DE1166112B - Magnetwalzenscheider - Google Patents

Magnetwalzenscheider

Info

Publication number
DE1166112B
DE1166112B DED32797A DED0032797A DE1166112B DE 1166112 B DE1166112 B DE 1166112B DE D32797 A DED32797 A DE D32797A DE D0032797 A DED0032797 A DE D0032797A DE 1166112 B DE1166112 B DE 1166112B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic roller
magnetic
porous
jacket
cutter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED32797A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Ginzel
Friedrich Schievenedel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Edelstahlwerke AG
Original Assignee
Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Edelstahlwerke AG filed Critical Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority to DED32797A priority Critical patent/DE1166112B/de
Publication of DE1166112B publication Critical patent/DE1166112B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C1/00Magnetic separation
    • B03C1/02Magnetic separation acting directly on the substance being separated
    • B03C1/10Magnetic separation acting directly on the substance being separated with cylindrical material carriers
    • B03C1/12Magnetic separation acting directly on the substance being separated with cylindrical material carriers with magnets moving during operation; with movable pole pieces

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 03 c
Deutsche Kl.: lb-4/01
Nummer: 1166 112
Aktenzeichen: D 32797 VI a / 1 b
Anmeldetag: 5. März 1960
Auslegetag: 26. März 1964
Die Erfindung betrifft einen Magnetwalzenscheider zur Trennung magnetisch leitender Bestandteile aus Feststoffgemischen oder Suspensionen, mit einer von einem zylindrischen Mantel umgebenen Magnetwalze, einem Scheidebehälter und einer Auf gabevorrichtung.
Solche Magnetwalzenscheider sind an sich bekannt. Sie werden im allgemeinen so ausgebildet, daß das Scheidegut der umlaufenden Walze möglichst in dünnem Strom zugeführt werden kann. Abstreifer sorgen dafür, daß die haftenden ferromagnetischen Bestandteile abgestreift werden, während der nichtferromagnetische Anteil getrennt vom ferromagnetischen abfällt. Es ist ferner bekannt, das Abfallen der haftenden ferromagnetischen Bestandteile an gewünschter Stelle zu erzwingen durch unmagnetische oder abgeschirmte Bereiche an der Walze bzw. an der Gesamtanordnung. In diesem Zusammenhang sind sowohl ferromagnetische als auch nichtferromagnetische Mäntel sowie solche bekannt, die teils aus nichtferromagnetischem Werkstoff bestehen.
Es ist auch schon erkannt worden, daß es von Vorteil ist, das Scheidegut aufzulockern, damit eine sichere Trennung der magnetischen und unmagnetischen Bestandteile erfolgt. Die Gefahr, daß die magnetischen Bestandteile auch nichtmagnetische bis zum endgültigen Abfall von der Walze festhalten und umgekehrt, die unmagnetischen Bestandteile magnetische zu vorzeitigem Abfallen mitreißen, wird umso größer, je feiner das Scheidegut ist. In diesen Fällen befriedigte die Scheidewirkung bekannter magnetischer Scheider nicht.
Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, einen Magnetwalzenscheider zu schaffen, der eine Auflockerung des Scheidegutes während des Scheidevorganges bewirkt, um auf diese Weise die bekannten Mängel zu beseitigen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der poröse Mantel die Magnetwalze unter Belassung eines freien Ringraumes umgibt, der an eine Druckgasleitung, vorzugsweise Druckluftleitung, angeschlossen ist. Die durch die Poren des Mantels nach außen strömende Druckluft lockert das Gut auf und unterstützt in hervorragendem Maße die magnetische Scheidewirkung im Sinne einer sauberen Trennung, so daß auch feine und feinste Pulver verarbeitet werden können, gleichgültig, ob magnetische und unmagnetische Bestandteile in gleicher oder unterschiedlicher Körnung vorliegen. Nach einer vorzugsweisen Ausgestaltungsform des erfindungsgemäßen Magnetscheider soll die Magnetwalze und der poröse Mantel relativ zueinander beweglich sein. Die Walze kann erfindungsgemäß nur Magnetwalzenscheider
Anmelder:
Deutsche Edelstahlwerke Aktiengesellschaft,
Krefeld, Oberschlesienstr. 16
Als Erfinder benannt:
Friedrich Schievenedel,
Günter Ginzel, Dortmund-Apierbeck
auf einem Teil ihres Umfanges magnetisiert sein. Der poröse zylindrische Mantel des Magnetwalzenscheiders soll erfindungsgemäß aus porös gesinterter Bronze bestehen. Des weiteren ist vorgesehen, daß der Mantel in die Trennguttrübe eintaucht, die den in bekannter Weise mit einem porösen Belüftungsboden ausgestatteten Behälter durchströmt.
Magnetwalzenscheider gemäß der Erfindung können mit besonderem Vorteil auch in Verbindung mit Aufgabevorrichtungen verwendet werden, bei welchen das Scheidegut über pneumatische Förderrinnen zugeführt wird, die für andere Zwecke an sich bekannt sind. Das Scheidegut gelangt in einer solchen Anordnung bereits aufgelockert auf die Scheidewalze.
Erfindungsgemäß ist für die Trübe ein Behälter mit porösem Boden und einer Druckluftzufuhr vorgesehen. Die Trübeaufgabe besteht gemäß der Erfindung aus einer Düse, insbesondere aus einer der Mantelbreite entsprechenden Breitstrahldüse.
In den Zeichnungen sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 im senkrechten Querschnitt eine Walze gemäß der Erfindung in Verbindung mit einer Anordnung für Trockenscheidung,
A b b. 2 im senkrechten Längsschnitt ein Ende der Walze,
Abb. 3 im senkrechten Querschnitt eine Walze gemäß der Erfindung in Verbindung mit einer Anordnung für Naßscheidung,
A b b. 4 einen senkrechten Querschnitt der Anordnung nach Abb. 3,
A b b. 5 im senkrechten Querschnitt eine Walze gemäß der Erfindung in Verbindung mit einer weiteren Anordnung,
A b b. 6 einen senkrechten Längsschnitt der Anordnung nach Abb. 5.
409 540/35
Die eigentliche, in diesem Falle dauermagnetisch erregte Walze ist in Abb. 1 und 2 bei 1 dargestellt und besteht vorzugsweise aus miteinander abwechselnden Scheiben 2 aus Weicheisen und Scheiben 3 aus Df.uermagnetwerkstoff, beispielsweise aus Ba- : !umi'errit. Die Magnetscheiben sind in Achsrichtung magnetisiert und so angeordnet, daß die Eisenscheiben 2 abwechselnd Nord- und Südpole zeigen. Auch andere, dem Grundsatze nach bekannte Anordnungen der Magnete in der Walze können verwendet werden.
Die zum axialen Umlauf eingerichtete Walze 1 ist von einem Mantel 4 in Form eines porösen Zylinders umgeben, der einen Innendurchmesser hat, der größer ist als der Außendurchmesser der Walze 1. Zwischen dem Mantel 4 und der Walze 1 entsteht auf diese Weise ein Zwischenraum 5, der über den axialen Anschlußstutzen 6 mit einer Druckleitung, vorzugsweise einer Preßluftleitung, verbunden ist. Die Porosität des Mantels 4, der vorzugsweise aus porös gesinterter Bronze hergestellt wird, kann den jeweils gegebenen Verhältnissen in weitem Rahmen angepaßt werden.
Wird, wie dies in Abb. 1 angedeutet ist, auf den zusammen mit der Walze 1 umlaufenden Mantel 4 trockenes, pulverförmiges Scheidegut aufgeleitet, so erfolgt, während die ferromagnetischen Teile vom Magneten aus an den Zylindermantel herangezogen werden, eine Auflockerung des Gutes infolge der Belüftung durch den porösen Mantel hindurch, die das Abfallen des unmagnetischen Anteils 7 begünstigt. Die haftenden ferromagnetischen Teile 8 werden bis zum Abstreifer 9 mitgenommen und abgestreift.
In Abwandlung der dargestellten Anordnung kann die Walze 1 auch stillstehen und nur der Zylinder 4 umlaufen. Auch die Umkehrung ist möglich. Es ist ferner möglich, die ruhende Walze 1 nur auf einem Teil ihres Umfanges zu magnetisieren. Bei umlaufendem Zylinder 4 gelangen die haftenden ferromagnetischen Teilchen in den Bereich des unmagnetischen Walzenabschnittes und fallen ab. Der der Belüftung des Scheidegutes dienende poröse nichtmagnetische Mantel ist in seiner Anwendung somit nicht an die Form der Magnetwalze gebunden, die in Abb. 1 und 2 dargestellt ist.
Um das Gut aufgelockert auf den Scheider 1, 4 aufzubringen, ist es vorteilhaft, eine an sich bekannte Förderrinne 10 vorzusehen. Der Rinnenboden ist mit einer porösen Belüftungsplatte 11 ausgestattet, unter die von 12 aus Druckluft geleitet werden kann. Das pulverförmige oder körnige Scheidegut fließt in einer derartigen Rinne wie eine Flüssigkeit und wird gleichzeitig aufgelockert.
Für Flüssigkeiten, in denen Verunreinigungen aufgeschlämmt sind, z. B. Schleifschlamm, Erztrüben od. dgl., ist vorgeschlagen worden, einen Behälter 13 zu verwenden, der mit einem porösen Belüftungsboden 14 versehen ist. Die von 15 aus unter den Boden geleitete Druckluft wirbelt die Flüssigkeit 16 auf und bringt den Schlamm stets wieder in den Bereich des walzenförmigen Scheiders, der gerade noch in den Flüssigkeitsspiegel eintaucht. Gemäß der Erfindung wird als Scheider eine Magnetwalze 1 mit einem porösen Mantel 4 vorgesehen. Die Wirkung und die Vorteile sind sinngemäß die gleichen wie in Verbindung mit Abb. 1 und 2 beschrieben. Das Abstreifen der dem Schlamm entzogenen ferromagnetischen Bestandteile erfolgt durch einen Abstreifer 17. Die Belüftung durch den Mantel 4 hindurch hat zur Folge, daß eine weitgehende Trennung von der Flüssigkeit erfolgt, die von den haftenden ferromagnetischen Bestandteilen mitgerissen und zunächst noch festgehalten wird. Es kann zweckmäßig sein, auch noch einen Abstreifer 18 vorzusehen, der das Abweisen der Flüssigkeit unterstützt.
Zum Scheiden von Flüssigkeiten, in denen magnetisierbare Bestandteile aufgeschlämmt sind, kann die Anordnung auch so getroffen werden, wie in A b b. 5 und 6 dargestellt.
Der eigentliche Scheider besteht aus der Magnetwalze 1 mit dem porösen Mantel 4. Diesem umlaufenden Scheider wird die Flüssigkeit über eine Düse 19 zugeführt, die ihrerseits gespeist wird aus einem Gefäß 20, das mit einem porösen Belüftungsboden 21 mit Preßluftzufuhr bei 22 versehen ist. Die Belüftung sorgt dafür, daß die festen Bestandteile gleichförmig verteilt in der Flüssigkeit in der Schwebe bleiben. Die Flüssigkeit mit den suspendierten Feststoffen läuft in diesem gleichförmigen Verteilungszustand über den Ablauf 23 mit Ventil 24 zur Düse 19. Der Scheider befindet sich in dem Behälter 25, der unten mit einem Auslaß 26 versehen ist, durch den die unmagnetischen Bestandteile zusammen mit der Flüssigkeit in den Sammelbehälter 27 gelangen. Schrägflächen 28 und 29 sorgen dafür, daß die vom Scheider abfallenden Bestandteile dem Auslaß 26 zugeleitet werden.
Der größte Teil der Flüssigkeit tropft vom Mantel 4 ab, so daß zum Abstreifer 30 eine weitestgehend getrocknete, magnetisierbare Masse gelangt. Es kann zweckmäßig sein, eine zusätzliche Trocknung zu bewirken durch eine unter Federwirkung stehende Druckrolle 31, die den Schlamm gegen den porösen Mantel 4 anpreßt und so die Feuchtigkeit herausdrückt.
Das vom Mantel 4 abgestreifte Gut gelangt über die Schräge 32 in den Sammelbehälter 33.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Magnetwalzenscheider zur Trennung magnetisch leitender Bestandteile aus Feststoffgemischen oder Suspensionen, mit einer von einem zylindrischen Mantel umgebenden Magnetwalze, einem Scheidebehälter und einer Aufgabevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der poröse Mantel (4) die Magnetwalze unter Belassung eines freien Ringraumes (5) umgibt, der an eine Druckgasleitung angeschlossen ist.
2. Magnetscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetwalze (1) und poröser Mantel (4) relativ zueinander beweglich sind.
3. Magnetscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (4) nur auf einem Teil ihres Umfanges magnetisiert ist.
4. Magnetwalzenscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (4) aus porös gesinterter Bronze besteht.
5. Magnetwalzenscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (4) in die Trennguttrübe (16) eintaucht, die von den in bekannter Weise mit einem porösen Belüftungsboden (14) ausgestatteten Behälter (13) durchströmt.
6. Magnetwalzenscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufgabevorrichtung als pneumatische Förderrinne ausgebildet ist.
7. Magnetwalzenscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Trübe (16) ein Behälter (20) mit porösem Boden (21) und einer Druckluftzufuhr (22) vorgesehen ist.
8. Magnetwalzenscheider nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Trübeaufgabe aus einer Düse (19), insbesondere aus einer der Mantelbreite entsprechenden Breitstrahldüse besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 897 387; deutsche Auslegeschriften Nr. 1041881; USA.-Patentschrift Nr. 2735 550; Chemische Auslegeschrift K 19621 VI/la (bekanntgemacht am 12.4.1956).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 540/95 3.64 © Bundesdruckerei Berlin
DED32797A 1960-03-05 1960-03-05 Magnetwalzenscheider Pending DE1166112B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED32797A DE1166112B (de) 1960-03-05 1960-03-05 Magnetwalzenscheider

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED32797A DE1166112B (de) 1960-03-05 1960-03-05 Magnetwalzenscheider

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1166112B true DE1166112B (de) 1964-03-26

Family

ID=7041462

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED32797A Pending DE1166112B (de) 1960-03-05 1960-03-05 Magnetwalzenscheider

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1166112B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE897387C (de) * 1952-02-02 1953-11-19 Eisen & Stahlind Ag Gegenstrom-Nassmagnetscheider
US2735550A (en) * 1956-02-21 Method and device for magnetic
DE1041881B (de) * 1953-03-20 1958-10-30 Emscher Aufbereitung G M B H Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aufbereitung von Nassscheidegut

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2735550A (en) * 1956-02-21 Method and device for magnetic
DE897387C (de) * 1952-02-02 1953-11-19 Eisen & Stahlind Ag Gegenstrom-Nassmagnetscheider
DE1041881B (de) * 1953-03-20 1958-10-30 Emscher Aufbereitung G M B H Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Aufbereitung von Nassscheidegut

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1255084B (de) Schneckenfilterpresse
DE2913524A1 (de) Verfahren und einrichtung zur behandlung metallurgischer schlacken
EP3568237B1 (de) Magnetabscheider
DE1257701B (de) Trommelmagnetscheider
DE2949855A1 (de) Magnetscheider, insbesondere zur trennung eines trocken-feststoffgemisches in fraktionen nach der suszeptibilitaet
DE2229133C2 (de) Endloser Gurtförderer zum Ausscheiden von magnetisierbarem Feingut aus einem körnigen oder stückigen Gut
EP0729789A1 (de) Magnetscheider
DE1144694B (de) Granuliertrommel
DE1166112B (de) Magnetwalzenscheider
DE2441815A1 (de) Austragvorrichtung an einer trommelmahlmuehle, insbesondere fuer erze od.dgl.
DE2410112A1 (de) Sinkscheider zum sortieren mineralischer rohstoffe
DE19629110C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von feinteiligen Stoffgemischen mittels eines magnetischen Feldes
DE2522148A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen oder diskontinuierlichen aussondern von bestimmten stoffteilen aus einer mischung verschiedenartiger stoffteile
DE1188523B (de) Bandmagnetscheider
DE4137608C2 (de) Vorrichtung zur Filterung von mit magnetisierbaren und nicht magnetisierbaren Feststoffen beladenen Flüssigkeiten
DE3733343C2 (de)
DE1936658C3 (de)
DE1166714B (de) Nassmagnetscheider
DE29705556U1 (de) Vorrichtung zur Stofftrennung eines rieselfähigen oder fluidisierten Gemisches
DE2649598C2 (de) Fliehkraft-Magnetscheider
DE1273452B (de) Wechselstrom-Magnetscheider
AT232454B (de) Sinkscheider
DE2723890A1 (de) Tellerspeiser
DE29618436U1 (de) Magnetscheider
DE912081C (de) Einrichtung zum Aufbereiten von Mineralien