DE1198043B - Holzzufuehrung zu Zerspannungsmaschinen - Google Patents

Holzzufuehrung zu Zerspannungsmaschinen

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Publication number
DE1198043B
DE1198043B DEV22609A DEV0022609A DE1198043B DE 1198043 B DE1198043 B DE 1198043B DE V22609 A DEV22609 A DE V22609A DE V0022609 A DEV0022609 A DE V0022609A DE 1198043 B DE1198043 B DE 1198043B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wood
feed
stars
conveyor track
barrages
Prior art date
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Pending
Application number
DEV22609A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Voelskow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aumund Fordererbau GmbH and Co KG Maschinenfabrik
Original Assignee
Aumund Fordererbau GmbH and Co KG Maschinenfabrik
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Filing date
Publication date
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Publication of DE1198043B publication Critical patent/DE1198043B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27L—REMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00—Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/002—Transporting devices for wood or chips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int, α.:
B 271
Deutsche KL: 38i-4
Nummer; l198 043
Aktenzeichen: V 226091 a/38 i
Anmeldetag: 5. Juni 1962
Auslegetag; 5, August 1965
Die Hauptpatentanineldung V17981 Ie/38i (deutsche Auslegeschrift 1189 699) und die Zusatzpatentanmeldung V 20746 Ie/38i (deutsche Auslegeschrift 1193 664), betreffen eine Holzzuführung zu Zerspanungsmaschinen, denen das Holz quer zur Faserrichtung auf bestimmte Längen abgekürzt zugeführt wird und die vor dem Zerspanungswerkzeug eine kontinuierlich arbeitende, aus einem Vorschubschacht ziwsehen gegenläufig umlaufenden Mitnehmerketten bestehende Stetigförderung besitzen, wobei die Holzstapel über einen leicht geneigten Folter mit versenkbaren Staustufen in vereinzelten Hölzern eine schräg aufwärts fördernde, mittels Minimum- und Maximum-Kontaktfühlersteuerung beeinflußte Austraggliederkette, die auch, wenigstens drei Umlenkrollen aufweisend, mit ihren Mitnehmern in den bzw. aus dem Bereich einer Förderbahn ein- bzw. allmählich austretend ausgebildet sein kann, und bei einer Förderbahn mit Metallsuchspule zum Vorschubschacht oder einem im vorgeschalteten vorschubmittelfreien Setzschaeht bewegbar sind.
Die Staustufen haben hierbei den Zweck, die abgeladenen Holzbündel aufzuhalten und unter gleichzeitiger Ausrichtung in eine parallele Lage quer zur Förderriehtung zu bringen. Sie bestehen vorzugsweise aus Blechplatten, die zwischen den Trägern der Einzelpolter hochgeschwenkt werden. Dabei ist die dem ankommenden Holz zugewandte Seite etwa geradlinig radial ausgebildet, während die der Förderrichtung zugewandte Seite so kurvenförmig ausgebildet ist, daß beim Absenken der Staustufe zwischen dieser und der Polter bzw. den Trägern kein Holz eingeklemmt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Staustufen derart zu verbessern, daß ihr Anwendungsbereich erweitert und ihre Wirksamkeit so erhöht wird, daß nunmehr eine verbesserte richtende, abbremsende und die Schichthöhe vermindernde Wirkung auf die Hölzer ausgeübt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß zum Ausrichten der abgelenkten Hölzer sowohl in Längs- als auch in Querrichtung im Bereich des Polters eine auf die Holzstirnseiten wirkende, diese bündig schiebende Druckeinrichtung bzw. vor der Austraggreiferkette an Stelle der Staustufen umlaufende, die Hölzer parallel richtende Richtsterne angeordnet sind, die auch hinter der Austraggreiferkette in der Förderbahn sowie vor dem Vorschubschacht bzw. dem Setzschacht am Zerspaner vorsehbar sind.
Die erfindungsgemäßen Richtsterne, die als kontinuierlich wirksame Staustufenfolge angesprochen Holzzuführung zu Zerspanungsmaschinen
Zusatz zur Anmeldung: V 179811 c/38 i-Auslegeschrift 1189 699
und Zusatzanmeldung V 20746Ie/38 i —
Auslegeschrift 1193 664
Anmelder:
Aumund Fördererbau G. m. b. H.,
Homberg (Ndrh.), Hochfeldstr. 154
Als Erfinder benannt:
Peter Voelskow, Hildesheim
werden können, wenn sie sich langsam in Förderrichtung drehen, lösen die gestellte Aufgabe in vorteilhafter Weise, Es können nunmehr auch derartige Richtsterne an Stellen angeordnet werden, wo es bisher nicht üblich war, herkömmliche Staustufen anzubringen, wodurch ein verbesserter HoJzvorschub erzielt wird. Beispielsweise hat es sich als vorteilhaft erwiesen, erfindungsgemäße Riehtsterne unter der geneigten Rutsche anzuordnen, auf der die Hölzer von den langsam nach unten wegtauchenden Mitnehmern der Greiferkette weitergeschoben werden. Die Richtsterne fangen etwa durch einseitige Reibung aus der parallelen Lage gerutschte Hölzer wieder auf und fördern sie gerichtet weiter. Auch wenn zwischen die Greiferkette und die Zerspanungsmaschine gemäß dem Hauptpatent erst ein Horizontalförderer mit Metallsuehspule angeordnet wird, ist es zweckmäßig, zwischen diesen Horizontalförderer und den Zerspaner-Vorschubschacht noch Richtsterne, gegebenenfalls auch mehrere hintereinanderliegend, anzuordnen, die wiederum etwa aus der parallelen Lage geratene Hölzer geraderichten und in genau paralleler Schichtung in den Zerspaner-Vorschubschacht oder den diesem vorgeschalteten Setzschacht schieben. Hierbei können die erfindungsgemäßen Richtsterne in mindestens zweifacher Anordnung je Welle ebenfalls eine Rutsche oder Förderbandstränge nach oben durchdringen und vorzugsweise im Falle eines Förderbandsatzes mit geringerer Geschwindigkeit als die Förderbänder um-
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laufen. Ein weiteres mit der Wirksamkeit der Richtsterne zusammenhängendes Problem bei Holzzuführungseinrichtungen nach dem Hauptpatent besteht im Ausrichten der Stirnenden der auf Werkzeuglänge abgelenkten Hölzer im Holzbündel oder im Vorrat vor der Austraggreiferkette. Das von einem Krangreifer gefaßte Holzbündel oder das von einem Hubstapler beförderte oder das in einer Seilschlinge am Kran hängende Bündel kann niemals so exakt an den Stirnenden der Hölzer ausgerichtet sein, daß es zwisehen zwei starren Seitenwänden geführt werden kann, die beispielsweise die Einfüllpolter oder die Zubringerkettenbahn bei der Austraggreiferkette begrenzen. Nur wenig hervorstehende Enden einzelner Hölzer würden schon zu einem Verklemmen des Holzbündels führen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist zusätzlich zu den Richtsternen bei einer Holzzuführung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Druckeinrichtung zum Ausrichten der Hölzer in Längsrichtung als auf die Holzstirnseiten periodisch einwirkende, stehende Druckplatten oder als konvergierende, umlaufende, endlose, stehende Plattenketten ausgebildet sind, durch die gegebenenfalls bei erhöhter Druckaufnahme infolge zu langer Hölzer Sicherheitsmaßnahmen wie die Stillsetzung der Förderung auslösbar sind. Wenn nun in dem Bündel ein Holzstück ist, das eine Überlänge besitzt, wird die Richtpresse zwar elastisch nachgeben können, damit weder das Holz noch die maschinelle Einrichtung zerstört wird, es wird dann aber automatisch der Vorschub ausgeschaltet und Alarm gegeben werden, damit das Holz mit Überlänge ausgeschieden werden kann, bevor es in der weiteren Anlage oder im Zerspaner zu Verklemmungen führt. Dabei kann die Richtpresse aus periodisch sich öffnenden und schließenden kräftigen Platten als Seitenbegrenzung der Einfüllpolter oder der Zubringerkettenbahn vor der Austraggreiferkette ausgebildet werden oder als kontinuierlich umlaufende Plattenkette, die als umlaufende, sich auf den Sollwert verjüngende Seitenwände wirksam sind.
Durch beide Maßnahmen, durch die Anordnung und Ausbildung der erfindungsgemäßen Richtsterne und durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Druckeinrichtung wird das Ausrichten der Hölzer bedeutend verbessert, und somit werden bisher auftretende Störungen, die auf diesbezügliche Hemmungen im Materialfluß zurückzuführen waren, nicht mehr auftreten.
Im nachfolgenden werden erfindungsgemäße Richtsterne an Hand einer schematischen Zeichnung erläutert.
Die Zeichnung zeigt Richtsterne 30, die an einem Poller 2 angeordnet sind und über die Hölzer 5 geleitet werden. Wie ersichtlich, ist der Umriß der Arme der Richtsterne 30 in Querrichtung gegen die Holzförderrichtung bei 32 radial ausgebildet, wohingegen er in Holzförderrichtung zur Holzabweisung bei 31 entsprechend gekurvt verläuft. Die Richtsterne drehen sich in Richtung des Pfeiles 33 langsam; natürlich kann auch eine diskontinuierliche Drehung erfolgen mit einer zeitweisen Unterbrechung der Drehbewegung der Richtsterne.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Holzzuführung zu Zerspanungsmaschinen, denen das Holz quer zur Faserrichtung auf bestimmte Längen abgekürzt zugeführt wird und die von dem Zerspanungswerkzeug eine kontinuierlich arbeitende, aus einem Vorschubschacht zwischen gegenläufig umlaufenden Mitnehmerketten bestehende Stetigförderung besitzen, wobei die Holzstapel über einen leicht geneigten Polter mit versenkbaren Staustufen in vereinzelten Hölzern durch eine aufwärts fördernde, mittels Minimum- und Maximum-Kontaktfühlersteuerung beeinflußte Austraggliederkette, die auch, wenigstens drei Umlenkrollen aufweisend, mit ihren Mitnehmern in den bzw. aus dem Bereich einer Förderbahn ein- bzw. allmählich austretend ausgebildet sein kann und eine Förderbahn mit Metallsuchspule zum Vorschubschacht oder einem ihm vorgeschalteten Vorschubmittelfreien Setzschacht bewegbar sind, nach Hauptpatentanmeldung V17981Ic/38i (deutsche Auslegeschrift 1189 699) und Zusatzpatentanmeldung V 20746 Ic/38i (deutsche Auslegeschrift 1193664), dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausrichten der abgelängten Hölzer sowohl in Längs- als auch in Querrichtung im Bereich des Poliers eine auf die Holzstirnseiten wirkende, die bündig schiebende Druckeinrichtung bzw. vor der Austragsgreiferkette an Stelle der Staustufen umlaufende, die Hölzer (5) parallelrichtende Richtsterne (30) angeordnet sind, die auch hinter der Austraggreiferkette in der Förderbahn sowie vor dem Vorschubschacht bzw. dem Setzschacht am Zerspaner vorsehbar sind.
2. Holzzuführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckeinrichtung zum Ausrichten der Hölzer in Längsrichtung als auf die Holzstirnseiten periodisch einwirkende, stehende Druckplatten oder als konvergierende, umlaufende, endlose, stehende Plattenketten ausgebildet sind, durch die gegebenenfalls bei erhöhter Druckaufnahme infolge zu langer Hölzer Sicherheitsmaßnahmen, wie Stillsetzung der Förderung, auslösbar sind.
3. Holzzuführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umriß der Arme der Richtsterne (30) zum parallelen Ausrichten der Hölzer (5) in Querrichtung gegen die Holzförderrichtung radial gerade (32) in Holzförderrichtung zur Holzabweisung entsprechend gekurvt (31) verläuft.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 629/130 7.65 © Bundesdruckerei Berlin
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