DE114373C - - Google Patents

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DE114373C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G5/00V-belts, i.e. belts of tapered cross-section
    • F16G5/16V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

KAISERLICHES .2
PATENTAMT.
Keilriemen.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Keilriemen, wie solche für Riemscheiben mit Keilnuthen verwendet werden können. Bei diesen Keilriemen sind auf einem Bandriemen in kurzen Zwischenräumen von einander quer zur Längsrichtung gezahnte Stege befestigt, welche der Conicität des Keilriemens bezw. der Keilnuth in der Riemscheibe, mit welcher der Keilriemen in Eingriff gebracht werden soll, entsprechend gezahnte Seitenflächen haben. An diesen Seitenflächen sind Reibungsstücke (wie z. B. Lederstücke) angebracht, welche mit den Seitenflanken der Keilnuth in der Riemscheibe in Berührung kommen sollen.
In der beiliegenden Zeichnung ist der 'Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Aüsführungsform veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht, Fig. 3 eine Oberansicht und Fig.. 2 einen Schnitt nach der Linie A -A der Fig. 1.
Auf der Unterseite eines endlosen Bandriemens α sind in gewissen Abständen von einander Stege b, welche vorzugsweise aus Gufs gebildet sind, angebracht. Für die Befestigung des Bandriemens sind auf der An lageseite der Stege Zähne c vorgesehen, welche in den Bandriemen eingeschlagen werden, um eine feste Verbindung des letzteren mit den Stegen herbeizuführen.
An den mit den Riemenseiten parallel laufenden Seiten der Stege befinden sich Flantschen d. Die beidseitigen Flantschen stehen gegen einander in einem gewissen Winkel, welcher einer Keilnuth e einer Riemscheibe f entspricht, mit welcher der Keilriemen in Eingriff gebracht werden soll. Auf denjenigen Seitenflächen der Flantschen, welche den Seitenflanken der Keilnuth zugewendet sind, sind Reibungsstücke g, z. B. solche aus Leder, befestigt. Als Befestigungsmittel dienen Zähne /2, welche aus den Seitenflanken hervorstehen und in das Reibungsstück hineingreifen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Keilriemen, dadurch gekennzeichnet, dafs auf einem gewöhnlichen Treibriemen in kurzen Zwischenräumen und quer zur Längsrichtung gezahnte Stege befestigt sind, die wie die Keilnuth geneigte gezahnte Seitenflächen haben, auf denen Reibungsstücke (z. B. aus Leder) befestigt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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