DE1166112B - Magnetwalzenscheider - Google Patents
MagnetwalzenscheiderInfo
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- DE1166112B DE1166112B DED32797A DED0032797A DE1166112B DE 1166112 B DE1166112 B DE 1166112B DE D32797 A DED32797 A DE D32797A DE D0032797 A DED0032797 A DE D0032797A DE 1166112 B DE1166112 B DE 1166112B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C—MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C1/00—Magnetic separation
- B03C1/02—Magnetic separation acting directly on the substance being separated
- B03C1/10—Magnetic separation acting directly on the substance being separated with cylindrical material carriers
- B03C1/12—Magnetic separation acting directly on the substance being separated with cylindrical material carriers with magnets moving during operation; with movable pole pieces
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 03 c
Deutsche Kl.: lb-4/01
Nummer: 1166 112
Aktenzeichen: D 32797 VI a / 1 b
Anmeldetag: 5. März 1960
Auslegetag: 26. März 1964
Die Erfindung betrifft einen Magnetwalzenscheider zur Trennung magnetisch leitender Bestandteile aus
Feststoffgemischen oder Suspensionen, mit einer von einem zylindrischen Mantel umgebenen Magnetwalze,
einem Scheidebehälter und einer Auf gabevorrichtung.
Solche Magnetwalzenscheider sind an sich bekannt. Sie werden im allgemeinen so ausgebildet, daß das
Scheidegut der umlaufenden Walze möglichst in dünnem Strom zugeführt werden kann. Abstreifer
sorgen dafür, daß die haftenden ferromagnetischen Bestandteile abgestreift werden, während der nichtferromagnetische
Anteil getrennt vom ferromagnetischen abfällt. Es ist ferner bekannt, das Abfallen der
haftenden ferromagnetischen Bestandteile an gewünschter Stelle zu erzwingen durch unmagnetische
oder abgeschirmte Bereiche an der Walze bzw. an der Gesamtanordnung. In diesem Zusammenhang
sind sowohl ferromagnetische als auch nichtferromagnetische Mäntel sowie solche bekannt, die teils
aus nichtferromagnetischem Werkstoff bestehen.
Es ist auch schon erkannt worden, daß es von Vorteil ist, das Scheidegut aufzulockern, damit eine
sichere Trennung der magnetischen und unmagnetischen Bestandteile erfolgt. Die Gefahr, daß die
magnetischen Bestandteile auch nichtmagnetische bis zum endgültigen Abfall von der Walze festhalten und
umgekehrt, die unmagnetischen Bestandteile magnetische zu vorzeitigem Abfallen mitreißen, wird umso
größer, je feiner das Scheidegut ist. In diesen Fällen befriedigte die Scheidewirkung bekannter magnetischer
Scheider nicht.
Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, einen Magnetwalzenscheider zu schaffen, der eine Auflockerung
des Scheidegutes während des Scheidevorganges bewirkt, um auf diese Weise die bekannten
Mängel zu beseitigen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der poröse Mantel die Magnetwalze
unter Belassung eines freien Ringraumes umgibt, der an eine Druckgasleitung, vorzugsweise
Druckluftleitung, angeschlossen ist. Die durch die Poren des Mantels nach außen strömende Druckluft
lockert das Gut auf und unterstützt in hervorragendem Maße die magnetische Scheidewirkung im Sinne
einer sauberen Trennung, so daß auch feine und feinste Pulver verarbeitet werden können, gleichgültig,
ob magnetische und unmagnetische Bestandteile in gleicher oder unterschiedlicher Körnung vorliegen.
Nach einer vorzugsweisen Ausgestaltungsform des erfindungsgemäßen Magnetscheider soll die Magnetwalze
und der poröse Mantel relativ zueinander beweglich sein. Die Walze kann erfindungsgemäß nur
Magnetwalzenscheider
Anmelder:
Deutsche Edelstahlwerke Aktiengesellschaft,
Krefeld, Oberschlesienstr. 16
Als Erfinder benannt:
Friedrich Schievenedel,
Günter Ginzel, Dortmund-Apierbeck
auf einem Teil ihres Umfanges magnetisiert sein. Der poröse zylindrische Mantel des Magnetwalzenscheiders
soll erfindungsgemäß aus porös gesinterter Bronze bestehen. Des weiteren ist vorgesehen, daß der Mantel
in die Trennguttrübe eintaucht, die den in bekannter Weise mit einem porösen Belüftungsboden ausgestatteten
Behälter durchströmt.
Magnetwalzenscheider gemäß der Erfindung können mit besonderem Vorteil auch in Verbindung mit
Aufgabevorrichtungen verwendet werden, bei welchen das Scheidegut über pneumatische Förderrinnen
zugeführt wird, die für andere Zwecke an sich bekannt sind. Das Scheidegut gelangt in einer solchen
Anordnung bereits aufgelockert auf die Scheidewalze.
Erfindungsgemäß ist für die Trübe ein Behälter mit porösem Boden und einer Druckluftzufuhr vorgesehen.
Die Trübeaufgabe besteht gemäß der Erfindung aus einer Düse, insbesondere aus einer der
Mantelbreite entsprechenden Breitstrahldüse.
In den Zeichnungen sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung schematisch dargestellt. Es
zeigt
Abb. 1 im senkrechten Querschnitt eine Walze gemäß der Erfindung in Verbindung mit einer Anordnung
für Trockenscheidung,
A b b. 2 im senkrechten Längsschnitt ein Ende der Walze,
Abb. 3 im senkrechten Querschnitt eine Walze gemäß der Erfindung in Verbindung mit einer Anordnung
für Naßscheidung,
A b b. 4 einen senkrechten Querschnitt der Anordnung nach Abb. 3,
A b b. 5 im senkrechten Querschnitt eine Walze gemäß der Erfindung in Verbindung mit einer weiteren
Anordnung,
A b b. 6 einen senkrechten Längsschnitt der Anordnung nach Abb. 5.
409 540/35
Die eigentliche, in diesem Falle dauermagnetisch erregte Walze ist in Abb. 1 und 2 bei 1 dargestellt
und besteht vorzugsweise aus miteinander abwechselnden Scheiben 2 aus Weicheisen und Scheiben 3
aus Df.uermagnetwerkstoff, beispielsweise aus Ba- : !umi'errit. Die Magnetscheiben sind in Achsrichtung
magnetisiert und so angeordnet, daß die Eisenscheiben 2 abwechselnd Nord- und Südpole zeigen. Auch
andere, dem Grundsatze nach bekannte Anordnungen der Magnete in der Walze können verwendet werden.
Die zum axialen Umlauf eingerichtete Walze 1 ist von einem Mantel 4 in Form eines porösen Zylinders
umgeben, der einen Innendurchmesser hat, der größer ist als der Außendurchmesser der Walze 1. Zwischen
dem Mantel 4 und der Walze 1 entsteht auf diese Weise ein Zwischenraum 5, der über den axialen
Anschlußstutzen 6 mit einer Druckleitung, vorzugsweise einer Preßluftleitung, verbunden ist. Die Porosität
des Mantels 4, der vorzugsweise aus porös gesinterter Bronze hergestellt wird, kann den jeweils
gegebenen Verhältnissen in weitem Rahmen angepaßt werden.
Wird, wie dies in Abb. 1 angedeutet ist, auf den zusammen mit der Walze 1 umlaufenden Mantel 4
trockenes, pulverförmiges Scheidegut aufgeleitet, so erfolgt, während die ferromagnetischen Teile vom
Magneten aus an den Zylindermantel herangezogen werden, eine Auflockerung des Gutes infolge der
Belüftung durch den porösen Mantel hindurch, die das Abfallen des unmagnetischen Anteils 7 begünstigt.
Die haftenden ferromagnetischen Teile 8 werden bis zum Abstreifer 9 mitgenommen und abgestreift.
In Abwandlung der dargestellten Anordnung kann die Walze 1 auch stillstehen und nur der Zylinder 4
umlaufen. Auch die Umkehrung ist möglich. Es ist ferner möglich, die ruhende Walze 1 nur auf einem
Teil ihres Umfanges zu magnetisieren. Bei umlaufendem Zylinder 4 gelangen die haftenden ferromagnetischen
Teilchen in den Bereich des unmagnetischen Walzenabschnittes und fallen ab. Der der Belüftung
des Scheidegutes dienende poröse nichtmagnetische Mantel ist in seiner Anwendung somit nicht an die
Form der Magnetwalze gebunden, die in Abb. 1 und 2 dargestellt ist.
Um das Gut aufgelockert auf den Scheider 1, 4 aufzubringen, ist es vorteilhaft, eine an sich bekannte
Förderrinne 10 vorzusehen. Der Rinnenboden ist mit einer porösen Belüftungsplatte 11 ausgestattet, unter
die von 12 aus Druckluft geleitet werden kann. Das pulverförmige oder körnige Scheidegut fließt in einer
derartigen Rinne wie eine Flüssigkeit und wird gleichzeitig aufgelockert.
Für Flüssigkeiten, in denen Verunreinigungen aufgeschlämmt sind, z. B. Schleifschlamm, Erztrüben
od. dgl., ist vorgeschlagen worden, einen Behälter 13 zu verwenden, der mit einem porösen Belüftungsboden 14 versehen ist. Die von 15 aus unter den
Boden geleitete Druckluft wirbelt die Flüssigkeit 16 auf und bringt den Schlamm stets wieder in den Bereich
des walzenförmigen Scheiders, der gerade noch in den Flüssigkeitsspiegel eintaucht. Gemäß der Erfindung
wird als Scheider eine Magnetwalze 1 mit einem porösen Mantel 4 vorgesehen. Die Wirkung
und die Vorteile sind sinngemäß die gleichen wie in Verbindung mit Abb. 1 und 2 beschrieben. Das
Abstreifen der dem Schlamm entzogenen ferromagnetischen Bestandteile erfolgt durch einen Abstreifer
17. Die Belüftung durch den Mantel 4 hindurch hat zur Folge, daß eine weitgehende Trennung
von der Flüssigkeit erfolgt, die von den haftenden ferromagnetischen Bestandteilen mitgerissen und
zunächst noch festgehalten wird. Es kann zweckmäßig sein, auch noch einen Abstreifer 18 vorzusehen,
der das Abweisen der Flüssigkeit unterstützt.
Zum Scheiden von Flüssigkeiten, in denen magnetisierbare Bestandteile aufgeschlämmt sind, kann die
Anordnung auch so getroffen werden, wie in A b b. 5 und 6 dargestellt.
Der eigentliche Scheider besteht aus der Magnetwalze 1 mit dem porösen Mantel 4. Diesem umlaufenden
Scheider wird die Flüssigkeit über eine Düse 19 zugeführt, die ihrerseits gespeist wird aus
einem Gefäß 20, das mit einem porösen Belüftungsboden 21 mit Preßluftzufuhr bei 22 versehen ist. Die
Belüftung sorgt dafür, daß die festen Bestandteile gleichförmig verteilt in der Flüssigkeit in der Schwebe
bleiben. Die Flüssigkeit mit den suspendierten Feststoffen läuft in diesem gleichförmigen Verteilungszustand
über den Ablauf 23 mit Ventil 24 zur Düse 19. Der Scheider befindet sich in dem Behälter 25,
der unten mit einem Auslaß 26 versehen ist, durch den die unmagnetischen Bestandteile zusammen mit
der Flüssigkeit in den Sammelbehälter 27 gelangen. Schrägflächen 28 und 29 sorgen dafür, daß die vom
Scheider abfallenden Bestandteile dem Auslaß 26 zugeleitet werden.
Der größte Teil der Flüssigkeit tropft vom Mantel 4 ab, so daß zum Abstreifer 30 eine weitestgehend
getrocknete, magnetisierbare Masse gelangt. Es kann zweckmäßig sein, eine zusätzliche Trocknung zu bewirken
durch eine unter Federwirkung stehende Druckrolle 31, die den Schlamm gegen den porösen
Mantel 4 anpreßt und so die Feuchtigkeit herausdrückt.
Das vom Mantel 4 abgestreifte Gut gelangt über die Schräge 32 in den Sammelbehälter 33.
Claims (8)
1. Magnetwalzenscheider zur Trennung magnetisch leitender Bestandteile aus Feststoffgemischen
oder Suspensionen, mit einer von einem zylindrischen Mantel umgebenden Magnetwalze, einem
Scheidebehälter und einer Aufgabevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der poröse
Mantel (4) die Magnetwalze unter Belassung eines freien Ringraumes (5) umgibt, der an eine
Druckgasleitung angeschlossen ist.
2. Magnetscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetwalze (1) und
poröser Mantel (4) relativ zueinander beweglich sind.
3. Magnetscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (4) nur auf einem
Teil ihres Umfanges magnetisiert ist.
4. Magnetwalzenscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mantel (4) aus porös gesinterter Bronze besteht.
5. Magnetwalzenscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mantel (4) in die Trennguttrübe (16) eintaucht, die von den in bekannter Weise mit
einem porösen Belüftungsboden (14) ausgestatteten Behälter (13) durchströmt.
6. Magnetwalzenscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufgabevorrichtung als pneumatische Förderrinne ausgebildet ist.
7. Magnetwalzenscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Trübe (16) ein Behälter (20) mit porösem Boden (21) und einer Druckluftzufuhr
(22) vorgesehen ist.
8. Magnetwalzenscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trübeaufgabe aus einer Düse (19), insbesondere aus einer der Mantelbreite
entsprechenden Breitstrahldüse besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 897 387;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1041881; USA.-Patentschrift Nr. 2735 550;
Chemische Auslegeschrift K 19621 VI/la (bekanntgemacht am 12.4.1956).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 540/95 3.64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED32797A DE1166112B (de) | 1960-03-05 | 1960-03-05 | Magnetwalzenscheider |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED32797A DE1166112B (de) | 1960-03-05 | 1960-03-05 | Magnetwalzenscheider |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1166112B true DE1166112B (de) | 1964-03-26 |
Family
ID=7041462
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED32797A Pending DE1166112B (de) | 1960-03-05 | 1960-03-05 | Magnetwalzenscheider |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1166112B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE897387C (de) * | 1952-02-02 | 1953-11-19 | Eisen & Stahlind Ag | Gegenstrom-Nassmagnetscheider |
| US2735550A (en) * | 1956-02-21 | Method and device for magnetic | ||
| DE1041881B (de) * | 1953-03-20 | 1958-10-30 | Emscher Aufbereitung G M B H | Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aufbereitung von Nassscheidegut |
-
1960
- 1960-03-05 DE DED32797A patent/DE1166112B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2735550A (en) * | 1956-02-21 | Method and device for magnetic | ||
| DE897387C (de) * | 1952-02-02 | 1953-11-19 | Eisen & Stahlind Ag | Gegenstrom-Nassmagnetscheider |
| DE1041881B (de) * | 1953-03-20 | 1958-10-30 | Emscher Aufbereitung G M B H | Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aufbereitung von Nassscheidegut |
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