DE1235531B - Abschmelzmaschine fuer Hohlglasgegenstaende mit einem rotierenden Kranz von radial verstellbaren Brennerduesen - Google Patents

Abschmelzmaschine fuer Hohlglasgegenstaende mit einem rotierenden Kranz von radial verstellbaren Brennerduesen

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DE1235531B
DE1235531B DE1963P0030912 DEP0030912A DE1235531B DE 1235531 B DE1235531 B DE 1235531B DE 1963P0030912 DE1963P0030912 DE 1963P0030912 DE P0030912 A DEP0030912 A DE P0030912A DE 1235531 B DE1235531 B DE 1235531B
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B33/00Severing cooled glass
    • C03B33/08Severing cooled glass by fusing, i.e. by melting through the glass
    • C03B33/085Tubes, rods or hollow products

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Abschmelzmaschine für Hohlglasgegenstände mit einem rotierenden Kranz von radial verstellbaren Brennerdüsen Die Erfindung bezieht sich auf eine Abschmelzmaschine für Hohlglasg enstände mit einem rotierenden Kranz von Brennerdüsen, die auf einem drehbaren Träger zur Drehachse hin nach innen oder entaegengesetzt nach außen radial verstellbar gelagert sind, wobei als Antriebsorgane für eine solche Verstellung Anschläge bzw. eine Steuerkurve dienen, welche auf an den Brennerdüsen angebrachte Verstellorgane, wie etwa Rollen, einwirken.
  • Eine solche Abschmelzmaschine ist aus der USA.-Patentschrift 2 513 542 bekannt. Die hierbei voraesehenen Brennerdüsen besitzen auf ihrer Unterseite mit Rollen versehene Stifte, die einerseits in radialen Schlitzen mindestens einer ringförmigen Platte, andererseits in im wesentlichen spiralförmig anaeordneten Schlitzen einer weiteren, koaxial zu der erstgenannten Platte angeordneten ringfönnigen Platte geführt sind. Beide Platten sind zusammen mit den Brennerdüsen um ihre gemeinsame, mit der Werkstückachse zusammenfallende Achse drehbar. Die RadialversteHung der Brennerdüse erfolgt in diesem Fall durch Verdrehung der beiden erwähnten Platten im Bezug aufeinander. Diese Drehung ist naturgemäß nur bei stillstehendem Brennerkranz auszuführen, so daß die Maschine erst nach Einsetzen des Werkstücks an der entsprechenden Stelle bzw. nach Einstellung der Brennerdüsen in Gane, aesetzt werden kann. Neben einem hierdurch bedingten Zeitverlust ist dabei vor allem der Umstand nachteilig, daß zunächst, d. h. bei noch stillstehendem Brennerkranz, eine ungleichförmige Erwärmung des Werkstücks im Abschmelzbereich stattfindet, die zu Spannungen im Glas und zu unsauberen Abschmelzrändern, gegebenenfalls sogar zum Ausschuß führen kann.
  • Weiterhin ist durch die USA.-Patentschrift 2 554 339 eine Abschmelzmaschine bekanntgeworden. bei der der ebenfalls umlaufende Brennerkranz in zwei Hälften geteilt ist, die ihrerseits mit feststehenden Brenne rdüsen versehen sind. Neben dem Nachteil, daß eine solche Maschine nur für ganz bestimmte Abbrenndurchmesser in Frage kommt - die Abschmelzflamme muß stets möglichst nahe an das Glas herangebracht werden - tritt auch hier der Nachteil auf, daß das Schließen und damit die betriebsfähige Einstellung des Brennerkranzes noch vor Ingangsetzen der Maschine vorgenommen werden muß und andererseits voraussetzt, daß sich das Werkstück. bereits in der für das Abbrennen erforderlichen Lage befindet.
  • Die Erfindung hat sich demgegenüber zur Aufgabe 4D t2 aesetzt, eine Abbrennmaschine zu schaffen, die einen möglichst gleichzeitigen Ablauf der einzelnen dem eigentlichen Abbrennvorgang vorausgehenden Arbeitsgänge erlaubt und zudem einen weiten Einstellbereich für alle möglichen vorkommenden Glasformen und -durchmesser besitzt.
  • Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Anschläge bzw. die Steuerkurve am ortsfesten Maschinengestell gelagert und derart in die Umlaufbahn der Verstellorgane hineinragend angeordnet sind, daß diese und damit die Brenner düsen bei ihrer Verstellung auf die Anschläge bzw. die Steuerkurve auflaufen und nach innen oder außen verschoben werden.
  • Eine solche Ausbildung der auf die Brennerdüsen einwirkenden Steuerorgane erlaubt deren radiale Einstellung während des Umlaufes der Brennerdüsen, so daß einmal die Einstellung der Düsen gleichzeitig mit derjenigen des Werkstücks, vorgenommen werden kann, zum anderen, daß das Werkstück zu keiner Zeit einer unregelmäßigen Erhitzung auf dem Abschmelzumfang unterworfen ist.
  • Eine besonders vorteilhafte Bauweise ergibt sich, wenn die erfindungsgemäße Abschmelzmaschine mit einer automatisch arbeitenden Steuervorrichtung für die Einstellung der Brennerdüsen vorgesehen ist, durch welche die Einstellung der letzteren automa-Lisch und in Abhängigkeit von der Einstellung des Werkstückes vorgenommen wird. Die letzterwähnte Maßnahme ist an sich bereits aus der deutschen Patentschrift 1126 080 bekannt, findet dort jedoch bei einer andersarti-en Abschmelzmaschine Anwendung, bei welcher das Werkstück umläuft, während der Brennerkranz stillsteht. An Hand der folgenden Beschreibung des in den Figuren dar-Cre , stellten Ausführungsbeispiels ist die Erfindung näher erläutert.
  • F i g. 1 läßt in einer Gesamtansicht die wichtigsten Teile einer erfindungsgemäßen Abschmelzmaschine erkennen, F i g. 2 zeigt in einer Draufsicht einen Teil der Brenner des Kranzes mit der Verstelleinrichtung für die Brennerdüsen. Die Abschmelzmaschine gemäß der Erfindung weist vor allem eine mittels des Handrades 1 gegenüber dem Maschinengestell auf und ab bewegliche Klemmeinrichtun- 2 auf, die, wie in F i g. 1 angedeutet, den Glasgegenstand 3 am oberen Rand hält. Für das Abschmelzen der unteren Kappe 4 des Glasgegenstandes 3 wird derselbe gemäß F i g. 1 so weit in den Kranz von Brennern 5 eingeführt, daß der Glasgegenstand durch die Flammen der Brenner in einer schmalen Ringzone 6 erhitzt wird. Mittels des Kii-ellagers 7 ist der Brennerkranz am Maschinengestell um die vertikale Symmetrielinie 8 drehbar, wobei die Zuführung des Brennstoff-Sauerstoffgemisches vom Fußteil der Maschine mittels eines rotierenden gabelförmigen Rohres 9 erfolg gt, dessen beide vertikale Arme mit dem am Innenlaufrinc, des Kugellagers 7 befestigten Brennerkranz 10 fest verbunden sind, wobei die Verteiluna des Gemisches auf die einzelnen Brenner mittels einer Ringnut 11 der drehbaren Einheit vor sich geht, von welcher, am Umfang verteilt, Abzweigstutzen 12 für den Anschluß je einer Brennerdüse 5 unter Zwischenschaltuna, eines Schlauchstückes 11 a ausgehen.
  • Das Abschmeizen der Kappe 4 des Glasgegenstandes 3 geht so vor sich, daß nach der Erhitzung in der schmalen Ringzone 6 mittels einer Greifvorrichtung 13 in der Art einer Zange die untere Kappe 4 erfaßt und durch Abwärtsbewegung der Greifervorrichtung nach unten gezogen wird. Hierbei erfolgt eine Streckung des Materials im Bereich der Rin,-zone 6 und damit eine Verminderung des Glasquerschnitts an dieser Stelle, so daß schließlich die Kappe 4 völlig abgeschmolzen wird. Man läßt r> C nach diesem Abnehmen der Kappe den Glasgeggenstand noch kurze Zeit im Bereich der Brenneer, um den so entstandenen Rand abzurunden. Die Greifvorrichtuna 13 läDt sich nach völligem Absenken öffnen, so daß die abgezogene Kappe 4 in einen Scherbenkasten fallen kann.
  • Die Brennerdüsen 5 sind in radial gerichteten Nuten des Brennerkranzes 10 längsverschieblich e-C 9 lagert und in denselben reibungskraftschlüssig durch die Schraubendruckfedern 14 gehalten, die sich mit ihrem - enüberliegenden Ende am Boden der Bohrung eines Halters 15 für diese Federn abstützen. Ein Stüclz zum rückwärtigen Ende der Brennerdüse versetzt, weist dieselbe eine um einen Tragzapfen drehbare Rolle 16 ruf, welche zur Verstellung der betreffenden Brennerdüse während des Abschmelzvorgangs in der im folgenden näher geschilderten Weise dient.
  • Im Maschinen-estell ist mittels der vertikalen Schwenkachse 17 eine Steuerkurve bzw. ein Kurvenstück- 18 gelagert, das im wesentlichen aus einem Blech mit unten angesetzten Rändern 19, 20 an der Innen- und Außenseite besteht, auf welchen die Rollen 16 der einzelnen Brenner bei der Rotation des Brenneilkranzes in der Richtuna, des Pfeiles 21 zwecks Verstellung auflaufen. Diese Steuerkurve 18 spielt dabei die Rolle einer Weiche, die in der nach innen -eschwenkten Lage (in F i 2 gestrichelt gezeichnet) die vorher radial nach außen versetzten Brennerdüsen nach innen schiebt, indem die Rolle einer jeden Brenncrdüs-- dieselbe, den Rand 20 entlang ,laufend, nach innen drückt. Wird dagegen die Steuerkurve 18 in die mit vollen Linien dargestellte äußere Stellung verschwenkt, so laufen die Rollen 16 der zunächst in der inneren Stellung befindlichen Brennerdüsen auf dem Rand 19 der Steuerkurve auf und ziehen dabei nacheinander die Düsen in die äußere Endstellung. Für diese Hin- und Herverstellung der Steuerkurve 18 ist an derselben ein Längsschlitz 22 angebracht, in den ein Zapfen 23 der Kolbenstange 24 eines im Zylinder 25 radial hin- und herbeweglichen Betätigungskolbens 26 eingreift. Dieser ist seiner Länge nach verstellbar aus zwei Teilkolben 26 a, 36 b zusammengesetzt, deren gegenseiti-,-er Abstand mittels eines Gewindes an der Kolbenstange 24 bei Bedarf beliebig änderbar ist. Auf diese C Weise läßt sich der gesamte Verstellweg des Kolbens el 26 durch Vergrößerung des gegoenseitigen Abstandes der Teilkolben 26 a und 26 b verringern, und umgekehrt. Eine solche. Änderuno, des maximalen Hubes des Kolbens 26 und damit des Schwenkwinkels der Steuerkurve 18 wird bei Bearbeitung einer neuen Serie von Glasgegenständen init anderem Durchmesser vorgenommen. Der erforderliche maximale Hub des Kolbens 26 muß etwa der halben Durchmesserdifferenz des zu bearbeitenden Glasgegenstandes im Bereich von dessen Kappe 4 bzw. im Bereich der schmalen Ringzone 6 sein.
  • Um auch die in F i g. 2 gestrichelt gezeichnete innere Endstellung der Steuerkurve 18 und damit den minimalen Durchmesser des Kranzes von Brennerdüsen verändern und an den Durchmesser des Glasgegenstandes anpassen zu können. ist der Zylinder 25 seinerseits mittels des Schraubgewindes 27 in einen am Gestell der Maschine befestigten Schraubteil 28 in radialer Richtung vor- oder zurückschraubbar einae , setzt. Die Zuführung des den Kolben 26 nach innen oder außen bewegenden Druckmittels erfolgt durch die im Innern der Kolbenstarae 24 länes derselben -verlaufenden Kanäle 29, j0. die, wie in F i g. 2 ge- zeigt, in zwei seitliche Stutzen 31 bzw. 32 ausmünden, auf die Druckschläuche für das abwechselnde Einleiten von Druckluft aufgesteckt sind.
  • ITamit die radiale Verstellung der Brennerdüsen selbsttätig in Abhängigkeit von der Axialbewegung des abzuschmelzenden Hohlglasg , -egenstandes vor sich geht, ist an der die Klemmeinrichtung 2 tragenden und m ittcls des Handrades 1 auf und ab beweglichen Führungsstarge 33, an deren oberen, Ende ein Anschlag 34 angebracht, der in der tiefsten Stellung der Klemmeinrichtung 2, d. h., wenn sich die Abscbmelzstelle 6 des Glase enstandes 3 gerade in der Ebene der Brennerdüsen 5 befindet, auf den Betätiaungsknopf 35 eines Steuerventils 36 drückt, so daß dasselb#e über nicht dargestellte Leitungen das vom Netz kommende Druckmittel in den außenliegenden Arbeitsraum 37 des Zylinders 25 eintreten läßt, während der innenlieggende Arbeitsraum 38 druckentlastet ist. Ruht dagegen die Führungsstange 33 nicht mittels ihres Anschlaues 34 auf dem Betätigungsknopf 35 auf und befindet sich dieser gegebenenfalls in seiner oberen Ruhelage, so läßt das Ventil 36 dps vom Netz kommende Druckmittel in den hineren Arbeitsraum 38 des Zylinders eintreten, während der äußere Arbeitsraum 37 druckentlastet ist. Diese Anordnung hat zur Folge, daß während der Abwärtsbeweg gung des von der Klemmeinrichtun 9 2 C gehaltenen Glasgegenstandes 3 die Steuerkurve 18 die in F i g. 2 gezeigte, nach außen geschwenkte Lage einnimmt, in der die Brennerdüsen in größerem Durchrnesser als dem von Kappe 4 an.geordnet sind, so daß die Mündungen der Brenner bei in Einführen der abzuschmelzenden Kappe 4 nicht hinderlich sind. Erst wenn sich die Führungsstange 33 mit der Klemmeinrichtung 2 in nächster Nähe der unteren Endstellung befindet, wobei also bereits die schmale Ringzone 6 in der Ebene der Brennerdüsen liegt, drückt der Anschlag 34 auf den Betätigungsknopf 35, und das Ventil 36 leitet die Druckluft in den äußeren Arbeitsraum 37 des Zylinders 25, so daß die Steuerkurve 18 nach innen verstellt wird und sich die Mündungen der Brenner auf einen Kreis kleineren Durchmessers so verschieben, daß die Brenner mit ihrer kurzen spitzen Flamme in der gewünschten Weise die Ringzone 6 erhitzen. Nach dem Abziehen der Kappe, wie eingangs geschildert, braucht lediglich mittels des Handrades 1 die Führungsstange 33 wieder angehoben zu werden, wobei sich die Düsen 5 in ihre äußere Endstellung zurückbewegen, da das Ventil 36 beim Loslassen des Betätigungsknopfes 35 eine entsprechende Umsteuerung der den Kolben 26 beaufschlagenden Druckluft vornimmt.
  • Bei einer einfacheren Ausführungsform ist die Führungsstange 33 für die Klemmeinrichtung 2 nicht mit der Verstelleinrichtung für die Steuerkurve 18 gekuppelt. Man muß dann durch gesonderte Handhabun- die Düsen nach außen verstellen, bevor die Klemmeinrichtung mittels des Handrades 1 nach unten bewegt werden kann. Weiterhin können an Stelle der Steuerkurve 18 zwei voneinander unabhängige und mit je einer Schwenkachse gelagerte Anschläge verwendet werden, die in der Art des Randes 19 bzw. 20 die Verstellung der Düsen beim Umlauf des Brennerkranzes vornehmen. Statt der geschilderten hydraulischen oder pneumatischen Betätigung der Steuerkurve 18 kommt eine gleichwertige Verstellung auf rein mechanischem Wege oder beispielsgneten in Betracht. weise mittels eines Elektromag

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Abschmelzmaschine für Hohlglasgegenstände mit einem Kranz von Brennerdüsen, die auf einem drehbaren Träger zur Drehachse hin nach innen oder entgegengesetzt nach außen radial verstellbar gelagert sind, wobei als Antriebsorgane für eine solche Verstellung Anschläge bzw. eine Steuerkurve dienen, welche auf an den Brennerdüsen anaebrachte Verstellorgane, wie etwa Rollen, einwirken, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Anschläge bzw. die Steuerkurve (18) am ortsfesten Maschinengestell cyelagert und derart in die Umlaufbahn der Verstellorgane (16) hineinragend angeordnet sind, daß diese und damit die Brennerdüsen (5) bei ihrer Verstellung auf die Anschläge bzw. die Steuerkurve auflaufen und nach innen oder außen verschoben werden.
  2. 2. Abschmelzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennerdülsen (5) oder ihre Verstellorgane (16) reibungskraftschlüssig in der durch die Anschläge bzw. durch die Steuerkurve (18) festgelegten Radialstellung gehalten sind. 3. Abschmelzmaschine nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine von der Werkstückklemmeinrichtung (2) betätigte Steuervorrichtung (24 bis 30) für die Anschläge bzw. die Steuerkurve (18), durch welche die Brennerdüsen (5) bei Annäherung der Werkstückklemmeinrichtung an den Brennerkranz radial nach innen verstellt werden und umgekehrt. 4. Abschmelzmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkstückklemmeinrichtung (2) bzw. deren Führungsstange (33) bei ihrer axialen Verschiebung in ihre untere Stellung das Ventil (36) einer Druckmittelleitung öffnet, so daß das Druckmittel, z. B. über Kolben (26) und Kolbenstange (24), die Anschläge bzw. Steuerkurve (18) in eine Stellung bewegt, in welcher diese die bei der Rotation auflaufenden Brennerdüsen (5) radial nach innen schieben, während das Ventil beim Zurückbewegen der Werkstückklemmeinrichtung geschlossen wird, wodurch die Anschläge bzw. die Steuerkurve in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt und die Brennerdüsen beim nächsten Auflaufen zurückgezogen werden. 5. Abschmelzmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (25) des hydraulisch oder pneumatisch betätigten Kolbens (26) zwecks Anpassung der Mittellage der beweg lichen Anschläge bzw. Steuerkurve (18) bzw. des Brennerkranzes (5) an den Durchmesser des Glasgegenstandes in radialer Richtung gegenüber dem Maschinengestell einstellbar ist. 6. Abschmelzmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub der Brennerdüsen (5) durch Anordnung eines Verstellkolbens (26) im Betätigungszylinder (25) einstellbar ist. 7. Abschmelzmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge aus zwei als Steuerleisten wirkenden, konvergierenden Rändern (19, 20) eines drehbar angeordneten Kurvenstücks (Steuerkurve 18) bestehen. 8. Abschmelzmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine unter dem Brennerkranz (5) angeordnete Greifvorrichtung (13) vorgesehen ist, die die abzuschmelzende Kappe des Werkstücks faßt und zwecks Streckens und Durchschmelzens der ringförmigen, von den Brennerdüsen erhitzten Zone nach unten beweglich g ist. In Betracht gezogene Druckschriften: C Deutsche Patentschriften Nr. 1126 080, 441130; USA.-Patentschriften Nr. 2 554 3393 2 513 542.
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