DE1129802B - Anode fuer den kathodischen Schutz von Eisenkonstruktionen - Google Patents

Anode fuer den kathodischen Schutz von Eisenkonstruktionen

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DE1129802B
DE1129802B DEH33109A DEH0033109A DE1129802B DE 1129802 B DE1129802 B DE 1129802B DE H33109 A DEH33109 A DE H33109A DE H0033109 A DEH0033109 A DE H0033109A DE 1129802 B DE1129802 B DE 1129802B
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DE
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anode
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Pending
Application number
DEH33109A
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English (en)
Inventor
William Godfrey Waite
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hughes & Co
FA Hughes and Co Ltd
Original Assignee
Hughes & Co
FA Hughes and Co Ltd
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23F—NON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F13/00—Inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection
    • C23F13/02—Inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection cathodic; Selection of conditions, parameters or procedures for cathodic protection, e.g. of electrical conditions
    • C23F13/06—Constructional parts, or assemblies of cathodic-protection apparatus
    • C23F13/08—Electrodes specially adapted for inhibiting corrosion by cathodic protection; Manufacture thereof; Conducting electric current thereto
    • C23F13/10—Electrodes characterised by the structure
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23F—NON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F2213/00—Aspects of inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection
    • C23F2213/30—Anodic or cathodic protection specially adapted for a specific object
    • C23F2213/31—Immersed structures, e.g. submarine structures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anode für den kathodischen Schutz von Eisenkonstruktionen mit einer großen zentralen Masse aus Anodenmetall, mit einem von der zentralen Masse umfaßten zentralen Kern zum Befestigen der Anode bei ihrer Montage und mit Rippen, die sich radial vom zentralen Kern aus erstrecken, um eine Vorpolarisation bei hohem Anfangsstromfluß zu erhalten.
Anoden dieser Art sind bekannt. Sie bestehen in der Regel aus Legierungen auf Magnesiumbasis.
Zum kathodischen Schutz von Eisenkonstruktionen, die in Seewasser tauchen, ist bevorzugt zunächst eine hohe Anfangsstromdichte erwünscht, um die Konstruktion zu polarisieren. Es soll damit erreicht werden, daß für die weitere Zeit der Schutz mit einer niedrigeren Stromdichte aufrechterhalten werden kann. Zu diesem Zweck ist es bereits vorgeschlagen worden, eine Kombination von Hauptanoden mit Nebenanoden zu verwenden. Bei den Nebenanoden ist das Verhältnis Oberfläche zu Volumen größer als bei den Hauptanoden. Wenn auch Anoden dieser Art befriedigend wirken, so ergeben sich dennoch in der Praxis mancherlei Schwierigkeiten. Sind die Nebenanoden von den Hauptanoden getrennt, so fallen mehr Arbeit und Kosten für ihre Befestigung an. Die Nebenanoden selbst neigen dazu, an ihren Befestigungsstellen bevorzugt verbraucht zu werden. Dazu kommt, daß Anoden von verhältnismäßig kleinem Volumen, aber großer Oberfläche leicht beim Bewegen im Wasser beschädigt werden. Nebenanöden, die an den Hauptanoden zu befestigen sind, können, um beschädigungslos montiert und leicht gehandhabt zu werden, nicht genügend große Oberfläche aufweisen, um den gewünschten Anfangsstrom abzugeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einzige Anode zu schaffen, welche einen hohen Strom für die anfängliche Polarisation der Konstruktion liefert und deren Stromabgabe sich selbsttätig im Laufe der Zeit vermindert.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die eingangs angeführte Anode gekennzeichnet durch ein erstes Paar spitz zulaufender Rippen, die sich von der zentralen Masse aus in radial entgegengesetzte Richtungen erstrecken, und durch ein zweites Paar kürzerer Rippen, die sich von der zentralen Masse aus in radial entgegengesetzte Richtungen etwa senkrecht zu den längeren Rippen erstrecken.
Bei der erfindungsgemäßen Anode sind also Hilfsanoden und Hauptanoden vereinigt, und die als Hilfsanöden dienenden Rippen sind länger als die von vornherein als Hauptanoden dienenden Rippen. Bei Anode für den kathodischen Schutz
von Eisenkonstruktionen
Anmelder:
F. A. Hughes & Co. Limited, London
Vertreter: Dipl.-Ing. F. Weickmann
und Dr.-Ing. A. Weickmann, Patentanwälte,
München 2, Brunnstr. 5/7
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 20. Mai 1957 (Nr. 15 927)
William Godfrey Waite, London,
ist als Erfinder genannt worden
anfänglich hoher Belastung geben die längeren Rippen zunächst den größten Strom ab und bewirken die Vorpolarisation. Sie verbrauchen sich dadurch, bis sie etwa so lang sind wie die kürzeren Rippen. Da die Gesamtoberfiäche der Anode nun geringer geworden ist als vordem, ist auch die Stromabgabe der Anode niedriger geworden.
Durch die erfindungsgemäße Ausführung der Anode wird also eine gesonderte Hilfsanode erspart, dennoch aber eine Vorpolarisation mit starkem Strom ermöglicht.
In einer Ausbildung der Erfindung erstrecken sich die kürzeren Rippen bis zu einem radialen Abstand von 40 bis 6O°/o der radialen Länge der längeren Rippen. Jede kürzere Rippe läuft in axialer Sicht spitz zu und weist zwei gekrümmte Oberflächen auf, die in die spitz zulaufenden Oberflächen der längeren Rippen übergehen, und jede gekrümmte Oberfläche weist einen Teil auf, dessen Abstand von der Achse der zentralen Masse kleiner ist als die radiale Ausdehnung der kürzeren Rippen.
Die axiale Länge der erfindungsgemäßen Anode beträgt vorzugsweise 150 bis 280% des Radius der kürzeren Rippen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Figuren.
Fig. 1 zeigt eine Anode im Aufriß;
Fig. 2 zeigt die gleiche Anode im Aufriß um 90° verdreht;
209 580/412
Fig. 3 zeigt eine Stirnansicht der Anode.
Die Anode besitzt den zentralen Masseteil 10, welcher den Kern 11 umfaßt, der z. B. aus einer der Befestigung dienenden Eisenstange oder einem Eisenrohr besteht. Der Masseteil 10 besitzt zwei Rippenpaare 12, 13 und 14, 15, welche mit dem Masseteil 10 aus einem Stück bestehen. Die Rippen 12, 13 und die Rippen 14, 15 haben je einen Winkelabstand von 180° voneinander. Die Achsen der beiden Rippenpaare 12, 13 einerseits und 14, 15 andererseits stehen im rechten Winkel zueinander. Die Rippen 12, 13 und 14, 15 sind also je nach entgegengesetzten Seiten gerichtet. Alle Rippen verjüngen sich vom Masseteil aus radial nach außen. Die Flanken 17 der Rippen 12, 13 einerseits und 14, 15 andererseits gehen in gekrümmten Flächen ineinander über. Die Rippen 14, 15 haben eine radiale Länge 18 und die Rippen 12,
13 eine radiale Länge 19.
Die radiale Länge 18 der Rippen 14, 15 entspricht etwa 40 bis 60% der radialen Länge der langen Rippen. Die Flanken 17 nähern sich bei 20 so stark dem Masseteil bzw. dem Kern 11, daß sie dort dem Kern näher liegen als die Kuppe der kurzen Rippen
14 und 15.
Die axiale Länge 22 der Anode beträgt 150 bis 280% der Länge 18 der kurzen Rippen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    festigen der Anode bei ihrer Montage und mit Rippen, die sich radial vom zentralen Kern aus erstrecken, um eine Vorpolarisation bei hohem Anfangsstromfluß zu erhalten, gekennzeichnet durch ein erstes Paar spitz zulaufender Rippen (12, 13), die sich von der zentralen Masse (10) aus in radial entgegengesetzte Richtungen erstrecken, und durch ein zweites Paar kürzerer Rippen (14, 15), die sich von der zentralen Masse (10) aus in radial entgegengesetzte Richtungen etwa senkrecht zu den längeren Rippen erstrecken.
  2. 2. Anode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kürzeren Rippen (14, 15) sich bis zu einem radialen Abstand von 40 bis 60% der radialen Länge der längeren Rippen (12, 13) erstrecken, daß jede kürzere Rippe (14, 15) in axialer Sicht spitz zuläuft und zwei gekrümmte Oberflächen aufweist, die in die spitz zulaufenden Oberflächen (17) der längeren Rippen (12,13) übergehen, und daß jede gekrümmte Oberfläche (17) einen Teil aufweist, dessen Abstand von der Achse der zentralen Masse kleiner ist als die radiale Ausdehnung der kürzeren Rippen (14,15).
  3. 3. Anode nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ihre axiale Länge 150 bis 280% des Radius der kürzeren Rippen (14,15) beträgt.
    1. Anode für den kathodischen Schutz von In Betracht gezogene Druckschriften:
    Eisenkonstruktionen mit einer großen zentralen 30 Deutsche Auslegeschrift H18697 VI/48d(bekannt-Masse aus Anodenmetall, mit einem von der zen- gemacht am 4.10.1956); tralen Masse umfaßten zentralen Kern zum Be- Britische Patentschrift Nr. 683 629.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    ©209 580/412 5.62
DEH33109A 1957-05-20 1958-04-25 Anode fuer den kathodischen Schutz von Eisenkonstruktionen Pending DE1129802B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB15927/57A GB835795A (en) 1957-05-20 1957-05-20 Improvements in or relating to the protection of ferrous metal structures against corrosion

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1129802B true DE1129802B (de) 1962-05-17

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ID=10068057

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DEH33109A Pending DE1129802B (de) 1957-05-20 1958-04-25 Anode fuer den kathodischen Schutz von Eisenkonstruktionen

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GB (1) GB835795A (de)

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NL278291A (de) * 1961-05-11

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GB683629A (en) * 1950-01-13 1952-12-03 Hughes & Co Improvements in or relating to anodes for the protection of metal structures against corrosion

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR347333A (fr) * 1904-10-22 1905-03-04 Meunier Soc Système de désincrustation des chaudières à vapeur
US1435671A (en) * 1922-03-10 1922-11-14 Roessler & Hasslacher Chemical Anode

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FR1195176A (fr) 1959-11-16
BE567861A (de) 1900-01-01
US3074876A (en) 1963-01-22
GB835795A (en) 1960-05-25

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