DE112811C - - Google Patents

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DE112811C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G5/00Thread-cutting tools; Die-heads
    • B23G5/08Thread-cutting tools; Die-heads with means for adjustment
    • B23G5/10Die-heads
    • B23G5/12Die-heads self-releasing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 49 c.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf diejenige Art von Schneidkluppenhaltern für Gewindeschneidmaschinen, bei welchen die Kluppeiihalter durch einen axial verschiebbaren Ring radial verstellt werden können.
Die Erfindung besteht nun darin, dafs man zur Bewegung des Einstellringes nicht nur die bekannte Kniehebelvorrichtung anwendet, sondern die . Nabe eines Gliedes der Kniehebel zu einem Zahnsegment ausbildet, welches mit einer feststehenden Zahnstange in Eingriff steht. Wird nun der Kniehebel zurückgezogen, so wickelt sich dessen eine Nabe an der Zahnstange entlang ab und erzielt bei verhältnifsmäfsig geringem Zughub eine gröfsere Bewegung der beiden Kniehebelglieder und demzufolge eine gröfsere Bewegung des Werkzeughalterringes. Dies ermöglicht' bei normaler Länge des ganzen Halters die Anwendung von weniger schräg liegenden und längeren Gleitflächen und infolge dessen eine genauere Einstellung der Schneidkluppen.
Die Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht, und zwar in Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung, in Fig. 2 im Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 1. Fig. 3 ist ein ähnlicher Schnitt mit geöffneten Theilen. Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie A- A der der Fig. 1, Fig. 5 ein ähnlicher Schnitt mit zurückgezogenem Ring.. "Fig. 6, 7, 8 und 9 sind Einzelansichten, welche später beschrieben werden.
Der Halter α ist mit dem üblichen Flantsch h zur Befestigung desselben in der Drehbank versehen und erhält an dem vorderen Ende vortheilhaft vier radial angeordnete Einschnitte e e mit Querrippen f zur Aufnahme der Befestigungsplatten dd für die Schneidkluppen i. Die Platten b werden in die Schlitze e eingeschoben und greifen mit ihren Nuthen u (Fig. 7) über die Rippen f. Am oberen Ende sind diese Platten mit einer T-förmigen Nuth versehen, welche auf den T-förmigen Führungen k gleiten können, die auf der Innenfläche des Ringes d befestigt sind. Diese Führungen liegen schräg, und das obere Ende der . Platten b ist ebenfalls schräg, so dafs eine Bewegung des Ringes d auf dem Cylinder a die Halterbacken b und mit ihnen die Schneidbacken i zusammen bezw. aus einander schieben wird. Die Bewegung des Ringes d geschieht mittelst des Kniehebels η ν, dessen eines Glied ν durch Schraubenspindel / und Schraubenhülse m mit dem Ring d verstellbar verbunden ist.
Das hintere Glied η des Kniehebels ist an seiner Nabe zu einem Zahnsegment ausgebildet, welches mit der feststehenden Zahnstange q in Eingriff steht. Der segmentartige Theil der beiden Kniehebel ist auf einem verschiebbaren Ring gelagert, welcher mit seinen Ausschnitten ρ über die beiden Zahnstangen geschoben werden kann. Wird der Ring g von der in Fig. 4 nach der in Fig. 5 veranschaulichten Stellung verschoben, so rollt sich das Segment auf der' Zahnstange q ab und verursacht eine verhältnifsmäfsig bedeutende Bewegung des Kniehebels und demzufolge auch des Ringes d. Die Schraubenspindel / ist, wie üblich, in die Schraubenhülse m eingeschraubt, um eine genaue Einstellung der Schneidbacken zu ermöglichen... Die. Einstellung geschieht mittelst

Claims (1)

  1. Schraubenziehers, welcher in den im Ende der Hülse m befindlichen Einschnitt hineingesteckt werden kann.
    Befindet sich der Ring d in der Arbeitsstellung (Fig. 4), so sind die Theile selbstthätig festgelegt, da eine durch das vordere Kniehebelglied ν gezogene Linie C-C den Theilkreis und Theillinie der Zahnstange und des Zahnrades schneidet und eine Bewegung der Theile durch die Erschütterung der Maschine vollständig ausschliefst.
    Patεnt-Ansprüche:
    i. Schneidkluppe für Gewindeschneidmaschinen, bei welchen die Schneidbacken bezw. deren Halteplatten durch einen mittelst Kniehebel verschiebbaren Ring radial verstellt werden, dadurch gekennzeichnet, dafs die Nabe des einen Theils des Kniehebels zu einem Zahnsegment ausgebildet ist, welches sich bei Zurückziehung des Kniehebels auf einer auf dem Kluppenkörper festen Zahnstange (q). abrollt, dadurch den Kniehebel verstellt und eine verhältnifsmäfsig grofse Bewegung des die Schneidbacken beeinflussenden Ringes (d) hervorruft.
    Schneidkluppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs der Kniehebel in der Weise angeordnet ist, dafs eine durch das vordere Glied gezogene Linie den Berührungspunkt des Theilkreises des Zahnsegmentes (0) mit der Theillinie .der Zahnstange (q) durchschneidet oder aufserhalb des Theilkreises liegt, wenn sich die Theile in der Arbeitsstellung befinden, zum Zwecke^ eine selbsttätige Festlegung der Theile zu erzielen. ."..'.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19845948A1 (de) * 1998-10-06 2000-04-20 Bitrek Corp Gewindeschneidvorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6487946B1 (en) 1998-06-10 2002-12-03 Bitrek Corporation Threading device
DE19845948A1 (de) * 1998-10-06 2000-04-20 Bitrek Corp Gewindeschneidvorrichtung

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