DE1249201B - - Google Patents
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- DE1249201B DE1249201B DEST18828A DE1249201DA DE1249201B DE 1249201 B DE1249201 B DE 1249201B DE ST18828 A DEST18828 A DE ST18828A DE 1249201D A DE1249201D A DE 1249201DA DE 1249201 B DE1249201 B DE 1249201B
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- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 24
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 5
- 230000032258 transport Effects 0.000 claims 3
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- 238000000151 deposition Methods 0.000 claims 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 claims 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21F—WORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
- B21F27/00—Making wire network, i.e. wire nets
- B21F27/08—Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings
- B21F27/10—Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings with soldered or welded crossings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Wire Processing (AREA)
Description
AUSLEGESCHRIFT
DeutscheKl.: 7d-6
Nummer: 1 249 201
Aktenzeichen: Stl8828Ib/7d
1 249 201 Anmeldetag: 5. Februar 1962
Auslegetag: 7. September 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Herstellen von geschweißten Drahtgittern aus sich
rechtwinklig kreuzenden Längs- und Querdrähten mit einer Vielpunktschweißeinrichtung, mit einer die abgelängten
Querdrähte der Schweißeinrichtung zuführenden und das Gitter nach dem Anschweißen des
ersten Querdrahtes an die Längsdrähte weitertransportierenden Arbeitskette, an der Halter für die aus
Magazinen selbsttätig abgegebenen Ouerdrähte lösbar befestigt sind, und mit einer Vorrichtung zum Zuführen
der jbgejängten Längsdrähte.
Es sinrj Maschinen zum Herstellen von geschweißten Drahtgittern bekannt, bei denen die Vorrichtung
zum Zuführen der abgelängten Längsdrähte zu der Schweißeinrichtung aus einem verfahrbaren Rahmen
besteht, der unter Zwischenschaltung einer auswechselbaren Schablone die Längsdrähte aufnimmt.
Diese Vorrichtung dient gleichzeitig auch zur Aufnahme der abgelängten Querdrähte. Auf diesen bekannten
Maschinen können zwar verwerfungsfreie und maßhaltige Drahtgitter hergestellt werden, doch
müssen sowohl die Längsdrähte als auch die Querdrähte dabei einzeln von Hand in die Schablone eingelegt
werden. Diese umständliche Art der Zuführung der Längs-und Querdrähte zur Schweißstelle erfordert
verhältnismäßig viel Arbeitszeit und Personal.
Bei weiterhin bekannten Maschinen ist der Bedienungsaufwand dadurch verringert, daß die abgelängten
Querdrähte mittels einer Arbeitskette der Schweißeinrichtung zugeführt werden, wobei die
Arbeitskette nach dem Anschweißen des ersten Querdrahtes an die von Haspeln abgezogenen Längsdrähte
auch das Gitter weitertransportiert. Infolge des Abziehens der Längsdrähte von Haspeln weisen die
Längsdrähte oft Spannungen und Krümmungen auf, die Verwerfungen und Ungenauigkeiten bei den hergestellten
Drahtgittern verursachen.
Zur Lösung der Aufgabe, bei der Herstellung von Drahtgittern unter Verwendung abgelängter Längsdrähte
Stillstandszeiten zu vermeiden sowie Arbeits- to kräfte einzusparen, ist bei einer Aufgabeeinrichtung
für abgelängte Längsdrähte vorgeschlagen worden, Winkelrinnen zur Aufnahme einer Mehrzahl von
nacheinander mittels einer verfahrbaren Anlegeschulter zu fördernder Längsdrähte vorzusehen, wobei gemaß
diesem älteren Vorschlag zum Herstellen eines Drahtgitters vom Bedienungsmann aus jeder Winkelrinnc
ein Draht am hinteren Ende herausgehoben und auf die Anlegeschulter gelegt werden muß, mittels der
diese Längsdrähte nach dem Fertigstellen des vorhergehenden Gitters gemeinsam der Schweißeinrichtung
zuführbar sind.
Maschine zum Herstellen
von geschweißten Drahtgittern
von geschweißten Drahtgittern
Anmelder:
Steine und Erden G. m. b. H.,
Goslar (Harz), Geheimrat-Adolf-Ebert-Str. 12
Als Erfinder benannt:
Ernst Schuhe, Salzgitter-Salder;
Hermann Schlachta, Salzgitter-Bad
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zum Herstellen von geschweißten
Drahtgittern zu schaffen, die das Herstellen verwerfungsfreier und maßhaltiger Drahtgitter
bei selbsttätiger Arbeitsweise der Maschine und damit bei geringem Bedienungsaufwand ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Längsdrähte mittels eines an sich bekannten,
an endlosen Ketten befestigten Mjtnehmers aus oberhalb der Ärbeitsebene der Schweißeinrichtung
angeordneten Magazinen selbsttätig entnehmbar und der Schweißeinrichtung zuführbar sind.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Maschine wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß die
in den Magazinen in geordneter Lage übereinandergelagerten, abgelängten Längsdrähte selbsttätig nacheinander
den Magazinen entnommen und der Schweißeinrichtung zugeführt werden können, so daß
nur ein geringer Bedienungsaufwand ·— Nachfüllen der Magazine — erforderlich ist. Infolge der Verwendung
abgelängter, von Krümmungen freier Längsdrähte können Drahtgitter hergestellt werden, die
verwerfungsfrei und maßhaltig sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Maschine gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt der Maschine nach der Linie A-B in F i g. 2,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Maschine.
Die Maschine besteht aus einer Vorrichtung 1 zum Zuführen der Längsdrähte 14, einer Schweißeinrichtung
2 und einer Vorrichtung 3 zum Zuführen der Querdrähte 17 zur Schweißstelle 4. Die Vorrichtungen
1 und 3 sowie die Schweißeinrichtung 2 sind in einem gemeinsamen Rahmen untergebracht, der aus
mehreren — zum größten Teil nicht dargestellten — Längsträgern 5 und einer Anzahl von Tragständern 6
besteht. Der Hauptantrieb 7 ist beliebiger Art.
709 640/65
Claims (1)
- Die Vorrichtung 1 zum Zuführen der Längsdrähte besteht aus einem Kettenpaar 8. Die beiden Ketten 8 sind um Kettenräder 9 und 10 geführt und werden in Richtung des Pfeiles χ bewegt. Die Kettenräder 9 sind auf einer Welle Jl befestigt, die vom Hauptmotor 7 angetrieben wird. Die Kettenräder 10 laufen lose mit. Sie können mit Hilfe einer Spannvorrichtung 12 verschoben werden. Dadurch ist ein Nachspannen der Ketten 8 möglich.Oberhalb der Ketten 8 ist ein Magazin 13 für die Aufnahme der Längsdrähte 14 angeordnet. Die Drähte 14 sind in diesem Magazin übereinandergestapelt. Die Ketten 8 tragen einen Mitnehmer 15, der sich quer über die Breite der Vorrichtung 1 erstreckt. Der Mitnehmer 15 nimmt nach jeweils einem vollen Umlauf die untersten Längsdrähte 14 im Magazin 13 mit. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ragt der untere Längsdraht 14 links aus dem Stapel um ein Stück heraus. Diese unteren Längsdrähte — beim15 in den beiden Magazinen 32 Querdrähte unterschiedlicher Länge gestapelt sein. Die Magazine 32 führen ihre Querdrähte den jeweils unter ihrer Aiislaufmiindung ankommenden Haltern 23 zu, indem der hochstehende Teil 33 der Halter 23 an eine Klappe 34 stößt, die den jeweils untersten Querdraht 17 freigibt.Nachdem die Querdrähte 17 in die Schlitze 35 der Halter 23 hineingelangt sind, wandert das in der Entstehung begriffene Drahtgitter 36 noch ein Stück weiter, bis der bis dahin noch nicht angeschweißte Querdraht 17 genau an die Schweißstelle 4 gelangt. In diesem Augenblick wird der Transport der Ketten 18 und auch der Ketten 8 für eine kurze Zeit unterbrochen, in der die Punktschweißung stattfindet. Danach wandern die Ketten 8 und 18 mit der ursprünglichen Geschwindigkeit weiter bis zur nächsten Querdrahtschweißung. Das hinter der Schweißstelle 4 fertig ausgebildete Drahtgitter 36 wird dann an der Stelle 30 durch die Schienen 31 von den Ketten 18dargestellten Ausführungsbeispiel sieben — werden 20 abgehoben.bei weiterem Vorschub in Rohre 16 eingeführt, von denen insgesamt sieben, nämlich für jeden Draht eins, vorhanden sind (F i g. 2). Von hier aus werden die Längsdrähte 14 an genau fixierten Stellen der Nach dem Anschweißen des ersten Querdrahtes 17 an die Längsdrähte 14 eines Drahtgitters 36 übernehmen die Reiter 23 den weiteren Transport des im Entstehen begriffenen Drahtgitters, d.h. auch derSchweißeinrichtung 2 nach und nach zugeführt. 25 Längsdrähte 14, während die Zufiihrungsvorrich-Nachdem die sieben unteren Längsdrähte 14 aus dem Stapel herausgeschoben worden sind, fallen die übrigen Längsdrähte 14 in dem Magazin 13 nach, so daß beim nächsten Umlauf der Mitnehmer 15 die nun zuunterst liegende Gruppe von sieben Längsdrähten erfaßt und in der gleichen Weise vorschiebt wie die vorherige Gruppe von sieben Längsdrähten.Die Vorrichtung 3 zum Zuführen der Querdrähte 17 zur Schweißstelle 4 besteht aus einem Paar von Ketten 18, die als Arbeitsketten auch den Weitertransport des entstehenden Drahtgitters ausführen. Die Ketten 18 sind über Kettenräder 19, 20, 21 und 22 geführt und werden in Richtung des Pfeiles y bewegt. Die Ketten 18 sind grundsätzlich so aufgebaut wie die Ketten 8. Bei den Ketten 18 ist jedoch Vorsorge dafür getroffen, daß einzelne Kettenglieder mit Haltern 23 zur Aufnahme der Querdrähte 17 ausgerüstet werden können. Die Kettenräder 19 sind auf einer Welle 24 befestigt, auf der auch ein Stirnrad 25 tung 1 entsprechend entlastet wird.Zum Überwachen der gesamten Maschine und zum Nachfüllen der Magazine 13 für die Längsdrähte 14 und der Magazine 32 für die Querdrähte 17 genügt eine Bedienungsperson.Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Halter 23 abnehmbar an den KettenlS angeordnet. Sie können leicht gelöst und an anderer Stelle der Kette 18 wieder befestigt werden. Dadurch läßt sich auf bequeme Weise ein anderer Abstand der Querdrähte 17 zueinander im Drahtgitter erreichen. Bei der Herstellung von Drahtgittern, die eine Änderung in der Anordnung der Querdrähte zueinander nicht erfordern, können an Stelle der versetzbaren Halter 23 besondere Ausbildungen einzelner oder aller Kettenglieder treten.Die Ketten 8 können anstatt mit einem einzigen Mitnehmer 15 wie bei der dargestellten Maschine auch mit mehreren Mitnehmern, z. B. zwei oder dreiangeordnet ist. Ein ebensolches Stirnrad 26 sitzt auf 45 Mitnehmern, versehen sein. Diese Ausführung erder Welle 11. Beide Stirnräder 25 und 26 sind durch ein Zwischenrad 27 miteinander verbunden. Die Stirnräder 25 und 26 haben die gleiche Zähnezahl, weil die Arbeitsgeschwindigkeiten der Ketten 8 und der Ketten 18 unbedingt gleich sein müssen. Die 50 benötigen. Kettenräder 22 werden durch eine Vorrichtung ständig gespannt gehalten. Diese Vorrichtung kann auch zum Nachspannen verwendet werden. Die Kettenräder 20 sitzen auf einer Welle 29.Die Ketten 18 laufen bis zu einer Stelle 30 in der gleichen Ebene wie die Ketten 8 der Vorrichtung Von der Stelle 30 an sind die Ketten 18 abgesenkt, wie aus F i g. 1 deutlich hervorgeht. Von der gleichen Stelle 30 ab sind Schienen 31 mit einer leichten Steigung angeordnet. Auf diesen Schienen gleiten die fertigen Drahtgitter 36 weiter zur Ablagcstelle, wenn sie die Ketten 18 an der Stelle 30 verlassen haben. Dabei werden die fertigen Drahtgitter 36 an dieser Stelle aus dem Bereich der Ketten 18 selbsttätig herausgehoben.Am Aufgabeende der Ketten 18 sind zwei hintereinander angeordnete Magazine 32 angeordnet, in denen die Querdrähte 17 gestapelt sind. Dabei können möglicht die Verringerung oder gar völlige Ausschaltung eines Leerlaufes der Maschine dann, wenn kürzere Drahtgitter gefertigt werden sollen, deren Längsdrähte die ganze Länge der Vorrichtung 1 nichtPatentanspruch:Maschine zum Herstellen von geschweißten Drahtgittern aus sich rechtwinklig kreuzenden Längs- und Querdrähten mit einer Vielpunktschweißeinrichtung, mit einer die abgelängten Querdrähte der Schweißeinrichtung zuführenden und das Gitter nach dem Anschweißen des ersten Querdrahtes an die Längsdrähle weitertransportierenden Arbeitskette, an der Halter für die aus Magazinen selbsttätig abgegebenen Querdrähte lösbar befestigt sind, und mit einer Vorrichtung zum Zuführen der abgelängten Längsdrähte, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsdrähte (14) mittels eines an sich bekannten, an endlosen Ketten (8) befestigten Mitnehmers (15) aus oberhalb der Arbeitsebene der Schweißeinrichtung (2) angeordneten Magazinen (13) selbst-
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1249201B true DE1249201B (de) | 1967-09-07 |
Family
ID=603402
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST18828A Pending DE1249201B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1249201B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1925844B1 (de) * | 1969-05-21 | 1970-12-23 | Werner Grommes Jun | Vorrichtung zum Beschicken von Einlegerahmen für die Herstellung geschweisster Drahtgitter |
| DE3422661A1 (de) * | 1984-06-19 | 1985-12-19 | IDEAL - Werk C. + E. Jungeblodt GmbH + Co, 4780 Lippstadt | Vorrichtung zum zufuehren von abgelaengten laengsdraehten zu einer gitterschweissmaschine |
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- DE DEST18828A patent/DE1249201B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1925844B1 (de) * | 1969-05-21 | 1970-12-23 | Werner Grommes Jun | Vorrichtung zum Beschicken von Einlegerahmen für die Herstellung geschweisster Drahtgitter |
| DE3422661A1 (de) * | 1984-06-19 | 1985-12-19 | IDEAL - Werk C. + E. Jungeblodt GmbH + Co, 4780 Lippstadt | Vorrichtung zum zufuehren von abgelaengten laengsdraehten zu einer gitterschweissmaschine |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |