DE1277433B - Scheibenspulenwicklung fuer Hochspannungstransformatoren und Drosselspulen - Google Patents

Scheibenspulenwicklung fuer Hochspannungstransformatoren und Drosselspulen

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DE1277433B
DE1277433B DE1964L0048222 DEL0048222A DE1277433B DE 1277433 B DE1277433 B DE 1277433B DE 1964L0048222 DE1964L0048222 DE 1964L0048222 DE L0048222 A DEL0048222 A DE L0048222A DE 1277433 B DE1277433 B DE 1277433B
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coils
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insulating
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Dipl-Math Gottfried Broszat
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/32Insulating of coils, windings, or parts thereof
    • H01F27/324Insulation between coil and core, between different winding sections, around the coil; Other insulation structures
    • HELECTRICITY
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    • H01F27/32Insulating of coils, windings, or parts thereof
    • H01F27/322Insulating of coils, windings, or parts thereof the insulation forming channels for circulation of the fluid

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  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Scheibenspulenwicklung für Hochspannungstransformatoren und Drosselspulen Bekanntlich verwendet man zur Isolierung höchster Spannungsdifferenzen in einem kühlmittelgefüllten Raum feste Isolierbarrieren, die diesen freien Raum zwischen zwei Elektroden unterschiedlichen Potentials, z. B. Wicklungen von Transformatoren und Drosselspulen, unterteilen. Bei den Wicklungen unterscheidet man zwei Wicklungssysteme: Lagenwicklungen und Scheibenspulenwicklungen. Bei den Lagenwicklungen bestehen die Wicklungselemente aus Lagen, bei den Scheibenspulen aus Einzelscheiben. Da bei Lagenwicklungen die Lagen radial aufeinandergewickelt sind, fällt über einer Lage, d. h. längs der axialen Ausdehnung der Wicklung, beispielsweise im Hauptstreukanal, eine verhältnismäßig geringe Spannung ab. Bei Scheibenspulenwicklungen dagegen fällt die gesamte Spannung längs der axialen Kontur der Wicklung ab. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung für eine solche Scheibenspulenwicklung zu finden, welche die bekannten Anordnungen so abwandelt, da.ß diese für noch höhere Betriebsspannungen anwendbar sind.
  • F i g. 1 zeigt ein Beispiel einer bekannten Anordnung für Scheibenspulenwicklungen. Die beliebig gewickelte Unterspannungswicklung ist mit 1, die Scheibenspulen der Hochspannungswicklung sind mit 2 bezeichnet. Im Randgebiet der Wicklung sind Flanschteile 3, die aus den Zylindern 4 durch Umreißen gebildet sind, oder mit einfachen Zylindern 4' verschachtelte Winkelringe 5 vorgesehen. Liegt die oberste Scheibenspule 2' auf höchster Spannung, d. h. am Eingangspotential, so entsteht insbesondere bei Stoßspannungsbeanspruchungen ein Potentiallinienbild, das gestrichelt eingetragen und mit 6 bezeichnet ist. Längs der axialen Erstreckung (s. Pfeil 7) wird aus Kühlungsgründen immer ein durchgehender Ölkanal oder Ölspalt angeordnet.
  • Die Beanspruchung längs des Kanals 7 wird nun sehr hoch, wenn die Spannungen immer höher werden und um so höher, je kürzer die axiale Erstreckung der Wicklung ist. Bei auftreffender Stoßspannung fällt zudem entsprechend der Verteilung der Wicklungs- und Erdkapazitäten über wenigen Spulen die gesamte Stoßspannung ab. Das wirkt so, als ob die axiale Wicklungslänge, die längs der axialen Strecke 7 beansprucht wird, noch verkürzt wäre. Man muß deswegen besondere Maßnahmen ergreifen, um die Stehstoßspannung längs des Kanals 7 so heraufzusetzen, daß sie über der maximal längs des Kanals 7 auftretenden Stoßspannungsdifferenz liegt. Das wurde bei allen bekannten Anordnungen immer dadurch erreicht, daß die Stoßspannungsverteilung künstlich linearisiert, also die Stoßspannungsdifferenz längs des Kanals 7 verringert wurde. Zur Linearisierung hat man meist die gegenseitige Spulenkapazität erhöht, z. B. durch Windungs- oder Wicklungsverschachtelung, oder auch die Erdkapazität der Spulen 2, insbesondere im Eingangsbereich verringert, etwa durch Schilde od. dgl.
  • Es ist nun bei allseits von festen Isolierstoffen umschlossenen Scheibenspulenwicklungen bekannt, längs der zylindrischen inneren und/oder äußeren Spulenoberfläche verteilte Winkelringe anzuordnen, deren Flansche zwischen die Scheibenspulen ein Stück weit hineinragen. Mit dieser Anordnung werden bei den genannten eingeschlossenen Spulen ebenfalls Gleitfunkenentladungen längs der Spulenoberfläche unterdrückt.
  • Zum Schutze besonders der Anfangsspulen solcher Stirn- und streukanalseitig mit festem Isolierstoff umschlossener Scheibenspulenwicklungen gegen Oberspannungen ist es auch schon bekannt, Isolierteilzylinder mit beidseitigen Flanschen anzuordnen, deren einer Flansch die Stirnseite der Wicklung umgreift und deren anderer Flansch einige Scheibenspulen umgreifend zwischen zwei Scheibenspulen in die Wicklung hineinragt. Eine solche Ausführung ist jedoch nur bei kleineren Leistungen möglich, da das Kühlmittel nur von einer Seite, z. B. der äußeren Mantelfläche, an die Wicklung herankommt und allenfalls kleine axiale Kanäle innerhalb der Spulen eine gewisse Strömung zulassen, die wiederum im Wicklungsanfangsbereich auch noch durch die zwischen die Scheibenspulen hineinragenden Flansche der Isolierzylinder behindert wird.
  • Bei vollisolierten Spulen für kleine Leistungen, insbesondere von Spannungswandlern, ist eine abteilungsweise Isolierung in der Weise bekannt, daß die Isolierung in mehrere Schichten unterteilt ist, wobei die entsprechend dem fallenden Potential jeweils nächstfolgende Schicht die vorher isolierte Teilwicklung und eine dann aufgebrachte nächste Teilwicklung mit umfaßt. Bei einer solchen Isolationsausführung kann natürlich überhaupt keine Kühlung infolge einer Durchströmung durch das Kühlmittel erfolgen.
  • Man kann aber auch bei gegebenen freien axialen Öllängen die Stehstoßspannung erhöhen, indem man die freien Ölstrecken durch Unterteilung verkürzt. Die Unterteilung bedeutet eine Erhöhung der Spannungsfestigkeit der gesamten ununterteilten axialen Ölstrecke 7. Eine Anordnung, bei der die dielektrische Festigkeit dieser Ölstrecken sehr wirksam heraufgesetzt wird, so daß extreme Höchstspannungen in Transformatoren mit Scheibenspulen beherrscht werden können, zeigt die Erfindung.
  • Sie bezieht sich auf eine Scheibenspulenwicklung für Hochspannungstransformatoren und Drosselspulen, bei der der ölgefüllte Hauptisolationsraum zwischen der Mantelfläche der Hochspannungswicklung und den Flächen der benachbarten Elektroden in radialer Richtung durch konzentrische, mit Annäherung an die Hochspannungswicklung mit abnehmender Länge ausgeführte Isolierzylinder unterteilt ist, welche an ihren Stirnseiten den Hauptisolationsraum unterteilende Isolierflansche aufweisen. Die Erfindung ist darin zu sehen, daß die Isolierflansche radial in den Isolationsraum zwischen den Scheibenspulen hineinragen und den in axialer Richtung verlaufenden Hauptisolationsraum mit zunehmender Annäherung an die Hochspannungswicklung zunehmend axial unterteilen.
  • Die mit Flanschen versehenen Isolierzylinder umfassen sich also zwischen der Mantelfläche der Hochspannungswicklung und den radial benachbarten Elektrodenflächen, insbesondere den Mantelflächen der innen- oder außenliegenden konzentrischen Wicklungen oder den außenliegenden Kesselwänden bzw. dem innenliegenden Kern, mit ihren Zylinderteilen koaxial und mit ihren mindestens einseitig zwischen verschiedene Scheibenspulen der Hochspannungswicklung hineinragenden Flanschteilen so, daß das die Hochspannungsspulen umgebende Isolieröl in voneinander getrennte L- oder U-förmige Ölräume unterteilt ist. Dadurch werden sowohl von der Hochspannungswicklung nach den radial benachbarten Elektrodenflächen radial aufgeteilte Ölspalte als auch von den Spulen der Wicklung mit niedrigem Potential zu denen mit höherem Potential entsprechend den steigenden Stoßspannungsdifferenzen eine zunehmende axiale Unterteilung der freien axialen Ölspalte erreicht. Hierbei erfolgt die Ölverbindung zwischen den getrennten Ölräumen zweckmäßig nur innerhalb der Hochspannungswicklung.
  • An Hand der F i g, 2 bis 4 wird die Erfindung beispielsweisenäher erläutert.Eswerdendabeifürgleiche Teile die gleichen Bezugszeichen wie in der bekannten Anordnung der F i g. 1 gewählt. In F i g. 2 sind die Scheibenspulen 2 so geschaltet, daß die oberste Spule 2' an das Eingangspotential angeschlossen ist. Die Isolierwinkel nach der Erfindung bestehen aus zylindrischen Teilen 4 und Flanschteilen 3 außerhalb der Wicklung ähnlich wie in F i g. 1. Zusätzlich sind noch weitere Flanschteile 8, die zwischen verschiedene im Potential gestaffelte Spulen der Hochspannungswicklung hineinragen, angeordnet; sie bewirken, daß die in F i g. 1 durchgehende Ölstrecke 7 erfindungsgemäß in viele kleine Ölstrecken 7 unterteilt wird, deren gesamte dielektrische Festigkeit dann einen vielfachen Wert der ununterteilten Ölstrecke aufweist.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Isolierwinkel aus sich umfassenden Flanschen 8 und Zylinderteilen 4 wird erreicht, daß das die Hochspannungsspulen umgebende Isolieröl, insbesondere zwischen den Hochspannungsspulen 2 und Unterspannungsspulen 1 in getrennte Ölräume unterteilt ist.Durch eine Folge von radialen Barrieren werden so durchgehende Ölspalte vermieden. Die Zahl derBarrieren steigt für die Spulen 2, die nahe der Eingangsspule 2' liegen, entsprechend der dort vorhandenen maximalen Spannung gegen die Wicklung 1. Bei den bekannten Zylinderbarrieren im Streukanal ist die Anzahl der zwischen den einzelnen Hochspannungsspulen und den Niederspannungsspulen radial unterteilenden Isolierbarrieren gleich, d. h. für Spulen mit höchster Stoßspannungsdifferenz zur Niederspannungswicklung genau so groß wie für niedrigste, für die man Barrieren überhaupt nicht benötigt. Die Barrierenzahl ist bei der Ausführung nach der Erfindung wirtschaftlich und sinnvoll gestuft. Die unterste der Spulen 2 hat beispielsweise überhaupt keine radiale Unterteilung durch eine zylindrische Isolierbarriere nach der Wicklung 1 hin. Dagegen wird durch die gleichen insgesamt U-förmig gebogenen zusätzlichen Isolierbarrieren, bestehend aus den Teilen 3, 4 und 8 erreicht, daß zwischen den Spulen der Hochspannungswicklung 2 mit höherem Potential und denen mit niedrigerem Potential 1 keine durchgehenden axialen Ölspalte infolge der Unterteilung vorhanden sind.
  • Da bekanntlich die höchsten Stoßspannungen in der Nähe des Spuleneingangs auftreten, wird man die Staffelung der sich umgreifenden U-förmigen Isolierbarrieren so wählen, daß die Längen der Pfeile 7, d. h. die Längen der freien axialen Ölstrecken nach den Spulen mit höherem Potential hin abnehmen, wie in F i g. 2 dargestellt.
  • F i g. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine Spulenwicklung mit sogenanntem Mineneingang, bei der der Eingang 2' zu einem Schirmring 2" in der Mitte der Wicklung geführt ist, von dem aus die galvanische Verbindung zu den Scheibenspulen 2 in zwei parallelen Zweigen erfolgt. Der eine Zweig setzt sich oberhalb des Schirmrings 2', der andere unterhalb desselben axial zu den Stirnseiten fort. Die Isolierbarrieren zwischen den Scheibenspulen 2 und der Niederspannungswicklung 1 haben wiederum U-Form. Sie bestehen aus den Flanschteilen 8 und den Zylinderteilen 4, wobei jeweils beide Flanschteile in die Spulen hineinragen. Solche Wicklungsanordnungen nach F i g. 3 mit Mitteneingang verwendet man für die höchsten Spannungen, um das Randfeld, das bei F i g. 1 und 2 an den Stirnseiten der Spulen 2', die an den Eingang angeschlossen sind, auftritt, zu vermeiden.
  • Auch in F i g. 3 erkennt man, daß die axialen freien Ölstrecken 7 beliebig fein unterteilt werden können. In diesem Falle ist in der Nähe des Eingangs eine zwei Spulen umfassende axiale Unterteilung vorgenommen.
  • F i g. 4 zeigt schließlich einen Ausschnitt aus der Scheibenspulenwicklung 2, bei der sowohl nach innen zur Unterspannungswicklung 1 hin, als auch nach außen etwa zur Kesselwand 1' hin Isolierbarrieren mit Zylinderteilen 4 bzw. nach außen mit Zylinderteilen 4' vorgesehen sind. Die Flanschteile sind mit 8 und 8' bezeichnet. Die voneinander getrennten ölräume sind hier mit 9 bzw. 9' bezeichnet.
  • Die Ölverbindung zwischen den getrennten Ölräumen 9 geschieht in weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens entweder über ölumlenkungen 10 innerhalb der Wicklung dadurch, daß die inneren und äußeren Flanschteile Öffnungen 11 frei lassen, oder es wird eine durch Pfeil bezeichnete Ölströmung 12 dadurch geschaffen, daß innerhalb der Spule radiale Spalte 11' freibleiben. Diese radialen Spalte 11' können von Spule zu Spule versetzt sein, damit auch hier keine axial durchgehenden Ölspalte entstehen. Eine solche Versetzung 11' ist in F i g. 4 jeweils von zwei zu zwei Spulen vorgenommen.
  • Die erfindungsgemäßen U- oder winkelförmigen Isolierbarrieren brauchen nicht geschlossen in einem Stück ausgeführt zu sein. Sie können auch durch aneinandergesetzte überlappte Zylinder- und Winkelteile gebildet werden, wenn nur dafür gesorgt ist, daß die überlappungslänge 13 genügend groß ist (F i g. 5). Sie können aber auch durch angeschärfte Schrägverzapfung - wie in F i g. 5 links angedeutet -angesetzt werden. Stets aber muß dafür gesorgt werden, daß kein axial durchgehender Ölspalt im Gebiet zwischen Hochspannungswicklung 2 und Niederspannungswicklung 1 in radialer Richtung nahe den Spulen 2 vorhanden ist. Durch beliebig feine Unterteilung der sich umgreifenden U-förmigen Barrieren läßt sich eine beliebig hohe axiale und radiale Spannungsfestigkeit der Isolation erreichen, die die bekannten Steuerungsmaßnahmen, mit denen die Stoßspannungsverteilung verbessert werden soll, ergänzen oder gar ersetzen.
  • Selbstverständlich wird man wahlweise sowohl die Steuerungsmaßnahmen und damit die Spannungslinearisierung längs der Wicklung als auch die erfindungsgemäße Erhöhung der Isolationsfestigkeit durch axiale und radiale Unterteilung in kleine Ölstrecken anwenden, um eine Isolation für besonders hohe Betriebsspannungen zu erreichen. Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen gelingt es, mit wesentlich kleineren Wicklungsdimensionen auszukommen und eine bedeutend höhere Spannungsfestigkeit zu erreichen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Scheibenspulenwicklung für Hochspannungstransformatoren und Drosselspulen, bei der der ölgefüllte Hauptisolationsraum zwischen der Mantelfläche der Hochspannungswicklung und den Flächen der benachbarten Elektroden in radialer Richtung durch konzentrische, mit Annäherung an die Hochspannungswicklung mit abnehmender Länge ausgeführte Isolierzylinder unterteilt ist, welche an ihren Stirnseiten den Hauptisolationsraum unterteilende Isolierflansche aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierflansche radial in den Isolationsraum zwischen den Scheibenspulen hineinragen und den in axialer Richtung verlaufenden Hauptisolationsraum mit zunehmender Annäherung an die Hochspannungswicklung zunehmend axial unterteilen.
  2. 2. Hochspannungswicklung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Hauptisolation aus Isolierzylindern mit ein- und/oder beidseitigen Flanschen gebildet ist.
  3. 3. Hochspannungswicklung nach den Ansprüchen 1 und 2 mit Außeneingang, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Flanschteil der ineinandergeschachtelten Isolierzylinder die Eingangsspule der Hochspannungswicklung stirnseitig umgreift und das andere Flanschteil zwischen die Scheibenspulen eingreift (F i g. 2).
  4. 4. Hochspannungswicklung nach den Ansprüchen 1 und 2 mit Mitteneingang und zwei parallelen Wicklungszweigen, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Flanschteil zwischen die Spulen des einen und etwa symmetrisch zwischen die Spulen des anderen Wicklungszweiges eingreift (F i g. 3). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 593 776, 1038 644, 925187; schweizerische Patentschrift Nr. 241515; französische Patentschrift Nr. 791272; Zeitschrift »ETZ-A«, Heft 20 vom 11. 10. 1955, insbesondere S. 737, Bild 3.
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CH432641A (de) 1967-03-31

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