DE126419C - - Google Patents

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DE126419C
DE126419C DENDAT126419D DE126419DA DE126419C DE 126419 C DE126419 C DE 126419C DE NDAT126419 D DENDAT126419 D DE NDAT126419D DE 126419D A DE126419D A DE 126419DA DE 126419 C DE126419 C DE 126419C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68BHARNESS; DEVICES USED IN CONNECTION THEREWITH; WHIPS OR THE LIKE
    • B68B5/00Details or accessories; Fastening devices for bridles, reins, harnesses, or the like
    • B68B5/02Fastening devices for traces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Λ* 126419 KLASSE 56«.
angeordneten federbelasteten Stift.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 14. Dezember igoo ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Zughaken, bei welchem ein im Innern des einen Hakentheils angeordneter Stift durch eine Feder herausgedrückt wird und dadurch den Verschlufs des Hakens herbeiführt. Anderen ähnlichen Vorrichtungen gegenüber unterscheidet sich der Zughaken vorliegender Erfindung dadurch, dafs zwischen dem federnden Stift und dem freien Hakentheil ein Querstück eingeschaltet ist, welches von dem federnden Stift an denselben angeprefst wird.
Auf beiliegender Zeichnung zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Oberansicht und
Fig. 3 einen Schnitt der Fig. 1.
Der Zughaken wird im vorliegenden Falle aus zwei Theilen α und b gebildet, von denen der Theil α in passender Weise mit dem Gestränge des Gespannes verbunden ist und ebenso auch beliebige Form erhalten kann. Im vorliegenden Falle ist dieser Theil α mit einem Querstück c versehen, welches das eigentliche Kupplungsglied bildet. Der zweite Theil b besteht aus einem beliebig geformten Körper, welcher an seinem einen Ende zu zwei neben einander liegenden Haken df ausgebildet ist, welche, nach Fig. 1, einen Zwischenraum zwischen sich lassen und in ihrer Stellung zu einander derart versetzt sind, dafs der eine Haken nach rechts, der andere nach links gerichtet ist. In dem Theil b ist ein federndes Organ gelagert, welches im vorliegenden Ausführungsbeispiel durch einen Stift g gebildet wird, der unter Wirkung einer Feder h steht und durch ein beliebiges Mittel, beispielsweise durch einen Splint i, in seiner vor- oder zurückgehenden Bewegung begrenzt wird. An dem hinteren Theil trägt der Kupplungsteil b das Verbindungsorgan k, welches direct oder indirect mit dem Ortscheit oder dem sonstigen Angriffspunkt des Gestrenges verbunden ist.
Soll eine Kupplung der beiden Theile a und b mit einander stattfinden, so ist es nur nothwendig, den Theil α derart gegen den Theil b zu bewegen, dafs das Querstück c eine senkrechte Stellung einnimmt. Man bewegt dieses Querstück so weit, dafs unter Ueberwindung der Federwirkung h der Stift g zurückgedrückt ist, um dem Querstück c eine an den Enden der Haken df vorbeigehende Vierteldrehung zu geben, so dafs die von dem Querstück gebildeten Zapfen in dem Hohlraum der Haken zu ruhen kommen. Nach Freigabe des nunmehr von dem Haken f g festgehaltenen Querstückes gelangt auch der unter Federwirkung stehende Stift g zur Wirkung und drückt das Querstück derart fest in die Hakenöffnungen hinein, dafs dasselbe in diesen festsitzt und an einer unbeabsichtigten Drehung verhindert wird. Es ist also ersichtlich, dafs hierdurch einunbeabsichtigtesLösen vollkommen verhindert wird. Soll dieses Lösen jedoch stattfinden, so hat man nur nöthig, den Theil a derart weit gegen den Theil b zu bewegen, dafs unter Ueberwindung der Federwirkung nach Zurückdrücken des Stiftes g eine Vor-
wärtsdrehung des Querstückes c möglich ist, worauf nach Herausziehen des Theiles a die Verbindung beider Kupplungstheile, und somit des Stranges mit dem Qrtscheit oder mit dem Zugorgan aufgehoben ist.
Es ändert an dem Wesen der Erfindung nichts, wenn die Haken df gleichgerichtet ausgebildet oder aber durch andere Organe ersetzt werden, welche dem gegebenenfalls anders gebildeten Theil a in ihrer baulichen Beschaffenheit entsprechen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Zughaken mit Sicherung der Verbindung durch einen im Innern des einen Hakentheils angeordneten federbelasteten Stift, dadurch gekennzeichnet, dafs zwischen dem federnden Stift (g) und dem freien Hakentheil (a) ein mit diesem verbundenes' Querstück (c) eingeschaltet ist, welches von dem federnden Stift (g) zur Verbindung beider Hakentheile in den Haken (df) hineingedrückt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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