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QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNGEN
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Diese Anmeldung beansprucht den Nutzen der vorläufigen US-Patentanmeldung mit der Seriennummer 61/429,669, eingereicht am 4. Januar 2011, deren Inhalt hiermit durch Bezugnahme in den vorliegenden Text aufgenommen wird.
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HINTERGRUND
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Beispielhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung betreffen allgemein einen selbstöffnenden Behälter zur Verwendung mit einem Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb.
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Spielzeugeisenbahnen oder Fahrbahnen für Spielzeugfahrzeuge erfreuen sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit. Sie enthalten allgemein eine oder mehrere Fahrspurabschnitte, die dafür ausgelegt sind, einen Fahrweg zu bilden, auf dem entlang ein oder mehrere Spielzeugfahrzeuge fahren können. Spielzeugfahrzeuge, die auf solchen Fahrbahnen verwendet werden können, besitzen entweder einen Eigenantrieb oder erhalten Energie von einer externen Quelle.
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Allerdings bewegen sich bei vielen Fahrbahnen die Fahrzeuge auf einer geschlossenen Schleife und durchqueren Runde um Runde dieselben Streckenelemente. Dadurch bleibt die Bewegung des Fahrzeugs für jedes Fahrzeug allgemein gleichförmig, wenn es einen bestimmten Abschnitt der Fahrbahn durchquert. Diese sich wiederholende Form der Fahrzeugbewegung kann innerhalb kurzer Zeit dazu führen, dass das Interesse an dem Spiel erlischt.
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Dementsprechend ist es wünschenswert, Spielzeugfahrbahnen mit austauschbaren Elementen bereitzustellen, um das Spiel interessanter zu gestalten.
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KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
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In einer Ausführungsform wird eine Struktur für ein Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb bereitgestellt, wobei die Struktur Folgendes aufweist: eine Einhausung, die eine Eingangsöffnung und eine Ausgangsöffnung aufweist, wobei die Eingangsöffnung auf die Ausgangsöffnung ausgerichtet ist; eine erste Tür, die an der Einhausung nahe der Eingangsöffnung für eine Bewegung zwischen einer offenen Position und einer geschlossenen Position angelenkt ist; eine zweite Tür, die an der Einhausung nahe der Ausgangsöffnung für eine Bewegung zwischen einer offenen Position und einer geschlossenen Position angelenkt ist; einen ersten Mechanismus zum Halten des Spielzeugfahrzeugs mit Eigenantrieb in der Einhausung, nachdem das Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb durch die Eingangsöffnung in die Einhausung hineingefahren ist; einen zweiten Mechanismus zur lösbaren Eingriffnahme eines Strukturelements der zweiten Tür, um die zweite Tür in der geschlossenen Position zu halten; und eine Betätigungstaste, die sich an einer Oberfläche des Gehäuses befindet, wobei die Betätigungstaste mit dem ersten Mechanismus und dem zweiten Mechanismus gekoppelt ist, wobei eine Bewegung der Betätigungstaste bewirkt, dass der erste Mechanismus das Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb freigibt, und außerdem bewirkt, dass der zweite Mechanismus das Strukturelement der zweiten Tür freigibt und eine Öffnungskraft auf die erste Tür ausübt, dergestalt, dass die erste Tür und die zweite Tür sich in die offene Position bewegen können.
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In einer weiteren beispielhaften Ausführungsform wird eine Struktur für ein Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb bereitgestellt. Die Struktur weist Folgendes auf: eine Einhausung, die eine Eingangsöffnung und eine Ausgangsöffnung aufweist, wobei die Eingangsöffnung auf die Ausgangsöffnung ausgerichtet ist; einen ersten Mechanismus zum Halten des Spielzeugfahrzeugs mit Eigenantrieb in der Einhausung, nachdem das Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb durch die Eingangsöffnung in die Einhausung hineingefahren ist; und einen zweiten Mechanismus zum Betätigen eines Ein/Aus-Schalters des Spielzeugfahrzeugs mit Eigenantrieb, wenn es in der Einhausung aufgenommen ist, wobei der zweite Mechanismus den Ein/Aus-Schalter des Spielzeugfahrzeugs mit Eigenantrieb betätigt, wenn mindestens eine an der Einhausung angelenkte Tür geöffnet oder geschlossen wird.
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In einer weiteren beispielhaften Ausführungsform wird ein Fahrbahnsatz zur Verwendung mit einem Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb bereitgestellt, wobei der Fahrbahnsatz Folgendes aufweist: ein Fahrbahnsegment, das einen Fahrtweg definiert; eine Struktur, die dafür konfiguriert ist, in einem Abschnitt des Fahrtweges entfernbar positioniert zu werden, wobei die Struktur Folgendes aufweist: eine Einhausung, die eine Eingangsöffnung und eine Ausgangsöffnung aufweist, wobei die Eingangsöffnung auf die Ausgangsöffnung ausgerichtet ist und die Eingangsöffnung dafür konfiguriert ist, das Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb von dem Fahrbahnsegment kommend aufzunehmen, und die Ausgangsöffnung dafür konfiguriert ist, das Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb auf das Fahrbahnsegment zu lenken; eine erste Tür, die an der Einhausung nahe der Eingangsöffnung für eine Bewegung zwischen einer offenen Position und einer geschlossenen Position angelenkt ist; eine zweite Tür, die an der Einhausung nahe der Ausgangsöffnung für eine Bewegung zwischen einer offenen Position und einer geschlossenen Position angelenkt ist; einen ersten Mechanismus zum Halten des Spielzeugfahrzeugs mit Eigenantrieb in der Einhausung, nachdem das Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb durch die Eingangsöffnung in die Einhausung hineingefahren ist; einen zweiten Mechanismus zur lösbaren Eingriffnahme eines Strukturelements der zweiten Tür, um die zweite Tür in der geschlossenen Position zu halten; und eine Betätigungstaste, die sich an einer Oberfläche des Gehäuses befindet, wobei die Betätigungstaste mit dem ersten Mechanismus und dem zweiten Mechanismus gekoppelt ist, wobei eine Bewegung der Betätigungstaste bewirkt, dass der erste Mechanismus das Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb freigibt, und außerdem bewirkt, dass der zweite Mechanismus das Strukturelement der zweiten Tür freigibt und eine Öffnungskraft auf die erste Tür ausübt, dergestalt, dass die erste Tür und die zweite Tür sich in die offene Position bewegen können.
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In einer weiteren beispielhaften Ausführungsform wird ein Verfahren zum Aufnehmen, Halten und anschließenden Freigeben eines Spielzeugfahrzeugs mit Eigenantrieb bereitgestellt, wobei das Verfahren folgende Schritte enthält: Aufstellen einer Einhausung in einem Fahrtweg des Spielzeugfahrzeugs mit Eigenantrieb, wobei die Einhausung eine Eingangsöffnung und eine Ausgangsöffnung aufweist, wobei die Eingangsöffnung auf die Ausgangsöffnung ausgerichtet ist; eine erste Tür, die an der Einhausung nahe der Eingangsöffnung für eine Bewegung zwischen einer offenen Position und einer geschlossenen Position angelenkt ist, wobei die erste Tür eine in die Einhausung hineinführende Rampe bereitstellt, wenn sie sich in der offenen Position befindet; eine zweite Tür, die an der Einhausung nahe der Ausgangsöffnung für eine Bewegung zwischen einer offenen Position und einer geschlossenen Position angelenkt ist, wobei die zweite Tür eine Rampe bereitstellt, die aus der Einhausung herausführt, wenn sie sich in der offenen Position befindet; Halten des Spielzeugfahrzeugs mit Eigenantrieb in der Einhausung, nachdem das Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb durch die Eingangsöffnung in die Einhausung hineingefahren ist, mit Hilfe eines ersten Mechanismus; lösbares Ineingriffnehmen eines Strukturelements der zweiten Tür, um die zweite Tür in der geschlossenen Position zu halten, mit Hilfe eines zweiten Mechanismus; und Lösen des Spielzeugfahrzeugs mit Eigenantrieb von der Struktur durch Bewegen einer Betätigungstaste, die sich an einer Oberfläche des Gehäuses befindet, wobei die Betätigungstaste mit dem ersten Mechanismus und dem zweiten Mechanismus gekoppelt ist, wobei eine Bewegung der Betätigungstaste bewirkt, dass der erste Mechanismus das Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb freigibt, und außerdem bewirkt, dass der zweite Mechanismus das Strukturelement der zweiten Tür freigibt und eine Öffnungskraft auf die erste Tür ausübt, dergestalt, dass die erste Tür und die zweite Tür sich in die offene Position bewegen können.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Weitere Vorteile von beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung weiß der Fachmann zu würdigen, wenn er sie anhand der folgenden detaillierten Beschreibung, die in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen zu lesen ist, besser versteht. In diesen Zeichnungen ist Folgendes dargestellt:
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1A–C sind Seitenansichten einer selbstöffnenden Struktur gemäß einer Ausführungsform;
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2 ist eine perspektivische Unteransicht der in den 1A–1C veranschaulichten selbstöffnenden Struktur;
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3A–3B sind Seitenansichten der selbstöffnenden Struktur gemäß einer Ausführungsform;
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4 ist eine perspektivische Draufsicht eines Aufnahmeelements für die selbstöffnende Struktur;
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5 ist eine perspektivische Ansicht einer Fahrbahn, die eine selbstöffnende Struktur gemäß einer Ausführungsform verwendet;
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6 ist eine auseinandergezogene Ansicht der selbstöffnenden Struktur gemäß einer Ausführungsform;
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7 ist eine perspektivische Ansicht einer teilweise montierten selbstöffnenden Struktur gemäß einer Ausführungsform;
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8 ist eine Seitenansicht einer teilweise montierten selbstöffnenden Struktur gemäß einer Ausführungsform;
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9 ist eine Unteransicht der selbstöffnenden Struktur gemäß einer Ausführungsform;
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10A–10F sind Ansichten, die eine selbstöffnende Struktur gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform veranschaulichen;
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11A–13E sind Ansichten, die eine Selbstöffnungsstruktur gemäß einer weiteren alternativen beispielhaften Ausführungsform veranschaulichen.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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In einer Ausführungsform wird im vorliegenden Text eine selbstöffnende Kiste, ein selbstöffnender Behälter oder eine selbstöffnende Struktur zur Verwendung mit einem Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb, wie zum Beispiel einer motorgetriebenen Spielzeugeisenbahn, offenbart. Natürlich werden noch weitere Arten von Spielzeugfahrzeugen (mit oder ohne Eigenantrieb) zur Verwendung mit verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in Betracht gezogen. Die Kiste hat mindestens eine Tür, die sich automatisch öffnet, wenn die Kiste auf eine Fahrbahn oder eine Oberfläche gestellt wird, die eine Betätigungstaste der Kiste in Eingriff nimmt. In einer Implementierung wird ein spezielles Aufnahmestück bereitgestellt und befindet sich nahe einer Fahrbahn, dergestalt, dass bei Betätigung der Taste das Fahrzeug mit Eigenantrieb die Kiste verlassen und auf eine Fahrbahn rollen kann. In einer Implementierung öffnen sich Türen auf beiden Seiten der Kiste, dergestalt, dass, wenn die Kiste an einem strategischen Standort aufgestellt wird, das Fahrzeug mit Eigenantrieb zurück in die Kiste fährt.
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Während der Nutzung ist die Kiste oder der Behälter dafür konfiguriert, ein Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb, wie zum Beispiel eine batteriebetriebene Eisenbahn, aufzunehmen und freizugeben. Wenn sich die Kiste in einem „Aufnahmemodus” befindet, so ist mindestens eine der Türen der Kiste offen, und eine Eingangsöffnung der Kiste ist auf ein Fahrbahnsegment oder einen Fahrtweg, worauf das Spielzeugfahrzeug fährt, ausgerichtet. Die Kiste hat einen ersten Mechanismus zum Anhalten des Spielzeugfahrzeugs in der Kiste. Danach schließt ein Benutzer die Türen der Kiste, und ein zweiter Mechanismus hält die Türen – oder mindestens eine der Türen – in einer geschlossenen Position. Die Kiste kann dann samt dem Spielzeugfahrzeug darin von der Fahrbahn fortgetragen werden. Sobald die Kiste auf die Fahrbahn zurückgestellt wurde, wird eine Freigabetaste betätigt, und der erste Mechanismus gibt das Spielzeugfahrzeug frei, während der zweite Mechanismus die Türen freigibt, so dass sie aufschwenken können, damit das Spielzeugfahrzeug den Behälter verlassen und zurück auf die Spielzeugfahrbahn rollen kann. Es wird noch eine weitere Ausführungsform bereitgestellt, bei der das Spielzeugfahrzeug 12 wieder durch die Kiste 10 aufgenommen werden kann oder einfach durch sie hindurch fährt.
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In einer alternativen Ausführungsform umfasst der Behälter des Weiteren einen beweglichen Hebel, der mit dem ersten Mechanismus und/oder dem zweiten Mechanismus gekoppelt ist, wobei der bewegliche Hebel dafür konfiguriert ist, einen Ein/Aus-Schalter des Spielzeugfahrzeugs zu bewegen, wenn es sich in dem Behälter befindet. In einer Ausführungsform wird die Bewegung des beweglichen Hebels durch die Bewegung der Betätigungstaste und das Schließen mindestens einer der Türen der Kiste verursacht.
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In dieser Ausführungsform wird die Eisenbahn zunächst durch den ersten Mechanismus in der Kiste gehalten, während die Lokomotive noch läuft. Danach schließt ein Benutzer die Türen, und der erste Mechanismus bewegt sich in eine zweite nicht-blockierende Position, und ein beweglicher Hebel bewegt einen Ein/Aus-Schalter der Eisenbahn in eine Aus-Position, und die Räder der Eisenbahn kommen zum Stillstand. Alternativ wird die Spielzeugeisenbahn einfach in Position gehalten, während er über ein bewegliches Element rollt, das das Spielzeugfahrzeug an seinem Platz hält, bis das bewegliche Element aus der Blockierposition herausbewegt wird.
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Dementsprechend, und wenn die Eisenbahn in der Kiste ist und die Türen geschlossen sind, kann sie durch einen Benutzer oder einen anderen Mechanismus, wie zum Beispiel einen Kran, umbewegt werden, der die Kiste von der Fahrbahn herunterheben oder darauf absenken kann. Wenn die Kiste auf eine Stützfläche oder Fahrbahn gestellt wird, so werden eine oder mehrere Tasten auf der Unterseite der Kiste niedergedrückt, und die Türen der Kiste öffnen sich, und der bewegliche Hebel in der Kiste wird betätigt, um den Ein/Aus-Schalter der batteriebetriebenen Eisenbahn in die Ein-Position zu bewegen, so dass sich nach dem Aufsetzen der Kiste auf einer Oberfläche die Türen öffnen und die Eisenbahn eingeschaltet wird und aus der Kiste auf das Gleis hinausrollt. Alternativ, und in der Ausführungsform ohne den beweglichen Hebel zum Betätigen oder Bewegen eines Ein/Aus-Schalters des Spielzeugfahrzeugs, wird das Blockierelement einfach aus der Blockierposition herausbewegt, und das Spielzeugfahrzeug rollt aus der Kiste, da es sich bereits bewegt.
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In einer weiteren Ausführungsform ist die Kiste oder der Behälter mit einem Schiebeschalter ausgestattet, der die Bewegung des Blockierelements dergestalt steuert, dass es zwischen einer Blockierposition zum Aufnehmen des Spielzeugfahrzeugs und einer nicht-blockierenden Position, in der das Spielzeugfahrzeug ungeachtet der Position der Türen der Kiste aus der Kiste oder dem Behälter rollen kann, bewegt werden kann. Oder anders ausgedrückt, und in diesem Beispiel, kann der Schiebeschalter das Blockierelement dergestalt umstellen, dass das Spielzeugfahrzeug aufgenommen werden kann, wenn es in die Kiste fährt, oder einfach durch die Kiste hindurchfahren kann, wenn das Blockierelement sich in der nicht-blockierenden Position befindet und die Türen der Kiste geöffnet sind.
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Wenden wir uns nun den beiliegenden FIGUREN zu, in denen nicht-einschränkende beispielhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung veranschaulicht sind. Hier wird eine Struktur 10 für ein Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb 12 bereitgestellt. In einer Implementierung hat die Struktur einen Hauptgehäuseabschnitt 14, der eine Einhausung definiert, die eine Eingangsöffnung 16 und eine Ausgangsöffnung 18 aufweist. In einer Konfiguration, und so, dass das Fahrzeug in die Einhausung hinein und aus der Einhausung heraus fahren kann, ist die Eingangsöffnung auf die Ausgangsöffnung ausgerichtet.
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Die Struktur hat eine erste Tür 20, die an dem Gehäuse nahe der Eingangsöffnung für eine Bewegung zwischen einer offenen Position (siehe mindestens 1A, 1B) und einer geschlossenen Position (siehe mindestens 1C) angelenkt ist. Außerdem ist eine zweite Tür 22 ebenfalls an dem Gehäuse nahe der Ausgangsöffnung für eine Bewegung zwischen einer offenen Position (siehe mindestens 1A, 1B) und einer geschlossenen Position (siehe mindestens 1C) angelenkt.
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Die Struktur hat außerdem einen ersten Mechanismus 24 zum Halten des Spielzeugfahrzeugs mit Eigenantrieb in der Einhausung, nachdem das Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb durch die Eingangsöffnung in die Einhausung hineingefahren ist und der erste Mechanismus sich in einer ersten Position oder ersten Blockierposition befindet. Ein zweiter Mechanismus 26 zur lösbaren Eingriffnahme eines Strukturelements 28 der zweiten Tür, um die zweite Tür in der geschlossenen Position zu halten, wird ebenfalls bereitgestellt. Außerdem kann der zweite Mechanismus 26 auch dafür konfiguriert werden, die erste Tür zusätzlich zu der zweiten Tür zu halten und freizugeben. In verschiedenen Ausführungsformen kann der zweite Mechanismus noch weitere Funktionen ausführen, wie zum Beispiel das Öffnen einer Tür des Gehäuses durch Anwenden einer Öffnungskraft und Betätigen eines Ein/Aus-Schalters 27 des Spielzeugfahrzeugs.
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In einer Ausführungsform, und um den ersten Mechanismus und den zweiten Mechanismus zu betätigen, befindet sich eine Betätigungstaste 30 auf einer Oberfläche 32 des Gehäuses. In einer Ausführungsform ist die Betätigungstaste 30 mit dem ersten Mechanismus 24 und dem zweiten Mechanismus 26 dergestalt gekoppelt, dass eine Bewegung der Betätigungstaste 30 bewirkt, dass der erste Mechanismus 24 das Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb 12 freigibt, und außerdem bewirkt, dass der zweite Mechanismus 26 das Strukturelement 28 der zweiten Tür 22 freigibt.
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In einer Ausführungsform wird ein Aufnahmeelement 34 bereitgestellt. Hier ist das Aufnahmeelement 34 mit einem Vorsprung 36 konfiguriert, der die Betätigungstaste 30 in Eingriff nimmt, wenn die Einhausung 10 auf das Aufnahmeelement 34 gestellt wird. In der veranschaulichten Ausführungsform hat das Aufnahmeelement mehrere Wandelemente 38, die dafür konfiguriert sind, so auf den Umfangsrand der Einhausung ausgerichtet zu werden, dass, wenn sie auf das Aufnahmeelement 34 abgesenkt wird, der Vorsprung 36 die Betätigungstaste 30 in Eingriff nimmt und die gewünschte Bewegung des ersten Mechanismus 24 und des zweiten Mechanismus 26 bewirkt.
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In einer beispielhaften Ausführungsform befindet sich das Aufnahmeelement 34 innerhalb eines Fahrtweges 40 eines Gleises 42 einer Gleisanlage 44. In dieser Ausführungsform ist das Spielzeugfahrzeug mit Eigenantrieb 12 eine Spielzeugeisenbahn, die dafür konfiguriert ist, auf dem Gleis 42 zu fahren, das als eine Eisenbahnstrecke konfiguriert ist. Wie veranschaulicht, ist das Aufnahmeelement 34 zwischen zwei Fahrbahnsegmenten der Fahrbahn dergestalt positioniert, dass, wenn die Struktur oder Kiste 10 auf dem Aufnahmeelement 34 positioniert wird, die erste Tür 20 in der offenen Position steht und das Spielzeugfahrzeug oder die Eisenbahn durch die Eingangsöffnung 16 in die Kiste 10 hinein fährt, und wenn der erste Mechanismus 24 in der ersten Position ist, so nimmt er einen Abschnitt der Eisenbahn dergestalt in Eingriff, dass sie in der Kiste gehalten wird. Danach kann ein Benutzer die Türen 20, 22 der Kiste schließen, und diese kann dann mit der Hand des Benutzer oder einem anderen Mechanismus, wie zum Beispiel einem Kran 46 (schematisch in 5 veranschaulicht), von dem Aufnahmeelement 34 heruntergehoben werden.
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Damit die Kiste oder das Gehäuse 10 durch den Kran 46 in Eingriff genommen werden kann, hat das Gehäuse eine Schlaufe 48, die sich von einer Oberseite der Struktur erstreckt. Dementsprechend kann das Spielzeugfahrzeug von der Gleisanlage 44 aufgenommen und durch den Kran 46 an eine andere Stelle transportiert werden. Danach kann der Kran 46 dafür verwendet werden, die Kiste 10 wieder auf das Aufnahmeelement 34 zu setzen, so dass sich nach dem Aufsetzen der Kiste 10 auf das Aufnahmeelement 34 die Türen 20, 22 der Kiste 10 öffnen und das Spielzeugfahrzeug oder die Eisenbahn 12 aus der Kiste 10 auf das Gleis fährt. Alternativ können mehrere Aufnahmeelemente verwendet werden, und so, dass die Kiste an zahlreichen Stellen abgestellt werden kann, um das Spielzeugfahrzeug 12 freizugeben.
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Sobald das Fahrzeug 12 auf das Gleis fährt, stehen verschiedene Spieloptionen zur Verfügung. Zum Beispiel kann die Kiste auf dem Fahrtweg stehen gelassen werden, so dass das Spielzeugfahrzeug 12 wieder durch die Kiste oder das Gehäuse 10 aufgenommen werden kann. Alternativ kann das Gehäuse oder die Kiste 10 dafür konfiguriert sein, das Spielzeugfahrzeug 12 einfach durch die Kiste 10 hindurchfahren zu lassen, ohne aufgenommen zu werden. Des Weiteren kann das Gehäuse oder die Kiste 10 von dem Fahrtweg heruntergenommen werden, sobald das Spielzeugfahrzeug 12 die Kiste 10 verlässt, und das Spielzeugfahrzeug 12 kann weiter entlang dem Fahrtweg des Gleises rollen. In einer weiteren Implementierung kann die Kiste 10 umgestellt werden, um das Spielzeugfahrzeug 12 aufzunehmen und so festzuhalten, dass ein Benutzer dann die Kiste 10 auf dem Aufnahmeelement 34 abstellen kann, woraufhin sich die Kiste öffnet und das Spielzeugfahrzeug aus der Kiste 10 auf das Gleis rollen kann. Dementsprechend können zahlreiche Verfahren zum Aufnehmen und Freigeben eines Spielzeugfahrzeugs mit beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung realisiert werden.
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Wenden wir uns nun den 6–8 zu, wo Abschnitte der Struktur oder Kiste 10 veranschaulicht sind. Wie veranschaulicht, hat der Gehäuseabschnitt ein erstes Gehäuseelement 50, ein zweites Gehäuseelement 52, einen oberen Abschnitt 54 und einen unteren Abschnitt 56. Der untere Abschnitt 56 hat eine Öffnung 58 zum Aufnehmen der Betätigungstaste 30. Die Betätigungstaste 30 ist dafür konfiguriert, einen Abschnitt des ersten Mechanismus in Eingriff zu nehmen. Genauer gesagt, ist die Taste 30 dafür konfiguriert, ein Element 60 des ersten Mechanismus zu bewegen, das an dem Gehäuse angelenkt ist. In einer Ausführungsform wird die Taste 30 durch eine Feder 62 dergestalt in eine erste Position vorgespannt, dass sich ein Abschnitt 64 des ersten Mechanismus, der mit dem Element 60 gekoppelt oder verbunden ist, innerhalb des Gehäuses in einer Blockierposition befindet, wenn die Taste nicht gedrückt wird. Dementsprechend wird das Spielzeugfahrzeug in dem Gehäuse angehalten, wenn sich der erste Mechanismus in der ersten Position befindet. Danach veranlasst die Bewegung der Betätigungstaste, dass sich der erste Mechanismus aus der ersten Position in eine zweite Position bewegt, was zur Folge hat, dass sich der Abschnitt 64 des ersten Mechanismus 24 nicht mehr in der Blockierposition befindet, wodurch das Spielzeugfahrzeug 12 dann das Gehäuse 10 verlassen kann. Oder anders ausgedrückt: Der Abschnitt 64 wird in eine Öffnung des Gehäuses zurückgezogen, wenn der erste Mechanismus aus der ersten Position in die zweite Position bewegt wird, dergestalt, dass sich der Abschnitt 64 nicht mehr in einer Blockierkonfiguration mit Bezug auf das ankommende Spielzeugfahrzeug befindet.
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In einer weiteren Ausführungsform, und als ein alternatives Merkmal zu der oben beschriebenen Ausführungsform, umfasst die Kiste oder das Gehäuse 10 des Weiteren einen Schiebeschalter 45, der sich an einer Außenseite des Gehäuses oder an einer anderen geeigneten Stelle befindet und beweglich an der Kiste montiert ist und mit mindestens dem Abschnitt 64 des ersten Mechanismus 24 gekoppelt ist. In dieser Ausführungsform ist der Schiebeschalter 45 in der Lage, den Abschnitt 64 ungeachtet der Position der Betätigungstaste 30 zwischen der Blockier- und der Freigabeposition zu bewegen. Oder anders ausgedrückt: Der Schiebeschalter 45 ist in der Lage, den Abschnitt 64 in eine Blockierposition zu bewegen, selbst wenn die Kiste 10 auf das Aufnahmeelement 34 gestellt wird und der Vorsprung 36 somit die Betätigungstaste 30 in Eingriff nimmt; und in dieser Konfiguration kann das Spielzeugfahrzeug 12 durch die Kiste aufgenommen werden oder wieder aufgenommen werden, wenn sie sich auf dem Aufnahmeelement 34 befindet und die Taste 30 niedergedrückt wird und der Schiebeschalter 45 den Abschnitt 64 in die Blockierkonfiguration bewegt hat. Zum Beispiel, und in einer nicht-einschränkenden Ausführungsform, ist der Schiebeschalter 45 dafür konfiguriert, das Element 60 und somit den Abschnitt 64 von der Betätigungstaste 30 zu entkoppelt, so dass die Feder 62 den Abschnitt 64 ungeachtet der Position der Betätigungstaste 30 in die Blockierposition bewegt. Natürlich sind noch zahlreiche weitere Mittel zum Bewerkstelligen der gewünschten Bewegung des Abschnitts 64 mit dem Schiebeschalter 45 denkbar, die alle in den Geltungsbereich der beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung fallen.
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Alternativ wird der Schiebeschalter 45 so positioniert, dass er den Abschnitt 64 weder in Eingriff nimmt noch bewegt, so dass sich der Abschnitt 64 in der Freigabeposition befindet, wenn sich die Kiste 10 auf dem Aufnahmeelement 34 befindet und die Betätigungstaste 30 durch den Vorsprung 36 in Eingriff genommen wird. In dieser Konfiguration rollt das Spielzeugfahrzeug 12 einfach durch die Kiste 10, da sich der Abschnitt 64 in der Freigabeposition befindet. In einer weiteren Alternative kann die Kiste 10 einfach auf dem Aufnahmeelement 34 gedreht werden (z. B. um 180 Grad), so dass die Betätigungstaste 30 nicht auf den Vorsprung 36 ausgerichtet ist und darum nicht durch ihn in Eingriff genommen wird, wenn sie auf das Aufnahmeelement 34 gesetzt wird, wodurch sich der Abschnitt 64 in der Blockierposition befinden würde. Des Weiteren kann die Kiste 10 einfach auf die Oberfläche gestellt werden, die kein Aufnahmeelement 34 hat, so dass die Betätigungstaste nicht durch den Vorsprung 36 in Eingriff genommen wird und Abschnitt 64 sich in der Blockierposition befinden würde. Es versteht sich, dass zahlreiche Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit oder ohne Schiebeschalter 45 konfiguriert werden können, so dass die gewünschte Position des Abschnitts 64 erreicht wird und das Spielzeugfahrzeug 12 aufgenommen, freigegeben, erneut aufgenommen wird usw.
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Wie veranschaulicht, besitzt der zweite Mechanismus 26 ein Paar Verbindungsglieder 70 und ein Verbindungsglied 72. Die Verbindungsglieder 70 sind so montiert, dass sie sich in der Richtung der Pfeile 74 bewegen, während das Verbindungsglied 72 so montiert ist, dass es sich in der Richtung der Pfeile 76 bewegt. In einer Ausführungsform wird die Bewegung des Paares Verbindungsglieder 70 und des Verbindungsgliedes 72 durch das Schließen mindestens der ersten Tür 20 oder durch die Bewegung der Betätigungstaste 30 hervorgerufen. Wie veranschaulicht, wird jedes Verbindungsglied 70 durch eine Feder 78 nach unten vorgespannt, während das Verbindungsglied 72 durch eine Feder 80 von der Eingangsöffnung fort vorgespannt wird, so dass ein distales Ende 82 eine Öffnungskraft an die erste Tür 20 anlegt, wenn die Vorspannkraft freigegeben wird, so dass sich die erste Tür 20 in die offene Position bewegt, wenn der zweite Mechanismus 26 betätigt wird.
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In einer alternativen Ausführungsform umfasst der zweite Mechanismus 26 des Weiteren ein Armelement 84, das dafür konfiguriert ist, einen Ein/Aus-Schalter 27 des Fahrzeugs mit Eigenantrieb zu betätigen, wenn das Verbindungsglied 72 und/oder die Betätigungstaste bewegt werden.
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In dieser Ausführungsform bewirkt eine Bewegung von mindestens einem des Paares Verbindungsglieder 70, dass dieses durch das Strukturelement 28 der zweiten Tür in Eingriff genommen bzw. aus diesem Eingriff gelöst wird. Zum Beispiel, und wenn die Betätigungstaste 30 in das Gehäuse gedrückt wird, bewegt das Element 60 mindestens eines des Paares Verbindungsglieder 70 aufwärts, und das Strukturelement 28 ist nicht länger im Eingriff, so dass eine Bewegung des Spielzeugfahrzeugs in Richtung der Ausgangsöffnung 18 bewirkt, dass die Tür durch das Spielzeugfahrzeug 12 aufgeschwenkt wird. Alternativ kann jede der Türen 20, 22 durch ein federvorgespanntes Verbindungsglied, das durch ein Betätigen der Taste 30 freigegeben wird, in die offene Position angetrieben werden.
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Darum wird mindestens eine Tür durch die Bewegung der Betätigungstaste 30 geöffnet, wodurch das Verbindungsglied 72 veranlasst wird, die erste Tür zu öffnen. In diesem Moment wird das Spielzeugfahrzeug 12 ebenfalls freigegeben, und das Spielzeugfahrzeug 12 bewegt die zweite Tür in die offene Position. Wie veranschaulicht, stellt die erste Tür 20 eine in der Einhausung 10 hineinführende Rampe bereit, wenn sie sich in der offenen Position befindet, und die zweite Tür 22 stellt eine Rampe bereit, die aus der Einhausung 10 herausführt, wenn sie sich in der offenen Position befindet. Obgleich konkrete Konfigurationen des ersten Mechanismus 24 und des zweiten Mechanismus 26 veranschaulicht sind, versteht es sich natürlich, dass zahlreiche weitere Mittel zum Verbinden von Komponenten des ersten Mechanismus 24 und des zweiten Mechanismus 26 denkbar sind und im Geltungsbereich von beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung liegen und in den Kompetenzbereich des einschlägig bewanderten Fachmannes fallen würden.
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Wenden wir uns nun den 10A–10F zu, wo eine alternative Ausführungsform veranschaulicht ist. Hier sind drei Tasten an einer Unterseite der Kiste angeordnet, und zwar: (1) eine Stopperfreigabetaste 90; wenn diese gedrückt wird (z. B. eine Fläche unter der Kiste berührt), so bewegt sich der bewegliche Lokomotivenstopper 64 in der Kiste nach unten, so dass die Lokomotive 12 die Kiste 10 verlassen kann, wenn sie eingeschaltet ist (z. B. hält der Lokomotivenstopper 64, wenn er aufwärts positioniert ist, die Eisenbahn 12 in der Kiste 12 an); (2) eine Vordertürfreigabetaste 92; wenn diese gedrückt wird (z. B. eine Fläche unter der Kiste berührt), so wird ein Vordertürriegel (in dem Schlitz des Kistenrahmens) freigegeben, und die Vordertür fällt herab; und (3) eine Hintertürfreigabetaste 94; wenn diese gedrückt wird (z. B. eine Fläche unter der Kiste berührt), so wird der Hintertürriegel (in dem Schlitz des Kistenrahmens) freigegeben, und ein Drückhebel wird ausgestellt, um die Hintertür nach unten zu drücken. Der Hintertür-Drückhebel aktiviert außerdem den „Einschalthebel” in der Kistenwand. Der Einschalthebel streicht dann über einen Ein/Aus-Knopf des Spielzeugfahrzeugs, um es einzuschalten, damit die Eisenbahn aus der Kiste fahren kann. Wie veranschaulicht, ist ebenfalls ein Gleithebel 96 auf einer Seite der Kiste positioniert. Der Gleithebel 96 ist dafür konfiguriert, den Einschalthebel zu bewegen, der über den Ein/Aus-Schalter des Fahrzeugs streicht. Alternativ kann der Gleithebel 96 weggelassen werden und wird durch die Betätigungstaste 30 betätigt. In einer weiteren alternativen Ausführungsform kann der Ein/Aus-Hebel an einem speziellen Gleisstück nahe der Kiste angeordnet werden, das mit den Mechanismen zum Ein- und Ausschalten des Fahrzeugs gekoppelt ist. In einer weiteren Ausführungsform wird auf den Ein/Aus-Mechanismus völlig verzichtet, und der erste Mechanismus wird lediglich dafür konfiguriert, das Spielzeugfahrzeug an Ort und Stelle anzuhalten, während sich seine Räder drehen, und es anschließend freizugeben, wenn die Betätigungstaste gedrückt wird und der Abschnitt des Mechanismus, der das Spielzeugfahrzeug in Eingriff nimmt, dergestalt abgesenkt wird, dass das Spielzeugfahrzeug aus der Kiste fahren kann.
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Wenden wir uns nun den 11A–13E zu, wo eine weitere alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht ist. Hier hat die Kiste oder der Behälter 10 einen Schiebeschalter 45, der direkt mit einem beweglichen Abschnitt 64 eines ersten Mechanismus 24 gekoppelt ist, der sich bewegen kann zwischen einer ersten Blockierposition, die mindestens in 11B veranschaulicht ist, wenn sich der Schiebeschalter 45 in der Festhalteposition befindet, die mindestens in 11A und den 13A–13D veranschaulicht ist, und einer zweiten, nicht-blockierenden Position, die mindestens in 11D veranschaulicht ist, wenn sich der Schiebeschalter 45 in der Freigabeposition befindet, die mindestens in 11C und den 12A–12B veranschaulicht ist, und der bewegliche Abschnitt 64 sich in einer nicht-blockierenden Position befindet, so dass, wenn das Spielzeugfahrzeug oder die Eisenbahn 12 in die Kiste oder den Behälter 10 fährt, es bzw. sie nicht durch die Kiste aufgenommen wird, sondern einfach nur hindurchfährt (siehe zum Beispiel 12A–12B, die das Spielzeugfahrzeug 12 veranschaulichen, während es durch die Kiste 10 fährt).
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Wenn sich der Schiebeschalter 45 in der ersten Blockierposition befindet, so ist der bewegliche Abschnitt 64 ebenfalls in der Blockierposition, so dass das Spielzeugfahrzeug oder die Eisenbahn 12, wenn sie in die Kiste 10 fährt, durch den beweglichen Abschnitt 64 aufgenommen oder gestoppt wird, da dieser über eine Oberfläche 21 der Kiste oder des Behälters 10 hinaus angehoben ist. In einer Ausführungsform ist der bewegliche Abschnitt oder das Element 64 dafür konfiguriert zu veranlassen, dass die Spielzeugeisenbahn ein kleines Stück von der Oberfläche 21 abgehoben wird, so dass die Räder oder ein sonstiger Antriebsmechanismus des Spielzeugfahrzeugs durchdrehen oder die Oberfläche 21 intermittierend berühren, während die Spielzeugeisenbahn in der Kiste 10 läuft. Oder anders ausgedrückt: Es wird eine erhöhte Plattform bereitgestellt, auf die das Spielzeugfahrzeug hinauffährt. Alternativ blockiert der bewegliche Abschnitt 64 einfach den Fahrtweg des Spielzeugfahrzeugs, während es in der Kiste 10 läuft. Wie in den 13A–13C veranschaulicht, wird das Spielzeugfahrzeug 10 in der Kiste oder dem Behälter 10 aufgenommen, und anschließend können die ersten und zweiten Türen 20, 22 in die geschlossene Position geschwenkt werden, und der Kran 46 kann die Kiste oder den Behälter 10 anheben, wie mindestens in 13D veranschaulicht ist.
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Anschließend, und um das Spielzeugfahrzeug 12 freizugeben, wird die Kiste oder der Behälter 10 auf ein Aufnahmeelement 34 gestellt, das einen Abschnitt von Gleis 42 der Gleisanlage 44 umfasst. In dieser Ausführungsform hängt die Betätigungstaste 30 von einer Unterseite der Kiste oder des Behälter 10 herab, und sobald sie gedrückt wird, wenn die Kiste oder der Behälter 10 eine Oberfläche oder das Aufnahmeelement 34 berührt, wird die Betätigungstaste 30 niedergedrückt, und der erste Mechanismus 24 und der zweite Mechanismus 26 werden betätigt, wodurch die Türen 20 und 22 in die offene Position freigegeben werden und das beweglichen Element 64 in die nicht-blockierende Position zurückkehrt, so dass das Spielzeugfahrzeug oder die Eisenbahn 12 aus der Kiste oder dem Behälter 10 fahren kann. Oder anders ausgedrückt: Die Betätigungstaste 30 ist mit dem ersten Mechanismus 24, dem zweitem Mechanismus 26 sowie deren Komponenten (z. B. dem Abschnitt 64, dem Schiebeschalter 45 usw.) dergestalt gekoppelt oder verbunden, dass eine Bewegung der Taste 30 eine gewünschte Bewegung von Komponenten der Mechanismen der Kiste 10 herbeiführt. In dieser Ausführungsform, und wenn das Spielzeugfahrzeug 12 aufgenommen und festgehalten wird, verhindert das bewegliche Element oder der Abschnitt 64, dass das Spielzeugfahrzeug oder die Eisenbahn 12 mit Eigenantrieb aus der Kiste rollt, bis das bewegliche Element oder der Abschnitt 64 in die nicht-blockierende Position zurückgestellt wurde.
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Dementsprechend, und in dieser Ausführungsform, ist die Kiste oder der Behälter 10 dafür konfiguriert, eine erste Position des ersten Mechanismus 24 aufzuweisen, in der sich das bewegliche Element 64 in der Blockierposition befindet, so dass ein ankommendes Spielzeugfahrzeug 12 mit Eigenantrieb in der Kiste 10 gehalten wird. Anschließend, und sobald die Kiste 10 angehoben und dann auf einer Oberfläche abgestellt wird, so dass die Betätigungstaste 30 betätigt wird, werden der erste Mechanismus 24 und das bewegliche Element 64 in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt, so dass das Spielzeugfahrzeug 12 aus der Kiste 10 fahren kann. Zusätzlich, und während dieser Bewegung, gibt der zweite Mechanismus 26 auch die angelenkten Türen 20 und 22 frei. Alternativ können die angelenkten Türen auch einfach durch das Spielzeugfahrzeug 12 mit Eigenantrieb aufgestoßen werden. Zusätzlich, und in dieser Ausführungsform, kann die Kiste oder der Behälter 10 über den Schiebeschalter 45 mindestens zwei verschiedene Betriebsmodi bereitstellen: einen, bei dem das Spielzeugfahrzeug 12 einfach durch die Kiste oder den Behälter 10 hindurchfährt, da sich das bewegliche Element 64 in der nicht-blockierenden Position befindet, oder einen Wiederaufnahmemodus, bei dem das Spielzeugfahrzeug oder die Eisenbahn 12 über das bewegliche Element 64, das sich in einer Blockierposition befindet, festgehalten wird.
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Der Schiebeschalter 45 ist mit dem beweglichen Element 64 sowie der Betätigungstaste 30 verbunden oder gekoppelt. In einer nicht-einschränkenden Ausführungsform, und wie mindestens in den 11A und 11B veranschaulicht ist, befindet sich das bewegliche Element 64 in der Blockierposition, wenn der Schiebeschalter 45 nach links bewegt wird. Anschließend bewirkt ein Betätigen oder Niederdrücken der Betätigungstaste 30, dass das bewegliche Element 64 in der nicht-blockierenden Position positioniert wird, und der Schiebeschalter 45 wird nach rechts bewegt (siehe mindestens die 11C und 11D). In dieser Ausführungsform wird das in der Regel dadurch veranlasst, dass die Kiste oder der Behälter 10 auf eine Oberfläche gestellt wird, wobei die Betätigungstaste 30 niedergedrückt wird. Jedoch, und in dieser Ausführungsform, während die Kiste weiterhin auf der Oberfläche steht und die Betätigungstaste 30 gedrückt wird, kann ein Benutzer den Schiebeschalter 45 nach links schieben und somit das bewegliche Element 64 in die Blockierposition zurückstellen, auch wenn die Betätigungstaste 30 niedergedrückt wird. In dieser Konfiguration wird die Spielzeugeisenbahn oder das Fahrzeug 12 wieder aufgenommen, sobald es wieder in die Kiste oder den Behälter 10 fährt. Alternativ kann ein Benutzer den Schiebeschalter 45 in der rechten Stellung belassen und die Spielzeugeisenbahn oder das Fahrzeug 12 durch die Kiste oder den Behälter 10 hindurchfahren lassen, da sich das bewegliche Element 64 nicht länger in der Blockierposition befindet. Obgleich oben mit Bezug auf den Schiebeschalter 45 von linken und rechten Positionen gesprochen wurde, versteht es sich natürlich, dass auch andere Positionen erwogen werden und in den Geltungsbereich von beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung fallen. Dementsprechend erlaubt diese Ausführungsform es einem Benutzer, über den Schiebeschalter 45 die Position des beweglichen Elements 64 sowie des ersten Mechanismus 24 zu variieren, während die Kiste oder der Behälter auf einer Oberfläche ruhen und die Betätigungstaste 30 niedergedrückt wird. Wie oben angesprochen, bewirkt ein weiteres Betätigen der Taste 30, dass der Schiebeschalter 45, das bewegliche Element 64 und der erste Mechanismus 24 von einer erste Position, in der das Spielzeugfahrzeug 12 aufgenommen und festgehalten wird, in eine zweite Position, in der das Spielzeugfahrzeug 12 freigegeben wird, übergehen.
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Verschiedene Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung stellen eine Kiste bereit, die dafür konfiguriert ist, es einer Eisenbahn zu ermöglichen, in die Kiste zu fahren und auf einem Abschnitt eines Mechanismus oder einer Baugruppe im Boden der Kiste zu arretieren, so dass sie weiter läuft, aber nicht zur anderen Seite aus der Kiste herausfährt. Dann werden die Seiten der Kiste von Hand geschlossen, was in einer alternativen Ausführungsform dazu führt, dass die Eisenbahn ausgeschaltet wird. Danach kann die Kiste durch einen Kran oder ein anderes vergleichbares Gerät aufgenommen werden, das die Kiste aufnimmt und an einem speziellen Gleisstück absetzt, was bewirkt, dass die Türen geöffnet werden, die Eisenbahn erforderlichenfalls eingeschaltet wird und aus der Kiste freigegeben wird, um auf das Gleis zu fahren. Wenn die Kiste auf dem Gleis stehen bleibt, so fährt die Spielzeugeisenbahn um die Gleisanlage, bis sie die Kiste erreicht. Dann fährt sie erneut in die Kiste, wo sie je nach der Konfiguration der Kiste oder des Behälters 10 entweder erneut aufgenommen und festgehalten wird oder einfach hindurchfahren kann. Obgleich im vorliegenden Text zahlreiche Ausführungsformen offenbart wurden, versteht es sich, dass Merkmale der verschiedenen Ausführungsformen in beliebigen von zahlreichen Variationen gemäß beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kombiniert werden können.
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Obgleich die Erfindung mit Bezug auf eine oder mehrere beispielhafte Ausführungsformen beschrieben wurde, leuchtet dem Fachmann ein, dass verschiedene Änderungen vorgenommen werden können und dass Äquivalente an die Stelle ihrer Elemente treten können, ohne vom Geltungsbereich der Erfindung abzuweichen. Außerdem sind viele Modifizierungen möglich, um eine bestimmte Situation oder ein bestimmtes Material an die Lehren der Erfindung angepasst erden können, ohne ihren wesentlichen Geltungsbereich zu verlassen. Darum ist es beabsichtigt, dass die Erfindung nicht auf die konkret offenbarte Ausführungsform, die als die beste Art ihrer Realisierung angesehen wird, beschränkt wird, sondern dass die Erfindung alle Ausführungsformen beinhaltet, die in den Schutzumfang der folgenden Ansprüche fallen.