DE125281C - - Google Patents
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- DE125281C DE125281C DENDAT125281D DE125281DA DE125281C DE 125281 C DE125281 C DE 125281C DE NDAT125281 D DENDAT125281 D DE NDAT125281D DE 125281D A DE125281D A DE 125281DA DE 125281 C DE125281 C DE 125281C
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- polishing
- adjust
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B5/00—Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
- B24B5/313—Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving work-supporting means carrying several workpieces to be operated on in succession
- B24B5/32—Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor involving work-supporting means carrying several workpieces to be operated on in succession the work-supporting means being indexable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist ein Werkstückhalter für Polirmaschinen, welcher in der Holzdreherei
Verwendung finden soll.
Bisher rnufste jeder Gegenstand bis zur Beendigung des Arbeitsvorganges mehrfach bei
Seite gelegt werden, um die Grundlage trocknen zu lassen, wodurch sehr viel Zeit in Anspruch
genommen wurde. Durch die vorliegende Vorrichtung soll dieser Uebelstand vermieden werden,
indem man in die Lage gesetzt wird, mehrere Werkstücke gleichzeitig aufzuspannen
und sie stufenweise der Reihe nach bis zur Vollendung zu bearbeiten.
Die Vorrichtung besteht aus einer Lattentrommel, auf deren Umfläche eine Anzahl fester
und beweglicher Reitstücke angebracht ist in der Weise, dafs die Trommel unter Vermittelung
eines Sperrrades und einer federnden Klinke festgestellt werden und das Poliren der
Gegenstände unter Vermittlung einer ausrückbaren Nebenwelle der Reihe nach erfolgen
kann.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel ein Werkstückhalter veranschaulicht,
welcher für zwölf zu polirende Gegenstände bestimmt ist.
Es zeigt Fig. 1 einen senkrechten und Fig. 2 einen wagerechten Längsschnitt durch die
Trommel, während Fig. 3 einen senkrechten Querschnitt derselben und Fig. 4 die Einrichtung
zum Feststellen der Trommel darstellt.
In den Lagerböcken α ist in Lagern b die
Trommel gelagert, welche aus einzelnen Latten c besteht. Auf diesen Latten sind je zwei Reitstöcke
aiii1 angeordnet, von denen erstere an
einer der beiden die Latten verbindenden Kopfscheiben/ befestigt sind, während die letzteren
an den Latten c verschoben und festgestellt werden können, um ein Poliren verschieden
grofser Gegenstände zu ermöglichen.
Der Antrieb erfolgt von einer Nebenwelle g, welche vermittelst einer Seil- oder Riemscheibe
gedreht wird. An dem vorderen Ende der Nebenwelle g ist ein viereckiges, sich verjüngendes
Loch g1 ausgespart, welches über einen entsprechenden Vierkant g- der Reitstockspindel
greift und nach EinrUckung durch den Schalthebel h das zu polirende Stück in
Drehung versetzt.
Damit die Lattentrommel entsprechend der Anzahl der zu polirenden zwölf Gegenstände
genau gedreht und festgestellt werden kann, ist auf ihrer Achse b1 ein Schaltrad i angeordnet,
in dessen Umfläche ein mit zwölf Lücken z'1 versehenes Flacheisen i- eingelegt ist.
Die Feststellung der Trommel erfolgt dadurch, dafs eine Feder /c, welche an dem
Bocke α befestigt ist und durch einen Hebel m ausgerückt werden kann, in die entsprechende
Lücke il eingreift.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Nach Feststellung der Trommel wird bei dem ersten Stück zu poliren angefangen und
so der Reihe nach bei jedem der zwölf Stücke das Poliren bis zu einem gewissen Grade fortgesetzt.
Nachdem das zwölfte Stück in Angriff genommen war, kann man nun sofort wieder bei dem ersten Stück anfangen und
fertig poliren, da inzwischen die anderen Stücke abgetrocknet sind und kein Aufenthalt
beim Poliren einzutreten braucht. Man hat hierbei gleichzeitig den Vortheil, dafs kein
Claims (1)
- Nnchpoliren erforderlich ist, welches durch das unvermeidliche Angreifen der einzelnen Gegenstände anderenfalls nothwendig wäre.Die Handhabung der Vorrichtung ist eine einfache und ermöglicht dem Arbeiter, den Gegenstand so einzustellen, wie er ihn braucht, ohne dafs er nöthig hat, ihn während des Polirens anzufassen oder auszuspannen.Ρλτε ν τ - A ν s ρ ε υ c η :Werkstückhalter für Polirmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dafs mehrere Werkstücke am Umfang einer Trommel zwischen Reitstockpaaren (d dlj eingespannt werden, die vermittelst einer Schaltvorrichtung (i k) nach einander vor eine das Werkstück antreibende Welle g geführt werden.Hierzu i Blatt Zeichnungen.Berichtigung zur Patentschrift 125281 Klasse 38-.Der Name des Patentinhabers muss anstatt Foerster lauten Foerter.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE125281C true DE125281C (de) |
Family
ID=394017
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT125281D Active DE125281C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE125281C (de) |
-
0
- DE DENDAT125281D patent/DE125281C/de active Active
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