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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Antriebseinheit (power unit),
die an einem Automobil oder einer Arbeitsmaschine angebracht ist,
insbesondere eine Antriebseinheit, die einen Generator-Motor als
eine Hilfsantriebsquelle für eine Hybridmaschine aufweist.
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HINTERGRUNDTECHNIK
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Hinischtlich
der Hybridmaschine ist ein Hybridfahrzeug, bei dem der Generator-Motor
an einem Schwungrad der Maschine angebracht ist, bereits im praktischen
Gebrauch in Personenkraftwagen und kommerziellen Wagen wie einem
Bus oder einem Lastwagen. Bei dem Hybridfahrzeug wird ebenfalls ein
Aufbau vorgeschlagen, bei dem der Generator-Motor an einem Schwungradgehäuse
der Maschine angebracht ist, als in der Maschine vorgesehenes PTO
(Power Take Off).
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Unabhängig
von der Art des Hybridfahrzeugs ist es erwünscht, daß die
an dem Fahrzeug angebrachten Komponenten vom Gesichtspunkt der Einschränkung
eines Fahrzeug-Einbauraums in kompakten Strukturen angeordnet sind.
Insbesondere die Raumeinschränkung in einer Wellenrichtung der
Maschine ist äußerst streng in der Einschränkung des
Fahrzeug-Einbauraums.
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Andererseits
wird allgemein ein Dämpfer verwendet, wenn der Generator-Motor
angebracht ist, um eine relative Drehgenauigkeit zwischen einem Rotor
und einem Stator in dem Generator-Motor beizubehalten, während
ein Einfluß einer Vibration oder eines Schlags in einer
Ausgangswelle der Maschine relaxiert wird, und um den Einfluß des
Schlags auf das Antreiben einer Hydraulikpumpe zu relaxieren. Wenn
der Dämpfer bei der Anbringung des Generator-Motors vorgesehen
ist, wird unglücklicherweise der Raum in der Wellenrichtung
der Maschine unvermeidbar geopfert.
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Daher
kann eine Dämpferfunktion ähnlich der Dämpferstruktur
ausgeübt werden, in dem eine Kopplungsstruktur von wenigstens
zwei Keilverzahnungsabschnitten herangezogen wird. Zusätzlich kann
das Heranziehen der Kopplungsstruktur den an der Ausgangswelle der
Maschine angeordneten Generator-Motor in kompakter Weise anordnen.
Der mit dem kompakten Aufbau ausgestattete Generator-Motor kann
in der Wellenrichtung der Maschine vorgesehen sein, um den Raum
in der Wellenrichtung der Maschine zu verringern.
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Der
Erfinder der vorliegenden Erfindung schlägt bereits den
Aufbau vor, bei dem der Generator-Motor zwischen der Ausgangswelle
der Maschine und einer Eingangswelle der Hydraulikpumpe vorgesehen
ist, unter Verwendung der Kopplungsstruktur anstelle der Dämpferstruktur
(siehe Patentdokument 1).
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17 ist
eine Längsschnittansicht, die einen Aufbau des in dem Patentdokument
1 beschriebenen Generator-Motors als ein herkömmliches
Beispiel 1 der vorliegenden Erfindung darstellt. 17 ist
ein spiegelverkehrtes Bild der Zeichnung aus Patentdokument 1. Wie
in 17 dargestellt ist, ist in der Hybridmaschine
ein Motorgehäuse MH zwischen einem Maschinengehäuse
EH und einem Pumpengehäuse PH befestigt. Eine Ausgangswelle 101 der Maschine
und eine Eingangswelle 102 der Hydraulikpumpe sind miteinander über
einen zylindrischen Wellenverbindungsabschnitt 140 verbunden,
der zwischen sie gesetzt ist.
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Die
Ausgangswelle 101 und der Wellenverbindungsabschnitt 140 sind
so verbunden, um integral (gemeinsam) aufgrund einer Keilverzahnung
eines Keilnabenprofils 171 und eines Keilwellenprofils 141 zu
rotieren. Das Keilnabenprofil 171 ist an einer inneren
umgänglichen Fläche eines Schwungrads 170 gebildet,
das an einem Endabschnitt der Ausgangswelle 101 angebracht
ist und das Keilwellenprofil 141 ist an einer äußeren
umfänglichen Fläche an einer Endseite des Wellenverbindungsabschnitts 140 gebildet.
Der Wellenverbindungsabschnitt 140 und die Eingangswelle 102 sind
verbunden, um aufgrund einer Keilverzahnung eines Keilnabenprofils 142 und
eines Keilwellenprofils 102a gemeinsam (integral) zu rotieren.
Das Keilnabenprofil 142 ist an einer inneren umfänglichen
Fläche an dem anderen Endabschnitt des Wellenverbindungsabschnitts 140 gebildet
und das Keilwellenprofil 102a ist an einer äußeren
umfänglichen Fläche der Eingangswelle 102 gebildet.
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Ein
Keilwellenprofil 143 ist an einer äußeren umfänglichen
Fläche eines Zwischenabschnitts des Wellenverbindungsabschnitts 140 gebildet.
Das Keilwellenprofil 143 greift in ein Keilnabenprofil 131a ein, und
zwischen dem Keilwellenprofil 143 und dem Keilnabenprofil 131a ist
eine Keilverzahnung verwirklicht. Das Keilnabenprofil 131a ist
an einer inneren umfänglichen Fläche eines ringförmigen
Rotortrageabschnitts 131 gebildet, der einer der Komponenten
eines Motor-Rotors 130 ist. Eine äußere
umfängliche Fläche des ringförmigen Rotorjochs 135,
das an dem Rotortrageabschnitt 131 angebracht ist, und
eine innere umfängliche Fläche des an einer inneren
Wandfläche des Motorgehäuses MH befestigten Ringstatorkerns 120 sind
mit eine vorbestimmten Luftlücke vorgesehen.
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Ein
Schraubenloch 140a ist in einer axialen Mitte an einer
Endfläche an einer Endabschnittseite des Wellenverbindungsabschnitts 140 hergestellt, und
ein abgestufter Halter 144 ist in einen kreisförmig ausgenommenen
Abschnitt eingepaßt, der in der Endfläche gebildet
ist, während ein Federring 145 zwischen ihnen
zwischengesetzt ist. Der Federring 145 und der abgestufte
Halter 144 sind an der Endfläche an einer Endabschnittsseite
des Wellenverbindungsabschnitts 140 durch Schrauben und
Festziehen eines Festziehbolzens 146 in dem Schraubenloch 140a befestigt.
An diesem Punkt ist eine äußere umfängliche
Endkante des Federrings 145 in einen Ringrinnenabschnitt
eingepaßt, der in einer inneren umfänglichen Fläche
eines Keilnabenprofils 171 eines Schwungrads 170 gebildet
ist, wodurch eine Relativbewegung zwischen dem Wellenverbindungsabschnitt 140 und
dem Schwungrad 170 blockiert ist.
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Bei
dem Aufbau des Generator-Motors können die Ausgangswelle 101 der
Maschine und die Eingangswelle 102, auf die eine Antriebskraft
der Ausgangswelle 101 übertragen wird, mit dem
Wellenverbindungsabschnitt 140 dazwischengesetzt verbunden
werden. An dem Wellenverbindungsabschnitt 140 sind wenigstens
zwei Teilverzahnungspunkte gebildet. Zusätzlich werden
die Ausgangswelle 101, die Eingangswelle 102,
und der Wellenverbindungsabschnitt 140 durch die Kopplungsstruktur
der Keilverzahnung verbunden. Daher kann die Übertragung
einer Flächenvibration oder einer Kernvibration und ein
von der Maschinenseite auf die Eingangswelle 102 wirkender
Schlag aufgrund der Kopplungsstruktur ausgeglichen (relaxiert) werden.
Die Leistung kann wirksam von der Ausgangswelle 101 auf die
Eingangswelle 102 übertragen werden.
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Der
Motor-Rotor 130 des Generator-Motors kann an dem Wellenverbindungsabschnitt 140 aufgrund
der Keilverzahnung angebracht werden, um zur gemeinsamen Drehung
in der Lage zu sein. Daher kann die Übertragung der Flächenvibration
oder Kernvibration und der Schlag auf den Motor-Rotor 130 von
der Maschinenseite ausgeglichen (relaxiert) werden.
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Der
Motor-Rotor 130 des Generator-Motors wird von dem Maschinengehäuse
EH gehalten, d. h. von dem befestigen Gehäuse, während
eine Lagerung 160 dazwischengesetzt ist, so daß eine
relative Drehgenauigkeit zwischen dem Rotorjoch 135 und dem
Stator 120 des Generator-Motors sichergestellt werden kann.
Zusätzlich kann der Generator-Motor wirksam eine elektrische
Leistung erzeugen, oder der Generator-Motor kann wirksam als Motor
betrieben werden.
- Patentdokument 1: Japanische Patentanmeldungsoffenlegung Nr.
2007-6554 .
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OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
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VON DER ERFINDUNG ZU LÖSENDE
PROBLEME
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Bei
der in dem Patendokument 1 beschriebenen Hybridmaschine wird die Übertragung
der Flächenvibration oder Kernvibration und des Schlags auf
die Seite der Eingangswelle 102 von der Maschinenseite
durch die Kopplungsstruktur des Keilverzahnungsabschnitts ausgeglichen
(relaxiert), in welchem Keilzähne 141 und 171 miteinander
in Eingriff stehen, und durch den Keilverzahnungsabschnitt, in dem
Keilzähne 142 und 102a miteinander in
Eingriff stehen. Um die Übertragung des Schlags und ähnliches
zur Seite der Eingangswelle 102 auszugleichen, ist es jedoch
erforderlich, den Keilverzahnungsabschnitt ausreichend zu schmieren.
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Um
den Keilverzahnungsabschnitt zu schmieren, ist es möglich,
daß das Schmieröl von oberhalb des Motorgehäuses
MH zugeführt wird und zu dem Keilverzahnungsabschnitt eingeführt
wird. In solchen Fällen kann das den Keilverzahnungsabschnitt
erreichende Schmieröl in der Wellenrichtung durch eine
Kopplungslücke in den Keilverzahnungsabschnitt strömen.
Zusätzlich, da sich die keilverzahnte Welle dreht, kann
das Schmieröl gleichmäßig in Aufeinanderfolge
auf jeden der Eingriffszähne zugeführt werden.
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Bei
der in dem Patentdokument 1 beschriebenen Hybridmaschine sind jedoch
die Ausgangswelle 101 und die Eingangswelle 102 miteinander verbunden,
während die Keilverzahnungsabschnitte an zwei Punkten an
beiden Endabschnitten des Wellenverbindungsabschnitts 140 zwischen
sie gesetzt sind. Daher ist es notwendig, daß das Schmieröl
zu jedem der Keilverzahnungsabschnitte an den beiden Punkten zugeführt
wird.
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Demgemäß sind Ölwege
in dem Motorgehäuse MH vorgesehen, die das Schmieröl
zu den Keilverzahnungsabschnitten an den zwei Punkten zuführen,
und die Ölwegkonfiguration, mit der das Schmieröl
den Keilverzahnungsabschnitten an den beiden Punkten zuführt,
wird kompliziert. Weiter, da der Raum in der Umgebung des Keilverzahnungsabschnitts
eng eingeschränkt ist, ist es schwierig, daß das
Schmieröl simultan zu den beiden Keilverzahnungsabschnitten
zugeführt wird.
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Wenn
das Schmieröl zu einem der Keilverzahnungsabschnitt zugeführt
wird, während das einen der Keilverzahnungsabschnitte schmierende Schmieröl
fortlaufend auf den anderen Keilverzahnungsabschnitt zugeführt
wird, kann die Ölwegkonfiguration, mit dem das Schmieröl
zugeführt wird, vereinfacht werden. Da das Schraubenloch 140a in
der Endfläche an der einen Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts 140 hergestellt
ist, wird in Betracht gezogen, daß das Schraubenloch 140a als ein
Durchgang verwendet werden kann, durch welchen das Schmieröl,
das durch den Keilverzahnungsabschnitt gelangt, in dem die Keilzähne 142 und 102a miteinander
in Eingriff stehen, zu dem Keilverzahnungsabschnitt zugeführt
wird, bei dem die Keilzähne 141 und 171 miteinander
in Eingriff stehen. Wenn das Schraubenloch 140a als der
Weg verwendet werden kann, ist es nicht erforderlich, die Ölwege, die
das Schmieröl den Keilverzahnungsabschnitten an zwei Punkten
zuführen, separat vorzusehen.
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Das
Schraubenloch 140a ist jedoch als das Schraubenloch hergestellt,
in welchem der Anziehbolzen 146 eingeschraubt und zur Befestigung
des Federrings 145 und des gestuften Halters 144 an
der Endfläche an einer Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts 140 zu
befestigen. Daher ist keine Lücke zwischen dem Festziehbolzen 146 und dem
Schraubenloch 140a gebildet, die einen Ölweg bilden
könnte. Demgemäß ist es schwierig, daß das durch
die Keillücke in dem Keilverzahnungsabschnitt, in welchem
die Keilzähne 142 und 102a miteilnander
koppeln, gelangende Schmieröl dem Keilverzahnungsabschnitt,
in dem die Keilzähne 141 und 171 miteinander
koppeln, durch das Schraubenloch 140a zugeführt
wird, in welchem der Festziehbolzen 146 verschraubt und
festgezogen ist.
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Es
wird ebenfalls überlegt, daß ein schräges Loch
durch die innere umfängliche Flächenseite des Wellenverbindungsabschnitts 140 zu
der äußeren umfänglichen Flächenseite
stößt, als der Aufbau, bei der das durch die Verzahnungslücke
in dem Keilverzahnungsabschnitt, in welchem die Keilzähne 142 und 102a miteinander
koppeln, gelangende Öl zu der äußeren
umfänglichen Flächenseite des Wellenverbindungsabschnitts 40 eingeführt
wird. Es wird überlegt, daß das schräge
Loch hergestellt ist, während es in Richtung der Keilverzahnungsabschnittsseite geneigt
ist, an welcher die Keilzähne 141 und 171 miteinander
koppeln.
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Für
die Verwendung des Aufbaus wird ein Teil des durch das Schrägloch
abgegebene Schmieröl trüb, während es
mit Teilchen in dem Motorgehäuse MH kollidiert, und das
Schmieröl kann den Keilverzahnungsabschnitt erreichen,
in welchem die Keilzähne 141 und 171 miteinander
koppeln.
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Wenn
die Drehzahl in dem Wellenverbindungsabschnitt 140 ansteigt,
um einen Einfluß einer Zentrifugalkraft zu verstärken,
läuft jedoch das durch das Schrägloch gelangende
Schmieröl weiter weg zu der Außenseite. Daher
ist es zur ausreichenden Zuführung des Schmieröls
zu dem Keilverzahnungsabschnitt, in welchem die Keilzähne 141 und 171 miteinander
koppeln, notwendig, daß ein Führungsstück,
das daß Schmieröl in Richtung des Keilverzahnungsabschnitts
führt, in welchem die Keilzähne 141 und 171 miteinander
koppeln, an dem Ausgang des Schräglochs vorgesehen ist.
Demgemäß wird der Aufbau in der Nähe
des Keilverzahnungsabschnitts kompliziert, in welchem die Keilzähne 141 und 171 miteinander
koppeln.
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Zu
der Erfindung ist man gelangt, um die Probleme in der Hybridmaschine
zu lösen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Antriebseinheit bereitstellen, die in ausreichender Weise das Schmieröl
mit einem Aufbau zu den zwei Keilverbindungsabschnitten an beiden
Endabschnitten des Wellenverbindungsabschnitts zuführen
kann, die mit der Ausgangswelle der Maschine und der Eingangswelle
keilverzahnt ist, auf die die Antriebskraft der Ausgangswelle übertragen
wird.
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MITTEL ZUR LÖSUNG
DER PROBLEME
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Das
Ziel der Erfindung wird wirksam erreicht durch einen Hauptaufbau
der Erfindung, d. h., eine Antriebseinheit, aufweisend: Einen Wellenverbindungsabschnitt,
der eine Ausgangswelle einer Maschine mit einer Eingangswelle verbindet,
auf die eine Antriebskraft übertragen wird; einen Generator-Motor,
der an einem äußeren umfänglichen Abschnitt
des Wellenverbindungsabschnitts vorgesehen ist, wobei der Generator-Motor
einen Rotor aufweist, der sich integral mit dem Wellenverbindungsabschnitt
dreht; ein parallel mit einer Mittelachsenrichtung des Wellenverbindungsabschnitts
gebildetes Keilwellenprofil zur Bildung eine Keilverzahnung mit
einer Welle von Ausgangswelle und Eingangswelle an einer äußeren
umfänglichen Fläche an einer Endabschnittsseite
des Wellenverbindungsabschnitts; und ein parallel mit der Mittelachsenrichtung des
Wellenverbindungsabschnitts gebildetes Keilnabenprofil zur Bildung
der Keilverzahnung mit einer Welle von der Eingangswelle und der
Ausgangswelle an einer inneren umfänglichen Fläche
an der anderen Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts,
wobei der Wellenverbindungsabschnitt ein Loch aufweist, das mit
einer Hohlausnehmung kommuniziert, die das Keilnabenprofil bildet,
und zu einer Endfläche an der einen Endabschnittseite des
Wellenverbindungsabschnitts geöffnet ist, und ein das Keilnabenprofil
mit dem Keilwellenprofil verbindender Ölweg das Loch und
eine zwischen der Endfläche an der einen Endabschnittsseite
des Wellenverbindungsabschnitts und einer Welle von der Ausgangswelle
und der Eingangswelle gebildete Lücke aufweist.
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Nach
einem bevorzugten Gesichtspunkt ist das Loch als ein geneigtes Loch
gebildet, dessen Innendurchmesser in Richtung der einen Endabschnittsseite
des Wellenverbindungsabschnitts expandiert. Nach einem bevorzugten
Gesichtspunkt ist der Innendurchmesser des Lochs in einem mit der Hohlausnehmung
kommunizierenden Bereich im wesentlichen gleich einem Durchmesser
eines Fußkreises des in dem Wellenverbindungsabschnitt
gebildeten Keilnabenprofils.
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Weiter
umfaßt das Loch eine Mehrzahl von fortlaufenden Löchern
mit unterschiedlichen Innendurchmessern, und die Mehrzahl der fortlaufenden Löcher
kann derart hergestellt werden, daß die Innendurchmesser
graduell in Richtung der einen Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts ansteigen.
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Alternativ
ist wenigstens eine erste geneigte Rinne in dem Loch gebildet. Die
erste geneigte Rinne ist zu der Endfläche an der einen
Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts geöffnet,
und eine Tiefe der ersten geneigten Rinne steigt in Richtung der
einen Endabschnittsseite an. Die erste geneigte Rinne ist als eine
geneigte Rinne gebildet, die mit der Endfläche an der anderen
Endabschnittseite des Wellenverbindungsabschnitts kommuniziert.
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Weiter
kann eine Form der ersten geneigten Rinne in einem Abschnitt, wo
das Keilnabenprofil gebildet ist, in der einer geneigten Rinne gebildet
sein, die eine Breite identisch mit einer Teilung des Keilnabenprofils
hat.
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Nochmals
weiter ist wenigstens eine zweite geneigte Rinne in einer äußeren
umfänglichen Fläche des Wellenverbindungsabschnitts
gebildet, die zweite geneigt Rinne ist zu der Endfläche
an der einen Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts
geöffnet, und eine Tiefe der zweiten geneigten Rinne steigt
in Richtung der einen Endabschnittsseite an. Eine Form der zweiten
geneigten Rinne in einem Bereich, wo das Keilwellenprofil gebildet
ist, ist in der einer geneigten Rinne gebildet, die eine Breite identisch
mit einer Teilung des Keilwellenprofils des Wellenverbindungsabschnitts
hat.
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WIRKUNGEN DER ERFINDUNG
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Gemäß der
Erfindung ist der Ölweg, der den mit dem Keilnabenprofil
des Wellenverbindungsabschnitts gekoppelten Keilverzahnungsabschnitt
mit dem mit dem Keilwellenprofil des Wellenverbindungsabschnitts
gekoppelten Keilverzahnungsabschnitt verbindet, durch das Loch gebildet,
das in dem Wellenverbindungsabschnitt gebildet ist, und durch den Ölweg,
der durch die Lücke geht, welche zwischen der Endfläche
an einer Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts und
einer Welle aus Ausgangswelle und Eingangswelle gebildet ist, die
der einen Endfläche an einer Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts
zugewandt ist.
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Bei
dem Aufbau kann das Schmieröl, das in das Loch strömt,
nachdem es den mit dem Keilnabenprofil des Wellenverbindungsabschnitts
gekoppelten Keilzahnungsabschnitt geschmiert hat, in Richtung der
einen Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts entlang
der inneren umfänglichen Fläche des Loches herausströmen,
aufgrund einer Zentrifugalkraft des sich drehenden Wellenverbindungsabschnitts.
Das ausströmende Schmieröl wird dem Keilverzahnungsabschnitt
zugeführt, der mit dem Keilwellenprofil des Wellenverbindungsabschnitts
gekoppelt ist, durch die Lücke, die zwischen der Endfläche
an einer Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts und
einer von Ausgangswelle und Eingangswelle gebildet ist, die die
eine Endfläche an einer Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts
zugewandt ist, aufgrund der Zentrifugalkraft und des sich drehenden
Wellenverbindungsabschnitts.
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Das
Schmieröl, das dem Keilverzahnungsabschnitt zugeführt
wird, der mit dem Keilwellenprofil des Wellenverbindungsabschnitts
gekoppelt ist, kann in der axialen Richtung des Wellenverbindungsabschnitts
strömen, nachdem es gleichmäßig den Keilverzahnungsabschnitt
geschmiert hat, der mit dem Keilwellenprofil des Wellenverbindungsabschnitts gekoppelt
ist.
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Somit
kann gemäß der Erfindung eine große Menge
Schmieröl ruhig auf die zwei Keilverzahnungsabschnitte
zugeführt werden, indem die Zentrifugalkraft des sich drehenden
Wellenverbindungsabschnitts verwendet wird. Zusätzlich
kann, wenn das Schmieröl von dem oberen Abschnitt des Gehäuses zu
einem der Keilverzahnungsabschnitte zugeführt wird, da
das Schmieröl automatisch dem anderen Keilverzahnungsabschnitt
zugeführt wird, der Ölweg, durch welchen das Schmieröl
von dem oberen Abschnitt des Gehäuses zu den Keilverzahnungsabschnitten
zugeführt wird, durch einen Ölweg gebildet werden.
Daher wird der Aufbau des Ölwegs, durch welchen das Schmieröl
von dem oberen Abschnitt des gehäuses zu den Keilverzahnungsabschnitten zugeführt
wird, vereinfacht.
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Bei
dem Aufbau des Wellenverbindungsabschnitts kann der Wellenverbindungsabschnitt
von dem Maschinengehäuse, dem Motorgehäuse oder dem
Pumpengehäuse getragen werden, während die Lagerung
dazwischengesetzt ist. Daher kann ein gestalterischer Freiheitsgrad
bei der Gestaltung des Ölwegs erhöht werden, durch
welchen das Schmieröl von dem oberen Abschnitt des Motorgehäuses
den Keilverzahnungsabschnitten zugeführt wird. Da der Wellenverbindungsabschnitt
von dem Gehäuse getragen ist, während die Lagerung
zwischengesetzt ist, kann die Bewegung in der Achsrichtung des Wellenverbindungsabschnitts
gesteuert/kontrolliert werden.
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Bei
dem Aufbau der Erfindung ist, da der Wellenverbindungsabschnitt
von dem Gehäuse getragen werden kann, der zum Blockieren
der Relativbewegung zwischen dem Wellenverbindungsabschnitt 140 und
dem Schwungrad 170 verwendete Federring 145 eliminiert,
und das Schraubenloch 140a, in das der Festziehbolzen 146 geschraubt
ist, wird ebenfalls aus dem Generator-Motor des herkömmlichen
Beispiels eliminiert. Daher kann das Loch gemäß der
Erfindung in dem Bereich gebildet werden, in dem das Schraubenloch 140a hergestellt ist
(war).
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Das
Loch kann als das neigte Loch hergestellt werden, dessen Innendurchmesser
in Richtung der einen Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts
geweitet ist. Daher strömt das Öl in dem sich
drehenden Wellenverbindungsabschnitt in Richtung der einen Endabschnittsseite
des Wellenverbindungsabschnitts entlang der inneren umfänglichen
Fläche des Loches aufgrund der Wirkung der Zentrifugalkraft.
Demgemäß kann eine größere Ölmenge
in dem Loch strömen, und das Schmieröl kann in
ausreichender Weise den zwei Keilverzahnungsabschnitten zugeführt
werden.
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Der
Innendurchmesser des Loches an der Seite entgegengesetzt der einen
Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts kann im wesentlichen
gleich einem Durchmesser des Fußkreises des in dem Wellenverbindungsabschnitt
gebildeten Keilnabenprofils sein. Daher kann das Loch als das geneigte
Loch gebildet sein, dessen Durchmesser ansteigt, und eine große Ölmenge
kann in dem Loch strömen.
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Hinsichtlich
der Form des Loches kann das Loch als eine Mehrzahl von Löchern
mit unterschiedlichen Innendurchmessern hergestellt sein, und die Mehrzahl
der Löcher sind derart hergestellt, daß die Innendurchmesser
graduell in Richtung der einen Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts
ansteigen. Daher, wie bei dem Aufbau, bei dem das Loch als das geneigte
Loch hergestellt ist, dessen Innendurchmesser geweitet ist, kann
eine große Ölmenge in dem abgestuften Loch strömen,
in dem die Zentrifugalkraft ausgenutzt wird. Zusätzlich kann
das abgestufte Loch in kürzerer Zeit bei niedrigeren Kosten
durch einfache Schneidarbeit hergestellt werden, verglichen mit
dem geneigten Loch, dessen Innendurchmesser geweitet ist.
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Wenigstens
eine erste geneigte Rinne, in der die Neigung vorgesehen ist, kann
in dem Loch gebildet werden. Ein größerer Anteil
des entlang der inneren umfänglichen Fläche des
Loches strömenden Öls kann in der ersten geneigten
Rinne unter Verwendung der Zentrifugalkraft strömen, die
sich aufgrund der Drehung des Wellenverbindungsabschnitts ergibt.
So kann die erste geneigte Rinne in dem Loch gebildet sein, um die
Zentrifugalkraft auf das in der ersten geneigten Rinne strömende Öl
wirksam auszunutzen.
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Selbst
wenn das geneigte Loch, dessen Innendurchmesser geweitet ist, oder
das abgestufte Loch mit einer Mehrzahl unterschiedlicher Durchmesser
nicht als das Loch hergestellt ist, kann die erste geneigte Rinne
in einfacher Weise in dem Loch gebildet sein, das als das einfach
gebohrte Loch hergestellt ist. Zusätzlich kann das entlang
der inneren umfänglichen Fläche des Loches strömende Öl ebenfalls
in der ersten geneigten Rinne eingefangen werden, so daß eine
große Menge an Schmieröl in der ersten geneigten
Rinne strömen kann.
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In
dem als das gebohrte Loch hergestellte Loch ist eine weggeschnittene
Menge zur Herstellung der ersten geneigten Rinne geringer als eine weggeschnittene
Menge beim Schneiden des geneigten Loches, dessen Innendurchmesser
geweitet ist oder eine weggeschnittene Menge beim Schneiden des
abgestuften Loches mit der Mehrzahl unterschiedlicher Durchmesser.
Zum Beispiel, selbst wenn die Endfläche an einer Seite
des Wellenverbindungsabschnitts nicht den ausreichend großen
Außendurchmesser aufweist, kann das gebohrte Loch mit dem
kleinen Innendurchmesser als das Loch hergestellt sein, und die
erste geneigte Rinne ist an dem Loch gebildet. Daher kann die in
dem Loch strömende Ölmenge ansteigen, ohne die
Steifigkeit des Wellenverbindungsabschnitts selbst zu verschlechtern.
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Die
erste geneigte Rinne kann ebenfalls in dem geneigten Loch gebildet
sein, dessen Innendurchmesser geweitet ist oder in dem abgestuften Loch
mit der Mehrzahl unterschiedlicher Durchmesser. Hinsichtlich der
Lage, in der die erste geneigte Rinne angeordnet ist, ist wenigstens
ein Paar der ersten geneigten Rinnen erwünscht, das in
Bereichen angeordnet ist, die bezüglich der Mittelachse
des Wellenverbindungsabschnitts symmetrisch liegen, um eine Drehausgeglichenheit
des Wellenverbindungsabschnitts nicht zu verlieren.
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Die
erste geneigte Rinne ist als die geneigte Rinne gebildet, die für
eine Kommunikation zwischen der Endfläche an einer Endabschnittsseite
des Wellenverbindungsabschnitts zu der Endfläche an der anderen
Endabschnittsseite herstellt, was es der Wirkung der Zentrifugalkraft
erlaubt, in einfacher Weise auf das durch den Keilverzahnungsabschnitt
an der anderen Endabschnittseite des Wellenverbindungsabschnitts
gelangende Öl aufgebracht zu werden. Daher kann eine große Ölmenge
durch den Keilverzahnungsabschnitt gelangen.
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Hinsichtlich
der Form der ersten geneigten Rinne in dem Bereich, in dem das Keilnabenprofil
des Wellenverbindungsabschnitts gebildet ist, kann die erste geneigte
Rinne als eine geneigte Rinne gebildet sein, in der sich ein Teil
des Keilnabenprofils verliert, oder als eine geneigte Rinne mit
einer Breite, die identisch einer Teilung an einer Bodenfläche
des Keilnabenprofils ist.
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Wenigstens
eine zweite geneigte Rinne kann dem Bereich vorgesehen werden, in
dem das Keilwellenprofil des Wellenverbindungsabschnitts gebildet
ist. Wenn die zweite geneigte Rinne gebildet ist, kann der mit dem
Keilwellenprofil des Wellenverbindungsabschnitt gekoppelte Keilverzahnungsabschnitt
in gleichmäßiger Weise geschmiert werden, indem
die aufgrund der Drehung des Wellenverbindungsabschnitts erzeugte
Zentrifugalkraft genutzt wird. Das Öl kann nach dem Schmieren
zu der Außenseite des Wellenverbindungsabschnitts ausströmen.
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Hinsichtlich
der Lage, in der die zweite geneigte Rinne angeordnet ist, ist bevorzugt
wenigstens ein Paar von zweiten geneigten Rinnen in Bereichen angeordnet,
die bezüglich der Mittelachse des Wellenverbindungsabschnitts
symmetrisch zueinander liegen, um eine Drehausgeglichenheit des
Wellenverbindungsabschnitts nicht zu verlieren, d. h. die des Drehkörpers.
Wenn sowohl die erste geneigte Rinne als auch die zweite geneigte
Rinne gebildet werden, können zum Beispiel die zwei ersten
geneigten Rinnen vertikal vorgesehen werden, während die zweiten
geneigten Rinnen horizontal vorgesehen sind.
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Daher,
da die Restdicke an der einen Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts aufgrund
der Interferenz zwischen der ersten geneigten Rinne und der zweiten
geneigten Rinne abnimmt, kann eine Verschlechterung der Steifigkeit
des Wellenverbindungsabschnitts verhindert werden. Zusätzlich
können die ersten geneigten Rinnen und die zweiten geneigten
Rinnen derart gebildet werden, daß die Drehausgeglichenheit
(Rotationsbalance) des Wellenverbindungsabschnitts nicht verlorengeht.
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Die
Drehausgeglichenheit des Wellenverbindungsabschnitts, d. h. die
des Drehkörpers, geht nicht verloren, und die Verschlechterung
der Steifheit des Wellenverbindungsabschnitts selbst wird verhindert.
Daher werden bevorzugt die ersten geneigten Rinnen und die zweiten
geneigten Rinnen symmetrisch bezüglich der Mittelachse
des Wellenverbindungsabschnitts angeordnet, und die Positionierung hinsichtlich
des der umfänglichen Richtung der ersten geneigten und
der zweiten geneigten Rinnen werden ebenfalls dahingehend betrachtet,
daß die erste geneigte Rinne und die zweite geneigte Rinne
nicht miteinander interferieren.
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Hinsichtlich
der Form der zweiten geneigten Rinne, kann die zweite geneigte Rinne
als eine geneigte Rinne gebildet sein, in welcher ein Teil des Keilwellenprofils
in dem Wellenverbindungsabschnitt untergeht, oder in Form einer
geneigten Rinne mit einer Breite identisch der Teilung an der Bodenfläche des
Keilnabenprofils (richtig: mit einer Teilung des Keilwellenprofils).
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Längsschnittansicht eines Generator-Motors (Ausführungsform);
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2 ist
eine Perpsektivansicht eines Motorgehäuses, wenn von einer
Maschinenseite aus gesehen (Ausführungsform);
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3 ist
eine Perspektivansicht eines Rotortrageabschnitts, wenn von einer
Pumpenseite aus gesehen (Ausführungsform);
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4 ist
eine Perspektivansicht eines Motor-Rotors (Ausführungsform);
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5 ist
eine Draufsicht auf einen Statorkern (Ausführunsform);
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6 ist
eine Längsschnittansicht eines Wellenverbindungsabschnitts
(Ausführungsform);
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7 ist
eine Längsschnittansicht des Wellenverbindungsabschnitts,
die eine Modifikation eines Loches darstellt (Ausführungsform);
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8 ist
eine Längsschnittansicht des Wellenverbindungsabschnitts,
die eine weitere Modifizierung des Loches darstellt (Ausführungsform);
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9 ist
eine Längsschnittansicht des Wellenverbindungsabschnitts,
die eine nochmals weitere Modifizierung des Loches darstellt (Ausführungsform);
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10 ist
eine Längsschnittansicht des Wellenverbindungsabschnitts,
in dem eine erste geneigte Rinne in dem Loch gebildet ist (Ausführungsform);
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11 ist
eine Längsschnittansicht des Wellenverbindungsabschnitts,
die eine Modifizierung der ersten geneigten Rinne darstellt (Ausführungsform);
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12 ist
eine Längsschnittansicht des Wellenverbindungsabschnitts,
die eine weitere Modifizierung der ersten geneigten Rinne darstellt
(Ausführungsform);
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13 ist
eine Längsschnittansicht des Wellenverbindungsabschnitts,
in dem eine zweite geneigte Rinne in einem ersten Keilwellenprofil
gebildet ist (Ausführungsform);
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14 ist
eine Längsschnittansicht des Wellenverbindungsabschnitts,
die eine Modifikation der zweiten geneigten Rinne darstellt (Ausführungsform);
-
15 ist
eine Längsschnittansicht eines anderen Generator-Motors
(Ausführungsform);
-
16 ist
eine Perspektivansicht des Motorgehäuses aus 15,
wenn von der Maschinenseite aus gesehen (Ausführungsform);
und
-
17 ist
eine Längsschnittansicht eines Generator-Motors (herkömmliches
Beispiel).
-
- 1
- Ausgangswelle
- 2
- Eingangswelle
- 10
- Generator-Motor
- 11
- Gehäusekörper
- 11a
- Ölzuführöffnung
- 20
- Statorkern
- 30
- Motor-Rotor
- 31
- Rotortrageabschnitt
- 35
- Rotorjoch
- 38
- Laufrad
(Impeller)
- 40
- Wellenverbindungsabschnitt
- 41
- erstes
Keilwellenprofil
- 42
- Keilnabenprofil
- 43
- zweites
Keilwellenprofil
- 45
- Loch
- 50
- Lagerflansch
- 51
- Ölreservoir
- 52
- Öffnung
- 55
- erste
geneigte Rinne
- 56
- zweite
geneigte Rinne
- 59
- Lagerflansch
- 70
- Schwungrad
- 75
- Getriebeteil
- 81
- erster
Keilverzahnungsabschnitt
- 82
- zweiter
Keilverzahnungsabschnitt
- 83
- dritter
Keilverzahnungsabschnitt
- 101
- Ausgangswelle
- 102
- Eingangswelle
- 120
- Statorkern
- 130
- Motor-Rotor
- 131
- Rotortrageabschnitt
- 135
- Rotorjoch
- 140
- Wellenverbindungsabschnitt
- 141
- Keilwellenprofil
- 142
- Keilnabenprofil
- 143
- Keilwellenprofil
- 145
- Federring
- 170
- Schwungrad
-
BESTE ART ZUR AUSFÜHRUNG
DER ERFINDUNG
-
Eine
beispielhafte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
wird speziell mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. 1 ist
eine Längsschnittansicht durch eine Achsenlinie eines Generator-Motors
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
Die
-
2 bis 5 sind
Perspektivansichten von Hauptkomponenten des Generator-Motors. Der Generator-Motor
der Ausführungsform ist an einem Hybridmotor angebracht,
der beispielsweise für eine Konstruktionsmaschine wie etwa
einen Hydraulikbagger verwendet wird. Der Generator-Motor der Ausführungsform
kann jedoch in weitem Maße für andere Automobilfelder,
ein allgemeines Feld der Industriemaschinen und groß ausgelegte
Maschinen wie etwa ein Schiff verwendet werden.
-
Wie
in 1 dargestellt, ist ein Motorgehäuse MH,
in dem ein Generator-Motor 10 untergebracht ist, zwischen
einem Maschinengehäuse EH und einem Pumpgehäuse
PH befestigt. Das Maschinengehäuse EH und das Pumpgehäuse
PH sind integral miteinander verbunden, wobei das Motorgehäuse MH
zwischen ihnen zwischengesetzt ist.
-
In
dem Maschinengehäuse EH ist eine direkt mit einer (nicht
dargestellten) Maschine verbundene Ausgangswelle 1 in einer
Lagerung gehalten. In dem Pumpgehäuse PH ist eine Eingangswelle 2 einer (nicht
dargestellten) Hydraulikpumpe oder eines (nicht dargestellten) Getriebes
in einer Lagerung gehalten.
-
Ein
Ringstatorkern 20, ein Ankermotor (Motorrotor) 30 und
ein Wellenverbindungsabschnitt 40, die den Generator-Motor 10 bilden,
sind in dem Motorgehäuse MH vorgesehen. Der Statorkern 20 ist
an einer inneren Wandfläche des Motorgehäuses
MH befestigt. Der Ankermotor 30 ist über eine
Luftlücke von einer inneren umfänglichen Fläche
des Statorkerns 20 angeordnet, und der Ankermotor 30 kann
integral mit dem Wellenverbindungsabschnitt 40 gedreht
werden, während er von dem Wellenverbindungsabschnitt 40 getragen
wird.
-
Der
Wellenverbindungsabschnitt 40 ist in dem Motorgehäuse
MH gelagert, wobei eine Lagerung 60 zwischen ihnen dazwischengesetzt
ist, und ein erstes Keilwellenprofil 41 ist an einer äußeren Umfangsfläche
an einer Endabschnittseite des Wellenverbindungsabschnitts 40 gebildet.
Ein Keilnabenprofil 42 ist an einer inneren umfänglichen
Fläche an der anderen Endseite des Wellenverbindungsabschnitts 40 gebildet,
und ein zweites Keilwellenprofil 43 ist an der äußeren
umfänglichen Fläche an einem Zwischenabschnitt
des Wellenverbindungsabschnitts 40 gebildet.
-
Ein äußerer
Laufring des Lagers 60 ist in einen Lagerflansch 50 eingepaßt,
während zwischen das Motorgehäuse MH und das Pumpgehäuse
PH zwischengesetzt. Ein innerer Laufring des Lagers ist in einen
Paßabschnitt 40a (siehe 6) des Wellenver bindungsabschnitts 40 eingepaßt.
Ein zylindrischer Abschnitt 50a ist in dem Lagerflansch 50 gebildet,
und der äußere Laufring des Lagers 60 ist
in einen Mittelabschnitt des zylindrischen Abschnitts 50a eingepaßt.
-
Ein
Schwungrad 70 ist an der von dem Maschinengehäuse
EH in das Motorgehäuse MH vorragenden Ausgangswelle 1 befestigt,
und ein Keilnabenprofil 71 ist an einer inneren umfänglichen
Fläche des Schwungrads 70 gebildet. Ein Keilwellenprofil 2a ist
an einer äußeren umfänglichen Fläche
der Eingangswelle 2 gebildet, die von dem Pumpengehäuse PH
in das Motorgehäuse MH ragt.
-
Das
Keilnabenprofil 42 an der anderen Endabschnittsseite des
Wellenverbindungsabschnitts 40 ist mit dem Keilwellenprofil 2a der
Eingangswelle 2 in Eingriff, um einen ersten Keilverzahnungsabschnitt 81 zu
bilden. Das erste Keilwellenprofil 41 an der einen Endseite
des Wellenverbindungsabschnitts 40 ist mit dem Keilnabenprofil 71 des
Schwungrads 70 in Eingriff, um einen zweiten Keilverzahnungsabschnitt 82 zu
bilden. Das zweite Keilwellenprofil 43 des Wellenverbindungsabschnitts 40 ist
mit einem Keilnabenprofil 31a in Eingriff, um einen dritten
Keilverzahnungsabschnitt 83 zu bilden. Das Keilnabenprofil 31a ist
an einer inneren umfänglichen Fläche eines Rotortrageabschnitts 31 gebildet,
der ein Teil des Ankermotors 30 ist.
-
Der
Wellenverbindungsabschnitt 40 und die Ausgangswelle 1 sind über
eine Keilverzahnung miteinander verbunden, mit dem Schwungrad 70 zwischen
ihnen gesetzt, und der Wellenverbindungsabschnitt 40 ist
in dem Motorgehäuse MH gelagert, mit der Lagerung 60 zwischen
ihnen gesetzt. Daher blockiert die Lagerung 60 eine Bewegung
des Wellenverbindungsabschnitts 40 in einer Achsenrichtung der
Ausgangswelle 1.
-
Der
Ankermotor 30 umfaßt den Rotortrageabschnitt 31 und
ein Ringrotorjoch 35, das von der äußeren
umfänglichen Fläche des Rotortrageabschnitts 31 gehalten
ist, während es in engem Kontakt mit der äußeren
umfänglichen Fläche des Rotortrageabschnitts 31 steht.
Wie oben beschrieben, ist der Rotortrageabschnitt 31 in
Keilverzahnung mit dem zweiten Keilwellenprofil 43, das
in dem Zwischenabschnitt des Wellenverbindungsabschnitts 40 in
dem dritten Keilverzahnungsabschnitt 83 gebildet ist.
-
Das
an der Ausgangswelle 1 befestigte Schwungrad 70 hat
nicht nur eine Funktion der Verbesserung der Rotationseffizienz
der Maschine, sondern ebenfalls eine Funktion der Verbesserung der Wirksamkeit
hinsichtlich der Erzeugung elektrischer Energie und der Motoreffizienz
in dem Generator-Motor 10. Daher wirkt das Schwungrad 70 sowohl als
Komponente auf der Maschinenseite als auch als Komponente des Generator-Motors 10.
-
Ein
Starterhohlrad 73 ist an einem äußeren umfänglichen
Abschnitt des Schwungrads 70 befestigt, und eine Motorstartergetriebefunktion
kann dem Starterhohlrad 73 verliehen werden. Beim Starten der
Maschine kann der Generator-Motor 10 als ein Motor aktiviert
werden. Daher kann, wenn der Generator-Motor 10 als Maschinenstartmotor
aktiviert wird, das Starterhohlrad 73 die Funktion des
Startens des Generator-Motors 10 haben.
-
Um
die Maschinenstarteigenschaften in einer kalten Gegend zu verbessern,
ist mehr bevorzugt ein herkömmlicher Starter getrennt angeordnet,
und der herkömmliche Starter wird in Zusammenwirkung mit
dem Starterhohlrad 73 aktiviert.
-
Der
Aufbau, in dem das Schwungrad 70 verwendet wird, ist in
der Ausführungsform beschrieben. Alternativ ist ein (nicht
dargestelltes) Keilnabenprofil an der Ausgangswelle 1 gebildet,
und das Keilnabenprofil der Ausgangswelle 1 und das erste
Keilwellenprofil 41 des Wellenverbindungsabschnitts 40 können
eine Keilverzahnung bilden, ohne die Verwendung des Schwungrads 70.
-
Als
ein Verfahren für eine Keilverzahnung eines (nicht dargestellten)
Keilnabenprofils des Wellenverbindungsabschnitts 40 mit
einem (nicht dargestellten) Keilwellenprofil des Schwungrads 70,
während einer Keilverzahnung eines (nicht dargestellten) Keilwellenprofils
des Wellenverbindungsabschnitts 40 und einem (nicht dargestellten)
Keilnabenprofil der Eingangswelle 2 kann das Verfahren
für eine Keilverzahnung des ersten Keilverzahnungsabschnitts 81 und
des zweiten Keilverzahnungsabschnitts 82 herangezogen werden.
-
Wie
in 6 dargestellt ist, ist ein durch eine Achsenmitte
des Wellenverbindungsabschnitts 40 gehendes Loch in dem
Wellenverbindungsabschnitt 40 hergestellt, während ein
Loch 45 mit einer Hohlausnehmung 44 in Verbindung
steht, in der das Keilnabenprofil 42 gebildet ist. Mit
Bezug auf 6 ist ein durch das Bezugszeichen 40a bezeichneter
Bereich ein Paßabschnitt, in den der innere Laufring der
Lagerung 60 eingepaßt ist.
-
Wie
später beschrieben, kann das in der Achsenmitte des Wellenverbindungsabschnitts 40 hergestellte
Loch in den Schnittformen der 7 bis 14 geformt
sein, zusätzlich zu der in 6 gezeigten
Schnittform.
-
Ein
Aufbau des Motorgehäuses MH wird mit Bezug auf die 1 und 2 beschrieben.
Ein Gehäusekörper 11 des Motorgehäuses
MH ist insgesamt in einer dünnen zylindrischen Form gebildet. Daher
ist es, selbst wenn der Generator-Motor 10 in der Wellenrichtung
der Maschine angebracht ist, es nicht nötig, eine Länge
in der Wellenrichtung der Maschine zu erhöhen.
-
Eine Ölzuführöffnung 11a ist
in einem oberen Wandabschnitt des Motorgehäuses MH gebildet,
und eine Leitung/Rohr 5 ist mit der Ölzuführöffnung 11a verbunden,
um das Öl zuzuführen, das sowohl als Schmieröl
als auch als Kühlöl wirkt. Das von der Ölzuführöffnung 11a nach
unten strömende Öl wird zu einem Blattabschnitt
eines an dem Rotortrageabschnitt 31 angebrachten Impellers 38 zugeführt,
und das Öl strömt in einen Raum 54, der
zwischen dem Lagerflansch 50 und dem Pumpengehäuse
PH gebildet ist, durch eine in dem Lagerflansch 50 gebildete Öffnung 52.
-
Der
Raum 54 kommuniziert mit dem ersten Keilverzahnungsabschnitt 81,
in dem das Keilnabenprofil 42 des Wellenverbindungsabschnitts 40 und das
Keilwellenprofil 2a der Eingangswelle 2 in Keilverzahnung
sind. Alternativ ist eine Leitung/Rohr, die mit der Ölzuführöffnung 11a kommuniziert,
in dem Motorgehäuse MH ohne Bildung des Raums 54 vorgesehen,
ein Teil des von der Ölzuführöffnung 11a nach
unten strömenden Öls wird von der Leitung direkt
aufgenommen und der erste Keilverzahnungsabschnitt 81 wird
mit dem aus der Leitung genommenen Öl besprüht.
-
Gemäß dem
Aufbau kann das in den Raum 54 strömende Öl
dem ersten Keilverzahnungsabschnitt 81 zugeführt
werden. Ein Ölreservoir 16 ist an dem Lagerflansch 50 angebracht
und ein Teil des von der Ölzuführöffnung 11 nach
unten strömenden Öls, das dem Laufrad 38 zuzuführen
ist, kann in dem Ölreservoir 16 in Reserve gehalten
werden.
-
Das
Laufrad (Impeller) 38 wird mit der Drehung des Ankermotors 30 gedreht,
und ein umfänglicher Flächenabschnitt des Laufrads 38 nimmt
das von der Ölzuführöffnung 11a nach
unten strömende Öl auf, um das Öl zwischen
vorragenden Streifen (Blättern) zu halten, die in einer
umfänglichen Richtung der äußeren umfänglichen
Fläche mit vorbestimmtem Abstand vorragen. Das zwischen
den Streifen (Blättern) durch die bei der Drehung entstehenden
Zentrifugalkraft gehaltene Öl und das in dem Ölreservoir 16 in
Reserve gehaltene Öl kann durch die Drehung des Laufrads 38 aufgenommen/abgekratzt
(scraped up) werden. Das von dem Laufrad 38 abgekratzte Öl
wird in den um das Laufrad 38 vorgesehenen Statorkern 20 gesprenkelt.
-
Wie
in 5 dargestellt ist, ist der Statorkern 20 durch
ein Ringteil gebildet, Vorsprünge 21, die viele
Pole bilden, sind in Richtung der Mitte mit vorbestimmtem Abstand
in einer Umfangsrichtung der inneren umfänglichen Fläche
des Statorkerns vorragend angeordnet. Drei Spulen 23 sind
sequentiell um die umfängliche Fläche der Vorsprünge 21 mittels
eines herkömmlichen Verfahrens gewickelt.
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In
der Ausführungsform sind die eine Gesamtzahl von 36 Vorsprüngen
bildenden Vorsprünge 21 gebildet, um einen 3-Phasen-,
12-Pol SR Motor zu bilden. Sechs Spulenanschlüsse an beiden
Endabschnitten der drei Spulen 23 sind in Anschlußverbindungsabschnitte
(nicht dargestellt) eingeführt, die an einer umfänglichen
Fläche des Gehäusekörpers 11 gebildet
sind. Die sechs Spulenanschlüsse sind mit Anschlüssen
von (nicht dargestellten) Leitungen verbunden, die sich von einer
externen Wechselstromquelle durch die Anschlußverbindungsabschnitte
erstrecken.
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Drei
Vorsprünge 20a sind an einem äußeren umfänglichen
Abschnitt des Statorkerns 20 gebildet, und jeder Vorsprung 20a kann
in eine Ausnehmung 11b eingreifen, die an der inneren umfänglichen
Fläche des Gehäusekörpers 11 von 2 gebildet
sind. Die Kopplung zwischen dem Vorsprung 20a und der Ausnehmung 11b kann
den Statorkern 20 bezüglich des Motorgehäuses
MH positionieren. Der positionierte Statorkern 20 ist an
der inneren umfänglichen Fläche des Gehäusekörpers 11 durch
einen (nicht dargestellten) Walzenzapfen befestigt.
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Da
der Statorkern 20 w. o. beschrieben aufgebaut ist, wird
das durch die Drehung des Laufrads 38 aufgenommene Öl
gleichmäßig an die Spulen 23 abgegeben,
die um den Statorkern 20 gewickelt sind, und die erhitzten
Spulen 23 können gekühlt werden.
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Der
untere Abschnitt des Gehäusekörpers 11 bildet
das Ölreservoir 51, und das Öl kann in
dem Ölreservoir 51 in dem unteren Abschnitt des
Gehäusekörpers 11 in Reserve gehalten
werden, z. B. bis zu einer Lage einer in 1 durch
eine gepunktete Linie dargestellten horizontalen Linie. Ein Teil
der um den Statorkern 20 gewickelten Spulen 23 kann
in das in dem Ölreservoir 51 in dem unteren Abschnitt
des Gehäusekörpers 11 in Reserve gehaltene Öl
eingetaucht werden. Gemäß dem Aufbau wird die
Spule 23 durch das in dem Ölreservoir 51 in
dem unteren Abschnitt des Gehäusekörpers 11 gehaltenen Öl
gekühlt, und die Spule 23 wird ebenfalls durch
das von dem Laufrad 38 aufgenommene Öl gekühlt.
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Das
die Spule 23 kühlende Öl strömt
nach unten zu dem unteren Abschnitt des Gehäusekörpers 11,
und das Öl wird in dem Ölreservoir 51 gehalten.
Eine mit der Außenseite kommunizierende Ablaßöffnung 53 ist
in dem unteren Abschnitt des Gehäusekörpers 11 gebildet,
und ein Ölniveau des in dem Ölreservoir 51 gehaltenen Öls
kann durch die Flußrate des von der Ablaßöffnung 53 abgegebenen Öls
und einer Flußrate des von der Ölzuführöffnung 11a zugeführten Öls
eingestellt werden.
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Der
Ankermotor 30 umfaßt den Rotortrageabschnitt 31 aus 3 und
das Rotorjoch 35 aus 4. Wie in 3 dargestellt
ist, umfaßt der Rotortrageabschnitt 31 einen ringförmigen
Scheibenabschnitt 34, eine zylindrische Tragefläche 33,
und einen ringförmigen Flanschabschnitt 32. Der
ringförmige Scheibenabschnitt 34 ist mit der inneren
umfänglichen Flächenseite der zylindrischen Tragefläche 33 verbunden,
und ein Keilnabenprofil 31a, das mit dem zweiten Keilwellenprofil 43 des
Wellenverbindungsabschnitts 40 koppelt, ist in dem ringförmigen
Scheibenabschnitt 34 gebildet.
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Die
zylindrische Tragefläche 33 ist mit dem ringförmigen
Flanschabschnitt 32 an einer Endseite verbunden, und die
zylindrische Tragefläche 33 kann die innere umfängliche
Fläche des Rotorjochs 35 tragen. Der Flanschabschnitt 32 kann
die Endfläche des Rotorjochs 35 und das Laufrad 38 tragen
und befestigen.
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Der
ringförmige Scheibenabschnitt 34, die zylindrische
Tragefläche 33, und der Flanschabschnitt 32,
die den Rotortrageabschnitt 31 bilden, können
integral durch Herstellmittel wie etwa Gießen gebildet
sein.
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Das
Rotorjoch 35 und das Laufrad 38 sind durch Bolzen 37a und
Muttern 37b befestigt. Die Bolzen 37a sind in
eine Mehrzahl von Bolzeneinführlöchern 32a eingeführt,
die in dem Flanschabschnitt 32 des Rotortrageabschnitts 31 hergestellt
sind, und die Muttern 37b sind auf die Bolzen 37a aufgeschraubt. Wie
in 4 dargestellt ist, ist eine Mehrzahl von Bolzeneinführlöchern 35a,
in jedes von denen jeweils ein Bolzen 37a eingeführt
ist, in der umfänglichen Richtung des Rotorjochs 35 hergestellt,
um in den Bolzeneinführlöchern 32a entsprechenden
Position angeordnet zu sein. Wie in 1 dargestellt
ist, ist eine Mehrzahl von Bolzeneinführlöchern 38a,
in jedes von denen der Bolzen 37a eingeführt ist,
ebenfalls in dem Laufrad 38 hergestellt.
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Wie
in 4 dargestellt ist, ragen viele Induktoren 36 mit
vorbestimmtem Abstand in der Umfangsrichtung der äußeren
umfänglichen Fläche des Rotorjochs 35 vor,
und die äußere umfängliche Fläche
der zylindrischen Tragefläche 33 ist in die innere umfängliche
Fläche des Rotorjochs 35 eingepaßt und
daran befestigt.
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Bei
der Ausführungsform sind, wie oben beschrieben, insgesamt
36 Vorsprünge 21, von denen jeder von der inneren
umfänglichen Fläche des Statorkerns 20 vorspringt,
um einen magnetischen Pol zu bilden, bei gleichen Abständen
vorgesehen. Andererseits sind insgesamt 24 an dem Rotorjoch 35 gebildete
Induktoren 36 bei gleichen Abständen vorgesehen.
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Wie
oben beschrieben, ist ein Abstandsunterschied zwischen der Anzahl
der Magnetpole (Vorsprünge 21) in dem Statorkern 20,
d. h. dem Abstand zwischen den Magnetpolen (Vorsprüngen 21)
und dem Abstand zwischen den Induktoren 36 in dem Rotorjoch 35 vorgesehen.
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Der Ölweg,
durch welchen das von der in dem oberen Wandabschnitt des Motorgehäuses
MH gebildete Ölzuführöffnung 11a nach
unten strömt, wird dem zweiten Keilverzahnungsabschnitt 82 zugeführt,
nachdem es dem ersten Keilverzahnungsabschnitt 81 durch
den Raum 54 zugeführt wurde, was speziell mit
Bezug auf 1 beschrieben wird.
-
Wie
durch die Pfeile in 1 dargestellt ist, strömt
ein Teil des von der Ölzuführöffnung 11a nach unten
strömenden Öls durch die Öffnung 52 des
an dem Motorgehäuse MH angebrachten Lagerflansches 50 in
den Raum 54, der zwischen dem Lagerflansch 50 und
dem Pumpengehäuse PH gebildet ist. Das in den Raum 54 strömende Öl
wird dem ersten Keilverzahnungsabschnitt 81 zugeführt.
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Wie
durch Pfeile dargestellt, kann das dem ersten Keilverzahnungsabschnitt 81 zugeführte Öl
in der Achsrichtung des Wellenverbindungsabschnitts 40 durch
die Eingriffslücke zwischen dem Keilnabenprofil 42 des
Wellenverbindungsabschnitts 40 und dem Keilwellenprofil 2a der
Eingangswelle 2 strömen. An diesem Punkt werden
die durch Keilverzahnung verbundenen Wellenverbindungsabschnitt 40 und
Eingangswelle 2 gedreht, so daß das Schmieröl gleichmäßig
in Abfolge der Zähne des Keilnabenprofils 42 und
des Keilwellenprofils 2a, die miteinander in Eingriff sind,
zugeführt werden kann.
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Das
das Keilnabenprofil 42 und das Keilwellenprofil 2a gleichmäßig
schmierende Öl strömt in das Loch 45.
Wie durch Pfeile dargestellt, strömt das in das Loch 45 strömende Öl
nach außen in Richtung der einen Endabschnittsseite des
Wellenverbindungsabschnitts 40, entlang der inneren umfänglichen
Fläche des Lochs 45, durch die Zentrifugalkraft des
sich drehenden Wellenverbindungsabschnitts 40.
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Dann
breitet sich das zu der einen Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts 40 ausströmende Öl
aufgrund der Zentrifugalkraft des sich drehenden Wellenverbindungsabschnitts 40 radial
entlang der Endfläche an der einen Endabschnittsseite des
Wellenverbindungsabschnitts 40 aus. Das heißt,
das Öl gelangt durch die Lücke, die zwischen der
einen Fläche an der einen Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts 40 und
der Ausgangswelle 1, die der Endfläche an der
einen Endabschnittsseite zugewandt ist, und das Öl wird
dem zweiten Keilverzahnungsabschnitt 82 zugeführt.
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Wie
durch Pfeile dargestellt, kann das dem zweiten Keilverzahnungsabschnitt 82 zugeführte Öl in
der Achsrichtung des Wellenverbindungsabschnitts 40 durch
die Eingriffslücke zwischen dem ersten Keilwellenprofil 41 des
Wellenverbindungsabschnitts 40 und dem Keilnabenprofil 71 des Schwungrads 70 strömen.
Das Öl, das in der Achsrichtung des Wellenverbindungsabschnitts 40 ausströmt,
nachdem es den zweiten Keilverzahnungsabschnitt 82 gleichmäßig
geschmiert hat, wird trübe (Ölnebel), während
es in Kontakt mit den Teilen in dem Motorgehäuse MH steht,
und das Öl kann dann den dritten Keilverzahnungsabschnitt 83 oder
die Spule 23 des Statorkerns 20 erreichen. Dann
kann das Öl den dritten Keilverzahnungsabschnitt 83 schmieren und
die Spule 23 kühlen.
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Wie
in 6 dargestellt ist, ist das Loch 45 an
der Mittelachse des Wellenverbindungsabschnitts 40 hergestellt,
und das Loch 45 ist als ein Durchgangsloch ausgebildet,
das bis zu der Hohlausnehmung 44 durchdringt, in der das
Keilnabenprofil 42 gebildet ist. Gegenbohrungsabschnitte 48a und 48b sind
an beiden Endabschnitten des Keilnabenprofils 42 gebildet.
Das von dem Raum 54 zu dem ersten Keilverzahnungsabschnitt 81 zugeführte Öl
kann vorläufig in dem Gegenbohrungsabschnitt 48a zurückgehalten
werden, und das in dem Gegenbohrungsabschnitt 48a zurückgehaltene Öl
kann immer gleichmäßig auf die Eingriffslücke
zwischen dem Keilnabenprofil 42 und dem Keilwellenprofil 2a zugeführt werden.
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Das
durch die Eingriffslücke zwischen dem Keilnabenprofil 42 und
dem Keilwellenprofil 2a (siehe 1) gelangende Öl
kann vorläufig in dem Gegenbohrungsabschnitt 48b zurückgehalten
werden, der an einem Endabschnitt an einer tiefen Seite des Keilnabenprofils 42 gebildet
ist. Das in dem Gegenbohrungsabschnitt 48b zurückgehaltene Öl
bewegt sich radial entlang der Seitenfläche des Gegenbohrungsabschnitts 48b,
aufgrund der durch die Drehung des Wellenverbindungsabschnitts 40 erzeugten
Zentrifugalkraft, und das Öl strömt in das Loch 45.
Das in das Loch 45 strömende Öl strömt,
wie oben beschrieben, nach außen in Richtung der einen
Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts 40,
während es sich entlang der inneren umfänglichen
Fläche des Lochs 45 aufgrund der durch die Drehung
des Wellenverbindungsabschnitts 40 erzeugten Zentrifugalkraft
dreht.
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Zusätzlich
zu dem Aufbau des Lochs 45 aus 6, das auf
der Mittelachse des Wellenverbindungsabschnitts 40 hergestellt
ist, können eine Mehrzahl von Löchern 45 koaxial
um die Mittelachse des Wellenverbindungsabschnitts 40 gebildet
sein. An dieser Stelle kann eine Mehrzahl der koaxial gebildeten
Löcher 45 parallel mit der Mittelachse des Wellenverbindungsabschnitts 40 gebildet
sein.
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Die
Mehrzahl der Löcher 45 sind gebildet, während
sie mit Bezug auf die Mittelachse des Wellenverbindungsabschnitts 40 geneigt
sind, und eine Öffnung in einem Endabschnitt von jedem
Loch 45 kann geneigt sein, um der Seite des ersten Keilwellenprofils 41 an
der einen Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts 40 nahezukommen.
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Konfigurationen
von Modifikationen des Lochs 45 in dem Wellenverbindungsabschnitt 40 werden
mit Bezug auf die 7 bis 14 beschrieben.
Bei den Modifikationen des Lochs 45 in dem Wellenverbindungsabschnitt 40 der 7 und 8 ist
das zweite Keilwellenprofil 43 wie der Wellenverbindungsabschnitt 40 aus 6 gebildet.
Bei den Modifikationen des Lochs 45 in dem Wellenverbindungsabschnitt 40 der 9 bis 14 ist
das zweite Keilwellenprofil nicht gebildet, sondern der Rotortrageabschnitt 31 wird
getragen von und befestigt durch den ringförmigen Flanschabschnitt 46,
der an der äußeren umfänglichen Fläche
des Wellenverbindungsabschnitts 40 gebildet ist, während
der Bolzen 62 wie in 15 dargestellt
zwischen ihnen zwischengesetzt ist.
-
Daher
wird, in den äußeren umfänglichen Formen
des Wellenverbindungsabschnitts 40 der 6 bis 8 der
Durchmesser des Außenumfangs, an dem das zweite Keilwellenprofil 43 und
der Flanschabschnitt 46 gebildet sind, größer
als der Durchmesser des Außenumfangs, bei dem das erste Keilwellenprofil 41 gebildet
ist. Andererseits ist bezüglich der äußeren
umfänglichen Formen des Wellenverbindungsabschnitts 40 in
den 9 bis 14 der Durchmesser des Außenumfangs,
an dem das erste Keilwellenprofil 41 gebildet ist, im wesentlichen gleich
dem Durchmesser des äußeren Umfangs, an dem das
zweite Keilwellenprofil 43 und der Flanschabschnit 46 gebildet
sind. Dies liegt daran, daß der Durchmesser des äußeren
Umfangs des Wellenverbindungsabschnitts 40 durch Weglassen
des zweiten Keilwellenprofils verringert werden kann.
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Weitere
Konfigurationen des Wellenverbindungsabschnitts 40 der 6 bis 14 sind
einander ähnlich. Bei den Konfigurationen des Wellenverbindungsabschnitts 40 der 6 bis 14 kann
betreffend der Struktur, mit der der Rotortrageabschnitt 31 getragen
und befestigt ist, das zweite Keilwellenprofil 43 gebildet
sein wie in den 6 bis 8 dargestellt,
basierend darauf, ob der Aufbau von 1 oder der
Aufbau von 15 herangezogen wird. Oder der
Aufbau, bei dem das zweite Keilwellenprofil 43 nicht gebildet
ist, kann wie in den 9 bis 14 dargestellt,
herangezogen werden.
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Die
Modifikationen des Lochs 45 in dem Wellenverbindungsabschnitt 40 der 7 bis 14 wird
beschrieben, bevor der Aufbau des Generator-Motors 10 aus 15 beschrieben
wird. 6 stellt ein Konfigurationsbeispiel dar, bei dem
das Loch 45 als das gerade Durchgangsloch in dem Wellenverbindungsabschnitt 40 hergestellt
ist, und 7 stell eine Konfiguration dar,
bei der das Loch 45 als ein geneigtes (konisches) Loch
hergestellt ist, dessen Innendurchmesser in Richtung der einen Endabschnittsseite
des Wellenverbindungsabschnitts 40 größer
wird.
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Die
Wirkung der aufgrund der Drehung des Wellenverbindungsabschnitts 40 erhaltenen
Zentrifugalkraft kann wirksam ausgenutzt werden, indem das Loch 45 als
das geneigte Loch gebildet wird, und das Öl, das während
der Drehung entlang der inneren umfänglichen Fläche
des Lochs 45 strömt, kann ruhig in Richtung der
einen Endseite des Wellenverbindungsabschnitts 40 strömen.
Im Vergleich mit der Form des Lochs 45 aus 6 kann
eine größere Ölmenge in der Form des
Lochs 45 aus 7 strömen.
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Wenn
das Loch 45 als das geneigte Loch hergestellt ist, wie
in 9 dargestellt, ist der Innendurchmesser des Lochs
in einem Bereich, der mit der Hohlausnehmung 44 kommuniziert,
im wesentlichen gleich einem Durchmesser eines Fußkreises
des Keilnabenprofils 42.
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Bei
dem Aufbau von 9, verglichen mit dem Loch 45 aus 7,
kann das Loch als das geneigte Loch vergrößert
werden, und die auf das sich drehende Öl wirkende Zentrifugalkraft
kann erhöht werden. Daher kann eine größere Ölmenge
in dem Loch 45 strömen.
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Anstelle
davon, das Loch 45 als das geneigte Loch herzustellen,
umfaßt, wie in 8 dargestellt, das Loch eine
Mehrzahl von fortlaufenden Löchern mit unterschiedlichen
Innendurchmessern, so daß die Innendurchmesser graduell
in Richtung der einen Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts 40 ansteigen.
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Daher
kann, wie bei dem Aufbau, bei dem das Loch 45 als das geneigte
Loch hergestellt ist, dessen Innendurchmesser wie in den 7 und 9 dargestellt
geweitet ist, eine größere Menge an Öl
in dem Loch 45 strömen, in dem die Zentrifugalkraft
genutzt wird. Zusätzlich umfaßt das Loch 45 die Mehrzahl
der kontinuierlichen Löcher mit unterschiedlichen Innendurchmessern,
so daß die Schneidarbeit für das Loch 45 aus 8 einfach
und mit geringen Kosten durchgeführt werden kann.
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Ein
Aufbau des Wellenverbindungsabschnitts 40, bei dem weiter
eine geneigte Rinne vorgesehen ist, wird mit Bezug auf die 10 bis 14 beschrieben.
Die 10(a) bis 14(a) sind Längsschnittansichten
des Wellenverbindungsabschnitts 40, und die 10(b) bis 14(b) sind
Vorderansichten des Wellenverbindungsabschnitts 40, wenn
von der einen Endabschnittsseite aus gesehen.
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10 stellt
in Konfigurationsbeispiel dar, bei dem ein Paar von ersten geneigten
Rinnen 55 in der inneren umfänglichen Fläche
des Lochs 45 gebildet sind, das als das Bohrloch derart
hergestellt ist, daß eine Tiefe der Rinne in Richtung der
einen Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts 40 ansteigt.
Bevorzugt ist das Paar der ersten geneigten Rinnen 55 in
Bereichen angeordnet, die bezüglich der Mittelachse des
Wellenverbindungsabschnitts 40 symmetrisch zueinander sind,
um die Rotations-Ausgeglichenheit des Wellenverbindungsabschnitts
nicht zu verlieren.
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Wenn
die Mehrzahl der Paare von ersten geneigten Rinnen 55 in
Bereichen gebildet sind, die bezüglich der Mittelachse
des Wellenverbindungsabschnitts 40 symmetrisch zueinander
liegen, sind die ersten geneigten Rinnen 55 bevorzugt mit
gleichen Abständen um die Mittelachse des Wellenverbindungsabschnitts 40 vorgesehen.
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Eine
große Menge an Öl, die entlang der inneren umfänglichen
Fläche des Lochs strömt, kann durch Bilden der
ersten geneigten Rinne 55 in der ersten geneigten Rinne 55 strömen.
Zusätzlich ist die zu schneidende Menge des Wellenverbindungsabschnitts 40 zur
Bildung der ersten geneigten Rinne 55 geringer als die
Schneidmenge für die geneigten Löcher der 7 und 9,
deren Innendurchmesser sich weitet, oder als die Schneidmenge des
abgestuften Lochs von 8 mit der Mehrzahl unterschiedlicher
Durchmesser.
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Beispielsweise
kann, selbst wenn die Endfläche an einer Seite des Wellenverbindungsabschnitts 40 nicht
den ausreichend großen Außendurchmesser aufweist,
das gebohrte Loch mit dem kleinen Innendurchmesser wie das Loch 45 hergestellt
werden, und die Menge des in dem Loch 45 strömenden Öl
kann erhöht werden, ohne die Steifheit des Wellenverbindungsabschnitts 40 selbst
zu verschlechtern.
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Wie
in den 11 und 12 dargestellt
ist, kann die erste geneigte Rinne 55 ebenfalls als die
geneigte Rinne gebildet werden, die für eine Kommunikation
der Endfläche an der einen Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts 40 mit
der Endfläche an der anderen Endabschnittsseite sorgt. 11 stellt
ein Konfigurationsbeispiel dar, bei dem die erste geneigte Rinne 55 in
einer Rinnenform gebildet ist, in der sich ein Teil des Keilnabenprofils 42 in
dem Abschnitt verliert, in dem das Keilnabenprofil 42 gebildet ist. 12 stellt
ein Konfigurationsbeispiel dar, bei dem die erste geneigte Rinne 55 als
eine geneigte Rinne gebildet ist, die eine Breite identisch zu der
Teilung der Zahnbodenfläche in dem Keilnabenprofil 42 in
dem Abschnitt ist, wo das Keilnabenprofil 42 gebildet ist.
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Bei
den Konfigurationen der 11 und 12 kann
die Wirkung der Zentrifugalkraft in einfacher Weise auf das Öl
eintreten, das durch den ersten Keilverzahnungsabschnitt 41 an
der anderen Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts 40 gelangt.
Damit kann eine größere Ölmenge durch den
ersten Keilverzahnungsabschnitt 81 gelangen.
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Die 13 und 14 stellen
Konfigurationsbeispiele dar, bei denen zusätzlich zu der
ersten geneigten Rinne 55 ein Paar von zweiten geneigten Rinnen 56 in
dem Bereich derart gebildet ist, wo das erste Keilwellenprofil 41 gebildet
ist, daß die Tiefe der Rinne in Richtung der einen Endabschnittsseite
des Wellenverbindungsabschnitts 40 ansteigt.
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Die 13(a) und 14(a) stellen
Zustände dar, in denen die zweite geneigte Rinne 56 in
einem Abschnitt der unteren Hälfte um die Mittelachse des Wellenverbindungsabschnitts 40 um
90° verdreht ist.
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13 stellt
ein Konfigurationsbeispiel dar, bei dem die zweite geneigte Rinne 56 in
einer Form gebildet ist, in der ein Teil des ersten Keilwellenprofils 41 untergeht. 14 stellt
ein Konfigurationsbeispiel dar, bei dem die zweite geneigte Rinne 56 als
die geneigte Rinne gebildet ist, mit der Breite identisch zu der
Abstandsweite (Teilung) an der Zahnbodenfläche in dem ersten
Keilwellenprofil 41.
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Wenn
die zweiten geneigten Rinnen 56 wie in den 13 und 14 dargestellt
gebildet sind, strömt das Öl einfach in den mit
dem ersten Keilwellenprofil 41 des Wellenverbindungsabschnitts 40 eingreifenden
zweiten Keilverzahnungsabschnitt 82, indem die durch die
Drehung des Wellenverbindungsabschnitts 40 erzeugte Zentrifugalkraft
genutzt wird, und das Öl kann den zweiten Keilverzahnungsabschnitt 82 gleichmäßig
schmieren.
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Bevorzugt
ist das Paar der zweiten geneigten Rinne 56 in den Bereichen
angeordnet, die bezüglich der Mittelachse des Wellenverbindungsabschnitts 40 symmetrisch
angeordnet sind, um die Rotationsausgeglichenheit des Wellenverbindungsabschnitts 40 nicht
zu verlieren. Wenn sowohl die erste geneigte Rinne 55 als
auch die zweite geneigte Rinne 56 gebildet sind, können
z. B. zwei erste geneigte Rinnen 55 vertikal vorgesehen
sein, während die zweiten geneigten Rinnen horizontal vorgesehen sind,
wie in 13(b) dargestellt ist.
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Dafür,
daß die Restdicke an der einen Endabschnittsseite des Wellenverbindungsabschnitts durch
die Interferenz zwischen dem Paar der ersten geneigten Rinnen 55 und
dem Paar der zweiten geneigten Rinnen 56 abnimmt, kann
eine Verschlechterung der Steifheit des Wellenverbindungsabschnitts 40 selbst
verhindert werden. Zusätzlich können die ersten
geneigten Rinnen 55 und die zweiten geneigten Rinnen 56 derart
gebildet sein, daß die Rotationsausgeglichenheit des Wellenverbindungsabschnitts 40 nicht
verlorengeht.
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Ein
weiteres Konfigurationsbeispiel des Generator-Motors 10,
bei dem die Wellenverbindungsabschnitte 40 der 9 bis 14 verwendet
werden, wird mit Bezug auf 15 beschrieben.
Bei dem Aufbau des Generator-Motors 10 der 15 ist der
Rotortrageabschnitt 31 an dem Wellenverbindungsabschnitt 40 angebracht,
mit dem zwischen ihnen gesetzten Bolzen 62. Der Aufbau
des Generator-Motors 10 aus 15 unterscheidet
sich von dem Aufbau des Generator-Motors 10 aus 1,
bei dem der dritte Keilverzahnungsabschnitt 83 verwendet wird.
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Der
Aufbau ändert sich geringfügig, da der Aufbau
zur Anbringung des Rotortrageabschnitts 31 auf dem Wellenverbindungsabschnitt 40 geändert
ist. Zusätzlich ist das an dem Bodenabschnitt des Motorgehäuses
MH gebildete Ölreservoir 51 vergrößert. Da
weitere Konfigurationen identisch zu denjenigen des Generator-Motors 10 aus 1 sind,
wird die gleiche Komponente mit dem gleichen Bezugszeichen versehen,
und deren Beschreibung wird unterlassen.
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Wie
in 15 dargestellt ist, ist ein Getriebeteil 75,
in dem ein mit dem ersten Keilwellenprofil 41 des Wellenverbindungsabschnitts 40 eingreifendes Keilnabenprofil 76 an
dem Schwungrad 70 befestigt ist, an der Ausgangswelle 1 angebracht.
Der Rotortrageabschnitt 31 ist in der Lagerung 61 gelagert,
die von dem Lagerflansch 59 getragen wird, der an der umfänglichen
Seitenfläche an der Seite entgegengesetzt der Maschinenseite
des Motorgehäuses MH befestigt ist.
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Der
Rotortrageabschnitt 31 ist an dem an der äußeren
umfänglichen Fläche des Wellenverbindungsabschnitts 40 gebildeten
Flanschabschnitt 46 befestigt, während der Bolzen 62 zwischen
ihnen zwischengesetzt ist. Die Endfläche an der Maschinenseite
des Rotortrageabschnitts 31 liegt an dem an dem Schwungrad 70 befestigten
Getriebeteil 75 an. Die Bewegung in der Achsrichtung des
Wellenverbindungsabschnitts 40, der den Rotortrageabschnitt 31 befestigt,
und dem Rotortrageabschnitt 31 wird durch die Halterung
der Lagerung 61 und das Anliegen des Getriebeteils 75 gesteuert.
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Das
von der in dem oberen Wandabschnitt des Motorgehäuses MH
vorgesehenen Ölzuführöffnung 11a herabströmende Öl
kann von dem Raum 54 durch den in der Seitenwand des Motorgehäuses MH
gebildeten Ölweg zu dem ersten Keilverzahnungsabschnitt 81 zugeführt
werden. Ein Teil des dem ersten Keilverzahnungsabschnitt 81 von
dem Raum 54 zugeführten Öl kann entlang
der äußeren umfänglichen Fläche
der Eingangswelle 2 in das Pumpengehäuse PH strömen,
um die die Eingangswelle 2 haltende Lagerung zu schmieren,
und der Teil des Öls kann die Lagerung 61 durch
die Lücke schmieren, die zwischen der äußeren
umfänglichen Fläche des Wellenverbindungsabschnitts 40 und dem
Lagerflansch 59 gebildet ist.
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Das
den ersten Keilverzahnungsabschnitt 81 schmierende Öl
bewegt sich entlang der inneren umfänglichen Fläche
des Lochs 45, und das Öl kann zum Schmieren des
zweiten Keilverzahnungsabschnitts 82 verwendet werden.
Das den zweiten Keilverzahnungsabschnitt 82 schmierende Öl
kann dem Rotorjoch 35 durch die Lücke zwischen
dem Rotortrageabschnitt 31 und dem Getriebeteil 75 und
dem Schwungrad 70 zugeführt werden.
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Das
Laufrad 38 ist an dem Endabschnitt des Rotorjochs 35 angebracht,
das den zweiten Keilverzahnungsabschnitt 82 schmierende Öl
und das die Lagerung 61 von dem Raum 54 schmierende Öl
werden dem Laufrad 38 zugeführt, um von der Drehung des
Laufrads 38 erfaßt zu werden, was es dem Öl
erlaubt, zur Kühlung der Spule 23 zu den Vorsprüngen 21 des
Statorkerns 20 herunterzukommen (siehe 5).
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Wie
in 16 dargestellt ist, ist in dem Motorgehäuse
MH das Gesamte des Gehäusekörpers 11 in
einer dünnen zylindrischen Form gebildet, und ein Rahmenabschnitt 12 mit
einer Form eines umgekehrten gleichseitigen Dreiecks ist mit einem
unteren Ende des Motorgehäuses MH verbunden. Der untere Endabschnitt
des Gehäusekörpers 11 und der Rahmenabschnitt 12 stehen
teilweise miteinander durch einen Verbindungsweg 13 in
Verbindung. Sowohl die Endfläche an der Maschinenseite
des Rahmenabschnitts 12 als auch die Endfläche
an der Hydraulikpumpenseite sind geschlossen, um innen das Ölreservoir 51 zu
bilden.
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Wie
in 15 dargestellt ist, strömt das Öl, nachdem
das von der in dem oberen Wandabschnitt des Gehäusekörpers 11 vorgesehenen Ölzuführöffnung 11a zuführte Öl
den ersten Keilverzahnungsabschnitt 81 und den zweiten
Keilverzahnungsabschnitt 82 schmiert, um die Vorsprünge 21 des
Statorkerns 20 zu kühlen, in das Motorgehäuse
MH, und das Öl wird in dem Ölreservoir 51 gehalten.
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Das Öl
in dem Ölreservoir 51 kann die Spule 23 kühlen,
indem ein Teil der um den Statorkern 20 gewickelten Spule 23 in
das Ölreservoir 51 eintaucht. Die Abgabeöffnung 53 ist
in dem unteren Abschnitt des Ölreservoirs 51 gebildet,
und die Flußrate des von der Abgabeöffnung 53 nach
außen abgegebenen Öls kann gesteuert (kontrolliert)
werden.
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Zusammenfassung
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Eine
Ausgangswelle 1 und eine Eingangswelle 2 sind
mit einem Verbindungsteil 40 verbunden, das zwischen sie
gesetzt ist, und ein Motor-Rotor 30 ist außerhalb
des Verbindungsteils 40 vorgesehen. Ein Teil des von einer
in einem oberen Wandabschnitt des Motorgehäuses MH gebildeten Ölzuführöffnung 11a herabströmenden Öls
wird einem ersten Keilverzahnungsabschnitt 81 der Eingangswelle 2 und
dem Verbindungsteil 40 durch einen Raum 54 und
eine Öffnung 52 eines an dem Motorgehäuse
MH befestigten Lagerflansches 59 zugeführt. Das
den ersten Keilverzahnungsabschnitt 81 schmierende Öl
bewegt sich entlang einer inneren umfänglichen Fläche eines
Lochs 45 durch eine mittels Drehung des Verbindungsteils 40 erzeugten
Zentrifugalkraft, das Öl bewegt sich in einer radialen
Richtung entlang einer Endfläche an einer Endabschnittsseite
des Verbindungsteils 40 in einen Endabschnitt des Verbindungsteils 40,
und das Öl wird einem zweiten Keilverzahnungsabschnitt 82 der
Ausgangswelle 1 und des Verbindungsteils 40 zugeführt.
Daher kann eine Antriebseinheit vorgesehen werden, bei der das Schmieröl
in ausreichender Weise den beiden Keilverzahnungsabschnitten an
beiden Endabschnitten des Wellenverbindungsabschnitts zugeführt
wird, der eine Ausgangswelle einer Hybridmaschine und eine Eingangswelle
einer hydraulischen Pumpe über eine Keilverzahnung verbindet.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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