DE1258565C2 - Geraet zum zerschneiden von kaesestuecken u. dgl. in scheiben - Google Patents

Geraet zum zerschneiden von kaesestuecken u. dgl. in scheiben

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DE1258565C2 DE19661258565 DE1258565A DE1258565C2 DE 1258565 C2 DE1258565 C2 DE 1258565C2 DE 19661258565 DE19661258565 DE 19661258565 DE 1258565 A DE1258565 A DE 1258565A DE 1258565 C2 DE1258565 C2 DE 1258565C2
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Description

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Handhabung umständlich. Ferner ist bei diesen be- gels eine Hohlkehle als Endbegrenzung für die Bewekannten Geräten nachteilig, daß sich dort die An- gung des Schneidemessers vorgesehen sein,
schlagschiene beim Niederdrücken des Schneidgerä- In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel tes an der äußeren Käsescheibe vorbeibewegen muß, des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt
dadurch die Käsescheibe verkratzt oder verschmutzt, 5 A b b. 1 eine Ansicht des Käseschneiders mit niesich selbst verschmiert und die Schneidbügelbewe- dergedrücktem Schneidbügel,
gung behindert. Letztere Nachteile liegen ebenfalls Abb. 2 die Draufsicht zu vorher, Abb. 1,
bei dem durch die USA.-Patentschrift 1 923 129 be- Abb. 3 eine Ansicht des Käseschneiders mit ankannten Schneidgerät vor, bei welchem ein schwenk- gehobenem Schneidebügel und
bar im Gerätesockel gelagerter Anschlag über ein io A b b. 4 einen Schnitt durch den Anschlagrücken Doppelgelenk an den Schneidbügel angelenkt ist und entlang der Linie A-B der Abb. 2.
ebenfalls während des Schneidvorganges an der äuße- Der aus Kunststoff gefertigte Sockel 1 besitzt ren Käsefläche entlangstreift. Auch dieses bekannte, neben der Auflagefläche 2 für das Schneidegut den aus zahlreichen Konstruktionsteilen aufgebaute Gerät Anschlagrücken 3, und es ist seitlich im rückwärtigen ist in der Herstellung aufwendig und nur schwierig 15 Teil des Sockels 1 der das Schneidemesser 4 tragende zu reinigen. Schneidebügel 5 angelenkt. An seinem vorderen
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das in Ende trägt der Schneidebügel 5 einen Handgriff 6.
seiner Handhabung äußerst zweckmäßige Schneid- Gegen die äußere Kante der Auflagefläche 2 wird
gerät der eingangs genannten Art durch Senkung der Schneidebügel 5 zum Schneiden niedergedrückt,
seiner Herstellkosten und Schaffung einfacherer Rei- ao wobei eine an der äußeren Kante der Auflagefläche 2
nigungsmöglichkeiten zu verbessern. ausgebildete Hohlkehle 7 die Bewegung des das
Ausgehend von einem Gerät gemäß Gattungs- Schneidemesser 4 tragenden Schneidebügels 5 als begriff wird dies erfindungsgemäß dadurch erreicht, Anschlag nach unten begrenzt. Der Sockel 1 und der daß die Anschlagschiene von einer im Anschlag- Anschlagrücken 3 sind von unten her zur Materialrücken angeordneten, aus einem seitlichen Fenster as ersparnis weitgehend ausgespart. Im Anschlagdes Sockels herausragenden Blattfeder getragen ist. rücken 3 und zugleich im Sockel 1 ist auf der Seite Infolge dieser Maßnahmen ist nur noch ein Bauteil, des Schneidebügels 5 ein Fenster 8 ausgespart, aus nämlich die Blattfeder, zur Halterung der Anschlag- dem eine im Anschlagrücken 3 verdeckt und verschiene erforderlich, da die Blattfeder sowohl die schieb- und feststellbar angeordnete Blattfeder 9 nach unten federnde, nachgiebige Lagerung der An- 30 herausragt. Außerhalb des Sockels 1 trägt die Blattschlagschiene erbringt als auch den auf der An- feder 9 parallel zur Ebene des Schneidemessers 4 und schlagschiene über das Käsestück ausgeübten seit- -bügeis S, das ist auch parallel zur Anschlag-Hohllichen Anlagedruck aufnimmt. Da somit zahlreiche kehle 7, eine auf die Scheibendicke des Schneidegutes Konstruktionselemente gegenüber dem bekannten durch Längsverschiebung der Blattfeder 9 einstell-Schneidgerät erübrigt sind und es sich bei der Blatt- 35 bare Anschlagschiene 10. In der Ausgangsstellung, feder lediglich um ein preisgünstiges, glattwandiges nach den Abb. 3 und 4, ist die Blattfeder 9 entlastet Konstruktionselement handelt, läßt sich das Schneid- und liegt oben im Fensterausschnitt 8 an. Dabei steht gerät nach der Erfindung mit geringen Herstellkosten die Anschlagschiene 10 angehoben geringfügig über fertigen und zeichnet sich durch einfache Reinigungs- der Ebene der Auflagefläche 2 und begrenzt damit möglichkeit aus. 4° die seitliche Verschiebung des Schneidegutes auf der-
Nach weiteren Merkmalen der Erfindung kann vor- selben. Der zum Schneiden niederzudrückende
gesehen werden, daß der ein Schneidemesser tra- Schneidebügels 5, dessen Gelenk 11 im rückwärtigen
gende Schneidbügel in an sich bekannter Weise gegen Teil des Sockels 1 durch Abkröpfung tief gelegt ist,
sein tiefer als die Auflagefläche liegendes Gelenk hin drückt beim Bewegungsausschlag nach unten mit
stumpfwinklig abgekröpft ist und in der Nähe dieser 45 einer nahe an das Gelenk 11 herangerückten unteren
Abkröpfung eine auf die Blattfeder ausgerichtete An- Kante 12 auf die aus dem Fenster 8 herausragende
schlagkante trägt. Hierdurch wird erreicht, daß ledig- Blattfeder 9 und bewegt damit den Anschlag 10 aus
lieh durch spezielle Anordnung und Formgebung des seinem Anschlagbereich so weit nach unten, daß er
ohnehin vorhandenen Schneidbügels die Anschlag- unter die Ebene der Auflagefläche 2 zu liegen kommt,
schiene zum richtigen Zeitpunkt unter die Anlage- 50 wie es in der Abb. 1 dargestellt ist, und zwar un-
fläche heruntergedrückt wird, so daß der Forderung abhängig davon, ob die Blattfeder 9 länger oder kür-
nach Senkung der Herstellkosten und Schaffung ein- zer aus dem Fenster 8 herausragt. Solche Einstellun-
facherer Reinigungsmöglichkeiten auch wiederum gen der Blattfeder 9 und somit der Anschlagschiene
entsprochen ist. 10 richten sich nach der gewünschten Dicke der zu
Eine Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch ge- 55 schneidenden Scheiben. Durch ein oben im Anschlagkennzeichnet, daß die Blattfeder im Anschlagrücken rücken 3 ausgespartes Fenster 13 ist eine auf der rechtwinklig zur Schneidbügelebene verschieblich und Blattfeder 9 angeordnete Skaleneinteilung 14 sichtdurch eine Schraube mit Mutter feststellbar ist. Hier- bar, die leicht das Einstellen der Scheibendicken erdurch ist eine bequeme Möglichkeit zur Einstellung möglicht, wobei die Blattfeder 9 durch eine Schraube der gewünschten Scheibendicke gegeben. Zweckdien- 60 15 mit Mutter 16 am von unten ausgesparten Anlicherweise ist hierbei oben im Anschlagrücken ein schlagrücken 3 zur Feststellung gelangt.
Fenster ausgespart, durch das eine auf der Blattfeder Die Verwendung dieses Gerätes beschränkt sich angeordnete Skalaeinteilung sichtbar ist. nicht nur auf das Schneiden von Käse, denn es ist
Schließlich kann der Erfindung zufolge an der in gleicher Weise zum Schneiden anderer Lebens-
Auflagefläche im Bewegungsbereich des Schneidbü- 65 mitel in Scheiben geeignet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 2 schiene besteht, welche durch einen vom niedergehen- Patentansprüche: den Schneidbügel mitgeführten Anschlag erst auf dem letzten Abschnitt der Schneidbewegung unter die
1. Gerät zum Zerschneiden von Käsestücken Ebene der Auflagefläche heruntergedrückt wird.
u. dgl. in Scheiben, bei dem an einem mit einer 5 Bei einem derartigen, durch die deutsche Patent-Auflagefläche und einem Anschlagrücken ver- schrift 200 358 bekannten Gerät können die beiden sehenen Sockel rückwärtig ein einarmiger beim Zerschneiden von Käsestücken auszuführenden Schneidbügel angelenkt und mit einem an der Betätigungen, nämlich das Anschieben des Käsestükseitlichen Schneidkante der Auflagefläche vorbei- kes an den Anschlag zur Begrenzung der Scheibenzubewegenden Messer verbunden ist und unter- io dicke und das Nieder- und Wiederhochschwenken halb des Messers ein im seitlichen Abstand von des Schneidbügels, unabhängig voneinander ausgeder Schneidkante einstellbarer, parallel zur führt werden, indem beispielsweise mit der linken Schneidbügelebene gerichteter Anschlag zur Be- Hand das Anschieben des Käsestückes und mit der grenzung der Scheibendicke angeordnet ist, wel- rechten Hand das Schwenken des Schneidbügels vorcher aus einer nach unten federnd nachgiebigen, 15 genommen werden, wobei lediglich darauf zu achten am Sockel gelagerten Anschlagschiene besteht, ist, daß jeweils vor Anschieben des Käsestückes an welche durch einen vom niedergehenden Schneid- den Anschlag der Schneidbügel hochgeschwenkt sein bügel mitgeführten Anschlag erst auf dem letzten muß. Wenn auch die Handhabung des bekannten GeAbschnitt der Schneidbewegung unter die Ebene rätes folglich sehr zweckmäßig und einfach ist, so ist der Auflagefläche heruntergedrückt wird, da- » es jedoch hinsichtlich seiner Herstellkosten und seiner durch gekennzeichnet, daß die An- Reinigungsmöglichkeit unbefriedigend. Denn dort ist schlagschiene (10) von einer im Anschlag- die Anschlagschiene an ihren beiden Enden über zur rücken (3) angeordneten, aus einem seitlichen Änderung der Scheibendicke einstellbare Feststell-Fenster (8) des Sockels (1) herausragenden Blatt- schrauben an je einem U-förmigen Profilstück befeder (9) getragen ist. 95 festigt. Diese Profilstücke tragen an ihrer Ober- und
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Unterseite jeweils eine Führungsstange, wobei die zeichnet, daß der ein Schneidemesser (4) tra- unteren Führungsstangen sich in Führungsaugen am gende Schneidbügel (S) in an sich bekannter Gerätesockel führen. Die oberen Führungsstangen Weise gegen sein tiefer als die Auflagefläche (2) ragen in zur Führung eines Schneidmessers bestimmliegendes Gelenk (11) hin stumpfwinklig abge- 30 ten Nuten zweier senkrechter, am Sockel befestigter kröpft ist und in der Nähe dieser Abkröpfung Führungssäulen. Ferner sind an den Profilstücken eine auf die Blattfeder (9) ausgerichtete Anschlag- und an den Führungssäulen Haken angeordnet, an kante (12) trägt. welche Zugfedern eingehängt sind, welche die aus der
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Anschlagschiene, den Profilstücken, den Führungszeichnet, daß die Blattfeder (9) im Anschlag- 35 stangen und den Feststellschrauben bestehende Anrücken (3) rechtwinklig zur Schneidbügelebene Schlagbaugruppe in ihrer Grundstellung halten, bei verschieblich und durch eine Schraube (15) mit der die Anschlagschiene etwas oberhalb der Auflage-Mutter (16) feststellbar ist. fläche liegt. Beim Niederschwenken des Schneidbü-
4. Gerät nach den Ansprüchen 1 oder 3, da- gels, an welchem das Schneidmesser über eine Druckdurch gekennzeichnet, daß oben im Anschlag- 40 lasche angelenkt ist, treffen die in den Nuten der Führücken (3) ein Fenster (13) ausgespart ist, durch rungssäulen laufenden Halterungen des Schneidemesdas eine auf der Blattfeder (9) angeordnete Ska- sers kurz vor Beendigung der Schneidbewegung auf leneinteilung (14) sichtbar ist. die oberen Führungsstangen auf und drücken die An-
5. Gerät nach den Ansprüchen 1 oder 2, da- Schlagbaugruppe gegen die Kraft der Zugfedern nach durch gekennzeichnet, daß an der Auflage- 45 unten. Infolge dieses komplizierten, viele Konstrukfläche (2) im Bewegungsbereich des Schneidbü- tionsteile benötigenden Aufbaus ist das bekannte Gegels (5) eine Hohlkehle (7) als Endbegrenzung für rät in der Herstellung sehr aufwendig und insbesondie Bewegung des Schneidemessers (4) vorgesehen dere angesichts der vielen kleinen unzugänglichen ist. Winkelräume und Ecken nur äußerst schwierig zu
50 reinigen.
Durch die deutschen Patentschriften 567 030 und 946 659 sind ferner Geräte zum Zerschneiden von
Käsestücken bekannt, bei denen der ein Schneidemesser aufweisende, einarmige Schneidbügel gegen ein 55 tiefer als die Auflagefläche liegendes Gelenk hin abgekröpft ist und eine Anschlagschiene trägt, welche
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Zer- mit dem Schneidbügel hoch- und niedergeschwenkt schneiden von Käsestücken u. dgl. in Scheiben, bei wird. Zur Einleitung eines Schneidvorgangs muß dort dem an einem mit einer Auflagefläche und einem der Schneidbügel zunächst so weit niedergeschwenkt Anschlagrücken versehenen Sockel rückwärtig ein 60 werden, bis die in Voreilung vor dem Schneidemesser einarmiger Schneidbügel angelenkt und mit einem an niedergehende Anschlagschiene in Höhe des anzuder seitlichen Schneidkante der Auflagefläche vorbei- schiebenden Käsestückes liegt, während sich das zubewegenden Messer verbunden ist und unterhalb Schneidemesser noch auf einem höheren Niveau bedes Messers ein im seitlichen Abstand von der finden muß. In dieser Schneidbügelzwischenstellung Schneidkante einstellbarer, parallel zur Schneidbügel- 65 kann das Käsestück erst an die Anschlagschiene anebene gerichteter Anschlag zur Begrenzung der Schei- geschoben werden. Diese bei den bekannten Geräten bendicke angeordnet ist, welcher aus einer nach unten zu beachtende Koordinierung zwischen Schneidbügelfedernd nachgiebig am Sockel gelagerten Anschlag- bewegung und Käsestückanschieben macht deren
DE19661258565 1966-03-22 1966-03-22 Geraet zum zerschneiden von kaesestuecken u. dgl. in scheiben Expired DE1258565C2 (de)

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