DE1231994B - Vorrichtung zum selbsttaetigen Anschliessen einer neu zugefuehrten Warenbahn an eine ablaufende Warenbahn - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Anschliessen einer neu zugefuehrten Warenbahn an eine ablaufende Warenbahn

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DE1231994B
DE1231994B DEH47297A DEH0047297A DE1231994B DE 1231994 B DE1231994 B DE 1231994B DE H47297 A DEH47297 A DE H47297A DE H0047297 A DEH0047297 A DE H0047297A DE 1231994 B DE1231994 B DE 1231994B
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Germany
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web
running
rollers
material web
rolls
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Application number
DEH47297A
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English (en)
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Heinz Kuster
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Heberlein and Co AG
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Heberlein and Co AG
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Publication date
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    • B65H19/10Changing the web roll in unwinding mechanisms or in connection with unwinding operations
    • B65H19/18Attaching, e.g. pasting, the replacement web to the expiring web
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    • B65H19/1873Support arrangement of web rolls with two stationary roll supports carrying alternately the replacement and the expiring roll
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    • B65H19/1831Flying splicing, i.e. the expiring web moving during splicing contact taking place at a distance from the replacement roll the replacement web being stationary prior to splicing contact
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    • B65H2301/4633Glue
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    • B65H2301/4641Splicing effecting splice by pivoting element

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  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum selbsttätigen Anschließen einer neu zugeführten Warenbahn an eine ablaufende Warenbahn Es sind bereits Vorrichtungen zum Anschließen einer neu zugeführten Warenbahn an eine ablaufende Warenbahn bekannt. So kennt man z. B. eine Vorrichtung für Druckmaschinen zum Verbinden des Anfangs einer neuen Papierrolle mit einer ablaufenden Papierbahn unter Verwendung von Anpreßrollen und Klemm- und Abreißleisten, wobei die letzteren samt der zugehörigen Sperr- und Auslösevorrichtung unmittelbar auf dem die Anpreßrolle tragenden Schwenkarm gelagert sind und für das Festklemmen der Papierbahn an der Anpreßrolle selbst anliegen.
  • Ferner ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt, bei welcher der Anfang der neuen Warenbahn mittels eines Ansaugorgans auf einer perforierten Platte festgehalten, mit einer Klebemittelschicht versehen wird, worauf das ablaufende Papierbahnende darüber gelegt wird und beide Enden mittels eines schwenkbaren Erhitzungs- und Anpreßelements verklebt werden, worauf die auslaufende Papierbahn abgeschnitten wird.
  • Bei beiden Fällen handelt es sich um halbautomatische Vorrichtungen, bei welchen der Klebe- und der Schneid- bzw. Abreißmechanismus von Hand betätigt werden müssen, sobald die eine Papierbahn ausläuft. Schließlich ist noch eine Vorrichtung zum automatischen Anschließen einer zugeführten Warenbahn an eine ablaufende Warenbahn bekannt, bei welcher die beiden Bahnenden in eine gegenseitige Überlappungsstellung gebracht werden und beim Ablaufen der alten Warenbahn eine Fühl- und Spannvorrichtung ein Organ betätigt, das die beiden Enden zusammenklebt.
  • Ferner ist bereits eine Vorrichtung zum selbsttätigen Anschließen einer neu zugeführten Warenbahn an eine ablaufende Warenbahn bekannt, bei welcher die ablaufende Bahn zwischen zwei gegeneinander verschwenkbaren Preßwalzen geführt und der Anfang der neuen Bahn an einer dieser Preßwalzen in Bereitschaft gehalten wird.
  • Bei dieser bekannten Vorrichtung werden die Preßwalzen mittels hydraulisch betätigter Kolben zusammengepreßt, was einen erheblichen Aufwand erfordert.
  • Die Erfindung bezweckt eine derartige Ausbildung einer solchen Vorrichtung, daß das selbsttätige Anschließen einer neu zugeführten Warenbahn an eine ablaufende Warenbahn ohne Hydraulik lediglich durch kinematisch von einer der beiden Warenbahnen gesteuerten Elemente erfolgt, welche einfach und billig herzustellen sind und allen Betriebsanforderungen auch bei hoher Durchlaufgeschwindigkeit der Warenbahn genügen und eine stabile Bauart ermöglichen, daß die Vorrichtung auch vor allem für breite und schwere Warenbahnen, z. B. Plastikfolien, verwendbar ist.
  • Der Erfindungszweck wird dadurch erreicht, daß zwischen einem Abführ-Klemmwalzenpaar und zwei parallelen Kaulen für die Warenbahnrollen zwei an ihren freien Enden durch vier Walzen verbundene, scherenartige Doppelhebelpaare angeordnet sind, welche durch die ablaufende, an zwei- hintereinanderliegenden Walzen von innen anliegende Warenbahn gegen Federwirkung gespreizt gehalten werden, und daß das in der Warenablaufrichtung hintere Walzenpaar die Enden der ablaufenden und der neuen Bahn zusammenpreßt, sobald das hintere Ende der ablaufenden Bahn sich von ihrer Kaule trennt und infolge des Aufhörens der Bahnspannung die Doppelhebelpaare sich unter Federwirkung schließen.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist in bezug auf die Ablaufrichtung der Warenbahn vor den Preßwalzen eine zu diesen Achsen parallel verlaufende, rotierende, auf einem Teil ihres Umfanges in einen das Klebemittel enthaltenden Trog eintauchende Walze angeordnet.
  • Die Scherenhebel können unter der Einwirkung je einer an dem die Steuerwalze tragenden Hebelarm angreifenden Schließfeder stehen.
  • Ferner kann mindestens ein achsenparallel zu den Warenbahnrollen verlaufender Halter zur lösbaren Befestigung des freien Endes der neu zugeführten Warenbahn angeordnet sein, wobei der Halter als Ansaugorgan in Form eines mit perforiertem Mantel versehenen Rohres ausgebildet sein kann, welches an eine Evakuiereinrichtung angeschlossen ist.
  • Die Erfindung ist nachstehend beispielsweise an Hand der Zeichnungen näher erläutert, die ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigen.
  • F i g. 1 zeigt eine Ansicht in Richtung des Pfeiles X mit Schnitt II-II in Fig.2, die einen Querschnitt nach der Linie 1-1 in F i g. 1 bei geöffneter Preßeinrichtung zeigt; F i g. 3 zeigt in der gleichen Darstellung wie Fig.2 die Schließlage; F i g. 4 und 5 zeigen Haltevorrichtungen zur lösbaren Befestigung des freien Endes der jeweils einzuziehenden Warenbahn.
  • Die dargestellte Vorrichtung weist zwei Lager 2 bzw. 2' auf, in denen eine Welle 1 gelagert ist. Auf dieser sitzt eine Kaule 5, auf welcher die durch dic Behandlungsmaschine laufende Warenbahn 28 aufgerollt ist. Damit die Warenbahn 28 faltenfrei abgezogen werden kann, wird die Welle 1 gebremst. Sie ist mit Brem,scheiben 3 und 31 versehen, über welche je ein Lederriemen 4 bzw. 32 geführt ist, dessen freies Ende mit nicht dargestellten Gewichten belastet ist. Neben der Welle 1 ist eine zu ihr parallele Welle 1' in Lagern 30 bzw. 30' drehbar angeordnet, auf der die Kaule S sitzt. Auf diese ist die neu einzuführende Warenbahn 29 aufgerollt. Damit bei abnehmendem Durchmesser der Warenbahnrolle 9 der Einlaufwinkel der Warenbahn28 bzw. 29 derselbe bleibt, sind Umlenkrollen 6 und 7 vorgesehen. Die Welle 1' ist in analoger Weise gebremst wie die Welle 1.
  • Die Warenbahn 28 läuft durch ein Klemmwalzenpaar 11, 11' zur Umlenkrolle 8 und zur Bearbeitungsmaschine, z. B. eine Präge- oder Druckmaschine, von der sie in Richtung des Pfeiles abgezogen wird. Vor dem Klemmwalzenpaar sind zwei scherenartige doppelarmige Hebelpaare 15, 16 bzw.
  • 1S, 16' in Lagern 14 außerhalb der Warenbahnlängskanten koaxial schwenkbar angeordnet. Ferner sind vier je zwei Hebelenden verbindende, zu den Abwickelwellen 1 bzw. 1' parallele Walzen 19, 20, 21, 22 vorgesehen, die sich über die ganze Warenbahnbreite erstrecken. Von diesen sind die in bezug auf die Warenablaufrichtung hinteren beiden Walzen 19, 20 als zusammenarbeitende Preßwalzen, die vorderen Walzen 21, 22 dagegen als mit je einer Warenbahn 28 bzw. 29 zusammenarbeitende Steuerwalzen ausgebildet. Der Schwenkwinkel der Hebel 15, 16, 15', 16' ist durch je einen Anschlag 17 bzw. 18 begrenzt.
  • Unter den Walzen 19, 20, mittig zu diesen ist ein mit einem KlebemitteI gefüllter, sich über die ganze Warenbahnbreite erstreckender Trog 23 befestigt, in welchem eine durch einen Elektromotor 25 in Rotation versetzte Walze 24 so angeordnet ist, daß ihre untere Partie über einen Teil ihres Umfanges in das Klebemittel eintaucht.
  • Über der Einrichtung zum Zusammenpressen der Warenbahnenden sind die Klemmwalzen 11, 11' angeordnet, die mit einem Gummimantel versehen sind, um einen möglichst großen Reibungskoeffizient gegenüber den durchlaufenden Warenbahnen zu erzielen. Damit kann erreicht werden, daß sich eine Zunahme der Zugspannung der Warenbahn, wie sie z. B. durch das Antreiben der neuen Warenbahnrolle 10 hervorgerufen wird, nach den Klemmwalzen 11, 11' weniger auswirkt. Damit Verunreinigungen auf der Warenbahn oder Dickenunterschiede derselben weder die Warenbahn selbst noch die Gummiüberzüge der Klemmwalzen 11, 11' beschädigen können, sind die Klemmwalzen 11, 11' am freien Ende je eines Hebels 13 bzw. 13' drehbar gelagert, der in einem Lager 12 bzw. 12' schwenkbar angeordnet ist.
  • Die Aufnahme des freien Endes der jeweils einzuziehenden Warenbahn kann auf zwei Arten erfolgen (Fig.4 und 5).
  • In F i g. 4 wird die Warenbahn 29 von der Preßwalze 19120 über das perforierte Ansaugungsrohr 26 bzw. 27 geführt und durch Unterdruck im Rohrinnern, erzeugt durch Ventilator 41, gehalten.
  • Das Lösen des freien Endes der Warenbahn geschieht durch das Schließen der Scherenhebel 15/16.
  • Die Lasche36 verbindet den Scherenhebel 15/16 mit dem Umlenkhebel 37, der über den Mitnehmer 38 mit Hilfe einer Zugfeder 40 den Schieber 39 für den Luftansaug schließt und im Umkehrsinn wieder öffnet.
  • In Fig.S wird das freie Ende der Warenbahn mechanisch gehalten. Die Warenbahn 29 wird über die Preßwalze 19/20 geführt und mit einem Halter 42, gelagert in Drehpunkt 43, gehalten. Beim Schließen der Scherenhebel 15/16 verläßt der Halter 42 die Preßwalze 19/20 und gibt das Ende der Warenbahn 29 frei.
  • Das freie Ende der neu einzuführenden Warenbahn 29 wird mit einer Vorrichtung gemäß Fig.4 oder 5 gehalten.
  • Sobald die alte Warenbahn 28 abläuft und deren Ende die Kaule 5 verläßt, wird ihre Längsspannung aufgehoben. Die Walze 21 wird daher freigegeben, so daß die Scherenhebel 15, 16 und 15', 16' infolge der Zugkraft der Federn 34 und 35 in ihre Schließlage geschwenkt werden und die beiden Preßwalzen 19 und 20 gemäß F i g. 3 die freien Endteile der Warenbahnen 28 und 29 gegeneinanderpressen. Zugleich kommen diese Endteile auf den einander zugekehrten Seiten an der in Pfeilrichtung rotierenden Walze 24 zur Anlage, wodurch mindestens der Endteil der ablaufenden Warenbahn 28 mit dem Klebemittel bestrichen wird. Die Warenbahn 29 wird infolge des Drehens der Walzen 19, 20 und durch Friktionsantrieb durch die Warenbahn 28 mitgenommen und mit dem Endteil der Warenbahn28 verklebt.
  • Beim anschließenden Passieren der Klemmwalzen 11, 11' werden die verklebten Warenbahnenden nochmals zusammengepreßt.
  • Beim Schließen der Scherenhebel 15, 16 und 15', 16' wird die Halterung des freien Endes der Warenbahn (Fig. 4 oder 5) unterbrochen und die Warenbahn 29 freigegeben. Die Anordnung der Walzen 19, 20 der Halterung (Fig.4 oder 5) des freien Endes der Warenbahn 29 und der Klemmwalzen 11, 11', sowie der Drehlage des Wickels 10 ist so getroffen, daß die Kaule 5' mit der Warenbahn 29 erst angetrieben wird, wenn der Anfang der Verbindungsstelle der beiden Warenbahnenden die Klemmwalzen 11, 11' bereits passiert hat. Infolge der Bremsung der Kaule 5' erfährt die nun abrollende Warenbahn 29 eine Zugspannung, wodurch die Scherenhebelpaare 15, 16 und 15', 16' automatisch wieder geöffnet werden. Es kann nun eine neue Kaule mit einer weiteren Warenbahn in Reservestellung gebracht, d. h. in die Lager 2, 2' eingelegt und deren freies Ende dem Ansaugrohr 26 zugeführt werden, das Unterdruck erhält.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum selbsttätigen Anschließen einer neu zugeführten Warenbahn an eine ablaufende Warenbahn in Maschinen zur Oberflächenbearbeitung von Warenbahnen, bei welcher die ablaufende Bahn zwischen gegeneinander verschwenkbaren Preßwalzen geführt und der Anfang der neuen Bahn an einer dieser Preßwalzen in Bereitschaft gehalten wird, d a d u r c h gekennzeichnet, daß zwischen einem AbiEühr-Klemmwalzenpaar(11, 11') und zwei parallelen Kaule(5, 5') für die Warenbahnrollen (9, 10) zwei an ihren freien Enden durch vier Walzen (19, 20, 21, 22) verbundene, scherenartige Doppelhebelpaare (15, 16, 15', 16') angeordnet sind, welche durch die ablaufende, an zwei hintereinanderliegenden Walzen (19, 21 bzw. 20, 22) von innen anliegende Warenbahn (28 bzw. 29) gegen Federwirkung (34, 35) gespreizt gehalten werden, und daß das in der Warenablaufrichtung hintere Walzenpaar (19, 20) die Enden der ablaufenden und der neuen Bahn zusammenpreßt, sobald das hintere Ende der ablaufenden Bahn (28 bzw. 29) sich von ihrer Kaule (5 bzw. 5') trennt und infolge des Aufhörens der Bahnspannung die Doppelhebelpaare (15, 16, 15', 16') sich unter Federwirkung(34, 35) schließen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in bezug auf die Ablaufrichtung der Warenbahn vor den Preßwalzen (19, 20) eine zu diesen Achsen parallel verlaufende, rotierende, auf einem Teil ihres Umfanges in einen das Klebemittel enthaltenden Trog (23) eintauchende Walze (24) angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherenhebel (15, 16, 15', 16') unter der Einwirkung je einer an dem die Steuerwalze (21,22) tragenden Hebelarm angreifenden Schließfeder (34, 35) stehen.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein achsenparallel zu den Warenbahnrollen (9, 10) verlaufender Halter zur lösbaren Befestigung des freien Endes der neu zugeführten Warenbahn (29) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter als Ansaugorgan in Form eines mit perforiertem Mantel versehenen Rohres (26, 27) ausgebildet ist, das an eine Evakuierungseinrichtung (41) angeschlossen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 560 690; USA.-Patentschriften Nr. 2 435 376, 2613 042, 2 940 507.
DEH47297A 1961-11-30 1962-11-02 Vorrichtung zum selbsttaetigen Anschliessen einer neu zugefuehrten Warenbahn an eine ablaufende Warenbahn Pending DE1231994B (de)

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WO1991003416A1 (en) * 1989-09-01 1991-03-21 Manfred Peters Device for splicing web materials

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