DE1220009C2 - Druckgasschalter mit geschlossenem gasumlauf - Google Patents
Druckgasschalter mit geschlossenem gasumlaufInfo
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- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
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- H01H33/56—Gas reservoirs
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Description
isoliert entsprechend der etwa erforderlichen Wärmeabgabe bei maximal zu erwartender Umgebungstemperatur;
die Überdruckventile sind in den gemeinsamen Wänden zwischen den Schaltkammern und dem
Niederdruckraum angeordnet;
das temperaturabhängige Relais steuert zusätzlich unmittelbar den Kompressor in Abhängigkeit von der Temperatur im Hochdruckbehälter; das druckabhängig ansprechende Relais steuert in an sich bekannter Weise den Kompressor in Abhängigkeit vom Druck im Hochdruckbehälter; ein weiteres Relais ist vorgesehen, um sofort nach einem Ausschaltbefehl den Kompressor so lange zu betätigen, bis das druckabhängige Relais dessen Steuerung übernimmt.
ie Erfindung wird an Hand eines Ausführungsjieles näher erläutert:
das temperaturabhängige Relais steuert zusätzlich unmittelbar den Kompressor in Abhängigkeit von der Temperatur im Hochdruckbehälter; das druckabhängig ansprechende Relais steuert in an sich bekannter Weise den Kompressor in Abhängigkeit vom Druck im Hochdruckbehälter; ein weiteres Relais ist vorgesehen, um sofort nach einem Ausschaltbefehl den Kompressor so lange zu betätigen, bis das druckabhängige Relais dessen Steuerung übernimmt.
ie Erfindung wird an Hand eines Ausführungsjieles näher erläutert:
. der F i g. 1 bedeutet 1 einen einpoligen Druckhalter
mit zwei Schaltstellen 1 a. Die Schalt- ;n befinden sich in den Schaltkammern 3. Die
iltkammern stehen in Verbindung mit dem Hochkbehälter
4. Die Schaltkammern sind im Niederkbehälter untergebracht. Über die Rohrleitung
st der Niederdruckbehälter mit der Niederdruckdes Kompressors 8 verbunden. Die Hochdruck-
: des Kompressors ist über die Rohrleitung 8 a dem Hochdruckbehälter verbunden. In diesem
slaufsystem saugt der Kompressor aus dem lerdruckbehälter entspanntes Druckgas an und
t dieses wieder mit Überdruck dem Hochdruckilter zu. Der Hochdruckbehälter ist mittels einer
meisolierschicht 5 vollständig wärmeisoliert. Der lerdruckbehälter ist durch eine nicht geschlossene
meisolierschicht 24 teilweise wärmeisoliert. An Schaltkammern 3 sind Überdruckventile 7 ange-
:ht, die ein Abströmen des Druckgases nach dem lerdruckbehälter ermöglichen, wenn der Gasjkunterschied
in den beiden Behältern einen gegebenen Wert überschreitet.
lern Kompressor 8 ist über die Rohrleitungen 8 a 4 α das Heizelement 9 nachgeschaltet. Dieses eht aus der Rohrleitungsschlange 9 a, an welcher Heizwicklung 9 b aufgebracht ist. Das Heiztient 9 dient dazu, die Temperatur des Druck- :s nach Verlassen des Kompressors in bestimmter geschriebener Weise zu erhöhen. Gasdruckser ρ und Temperaturfühler t im Hochdruckälter 4 dienen dazu, den Druck und die Tempeir des Druckgases auf bestimmten Betriebswert halten. Bei eingeschalteter Heizwicklung erfolgt s Aufheizung des Druckgases vor Eintritt in den :hdruckbehälter.
lern Kompressor 8 ist über die Rohrleitungen 8 a 4 α das Heizelement 9 nachgeschaltet. Dieses eht aus der Rohrleitungsschlange 9 a, an welcher Heizwicklung 9 b aufgebracht ist. Das Heiztient 9 dient dazu, die Temperatur des Druck- :s nach Verlassen des Kompressors in bestimmter geschriebener Weise zu erhöhen. Gasdruckser ρ und Temperaturfühler t im Hochdruckälter 4 dienen dazu, den Druck und die Tempeir des Druckgases auf bestimmten Betriebswert halten. Bei eingeschalteter Heizwicklung erfolgt s Aufheizung des Druckgases vor Eintritt in den :hdruckbehälter.
is kann vorteilhaft sein, parallel zur Rohrleitungslange
9 a des Heizelementes eine Umgehungsung anzuordnen, welche das Absperrventil 10 aufst.
Bei offenem Absperrventil 10 strömt der ßte Teil des Druckgases vom Kompressor in
zester Zeit direkt in den Hochdruckbehälter unter igehung des Heizelementes. Bei geschlossenem
sperrventil strömt sämtliches Druckgas vomKomssor durch das Heizelement. Das Betätigen des
Sperrventils erfolgt mittels eines Schaltmagneten über das Relais P und über das Relais S. Für
Steuerung des Kompressors und des Heizstromes das Heizelement sowie gegebenenfalls des Schaltgneten
des Absperrventils sind Betätigungsrelais P, S vorgesehen. Relais T mit dem Temperaturfühler
t arbeitet in Abhängigkeit von der Temperatur des Gases in dem Hochdruckbehälter, Relais P mit
dem Druckmesser ρ in Abhängigkeit vom Druck des Gases in dem Hochdruckbehälter und Relais S beim
Erteilen des Ausschaltbefehls an den Schalter.
Die Zusammenschaltung der Relais T, P und S mit dem Kompressor bzw. mit der Heizwicklung 9 b und
des Heizelementes 9 geschieht in solcher Weise, daß sich folgende Zusammenarbeit ergibt: Wenn die
Temperatur des Gases im Hochdruckbehälter zu niedrig ist, schaltet das Γ-Relais den Kompressor 8
und das Heizelement 9 ein. Das allenfalls vorhandene Absperrventil 10 ist dabei geschlossen.
Hierdurch wird angeheiztes Gas in den Hochdruckbehälter gepumpt, wodurch dort Druck und
Temperatur ansteigen. Bei Überschreitung eines vorgegebenen Druckes im Hochdruckbehälter öffnen sich
dann die Überdruckventile 1, und es stellt sich ein Gaskreislauf
Hochdruckbehälter—Überdruckventile—Niederdruckraum—Kompressor—Heizelement—
Hochdruckbehälter
Hochdruckbehälter
ein. Dieser bleibt so lange aufrechterhalten, bis die erforderliche Temperatur des Gases im Hochdruckraum
wieder erreicht ist. Infolge dieser direkt auf die Temperatur im Hochdruckraum reagierenden
Steuerung wird die Solltemperatur im Hochdruckraum in kürzester Zeit wiederhergestellt.
Wenn durch interne Leckverluste eine Senkung des Gasdruckes im Hochdruckbehälter eintritt,
spricht das P-Relais an. Dadurch wird der Kompressor
in Betrieb gesetzt und das Umleitungsventil 10 geöffnet, worauf der Kompressor unter Umgehung
des Heizelementes 9 den Hochdruckraum in kürzester Zeit auf den erforderlichen Solldruck bringt. Wenn
ein Ausschaltbefehl an die Schaltstellen gegeben wird und so zum Löschen des Lichtbogens vom
Hochdruckbehälter 4 bzw. den Schaltkammern 3 durch die Kontakte der Schaltstellen, welche düsenartig
ausgebildet sind, Druckgas in den Niederdruckbehälter strömt, wird mit der Wiederaufladung des
Hochdruckbehälters nicht gewartet, bis der Druck in diesem Behälter so weit gesunken ist, daß das
F-Relais anspricht. Es wird durch den Ausschaltbefehl das 5-Relais direkt betätigt, welches unmittelbar
den Kompressor einschaltet.
Wenn der Schaltbefehl zu Ende ist, ist inzwischen der Druck im Hochdruckbehälter so weit abgeklungen,
daß das P-Relais angesprochen hat. Dieses Relais übernimmt die Steuerung des Kompressors
und des Absperrventils, bis der Solldruck im Hochdruckbehälter wiederhergestellt ist.
Beim System nach F i g. 1 wird man bestrebt sein, die Gesamtheizleistung von Kompressor und Heizelement
so gering wie möglich zu halten. Ein günstiger Kompromiß wird durch folgende Maßnahme
erreicht:
Der Niederdruckbehälter 2 wird teilweise mit einem Wärmeschutz 24 isoliert, und zwar so weit,
daß bei der höchsten vorkommenden Umgebungstemperatur die Verlustwärme der stromführenden
Teile des Schalters gerade an die Umgebung abgegeben wird. Dadurch werden die vorschriftsmäßigen,
festgelegten Höchsttemperaturen für diese Teile nicht überschritten. Die Heizleistung wird durch diese
Maßnahme auf ein Minimum heruntergesetzt.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
wird gemäß Fig. 2 in Strömungsrichtung des Gases ein Kühler 22 und parallel dazu eine Umgehungsleitung
mit einem Absperrventil 23 vorgesehen.
Die Betätigung des Absperrventils 23 erfolgt außer durch das Druckrelais und das Schaltrelais noch
zusätzlich durch ein Relais T1, das von der Temperatur
des Gases im Nicderdruckbehälier abhängig ist. Ferner wird der Niederdruckbehälter mit einer nur
teilweise vorhandenen Wärmeisolation 24 versehen. Mittels dieser Anordnung ist es je nach Bedarf möglich,
das Gas im Hochdruckbehälter zu kühlen.
Die Wirkungsweise der Anordnung nach Fig. 2 ist folgende:
Erstens: Zu niedrige Temperatur des Gases
im Hochdruckbehälter
im Hochdruckbehälter
Das Temperatur-Relais Γ spricht an, Kompressor 8
wird in Gang gesetzt, das Überbrückungsventil 10 geschlossen und das Heizelement 9 eingeschaltet.
Das Absperrventil 23 ist geöffnet. Der Kompressor saugt Gas aus dem Niederdruckbehälter 2 an und
pumpt es unter Umgehung des Kühlers 22 durch das Heizelement 9 in den Hochdruckbehälter 4. Das
erwärmte Gas heizt diesen Behälter und die Schaltkammern 3 auf und entweicht dann durch die Überdruckventile
7 in den Niederdruckbehälter, der gleichzeitig ebenfalls aufgewärmt wird. Von da fließt
das Gas zurück zu dem Kompressor 8. Der Aufheizvorgang hält an, bis die gewünschte Temperatur im
Hochdruckbehälter erreicht ist und das Relais T abfällt.
Zweitens: Zu hohe Temperatur im
Niederdruckbehälter
Niederdruckbehälter
Das Temperatur-Relais T1 spricht an, der Kompressor
8 wird in Gang gesetzt, und das Absperrventil 23 wird geschlossen. Der Kühler 22 wird wirksam,
das Absperrventil 10 steht offen, und das Heizelement 9 wird umgangen.
Der Kompressor saugt zu heißes Gas aus dem Niederdruckbehälter 2 an und pumpt es durch den
Kühler 22 in den Hochdruckbehälter 4 und die Schaltkammern 3. Nachdem das Gas den Kühler 22
verlassen hat, ist es auf annähernde Umgebungstemperatur abgekühlt und kühlt zugleich die stromführenden
Teile des Schalters. Durch die Überdruckventile 7 gelangt es in den Niederdruckbehälter, wo
es eine kühlende Wirkung ausübt, und fließt dann wieder zum Kompressor.
Dieser Kühlvorgang wird so lange aufrechterhalten, bis die Temperatur im Niederdruckbehälter
wieder den gewünschten Wert erreicht hat unc Relais T1 abfällt.
Die Wirkung des Systems bei internen D
Verlusten im Hochdruckraum bzw. Behältern, Ansprechen der Relais P und S ist gleich derjen
wie bereits beim System in F i g. 1 beschrieben.
Es ist klar, daß die zusätzliche Kühlung der st
führenden Schalterteile mit dem beschriebenen umlauf nur stattfinden kann, solange das Gas.
ίο dem Hochdruckbehälter und damit den Sc
kammern zugeführt wird, eine Temperatur aufv die höher ist als die zugelassene Temperatur
Gases im Hochdruckbehälter, um Kondensatio vermeiden.
Unterhalb dieser Temperatur kann dasKühlsy
also nicht benutzt werden, und die Wärme, die den stromführenden Teilen des Schalters en
wird, wird am unisolierten Teil 24« des Ni< druckbehälters an die Umgebung übertragen.
In der Anordnung nach F i g. 2 wird der Nii
druckbehälter so isoliert, daß bei einer Außentei ratnr, die etwas höher als die vorgegebene Mini
temperatur des Druckgases im Hochdruckbeh ist, die stromführenden Teile ihre Verlustwärme
den unisolierten Teil des Niederdruckbehälter,1 die Umgebung abgeben können, ohne die vorschi
mäßig festgelegte Höchsttemperatur für diese r. zu überschreiten. Weil die vorgegebene Min<
temperatur des Hochdruckgases aber weit unter der höchsten Umgebungstemperatur liegt, kann
bedeutend größerer Teil des Niederdruckbehä thermisch isoliert werden, als im Falle der An
nung nach Fig. 1. Dementsprechend ist die ai
wendende Heizleistung im System nach F i g. 2 deutend geringer.
Bei einer Außentemperatur, bei der der Sch; beheizt werden muß, wird die erzeugte Wärme
stromführenden Teile durch die natürliche Küh abgeführt. Bei einer höheren Außentemperatur <
je nach Strombelastung eine zusätzliche Küh dieser Teile erforderlich.
Im ganzen gesehen, wird durch die Isolation Niederdruckbehälters erreicht, daß bei tiefen 1
gebungstemperaturen die Heizleistung und die L zeit des Kompressors stark herabgesetzt wird.
hoher Umgebungstemperatur muß der Kompre eine gewisse Zeit laufen, um eine zusätzliche KühJ
der stromführenden Teile zu erzielen. Je nach den klimatischen Bedingungen wird durch eine passende Wahl des Verhältnisses
wärmeisolierten Fläche zur unisolierten Fläche Niederdruckbehälters ein Minimum an Jahresleisi
des Kompressors erzielen lassen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1.· Druckgasschalter mit geschlossenem Gasumlauf, mit einem Niederdruckbehälter, mit einem
Hochdruckbehälter, mit innerhalb des Niederdruckbehälters liegenden Schaltkammern, mit
einem Kompressor, der entspanntes Druckgas aus dem Niederdruckbehälter ansaugt und es mit
Überdruck aus dem Hochdruckbehälter zuführt, mit einem dem Kompressor nachgeschalteten
Heizelement, mit Überdruckventilen zwischen Hoch- und Niederdruckteil, mit einer Wärmeisolierung
im Speicherbereich des Hochdruckteils, mit einem druckabhängig ansprechenden Relais
zur Betätigung des Kompressors und mit einem temperaturabhängig ansprechenden Relais zur
Betätigung der Heizung, gekennzeichnet durch die gemeinsame Anwendung folgender
Merkmale:
a) Der Niederdruckbehälter bildet in an sich bekannter Weise eine Baueinheit mit dem
Hochdruckbehälter;
b) der Niederdruckbehälter ist teilweise wärmeisoliert entsprechend der etwa erforderlichen
Wärmeabgabe bei maximal zu erwartender Umgebungstemperatur;
c) die Überdruckventile (7) sind in den gemeinsamen Wänden zwischen den Schaltkammern
(3) und dem Niederdruckraum (2) angeordnet;
d) das temperaturabhängige Relais (T) steuert zusätzlich unmittelbar den Kompressor (8)
in Abhängigkeit von der Temperatur im Hochdruckbehälter (4);
c) das druckabhängig ansprechende Relais (P) steuert in an sich bekannter Weise den Kompressor
(8) in Abhängigkeit vom Druck im Hochdruckbehälter (4);
f) ein weiteres Relais (S) ist vorgesehen, um sofort nach einem Ausschaltbefehl den Kompressor
so lange zu betätigen, bis das druckabhängige Relais (P) dessen Steuerung übernimmt.
2. Druckgasschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Umgehungsleitung
zum Heizelement (9) ein durch einen Schaltmagnet (10 a) betätigbares Absperrventil (10) angeordnet
ist, das beim Einschalten des Kompressors 'durch das druckabhängige Relais (P) oder
durch das durch einen Ausschaltbefehl betätigbare Relais (S) öffnet.
3. Abwandlung des Druckgasschalters nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am
Niederdruckkessel weniger unisolierte Flächen (24a) vorgesehen sind und daß dafür dem Kompressor
(8) in Strömungsrichtung des Druckgases ein Kühler (22) nachgeschaltet ist und daß ein
durch einen Schaltmagneten (23 a) betätigbares Absperrventil (23) in einer Umgehungsleitung
parallel zum Kühler (22) vorhanden ist, das beim Einschalten des Kompressors durch ein temperaturabhängiges
Relais (Tl) infolge Übertemperatur im Niederdruckbehälter (2) schließt.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Druckschalter mit geschlossenem Gasumlauf, mit ein
Niederdruckbehälter, mit einem Hochdruckbehäl mit innerhalb des Niederdruckbehälters liegem
Schaltkammern, mit einem Kompressor, der e spanntes Druckgas aus dem Niederdruckbehälter
saugt und es mit Überdruck dem Hockdruckbehäl zuführt, mit einem dem Kompressor nachgeschalte
Heizelement, mit Überdruckventilen zwischen Ho
ίο und Niederdruckteil, mit einer Wärmeisolierung
Speicherbereich des Hochdruckteils, mit einem dru abhängig ansprechenden Relais zur Betätigung
Kompressors und mit einem temperaturabhängig ; sprechenden Relais zur Betätigung der Heizung.
Bei einem bekannten Schalter dieser Art (deuts« Auslegeschrift 1 104021) wird der Kompressor
weils dann eingeschaltet, wenn sich das Verhält des Druckes im Niederdrucksystem zum Druck 1
Hochdrucksystems gegenüber einem gcwiinsch Wert vergrößert, welches Verhältnis mittels ei
Differenzdruckschalters überwacht wird, des; Druckmeßglieder jeweils an der Hoch- bzw. Nied
druckseite angeschlossen sind, wobei sich zwiscl den beiden Anschlußstellen eine Überdruckven
anordnung befindet. Ferner ist eine Heizung 1 Hochdruckbehälters vorgesehen, die die Gastem
ratur auf einen bestimmten Mindestwert hält, tr tiefer Umgebungstemperatur. Bei diesem bekann
Schalter sind Heizbedarf und Wiederherstellungsi des für ein ordnungsgemäßes Arbeiten des Schalt
erwünschten Zustandes seines Gaskreises noch ν hältnismäßig groß.
Ferner ist ein beheizbarer Druckgasschalter 1 einem von einem Kompressor gespeisten Hochdru<
behälter bekannt (deutsche Auslegeschrift 1 154 17 bei welchem bei Unterschreiten einer Mindesttemi
ratur des Druckgases im Hochdruckbehälter 1 Druckgas teilweise aus dem Hochdruckbehälter ;
gelassen und durch erwärmtes Druckgas ersetzt wi das durch Ingangsetzung des Kompressors erze
wird. Hierzu besitzt der Schalter ein temperat abhängiges Ventil im Hochdruckbehälter, weld
beim öffnen über einen Druckschalter die Ingai
setzung des Kompressors bewirkt. Bei dieser Ano nung sind der Energiebedarf und der Zeitverzug ;
Herstellung des erwünschten Gaskreiszustandes ebi falls noch relativ groß.
Schließlich ist es bei Druckgasschaltern bekan Hoch- und Niederdruckbehälter als eine Baueinr
auszuführen. So zeigt z. B. die deutsche Patentsch 1 159 539 einen Druckgasschalter, bei welchem
Schaltstellen in einem inneren Kessel angcord sind, wobei dieser Kessel unter Niederdruck st<
und elektrisch isoliert innerhalb eines ihn völlig u schließenden Hochdruckvorratsgasbehälters angeo
net ist.
Die Erfindung strebt an, bei einem Schalter ( eingangs erwähnten Art mit möglichst kleinem En
giebedarf und Zeitverzug die erforderliche Betrie temperatur und den erforderlichen Druck im Hoi
druckgasbehälter und in den Schaltkammern zu halten.
Die Erfindung besteht in der gemeinsamen / wendung folgender Maßnahmen:
a) Der Niederdruckbehälter bildet in an sich kannter Weise eine Baueinheit mit dem Ho
druckbehälter;
b) der Niederdruckbehälter ist teilweise wärr
b) der Niederdruckbehälter ist teilweise wärr
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH758264A CH409061A (de) | 1964-06-10 | 1964-06-10 | Druckgasschalter mit einem Kreislaufsystem für das Druckgas |
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| DE1220009B DE1220009B (de) | 1973-12-06 |
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ID=4327399
Family Applications (1)
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| DE1964A0046451 Expired DE1220009C2 (de) | 1964-06-10 | 1964-06-29 | Druckgasschalter mit geschlossenem gasumlauf |
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