DE120460C - - Google Patents
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- DE120460C DE120460C DENDAT120460D DE120460DA DE120460C DE 120460 C DE120460 C DE 120460C DE NDAT120460 D DENDAT120460 D DE NDAT120460D DE 120460D A DE120460D A DE 120460DA DE 120460 C DE120460 C DE 120460C
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- Germany
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- pulley
- shaft
- pulley half
- screw connection
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/32—Friction members
- F16H55/36—Pulleys
- F16H55/48—Pulleys manufactured exclusively or in part of non-metallic material, e.g. plastics
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pulleys (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine getheilte Holzriemscheibe, deren Stege auf ihren Innenseiten
je -mit einer Metalleinlage versehen und durch. eine Verschraubung derart mit einander
verbunden sind, dafs man die Riemscheibenhälften abwechselnd lösen kann, ohne ihre
Metalleinlagen von einander lösen zu müssen, so dafs die zweite Riemscheibenhä'lfte mit der
Welle fest verbunden bleibt.
Nach der Erfindung sind nun die Riemscheibenhälften unter einander und ebenso die
Befestigung der Metalleinlagen an den Innenseiten der Stege derart verschraubt, dafs die
Schraubenbolzen die Stegetheile und die Metalleinlage gleichzeitig durchdringen und durch
ihre entsprechende Ausbildung zwei Verschraubungen in sich schliefsen, von denen die eine
zum Zusammenziehen der Riemscheibenhälften und die andere zum Zusammenziehen der Metalleinlagen
dient, so dafs man in der Lage ist, das Lösen der Riemscheibenhälften leicht und
ohne Mühe mit nur wenigen Handgriffen ausführen zu können.
In der Zeichnung ist eine solche Riemscheibe in einer Ansicht theilweise im Schnitt
dargestellt.
Die Riemscheibe besteht in der bei HoIzriemscheiben üblichen Art aus dem getheilten
Radkranz α und den beiden Stegen b und c, welche durch einen Gewindebolzen d und
Muttern ff zusammengehalten werden. Auf ihren Innenseiten besitzen die beiden Stege b
und c je eine Metalleinlage g, welche die Naben der Riemscheibe bilden und die Welle h umgreifen.
Die zur Verwendung gelangenden Gewindebolzen d sind auf ihren mittleren
Theilen ebenfalls mit Gewinde versehen, auf welches Muttern i geschraubt werden können,
wie dieses aus der Zeichnung ersichtlich ist. Diese Muttern i verfolgen den Zweck, die Einlagen
g dadurch mit einander zu verbinden, dafs die eine Einlage mit den Bolzengewinden
entsprechenden Gewindelöchern versehen ist, während dieandereEinlage entsprechend gröfsere
glatte Löcher besitzt, so dafs beim Anziehen der Mutter i die Einlagen fest gegen einander
gedrückt werden.
Die ebenfalls auf den Bolzen d befindlichen Muttern f hingegen verfolgen den Zweck, die
beiden Hälften der Riemscheibe e mit einander und mit den Einlagen g zu verbinden. Löst
man die auf der Zeichnung oberen Muttern/, so ist die Möglichkeit gegeben, die obere Hälfte
der: Riemscheibe zum beliebigen Zweck abzuheben, ohne dafs der untere Theil der Riemscheibe
in seiner Verbindung mit der Welle h gelöst wird, während durch die unteren Muttern
die untere Riemscheibenhälfte lösbar ist. Wird die. obere oder untere Riemscheibenhälfte a
wieder aufgesetzt, so ist diese nach Anziehen der zugehörigen Muttern f mit der unteren an
der Welle h festsitzenden Riemscheibenhä'lfte wieder dauernd verbunden.
Die an der Welle verbleibende Riemscheibenhälfte wird durch die entsprechende Mutter f
und die Mutter i oder die Verschraubung in der entgegengesetzten Einlage festgehalten. .
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Holzriemscheibe mit an den Innentheilen der Stegtheile befindlichen, die Welle umfassenden Metalleinlagen, dadurch gekennzeichnet, dafsdie die Stege (b) und (c) zusammenhaltende Verschraubung (df) die Metalleinlagen (g) durchdringt und mit diesen durch eine auf demselben Schraubenstift befindliche besondere Verschraubung (d i) derart verbunden ist, dafs nach Lösen der Stegverbindung (df) auf der einen Riernscheibenhälfte diese zum Abnehmen frei wird, während deren Metalleinlage (g) durch die Verschraubung (di) mit der anderen Metalleinlage (g) der anderen Riemscheibenhälfte (c) fest verbunden bleibt, um diese Scheibenhälfte an der Welle (la) festzuhalten.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE120460C true DE120460C (de) |
Family
ID=389518
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT120460D Active DE120460C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE120460C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3476416A (en) * | 1967-01-20 | 1969-11-04 | James Gilmour Jr | Axle mount |
-
0
- DE DENDAT120460D patent/DE120460C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3476416A (en) * | 1967-01-20 | 1969-11-04 | James Gilmour Jr | Axle mount |
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