DE112128C - - Google Patents

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DE112128C
DE112128C DENDAT112128D DE112128DA DE112128C DE 112128 C DE112128 C DE 112128C DE NDAT112128 D DENDAT112128 D DE NDAT112128D DE 112128D A DE112128D A DE 112128DA DE 112128 C DE112128 C DE 112128C
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    • G—PHYSICS
    • G02—OPTICS
    • G02C—SPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C9/00—Attaching auxiliary optical parts
    • G02C9/02—Attaching auxiliary optical parts by hinging
    • G—PHYSICS
    • G02—OPTICS
    • G02C—SPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C1/00—Assemblies of lenses with bridges or browbars
    • G02C1/04—Bridge or browbar secured to or integral with partial rims, e.g. with partially-flexible rim for holding lens

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Optics & Photonics (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42 Λ.
G. HOPPE in BIELEFELD. Brille mit aufklappbarem Gläserrahmen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 8. August 1899 ab.
Es ist bekannt, Brillen in der Weise zu gestalten, dafs sie einen aufklappbaren Gläserrahmen tragen, damit er, wenn dies gewünscht wird, von den Augen entfernt bezw. aufgeklappt werden kann. Es ist auch versucht worden, einen solchen aufklappbaren Gläserrahmen in jeder Lage feststellbar anzuordnen. Indessen war diese Feststellung unsicher.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezieht sich nun auf eine Anordnung, welche dadurch eine sichere Feststellung des Gläserrahmens, ermöglicht, dafs je eine an den Brillenbügeln angelenkte Hülse durch Federkraft mit dem eigentlichen Bügelrahmen in Verbindung gebracht wird, und zwar erfolgt auf diese Weise eine Art Verkupplung in ähnlicher Weise, wie dies bei Klauenkupplungen der Fall ist.
Auf beiliegender Zeichnung ist eine zweckmäfsige Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
. An dem in üblicher Weise eingerichteten Brillenrahmen α ist oberhalb des Nasenbügels b ein dritter, in der Mitte etwas nach oben ausgebauchter Hülfsbügel c befestigt. Dieser Bügel trägt die Brillenhalter d. An seinen Enden ist beiderseits mittelst eines Schräubchens e oder einer sonstigen Vorrichtung je ein Stellring^ befestigt, der einen oder mehrere Zäpfchen oder Vorsprünge g trägt, die von den inneren Seitenflächen vorspringen. An diese Stellringe f wird durch Spiralfedern /?, die auf die Enden des Bügels c aufgeschoben sind und an den Bunden i Widerlager finden, je eine Büchsek geprefst. Auf der an die Stellringe f stofsenden Seitenfläche sind diese Büchsen k mit Einschnitten versehen, die den Vorsprüngen g entsprechen. Die Büchsen k laufen auf der nach aufsen gerichteten Seite zu in Arme / aus, mit denen durch Zapfen m und Oesen η die Brillenhalter d in bekannter Weise gelenkig verbunden sind.
Die Wirkungsweise der neuen Brille ist folgende:
Die Brille wird in gewöhnlicher Weise, mit den Bügelhaken d über die Ohren greifend, auf die Nase gesetzt und .im Bedarfsfalle von Hand, wie Fig. 3 zeigt, nach oben geklappt.
Vortheilhafterweise ist zum Aufklappen des Rahmens ein Handgriff beliebiger Form in Anwendung zu bringen. Der Nasenbügel b, der um ein Geringes aus der Ebene, in welcher die Gläser ο liegen, nach vorn heraustritt, wird aus diesem Grunde verhindern, dafs die nach oben geklappten Gläser die Stirn berühren (s. Fig. 3), so dafs ein Feuchtwerden der Gläser durch den Schweifs der Stirn ausgeschlossen ist.
In gewöhnlicher Gebräuchsstellung springen die Zäpfchen oder Ansätze g der Stellringe f in die Einschnitte der Büchsen k ein und werden hier infolge des von Feder h veranlafsten Druckes festgehalten, so dafs zur Drehung der Gläser 0 stets ein gewisses, wenn auch nur geringes Mafs an Kraft erforderlich ist, um die Zäpfchen g erst aus den Einschnitten der Büchse k herauszupressen, ehe eine Drehung der Gläser ermöglicht ist. Zweckmäfsig wird natürlich auch eine solche Anordnung getroffen, dafs bei Hochstellung der Brillengläser ο ebenfalls ein Einspringen der Zapfen g
in Einschnitte der Büchsen k veranlafst und somit ein selbstthätiges Herunterfallen der Gläser in derselben Weise ausgeschlossen wird.

Claims (1)

  1. PATENT-Anspruch:
    Brille mit aufklappbarem Gläserrahmen, dadurch gekennzeichnet, dafs die Brillenhalter (d) ■ mit je einer auf einem Hülfsbügel (c) verschiebbar angeordneten, mit Vertiefungen versehenen Büchse (k) verbunden sind, die durch Federdruck oder dergl. an je einen mit Vorsprüngen (g) ausgerüsteten, an den Enden des Bügels (c) befestigten Stellring (f) derart gepreist werden, dafs der Gläserrahmen (a) durch den Eingriff der Vorsprünge (g) in die Vertiefungen der Büchse (k) mit Sicherheit festgestellt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2753762A (en) * 1953-04-01 1956-07-10 Harold Cagen Optical mounting structure

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