DE1170660B - Verfahren zur Herstellung von halbleitenden Koerpern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von halbleitenden KoerpernInfo
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- C30B—SINGLE-CRYSTAL GROWTH; UNIDIRECTIONAL SOLIDIFICATION OF EUTECTIC MATERIAL OR UNIDIRECTIONAL DEMIXING OF EUTECTOID MATERIAL; REFINING BY ZONE-MELTING OF MATERIAL; PRODUCTION OF A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; SINGLE CRYSTALS OR HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; AFTER-TREATMENT OF SINGLE CRYSTALS OR A HOMOGENEOUS POLYCRYSTALLINE MATERIAL WITH DEFINED STRUCTURE; APPARATUS THEREFOR
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT j- - ·, 1170 660
Internat. Kl.: -€~22ΐ ("W V
/
/
Deutsche Kl.: 4Od-3/00
Nummer: 1 170 660
Aktenzeichen: N 17098 VI a / 40 d
Anmeldetag: 17. August 1959
Auslegetag: 21. Mai 1964
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von z. B. Germanium, Silicium oder intermetallischen
Verbindungen bestehenden halbleitenden Körpern. Bei diesem Verfahren wird das halbleitende Material mittels einer Hochfrequenzinduk-
tionsspule erhitzt, wobei das Material auch bestrahlt wird.
Erhitzung durch Hochfrequenzinduktion findet in der Halbleitertechnik weit verbreitete Anwendung.
Dabei tritt die Schwierigkeit auf, daß im allgemeinen das halbleitende Material bei Zimmertemperatur eine
geringe spezifische Leitfähigkeit hat, so daß die mittels eines Hochfrequenzinduktionsfeldes erzeugten
Wirbelströme zu gering sind, um das Material bis zu einer hohen Temperatur zu erhitzen.
Man hat deshalb vorgeschlagen, das halbleitende Material zunächst dadurch vorzuerwärmen, daß ein
Graphitring in die Hochfrequenzspule eingeführt wird. Der gut leitende Graphitring wurde dabei durch
das Hochfrequenzfeld schnell erhitzt. Die vom Ring stammende Strahlung erwärmte das halbleitende Material
bis zu einer so hohen Temperatur, daß dieses Material eine hinreichend hohe spezifische Leitfähigkeit
erlangte, um ausschließlich durch Hochfrequenzinduktion weiter erhitzt zu werden.
Beim vorerwähnten Verfahren muß die Hochfrequenzspule einen ziemlich großen Durchmesser
haben, weil sie den Graphitring umfassen muß. Wird das Material auf übliche Weise in einem Quarzrohr
erhitzt, so muß auch dieses Quarzrohr einen großen Durchmesser haben. Dem bekannten Verfahren haftet
ein weiterer Nachteil an, indem das vom Graphitring umschlossene halbleitende Material größtenteils von
dem Hochfrequenzfeld abgeschirmt wird.
Es ist auch ein Verfahren zum Schmelzen halbleitenden Materials in einem Tiegel mittels der Hochfrequenzerhitzung
bekannt, bei dem das halbleitende Material vor dem Einschalten des Hochfrequenz-Stromes
in einer mittleren Zone des Tiegels durch Bestrahlung vorerhitzt wird. Das Material wird dann
dem Hochfrequenzfeld ausgesetzt und schmilzt von der mittleren Zone ausgehend, die infolge der Temperaturerhöhung
durch die vorhergehende Bestrahlung gut leitend geworden ist, weiter. Durch Kühlung
des Tiegels wird erreicht, daß eine Grenzschicht an der Tiegelinnenwand nicht schmilzt. Durch dieses
bekannte Verfahren soll eine Verunreinigung des halbleitenden Materials durch das Tiegelmaterial vermieden
werden.
Mit der Erfindung wird nun ein Verfahren geschaffen, mit dem es gelingt, in kurzer Zeit mit geringer
Strahlungsleistung auch sehr reines und daher Verfahren zur Herstellung
von halbleitenden Körpern
von halbleitenden Körpern
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dr. rer. nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Jan Goorissen,
Jellis de Jonge, Emmasingel, Eindhoven
(Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 20. August 1958 (230 668)
elektrisch sehr schlecht leitendes Halbleitermaterial mittels der Hochfrequenzinduktionserhitzung zu
schmelzen.
Dem Verfahren nach der vorliegenden Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die Erhöhung der
Leitfähigkeit des durch die Induktionserhitzung zu erwärmenden halbleitenden Materials nicht durch
eine Vorerhitzung des Materials zu erfolgen braucht, sondern daß die Leitfähigkeit hinreichend durch die
Photoleitfähigkeit, d. h. durch die spontane Erzeugung von Ladungsträgerpaaren bei einer Bestrahlung,
gesteigert werden kann. Das halbleitende Material erwärmt sich dabei in für die Leitfähigkeit vernachlässigbarem
Maße. Um nun die Photoleitfähigkeit auszunutzen, wird gemäß der Erfindung das sich im
Feld der vom Hochfrequenzstrom durchflossenen Induktionsspule befindende Material gleichzeitig mittels
eines Strahlungsbündels bestrahlt, das von einer außerhalb der Induktionsspule liegenden Strahlungsquelle
stammt.
Zweckmäßig erfolgt bei vom Hochfrequenzstrom durchflossener Induktionsspule die Bestrahlung so
lange, bis die elektrische Leitfähigkeit des durch die Hochfrequenzinduktion zu erhitzenden halbleitenden
Materials so weit gesteigert worden ist, daß es in aus-
409 590/376
reichendem Maße mittels des hochfrequenten Feldes erhitzt wird.
Oft wird halbleitendes Material in aus Graphit bestehenden Tiegeln geschmolzen, wobei der Graphit
auch vom Felde erhitzt wird. Das Verfahren nach der Erfindung ermöglicht es, halbleitendes Material
zu schmelzen, wobei es von elektrisch isolierendem Material gehaltert wird. Unter elektrisch
isolierendem Material ist im vorliegenden Fall ein
Bei der in F i g. 1 dargestellten Vorrichtung ist ein Siliciumstab 1 mit einem konstanten Durchmesser
von etwa 20 mm an seinen nicht dargestellten Enden in einer Halterung festgeklemmt. Der Stab befindet
5 sich in einem Quarzrohr 2. Durch dieses Quarzrohr kann ein Schutzgas hindurchgeführt werden.
Rings um das Quarzrohr 2 befindet sich eine aus einer einzigen Windung bestehende Hochfrequenzspule,
die von einem nicht dargestellten Generator
Material zu verstehen von einer so geringen spezi- io gespeist wird,
fischen Leitfähigkeit, daß in diesem Material nicht Die Hochfrequenzspule 3 ist in bezug auf den
fischen Leitfähigkeit, daß in diesem Material nicht Die Hochfrequenzspule 3 ist in bezug auf den
hinreichende Wirbelströme vom Hochfrequenzinduk- Siliciumstahl aufwärts und abwärts bewegbar. '
tionsfeld erzeugt werden können, um dieses Material In einem Abstand von der Spule 3 und dem Stab 1
tionsfeld erzeugt werden können, um dieses Material In einem Abstand von der Spule 3 und dem Stab 1
merklich zu erwärmen. ist eine Strahlungsquelle 5 angeordnet. Von dieser
Das Verfahren nach der Erfindung kann z. B. beim 15 Quelle stammende Strahlung wird von einem Hohl-Schmelzen
von halbleitendem Material in Tiegeln reflektor 6 reflektiert, wobei ein konvergierendes
oder Schiffchen aus einem Oxyd, wie Magnesium- Strahlungsbündel entsteht.. Die Strahlungsquelle 5
oxyd, Aluminiumoxyd, Berylliumoxyd oder Quarz, kann z. B. aus einer Wolframglühlampe von 1000 W
zur Anwendung kommen, zum Unterschied von den bestehen. An sich reicht diese Strahlungsquelle nicht
früher benutzten Graphittiegeln, die selbst vom Hoch- 20 aus, um Silicium bis zur Rotglut zu erwärmen,
frequenzfeld erhitzt wurden. Beim Anfang des Zonenschmelzverfahrens befin-
frequenzfeld erhitzt wurden. Beim Anfang des Zonenschmelzverfahrens befin-
Auch ist es möglich, daß das vorgenannte elek- det sieh die Spule 3 rings um einen Teil 4 des Stabes 1
trisch isolierende Material das gleiche ist wie das zu nahe einem seiner Enden. Die Strahlungsquelle samt
schmelzende Material. Man kann zu diesem Zweck Reflektor ist derart angeordnet, daß das Bündel auf
den zu schmelzenden Teil des Materials im Hoch- 25 den von der Spule umschlossenen Teil des Stabes
frequenzfeld bestrahlen, so daß ausschließlich das fällt, wodurch in diesem Teil so viel Elektronenlochbestrahlte
Material schnell erhitzt wird und zu paare erzeugt werden, daß der spezifische Widerstand
schmelzen anfängt, während das unbestrahlte Ma- so niedrig wird, daß in dem von der Spule erzeugten
terial fest bleibt. Feld Induktionsströme auftreten können, die eine
Es sei noch bemerkt, daß es an sich bekannt ist, 30 allmähliche Temperatursteigerung des umfaßten Teieinen
Teil eines halbleitenden Körpers ausschließlich les veranlassen, bis eine Temperatur erreicht wird,
mittels einer Strahlungsquelle samt Reflektor zu
schmelzen. Bei diesem Verfahren kommt aber keine
Hochfrequenzspule zur Verwendung. Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich besonders für eine 35
schnelle Erhitzung von halbleitendem Material beim
tiegelfreien Zonenschmelzen, mittels dessen beispielsweise das Material gereinigt oder Halbleiter-Einkristalle gezogen werden können. Hierzu wird zum
schmelzen. Bei diesem Verfahren kommt aber keine
Hochfrequenzspule zur Verwendung. Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich besonders für eine 35
schnelle Erhitzung von halbleitendem Material beim
tiegelfreien Zonenschmelzen, mittels dessen beispielsweise das Material gereinigt oder Halbleiter-Einkristalle gezogen werden können. Hierzu wird zum
Schmelzen eines innerhalb eines Gefäßes mit strah- 40 schaltet, so zeigt es sich, daß die Temperatur des
lungsdurchlässiger Wand angeordneten Stabes aus Siliciums, die infolge der Bestrahlung etwas zugehalbleitendem
Material zur Erzeugung einer elek- nommen hat, nach der Einschaltung des Feldes wietrisch
gut leitenden Zone im Stab ein innerhalb der der absinkt, woraus hervorgeht, daß diese Temperavom
Hochfrequenzstrom durchflossenen Induktions- tursteigerung allein die spezifische Leitfähigkeit des
spule liegender Stabteil gleichzeitig der Einwirkung 45 Siliciums nicht bis zu einer solchen Höhe gesteigert
des Strahlenbündels von einer außerhalb des Gefäßes hat, daß das Silicium durch Hochfrequenzinduktion
angeordneten Strahlungsquelle ausgesetzt. weiter erwärmt werden kann.
Durch eine gerichtete Bestrahlung, die auf eine Bei der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung befin-
schmale Zone am ganzen Umfang des Stabes gebün- det sich eine Menge sehr reines Germanium 11 im
delt ist, kann mit geringer Strahlungsleistung in einer 50 Quarztiegel 10. Um das Germanium zu schmelzen ist
sehr kurzen Zeit selbst bei sehr reinem Silicium, das rings um den Tiegel eine Hochfrequenzspule 12 aneine
niedrige Leitfähigkeit bei Zimmertemperatur geordnet.
hat, eine sehr schnelle Erhitzung bewirkt werden. Die spezifische Leitfähigkeit des Germaniums ist
Beim Verfahren nach der Erfindung wird Vorzugs- zu gering, um durch Hochfrequenzinduktion dieses
weise eine Strahlungsquelle verwendet, bei der die 55 Germaniums schnell bis zu einer hohen Temperatur
Frequenz des größten Teiles der ausgesandten Licht- zu erhitzen. Auch der Tiegel wird nicht erhitzt, weil
quanten die Absorptionsgrenze des halbleitenden er aus nichtleitendem Material besteht.
Materials übersteigt, wobei in diesem Material Elek- Oberhalb des Tiegels befindet sich eine Strahlungs-
Materials übersteigt, wobei in diesem Material Elek- Oberhalb des Tiegels befindet sich eine Strahlungs-
tronenlochpaare gebildet werden. quelle 13 samt Reflektor 14, so daß ein konzen-
An Hand der Zeichnung werden zwei Ausführungs- 60 irisches Strahlenbündel auf den oberen Teil des Gerbeispiele
des Verfahrens nach der Erfindung be- maniums 11 im Tiegel 10 auftrifft. Im bestrahlten
Teil des Germaniums werden nun so viele Elektronenlochpaare
erzeugt, daß daselbst das Germanium schnell erhitzt wird und schmilzt. Ist die Teta-65
peratur des Germaniums örtlich hinreichend, um es mittels des Hochfrequenzfeldes allein weiter zu erhitzen,
so kann die Strahlungsquelle ausgeschaltet werden.
bei der der spezifische Widerstand genügend abgenommen hat, um eine schnelle Temperatursteigerung
bis zum Schmelzpunkt zu ermöglichen.
Der Zeitpunkt, in dem diese schnelle Temperatursteigerung anfängt, ist von einem Strommesser 7 ablesbar.
In diesem Zeitpunkt kann die Strahlungsquelle ausgeschaltet werden. Wird das Silicium eine
Zeitlang bestrahlt und anschließend die Spule einge
schrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch im Querschnitt eine Vorrichtung,
mit der Zonenschmelzen von Silicium ausgeführt wird;
F i g. 2 zeigt schematisch im Querschnitt eine Vorrichtung zum Schmelzen von halbleitendem Material
in einem Quarztiegel.
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung halbleitender Körper, bei der halbleitendes Material mittels
einer Hochfrequenzinduktionsspule erhitzt wird, wobei das Material auch bestrahlt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das sich im
Feld der vom Hochfrequenzstrom durchflossenen Induktionsspule befindende Material gleichzeitig
mittels eines Strahlungsbündels bestrahlt wird, das von einer außerhalb der Induktionsspule liegenden
Strahlungsquelle stammt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei vom Hochfrequenzstrom
durchflossener Induktionsspule die Bestrahlung erfolgt, bis die elektrische Leitfähigkeit des
durch die Hochfrequenzinduktion zu erhitzenden halbleitenden Materials so weit gesteigert
worden ist, daß es in ausreichendem Maße mittels des hochfrequenten Feldes erhitzt
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das halbleitende Material
geschmolzen und dabei von elektrisch isolierendem Material gehaltert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim tiegelfreien Zonenschmelzen
eines innerhalb eines Gefäßes mit strahlungsdurchlässiger Wand angeordneten Stabes
aus halbleitendem Material zur Erzeugung einer elektrisch gut leitenden Zone im Stab ein
innerhalb der vom Hochfrequenzstrom durchflossenen Induktionsspule liegender Stabteil
gleichzeitig der Einwirkung des Strahlenbündels von einer außerhalb des Gefäßes angeordneten
Strahlungsquelle ausgesetzt wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Strahlungsquelle
verwendet wird, bei der die Frequenz des größten Teiles der ausgesandten Lichtquanten die Absorptionsgrenze
des halbleitenden Materials übersteigt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 968 582;
britische Patentschrift Nr. 790 954.
Deutsche Patentschrift Nr. 968 582;
britische Patentschrift Nr. 790 954.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 590/376 5.64 ® Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL230668 | 1958-08-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1170660B true DE1170660B (de) | 1964-05-21 |
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ID=19751317
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN17098A Pending DE1170660B (de) | 1958-08-20 | 1959-08-17 | Verfahren zur Herstellung von halbleitenden Koerpern |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE1170660B (de) |
| FR (1) | FR1232833A (de) |
| GB (1) | GB927752A (de) |
| NL (2) | NL112869C (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| US4188519A (en) * | 1978-03-20 | 1980-02-12 | Pyreflex Corporation | Process and apparatus for controllably exchanging heat between two bodies |
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|---|---|---|---|---|
| GB790954A (en) * | 1955-01-14 | 1958-02-19 | Standard Telephones Cables Ltd | Method of cleaning semiconductor material |
| DE968582C (de) * | 1952-08-07 | 1958-03-06 | Telefunken Gmbh | Verfahren zur Bereitung einer Schmelze eines bei gewoehnlicher Temperatur halbleitenden Materials |
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- NL NL230668D patent/NL230668A/xx unknown
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-
1959
- 1959-08-17 CH CH7704659A patent/CH379658A/de unknown
- 1959-08-17 DE DEN17098A patent/DE1170660B/de active Pending
- 1959-08-17 GB GB28036/59A patent/GB927752A/en not_active Expired
- 1959-08-18 FR FR803079A patent/FR1232833A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| FR1232833A (fr) | 1960-10-12 |
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| GB927752A (en) | 1963-06-06 |
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