DE1205940B - Zufuehrvorrichtung von einer Mangel zu einer Faltmaschine - Google Patents

Zufuehrvorrichtung von einer Mangel zu einer Faltmaschine

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DE1205940B
DE1205940B DEK49118A DEK0049118A DE1205940B DE 1205940 B DE1205940 B DE 1205940B DE K49118 A DEK49118 A DE K49118A DE K0049118 A DEK0049118 A DE K0049118A DE 1205940 B DE1205940 B DE 1205940B
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DE
Germany
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conveyor belts
mangle
folding
belts
guide
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Application number
DEK49118A
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English (en)
Inventor
Herbert Kannegiesser
Heinz Reinhardt
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Herbert Kannegiesser GmbH and Co
Original Assignee
Kannegiesser Maschinenfabrik GmbH
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F89/00Apparatus for folding textile articles with or without stapling
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F67/00Details of ironing machines provided for in groups D06F61/00, D06F63/00, or D06F65/00

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Zuführvorrichtung von einer Mangel zu einer Faltmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verhinderung der durch Unterschiede der Vorlaufgeschwindigkeiten zwischen Mangel und den Förderbändern einer Faltmaschine in dem Faltgut, insbesondere Wäschestücken entstehenden Spannungen und Verwerfungen vor dem Eintritt in die Faltstrecke.
  • Bei den bekannten Flachfaltmaschinen kommt es bei der überleitung der Wäsche aus der Mangel auf die Faltmaschine oftmals zu Verzerrungen, insbesondere von großen und schief in die Mangel eingelegten Teilen, was dann unkorrektes und unsauberes Falten zur Folge hat.
  • Die Ursache liegt einmal in der nicht ausreichenden Führung der Wische im Bereich zwischen der Mangel und der Faltmaschine und wird zum anderen hervorgerufen durch die üblicherweise höhere Laufgeschwindigkeit der Förderbänder der Faltmaschine gegenüber der Mangel.
  • Der Geschwindigkeitsunterschied ist erforderlich zum Glatthalten der Wäsche und um bei der zwischenraumfreien Eingabe in die Mangel auf der Faltmaschine einen für die einwandfreie Funktion der Faltmechanik erforderlichen Abstand zwischen den Wäschestücken zu erreichen.
  • Durch die durch die schneller laufenden Förderbänder der Faltmaschine auf das noch in der Mangel festgehaltene Wäschestück ausgeübte Zugkraft entsteht in der Wäsche eine Spannung, welche frei wird, wenn die Hinterkante des Wäschestückes die Mangel verläßt. Hierbei schnellt, ähnlich wie bei einem Gummiband, das Ende nach vorn, und zwar um so mehr, je länger das frei auf den Förderbändern der Faltmaschine liegende Teil ist. Dies hat die Bildung unregelmäßiger Wellen im Faltgut zur Folge, die das saubere Falten unmöglich machen.
  • Es ist bekannt, an eine Mangel anschließend einen festen Ausfördertisch und daran anschließend wieder einen Bandförderer zur Vomahme von Faltungen anzuschließen.
  • Endlich ist es bekannt, bei Faltvorrichtungen die Förderbänder mittels Umlenkrollen zu spannen bzw. eine Anpressung zu erzielen.
  • Die Erfindung macht es sich zur Aufgabe, die oben geschilderten Mängel zu beheben und die zwischen Mangel und Faltmaschine in dem Faltgut entstehenden nachteiligen Spannungen bzw. Faltenbildung zu verhindern, um ein sauberes Falten zu erreichen.
  • Die Erfindung geht aus von einer Zuführvorrichtung für das Faltgut, wobei von der Austrittsstelle einer mit Führungsbändern versehenen Wäschemangel zu den über eine Eingangsumlenkwalze geführten, mit schneller als die Mangelgeschwindigkeit vorlaufenden Förderbändern eine an die Wäschemangel unmittelbar anschließende Faltstrecke vorgesehen ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Führungsbänder am Austritt aus der Mulde insbesondere über ein festes Leitblech nach unten auf die Förderebene der Förderbänder der Faltstrecke zu umgelenkt und mittels einer Anpreßumlenkwalze im Bereich der Anfangsstrecke der Förderbänder auf letztere unter Aufrechterhaltung einer Vorspannung zwischen den Führungsbändern, dem Mangel- bzw. Faltgut und den Förderbändern der Faltstrecke aufgedrückt sind.
  • Durch die neue Ausbildung der Zuführvorrichtung wird ein Abkippen des Faltgutes verhindert und ein sicheres Aufbringen auf das obere Trum der Förderbänder der Faltvorrichtung erreicht. Man erzielt dadurch, daß die Wäsche einwandfrei auf den Falttisch gelangt. Das Faltgut bleibt glatt und ohne Falten und Wellen.
  • Die Förderbänder wie auch die Führungsbänder der Wäschemangel werden durch die neue Ausbildung der Vorrichtung nach Art eines Riemenspanners vorgespannt.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung sind die Förderbänder der Faltstrecke mittels einer der Anpreßumlenkwalze nachgeschalteten Anhebeumlenkwalze, Umlenkstabes od. dgl. wieder auf die Förderebene angehoben.
  • Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise ausführen. Sie ist in der Zeichnung schematisch in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt F i g. 1 eine Längsansicht einer an eine Muldenmangel angeschlossenen Faltmaschine, F i g. 2 eine Seitenansicht der Mangelmulde und der hinter ihr angeschlossenen Faltgutführungen auf den Förderbändern der Faltmaschine in größeren Maßstäben.
  • An der Auslaufkante der Mulde 10 mit der Mangelwalze 10 a ist ein nach unten abgebogenes Leitblech 11 angeschlossen, über das die üblichen Führungsbänder 12 zu einer unmittelbar über den Förderbändern 13 der Faltstrecke angeordneten Anpreßumlenkrolle 14, und zwar um diese herumgeführt sind, wobei die Förderbänder 13 durch die ortsfest am Faltstreckenrahmen 16 a gelagerte Anpreßumlenkrolle 14 nach unten eingedrückt werden. Die endlosen Förderbänder 13 sind dabei in üblicher Weise über eine Eingangsumlenkrolle 16 geführt.
  • Die bei Mehrmuldenmangeln vorhandenen Führungsbänder 12 werden bei Einmuldemnangeln zusätzlich angebracht und sind über mehrere Umlenkwalzen 15 - die Zeichnung zeigt nur eine Umlenkwalze 15 - in Pfeilrichtung A geführt. Dadurch wird eine das Faltenwerfen der Wäschestücke 17 verhindemde Führungsstrecke geschaffen.
  • In Förderrichtung ist schräg unter der Anpreßumlenkrolle 14 und unter den Förderbändern 13 der Faltstrecke eine nach Art eines Riemenspanners wirkende Anhebeumlenkrolle 18 vorgesehen. Die Anpreßumlenkrolle 14 und die Anhebeumlenkrolle 18 werden durch die vorlaufenden Förderbänder 13 mitgenommen. Die Anhebeumlenkrolle 18 kann auch als ortsfester Führungsstab, beispielsweise als Rohr, ausgebildet sein.
  • Die Umlenkrollenlänge entspricht hn allgemeinen der Breite der Faltstrecke; es können aber auch koaxial zueinander angeordnete einzelne Walzenstücke vorgesehen sein. Die Erfindung läßt sich sowohl beim Abwälzfaltals auch Einsteckfaltverfahren anwenden. Die Faltmaschinen können dabei in üblicher Weise mit mehreren Faltstrecken 19 versehen sein.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Zuführvorrichtung für das Faltgut von der Austrittsstelle einer mit Führungsbändern versehenen Wäschemangel zu den über eine Eingangsumlenkwalze geführten, mit schneller als die Mangelgeschwindigkeit vorlaufenden Förderbändern einer an die Wäschemangel unmittelbar anschließenden Faltstrecke, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Führungsbänder (12) am Austritt aus der Mulde (10) insbesondere über ein festes Leitblech (11) nach unten auf die Förderebene der Förderbänder (13) der Faltstrecke zu umgelenkt und mittels einer Anpreßumlenkwalze 14 hn Bereich der Anfangsstrecke der Förderbänder (13) auf letztere unter Aufrechterhaltung einer Vorspannung zwischen den Führungsbändern (12), dem Mangel- bzw. Faltgut (17) und den Förderbändern (13) der Faltstrecke aufgedrückt sind.
  2. 2. Zuführvorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderbänder (13) der Faltstrecke mittels einer der Anpreßumlenkwalze (14) nachgeschalteten Anhebeumlenkwalze (18), Umlenkstabes od. dgl. wieder auf die Förderebene angehoben sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1792 922; britische Patentschriften Nr. 706 093, 693 351; USA.-Patentschrift Nr. 1607 407; belgische Patentschrift Nr. 543 514.
DEK49118A 1963-03-05 1963-03-05 Zufuehrvorrichtung von einer Mangel zu einer Faltmaschine Pending DE1205940B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE543514A (de) *
US1607407A (en) * 1925-12-24 1926-11-16 Alba Corp Sheet-folding machine
GB693351A (en) * 1949-07-25 1953-07-01 Manlove Alliott & Co Ltd Improvements in and relating to laundry folding machinery
GB706093A (en) * 1950-06-26 1954-03-24 Manlove Alliott & Co Ltd Improvements in and relating to laundry folding machines
DE1792922U (de) * 1959-03-13 1959-08-06 Max Knoernschild Vorrichtung zum falten von flexiblen, flaechigen stuecken, insbesondere waeschestuecken.

Patent Citations (5)

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