DE113703C - - Google Patents
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- DE113703C DE113703C DENDAT113703D DE113703DA DE113703C DE 113703 C DE113703 C DE 113703C DE NDAT113703 D DENDAT113703 D DE NDAT113703D DE 113703D A DE113703D A DE 113703DA DE 113703 C DE113703 C DE 113703C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B51/00—Stringing tennis, badminton or like rackets; Strings therefor; Maintenance of racket strings
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
Description
KAISERLICHES yk
PATENTAMT.
KLASSE 77a.
Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung des Bezuges von Tennisschlägern
und anderen Schlagnetzen und bezweckt, neben einer wesentlichen Verstärkung des zum
Spielen benutzten mittleren Theiles des besaiteten Rahmens und der Erhöhung seiner
Schlagkraft, eine besonders feste Verbindung und Verspannung des Rahmens mit dem
Mittelkeil.
Nachdem , der Schläger in der üblichen Weise bezogen worden ist und die Saiten
durch die letzten Einziehlöcher bei der Besaitung in üblicher Weise gezogen sind, werden
die verbleibenden freien Saitenenden wieder in die Löcher durch den Rahmen und den
Mittelkeil eingeführt und bis zum Kopf des Schlägers und eventuell wieder nach unten
und oben hindurchgezogen; das Verfestigen der Enden geschieht alsdann in bekannter
bezw, geeigneter Weise.
Fig. ι ist eine Vorderansicht, Fig. 2 die Seitenansicht eines nach der Erfindung bezogenen
Schlägers.
α bezeichnet den Rahmen und b den Mittelkeil des Schlägers. Der letztere wird in üblicher
Weise bezogen, mit der Ausnahme, dafs die Saiten nicht verfestigt werden, nachdem sie
zum letzten Male durch den Rahmen geführt worden sind. Die Enden e werden vielmehr
ausreichend lang gelassen, werden durch den Rahmen bei c und nach aufsen unter den
Biegungen oder Oesen h der Haupt- und Quersaiten (Fig. 2) bis zu den tiefsten bezw.
untersten Löchern d geleitet, von wo sie durch den Rahmen und den Mittelkeil b wieder nach
innen geführt werden. Alsdann werden die Saiten nach dem oberen Theile des Rahmens
und dort durch diesen geleitet, sodann durch ein benachbartes Loch wieder nach unten gezogen
und, wie beiy dargestellt, mit einer der anderen Saiten verfestigt.
Die oberen und unteren Theile dieser Extrasaiten e können durch die Quersaiten, wie bei
g g ersichtlich, mit einander verbunden werden. In ähnlicher Weise können die Saiten e neben
den verticalen Saiten oder in gleicher Entfernung von denselben liegen, wie dargestellt.
In manchen Fällen können die Saiten e auch nochmals nach unten und wieder nach
oben geführt und dann erst, wie angegeben, verfestigt werden, wodurch eine noch weiter- ■
gehende Verstärkung des mittleren Theiles des Bezuges und eine ganz sichere Bindung des
Rahmens mit dem Spannkeil erreicht wird. Durch die beschriebene Herstellung des Bezuges
wird nicht nur eine Verbesserung des ganzen durch die Saiten gebildeten Theiles des
Schlägers, seiner Widerstandsfähigkeit, Stärke und Unveränderlichkeit erreicht, sondern es
werden auch die Verleimungen zwischen dem Rahmen und dem Spannkeil wesentlich unterstützt
und verstärkt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Verfahren zum Beziehen von Tennisschlägern und anderen Schlagnetzen, dadurch gekennzeichnet, dafs zwecks Vergröfserung der Festigkeit und Schlagkraft im Bezugsmitteltheil,sowie Erzielung einer festen Verbindung und Verspannung des Rahmens (a) mit dem Mittelkeil (b) nach Herstellung des üblichen Bezuges die verbleibenden Enden (e) der Saiten, nachdem sie an den Saiten des Rahmens (a) durch diesen herausgeführt sind, unter den Biegungen oder Öesen (h) der Quersaiten zu dem tiefsten Loch (d) des Rahmens (a) geführt, von hier durch denselben und den Mittelkeil (b) nach innen und oben, nach Bedarf nochmals nach unten und wieder nach oben geleitet und schliefslich in üblicher Weise verfestigt werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE113703C true DE113703C (de) |
Family
ID=383266
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT113703D Active DE113703C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE113703C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2806061A1 (de) * | 1977-03-31 | 1978-10-12 | Fischer Gmbh | Einrichtung zur tilgung von schwingungen bei ballschlaegern |
-
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- DE DENDAT113703D patent/DE113703C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2806061A1 (de) * | 1977-03-31 | 1978-10-12 | Fischer Gmbh | Einrichtung zur tilgung von schwingungen bei ballschlaegern |
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