DE1126155B - Diktiergeraet - Google Patents

Diktiergeraet

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DE1126155B
DE1126155B DED30417A DED0030417A DE1126155B DE 1126155 B DE1126155 B DE 1126155B DE D30417 A DED30417 A DE D30417A DE D0030417 A DED0030417 A DE D0030417A DE 1126155 B DE1126155 B DE 1126155B
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DE
Germany
Prior art keywords
roller
slide rail
carrier sleeve
sound carrier
arm
Prior art date
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Pending
Application number
DED30417A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederick William Schueler
John Simeone
Irwin Leonard Delin
Frederick George Oxland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dictaphone Corp
Original Assignee
Dictaphone Corp
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Publication date
Application filed by Dictaphone Corp filed Critical Dictaphone Corp
Publication of DE1126155B publication Critical patent/DE1126155B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/06Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using web-form record carriers, e.g. tape

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  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)

Description

  • Diktiergerät Die Erfindung betrifft ein Diktiergerät mit Tonträgermanschette auf einer Antriebswalze und einer dazu in Abstand parallel angeordneten Spann- und Mitlaufwalze mit einer Federvorrichtung, welche die Mitlaufwalze von der Antriebswalze wegdrückt, mit einem Gleitschienenelement, das zwischen den Walzen angeordnet ist, und einer Federvorrichtung, die das Gleitschienenelement nach außen drückt, und einer von Hand auslösbaren Klinke, um das Schienenelement in der eingeschobenen Arbeitsstellung einzurasten.
  • Es sind Anordnungen bekannt, bei denen die Tonträgermanschette auf einer großen zylindrischen Trommel sitzt, deren Durchmesser gleich dem Durchmesser der Manschette ist. Dies erfordert eine Manschette (bei einer Aufnahmezeit von etwa 15 Minuten) mit einem Durchmesser von 10 cm. Ein weiterer Nachteil bei dieser Anordnung mit einer einzigen Trommel ist die unbequeme und zeitraubende Art des Aufbringens der Tonträgermanschette auf der Aufspannwalze. Meist erfordert dies einen veränderlichen Umfang der Trommel, um durch Ausdehnung gegen die Tonträgermanschette diese zu spannen, nachdem sie auf die Trommel aufgepaßt worden ist. Das Abnehmen der Tonträgermanschette ist gleichermaßen mühevoll.
  • Bei einem weiteren bekannten Diktiergerät der obigen Art müssen vor dem Auswerfen einer Tonträgermanschette die Aufspannwalzen durch einen handbetätigten Hebel gegen die Kraft einer starken Feder zusammengedrückt werden, erst danach wird die Führungsschiene ausgelöst, so daß sie sich unter der Wirkung ihrer eigenen Feder bewegt. Da die Führungsschiene die Bewegung der Aufspannwalzen nicht direkt steuert, ist der Auswerfvorgang der Tonträgermanschette nicht gleichförmig. Außerdem nimmt diese spezielle Einrichtung beträchtlich viel Raum ein.
  • Bei einer weiteren bekannten Anordnung befindet sich kein Führungsschienenelement zwischen den Aufspannwalzen sowie auch keine Anordnung, welche die Dorne selbsttätig auseinanderbewegt, um die Tonträgermanschette in der gewünschten Lage auf den Dornen festzuspannen.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines verbesserten Diktiergerätes, das flach ausgebildet sein soll und ein schnelles und zuverlässiges Auf- und Abspannen der Tonträgermanschette ermöglicht und das schnell gestartet und gestopt werden kann.
  • Dies wird erfindungsgemäß durch eine Kupplung erreicht, die das Gleitschienenelement und die Spannwalze so miteinander verbindet, daß die Spannwalze, wenn das Gleitschienenelement nach innen zwischen die Aufspannwalzen bewegt wird, unter der Wirkung der Federvorrichtung von der Antriebswalze wegbewegt wird und die Tonträgermanschette zwischen den Aufspannwalzen strafft, und daß die Spannwalze, wenn das Gleitschienenelement von den Aufspannwalzen nach außen bewegt wird, von der Kupplung in Richtung der Antriebswalze gegen die Wirkung der Federvorrichtung bewegt wird, wobei die Vorspannung einer weiteren Federvorrichtung ausreicht, um das Gleitschienenelement nach Entriegelung nach außen zu bewegen und die Aufspannwalze in Richtung der Antriebswalze zu bewegen.
  • Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen beschrieben. Es zeigt Fig.1 eine perspektivische Ansicht des Diktiergerätes mit der Tonträgermanschette in einer zum Diktat vorbereiteten Lage, Fig.2 eine perspektivische Ansicht des Gerätes ohne Gehäuse; die Spannvorrichtung für die Tonträgermanschette befindet sich in »Auswerf«-Stellung, Fig. 3 einen Grundriß der Aufspanneinrichtung für die Tonträgermanschette in derselben Stellung wie in Fig. 2, Fig. 4 wie Fig. 3, jedoch befindet sich die Spannvorrichtung für die Tonträgermanschette in »Einsetz«-Stellung, Fig. 5 einen Längsschnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 4, Fig. 6 einen Längsschnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5 mit den Antriebselementen, Fig. 7 einen Querschnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 5; hierbei ist von der linken Seite aus die Stellung des Schlittens gezeigt; der Sprech- und Hörkopf befindet sich unterhalb der Spanneinrichtung für die Tonträgermanschette, Fig. 8 einen der Fig. 7 entsprechenden Querschnitt nach der Linie 8-8 in Fig. 5 zur Veranschaulichung der rechten Seite der Schlittenkonstruktion, Fig. 9 eine untere Ansicht des Schlittens und der Magnetköpfe nach der Linie 9-9 der Fig. 7, Fig. 10 einen Grundriß der Schlittenkonstruktion nach der Linie 10-10 der Fig. 7, Fig. 11 einen Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 10 zur Veranschaulichung der Schlittenvorschubmutter und der ausrückbaren Kupplung, Fig. 12 einen Schnitt nach der Linie 12-12 der Fig. 7 zur Darstellung von Einzelheiten der Bedienungsknöpfe, die auf dem Schlitten an der Vorderseite des Gerätes angeordnet sind, Fig 13 eine vergrößerte Einzelansicht der Anzeigeanordnung, die von der Vorderseite des Schlittens getragen wird, Fig. 14 eine weitere vergrößerte Seitenansicht dieser Anordnung zur Veranschaulichung der Markierstifte. Das in Fig. 1 dargestellte Diktiergerät 10 besteht aus einem dünnen, flachen, rechteckigen Gehäuse 12, das auf einer Grundplatte 14 angeordnet ist. Innerhalb des rechten Endteiles der Maschine sind unterhalb des oberen Teiles des Gehäuses zwei horizontale, in Abstand angeordnete Aufspannwalzen für Tonträgermanschetten angeordnet, die parallel zueinander zu der Vorderseite des Gehäuses 12 verlaufen. Es befindet sich auf dem rechten Ende dieser Aufspannwalzen eine rechteckige Aussparung 16, in welcher die Tonträgermanschette läuft. Unterhalb der unteren Manschettenbahn direkt über der Grundplatte 14 sind in einem Schlitten 19 zwei Magnettonköpfe angeordnet, und zwar ein Aufnahme- oder Sprechkopf zum Aufzeichnen einer schraubenförmigen Signalspur auf der Tonträgermanschette und ein Wiedergabe- oder Hörkopf zum Abhören dieses Signals. Von der Vorderseite dieses Schlittens reicht durch einen schmalen horizontalen Schlitz 18 in der rechten vorderen Kante der Grundplatte 14 ein Bedienungsarm 20 vor, mit dem der Schlitten 19 von Hand nach links oder rechts über die Breite der Tonträgermanschette verschoben werden kann, um die Magnettonköpfe an jede gewünschte Stelle der Aufzeichnungsfläche zu bringen. An der rechten oberen Ecke des Bedienungsarmes 20 befindet sich ein handbetätigter Knopf 22, der das Diktiergerät in die Aufnahmestellung bringt, wenn er gedrückt wird. An der oberen linken Ecke des Bedienungsarmes 20 befindet sieh ein gleichartiger Knopf 24, der das Gerät auf Wiedergabe schaltet, wenn er gedrückt wird.
  • Diese Knöpfe sind nach Art einer Wippe durch Zahnräder verbunden, so daß bei Abwärtsbewegung des einen Knopfes sich der andere entgegengesetzt bewegt, und umgekehrt. Wenn beide Knöpfe auf gleicher Höhe mit der Oberseite des Bedienungsarmes 20 liegen, wie dargestellt ist, befinden sich die Magnettonköpfe und ihre Schlitten in der neutralen Stellung, und der Schlitten kann über die Tonträgermanschette seitlich verschoben werden.
  • Von dem Bedienungsarm 20 erstreckt sich nach oben ein »Korrektur«- und »Briefende«-Markierungskopf 26, der durch Federkraft gegen einen abnehmbar angeordneten Markierblock 28 gedrückt wird, der waagerecht längs der Frontplatte des Gehäuses 12 verläuft. Die Länge dieses Blockes entspricht bekannterweise der Breite einer Tonträgermanschette, so daß vorgenommene Markierungen entsprechenden Punkten quer über der Tonträgermanschette gleichen. Oberhalb des Markierblockes 28 befindet sich eine horizontale Öffnung 30, welche das gekrümmte vordere Ende einer Tonträgermanschette erkennen läßt, wenn diese auf den Aufspannwalzen aufliegt. Von dem Schlitten 19 tritt nach oben durch die Öffnung 30 ein Drahtzeiger 32 vor, der zusammen mit dem Schlitten mitläuft und zu jedem Zeitpunkt die Stellung der Magnettonköpfe zur Tonträgermanschette zeigt.
  • Innerhalb des linken Endteiles des Gehäuses 12 sind der Verstärker und die Steuerrelais mit Steuerstromkreisen eingeschlossen, die hier nicht beschrieben werden, da sie übliche Anordnung haben. Die Aufzeichnungs- oder Wiedergabelautstärke, die von dem Verstärker geliefert wird, ist von Hand mit einem kleinen Knopf 34 an der linken Vorderplatte einstellbar, wobei die Anzeige der Aufnahmelautstärke mittels einer Anzeigeröhre nach Art des magischen Auges durch ein Fenster 36 erfolgt.
  • An die linke Seite der Maschine ist mittels eines Kabels 38 ein Handmikrophon 40 angeschlossen. Gleichzeitig dient das Handmikrophon 40 als Lautsprecher bei der Wiedergabe aufgezeichneter Diktate. Ein zweiter Lautsprecher (nicht gezeigt) ist auf der Innenseite der rechten hinteren Ecke des Gehäuses 12 angebracht und kann im Bedarfsfalle zur Wiedergabe anstatt des Handmikrophons durch den Schalterknopf 42 eingeschaltet werden. Zur Fernsteuerung des Gerätes ist das Handmikrophon 40 mit einem Start-Stop-Schalter 44, einem Wiedergabeschalter 46 und mit zwei Korrekturmarkierschaltern 47 und 48 ausgestattet. Die letztgenannten Schalter dienen dazu, auf dem Markierblock 28 »Korrektur«- bzw. »Briefende«-Markierungen vorzunehmen.
  • Um das Diktiergerät 10 für die Aufnahme vorzubereiten, wird eine unbesprochene Tonträgermanschette in die Aussparung 16 eingesetzt, wie in Fig. 1 dargestellt ist, so daß sie um die Aufspannwalzen innerhalb des Gehäuses herum verläuft. Dann wird der bewegliche Schlitten 19 mit seinem Bedienungsarm 20 in seine linke Endstellung eingestellt, und der Knopf 22 wird gedrückt. Während der Aufzeichnung des Diktates hält der Benutzer das Handmikrophon 40, drückt den Start-Stop-Knopf 44 und spricht in das Mikrophon. Wenn das Diktat beendet oder die Tonträgermanschette vollständig besprochen ist (etwa nach 15 Minuten Aufzeichnung), läuft der Schlitten 19 gegen einen Grenzschalter am rechten Ende und setzt damit das Gerät selbsttätig still. Es wird dadurch, daß der Knopf 22 mit dem Knopf 24 und der Oberseite des Bedienungsarmes 20 auf gleiche Höhe gebracht werden und gleichzeitig ein »Auswerf «-Tauchkolben 50 an der rechten vorderen Ecke der Maschine gedrückt wird, die fertige Aufnahme selbsttätig aus der Aussparung 16 ausgestoßen. Falls der Benutzer eine weitere Aufnahme machen will, kann er eine weitere leere Tonträgermanschette in die Maschine einsetzen und in derselben Weise wie zuvor verfahren. Andernfalls legt er das Handmikrophon 40 auf einen Gabelarm 52 an der linken Seite der Maschine zurück, worauf das auf dieser Gabel ruhende Gewicht einen Schalter (nicht gezeigt) öffnet, um das Gerät abzuschalten.
  • Fig. 2 zeigt das Gerät 10 ohne das Gehäuse 12, jedoch mit der Aufspanneinrichtung 56 für die Tonträgermanschette in »Auswerf«-Stellung. Eine Abdeckung 57 an dem linken Ende des Gerätes umschließt den Signalverstärker und die Steuerrelais sowie die Steuerstromkreise. Auf der rechten Seite des Gerätes tritt durch die Aussparung ein Teil der Aufspanneinrichtung 56 für die Tonträgermanschette vor, die aus einer Gleitschiene 60 besteht, deren rechtes Ende eine gekrümmte Führungsplatte 62 trägt. Symmetrisch in Abstand zwischen dem vorderen und hinteren Ende der Aussparung 16 befinden sich ein vorderer Führungsschuh 74 und ein hinterer Führungsschuh 66, die an einem Rahmenelement 68 angeordnet sind, der an der Grundplatte 14 befestigt ist. Diese Schuhe bilden zusammen mit der Führungsplatte 62 und der Aussparung 16 eine rechteckige, die Tonträgermanschette aufnehmende Öffnung mit nach innen geneigten Wandungen zur Führung einer Tonträgermanschette in das Gerät.
  • In einem Lager innerhalb des linken Endes des vorderen Führungsschuhes 64 ist das rechte Ende der Antriebswalze 70 zapfenartig gelagert, während ihr linkes Ende ein Stück mit einer Welle 71 bildet. Diese trägt eine Riemenscheibe 74 und ist in einem Lager 72 des Rahmenelementes 68 gelagert. Hinter der Antriebswelle 70 ist parallel zu dieser und in derselben Horizontalebene eine zweite Aufspannwalze 76 angeordnet, deren Ende (vgl. auch Fig. 3) in einer beweglichen Winkelstütze 78 zapfenartig gelagert sind und .von dieser getragen werden. Diese Winkelstütze ist an ihrem linken und rechten Ende an einem Paar verschiebbaren Gleitstäben 80 und 82 befestigt, die sich senkrecht zu der Winkelstütze 78 und der Aufspannwalze 76 erstrecken. Jeder dieser Gleitstäbe (vgl. auch Fig. 7 und 8) verläuft durch dicht passende Lager in zwei in Abstand voneinander befindlichen senkrechten Teilen 84 bzw. 86 des Rahmenelementes 68. Die vorderen Enden dieser Stäbe sind miteinander durch eine Stange 88 verbunden. Die Gleitstäbe 80 und 82 und somit die Winkelstütze 78 und auch die Aufspannwalze 76 werden nach hinten durch Druckfedern 90 bzw. 92 gedrückt, wobei die Druckfeder 90 (vgl. auch Fig. 7) zwischen einer Anschlagscheibe 94 auf dem Gleitstab 80 und dem Teil 86 und die Druckfeder 92 gegen eine gleiche Anschlagscheibe (nicht gezeigt) auf dem Stab 82 und dem Teil 86 liegt. Diese Federn drücken die Aufspannwalze 76 in die hinterste Grenzstellung, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Dies geschieht durch Aufliegen der Vorderflächen der Teile 86 gegen eine Federscheibe 96 auf dem Gleitstab 80 und eine gleichartige Federscheibe 98 und dem Gleitstab 82.
  • Wie man aus Fig. 3 erkennt, ist die vordere Grenze der Stange 88 und somit der Spannwalze 76 durch die Auflagerung eines gekrümmten Steuerkurvenarrnes 100 gegen die Stange 88 bestimmt. Dieser Steuerkurvenarm ist an dem Rahmenelement 68 in dem i Punkt 102 drehbar gelagert und hat einen Steuerkurvenabsatz 104 (vgl, auch Fig. 4), der, wenn sich die Spanneinrichtung 56 für die Tonträgermanschette in »Auswerf«-Stellung befindet, an der Stange 88 und einen geneigten Endabschnitt 106 einer an der Stange 88 angebrachten Platte 108 angreift. Die Lage der Platte 108 auf der Stange 88 wird mittels eines Paares Schrauben 110 so eingestellt, daß der Eingriff des gekrümmten Steuerkurvenarmes 100 an der Stange 88 selbsthaltend ist, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Der Steuerkurvenarm 100 wird aus dem Eingriff mit der Stange 88, gerade nachdem die Aufspanneinrichtung die in Fig. 4 dargestellte Lage erreicht hat, ausgeklinkt.
  • Wie zuvor erwähnt wurde, ist die Aufspanneinrichtung für die Tronträgermanschette aus der in Fig. 2 und 3 gezeigten »Auswerf«-Stellung in die »Einsetz«-Stellung gemäß Fig.4 beweglich. Um leichtes und taumelfreies Gleiten der Gleitschiene 60 zu erleichtern, ist sie bei 112 mit einem Mittelschlitz versehen und greift über ihre Länge in drei in Abstand voneinander angeordnete Lagerrollen 114, 115 und 1.16 ein. Jede Rolle (vgl. auch Fig. 8) ist in derselben horizontalen Ebene an einem senkrechten Teil des Rahmenelementes 68 drehbar angeordnet, wobei die Rollen 114 und 116 an den vorderen und unteren Flächen des Schlitzes 112 der Gleitschiene 60 und die Rolle 115 an den hinteren und unteren Flächen des Schlitzes 112 angreifen. Wie man aus Fig. 2 erkennt, wird die Gleitschiene 60 nach rechts von einem Paar langer Zugfedern 120 und 122 gedrückt, deren rechte Enden an einem Paar an dem Rahmenelement 68 befestigter Stifte 124 und 126 und deren linke Enden an einem Paar Stifte 128 und 130 angehakt sind, die sich von der Gleitschiene 60 nach außen erstrecken.
  • Der obere Teil der Gleitschiene 60 ist mit einer dünnen Federplatte 132 bedeckt, deren linkes Ende mit einem Paar Schrauben 134 an der Gleitschiene befestigt ist und die sich (vgl. auch Fig. 5) in geringem Abstand oberhalb der Schiene zu der Führungsplatte 62 erstreckt. Das linke Ende der Federplatte 132 hat ein Paar nach unten gebogene Ansätze 136, die nach unten unterhalb der Oberseite der Gleitschiene 60 und dicht an jeder Seite der Schiene verlaufen. Diese Ansätze 136 wirken als zeitweilige Anschläge für die linke Kante der Tonträgermanschette, wenn sich diese auf den Aufspannwalzen befindet. Das rechte Ende der Federplatte 132 ist nach unten und oben gekrümmt, so daß es an der Führungsplatte 62 bei 137 aufliegt. Wenn die Gleitschiene 60 in die Einsatzstellung bewegt wird, wie man aus Fig. 5 erkennt, wird das äußerste rechte Ende der Federplatte 132 nach unten unterhalb der oberen Unterfläche der Aussparung 16 bewegt, so daß die Federplatte 132 geringfügig nach oben in ihrer Längsrichtung gebogen wird, um Spielraum zwischen der Federplatte 132 und der oberen Bahn der auf die Aufspannwalzen gespannten Tonträgermanschette zu gewährleisten.
  • Das Einsetzen einer Tonträgermanschette in das Gerät wird dadurch erreicht, daß die Tonträgermanschette im allgemeinen waagerecht in Ausrichtung mit der Eintrittsöffnung der Aussparung 16 und mit der Aufspanneinrichtung der Tonträgermanschette in der in Fig. 2 gezeigten Lage gehalten wird. Die obere Bahn der Tonträgermanschette wird über die Führungsplatte 62 und unter die Federplatte 132 geschoben, und die Tonträgermanschette wird dann nach innen geschoben, wobei ihre Enden die Führungsschuhe 64 und 66 umgeben, bis ihre linke Kante gegen die Ansätze 136 an dem linken Ende der Federplatte 132 stößt. Um zu verhindern, daß die Tonträgermanschette über anstatt unter der Federplatte 132 eingesetzt wird, hat sie in der Nähe ihrer Mitte einen nach oben gebogenen Lappen 138; der sich oberhalb der Oberseite der Aussparung 16 erstreckt, um die Kante einer möglicherweise falsch eingesetzten Tonträgermanschette abzufangen.
  • Wenn sich die Tonträgermanschette in der richtigen Aufspannlage befindet, liegt ihre rechte Kante unter der Führungsplatte 62 und so weit links von dieser entfernt, daß (vgl. auch Fig. 3 und 5) ein Paar Finger 140 und 142 auf jeder Seite der Gleitschiene 60 sich unter und rechts von der Tonträgermanschette befindet. Diese Finger bewegen sich bei der ersten links gerichteten Bewegung der Gleitschiene 60 nach oben, so daß sie an der rechten Kante der Tonträgermanschette angreifen und diese zusammen mit der Gleitschiene nach links mitnehmen.
  • Der Finger 140 wird, wie aus Fig. 2, 3 und 5 ersichtlich ist, an dem rechten Ende eines dünnen, flachen Armes 144 getragen, der nahe seinem linken Ende einen Schlitz 146 aufweist, in den ein aus der Gleitschiene 60 heraustretender Stift 148 eingreift. Der Kopf dieses Stiftes 148 ist oben mit einem Haltering 150 abgeschlossen, wobei sich eine flache Blattfeder 152 zwischen diesem Ring und dem Arm 144 befindet, um ihn gegen die Seite der Gleitschiene 60 zu drücken. Von dem Arm 144 tritt durch das linke Ende der Blattfeder 152 ein schmaler Stift 154 vor, an dem das rechte Ende einer Zugfeder 156 angebracht ist, deren linkes Ende an einem von der Gleitschiene 60 nach außen verlaufenden Stift 158 eingehakt ist. Die Zugfeder 156 zieht den Arm 144 normalerweise nach links, so daß der Stift 148 gegen das rechte Ende des Schlitzes 146 stößt und das rechte Ende des Arnes und des Fingers 140 geringfügig unterhalb der oberen Ebene der Gleitschiene 60 liegen.
  • Wie man aus Fg. 2 und 5 erkennt, befindet sich in der Nähe des rechten Endes des Armes 144 längs seiner unteren Kante eine Steuerkurvenfläche 160, die an einem stationären Absatz 162 des Rahmenelementes 68 angreift. Bei der ersten nach links gerichteten Bewegung der Gleitschiene 60 aus der in Fig. 2 gezeigten Lage läuft die Steuerkurvenfläche 160 auf den Absatz 162 und hebt unverzüglich den Finger 140 über die Ebene der rechten Kante der zuvor eingesetzten Tonträgermanschette. Danach ziehen, wenn sich die Gleitschiene 60 nach links bewegt, der Finger 140 und der Finger 142, der von einem in gleicher Weise auf der entgegengesetzten Seite der Gleitschiene 60 angeordneten Arm 164 getragen wird, die Tonträgermanschette vollständig auf die Aufspannwalzen. Während dieser nach links gerichteten Bewegung stößt die Tonträgermanschette gegen die Arme 144 und 164, so daß die kleine Zugfeder 156, welche an dem linken Ende des Armes 144 zieht, sowie die entsprechende Zugfeder 166, die an dem Arm 164 zieht, in geringem Maße gedehnt werden. Dadurch wird in unterschiedlicher Weise jeder Arm 144 und 164 mit seinem zugehörigen Finger 140 bzw. 142 ein wenig nach rechts mit Bezug auf die Gleitschiene 60 bewegt, wodurch sich die nach unten gebogenen Ansätze 136 an der linken Kante der Tonträgermanschette in unterschiedlicher Weise nach links mit Bezug auf die Tonträgermanschette bewegen können, so daß weder die Finger 140 und 142 noch die Ansätze 136 die Tonträgermanschette berühren, nachdem diese auf den Dornen angeordnet worden ist. Wenn die Tonträgermanschette vollständig auf die Aufspannwalzen gezogen ist und gerade bevor die Gleitschiene 60 ihre äußerste linke Bewegungsgrenze erreicht, gelangt die linke Kante der Tonträgermanschette, von der ein abgebrochener Teil 168 in Fig. 4 um die Aufspannwalze 76 verlaufend dargestellt ist, gegen einen Flansch 169 am linken Ende dieses Dornes. Danach bewegt sich die Gleitschiene 60 ein kurzes Stück über die in Fig. 4 gezeigte Stellung hinaus weiter nach links und löst dabei die Aufspannwalze, wodurch die Tonträgermanschette straff gespannt wird. Gleichzeitig verriegelt sich die Gleitschiene 60 gegen nach rechts gerichtete Bewegung, die über die gezeigte Stellung hinausgeht.
  • Das Ausklinken der Aufspannwalze aus der in Fig. 3 gezeigten Lage in die in Fig. 4 veranschaulichte Stellung wird folgendermaßen erreicht: Die Gleitschiene 60 hat an ihrer Vorderseite in der Nähe ihrer Mitte einen nach außen verlaufenden Vorsprung 170 (vgl. auch Fig. 8), unter dessen äußerem Ende eine Rolle 172 angeordnet ist. An dieser Rolle greift, wenn sie sich mit der Gleitschiene 60 aus der Lage gemäß Fig. 3 in die Stellung nach Fig. 4 bewegt, ein Steuerkurvenfinger 174 an, der an dem hinteren Teil des Steuerkurvenarmes 100 hinter seinem Drehzapfen 102 verstellbar angeordnet ist, und federt dabei den Arm aus seinem selbsthaltenden Eingriff mit der Stange 88. Die seitliche Stellung des Steuerkurvenfingers 174 zum Steuerkurvenarm 100 wird so eingestellt, daß der Arm schließlich ungehindert durch die Rolle 172 ausgeklinkt wird, wenn die Gleitschiene 60 geringfügig nach links aus der in Fig. 4 gezeigten Lage bewegt wird. Danach kehrt die dann durch eine Klinke verriegelte Gleitschiene 60, wenn die Führungsplatte 62 von der die Tonträgermanschette einsetzenden Person ausgelöst ist, nach rechts in die dargestellte Lage zurück. Dabei bewegen sich die Finger 140 und 142 der Tonträgermanschette außer Eingriff mit der rechten Kante der Tonträgermanschette, und die nach unten gebogenen Ansätze 136 bewegen sich nicht weit genug, um ihre linke Kante zu beeinträchtigen.
  • Die Gleitschiene 60 trägt an ihrem linken Ende einen senkrechten Sperrstift 176, der in der Lage nach Fig. 4 in eine an dem Rahmenelement 68 bei 180 drehbar gelagerte Sperrklinke 178 eingreift und von dieser festgehalten wird. Diese Klinke hat eine nach links gerichtete Verlängerung 182 und wird durch die Kraft einer Zugfeder 184, die zwischen dieser Verlängerung und einem festen Punkt des Rahmens gespannt ist, im Uhrzeigersinne gedrückt. Die Verlängerung 182 kann an ihrem äußeren Ende mit einem Auslöseansatz 186 (vgl. auch Fig. 3 und 6) in Eingriff gebracht und im entgegengesetzten Uhrzeigersinne bewegt werden, wodurch die Gleitschiene 60 entriegelt wird.
  • Wenn sich die Gleitschiene 60 in der Lage gemäß Fig. 4 befindet, wird sie nach rechts durch Zugfedern 120 und 122 gedrückt. Wenn somit die Sperrklinke 178 ausgelöst wird, wird die Gleitschiene zwangläufig nach rechts bewegt. Bevor sie sich jedoch so weit bewegt, daß die nach unten gebogenen Ansätze 136 der Federplatte 132 an der linken Kante der Tonträgermanschette angreifen, wird die Spannwalze zurückgezogen, d. h. in Richtung der Antriebswalze 70 bewegt, wodurch die Tonträgermanschette ungehindert ausgestoßen werden kann. Das Zurückziehen der Aufspanuwalze 76 wird durch die Rolle 172 bewirkt, die sich nach rechts bewegt und unmittelbar den Arm 100 im Uhrzeigersinne gegen die Stange 88 steuert. Danach fassen in schneller Aufeinanderfolge die Ansätze 136 die linke Kante der nun durchhängenden Tonträgermanschette und stoßen sie durch die Aussparung 16 aus. Die in den Zugfedern 120 und 122 in der Stellung nach Fig. 4 gespeicherte Energie wird in Druckfedern 90 und 92 beim Zurückziehen der Aufspannwalze in die Stellung nach Fig. 3 übertragen. Die Gleitschiene 60 trägt an ihrem linken Ende einen weichen Stoßfinger 188 an dem Sperrstift 176, der gegen die Lagerrolle 114 gelangt und die nach rechts gerichtete Bewegung der Gleitschiene begrenzt.
  • Wie in Fig. 7 und 8 gezeigt ist, ist unmittelbar unter der unteren Bahn der Tonträgermanschette, dem Teil 168, die auf die Aufspannwalzen gespannt ist, ein Tonkopfschlitten 19 angeordnet, dessen vorderes Ende den zuvor beschriebenen Bedienungsarm 20 trägt. Eine untere Ansicht dieses Schlittens ist in Fig. 9 gezeigt. Der Schlitten ist gleitfähig auf zwei Führungsstangen 192 und 194 angeordnet, zwischen denen sich eine Leitspindel 196 befindet. Diese (vgl. auch Fig. 5, 10 und 11) ist in eine Mutterkupplung 198 einrückbar, die an dem Schlitten angebracht ist und von dem Bedienungsarm 20 gesteuert wird.
  • Die näher an dem Bedienungsarm 20 liegende Führungsstange 192 ist, wie man aus Fig. 7, 8 und 9 erkennt, in Längsrichtung bei 200 genutet. Wie aus Fig. 2, 3 und 4 ersichtlich ist, ist sie an ihrem linken und rechten Ende in Lagern 202 bzw. 204 in der unteren Vorderseite des Rahmenelementes 68 drehbar gelagert. Die Führungsstange 192 übt die Doppelfunktion aus, nämlich den Schlitten 19 zu lagern und eine Verriegelungsverbindung zwischen der Aufspanneinrichtung 56 der Tonträgermanschette und dem Schlitten 19 herzustellen. Zu diesem Zweck trägt das rechte Ende der Führungsstange 192 einen Hebel 206, der an dem unteren Ende des Tauchkolbens 50 der Tonträgermanschette angreift, der nur in Fig. 1 sichtbar ist. Wenn dieser Kolben nach unten gedrückt wird, bewegt sich der Hebel 206 nach unten und dreht die Führungsstange 192 im Uhrzeigersinne (Fig. 7) bzw. im entgegengesetzten Uhrzeigersinne (Fig. 8). Wie in Fig. 2 und 6 dargestellt ist, wird dadurch das linke Ende der Führungsstange, die einen Kurbelarm 208 dreht, zu Vorwärtsdrehung veranlaßt. Dabei zieht der Kurbelarm 208 das untere Ende eines daran drehbar gelagerten Hebels 210 nach vorn, der durch eine Stift-Schlitz-Verbindung 212 an dem Ende des Rahmenelementes 68 angebracht ist (Fig. 6). Das obere Ende des Hebels 210 ist der Auslöseansatz 186, der bei einer seiner Vorwärtsbewegung, wie in Fig. 3 gezeigt ist, die Gleitschiene 60 entriegelt, wodurch die auf den Aufspannwalzen in der zuvor beschriebenen Weise angeordnete Tonträgermanschette ausgestoßen wird. Zwischen dem oberen Ende des Hebels 210 und einem festen Punkt an dem Rahmen ist eine kurze Zugfeder 214 angebracht, die den Hebel normalerweise in der in Fig. 6 gezeigten Stellung hält.
  • Wie mit größerer Ausführlichkeit unten erläutert wird, bestimmt die Winkelstellung der vorderen Führungsstange 192, ob der Schlitten 19 durch Bedienung der Knöpfe 22 und 24 des Bedienungsarmes 20 aus der neutralen Stellung in den Aufnahme- oder Wiedergabezustand verschoben werden kann. Falls sich keine Tonträgermanschette auf den Aufspannwalzen befindet, kann der Schlitten nicht aus der neutralen Lage verschoben werden. Umgekehrt kann eine auf den Aufspannwalzen befindliche Tonträgermanschette nicht ausgestoßen werden, wenn sich der Schlitten nicht in der neutralen Stellung befindet. Um zu bestimmen, ob eine Tonträgermanschette auf den Dornen angeordnet ist, wie in Fig. 2, 3 und 4 gezeigt ist, ist hinter dem Auslöseansatz 186 ein S-förmiger Hebel 216 angebracht, der bei 218 an dem Rahmenelement 68 drehbar gelagert ist und in einer waagerechten Ebene zwischen den Stellungen gemäß Fig. 3 und 4 schwingen kann. Das rechte Ende des S-Hebels 216 trägt einen nach unten vortretenden Stift 220 (vgl. auch Fig. 6, 7 und 8), der mit einer an der Winkelstütze 78 getragenen Platte 222 zusammenarbeitet und in den bei 224 eine gerade linke Kante eingekerbt ist. In der Stellung nach Fig. 4, in der eine Tonträgermanschette zwischen die Aufspannwalzen gespannt ist, befindet sich der Stift 220 in der Nut bei 224, so daß sich das linke Ende des S-Hebels 216 in geringem Maße unter dem Druck des Auslöseansatzes 186 rückwärts bewegen kann. Wenn dieser Ansatz und damit der Hebel 210 sich in dieser Stellung befinden, sind die Winkellage der vorderen Führungsstange 192 und ihrer Längsnut bei 200 derart, daß der Schlitten 19 aus der neutralen Stellung herausgeschoben werden kann.
  • Falls keine Tonträgermanschette auf den Aufspannwalzen gespannt ist und wenn sich die Aufspanneinrichtung für die Tonträgermanschette in der in Fig. 4 gezeigten Lage befindet, würde die Aufspannwalze 76 etwas weiter hinten stehen, wie durch die Auflage der Federscheiben 96 und 98 gegen die Teile 86 bestimmt wird. In dieser Stellung würde der S-Hebel 216 in geringem Maße in entgegengesetztem Uhrzeigersinne gedreht werden, da sein Stift 220 sich aus der Nut bei 224 herausgehoben hätte. Dies würde dann die Winkellage der Nut bei 200 in der Stange 192 ändern, um die Verschiebung des Kopfschlittens aus der neutralen Stellung zu verhindern. In gleicher Weise wird in der in Fig. 3 gezeigten Stellung, bei der sich die Maschine in Auswerflage befindet, der S-Hebel 216 gegen eine Bewegung im entgegengesetzten Uhrzeigersinne blockiert, um auch die Verschiebung des Schlittens 19 aus der neutralen Stellung zu verhindern.
  • Wie in Fig. 7, 8 und 9 gezeigt ist, besteht der Tonkopfschlitten 19 aus einem gleitfähig verschiebbaren Rahmen 230, aus dessen vorderem Ende der Bedienungsarm 20 vortritt. Der Rahmen 230 gleitet horizontal parallel zu der vorderen und hinteren Führungsstange 192 bzw. 194 und wird von diesen getragen. Von dem Bedienungsarm 20 erstreckt sich nach hinten in Längsrichtung des Rahmens 230 eine Welle 232, die an ihrem vorderen Ende in einem Lager 234 und nahe ihrem hinteren Ende in einem Lager 236 sitzt. An dem vorderen Ende dieser Welle ist ein Zahnrad 238 (vgl. auch Fig. 12) befestigt, das mit einem senkrecht darüber befindlichen Ritzel240 kämmt. Dieses greift auf seiner rechten Seite, wie man am besten aus Fig. 12 ersieht, in eine Zahnstange 242 ein, die den Knopf 22 trägt, und greift auf seiner linken Seite in eine Zahnstange 244 ein, die den Knopf 24 trägt. Der Knopf 22 ist verschiebbar auf einem senkrechten Stift 248 angeordnet, der von dem Bedienungsarm 20 vor dem Zahnrad 238 getragen wird, und der Knopf 24 ist in gleicher Weise an einem Stift 250 angeordnet. Wenn der Knopf 22 nach unten gedrückt wird, dreht sich das Ritzel 240 im Uhrzeigersinne, so daß sich das Zahnrad 238 und somit die Welle 232 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn drehen. Gleichzeitig bewegt sich der Knopf 24 nach oben. -Der umgekehrte Vorgang tritt ein, wenn der Knopf 24 nach unten gedrückt wird. Wenn sich beide Knöpfe in gleicher Höhe mit der Oberseite des Bedienungsarmes 20 befinden, befindet sich die Welle 232 in der neutralen Stellung.
  • Wie man aus Fig. 9 erkennt, trägt die Welle 232 nahe ihrem vorderen Ende ein drehbares Steuerkurvenelement 252, das einen vorspringenden Teil (vgl. auch Fig. 7) hat, der in der Längsnut bei 200 in der vorderen Führungsstange 192 eingreifen kann, wobei die Winkelstellung dieser Stange bestimmt, ob das Steuerkurvenelement 252 auf der Welle 232 gedreht werden kann. Wenn sich jedoch die Weile 232 und damit der Schlitten 19 in der Stellung befinden, um aus der neutralen Lage in den Aufnahme- oder Wiedergabezustand geschaltet zu werden, bewegt sich das Steuerkurvenelement 252 im Eingriff mit der Nut bei 200 und verhindert die Drehung der Stange 192 und somit den Ausstoß der in dem Gerät befindlichen Tonträgermanschette.
  • An der Welle 232 befestigt und etwas hinter dem Steuerkurvenelement 252 angeordnet befindet sich ein gleichartiges Steuerkurvenelement 254, welches die senkrechte Stellung des Hörkopfes 256 steuert. Dieser Kopf erstreckt sich durch einen ausgeschnittenen Teil des Rahmens 230 und ist locker auf einem Stift 258 angebracht, der sich von einer U-förmigen Konsole 260 nach oben erstreckt, die an dem Rahmen an den Punkten bei 262 drehbar gelagert ist. Wie man aus Fig. 8 und 9 erkennt, ist gerade oberhalb des Steuerkurvenelementes 254 ein horizontaler Stift 264 angeordnet, der von dem unteren Ende eines gekrümmten Hebels 266 getragen wird, der nach vorn und oben verläuft und an dem Rahmen bei 268 drehbar gelagert ist. Wie man aus Fig. 10 erkennt, trägt das obere Ende des gekrümmten Hebels 266 einen Stift 270, der sich nach unten bewegen und an einem Ansatz 272 angreifen kann, der aus dem vorderen Ende des Hörkopfes 256 vortritt, um den Kopf außer Berührung mit der Tonträgermanschette zu senken. Hierbei ist diese angehobene Stellung des Hörkopfes 256 in Fig. 8 mit ausgezogenen Linien dargestellt, während die Stellung, in welcher dieser Kopf die Tonträgermanschette berührt, mit gestrichelten Linien gezeichnet ist. Der gekrümmte Hebel 266 ist mit einer Feder (nicht dargestellt) vorgespannt, so daß sich sein oberer Stift 270 nach unten bewegt, wenn sein unterer Stift 264 von dem Steuerkurvenelement 254 gelöst ist. Der Hörkopf 256 wird, wie man in Fig. 10 erkennt, nach oben durch eine schwache Zugfeder 274 gedrückt, deren vorderes Ende an einem Stift 275 und an einem nach oben gerichteten, quer verlaufenden Drahtfinger 276 eingehakt ist. Um den Hörkopf 256 auf dem Stift 258 jedesmal, wenn der Kopf in die neutrale Stellung zurückgelangt ist, seitlich zu verschieben, ist unter dem Stift 275 eine Einstellschraube 280 angeordnet, die einen konischen Kopf 282 hat, der an dem Stift 275 angreifen und diesen einstellen kann. Die seitliche Lage des konischen Kopfes 282 wird so eingestellt, daß der Hörkopf 256 normalerweise die Tonträgermanschette an einer Spur hinter der letzten von dem Sprechkopf aufgezeichneten Spur beruht. Dies ermöglicht eine schnelle übersieht über den letzten Teil des Diktates auf der Tonträgermanschette während des Aufzeichnens, ohne daß es notwendig wird, auf Wiedergabestellung zu schalten. Diese schnelle Nachprüfung wird durch Betätigung des Knopfes 46 des Handmikrophons 40 in Fig. 1 erreicht.
  • Wie man aus Fig. 7, 8 und 9 ersieht, ist an der hinteren Seite des Rahmens 230 ein Sprechkopf 290 angeordnet, der an dem Rahmen an dem Punkt 292 drehbar gelagert ist, so daß er in einer senkrechten Ebene schwingen kann. Nach unten von diesem Drehzapfen und in einem Stück mit dem Hauptteil des Sprechkopfes 290 ausgebildet tritt ein kurzer Stift 294 vor, der an einem von der Welle 232 getragenen Steuerkurvenelement 296 angreift. Wenn diese Welle von dem Knopf 22 gedreht wird, um das Gerät in den Aufnahmezustand einzustellen, löst das Steuerkurvenelement 296 den Stift 294 aus und veranlaßt, daß sich der Sprechkopf 290 nach oben in Kontakt mit der unteren Bahn der in dem Gerät angeordneten Tonträgermanschette bewegt, wie in Fig. 8 mit gestrichelten Linien dargestellt ist. Hinter der Tonträgermanschette befindet sich ein Nylonstreifen 298 (vgl. auch Fig. 5), der die Tonträgermanschette auch während des Aufnahmevorganges trägt und als Auflageelement dient, gegen das das Aufzeichnungsorgan aufliegt: Wenn sich das Gerät in der neutralen Stellung oder in dem Wiedergabezustand befindet, hält das Steuerkurvenelement 296 den Sprechkopf 290 von der Tonträgermanschette zurückgezogen. Eine Zugfeder 300 (vgl. auch Fig. 9), deren hinteres Ende an dem Stift 302 an dem Sprechkopf 290 und deren vorderes Ende an einem von dem Rahmen 230 vortretenden Stift 304 festgehakt ist, drückt den Sprechkopf auf die Tonträgermanschette.
  • Zur Schaffung einer gleichmäßigen Bewegung des Tonkopfschiittens 19 über die Tonträgermanschette wird die Leitspindel 196 im Gleichlauf mit der Antriebswalze 70 gedreht. Wie aus Fig. 10 und 11 ersichtlich ist, enthält die Vorschubmutterkupplung 198 ein Schneckenrad 310, das mit der Vorschubspindel 196 kämmt, wobei dieses Schneckenrad durch einen Lagerzapfen 312 drehbar an dem Rahmen 230 gelagert ist. Innerhalb des Schneckenrades 310 befindet sich eine Ringnut, in die ein Kupplungsbolzen 314 eintritt, der an einer Konsole 316 angebracht ist, die drehbar an dem Rahmen mit einem Zapfen 318 gelagert ist. Von dem freien Ende der Konsole 316 tritt eine Blattfeder 320 vor (vgl. auch Fig. 8 und 9), an der ein von der Welle 232 getragenes Steuerkurvenelement 322 angreift. Wenn die Welle in einer Richtung aus der in Fig. 11 gezeigten neutralen Lage gedreht wird, hebt das Steuerkurvenelement 322 die Blattfeder 320 in die mit gestrichelter Linie dargestellte Lage an und drückt den Kupplungsbolzen 314 an das Schneckenrad 310. Dies verriegelt dieses Rad zum Schlitten und bewirkt seine seitliche Bewegung, wenn sich die Vorschubspindel dreht. Somit bilden dieser Kupplungsbolzen 314 und das Schnekkenrad 310, die beide aus Metall bestehen, eine Kupplungsanordnung, die zwangläufig, schnell und ohne Schlupf arbeitet.
  • Wie man aus Fig. 5 und 9 erkennt, wird die anfängliche Startstellung des Schlittens 19 durch die Einstellung einer Stillsetzschraube 324 bestimmt, die auf der linken inneren Seite des Rahmenelementes 68 angeordnet ist. Wie nur in Fig. 5 erkennbar ist, wird die rechte Grenze der Laufbewegung des Schlittens 19 von einem an dem Rahmenelement 68 angebrachten Stopschalter 326 bestimmt. Dieser Schalter kann mit einem Steuerkurvenelement 328 (vgl. Fig. 7, 8 und 9) in Eingriff kommen, das an dem hinteren Ende der Welle 232 sitzt. Dieses Steuerkurvenelement ist vorgesehen, um zu ermöglichen, daß sich der Schlitten in geringem Maße weiter nach rechts bewegt, wenn er in die Wiedergabestellung gebracht wird, als wenn er in die Aufnahmestellung gebracht wird, so daß eine geringe Verstellung des Hörkopfes möglich ist.
  • Nahe der Mitte der Welle 232 ist eine Nylonbuchse 330 angeordnet, die auf ihrer oberen Fläche (nicht erkennbar) einen parallel zu der Welle 232 verlaufenden Metallstab hat. Dieser Stab arbeitet mit Kontakten eines Schalters 332 zusammen und steuert den Verstärker und die Steuerstromkreise des Gerätes, z. B. wenn aus der neutralen Stellung in den Aufnahme- oder Wiedergabezustand umgeschaltet wird.
  • Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, wird die Leitspindel 196 an ihrem rechten Ende von dem Rahmenelement 68 in einem Lager 334 getragen und ist nahe ihrem linken Ende in einem Lager 336 in der linken Wandung des Rahmenelementes 68 zapfenartig gelagert. Das linke Ende der Leitspindel 196 trägt ein Zahnrad 338, das mit einem ersten Zahnrad 340 kämmt, wie in Fig.4 und 6 ersichtlich ist. Dieses wiederum kämmt mit einem kleinen Zahnrad 342, das koaxial zu einem Zahnrad 344 liegt. Das Zahnrad 344 wird von einem auf der Welle 71 sitzenden kleineren Zahnrad 346 angetrieben. Wenn sich die Welle 71 mit der Antriebswelle 70 im entgegengesetzten Uhrzeigersinne dreht (Fig.6), dreht sich somit die Leitspindel 196 langsam im Uhrzeigersinne, um den Tonkopfschlitten 19 seitlich quer über die sich drehende Tonträgermanschette zu bewegen.
  • Die Welle 71 trägt an ihrem äußeren Ende die Riemenscheibe 74, auf der sich ein endloser Antriebsriemen 348 befindet. Das hintere Ende dieses Antriebsriemens ist um eine Nabe 350 gewunden, die auf einem großen Rad 352, das drehbar an dem Rahmenelement 68 in einem Lager 354 gelagert ist, hervortritt. Der Antriebsriemen 348 wird stramm um die Nabe 350 durch eine nach oben verstellbare Spannrolle 354 gespannt gehalten, die an dem Rahmenelement gerade vor dieser Nabe angeordnet ist. Hinter dem Rad 352 (vgl. auch Fig. 2) befindet sich ein kleiner Elektromotor 356, der eine Welle 358 besitzt. Unter der Welle 358 zwischen dieser und dem Kranz des Rades 352 ist eine kleine Gummirolle 360 beweglich angeordnet, die in festem Kontakt mit dem Rad 352 und der Welle 358 gebracht werden kann, wie in Fig. 6 mit gestrichelten Linien dargestellt ist. An dieser Gummirolle 360 ist eine Winkelstütze 362 drehbar angebracht, deren vorderes Ende bei 364 an dem Rahmenelement 68 angelenkt ist. Das hintere Ende der Winkelstütze trägt einen Tauchkern 366, 3er sich nach oben in eine Magnetspule 368 erstreckt. Wenn diese Magnetspulenkupplungsanordnung durch das Schließen des= Start-Stop-Knopfes 44 an dem Handmikrophon 40 (vgl. Fig. 1) erregt wird, werden die Antriebswalze 70 und die Leitspindel 196 gedreht. Mit dieser Anordnung wird sehr genaue Kontrolle des Startens und Stillsetzens der Maschine erhalten.
  • Fig. 7 zeigt Elemente der Fernmarkierungsanordnung, die in dem Diktiergerät vorgesehen sind. Der Markierkopf 26, der nach oben von dem Bedienungsarm 20 vortritt und gegen den oberen Streifen des Markierblockes 28 aufliegt, ist an dem Steuerarm bei 370 drehbar gelagert. Wie man aus Fig. 14 erkennt, wird der Markierkopf 26 gegen den Markierblock 28 von einer den Drehzapfen bei 370 umgebenen Schraubenfeder 372 gedrückt und ist an seinem anderen Ende an dem Bedienungsarm (an einer nicht dargestellten Stelle) befestigt. In dem Markierkopf 26 sind an einem Querstift 374 zwei flache, parallele Platten 376 und 378 (vgl. auch Fig. 13), die in einem Abstand voneinander angeordnet sind, der etwas weniger als die Breite des Markierkopfes 26 beträgt, durch drei zwischen ihnen befestigte Stifte 380, 382 und 384 drehbar gelagert. Zwischen diesen Platten ist nahe ihrem oberen Ende ein erster Markierstift 386 angebracht, dessen hinteres Ende an einem Stift 388 in der Mitte zwischen den Platten drehbar gelagert ist. Der Markierstift wird von einer Schraubenfeder 390 nach oben in die in Fig. 14 dargestellte Lage gedrückt. In gleicher Weise ist unterhalb des oberen Markierstiftes an einem Zapfen 293 ein zweiter Markierstift 394 angeordnet, der ebenfalls von einer Schraubenfeder 396 nach oben gedrückt wird. An den oberen Markierstift ist eine flexible Schnur 398 angebracht, und der untere Markierstift ist mit einer gleichartigen Schnur 400 versehen. Jede Schnur verläuft nach unten und über ihre zugehörige Seilscheibe 402 bzw. 404 (vgl. Fig. 13), die von dem Markierkopf 26 getragen wird. Das untere Ende der Schnur 398 ist dann über eine weitere an dem Schlitten 19 angeordnete Seilscheibe 406 geführt und erstreckt sich nach oben um eine dritte Seilscheibe 408 an dem Schlitten quer zu einer vierten Seilscheibe 410 und zurück zu einem Tauchkern 412. Dieser Tauchkern ist, wie aus Fig. 10 ersichtlich ist, in einer Magnetspule 414 angeordnet, so daß bei Erregung der Magnetspule, beispielsweise durch Drücken des Knopfes 47 an dem Handmikrophon, die Schnur 398 den oberen Markierstift 386 nach unten quer über den oberen Streifen des Markierblockes 28 zieht und eine Markierung durchführt. Die andere Schnur verläuft in gleicher Weise von der Seilscheibe 404 um eine untere Seilscheibe 416 und zwei weitere Seilscheiben 418 und 420 zu einem Tauchkern 422 in einer Magnetspule 424, die beispielsweise durch den Schalterknopf 48 erregt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Diktiergerät mit Tonträgermanschette auf einer Antriebswalze und einer dazu in Abstand parallel angeordneten Spann- und Mitlaufwalze mit einer Federvorrichtung, welche die Mitlaufwalze von der Antriebswalze wegdrückt, mit einem Gleitschienenelement, das zwischen den Walzen angeordnet ist, und einer Federvorrichtung, die das Gleitschienenelement nach außen drückt, und einer von Hand auslösbaren Klinke, um das Gleitschienenelement in der eingeschobenen Arbeitsstellung einzurasten, gekennzeichnet durch eine Kupplung (100, 172), die das Gleitschienenelement (56) und die Spannwalze (76) so miteinander verbindet, daß die Spannwalze, wenn das Gleitschienenelement nach innen zwischen die Aufspannwalzen bewegt wird, unter der Wirkung der Federvorrichtung (90, 92) von der Antriebswalze (70) wegbewegt wird und die Tonträgermanschette (168) zwischen den Aufspannwalzen strafft, und daß die Spannwalze, wenn das Gleitschienenelement von den Aufspannwalzen nach außen bewegt wird, von der Kupplung in Richtung der Antriebswalze gegen die Wirkung der ersten Federvorrichtung bewegt wird, wobei die Vorspannung einer weiteren Federvorrichtung (120, 122) ausreicht; um das Gleitschienenelement nach Entriegelung nach außen zu bewegen und die Aufspannwalze in Richtung der Antriebswalze zu bewegen: 2. Diktiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufspannwalze (76) an einer gleitfähig verschiebbaren Winkelstütze mit den Gleitstäben (80, 82, 88) angeordnet ist und daß die Kupplung mit dem Steuerkurvenarm (100) und Rolle (172) einen zweiarmigen V-förmigen Hebel mit dem Steuerkurvenfinger (174) bildet, der an der Gleitschiene (60) drehbar gelagert ist und eine von dem Gleitschienenelement getragene Rolle (172) aufweist, welche an der Innenseite eines der Arme bei nach innen gerichtetem Hub des Schienenelementes und zum Angreifen an dem anderen dieser Arme bei nach außen gerichtetem Hub angreift, und bei dem die Außenseite des anderen Armes einen selbsthaltenden Steuerkurvenabsatz (104) hat, der gegen einen gleichartigen Endabschnitt (106) an der Winkelstütze aufliegen kann. 3: Diktiergerät nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zwei Führungsstangen (192, 194), die parallel zu der Antriebswalze (70) und der Aufspannwalze (76) verlaufen, einen Tonkopfschlitten (19), der längs dieser Stangen beweglich ist, wobei eine der Führungsstangen (192) in Längsrichtung genutet und drehbar ist und eine Sperrklinke (178) besitzt, die in das innere Ende der Führungsstange einrückbar ist, und ein Gestänge das eine Ende der genuteten Führungsstange mit der Klinke verbindet, so daß eine Drehung dieser Führungsstange die Klinke ausrückt. 4. Diktiergerät nach Anspruch 3; gekennzeichnet durch ein Steuerkurvenelement (252) an dem Schlitten (19); das auf die Winkelstellung der genuteten Führungsstange (192) anspricht, und an der verschiebbaren Winkelstütze (78) getragene Einstellmittel, die Platte (222) zum jeweiligen Ändern der Winkelstellung der genuteten Führungsstange in Abhängigkeit damit, ob eine Tonträgermanschette auf den Aufspannwalzen angeordnet ist oder nicht. 5. Diktiergerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschiene (60) einen Arm (144) hat, der eine Leergangverbindung mit einem Finger (140) aufweist, der über die Außenkante der Tonträgermanschette (168) vortreten und diese zusammen mit der Gleitschiene (60) in eingeschobene Lagebeziehung mit den Aufspannwaizen ziehen kann. 6. Diktiergerät nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonkopfschlitten (19) einen Bedienungsarm (20) trägt, der nach vorn über die Vorderseite des Gehäuses hinaus vortritt und eine drehbare Steuerkurvenwelle (232) trägt, die sich von dem Arm längs des Schlittens zurück erstreckt und in jeder Richtung drehbar ist, um den Sprechkopf und den Hörkopf wahlweise zu betätigen. 7. Diktiergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende des Gleitschienenelementes (60) eine gekrümmte Führungsplatte (62) trägt, die mit stationären Führungsschuhen (64, 66) versehen ist, und daß das Gerät eine mündungsförmige Aussparung (16) aufweist, um ein leichtes Einführen der Tonträgermanschette zu ermöglichen. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 908 358; britische Patentschrift Nr. 800 843; USA.-Patentschriften Nr. 2 702 710, 2 800 332; österreichische Patentschrift Nr. 194154.
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