DE1127151B - Vorrichtung zur Vermeidung des Durchgehens der Turbinen einer Gasturbinenanlage - Google Patents

Vorrichtung zur Vermeidung des Durchgehens der Turbinen einer Gasturbinenanlage

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DE1127151B
DE1127151B DES68635A DES0068635A DE1127151B DE 1127151 B DE1127151 B DE 1127151B DE S68635 A DES68635 A DE S68635A DE S0068635 A DES0068635 A DE S0068635A DE 1127151 B DE1127151 B DE 1127151B
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shut
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02C—GAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C9/00—Controlling gas-turbine plants; Controlling fuel supply in air- breathing jet-propulsion plants
    • F02C9/16—Control of working fluid flow
    • F02C9/18—Control of working fluid flow by bleeding, bypassing or acting on variable working fluid interconnections between turbines or compressors or their stages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Turbines (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Vermeidung des Durchgehens der Turbinen einer Gasturbinenanlage Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Vermeidung des Durchgehens der Turbinen einer Gasturbinenanlage mit Wärmeaustauscher bei plötzlicher Lastabschaltung, bei der bei steigender Drehzahl der Nutzleistungsturbine die Brennstoffzufuhr gedrosselt wird.
  • Die großen Druckvolumina, die in Wärmeaustauschern und Gasturbinen enthalten sind, führen dazu, daß eine Unterbrechung oder starke Drosselung der Brennstoffzufuhr im Augenblick einer plötzlichen Lastabschaltung nicht in allen Fällen genügt, um ein Durchgehen der Turbinen zu vermeiden. Dies gilt besonders dann, wenn die Nutzleistungsturbine von der Verdichterantriebsturbine mechanisch unabhängig ist. Denn in diesem Fall wird das Ansteigen der Drehzahl der Nutzleistungsturbine durch die Leistungsaufnahme des Verdichters nicht aufgehalten. Allerdings bezieht sich die erfindungsgemäße Vorrichtung nicht nur auf solche Anlagen, sondern ist in der gleichen vorteilhaften Weise auch bei Anlagen zu verwenden, bei denen die Nutzleistungsturbine mit dem Verdichter gekoppelt bzw. überhaupt nur eine Turbine zum Antrieb des Verdichters und für die Nutzleistung vorhanden ist.
  • Um das Durchgehen der Gasturbinenanlage zu verhindern, sind stets besondere Eingriffe nötig, z. B. Abblasen oder Drosseln vor der Nutzleistungsturbine usw. So ist es bekannt, bei plötzlicher Lastabschaltung den Arbeitsmittelstrom zu der Nutzleistungsturbine zu unterbrechen und durch öffnen eines Ventils zwischen der Absperrung und der Turbine den darin enthaltenen Arbeitsmittelvorrat ins Freie abzublasen.
  • Bei einer weiteren bekannten Abblasevorrichtung soll bei Überschreitung der zulässigen Höchstdrehzahl für die Turbine durch Eingriff einer Schnellschlußeinrichtung das Gasgemisch direkt aus einer Brennerkammer ins Freie abgeblasen werden.
  • Weiterhin ist schon vorgeschlagen worden, für den Teillastbetrieb einer Anlage mit mehreren mechanisch voneinander unabhängigen Turbinen durch öffnen eines Drosselorgans in einer Umgehungsleitung einen Teil des Arbeitsmittels vor dem Wärmeaustauscher und vor den Turbinen abzuzweigen und direkt ins Freie zu führen.
  • Die Erfindung besteht in einer neuartigen Vorrichtung zur Vermeidung des Durchgehens der Turbinen. Sie hat den Vorteil, mit relativ einfachen, nicht allzu großen und nur in mäßiger Temperatur arbeitenden Regelorganen auszukommen. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß durch ein bei Ausfall der Nutzlast ausgelöstes Störsignal der Weg der Druckluft durch den Wärmeaustauscher durch Ventile abgesperrt und die Druckluft durch öffnen eines Ventils in einer Umgehungsleitung direkt in die Brennkammer geführt wird. Dabei können die Ventile auch durch andere Absperrorgane, z. B. Klappen, ersetzt sein.
  • Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung arbeitet die Anlage, als ob sie keine Wärmeaustauscher hätte, so daß die zur Wirkung gelangenden Druckluftvolumina sehr viel kleiner sind.
  • Dabei kann es zweckmäßig sein, daß als weitere Maßnahme die Druckluft sowohl aus dem Wärmeaustauscher als auch nach dem Verdichter abgeblasen wird.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, mindestens ein Absperrorgan in der Zu- und Ableitung des Wärmeaustauschers und eine mit einem Absperrorgan versehene, den Wärmeaustauscher überbrückende Bypaßleitung vorzusehen. Die Absperrorgane sind dabei von einem Störsignalgeber gesteuert.
  • Ferner können noch Abblaseventile angeordnet sein, die sich beiderseits des Absperrorgans in der Zuleitung zu dem Wärmeaustauscher befinden.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich an Hand der nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung.
  • Fig. 1 zeigt eine Gasturbinenanlage, bei der die Nutzleistungsturbine mit dem Verdichter gekoppelt ist; Fig. 2 zeigt eine Anlage mit mechanisch unabhängiger Nutzleistungsturbine.
  • In Fig. 3 sind der Verlauf der Drehzahl und der Drücke p1 p2 und p3 sowie die Ventilstellungen während des Abschaltvorganges in Abhängigkeit von der Zeit für eine Anlage nach Fig. 2 dargestellt. Gleiche Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugsziffern versehen.
  • Bei der Anlage nach Fig. 1 strömt das vom Verdichter 1, der von einer Turbine 4 angetrieben wird, angesaugte Gas durch den Wärmeaustauscher 2 und die Brennkammer 3 in die erwähnte Turbine 4. Dort wird es teilweise entspannt und gelangt nach weiterer Entspannung in der Turbine 5, die den Nutzleistungsempfänger 6 antreibt, über die Sekundärseite des Wärmeaustauschers 2 ins Freie. Erfindungsgemäß wird die Primärseite des Wärmeaustauschers 2 durch eine mit dem Absperrorgan 9 versehene Bypaßleitung 20 überbrückt. In der Zuleitung zu dem Wärmeaustauscher 2 befindet sich die Rückschlagklappe 8, in der Ableitung das Absperrorgan 7. Die Absperrorgane 7 bzw. 9 werden von einem Stellorgan 21 verstellt, welches durch den Störsignalgeber 22 gesteuert wird, der auf ein Abfallen der im Verbraucher 6 abgenommenen Leistung anspricht. Ist der Verbraucher 6 z. B. ein Generator, so kann der Störsignalgeber 22 von der Stellung des Netzschalters dieses Generators beeinfiußt werden. In anderen Fällen kann der Störsignalgeber 22 auch von der Drehzahl der Nutzleistungsturbine 5 zum Ansprechen gebracht werden, was durch die Verbindung 23 angedeutet ist. über diese kann auch beim Absinken der Drehzahl durch die Wirkung der erfindungsgemäßen Maßnahme der Störsignalgeber 22 so beeinflußt werden, daß zum Wiederanfahren der Anlage die ausgelösten Notmaßnahmen rückgängig gemacht werden. Mit 24 ist der Drehzahlregler für die Drehzahl der Gruppe 5-6 und mit 25 das Stellorgan für die von dieser Drehzahl abhängige Brennstoffzufuhr zur Brennkammer 3 bezeichnet.
  • Die Wirkungsweise der Anlage nach Fig. 1 ist folgende: Im Augenblick der Lastabschaltung wird das Ventil 7 geschlossen und das Organ 9 geöffnet, während die Klappe 8 sich automatisch schließt. Wenn das Volumen der Brennkammer 3 und der Leitungen klein ist und wenn ferner die Rotoren der Maschinen 1 bis 6 mechanisch gekuppelt und hinreichend schwer sind, so genügt dieser Eingriff allein zusammen mit der Brennstoffdrosselung, um die Nutzleistungsturbine 5 am Durchgehen zu hindern. Die Drehzahl der Gruppe 1 bis 6 fällt durch den starken Temperaturrückgang, welcher durch das Ventil 9 und die Drosselung der Brennstoffzufuhr erreicht wird, sehr rasch ab, so daß der Druck vor der Turbine 5 sich rasch genug vermindern wird, um eine Gefährdung zu vermeiden.
  • In der Anlage nach Fig.2 ist die Rückschlagklappe 8 (Fig. 1) ersetzt durch ein ebenfalls gesteuertes Absperrorgan 11. Weiterhin sind beiderseits von diesem Organ 11 je ein Abblasventil 13 und 14 angeordnet. Dabei dient das Ventil 13 zum Abblasen der Druckluft aus dem Wärmeaustauscher 2, während durch das Ventil 14 die Druckluft aus dem Verdichter 1 teilweise ins Freie gelangen kann. Eine andere Teilmenge strömt ebenso, wie in Fig.1 gezeigt, durch die Leitung 20 in die Brennkammer 3.
  • Diese Anordnung ist besonders dann vorteilhaft, wenn das 13rennkammervolumen größer und auch die sonstigen Bedingungen nicht so günstig sind wie im Falle der Anordnung nach Fig. 1, das ist z. B. der Fall, wenn lange Leitungen mit großen Volumina vorhanden sind und der Maschinensatz 1 bis 4 relativ schwer, der mechanisch unabhängige Maschinensatz 5-6 relativ leicht ist. Bei einer Lastabschaltung werden die Organe 7 und 11 geschlossen und gleichzeitig die Organe 9,13 und 14 geöffnet und die Brennstoffzufuhr in bekannter Weise herabgesetzt. Die starke Temperaturverminderung vor der Turbine und das Abblasen durch das Ventil 14 bewirken jetzt zusammen den genügend raschen Druckabfall, um das Durchgehen der Turbine 5 zu verhindern. Auch im Wärmeaustauscher 2 fällt der Druck infolge des Öffnens des Ventils 13 allmählich ab. Doch geht diese Druckabsenkung viel langsamer vor sich, weil der Druckluftinhalt sehr viel größer ist. An sich könnte die gleiche Wirkung durch Öffnung eines einzigen genügend großen Abblasventils erreicht werden. Doch zeigt die Rechnung, daß man in vielen Fällen außerordentlich große Durchfiußquerschnitte benötigt, während bei der vorliegenden Schaltung mit mäßig großen Querschnitten auszukommen ist. Anschaulich läßt sich diese Tatsache dadurch erklären, daß infolge der Aufteilung des Abblasens über das Ventil 14 nur ein- relativ kleines Volumen in kurzer Zeit entleert weden muß, während das große Volumen des Wärmeaustauschers 2 über das Ventil 13 langsamer entleert werden kann.
  • Für die Anlage nach Fig. 2 ist der zeitliche Verlauf eines Abschaltvorganges in Fig. 3 rein schematisch aufgezeigt. Der Maßstab der Zeitachse ist dabei so gewählt, daß die Zeit t1 etwa 10 Sekunden, die Zeit t. also etwa 80 Sekunden beträgt. Im oberen Teil der Figur sind die Stellungen der Ventile und der Absperrorgane 1.3, 14, 9,11 und 7 dargestellt. Das Niveau O bei jedem Organ zeigt dabei die geschlossene Stellung an.
  • Die Meßstellen für die Drücke p1; p2 und p3 des mittleren Teils sind in der Fig. 2 eingetragen; p1 ist also der Druck nach dem Verdichter 1, p2 derjenige vor der Nutzleistungsturbine 5, während p3 den Druck im Wärmeaustauscher 2 wiedergibt. Mit N ist im unteren Teil der Figur die Normaldrehzahl bezeichnet, wobei allerdings die Ordinatenachse nicht bei der Drehzahl O beginnt, sondern verkürzt worden ist.
  • Der dargestellte Vorgang verläuft dabei folgendermaßen: Zunächst sei angenommen, daß über die Leitung 23 von dem Drehzahlregler 24 bei einem bestimmten oberen Grenzwert der Drehzahl der Gruppe 5-6 ein Signal an den Störsignalgeber 22 übertragen wird. Im Zeitpunkt to soll die Last plötzlich ausbleiben. Damit steigt die Drehzahl der Gruppe 5-6 sofort stark an, so daß im Zeitpunkt t1 die Steuerung durch den Störsignalgeber 22 ausgelöst wird. Die Ventile 7 und 11 schließen sofort bis auf eine etwaige kleine Umdichtheit, während die Ventile 9,13 und 14 öffnen; der Druck p1 fällt dann, wie gezeigt, rasch ab und dementsprechend auch der Druck p2 vor der Niederdruckturbine 5. Der Druck p3 im Wärmeaustauscherhingegen=fällt nur langsam ab. ImZeitpunkt t_, ist der Druck p. so weit abgesunken, daß die Drehzahl der Turbine nicht weiter steigt. Beim weiteren Abfall des Druckes sinkt die Drehzahl wieder und erreicht im Zeitpunkt t3 wieder ihren Normalwert. Jetzt schließt das Ventil 14, und der Brennstoff kann so geregelt werden, daß eine weitere Druckabsenkung unterbleibt. So könnte die Anlage grundsätzlich im Leerlauf betrieben werden, bis der Druck p3 auf den Wert von p1 abgesunken ist und sämtliche Ventile wieder in die normale Betriebslage gestellt werden können. Es wird nun aber angenommen, daß im Zeitpunkt t,, die Last bereits wieder einsetzt. Dann sinkt die Drehzahl weiter ab, so daß in einem gewissen Zeitpunkt t5, ausgehend von dem Drehzahlregler 24 über den Signalgeber 22 und das Stehorgan 21, das Ventil 13 geschlossen und das Ventil ? wenig geöffnet wird. Nun steigt der Druck p, wieder verhältnismäßig rasch infolge des Luftübertritts aus dem Wärmeaustauscher. Deshalb steigt auch der Druck -p., so daß die Leistungsabgabe wieder beginnt. Im Zeitpunkt t6 haben p1 und p3 denselben Wert erreicht. Nun können sämtliche Ventile in die normale Betriebslage gebracht werden, und die Gasturbine wird von jetzt an in üblicher Weise geregelt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Vermeidung des Durchgehens der Turbinen einer Gasturbinenanlage mit Wärmeaustauscher bei plötzlicher Lastabschaltung, bei der bei steigender Drehzahl der Nutzleistungsturbine die Brennstoffzufuhr gedrosselt wird, dadurch gekennzeichnet, daß außerdem durch ein bei Ausfall der Nutzlast ausgelöstes Störsignal der Weg der Druckluft durch den Wärmeaustauscher durch Ventile (8 und 7 bzw. 11 und 7 abgesperrt und die Druckluft durch öffnen eines Ventils (9) in einer Umgehungsleitung (20) direkt in die Brennkammer (3) geführt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausfall der Nutzlast gleichzeitig Druckluft durch öffnen eines Ventils (13) aus dem Wärmeaustauscher (2) abgeblasen wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gegekennzeichnet, daß bei Ausfall der Nutzlast ein Teil der Druckluft durch öffnen eines Ventils (14) zusätzlich auch aus dem Verdichter (1) abgeblasen wird.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch mindestens ein Absperrorgan in der Zu- und Ableitung des Wärmeaustauschers und durch eine mit einem Absperrorgan versehene, den Wärmeaustauscher überbrückende Bypaßleitung, welche Absperrorgane von einem Störsignalgeber gesteuert sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 850 092; schweizerische Patentschriften Nr. 291001, 210659.
DES68635A 1960-05-06 1960-05-23 Vorrichtung zur Vermeidung des Durchgehens der Turbinen einer Gasturbinenanlage Pending DE1127151B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH210659A (de) * 1938-07-12 1940-07-31 Jendrassik Georg Verfahren und Einrichtung zur Regelung von Maschinengruppen, die in Reihe geschaltete und voneinander mechanisch unabhängige Turbinen enthalten.
DE850092C (de) * 1950-12-02 1952-09-22 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Abblasevorrichtung fuer Brennkammern fuer Gasturbinenanlagen
CH291001A (de) * 1951-06-02 1953-05-31 Sulzer Ag Einrichtung zur plötzlichen Verminderung oder Unterbrechung der Leistungsabgabe einer Gasturbinenanlage.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH210659A (de) * 1938-07-12 1940-07-31 Jendrassik Georg Verfahren und Einrichtung zur Regelung von Maschinengruppen, die in Reihe geschaltete und voneinander mechanisch unabhängige Turbinen enthalten.
DE850092C (de) * 1950-12-02 1952-09-22 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Abblasevorrichtung fuer Brennkammern fuer Gasturbinenanlagen
CH291001A (de) * 1951-06-02 1953-05-31 Sulzer Ag Einrichtung zur plötzlichen Verminderung oder Unterbrechung der Leistungsabgabe einer Gasturbinenanlage.

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