DE113251C - - Google Patents

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DE113251C
DE113251C DENDAT113251D DE113251DA DE113251C DE 113251 C DE113251 C DE 113251C DE NDAT113251 D DENDAT113251 D DE NDAT113251D DE 113251D A DE113251D A DE 113251DA DE 113251 C DE113251 C DE 113251C
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DE
Germany
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groove
stud
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tunnel
sliding out
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01LSHOEING OF ANIMALS
    • A01L7/00Accessories for shoeing animals
    • A01L7/04Solid calks or studs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung an solchen Befestigungseinrichtungen für Hufeisenstollen, bei denen die im Querschnitt keilförmigen Stollen in vorn geschlossene, mit dem Hufeisen aus einem Stück bestehende, im Querschnitt schwalbenschwanzförmige Nuthen eingeschoben werden. Wenn ein Arbeitspferd schwer zieht, so sind die vorn geschlossenen schwalbenschwanzförmigen Nuthen sehr zweckmäfsig, weil sie das Herausgleiten der. Stollen nach vorn mit vollkommener Sicherheit verhindern. Es bestand jedoch bisher bei dieser bekannten Construction, welche auch durch die deutsche Patentschrift 25689 beschrieben wird, der Uebelstand, dafs der Stollen nicht auch dann gehörig gegen das Herausgleiten nach hinten gesichert war, wenn das Pferd beim Bergabfahren ein schwer beladenes Fahrzeug in dem erforderlichen Mafse bremsen mufste. Durch das Herausgleiten der Stollen nach hinten kann in einem solchen Falle das Pferd zu Fall kommen und dadurch ernstlichen Schaden nehmen, dafs es unter den Wagen geräth. Um einem derartigen Zufall vorzubeugen", werden nach'vorliegender Erfindung die Wangen der die Stollen aufnehmenden Schwalbenschwanznuth nach hinten über den Stollen hinaus erheblich verlängert, so dafs sie hinter dem Stollen zusammengebogen werden können und nicht allein sich selbst daran betheiligen, den Stollen gegen das Herausgleiten nach hinten zu sichern, sondern gleichzeitig auch noch die an sich bekannte Schraube, welche hinter dem Stollen in das Hufeisen eingezogen wird und sich ebenfalls an dem Widerstände gegen das rückwärtige Herausgleiten des Stollens betheiligt, gegen das Verlorengehen sichern. Während nach der Patentschrift 25689 lediglich etwas angestauchter Grat das rückwärtige Herausgleiten des Stollens verhindern soll, wird entsprechend der vorliegenden Erfindung wieder die an sich bekannte, gewöhnlich aber sehr leicht verloren gehende Sicherungsschraube verwendet, die aber durch Umbiegen der hinteren Enden der Nuthenwangen gegen das Verlorengehen gesichert wird. Das eigentliche kennzeichnende Merkmal der vorliegenden Hufstollensicherung besteht also darin, dafs die an und für sich bekannte Schraube, welche das Herausgleiten des Stollens aus der Nuth verhindert, durch die umgebogenen Verlängerungen der Nuthenwandung gegen das Verlorengehen gesichert wird, wobei sowohl die Schraube als auch diese umgebogenen Wangentheile sich an dem Widerstände gegen das Herausgleiten des Stollens betheiligen.
In der Zeichnung ist α der keilförmige Stollen, welcher in die seinem Querschnitt entsprechend gestaltete, von den beiden Wangen b gebildete Nuth eingeschoben wird. Vorn ist die Nuth durch den Quersteg c geschlossen. Bei dem in der Figur unten liegenden Schenkel des Eisens, welcher bei aufrechter Lage des
Eisens links liegt, sind die beiden Nuthenwangen in Seitenansicht dargestellt, so dafs man genau erkennt, dafs die beiden Wangen b nach hinten über den Stollen α hinaus verlängert sind, während sich zwischen diesen Verlängerungen die bekannte Sicherungsschraube d befindet. Die Wangen sind bei diesem Theil der Zeichnung noch nicht zusammengebogen. Bei dem in der Zeichnung oben liegenden Schenkel des Hufeisens dagegen sind die über die Stollen hinausragenden Enden der Nuthenwangen zusammengebogen dargestellt, so dafs sie die Schraube d verhindern, sich selbstthätig zu lösen, während sie gleichzeitig sich mit daran betheiligen, den Stollen a gegen das Herausgleiten nach hinten zu sichern.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Stollenbefestigung für Hufeisen mit schwalbenschwanzförmiger, vorn geschlossener Befestigungsnuth für die Stollen, dadurch gekennzeichnet, dafs die Nuthenwangen so viel länger als der Stollen sind', dafs sie hinter demselben zusammengebogen werden können und dadurch die zur Verhinderung des Herausgleitens des Stollens aus der Nuth dienende Schraube gegen selbstthätiges Lösen sichern.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT113251D Active DE113251C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009031996A1 (de) * 2009-07-06 2011-01-13 Helmut Breu Stollensystem für Hufeisen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009031996A1 (de) * 2009-07-06 2011-01-13 Helmut Breu Stollensystem für Hufeisen

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