DE120126C - - Google Patents

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DE120126C
DE120126C DENDAT120126D DE120126DA DE120126C DE 120126 C DE120126 C DE 120126C DE NDAT120126 D DENDAT120126 D DE NDAT120126D DE 120126D A DE120126D A DE 120126DA DE 120126 C DE120126 C DE 120126C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/02Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface
    • B65D45/025Closure members opened by lever action and maintained closed by spring action

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft einen Verschlufs für leicht flüchtige Flüssigkeiten (wie z. B. Aethylchlorid und Aethylchloridgemische) enthaltende Behälter mit capillarer Ausströmungsöffnung.
Die bestehenden Constructionen. z. B. die in der britischen Patentschrift 16840 v. J. 1895 beschriebene, haben u. a. den Nachtheil, dafs während der ganzen Operation der Hebel mit dem Finger niedergedrückt werden mufs, was recht mühsam ist. Diesen bekannten Verschlüssen gegenüber bietet vorliegende Erfindung eine wesentliche Neuerung, da ihre Handhabung eine weit einfachere ist und auch der Verschlufs einen dichten Abschlufs gestattet. Der Verschlufs besteht aus einer auf die Capillare aufgekitteten Metallhülse a (s. Zeichnung). An dieser Hülse ist ein Hebel b befestigt, an welchem mittelst eines Steges c eine Klappe d angebracht ist. An dem Steg c befindet sich ein kleiner Stift e, der beim Herunterdrücken des Hebels b in ein an der Hüse α sich befindendes Loch f eingreift und so den Verschlufs in der geöffneten Stellung festhält. Durch leichten Druck auf Hebel b geht der Stift e infolge der' Elasticität des Steges c wieder aus seiner Lage heraus, eine Feder drückt den Verschlufs in seine ursprüngliche Lage zurück, und es schliefst die Klappe d, die mit einer Kautschukscheibe versehen ist, die Oeffnung luftdicht ab. Man kann auch den Stift e mittelst eines federnden Sperrhebels an. dem Steg c befestigen, so dafs dann der geöffnete Verschlufs mit Leichtigkeit durch geringes Abheben des Sperrhebels vom Steg c geschlossen werden kann; durch die Elasticität des Sperrhebels wird dann ähnlich wie durch die Elasticität des Steges c die Schliefsung bewirkt. Vermöge dieses Hebelverschlusses wird ein sicherer und einfacher Verschlufs der Oeffnung bewirkt. Zweckmä'fsigerweise kann der Behälter graduirt sein, um eine bestimmte Quantität Flüssigkeit demselben entströmen lassen zu können. Man kann das Oeffnen und Verschliefsen der beschriebenen Vorrichtung leicht mit einer Hand bewirken.
Dieser Verschlufs bildet infolge seiner Einfachheit und infolge der äufserst bequemen Handhabung gegenüber den bisher bekannten einen wesentlichen technischen Fortschritt, indem infolge dieser Handhabungsweise und durch das sofortige Schliefsen beim Loslassen des Hebels das Ausströmmen der Flüssigkeit augenblicklich unterbrochen, also genau nach Bedarf bemessen werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Verschlufs für leicht flüchtige Flüssigkeiten enthaltende Behälter, dadurch gekennzeichnet, dafs die Verschlufsklappe mit einem gegenüberliegenden, ein hakenförmiges Ende besitzenden Hebel derart gelenkig verbunden ist, dafs die Verschlufsklappe von diesem auf die Ausflufsöffnung geprefst wird, wobei das hakenförmig gebogene Ende des Hebels den dem Gelenk gegenüberliegenden
    Rand der Verschlufsklappe erfafst und so die Sicherheit des Verschlusses erhöht.
    Ausführungsform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs an einer auf das Ausströmungsrohr aufgekitteten Metallhülse (a) ein federnder Hebel (b) befestigt ist, der mittelst eines Steges (c) auf eine mit der Hülse gelenkig verbundene Klappe fdj, die mit einer Kautschukscheibe versehen ist, wirkt und so die Ausströmungsöffnung selbstthätig schliefst, beim Herunterdrücken des Hebels aber sie freigiebt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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