DE1171966B - Schaltung zur Stromversorgung einer mit Roehren und Transistoren bestueckten Anordnung - Google Patents
Schaltung zur Stromversorgung einer mit Roehren und Transistoren bestueckten AnordnungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F5/00—Amplifiers with both discharge tubes and semiconductor devices as amplifying elements
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 02 m
Deutsche Kl.: 21 a4-35/13
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
N 18661 IXd/21 a4
20. Juli 1960
11. Juni 1964
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Stromversorgung einer mit Röhren und Transistoren bestückten
Anordnung, insbesondere für Fernsehempfänger, in der die Netzwechselspannung über einen
Gleichrichter und einen Glättungsfilter den Transistoren zugeführt wird. In derartigen Schaltungen hat
man meistens die Speiseversorgung der Röhren und Transistoren aus gesonderten Gleichrichteranordnungen
gewonnen. Insbesondere beim direkten Netzanschluß, wobei also ein Speisetransformator fehlt, begegnet
man dem Problem, die Speisespannung der Transistoren auf den erforderlichen geringen Wert
herabzusetzen. Man hat zu diesem Zweck schon vorgeschlagen, die Speisespannung für einen Transistor
aus der negativen Gittervorspannung einer Röhre abzuleiten. Auch könnte man die Speisespannung für
die Transistoren durch Gleichrichtung der Zeilenablenkspannung bzw. durch Reihenanordnung des
Röhren- und des Transistorteiles in bezug auf den Speisegleichstrom gewinnen, aber diese Lösungen
bringen allerhand Schwierigkeiten technischer Art mit sich.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Heizfäden der Röhren in Reihe mit dem Gleichrichter
geschaltet und im Glättungsfilter aufgenommen sind.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß, wenn in einer Röhrenanordnung mit direktem Netzanschluß
(U-Gerät) in der üblichen Weise die Heizfäden in Reihe an die gleichgerichtete Netzwechselspannung
angeschlossen werden und dann eine Anzahl der Röhren durch Transistoren ersetzt werden,
der bei richtiger Heizstromeinstellung über den Heizfäden erzeugte Spannungsabfall geringer bleibt als die
durch Gleichrichtung der Netzwechselspannung gewonnene Speisespannung. Andererseits ist der durch
die Heizfäden fließende Strom verhältnismäßig groß. Die Differenz beider Spannungen läßt sich daher
erfindungsgemäß wegen dieses großen Stromes besonders günstig zur Speisung der Transistoren anwenden.
Die Erfindung wird an Hand der F i g. 1 bis 4 näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Prinzipschaltbild der Erfindung,
Fig. 2 eine Abänderung des Schaltbildes nach Fil
Fig. 3 eine weitere Ausbildung des Schaltbildes nach F i g. 1 und
Fig. 4 eine weitere Ausbildung des Schaltbildes nach F i g. 2.
In Fig. 1 wird die Netzwechselspannung, z.B. 220 V, den Klemmen 1 der Schaltung zugeführt.
Diese Spannung erreicht über einen kleinen Widerstand 2, z. B. eine Schmelzsicherung, und einen
Schaltung zur Stromversorgung einer mit Röhren und Transistoren bestückten Anordnung
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven
(Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. E. Walther, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Willem Ebbinge,
Engelmundus Johannes Hoefgeest, Eindhoven
(Niederlande)
Gleichrichter 3 einen Glättungskondensator 4. Über diesen Glättungskondensator entsteht somit eine
gleichgerichtete Spannung, die zur Speisung des Röhrenteiles 5 der Anordnung angewendet werden kann.
Die am Glättungskondensator 4 erzeugte Gleichspannung soll weiter geglättet werden, weil infolge
des großen Strombedarfs der Transistoren die Brummspannung an diesem Glättungskondensator 4 noch
verhältnismäßig hoch ist. Dazu ist erfindungsgemäß ein weiteres Glättungsfilter vorgesehen, dessen Widerstand
durch die Reihenschaltung der Heizfäden 6 der Röhren und dessen Kondensator durch einen Glättungskondensator
7 gebildet wird. Die über diesem Kondensator? erzeugte Speisespannung wird dem
Endtransistor 8 bzw. nach weiterer Glättung dem weiteren Transistorteil 9 der Anordnung zugeführt.
Die Lastimpedanz 10, z. B. ein Lautsprecher, ist dabei vorzugsweise im Emitterkreis des Endtransistors
8 eingeschaltet, so daß die am Kondensator 7 noch anwesende Brummspannung nicht zur Lastimpedanz
10 durchdringen kann.
Gemäß Fig. 2 erfolgt die Speisung des Röhrenteiles 5 mittels einer gesonderten Gleichrichteranordnung
13,14, wodurch eine bessere Trennung zwischen dem Röhrenteil 5 und dem Transistorteil 9 ermöglicht
wird. Dieser Transistorteil 9 ist über ein Glättungsfilter 15 an der Lastimpedanz 10 angeschlossen, über
die außer dem Signal durch geeignete Mittel ein nahezu konstanter, von Speisespannungsschwankungen
unabhängiger Gleichspannungsabfall erzeugt wird. Die Anordnung nach Fig. 2 hat aber den Nachteil,
daß die Glättungskondensatoren 4 und 7, die üblicherweise als Elektrolytkondensatoren ausgebildet
sind, mit den positiven Polen an Masse gelegt sind,
409 599/230
während der Elektrolytkondensator 14 mit dem negativen Pol an Masse zu legen ist. In der Schaltung nach
F i g. 3 ist nur eine einzige Gleichrichteranordnung 3 verwendet, und alle Elektrolytkondensatoren sind mit
den negativen Polen an Masse gelegt, so daß Verbund-Elektrolytkondensatoren
verwendet werden können.
In dieser F i g. 3 wird wiederum die Spannung über den Kondensator 4 dem Röhrenteil 5 der Anordnung
zugeführt und weiter, nach Glättung im Filterglied 17, 18, über die Heizfäden 6 und den Glättungskondensator
7 dem Transistorteil zugeführt. Nur der Endtransistor 8, in dessen Emitterkreis die Lastimpedanz
10 eingeschaltet ist, und der ihm direkt vorangehende Transistor 19 sind an die Spannung über
dem Kondensator 7 gelegt. Dem Transistor 19 ist ein weiterer Transistor 20 vorangeschaltet, an dessen
Basis das im Fernsehempfänger erzeugte Niederfrequenzsignal angelegt wird und dessen Kollektor direkt
mit der Basis des Transistors 19 verbunden ist. Der Emitter des Transistors 19 ist ebenfalls direkt mit
der Basis des Transistors 8 verbunden. Der Transistor 20 bekommt seine Speisung aus einem Kondensator
21, der über einen Widerstand 22 mit einem Kondensator 23 verbunden ist, über dem eine
etwas größere Gleichspannung entsteht als über dem Kondensator 7, weil er an einem Punkt der in Reihe
geschalteten Heizfäden 6 angeschlossen ist, wo die Gleichspannung höher ist.
Es erfolgt somit eine weitgehende Unterdrückung der Brummspannungskomponente der Speisespannung
am Transistor 20 durch die Glättungsfilter 17/18, 6/23 und 22/21. Daher enthält die mittels
des Spannungsteilers 24, 25 aus dieser Speisespannung abgeleitete Basisspannung des Transistors 20
nur eine sehr geringe Brummspannung. Zwar wird diese Brummspannung im Transistor 20 verstärkt,
aber gleicht dann praktisch die Brummspannung am Kondensator 7 aus. Somit ist die Spannung über der
Lastimpedanz 10 praktisch brummfrei.
Der Spannungsabfall über die Widerstände 22 und
27 ist ungefähr dem Unterschied zwischen den Spannungen über den Kondensatoren 23 und 7 gleich.
Der Spannungsteiler 24/25 ist so eingestellt, daß der Gleichspannungsabfall über die Lastimpedanz 10
praktisch die Hälfte der Spannung über dem Kondensator 7 gleich ist. Die Stromversorgung des weiteren
Transistorteiles 9 kann z. B. durch weitere Glättung der Spannung über dem Kondensator 7,
wie veranschaulicht in Fig. 3, bzw. durch Glättung der über der Lastimpedanz 10 erzeugten Gleichspannung,
wie veranschaulicht in Fig. 2, erfolgen.
In einem praktischen Ausführungsbeispiel wurden die Schaltelemente in F i g. 3 wie folgt bemessen:
55
60
| Transistoren | = OC 28 | = 200 μΡ | Gleichrichter |
| 8 | = OC 77 | = 500 μΡ | 3 = |
| 19 | = OC 77 | = 100 μΡ | |
| 20 | Kondensatoren | = 500 μΡ | = 2·οα: |
| 4 | = 100 μΡ | ||
| 7 | = 100 μΡ | Widerstände | |
| 18 | = 22 000 pF | 2 = | |
| 21 | 10 = | ||
| 23 | 17 = | ||
| 28 | 22 = | ||
| 29 | 24 = | ||
| 25 = | |||
| 26 = | |||
| 27 = | |||
| = 10 Ω | |||
| = 70 Ω | |||
| = 390 Ω | |||
| 6,8 kΩ | |||
| = 10 kΩ | |||
| = 56 kΩ | |||
| 6,8 kΩ | |||
| 560 Ω |
Die Netzwechselspannung war 220 V, die Gleichspannung am Kondensator 4 = 270 V, die am
Kondensator 18 = 150 V, die am Kondensator 23 = 60 V und die am Kondensator 7 = 32 V. Der
Gleichstrom in der Leitung 30 war 300 mA. Der Kondensator 29 dient, um Schaltspannungsstöße des
Netzes zu unterdrücken.
Zur weiteren Glättung können auch weitere Kondensatoren zwischen den Heizfäden und Masse gelegt
werden. Die höchste Brummspannungsunterdrückung bei gegebener Zahl der Glättungskondensatoren
wird erzielt, falls die Gleichspannungsabfälle über die Längswiderstände bzw. Heizfäden gleich
groß sind.
In der Schaltung nach F i g. 4 ist der Glättungskondensator 4 aus F i g. 2 weggelassen, so daß durch
die Heizfäden 6 infolge der Reihenanordnung mit dem Gleichrichter 3 während jeder halben Periode
ein Halbwellenstrom fließt. Dadurch wird im Vergleich zu den zuvor beschriebenen Schaltungen etwa
der doppelte Spannungsabfall über die Heizfäden ermöglicht.
Die Heizfäden sind nämlich für einen gewissen Gleichstrom / bemessen und erzeugen dann einen
Gleichspannungsabfall V. In der Schaltung nach F i g. 4 kann der Spitzenwert des Halbwellenstromes
etwa das Doppelte des Gleichstromwertes / betragen, also 2 / Der Spitzenwert des über den Heizfäden erzeugten
Spannungsabfalls ist dann ebenfalls das Doppelte, also 2 V. Weil der Strom aber während
der halben Periode fließt und der Effektivwert einer Sinusschwingung = V* Vl ihres Spitzenwertes beträgt,
ist die in den Heizfäden entwickelte Leistung somit 1Zi ■ (V2 · V) ■ (V2· I) = V· I, also gleich der
Leistung bei Gleichstrombetrieb. Der mittlere Strom durch die Heizfäden und also auch der dem Transistorteil
zur Verfügung stehende Gleichstrom ist dann aber um einen Faktor 2/π geringer. Die Schaltungselemente
in der Schaltung nach F i g. 4 können z. B. ähnlich wie die nach F i g. 3 bemessen werden.
Eine wesentliche Verbesserung wird dadurch erzielt, daß der in F i g. 3 am Widerstand 17 entstehende
große Leistungsverlust vermieden werden kann, weil in F i g. 4 unter gleichbleibenden Bedingungen am
Kondensator 7 nur noch eine Spannung von 62 V bei 220 V Netzwechselspannung gefunden wird. Die
weiteren Glättungsfilter vor der Leitung 30, durch die ein Gleichstrom von 180 mA fließt, enthalten
z. B. je Widerstände von 47 Ω und Kondensatoren von 500 μΡ. Der Widerstand 22 soll aber kleiner gewählt
werden als in Fig. 3, nämlich z. B. 2,2 kΩ
und der Widerstand 10 gleich 150 Ω.
Claims (6)
1. Schaltung zur Stromversorgung einer mit Röhren und Transistoren bestückten Anordnung,
insbesondere für Fernsehempfänger, in der die Netzwechselspannung über einen Gleichrichter
und ein Glättungsfilter den Transistoren zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die
Heizfäden der Röhren in Reihe mit dem Gleichrichter geschaltet und als Längswiderstände des
Glättungsfilters wirksam sind.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisespannung für die
Röhren einem im Querkreis des Glättungsfilters liegenden Kondensator entnommen wird, der mit
einem zwischen dem Gleichrichter und den Heizfäden liegenden Punkt verbunden ist.
3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisespannung für die
Röhren einer gesonderten Gleichrichteranordnung entnommen wird und daß die Heizfäden
der Röhren in einem in Reihe mit dem Gleichrichter liegenden Zweig angeordnet sind, der von
einem nur während jeder halben Periode fließenden Halbwellenstrom durchflossen wird.
4. Schaltung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis des Endtransistors
(8) direkt über die Emitter-Basis-Strecke eines Zwischentransistors (19) mit dem Kollektor eines
dem Endtransistor (8) vorangehenden Transistors (20) verbunden ist, an dessen Basis das
Niederfrequenzsignal angelegt wird, und daß die Lastimpedanz (10) im Zweig zwischen dem
Emitter des Endtransistors (8) und den Heizfäden (6) geschaltet ist.
5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Basis des vorangehenden
Transistors verbundener Spannungsteiler so eingestellt ist, daß der an der Lastimpedanz
auftretende Gleichspannungsabfall ungefähr die Hälfte der dem Endtransistor zugeführten
Speisegleichspannung beträgt.
6. Schaltung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisespannung des
vorangehenden Transistors einem Kondensator entnommen wird, welcher an einem Punkt des
Heizfadenzweiges angeschlossen ist, welcher ein höheres Potential aufweist als der Punkt des
Heizfadenzweiges, mit dem der Endtransistor verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 808 051, 1052482; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 079 128;
britische Patentschrift Nr. 340 399.
Deutsche Patentschriften Nr. 808 051, 1052482; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 079 128;
britische Patentschrift Nr. 340 399.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 599/230 6.64 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN18661A DE1171966B (de) | 1960-07-20 | 1960-07-20 | Schaltung zur Stromversorgung einer mit Roehren und Transistoren bestueckten Anordnung |
| GB2580961A GB947612A (en) | 1960-07-20 | 1961-07-17 | Improvements in or relating to power supplies for apparatus for comprising tubes andtransistors |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN18661A DE1171966B (de) | 1960-07-20 | 1960-07-20 | Schaltung zur Stromversorgung einer mit Roehren und Transistoren bestueckten Anordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1171966B true DE1171966B (de) | 1964-06-11 |
Family
ID=7340648
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN18661A Pending DE1171966B (de) | 1960-07-20 | 1960-07-20 | Schaltung zur Stromversorgung einer mit Roehren und Transistoren bestueckten Anordnung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1171966B (de) |
| GB (1) | GB947612A (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB340399A (en) * | 1929-12-09 | 1931-01-01 | Owen David Lucas | Improvements in thermionic valve operated receivers and amplifiers |
| DE808051C (de) * | 1948-08-23 | 1951-07-09 | Tesla Nationalunternehmen Und | Schaltungsanordnung zur Spannungsherabsetzung bei Universal-Roehrengeraeten |
| DE1052482B (de) | 1957-11-19 | 1959-03-12 | Siemens Ag | Stromversorgungsschaltung fuer batteriebetriebene Funkgeraete, Verstaerker od. dgl. |
| DE1079128B (de) * | 1940-02-14 | 1960-04-07 | Philips Patentverwaltung | Aus einem Starkstromnetz gespeister Roehrenverstaerker, insbesondere Radioempfangsgeraet |
-
1960
- 1960-07-20 DE DEN18661A patent/DE1171966B/de active Pending
-
1961
- 1961-07-17 GB GB2580961A patent/GB947612A/en not_active Expired
Patent Citations (4)
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| DE1052482B (de) | 1957-11-19 | 1959-03-12 | Siemens Ag | Stromversorgungsschaltung fuer batteriebetriebene Funkgeraete, Verstaerker od. dgl. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB947612A (en) | 1964-01-22 |
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