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Einrichtung für automatischen Kommadruck bei Vierspezies-Rechenmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vierspezies-Rechenmaschine, insbesondere auf
eine Maschine mit einer Zehnertastatur und mit einem Zählwerk oder mit mehreren
feststehenden Zählwerken, mit Repetierwerk, Multiplikator-Quotientenwerk, und nur
einem seitlich beweglichen Einstellwerk, welches die vier Rechenoperationen automatisch
ausführt und welche alle Faktoren und Resultate automatisch druckt, wobei das Druckwerk
mit einem bekannten veränderlichen Interpunktionszeichendruck ausgerüstet ist.
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Die bekannten Einrichtungen für automatischen Kommadruck an Schreibrechenmaschinen
können bei der vorgenannten Maschinenart nicht angewendet werden, weil sie mit dem
Schreibwagen fest verbundene oder zeitweise fest verbundene Zählwerke besitzen,
deren Kommaunterteilung immer an der gleichen Stelle vorgesehen ist und wobei eine
Steuerschiene od. dgl. am Papierwagen die Kommaunterteilung entsprechend dem Papierformular
bestimmt. Andere Kommadruckeinrichtungen sind an Volltastatur- oder auch an Zehnertastaturmaschinen
bekannt, welche entweder im Zählwerkschlitten - also seitlich beweglich - Zählwerke
besitzen, oder die nicht fest zu einem Druckwerk angeordnet sind. Diese Einrichtungen
sind kompliziert.
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Zweck der Erfindung ist, alle in eine Rechnung einzutastenden Faktoren
mittels einer bekannten Zehnertastatur und einer zusätzlichen Kommataste wie bei
einer Schreibmaschine eintippen zu können, wobei im bekannten Anzeigefenster auch
die Kommastellung ablesbar sein soll. Nach Auslösung der entsprechenden Rechenoperationstaste
sollen diese Faktoren mit dem eingetasteten Komma abgedruckt werden. Außerdem soll
auch das Resultat mit der richtigen Kommaunterteilung automatisch abgedruckt werden.
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Die vorgenannte Aufgabe wurde erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die den Druck des Kommas auslösende Kommasteuerachse mit einer in zwei axialen Stellungen
wirkenden Stufenscheibe verbunden ist, welche mit zwei mit dem Einstellwerk kuppelbaren
Stellhebeln derart zusammenarbeitet, daß der eine Stellhebel die Faktoren dekadenmäßig
unterteilt, während der andere Stellhebel die aus beiden Faktoren resultierende
Kommastellung des Resultats bestimmt, wobei die Kommataste die Stellhebel n:it dem
Einstellwerk kuppelt und die Teile beeinflu(yt, welche die Zählelemente für das
Multiplikations-Divisions-Werk derart mit dem Einstellwerk verbinden, daß es dekadenrichtig
mit dem Einstellwerk und dem Resultatzählwerk zusammenarbeitet. Der Lösung der Erfindungsaufgabe
war der Gedanke wesentlich und hat weitgehend zur Vereinfachung der Konstruktion
beigetragen, daß bei Division die Kommastellung des Quotienten innerhalb der Zählwerkdekaden
die gleiche ist wie die des vorherigen Dividenden. Demzufolge erscheint auf dem
Papierstreifen der Abdruck des Quotienten mit seiner Kommastelle genau unter dem
mit dem Komma unterteilten Dividenden.
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Bei Abdruck des Produktes bei Multiplikation muß von den dem Abdruck
des Kommas dienenden Getriebeelementen die Stellenzahl der beiden Faktoren nach
dem Komma nur addiert werden, während bei Division nur die Kommastellung des den
Dividenden angebenden Getriebeelementes bei dem Quotienten wiederbenutzt werden
kann. Außer dem seitlich beweglichen Einstellwerk ist ein ebenso bewegliches Abzählelement
für das Multiplikator-Quotientenwerk erfindungsgemäß durch die Kommataste mit dem
Einstellwerk derart kuppelbar, daß es auch schon während der Einstellbewegung des
Einstellwerkes dessen seitliche Verschiebung mitmachen kann. Gleichzeitig ist ein
im Fenster des Einstellwerkes sichtbares Kommazeichen mit dem den Faktoren zugeordneten
Stellhebel und der die Kommaunterteilung bestimmenden Kommataste derart verbunden,
daß jeder eingestellte Faktor im Schaufenster in seiner Kommaunterteilung ablesbar
ist. Außerdem ist noch eine Feststellmöglichkeit vorgesehen, mit welcher das eingestellte
Komma für weitere gleichartige Rechenaufgaben eingestellt bleibt.
In
den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführung
dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Querschnitt der Maschinz, Fig. 2 einen Grundriß
der Maschine.
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Fig. 3 eine Seitenansicht des Druckwerkes, Fig.4 eine Verstelleinrichtung
für die Kommasteuerachse, Fig. 5 einen Grundriß für die Verstelleinrichtung nach
Fig. 4, Fig. 6 einen Grundriß für Steuerteile nach Fig. 4, Fig. 7 einen Aufriß der
Kommasteuereinrichtung, Fig.8 eine Ansicht der Hauptsteuerwelle mit Steuernocken
und Fühlhebeln, Fig. 9/9a Einzelheiten der Kommasteuerung, Fig. 10 Tasten zur Kommasteuerung,
Fig. 11 eine Tabulatoreinrichtung für Division, Fig. 12 eine Einzelheit der Tabulatoreinrichtung,
Fig.l3 eine Zähl- und Kuppeleinrichtung im Grundriß, Fig. 14 eine Einzelheit zu
Fig. 13.
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Die dargestellte Maschine (Fig. 1 und 2) weist ein Einstellwerk
29 auf, daß in an sich bekannter Weise durch Tasten betätigt wird. Sein U-förmiger
Bügel ist verschiebbar auf der im Querschnitt rechteckigen Schwenkschiene
30 geführt.
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Die Achse 46 des Einstellwerkes ist als Nullstellachse ausgebildet
und dient als Antriebselement für den Rechenvorgang.
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Die seitliche Verschiebung des Einstellwerkes 29 erfolgt durch eine
Feder 57, die einerseits am Maschinengestell und andererseits an einer in
der Längsrichtung verschiebbaren Achse 58 (Fig. 1, 2, 9) angreift. Mit dieser ist
eine Schaltschloßzahnstange 59 fest verbunden, die in bekannter Weise mit den Schaltschloßhebeln
60 (Fig. 1) und 62 (nicht dargestellt) zusammenwirkt und den Dekadensprung
des Einstellwerkes bei Einstellung durch die Zahlentasten sowie bei Multiplikation
und Division regelt. Ein Mitnehmer 63 stellt die Verbindung zwischen der Achse
58 und dem Bügel 29 des Einstellwerkes her.
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Die Rechenzahnstangen 26 (Fig. 1) stehen über je ein Zwischenrad
309 mit je einem Typenrad 311 in ständiger Verbindung, die beide auf dem
Druckhebel 307 lose drehbar sind.
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In einer im festen Gestell gelagerten Kommasteuerachse 318
sind Bohrungen oder sonstige Ausnehmungen 318' (Fig. 2, 3, 5) derartig spiralig
angeordnet, daß zu jeder Dekadenstelle eine oder mehrere Ausnehmungen am Umfang
angebracht sind und die Steuerachse so viele Schritte einer Umdrehung gedreht werden
kann, wie die Rechenmaschine Stellen aufweist. Es ist also bei einer 17stelligen
Maschine die Kommasteuerwelle so ausgeführt, daß bei jedem Drehschritt von einer
Siebenzehntelumdrehung eine Ausnehmung an der einen Dekade verschwindet und an der
nächstgelegenen Dekade eine Ausnehmung erscheint. Sind mehrere Ausnehmungen pro
Dekade entsprechend verteilt, so ist es möglich, alle drei Dekaden einer Unterteilungsinterpunktion
links von dem das Komma angebenden Interpunktionszeichen anzubringen.
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Innerhalb einer Umdrehung der Hauptantriebsachse erfolgt ein Maschinenspiel,
d. h. eine Addition oder Subtraktion, während die Multiplikation als gehäufte Additionen
in verschiedenen Dekadenstellungen ausgeführt wird, indem das Einstellwerk dazu
die entsprechende Dekadenverschiebung ausführt. Die Division wird sinngemäß durch
gehäufte Subtraktionen ausgeführt, wobei nach einer Unterschreitung in der gleichen
Dekade eine positive Umdrehung erfolgt.
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Dieses Spiel kann sich beliebig oft wiederholen, und zwar bei Multiplikation
mit entsprechend vielen Umdrehungen, die von einem Multiplikatorwerk gesteuert werden,
indem bei jeder Umdrehung ein Zahnrad des Multiplikatorwerkes in bekannter Weise
schrittweise auf Null zurückgestellt wird.
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Der automatische Ablauf einer Multiplikation wird durch eine Steuerwelle
125 bewirkt, die den gesamten Rechen- und Übertragungsablauf der Maschine steuert
und wahlweise von Hand oder durch automatische Steuerung phasenweise fortgeschaltet
wird.
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Für den automatischen Druck des Kommazeichens in allen Faktoren sowie
Resultaten bei Additionen, Subtraktionen, Multiplikationen, Divisionen ist nach
der Erfindung folgende Einrichtung vorgesehen.
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Auf der Kommasteuerachse 318 (Fig. 1, 4, 5) ist ein
Zahnrad 319 befestigt, welches mit einem Zahnsektor 320, der an der
Gestenwand 4 gelagert ist, im Eingriff steht. Eine Zugfeder 323 zieht den
Zahnsektor im Gegenuhrzeigersinn, wobei sich dessen Rolle 321
auf den höchsten
Punkt einer Kurvenscheibe 322
abstützt, sofern sich, wie gezeichnet, die Hauptantriebsachse
1 in Ruhestellung befindet.
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Auf der Steuerachse 318 ist der Mitnehmer 324
(Fig. 5)
befestigt, der in die Buchse 325 der Stufenscheibe 326 (Fig. 7) eingreift.
Die Stufenscheibe 326
ist dadurch seitlich verschiebbar, aber nicht drehbar.
Eine Druckfeder 327 hält die Stufenscheibe in der Stellung 1 und stützt sich auf
den Winkel 328, der in Punkt 329 am festen Maschinengestell gelagert
ist und kann, von der Stoß-Stange 330 betätigt, die Stufenscheibe 326 in
Stellung II bringen. Die Stufen sind derart spiralig angeordnet (Fig.7), daß bei
einem 17stelligen Zählwerk und Einstellwerk siebzehn Stufen angeordnet sind. Diese
Stufen arbeiten mit umgebogenen Lappen 331' und 332' der Stellhebel 331 und
332 zusammen (Fig. 6, 7), derart, daß in Stellung I die Stufenscheibe
326 mit dem Stellhebel 331
und in Stellung IL mit dem Stellhebel
332 zusammenarbeitet.
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An der Achse 58 (Fig. 1, 9, 11), welche mit dem Einstellwerk
29 durch den Verbindungswinkel 63 in Verbindung steht, ist ein Seil
360 befestigt und läuft über die Führungsrolle 334, ferner über die
Rolle 358
zum festen Punkt 359. Die Rolle 358 sitzt am Doppelarmhebel
337, der in den Bohrungen 337' gelagert ist. Eine Feder 338 versucht diesen
im Gegenuhrzeigersinn zu drehen. Die Feder 57, welche das Einstellwerk nach links
zieht, ist stärker als die Feder 338, so daß bei einer Bewegung des Einstellwerkes
nach links oder rechts der Doppelarmhebe1337 dieser Bewegung folgen kann, wobei
das Seil 360 und die Umlenkrolle 358 bewirken, daß der Hebel an seinem
oberen Ende nur den halben Weg des Einstellwerkes ausführt.
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Am Doppelarmhebel 337 sind in den Punkten 3371 und 33711 die Klinken
339 und 340 angelenkt, welche von den Federn 341 und 342 im Gegenuhrzeigersinn
gezogen werden. Mit ihren Armen 339' und 340'
stützen sich die Klinken
auf die Winkelhebel 343 und 344, dabei ist der Klinke 339 der Winkelhebel
343 und der Klinke 340 der Winkelhebel 344 zugeordnet. Mit dem Winkelhebel
343 ist die Stange 345 über Langschlitz 345' und Feder
348 verbunden (Fig. 10). Das rechte Ende der Stange 345 ist am Kurven-
Schlitzhebel
346 angelenkt, der mit dem Tast.- nschaft 347 der Kommataste 417 in
Verbindung steht.
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Auf einem im Gestell festen Bolzen 353 (Fig. 7. 9, 9 a) sind die Stellhebel
331 und 332 gelagert und werden von je einer Feder 354 und 355 im Gegent>ilrz;
ig°r;inn belastet und schlagen an umgebogenen Lappen der Klinken 356 und 357 an,
welche auf einer festen Achse 364 lose gelagert sind. Die Stellhebel 331
und 332 besitzen sägeförmige Verzahnungen, wovon die oberen mit den Klinken
339 und 340 und die unteren mit den Klinken 356 und 357 zusammenarbeiten. Die Anzahl
der Zähne entspricht der Stellenzahl des Zählwerkes und Einstellwerkes und damit
den Stufen der Stufenscheibe 326. Der Stellhebel 331 (Fig. 9a) trägt eine Umlenkrolle
335, über welche ein Seil 333 von dem festen Punkt 336 über Rolle 361 zum Kommazeiger
362 läuft, an welchem eine Zugfeder 363 angreift, die das Seil
333 im gespannten Zustand hält. Die Klinke 356 ist im Ruhezustand
außer Eingriff mit der zugeordneten Sägeverzahnung und steht mit der Verbindungsstange
365 (Fig. 10) und Winkelhebel 366 mit dem Tastenschaft 367 der Feststelltaste 368
in Verbindung.
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Der Winkelhebel 366 ist mit einem Lenker 388 mit der Stange 345 verbunden,
so daß bei gedrückter Feststelltaste 368 der Kurvenschlitzhebel 346 nicht mehr auf
die Stange 345 einwirken kann. Der Nocken 420 (Fig. 5 und 8) der Steuerwelle
125 arbeitet mit dem zweiarmigen Hebel 369 zusammen, der mit der Stange
330 (Fig. 5, 8) auf den Winkelhebel 328 einwirken kann, um die Stufenscheibe
326 entgegen ihrer Druckfeder 327 in Stellung 11 zu schieben.
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Kommaeinstellung und Kommadruck bei Addition, Subtraktion, Summenzug
und Zwischensummenzug. Beispiel 29,50 +21,75
51,25 1. Mit den Einstelltasten
»2« und »9« einstellen, 2. Kommataste 417 (Fig. 10) drücken, 3. »5« und »0«
einstellen (im Gehäusefenster 373 erscheint die Anzeige einschließlich Komma), 4.
Feststelltaste 368 drücken und verriegeln, 5. Plus-Taste drücken, 6. Ziffer
»2175« einstellen (ohne Kommataste drücken), 7. Plus-Taste drücken, B. Summentaste
drücken. Sämtliche Zahlenwerte erscheinen auf dem Papierstreifen mit dem Kommazeichen,
wie oben dargestellt. Vorgang in der Maschine Nachdem die Zahlen »2«, »9<# eingestellt
sind, sind das Einstellwerk 29 (Fig. 1, 2) und die Achse 58 zwei Dekaden nach links
gefallen. Zwei Markierungspunkte 371 erscheinen im Gehäusefenster 373 (Fig.
9), während das Kommazeichen 362 noch nicht sichtbar ist. Durch Betätigung der Kommataste
417, welche in der unteren Stellung durch Klinke 374 verklinkt wird, wird
über den Kurvenschlitzhebel 346. Stange 345, Feder 348 der Winkel
343 im Uhrzeigersinn verschwenkt, wobei die Klinke 339 der Feder 341 folgt
und sich in die Verzahnung des Stellhebels 331 legt, so daß damit der Doppelarmhebel
337, der sich infolge der Verschiebung der zwei Dekaden bereits um einen ent ,orechenden
Winkel verschwenkt hat, mit dem Stellhebel 331 (Fig. 9a) jetzt gekuppelt ist.
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Bei der Einstellung der Ziffern »5« und »0« zieht die Achse 58 über
das Seil 360 den Doppelarmhebel 337 entgegen der Feder 338 weiter im Uhrzeigersinn
und üb"r die Klinke 339 den St_2llhebel 331 ebenfalls im Uhrzeigersinn.
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Da durch das Drücken der Kommataste 417 (Fig. 9, 9a. 10) der in der
Stange 345 eingenietete Bolzen 385 mit nach links gegangen ist, hat sich auch der
Winkelhebel 344 infolge seiner Feder 386 im Uhrzeigersinn gedreht, und die Klinke
340 konnte ihrer Feder 342 folgen und sich in die obere Verzahnung des Stellhebels
332 einlegen, so daß letzterer ebenfalls zwei Dekaden (bei dem Einstellen der Ziffern
»5« und »0«) zwei Teilungen mit verschwenkt wurde. Da die Plus-Taste betätigt werden
soll und auch weitere Additionen mit der gleichen Kommastellung, wird zunächst die
Feststelltaste 368 (Fig. 10)
gedrückt und durch Verschieben nach oben in Ausschnitt
367' des Tastenschaftes 367 in bekannter Weise verriegelt. Dadurch wird der Winkelhebel
366
im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt und die Stange365 nach rechts gezogen
und die Klinke 356 im Uhrzeigersinn verschwenkt und mit ihrem umgebogenen Lappen
in die untere Verzahnung des Stellhebels 331 (Fig. 9a, 10) gelegt, so daß die Feder
354 nicht mehr wirken kann. Gleichzeitig wurde über den Lenker 388 die Stange 345
nach unten geschwenkt (Fig. 10), so daß sie vom Kurvenschlitzhebel 346 außer Eingriff
kommt und ihrer Feder 387 folgen kann, dabei den Winkelhebel 343 im Gegenuhrzeigersinn
zurückschwenkt und die Klinke 339 (Fig. 9) nach oben schwenkt, so daß sie außer
Eingriff vom Stellhebel 331 kommt. Dadurch bleibt der Stellhebel 331 bei
den nun folgenden Rechenoperationen stehen.
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Aber auch der im Gehäusefenster (Fig. 9) stehende Kommazeiger 362
bleibt in der eingezeichneten Lage stehen.
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Der Abdruck des Kommazeichens nach der zweiten Dekadenstelle erfolgt
auf folgende Weise: Der umgebogene Lappen 331' (Fig. 5, 6, 7, 9a) des Stellheb:
1s 331 ist um zwei Dekaden mehr nach rechts verschwenkt, als die Zeichnung darstellt.
Während des Umlaufes der Hauptantriebswelle 1
(Fig.4) im Uhrzeigersinn kann
daher der Zahnsegmenthebe1320 das Ritzel319 und die Kommasteuerachse 318 im Uhrzeigersinn
schwenken, bis die zweite Stufe der Stufenscheibe 326 (Fig. 7) auf den umgebogenen
Lappen 331' des Stellhebels 331 zur Anlage kommt. Dadurch steht für den Kommadruckhebel
317 (Fig. 3) der zweiten Dekadenstelle eine Ausnehmung 318' bereit, und bei dem
Abdruck der Zahl 29, 50 erfolgt in bekannter Weise gleichzeitig der Abdruck des
Interpunktionszeichens an der richtigen Stelle.
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Dieser Kommaabdruck wiederholt sich bei jedem beliebigen Zahlenwert
an der gleichen Stelle, solange die Feststelltaste den Stellheb;1 331 in gleicher
Stellung hält. Wird dieser entriegelt und kehrt er in seine obere Ruhestellung zurück,
wird auch die Klinke 356 (Fig. 9a, 10) aus ihrer zugeordneten Verzahnung geschwenkt,
und der Stellltebel331 kehrt infolge der Feder 354 in seine Ruhestellung (wie gezeichnet)
zurück, wobei auch das Kommazeichen 362 aus dem Gehäusefenster verschwindet.
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Am Beispiel der Multiplikation 2,5 - 270,05 = 675,125 soll der Kommadruck
bei den einzelne>> Faktoren und bei dem Resultat erläutert werden
1.
Beim Eintasten der »2« werden über Achse 58 (Fig. 9) in Pfeilrichtung 390 Seil 360
und Doppelarmhebel 337 um eine Teilung bewegt.
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z. Beim Drücken der Kommataste 417 (verriegelt durch Klinke
374) wird über Kurvenschlitzhebel 346
und Stange 345 (nach links)
Feder 348 der Winkelhebel 343 verdreht und die Klinke 339 (Fig. 9) in die
obere Verzahnung eingelegt. Ebenfalls über Bolzen 385, Feder 386, Winkelhebel 344
gedreht und Klinke 340 eingelegt.
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3. Ziffer »5« eingetastet: Einstellwerk 29 springt eine Dekade nach
links, dabei werden über Achse 58,
Seil 360, Doppelarmhebel 337, Klinken 339
und 340 die Stellhebel 331 und 332 um eine Teilung verdreht.
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4. Mult.-Taste 129 gedrückt: Die Maschinenwelle 1
macht
einen Umlauf, dadurch wird der Multiplikator »2,5« in das Mult.-Div.-Werk
157 (Fig. 10) eingetragen. Über die Teile 322, 321, 320, 323, 319
(Fig. 4, 5, 6, 7) wird die Kommasteuerachse 318 mit der Stufenscheibe
326 gelocht, bis die erste Stufe sich auf den umgebogenen Lappen 331' des
Stellhebels 331 legt. Nun erfolgt Abdruck des Wertes »2, 5« auf dem Papier. Das
Einstellwerk geht auf »0« und in die seitliche Ausgangslage zurück.
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Die Steuerwelle 125 (Fig. 10) hat sich dabei um ein Fünftel
im Uhrzeigersinn verdreht und hat mit dem Nocken 352, dessen Schulter 352' zur Wirkung
gekommen ist, den Hebel 351 verschwenkt und die Stange 350 nach rechts gezogen
und über die Feder 389 auch die Klinke 357 (Fig. 7, 9, 10) im Gegenuhrzeigersinn
verschwenkt, so daß ihr umgebogener Lappen 357' in die unteren Zähne des Stellhebels
332 eingelegt wird und dieser unter der Wirkung der Feder 355 nicht wieder zurückgehen
kann. Über die Teile 376, 377, 374 wird die Kommataste wieder freigegeben.
Die Teile 346, 345, 343 und 344, 339 und 340 gehen wieder
in die Grundstellung zurück. Dadurch bleibt der Stellhebel 332 entsprechend
dem Faktor »2,5« (mit einer Stelle nach dem Komma) in dieser Stellung stehen.
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5. Ziffer »2, 7, 0« eingetastet: Über Achse 58, Seil 360, Doppelarmhebel
337 werden die Klinken 339 und 340 (Fig. 7) um drei Teilungen verschwenkt.
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6. Kommataste gedrückt: Die Klinken 339 und 340
kuppeln mit
ihren Stellhebeln 331 und 332 über die Teile 346, 345, 348, 343, 385, 344 (Fig.
7).
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7. Ziffern »0, 5« eingetastet: Einstellwerk 29 bewegt sich zwei Dekaden
nach links. Über Seil 360 (Fig. 7) Doppelarmhebel 337 und Klinken 339 und 340 werden
die Stellhebel 331 und 332 um zwei Teilungen verstellt. Über Seil 333 wird der Kommazeiger
362 bewegt, so daß die Zahl wertmäßig und mit Kommaunterteilung im Gehäusefenster
373 (Fig. 9) erscheint. Dabei steht jetzt der Stellhebel 332 auf seiner dritten
Teilung und bildet die Summe der beiden Dekaden nach dem Komma von Faktor
»2,5# und Faktor »270,05«. Die federnde Klinke 357 hält den Stellhebel 332
zunächst in dieser Stellung auch fest.
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B. Mult: Taste 129 (Fig. 10) erneut gedrückt: Es erfolgen fortlaufende
Maschinenumläufe. Im ersten Umlauf erfolgt das Drucken des Wertes »270,05« auf folgende
Weise: Das Einstellwerk 29 gibt den Wert ab in die Zahnstangen 26. Über die Teile
322, 321, 320, 323, 319 (Fig. 4, 5, 6, 7) schwenkt die Kommasteuerachse
318 mit der Stufenscheibe 326, bis die dritte Stufe sich gegen den umgebogenen
Lappen 331' des Stellhebels 331 legt, dann erfolgt der Abdruck auf dem Papier
und anschließend nimmt das Einstellwerk den Wert wieder auf (zum Weitermultiplizieren).
Anschließend erfolgt die Durchführung der Multiplikation, wobei in der Grundstellung
fünf Umläufe gemacht werden und nachdem das Einstellwerk eine Dekade nach links
gesprungen ist, weitere zwei Umdrehungen.
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Wie oben beschrieben, schaltet nach beendeter Multiplikation die Steuerwelle
auf die dritte Phase, wobei das Einstellwerk auf Null gebracht und in seine seitliche
Ausgangslage gestellt wird. Gleichzeitig kommt dabei der auf der Steuerwelle
125 sitzende Nocken 420 zur Wirkung, und über Hebel 369 und Stange 330 (Fig.
8 und 5) wird der Winkelhebel 323 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt und dabei die
Stufenscheibe 326 entgegen der Feder 327 von der Stellung I auf die Stellung
1I geschoben. Darauf wird die Steuerwelle 125 auf die vierte Phase gestellt und
das Zählwerk, welches das Resultat enthält, gelöscht und gedruckt. Während dieser
Maschinenumdrehung kommen die Teile 332, 321, 320, 323, 319 (Fig. 4, 5, 6, 7, 9,
10) zur Wirkung, und die Steuerachse 318 mit der Stufenscheibe 326 dreht
sich im Uhrzeigersinn, bis letztere auf den umgebogenen Lappen 332' des Stellhebels
332 auftritt, der, wie oben beschrieben, auf der dritten Teilung steht. Dadurch
wird das Resultat »675, 125« mit der richtigen Kommastellung automatisch abgedruckt.
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Anschließend wird die Steuerwelle 125 noch um ein weiteres
Fünftel in die Nullstellung geschaltet, wobei auch der Nocken 420 seinen Hebel 369
und damit die Teile 330, 328, 326 und 313 in die gezeichnete Ausgangslage zurückgehen
läßt. Außerdem läßt der Nocken 352 seinen Hebel 351 in die Ausgangslage zurückgehen.
Über die Stange 350 wird die Klinke 357 zurückgestellt, so daß die Feder 355 zur
Wirkung kommt und den Stellhebel 332 in seine Ausgangslage zurückzieht.
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Auf dem Papierstreifen erscheinen die Werte in nachstehender Anordnung:
2,5-
270,05-605,125 = Divisionen Beispiel 675,125: 2,5 = 270,05 1. Bei dem
Einstellen der Ziffern »6, 7, 5< werden über die Achse 58 (Fig. 7,9) in
Pfeilrichtung 390 Seil 360 und der Doppelarmhebel 337 um drei Teilungen bewegt.
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2. Kommataste 417 wird gedrückt: Verriegelt durch Klinke 374 (Fig.
10), über Kurvenschlitzhebel 346 und Stange 345 (nach links), Feder 348 wird Winkelhebel
343 verdreht und die Klinke 339 (Fig. 9) in die obere Verzahnung eingelegt. Ebenfalls
wird über Bolzen 385, Feder 386 der Winkelhebel 344 gedreht und Klinke 340 eingelegt.
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3. Ziffern »I, 2, 5« eingetastet, Einstellwerk springt dabei drei
Dekaden nach links. Dabei werden über Achse 58, Seil 360, Doppelarmhebel 337, Klinken
339 und 340 die Stellhebel 331 und 332 drei Teilungen verschwenkt. Im Gehäusefenster
sind sechs Dekadenmarkierungen 371 mit dem Kommazeichen an der entsprechenden Stelle,
gesteuert vom Stellhebel 331,
Seil 333, sichtbar geworden.
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4. Div.-Taste 130 gedrückt: Maschine macht einen Umlauf. Dadurch wird
Dividend »675, 125« in das Zählwerk eingetragen. Über die Teile 322, 321, 320, 323,
319 (Fig. 4, 5, 6, 7) schwenkt die Steuerachse 318
mit der Stufenscheibe
326, bis die dritte Stufe sich auf den umgebogenen Lappen 331' des Stellhebels 331
legt. Von der Taste 130 (Fig.10) wird über die Stange 243 (Fig. 13) Teil
242 und 239 betätigt und Anschlagstück 240 an der sechsten Dekadenstelle
eingedrückt. Dann erfolgt der Abdruck des Dividenden auf den Papierstreifen. Das
Einstellwerk geht auf »0« und in die seitliche Ausgangsstellung zurück. Die Steuerwelle
125 (Fig. 8, 10) hat sich dabei um ein Fünftel im Uhrzeigersinn, d. h. in
die erste Phase verdreht und hat mit dem Nocken 352 (die Steuerwelle 125 ist von
der Div.-Taste nach rechts verschoben worden [Fig. 81, so daß jetzt der höhere Teil
352" gegenüber bei Multiplikation 352' auf den Hebel 351 einwirken kann), derart
auf Hebel 351, Stange 350 eingewirkt, daß die Stange jetzt in die Stellung 350"
gelangt (gegenüber Multiplikation 350'). Dadurch ist über die Feder 389 die Klinke
357 in die untere Verzahnung des Stellhebels 332 eingelegt worden, gleichzeitig
ist aber die gefederte Klinke 391 federnd an den zunächst im Uhrzeigersinn verschwenkten
Arm 344, des Winkelhebels 344 gelegt worden. Wenn die Rückstellung der Kommataste
417 über die Teile 367, 377, 374 erfolgt und die Teile 346, 345 und
343 und 344 in ihre Ruhestellung gehen, legt sich die Klinke 391 über den Arm 344
des Winkelhebels 344, der somit nicht wieder verschwenkt werden kann, da
die Klinke 391 und Stange 360 diesen sperren. Durch die Klinke 357 ist, wie auch
bei Multiplikationen, der Stellhebel 332 in seiner Lage gesperrt worden,
die der gleichen Kommastellung des Dividenden entspricht. Außerdem gehen folgende
Teile (wie auch bei Multiplikationen beschrieben) 343, 339 und Stellhebel 331 in
ihre gezeichnete Grundstellung zurück; gleichfalls das Kommazeichen 362.
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5. Ziffer »2« eingetastet: Über Achse 58, Seil 360, Doppelarmhebel
337 werden Klinken 339 und 340 um eine Teilung verschwenkt.
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6. Kommataste 417 gedrückt: Wie oben wird über Teil 346,
345, Feder 348 Winkelhebel 343 im Uhrzeigersinne verschwenkt. Klinke
339 wird mit Stellhebel 331 gekuppelt, während Winkelhebel 344 dem Bolzen 385 und
Feder 386 nicht folgen können, da Klinke 391 dicht über dem Arm
344' des Winkelhebels 344 steht. Dadurch wird die Klinke
340 nicht in die obere Verzahnung des Stellhebels 332 eingelegt.
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7. Ziffer »5« eingetastet: Einstellwerk sowie Doppelarmhebel und Klinke
339 sowie Stellhebel 331 verändern sich um eine Teilung. Im Gehäusefenster
371
stehen zwei Dekadenmarkierungen und das Kommazeichen entsprechend der
Zahl »2,5«. Der Stellhebel 332 ist nicht verändert worden, da, wie zuvor
beschrieben, die Klinke 340 nicht kuppeln kann.
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B. Divisionstaste erneut gedrückt: 1. Über Teil 260, 261 wird Teil
266, 266" (Fig. 12) nach links geschoben und Maschine auf Division umgestellt.
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1I. Teil 266 über Teil 415, 414, 409 (Fig. 12); Zählstück
405 (Fig. 13, 14) wird mit Einstellwerk 29 gekuppelt.
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III. Über Teil 272, 255 (Fig. 11 wird das Schaltschloß 60 freigegeben,
und es folgt Einstellwerk 29, Zählstück 405 und über Seil 360, Teil 337,
339 Stellhebel 331 dem Zug der Feder 57, bis Winkel 236 (Fig. 11)
am Anschlagstück 240 zur Anlage kommt. Dadurch wird vom Divisor die Zahl
»2« unter die Zahl »6« des Dividenden gestellt, verbunden mit dem die Wertunterteilung
des Divisors angebenden Stellhebel 331. Es folgt nun Abdruck des Divisors mit dem
Kommazeichen an der entsprechenden Stelle unter Weiterschaltung der Steuerwelle
125 auf die zweite Phase. Auf dem Papier erscheinen die Werte 675,12 5 in
folgender Anordnung: 2.50000 Anschließend erfolgt der Divisionsvorgang, wobei die
Umdrehungen der Maschine in den einzelnen Dekadenstellen vom Mult.-Div.-Werk registriert
werden und das Einstellwerk entsprechend fortlaufend nach rechts gestellt wird.
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Nach Beendigung der Division erfolgt die Fortschaltung der Steuerwelle
auf die dritte Phase, wobei das Zählwerk auf Löschen geschaltet wird, um einen eventuell
verbliebenen Rest aus dem Zählwerk zu löschen und zum Abdruck zu bringen. Gleichzeitig
hat der Nocken 420 über Hebel 369, Stange 330, Winkelhebel 329 (Fig. 5,8)
die
Stufenscheibe 326 auf Stellung 11 geschoben, und anschließend erfolgt die Schaltung
der Steuerwelle auf die vierte Phase. Während dieser Maschinenumdrehung erfolgt
das Löschen des Mult.-Div.-Werkes. Die Teile 322, 321, 320, 323, 319 (Fig. 4, 5,
6, 7) kommen wieder zur Wirkung, und die Kommasteuerachse 318 mit Stufenscheibe
326 dreht sich, bis sie mit ihrer dritten Stufe auf den umgebogenen Lappen 332'
des Stellhebels 332 zur Anlage kommt, so daß das Resultat »270, 050« mit dem in
der richtigen Wertstellung stehenden Kommazeichen zum Abdruck kommt.
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In der fünften Phase erfolgt sowohl die Nullstellung und Rückführung
des Einstellwerkes in die seitliche Ausgangslage als auch die Rückstellung der von
den Nocken 420 und 352 beeinflußten Teile.