DE1155949B - Einlaufvorrichtung fuer einen Fluessigkeitsbehaelter - Google Patents

Einlaufvorrichtung fuer einen Fluessigkeitsbehaelter

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DE1155949B DEW28963A DEW0028963A DE1155949B DE 1155949 B DE1155949 B DE 1155949B DE W28963 A DEW28963 A DE W28963A DE W0028963 A DEW0028963 A DE W0028963A DE 1155949 B DE1155949 B DE 1155949B
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/18Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float
    • F16K31/20Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float actuating a lift valve
    • F16K31/24Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float actuating a lift valve with a transmission with parts linked together from a single float to a single valve

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Einlaufvorrichtung für einen Flüssigkeitsbehälter Die Erfindung betrifft eine Einlaufvorrichtung für einen Flüssigkeitsbehälter mit einem in der Einlaufleitung angeordneten Absperrorgan, das bei Erreichen eines vorbestimmten Flüssigkeitsniveaus automatisch durch einen Schwimmer erst nach einer gewissen Verzögerungszeit geschlossen wird.
  • Schwimmergesteuerte Zulaufventile für Flüssigkeitsbehälter sind grundsätzlich bereits bekannt. Sie finden z. B. Anwendung in Treibstoff- oder Öltanks wie auch in Toiletten-Spülkästen. Bei den zuletzt genannten Anwendungsformen kommt es zunächst darauf an, einen großen Ventilquerschnitt vorzusehen, damit nach einem Absinken des Flüssigkeitsspiegels der Kasten so schnell wie möglich von neuem gefüllt wird. Wesentlicher Gesichtspunkt bei der Festlegung der Betriebsbedingungen solcher selbsttätig wirkenden Absperrorgane ist jedoch, deren zu schnelles und heftiges Schließen oder Zuschlagen zu vermeiden, um nicht durch Wasserschläge bzw. rückwärts durch die Zuflußleitungen wandernde Druckwellen eine Gefahrenquelle für die gesamte Anlage zu erzeugen. Um diesen Gefahren zu begegnen, ist es bekannt, an dem Schwimmer Dämpfungseinrichtungen anzubringen, die die Steuerbewegung des Schwimmers und damit auch die öffnungs- und Schließbewegung des Ventils verzögern. Es ist ferner eine Schwimmerventilvorrichtung bekannt, bei der der Ventilkörper selbst als Brems- oder Dämpfungskolben ausgebildet und nur lose mit dem Schwimmer verbunden ist und bei der sich der Ventilkörper unabhängig vom Schwimmer unter dem Druck in der Zuführungsleitung schließt.
  • Diesen Bauformen schwimmergesteuerter Absperrorgane mit Brems- oder Dämpfungskolben haftet der Nachteil an, daß der Schwimmer beim Öffnen den gesamten Zulaufdruck eines großen Ventilquerschnittes überwinden und daher groß ausgebildet sein muß.
  • Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, daß das Absperrorgan in an sich bekannter Weise eine Drosselklappe ist, deren Schwenkachse in der als Füllstutzen ausgebildeten Einlaufleitung exzentrisch angeordnet ist, so daß die Differenz der Kräfte auf die beiden Klappenteile einer vom Schwimmer eingeleiteten Schließbewegung der Drosselklappe entgegenwirkt, und daß in an sich bekannter Weise neben dem Füllstutzen ein Zylinder mit einem beweglichen Kolben vorgesehen ist, welch letzterer nach Einleitung der Schließbewegung der Drosselklappe durch den Schwimmer dieselbe in ihre Schließlage bringt. Dadurch, daß die Schwenkachse der Klappe in an sich bei Klappenventilen bekannter Weise exzentrisch angeordnet ist und die Differenz der Kräfte auf die beiden Klappenteile der Schließbewegung entgegenwirkt, wird erreicht, daß der Bremskolben sehr klein gehalten werden kann, weil die dem Auftrieb des Schwimmers, der an sich schon klein sein kann, entgegenwirkende Kraft mit der Annäherung an die Schließlage noch zunimmt.
  • Eine zweckmäßige Weiterbildung der Vorrichtung wird dadurch erreicht, daß der Zylinder mit dem Füllstutzen über eine vorzugsweise einstellbare Durchlaufbohrung in Verbindung steht und daß der Kolben in der Öffnungslage des Absperrorgans diese Bohrung abdeckt, nach dem vom Schwimmer bewirkten Teil der Schließbewegung des Absperrorgans dagegen diese Bohrung freigibt. Dazu wird ferner vorgeschlagen, daß auf derSchwenkachse derDrosselklappe ein zweiarmiger Betätigungshebel befestigt ist, dessen eines Ende mit dem Schwimmer in Wirkungsverbindung steht, während sein anderes Ende mit einer am Kolben angelenkten Pleuelstange gelenkig verbunden ist. Es sind vorzugsweise an sich bekannte, willkürlich betätigbare Mittel vorgesehen, die gestatten, das Absperrorgan entgegen der Wirkung des Kolbens und des Schwimmers zu öffnen. Dabei ist es von Vorteil, wenn der Kolben im Zylinder mit Spiel geführt ist. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist Fig. 1 eine Ansicht einer Einlaufvorrichtung mit im Längsschnitt gezeichnetem Zylinder und Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1.
  • In Fig. 1 ist ein Deckelf eines im übrigen nicht dargestellten Öltanks strichpunktiert angedeutet. An diesem Deckel f ist ein in das Innere des Öltanks hineinragender Füllstutzen 2 mittels zweier Muttern 3 befestigt. An das untere Ende des Füllstutzens 2 wird ein nicht dargestelltes Füllrohr angeschraubt, das nahezu bis zum Boden des Öltanks reicht. Im Füllstutzen 2 ist eine Drosselklappe 4 vorgesehen, die um eine in bezug auf den Stutzen selbst leicht exzentrich angeordnete Schwenkachse 5 schwenkbar ist. Der in Fig. 1 rechts von der Schwenkachse 5 befindliche Klappenteil4' ist etwas größer als der links befindliche Klappenteil 4".
  • Außerhalb des Füllstutzens 2 ist auf der Klappenächse 5 ein zweiarmiger flacher Betätigungshebel 6 befestigt. Das Ende des einen Hebelarmes ist durch zwei bogenförmige Kanten 8 begrenzt, die mit zwei Anschlagflanschen 9 zusammenarbeiten, die auf einer vertikalen Stange 10 befestigt sind, die in zwei am Füllstutzen 2 angebrachten Konsolen 11 und 12 geführt ist. Die Stange 10 geht durch einen an ihr befestigten Schwimmer 13. Am oberen Ende der Stange 10 ist ein Anschlagteller 14 vorgesehen. Am Tankdeckel l ist noch ein Pedal 15 angebracht, das auf einem Bolzen 16 festsitzt, der in einer Buchse 17 geführt ist, die durch den Tankdeckel 1 hindurchgeht und einen Flansch 18 besitzt, der mittels nicht dargestellter Schrauben am Tankdeckel 1 befestigt ist. Eine Druckfeder 19, die einerseits am Pedal 15 und anderseits am Flansch 18 abgestützt ist, ist bestrebt, das Pedal nach oben zu bewegen, so daß es sich normalerweise in der dargestellten Lage befindet, in der ein am unteren Ende des Bolzens 16 vorgesehener Anschlagstift 16' am unteren Ende der Buchse 17 anschlägt. Der Bolzen 16 liegt oberhalb der Schwimmerstange 10 und in Flucht mit derselben, so daß man durch Drücken auf das Pedal 15 diese Schwimmerstange 10 entgegen dem Auftrieb des Schwimmers 13 nach unten bewegen kann. Die Teile 1 und 15 bis 19 sind in Fig. 2 weggelassen.
  • Oberhalb der Drosselklappe 4 ist außerhalb des Füllstutzens 2 ein Zylinder 20 vorgesehen, in dem ein Kolben 21 mit viel Spiel auf- und abwärts beweglich ist. Der Kolben 21 ist mit Ringnuten 22 versehen, aber es sind keine Kolbenringe vorhanden, sa daß zwischen Kolben 21 und Zylinder 20 keine Dichtung besteht. Der Zylinder 20 ist mittels eines Stutzens 23 am Füllstutzen 2 befestigt, z. B. angeschweißt. Eine im Stutzen 23 vorgesehene kleine Bohrung 24 verbindet die Innenräume des Füllstutzens 2 und des Zylinders 20, und eine quer in diese Bohrung hineinragende Regulierschraube 25 gestattet, den nützlichen Durchflußquerschnitt dieser Bohrung 24 zu regulieren.
  • Am Kolben 21 ist bei 26 eine Pleuelstange 27 angelenkt, die bei 28 am Ende des vom Schwimmer 13 abgekehrten Armes des Betätigungshebels 6 angelenkt ist. Am unteren Ende der Pleuelstange 27 ist ein Gegengewicht 29 zum teilweisen Ausgleich des Gewichtes des Schwimmers 13 angebracht. Zwei übereinander am Füllstutzen 2 angeschweißte Anschläge 30 und 31 begrenzen die Verschwenkung des Betätigungshebels 6. Die beschriebene Einlaufvorrichtung arbeitet wie folgt: Um den Tank zu füllen, wird in üblicher Weise ein Schlauch über eine nicht dargestellte Kupplung mit dem oberen Ende des Füllstutzens verbunden. Der Schlauch ist an eine auf einem Tankwagen angeordnete Ölpumpe angeschlossen, mit der das Öl aus dem Wagentank unter einem Druck von z. B. 3 bis 5 atü in den Füllstutzen 2 gepumpt wird.
  • Solange das Ölniveau im Tank den Schwimmer 13 nicht erreicht, ruht der Betätigungshebel 6 auf dem Anschlag 30, so daß die Klappe 4 sich in der strichpunktiert angedeuteten Öffnungslage 4 a befindet. Dabei befindet sich der Kolben 21 im Zylinder 20 in seiner oberen, strichpunktiert angedeuteten Lage 21 a, in der er vor der Durchlaufbohrung 21 liegt und somit, von Leckverlusten abgesehen, den Eintritt von Öl in den Zylinder 20 verhindert.
  • Wenn beim Steigen des Niveaus im Tank der Schwimmer 13 nach oben mitgenommen wird, so wird die Klappe 4 im Gegenuhrzeigersinn von Fig. 1 verschwenkt, wobei der Umstand, daß der Klappenteil 4' größer als der Klappenteil 4" ist, die Verschwenkung verzögert. Die Differenz der Klappenteile 4' und 4" ist so groß, daß der Schwimmerauftrieb überhaupt nicht zum Schließen der Klappe 4 genügt.
  • Um die Klappe 4 ganz zu schließen, d. h. um sie also in die der dargestellten Lage des Hebels 6 entsprechende, gestrichelt gezeichnete Lage zu bringen, ist noch die Wirkung des Kolbens 21 erforderlich. Der Kolben 21 gibt bei der anfänglichen Verschwenkung des Hebels 6 die Durchlaufbohrung 24 frei, so daß Öl in den Zylinder 20 strömt. Wegen des geringen, mittels der Regulierschraube 25 passend eingestellten, nützlichen Durchfiußquerschnittes der Bohrung 24 füllt sich der Zylinder 20 relativ langsam, so daß der Öldruck erst nach einer Verzögerungszeit von z. B. 1/z bis 1 Sekunde auf den Kolben 21 wirkt, der dann über die Pleuelstange 27 den Hebel 6 ganz in die der Schließlage der Klappe 4 entsprechende Lage verschwenkt.
  • Falls die Klappe 4 in der Schließlage an der Wand des Füllstutzens 2 anschlägt, kommt der Anschlag 31 nur zur Wirkung, wenn die Klappe 4 etwas elastisch nachgibt.
  • Die Verzögerung beim Schließen der Drosselklappe 4 hat den Zweck, ein plötzliches starkes Ansteigen des Druckes in dem früher erwähnten Schlauch zu vermeiden, der oben an den Füllstutzen 2 angeschlossen ist. Dieser Schlauch liegt meistens nicht ausgestreckt am Boden, sondern in Bögen und Windungen, die bei einem plötzlichen Druckanstieg das Bestreben haben, sich auszurichten. Es können daher infolge des bei einem plötzlichen Schließen der Klappe 4 auftretenden Flüssigkeitsschlages heftige Bewegungen des Schlauches auftreten, die z. B. Zierpflanzen beschädigen, Kleider beschmutzen oder anderen Schaden anstiften können, selbst wenn der Schlauch selbst den Schlag aushält.
  • Mit Hilfe der Regulierschraube 25 kann man die Verzögerungszeit so einstellen, daß der Druckanstieg im Schlauch eine solche Amplitude hat, daß sie einerseits unschädlich, anderseits aber doch genügend groß ist, um eine auf dem Tankwagen angeordnete Vorrichtung zu betätigen, die bei gefülltem Tank die Ölpumpe automatisch abstellt.
  • Wenn die Drosselklappe 4 geschlossen und die Ölpumpe abgestellt ist, drückt der das Einfüllen besorgende Arbeiter mit dem Fuß auf das Pedal 15, wodurch die Schwimmerstange 10 entgegen dem Schwimmerauftrieb nach unten gestoßen und die Klappe 4 somit geöffnet wird. Das große Spiel zwischen Zylinder 20 und Kolben 21 erlaubt dabei ein rasches Auslaufen des Zylinders in dem Tank, während eine Dichtung zwischen Zylinder 20 und Kolben 21 das Hinunterstoßen der Schwimmerstange 10 verhindern würde. Bei offener Klappe 4 kann nun auch der Schlauch rasch in den Tank auslaufen, vorausgesetzt, daß man dessen oberes Ende noch mit der Atmosphäre in Verbindung bringt.

Claims (5)

  1. PATTNTANSPRÜCHE: 1. Einlaufvorrichtung an einem Flüssigkeitsbehälter mit einem in der Einlaufleitung angeordneten Absperrorgan, das beim Erreichen eines vorbestimmten Flüssigkeitsniveaus automatisch durch einen Schwimmer erst nach einer gewissen Verzögerungszeit geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrorgan eine an sich bekannte Drosselklappe (4) ist, deren Schwenkachse (5) in der als Füllstutzen (2) ausgebildeten Einlaufleitung exzentrisch angeordnet ist, so daß die Differenz der beiden Klappenteile (4', 4") einer vom Schwimmer (13) eingeleiteten Schließbewegung der Drosselklappe entgegenwirkt, und daß in an sich bekannter Weise neben dem Füllstutzen (2) ein Zylinder (20) mit einem beweglichen Kolben (21) vorgesehen ist, welch letzterer nach Einleitung der Schließbewegung der Drosselklappe (4) durch den Schwimmer (13) dieselbe in ihre Schließlage bringt.
  2. 2. Einlaufvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (20) mit dem Füllstutzen vor dem Absperrorgan (4) über eine vorzugsweise einstellbare Durchlaufbohrung (24) in Verbindung steht und daß der Kolben (21) in der Öffnungslage des Absperrorgans diese Bohrung abdeckt, nach dem vom Schwimmer (13) bewirkten Teil der Schließbewegung des Absperrorgans dagegen diese Bohrung freigibt.
  3. 3. Einlaufvorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Schwenkachse (5) der Drosselklappe (4) ein zweiarmiger Betätigungshebel (6) befestigt ist, dessen eines Ende (7) mit dem Schwimmer (13) in Wirkungsverbindung steht, während sein anderes Ende mit einer am Kolben (21) angelenkten Pleuelstange (27) gelenkig verbunden ist.
  4. 4. Einlaufvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch an sich bekannte, willkürlich betätigbare Mittel (15), die gestatten, das Absperrorgan (4) entgegen der Wirkung des Kolbens (21) und des Schwimmers (13) zu öffnen.
  5. 5. Einlaufvorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (21) im Zylinder (20) mit Spiel geführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 502 000, 720 294, 1044 542; deutsche Auslegeschrift Nr. 1059 364; Patentschrift Nr. 12499 des Amtes für Erfindungs-und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands; schweizerische Patentschrift Nr. 101464; USA.-Patentschrift Nr. 2 550 313.
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Citations (7)

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DE12499C (de) * A. RUPERT, in Nippes bei Cöln, Escherstr. 14 Flammofen mit zwei Feuerungen zum Schmelzen von Metalllegirurigen
CH101464A (fr) * 1922-06-17 1923-10-01 Pagani Louis Robinet pour liquide sous pression à fermeture automatique dans un laps de temps réglable.
DE502000C (de) * 1927-04-15 1930-07-14 Sverre Johan Steensen Schwimmerventil
DE720294C (de) * 1939-12-30 1942-04-30 Schiff Und Maschb Ag Deutsche Absperrklappe fuer Fluessigkeitsleitungen, insbesondere Flutleitungen auf Kriegsschiffen
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DE1044542B (de) 1953-03-11 1958-11-20 T A M Sa Pour Tous App S Mecan Ventil zum Fuellen von Behaeltern
DE1059364B (de) * 1955-11-24 1959-06-11 Josef Mohr Schwimmergesteuertes Zulaufventil fuer Behaelter, insbesondere fuer Klosett- oder Pissoirspuelkaesten

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