kokille innerhalb des Gießzuges.
Der erfindungsgemäße Elektrodenhalter ist dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem zugleich das
Elektrodenhalter für eine Elektrode
zur Lichtbogenbeheizung von Brammen,
Blöcken od. dgl.
Anmelder:
Klöckner -Werke Aktiengesellschaft,
Duisburg
Dr.-Ing. Wilhelm Heemeyer,
Düsseldori-Kaiserswerth,
Dr.-Ing. Hans Joachim Kirschning, Duisburg,
Fritz Schmidt, Mülheim/Ruhr,
Dipl.-Ing. Federico Claussen, Bremen,
und Josef Merrath, Bremen-Lesum,
sind als Erfinder genannt worden
Kühlmittel und den elektrischen Strom zuführenden Hohlrohr besteht, welches um seine vorzugsweise horizontale Längsachse drehbar in einem Muffensystem gelagert ist, wobei die Muffen mit Teilen in Verbindung stehen, die ein Einsetzen der Elektrode in komplementäre Teile in der Gießbühne gestatten. Außerdem kann gemäß einer Weiterentwicklung der Erfindung der als Hohlrohr ausgebildete Elektrodenhalter um eine vertikale Achse schwenkbar angeordnet sein. Zu diesem Zweck kann gemäß einer Ausführungsform der Erfindung die zur Drehung des horizontalen Hohlrohres dienende Muffe als T-Muffe ausgebildet sein, die an einer senkrechten Säule bzw. Hohlsäule angebracht ist. Bei einer Ausführungs-Varianten der Erfindung kann das Hohlrohr zusammen mit der Elektrode höhenverstellbar angeordnet sein, wobei die Verstellung mittels eines Elektromotors leicht durchzuführen ist, der seinerseits von der Stellung der Elektrode relativ zur Badoberfläche gesteuert wird. Weiterhin bietet die erfindungsgemäße Lagerung des horizontalen Hohlrohr-Elektrodenhalters in einer Muffe den Vorteil, daß das Hohlrohr eine Längsverschiebung in der Achse der Muffe gestattet, so daß die bei der Schwenkung des Hohlrohres auftretende, unter Umständen etwas exzentrische Lage der Elektrode über der Kokille korrigiert werden kann.
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Fig. 1 ist ein Schnitt durch die Gießbühne und den auf derselben befindlichen Elektrodenhalter;
Fig. 2 veranschaulicht einen aus der Bühne herausgenommenen Elektrodenhalter im Schnitt;
Fig. 3 ist ein Schnitt längs der Linie III-III der Fig. 2.
Die zu beheizende Kokille ist mit der Bezugsziffer 1, die Bühne mit der Bezugsziffer 2, die Gießbühnenwand mit der Bezugsziffer 3 bezeichnet. Das Hohlrohr 11 des Elektrodenhalters, welches in der Muffe 13 drehbar gelagert ist, ist zwischen der Pfanne 4 und der Kokille 1 eingeschoben und weist mit der Elektrode 12 auf die Richtung des flüssigen Stahlbades in der Kokille 1. Da die Kokille im allgemeinen noch von der Pfanne 4 überdeckt ist, während sich die (nicht veranschaulichte) benachbarte Kokille unterhalb der Ausgießöffnung 5 befindet, wird beim Einführen der Elektrode 12 zunächst das Hohlrohr so geschwenkt, daß das Hohlrohr zusammen mit dem nach unten abgebogenen Elektrodenarm im wesentlichen horizontal liegt; dann wird das in der Muffe 10,13 längsverschieblich gelagerte Hohlrohr so weit vorgeschoben, bis die Elektrode 12 etwa mittig über der Kokille liegt, worauf dann das Hohlrohr 11 in der Muffe so lange geschwenkt wird, bis die Elektrode 12 in der Arbeitsstellung über dem Stahlbad sich befindet. Hierdurch wird auch bei kleinsten Zwischenräumen 6 zwischen Pfannenunterkante und Kokillenoberkante das Einführen der Elektrode in die Kokille ermöglicht.
Die Muffe 13 des Elekirodenhalters ist an einer Muffe 10 befestigt, welche auf das rohrförmige Einsatzstück 9 teleskopartig aufgeschoben ist. Das rohrförmige Einsatzstück 9, welches den Flanschteil 9' aufweist, wird in der veranschaulichten Weise in Öffnungen 7 der Gießbühne eingesetzt.
Die Kühlmittelanschlüsse und die elektrischen Anschlüsse 15 werden mit Zuführungen verbunden, die in den abdeckbaren Öffnungen 8 der Bühne vorgesehen sind. Diese Anschlüsse können flexibel ausgebildet werden, um die Relativbewegungen des Hohlrohres bei Schwenk- und Drehbewegungen zu erleichtern. Mittels eines Regelmotors 14 kann das Hohlrohr 11 zusammen mit der Elektrode 12 in vertikaler Richtung nach oben oder unten verstellt werden. Die Verstellung der Elektrode relativ zur Badoberfläche kann hierbei je nach der eingestellten Heizleistung in an sich bekannter Weise automatisch geregelt werden.
Besonders vorteilhaft wirkt sich die Drehbarkeit des Hohlrohres 11 in der horizontalen Muffe 13 aus. Um bei kleinem Zwischenraum zwischen Pfannenunterkante und Kokillenoberkante die Elektrode in die Kokille einführen zu können, kann der sich normalerweise in vertikaler Richtung erstreckende Teil 11' des Hohlrohres in eine horizontale oder ίο geneigte Stellung gedreht werden, so daß die Elektrode auch durch engste Zwischenräume hindurchgeführt werden kann.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Elektrodenhalter für eine Elektrode zur Lichtbogenbeheizung von Brammen, Blöcken od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem zugleich das Kühlmittel und den elektrischen Strom zuführenden Hohlrohr besteht, welches um seine vorzugsweise horizontale Längsachse drehbar in einem Muffensystem gelagert ist, wobei die Muffen mit Teilen in Verbindung stehen, die ein Einsetzen der Elektrode in komplementäre Teile in der Gießbühne gestatten.
2. Elektrodenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der als Hohlrohr ausgebildete Elektrodenhalter um eine vertikale Achse schwenkbar angeordnet ist.
3. Elektrodenhalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme des im wesentlichen horizontalen Hohlrohres dienende Muffe als T-Muffe ausgebildet ist, die an einer senkrechten Säule bzw. Hohlsäule angebracht und um diese schwenkbar gelagert ist.
4. Elektrodenhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrodenhalter höhenverstellbar angeordnet ist.
5. Elektrodenhalter nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Elektromotor für die Höhenverstellung, der von der Stellung der Elektrode relativ zur Badoberfläche gesteuert wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»Amer. Inst. min. metallurg. Eng.«, vol. 6/1948, S. 106 bis 111.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK37215A 1959-03-12 1959-03-12 Elektrodenhalter fuer eine Elektrode zur Lichtbogenbeheizung von Brammen, Bloecken od. dgl. Pending DE1120077B (de)

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NL249218D NL249218A (de) 1959-03-12
LU38211D LU38211A1 (de) 1959-03-12
DEK37215A DE1120077B (de) 1959-03-12 1959-03-12 Elektrodenhalter fuer eine Elektrode zur Lichtbogenbeheizung von Brammen, Bloecken od. dgl.
BE587486A BE587486A (fr) 1959-03-12 1960-02-11 Chauffage, à l'arc électrique, de brames, de lingots, etc.
GB8012/59A GB937407A (en) 1959-03-12 1960-03-07 Arc electrode assembly and apparatus for electric arc heating of ingot tops
US316199A US3220069A (en) 1959-03-12 1963-10-09 Ingot head heating arrangement for use in steel mills and the like

Applications Claiming Priority (2)

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DEK37215A DE1120077B (de) 1959-03-12 1959-03-12 Elektrodenhalter fuer eine Elektrode zur Lichtbogenbeheizung von Brammen, Bloecken od. dgl.
DEK37283A DE1178534B (de) 1959-03-20 1959-03-20 Elektrodenhalter fuer eine Elektrode zur Licht-bogenbeheizung von Brammen, Bloecken u. dgl.

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Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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US3220069A (en) 1965-11-30
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