DE126995C - - Google Patents

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DE126995C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10GREPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
    • G10G1/00Means for the representation of music
    • G10G1/02Chord or note indicators, fixed or adjustable, for keyboard of fingerboards
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10GREPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
    • G10G1/00Means for the representation of music

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Vorrichtung, durch welche bezweckt wird, ohne Lehrer ' das Klavierspielen erlernen zu können. Dies soll dadurch ermöglicht werden, dafs über den Tasten Vorrichtungen angeordnet sind, welche ohne Weiteres diejenigen Tasten erkennen lassen, welche für ein Musikstück erforderlich sind.
Diese Vorrichtung wird nach einem besonderen Notenblatt vor dem Spielen eingestellt, so dafs es nachher möglich ist, nach diesem Notenblatt zu spielen.
Auf der Zeichnung ist die Vorrichtung in drei verschiedenen Ausführungsform zur Darstellung gebracht, und zwar zeigen Fig. 1 bis 3 die Ausführungsform der Vorrichtung mit Klappen und das hierzu erforderliche Notenblatt, Fig. 4 und 5 zwei weitere Ausführungsfofmen der Vorrichtung.
Ueber den Tasten des Klaviers befinden sich auf- und niederlegbare Klappen α (Fig. 1 bis 3), welche an einer herausnehmbaren Leiste angeordnet sind; diese Klappen tragen von aufsen die Bezeichnungen der zugehörigen Klaviertasten, und zwar nach Octaven und Tonstufen. Diejenigen Tasten, welche zu einem zu spielenden Musikstück nicht nothwendig sind, werden von den Klappen α bedeckt, während von denjenigen Tasten, welche benutzt werden sollen, die Klappen abgehoben sind. Auf der Innenseite tragen diese Klappen, α die Bezeichnung der Noten, so dafs also die aufgerichteten Klappen ohne Weiteres die Noten erkennen lassen.
In Fig. 3 ist ein Notenblatt dargestellt, welches für diese Vorrichtung zur Verwendung kommen soll. Das angegebene Musikstück bewegt sich in der ein- und zweigestrichenen Octave und enthält nur die Noten C, D, E, F, G, folglich sind auch nur diejenigen Klappen a aufgerichtet, welche die entsprechenden Tasten anzeigen. Auf jedem Notenblatt befindet sich eine Darstellung, nach welcher genau die Klappen α eingestellt werden können. :
Die Fig. 4 und 5 der Zeichnung stellen eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung dar, und zwar sind hierbei an Stelle der auf- und niederlegbaren Klappen Täfelchen c angeordnet, welche sich in der herausnehmbaren Leiste d verstellen lassen. Für jede Taste e ist wiederum ein Täfelchen vorgesehen. Diejenigen Tasten, welche zu einem Musikstück erforderlich sind, werden durch quer zu den Tasten gestellte Täfelchen, die die betreffende Bezeichnung der Tasten tragen, angegeben, während die Täfelchen für die unbenutzten Tasten längs gestellt sind. Die Fig. 5 zeigt die Vorrichtung ganz ähnlich der Fig. 4, nur dafs hierbei die Täfelchen c1 an der herausnehmbaren Leiste rf1 hängen und in derselben gedreht werden können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch;
    Vorrichtung an Klavieren zum Erlernen des Spielens, dadurch gekennzeichnet, dafs über den Tasten an einer herausnehmbaren Leiste auf- und niederklappbare oder durch Drehen einstellbare Täfelchen (a bezw. c) angeordnet sind, welche auf einer Seite die Bezeichnung der zugehörigen Tasten des Klavieres tragen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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