DE1278281B - Vorrichtung zum OEffnen und Schliessen eines ueber Kopf schwenkbaren Fluegels fuer Tueren oder Tore - Google Patents

Vorrichtung zum OEffnen und Schliessen eines ueber Kopf schwenkbaren Fluegels fuer Tueren oder Tore

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DE1278281B
DE1278281B DEB83900A DEB0083900A DE1278281B DE 1278281 B DE1278281 B DE 1278281B DE B83900 A DEB83900 A DE B83900A DE B0083900 A DEB0083900 A DE B0083900A DE 1278281 B DE1278281 B DE 1278281B
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Josef Brueggemann
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F13/00Mechanisms operated by the movement or weight of a person or vehicle
    • E05F13/04Mechanisms operated by the movement or weight of a person or vehicle by platforms lowered by the weight of the user

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  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Öffnen und Schließen eines über Kopf schwenkbaren Flügels für Türen oder Tore Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Öffnen und Schließen eines über Kopf schwenkbaren Flügels für Türen oder Tore, insbesondere von Garagen.
  • Es sind solche Vorrichtungen bekannt, bei denen zur Führung des Flügels beiderseitige, um feste Lager schwenkbare doppelarmige Lenker angeordnet sind, deren eines Ende mit dem Flügel verbunden ist, während das andere Ende mit einer Gewichtsausgleichsvorrichtung versehen ist. Diese gleicht bei bekannten Bauarten das vom Flügel ausgeübte Schwenkmoment meist nur zum Teil aus, während zum Öffnen des Flügels eine weitere Kraft auf Öffnen speicherbar und nach Lösen einer Sperre an den doppelarmigen Lenker anschaltbar ist.
  • Betätigungsvorrichtungen für einen über Kopf schwenkbaren Flügel für Türen und Tore, insbesondere von Garagen der beschriebenen Gattung, sind nach einem vergleichbaren Lösungsprinzip bereits bekanntgeworden, hauptsächlich eine solche, bei der das Außenende der schwenkbaren doppelarmigen Lenker mit einem Gewichtsausgleich versehen ist, derart, daß das vom Flügel ausgeübte Schwenkmoment stets nur zum Teil ausgeglichen wird. Zum Öffnen des Flügels ist bei dieser Bauart eine weitere Kraft auf Öffnen speicherbar und nach Lösung einer Sperre an den doppelarmigen Lenker anschaltbar. Bei dieser Bauart sind jedoch in der Praxis verschiedene Nachteile nicht zu vermeiden, nämlich eine leichte Verschmutzung und damit eine Behinderung des Eingriffes des Riegels mit dem zusammenwirkenden Anschlag und hauptsächlich ein ungünstiger Kraftangriff der Federn, welche die Schwenkbewegung des Torblattes einleiten müssen. Unter Berücksichtigung des großen Trägheitsmomentes solcher Garagentore einschließlich der im Gebrauch unvermeidlichen Reibungskräfte lassen einen selbsttätigen Anlauf als kaum möglich erscheinen.
  • Hier setzt die Erfindung ein. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, ein in die Offenstellung hochschwenkbares Garagentor von selbst zu öffnen und zu schließen, sobald eine entsprechende Sperre gelöst ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sind die bekannten Vorrichtungen zum Öffnen und Schließen eines über Kopf schwenkbaren Flügels der erläuterten Gattung nach der Erfindung derart ausgebildet, daß die Gewichtsausgleichsvorrichtung aus einem Gegengewicht besteht und daß die weitere Kraft zum Öffnen des Flügels von einem Zusatzgewicht ausgeübt wird, das auf einer um das feste Lager des doppelarmigen Lenkers schwenkbaren Schaltstange befestigt ist. Diese Schaltstange ist mit dem doppelarmigen Lenker in der mit einem Riegel festlegbaren Schließstellung des Flügels lösbar verbunden. Nach dem Erreichen der Offenstellung des Flügels ist sie hingegen von dem doppelarmigen Lenker lösbar, von Hand in die Ausgangsstellung zurückführbar und dort mit einer Sperrklinke zu verriegeln, während der Flügel in der Offenstellung festgelegt ist.
  • Dadurch wird erreicht, daß die Bewegung des Torflügels ohne Zuhilfenahme fremder Antriebe und ohne kostspieligen Aufwand an technischen Hilfsmitteln bei gleichzeitiger Vermeidung ungewollter Betätigung erfolgt.
  • Eine Verbesserung der Vorrichtung besteht darin, daß das Zusatzgewicht am Ende der neben dem das Gegengewicht tragenden doppelarmigen Lenker auf dem festen Lager drehbar gelagerten Schaltstange angeordnet ist. Diese ist am anderen Ende als Handgriff ausgebildet und mit dem Unterteil der seitlich befestigten Sperrklinke zum Öffnen auf den benachbarten doppelarmigen Lenker und zum Schließen mit dem Oberteil der Sperrklinke auf einen Wanddorn aufsetzbar. Dort wird sie kurz vor dem Zuschlagen des Flügels von dem freien Ende des doppelarmigen Lenkers erfaßt und mitgenommen.
  • Ferner hat es sich für die Praxis als vorteilhaft erwiesen, die Sperrklinke als Hebel auszubilden, der zum Auflaufen auf den Wanddorn am Oberende eine schräge und eine unter diese anschließende Schulter aufweist, wobei der Hebel ferner im mittleren Bereich an der Schaltstange angelenkt ist, derart, daß sein Oberteil in der Ruhelage mittels einer Feder gegen einen Anschlag gezogen ist, und das untere Hebelende zwecks Aushakens des Oberteils vom Wanddorn zum Auflaufen und Aufsetzen eines an dem doppelarmigen Lenker befestigten Dorns abgeschrägt und daneben als tiefster Dornsitz ausgebildet ist. Die Ergiebigkeit der Lösung zeigt sich weiterhin an ergänzenden Verbesserungen, die Gegenstand der Ansprüche 4 bis 11 sind.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In diesen ist F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer mit einer Vorrichtung zum selbsttätigen Öffnen und Schließen des Tores ausgerüsteten Garage, teilweise geschnitten, F i g. 2 eine Seitenansicht einer Tragstange und einer Schaltstange zur Erläuterung der Wirkungsweise des erfindungsgemäß vorgeschlagenen Mitnehmers zwischen beiden, F i g. 3 die Draufsicht auf eine Auffang- und Dämpfungsrampe für eine Tragstange mit sämtlichen zur Betätigung der Rampe erforderlichen Teilen, F i g. 4 eine Seitenansicht der Auffangrampe im Schnitt entlang der Linie IV-IV von F i g. 3, F i g. 5 und 6 je eine Seitenansicht von verschiedenen Schaltschwellenausführungen im Schnitt; F i g. 7 bis 10 zeigen schematisch den Aufbau und verschiedene Arbeitsstellungen der Vorrichtungsteile für die Handbedienung sowie zum Abschließen des Tores; F i g. 11 bis 16 zeigen schematisch die Wirkungsweise der Vorrichtung zum selbsttätigen Öffnen und Schließen des Garagentores mit Fernauslösung durch einen Kraftwagen in mehreren Stufen.
  • In F i g. 1 ist eine Garage 9 teilweise dargestellt, deren Toröffnung 1 mit einem hochschwenkbaren Torflügel 2 geschlossen ist. Der starre einstückige und in üblicher Weise mit Sicken ausgestattete Torflügel ist mit einem etwa in halber Höhe des Torflügels verlaufenden Schaltarm 7 fest verbunden. An beiden Seiten des Torflügels 2 sind zweckmäßig vom Schaltarm 7 abstehende doppelarmige Lenker 12 befestigt, die an den Innenseiten der Garage in festen Lagern 6 drehbar aufgehängt sind. Der Verlauf der doppelarmigen Lenker 12 ist der Wandform der Garage angepaßt; so weist in dem in F i g. 1 verwendeten Beispiel der mit dem Torflügel 2 verbundene Arm hierfür eine Abwinkelung 10 a auf. Die doppelarmigen Lenker 12, von denen in F i g. 1 lediglich einer sichtbar ist, tragen an ihrem freien Arm ein verstellbares Gegengewicht 3. Die Lage des festen Lagers 6 sowie der Winkel zwischen dem Torflügel und den doppelarmigen Lenkern richtet sich nach der Raumaufteilung und ist unter dem Gesichtspunkt zu wählen, daß der Torflügel 2 in der geschlossenen Lage entweder senkrecht (vgl. F i g. 7) oder nahezu senkrecht die Toröffnung verschließt und sich in seiner höchsten Lage nahezu waagerecht unter den Torsturz 11 legt. Hierbei ist besonders darauf zu achten, daß die Oberkante des Torflügels gegenüber der Garagendecke genügend freien Raum zur Ausführung der Schwenkbewegung hat. Dies Erfordernis wird in den meisten Fällen zu einem spitzen Winkel zwischen den doppelarmigen Lenkern 12 und dem Oberteil des Türflügels 2 führen.
  • In F i g. 1 ist ferner eine Schaltstange 13 erkennbar, die ebenfalls, durch das Lager 6 drehbar gehalten, zwischen der Garageninnenwand und dem doppelarmigen Lenker 12 angeordnet ist. Sie ist an ihrem der Toröffnung 1 zugewandten Ende als Handgriff 14 ausgebildet und trägt an ihrem anderen Ende ein Zusatzgewicht 4.
  • Aus F i g. 2 geht hervor, daß zwischen einem Arm 10 des doppelarmigen Lenkers 12 und der Schaltstange 13 eine Verbindung über eine Sperrklinke 15 hergestellt werden kann.
  • Die Sperrklinke 15 ist in ihrem mittleren Bereich im Punkt 17 seitlich an die Schaltstange 13 angelenkt und wird von einer Zugfeder 22 gegen einen auf der Schaltstange 13 angeordneten Anschlag 23 gezogen, sofern keine anderen Teile oder Kräfte auf die Sperrklinke 15 wirksam sind.
  • Für das Zusammenwirken mit einem Wanddorn 16 weist die Sperrklinke 1.5 oben eine Schräge 20 auf, unterhalb der eine scharf abgewinkelte Schulter 21 liegt. Für ein Zusammenwirken mit einem am Arm 10 befestigten Dorn 24 ist die Sperrklinke 15 unten ebenfalls mit einer Schräge 26 ausgerüstet, an die sich ein vertiefter Dornsitz 25 anschließt. Die Geltungsweise der eben beschriebenen Konstruktion wird später im Zusammenhang mit der Arbeitsweise der gesamten Vorrichtung näher erläutert.
  • An beiden Innenseiten der Garage sind oberhalb des festen Lagers 6 rampenförmige Auflaufschienen 30 angeordnet, deren genaue Lage von der Stellung der doppelarmigen Lenker 12 beim Abschluß des Hochschwenkens des Torflügels 2 abhängt. Die Form und Befestigung der Auflaufschienen 30 geht aus den F i g. 3 und 4 hervor. Eine zweckmäßig aus einem U-Profil geschnittene Platte, die die eigentliche rampenförmige Schiene darstellt, ist an ihrem einen Ende mittels einer waagerechten Achse 38 schwenkbar auf einer Grundplatte 33 befestigt. An der Hinterkante der Schiene 30 ist ein Mitnehmer 34 mit einem darunter angeordneten Anschlag 37 in abgewinkelter Lage befestigt. Der Anschlag 37 ist mittels einer Madenschraube gegenüber der Grundplatte 33 verstellbar.
  • Die Schiene 30 weist einen rechteckigen Ausschnitt 50 auf, dessen Winkellage gegenüber der rechteckigen Form der Schiene 30 hängt von der Lage des doppelarmigen Lenkers 12 gegenüber der Schiene 30 in ihrer obersten Stellung ab. Nach Möglichkeit soll die Längsachse des Ausschnittes 50 senkrecht zum doppelarmigen Lenker 12 in ihrer obersten Lage verlaufen. In den Ausschnitt 50 ist eine weitere Rampe eingelassen und bildet einen gefederten Schienenteil 51, dessen eine Auflaufschräge 57 eine davon im stumpfen Winkel abgebogene Sperrschräge 56 aufweist. Das freie Ende der Auflaufschräge 57 ist unterhalb des Randes des Ausschnittes 50 an dessen Schmalseite mittels eines Gelenkes 58 drehbar gelagert, während das freie Ende der Sperrschräge 56 abgewinkelt ist und unter den Rand der anderen Stirnseite des Ausschnittes 50 greift. Zwischen den Schenkeln 59 a der rampenförmigen Auflaufschiene 30 ist an der Unterseite ein Steg 59 befestigt. Dieser bildet das Widerlager einer Druckfeder 38 a, die sich auf der Grundplatte 33 abstützt und die Schiene 30 um die waagerechte Achse 38 bis zum Aufsetzen des Anschlages 37 auf der Platte 33 in der Ruhelage verdreht.
  • Auf dem Steg 59 stützt sich ferner- eine einstellbare Feder 54 ab, die den gefederten Schienenteil 51 mit einstellbarer Federkraft nach oben drückt, bis das abgewinkelte Ende des Schienenteils 51 gegen den unteren Rand 55 des Ausschnitts 50 drückt. An dem dem Mitnehmer 34 gegenüberliegenden Ende 40 der Auflaufschiene 30 ist eine Einstellschraube 60 angeordnet, die zum Eingriff mit einem schwenkbaren Lenker bestimmt ist. Dieser ist an seinem einen Ende auf einer Achse 64 gegenüber der Grundplatte 33 drehbar gelagert und mittels eines Federzuges 36 gegen einen Anschlag 65 gezogen. In dieser Lage des schwenkbaren Lenkers 35 kann sich die Schiene 30 über die Einstellschraube 60 auf dem Lenker 35 abstützen.
  • Auf der Grundplatte 33 ist neben dem Lenker 35 ferner ein Hebel 41 auf einer Schwenkachse 66 drehbar gelagert und mittels einer Zugfeder 42 gegen einen Anschlag 67 gezogen. Der Hebel 41 besteht aus dem um die Schwenkachse 66 drehbaren Teil 41 b und einem an dem Anlenkpunkt der Zugfeder 42 gegenüberliegenden Ende des Teils 41 b angelenkten Verriegelungsteil 41 a, dessen freies abgebogenes Ende 68 in einer bestimmten Schaltlage der Vorrichtung mit dem Lenker 35 an dessen Stelle 69 im Eingriff steht.
  • Die Auflaufschiene 30 und die ihr angeschlossenen Teile werden mittels Seilzügen geschaltet. Ein Seilzug 43, der am Ende des Hebels 41 in Punkt 43 a befestigt und über eine Umlenkrolle 62 a geführt ist, zieht gegen die Kraft der Zugfeder 42 das untere Teil des Hebels 41 nach links (vgl. hierzu F i g. 3), wodurch der Lenker 35 um die Achse 64 nach rechts und damit außerhalb des Bereichs der Auflaufschiene geschwenkt wird, wenn das freie abgebogene Ende des Verriegelungsteils 41a im Eingriff mit dem schwenkbaren Lenker 35 steht. Die Verbindung zwischen dem Lenker 35 und dem freien Ende 68 wird gelöst, wenn ein Seilzug 63, der über eine Umlenkrolle 62 geführt ist, das Verriegelungsteil 41 a nach oben zieht.
  • Aus den F i g. 5 und 6 in Verbindung mit F i g. 1 ist zu sehen, daß die Schaltschwelle 5 im Abstand vor der Toröffnung in einem in den Boden eingelassenen Schwellenkasten 70 eingebaut ist. Die in dem Kasten 70 vertikal verschiebbare und mit bekannten Mitteln gegen Verkanten gesicherte Schaltschwelle 5 wird von Druckfedern 76 getragen, die sich am Boden des Schwellenkastens 70 abstützen. Der Druck der Federn ist der Achslast des Wagens, der in der Garage 9 untergebracht werden soll, dahingehend anzupassen, daß eine geringere Kraft als die kleinste Achslast dieses Fahrzeuges die Schaltschwelle 5 nicht nach unten drücken kann. An die Unterseite 5 a der Schaltschwelle 5 ist ein Schaltarm 71 angelenkt, der eine im Schwellenkasten 70 drehbar gelagerte Seilrolle 73 verdreht und zu diesem Zweck über die Gelenkverbindung 72 auf der Rolle 73 angelenkt ist. An der Seilrolle 73 ist der Seilzug 74 befestigt, der durch eine Öffnung im Schwellenkasten 70 hindurch und innerhalb des Rohres 8 unterirdisch zum Schnappriegel 75 geführt ist.
  • Die Ausführungsform in F i g. 6 unterscheidet sich von der eben beschriebenen Ausführungsform in F i g. 5 dadurch, daß die Schaltschwelle 5 von einem Sperrahmen 80 umgeben ist, der ebenso wie die Schaltschwelle 5 vertikal in dem Schwellenkasten 70 geführt und verschiebbar ist. Auch bei dieser Ausführungsform wird bei Niederdrücken der Schaltschwelle 5 mit dem Schaltarm 71 eine Seilrolle 73 verdreht, an welche der Seilzug 74 angeschlossen ist. Der wesentliche Unterschied besteht darin, daß bei der in F i g. 6 gezeigten Ausführungsform die Schaltschwelle 5 nur dann betätigt werden kann, wenn zuvor der Rahmen 80 niedergedrückt worden ist. Der Sperrahmen 80, der ebenso wie die Schaltschwelle 5 abgefedert ist, ist über einen an seiner Unterseite 81 angelenkten Hebel 82 mit einer drehbar innerhalb des Schwellenkastens 70 gelagerten Sperrwelle 83 verbunden, deren Sperrglied 84 das Niederdrücken der Schaltschwelle 5 verhindert, wenn der Rahmen 80 nicht niedergedrückt ist. Für die Auslegung der Federung dieser Ausführungsform gilt das gleiche wie für die in F i g. 5 dargestellte.
  • In den F i g. 7, 8, 9 und 10 ist der zur Handauslösung des Schwenkmechanismus und zum Abschließen des Tores vorgesehene Mechanismus schematisch dargestellt. Die Darstellung wurde so gewählt, daß auf die Innenseite des Torflügels 2 gesehen wird, an der dieser Mechanismus angebracht ist. In halber Höhe des Torflügels 2 bzw. etwas darunter ist eine Scheibe 92 an einem Drehbolzen 91 befestigt, der, innerhalb des Torflügels 2 drehbar gelagert, durch diesen hindurchgeführt ist und an der gegenüberliegenden Seite einen Handgriff 90 trägt. Am Außenrand der Scheibe 92 ist der bereits genannte und nach unten zum Schnappriegel 75 führende Seilzug 93 befestigt. Die Aufgabe dieses Seilzuges wird aus dem Vergleich der F i g. 7 und 8 ersichtlich, wo dargestellt ist, daß infolge eines Verdrehens des Handhebels 90 im Uhrzeigersinn der Seilzug 93 angezogen und infolgedessen der Schnappriegel 75 hochgezogen wird.
  • Das Tor wird abgeschlossen, indem der Handgriff 90 aus der in F i g. 7 dargestellten Lage etwa um 90° entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht wird, so daß ein auf der Scheibe 92 befestigter Mitnehmer 95 den abgewinkelten Teil 115 einer Schließstange 94 so verdreht, daß der obere abgewinkelte und leicht gekrümmte Teil 116 der Schließstange das am Torsturz befestigte Sperrglied 117 hintergreift. Die Schließstange 94 weist verschiedene Lagerstellen 118 am Innern des Torflügels 2 auf. Wenn der Handgriff aus der in F i g. 9 dargestellten Lage im Uhrzeigersinn verdreht wird, führt eine Feder 119 die Schließstange 94 wieder in die in den F i g. 7 und 8 gezeigte Lage zurück, so daß das am Torsturz befestigte Sperrglied 117 mit dem gekrümmten Teil 116 der Schließstange 94 außer Eingriff kommt.
  • In F i g. 10 ist der Mitnehmer 95 und der abgewinkelte Teil 115 der Schließstange 94 ersetzt worden durch eine Zahnpaarung, wobei der untere Teil der Schließstange als Ritzel ausgeführt und die Scheibe 92 mit einem Zahnsegmentstück 121 besetzt ist.
  • Nachfolgend wird an Hand der F i g. 11 bis 16 sowie unter gleichzeitiger Bezugnahme auf die anderen bereits erklärten Figuren die Wirkungsweise der Gesamtanlage nach der Erfindung erklärt. Es wurde hierbei auf einen Torflügel zurückgegriffen, der in der geschlossenen Lage eine Schräglage einnimmt. Die in F i g. 11 dargestellte Vorrichtung soll sich bei geschlossener Lage des Torflügels 2 in der für das Hochschwenken erforderlichen Bereitschaftsstellung befinden. Das bedeutet, daß die Schaltstange 13 und damit das Zusatzgewicht 4 über die Sperrklinke 15 auf dem Arm 10 des einen doppelarmigen Lenkers 12 ruht. Mit Bezug auf F i g. 2 bedeutet dies, daß die Sperrklinke 15 vom Wanddorn 16 ausgehakt ist und mit seinem Dornsitz 25 auf dem Dorn 24 ruht. In dieser Lage ist der Seilzug 63 locker, so daß sich das freie Ende 68 des Verriegelungsteils 41 a im Eingriff mit dem Lenker 35 befindet. Der Mechanismus zum Verschließen des Tores wird in der der F i g. 7 entsprechenden Stellung angenommen, d. h., das Tor ist unverschlossen. Lediglich der Schnappriegel 75 hindert den Torflügel 2 daran, hochzuschwenken. Sobald ein Kraftwagen in Vorwärts- oder Rückwärtsfahrt die Schaltschwelle 5 niederdrückt und damit über den Seilzug 74 den Schnappriegel 75 löst, wird die Schwenkbewegung des Torflügels 2 eingeleitet, denn die Summe der von den Gewichten 3 und 4 ausgeübten Drehmomente ist größer als das Drehmoment infolge des Torgewichtes um die Drehachse des festen Lagers 6.
  • In F i g. 12 ist dargestellt, wie der Torflügel 2 bereits nahezu die Hälfte seines Weges nach oben zurückgelegt hat. Zu diesem Zeitpunkt etwa strafft sich der Seilzug 63, da sich die Schaltstange 13, von der Umlenkrolle 62 aus gesehen, nach unten entfernt. Dadurch wird das Verriegelungsteil 41 a hochgezogen und mit dem schwenkbaren Lenker 35 außer Eingriff gebracht.
  • Kurz vor dem Erreichen der Endlage des Torflügels 2 unterhalb des Torsturzes 11 laufen die doppelarmigen Lenker 12 auf die rampenförmige Auflaufschiene bzw. auf die Auflaufschrägen 57 des gefederten Schienenteils 51 auf. Diese geben infolge Einfedems der Feder 54 nach, lassen die Lenker 12 passieren und schnappen anschließend wieder ein, wobei die Sperrschrägen 56 sich vor die Lenker 12 legen und dadurch den Torflügel in der oberen Lage sicher festhalten. Der Bremsvorgang ist mittels der Stellschraube 60 regulierbar, von deren Stellung der Winkel der Auflaufschiene 30 abhängt: Aus seiner oberen Lage kann der Torflügel auch durch Windeinflüsse nicht ungewollt entfernt werden. Dafür sorgen einerseits die beiden Gewichte 3 und 4 sowie andererseits die Auflaufschienen 30 mit dem gefederten Schienenteil 51.
  • Während in F i g. 13 das Einfahren des Kraftfahrzeuges in die Garage nach dem Hochschwenken des Torflügels 2 dargestellt ist, zeigt die F i g. 14 die Bereitschaftsstellung der Vorrichtung zum Schließen. Wie deutlich zu erkennen ist, ist in F i g. 14 die Schaltstange 13 durch Herabziehen am Handgriff 14 nach oben geschwenkt worden, so daß ihre Sperrklinke 15 hinter dem Wanddom 16 eingehakt ist und das Zusatzgewicht 4 nicht mehr auf das Drehsystem wirkt. Die Gewichte sind so groß gewählt, daß nun der Torflügel 2 ein Übergewicht, d. h. ein größeres Drehmoment ausübt als das Gewicht 3. Infolgedessen hindern lediglich die Auflaufschienen 30 den Torflügel n am Herabschwenken. Sobald nun, wie in F i g. 15 gezeigt ist, der aus der Garage herausfahrende Kraftwägen die Schaltschwelle 5 überfährt, wird über den Seilzug 74, den Seilzug 43 unter Mitwirkung der Seilrollen 43 a und 62 a der Hebel 41 im Uhrzeigersinn verdreht, so daß der Verriegelungsteil 41 a den Lenker 35 aus dem Bereich der Schiene 30 nach rechts schwenkt. Denn durch das Hochlegen der Schaltstange 13 ist der Verriegelungsteil 41 a wieder mit dem Lenker 35 in Eingriff gekommen, da der Seilzug 63 keiner Zugbeanspruchung mehr unterlag.
  • Wenn der Lenker 35 beiseiteschwenkt, verliert die Stellschraube 60 ihre Unterstützung über die Schiene 30 und schwenkt unter dem Druck der eingeklemmten doppelarmigen Lenker 12 um die waagerechte Drehachse 38 in Richtung auf die Grundplatte 33. Auf diese Weise gelangen die Lenker 12 außer Eingriff mit den Sperrschrägen 56 des gefederten Schienenteils 51, und der Torflügel 2 schwenkt nach unten.
  • Kurz vor dem Anschlag der unteren Torkante am feststehenden Rahmen erreicht der das Gewicht tragende Arm 10 des hochgehenden Lenkers 12 mit seinem Dorn 24 die Sperrklinke 15, verdreht diese und schafft auf diese Weise eine Verbindung zur Schaltstange 13, die nun in den Abschluß der Schwenkbewegung einbezogen und gleichfalls gehoben wird. Die dabei zu leistende Beschleunigungsarbeit dient der Dämpfung des Toranschlages. Das Dämpfungsmaß hängt dabei von der Größe des Gewichtes sowie von dessen Lage zum festen Lager 6 ab und ist auf diese Weise zu beeinflussen.
  • Die Rückkehr der Auflaufschiene 30 in ihre Bereitschaftsstellung wird dadurch herbeigeführt, daß die doppelarmigen Lenker 12 auf ihrem Wege über die Schiene 30 den Mitnehmer 34 berühren und beiseite drücken, so daß die Auflaufschiene 30 hochschwenkt und der schwenkbare Lenker 35 wieder als Stütze unter die Stellschraube 60 gerät.
  • Dem gleichen Zweck dient die Druckfeder 38 a, die die Auflaufschiene bis zum Aufsetzen des Anschlages 37 auf die Grundplatte 33 hochdrückt.
  • Wenn der Torflügel 2 zugefallen und der Schnappriegel 75 eingehakt ist, ist das Tor fest geschlossen, und die Vorrichtung hat eine der F i g. 16 entsprechende Lage eingenommen. Mit anderen Worten ist die Vorrichtung wieder bereit zum Hochschwenken, denn die beiden Gewichte 3 und 4 bewirken ein größeres Drehmoment als der Torflügel 2. Dadurch öffnet sich das Tor wieder, sobald die Schaltschwelle 5 betätigt wird.
  • Die Vorrichtung wäre jedoch zu einseitig, wenn der Torflügel 2 lediglich durch die Betätigung der Schaltschwelle 5 zu heben wäre. Daher ist der Handgriff 90 nicht nur zum Verschließen des Tores angebracht, sondern auch zur Handauslösung des Schwenkmechanismus, wie bereits erläutert wurde.
  • Mit Bezug auf die F i g. 3 und 4 sei abschließend darauf hingewiesen, daß die Feder 38 a unterhalb des Steges 59, die dazu dient, die Schiene 30 bis zum Aufsetzen des Anschlages 37 auf die linke Seite der Grundplatte 33 zu verdrehen, so ausgelegt ist, daß ihre Druckkraft gerade dazu ausreicht, den Reibungswiderstand beim Drehen um die waagerechte Achse 38 zu überwinden, und, wenn keine anderen Kräfte wirken, die Schiene 30 im vorgesehenen Abstand gegenüber der Grundplatte 33 zu halten. Die Kraft der Druckfeder 38 a setzt den doppelarmigen Lenkern 12 beim Auflaufen keinen nennenswerten Widerstand entgegen. Das gleiche gilt für den Zustand, wenn der Lenker 35 unterhalb der Stellschraube 60 zur Seite geschwenkt wird und die Schiene 30 unter dem Druck der Lenker 12 gegen die Grundplatte 33 bewegt wird. Die Druckfeder 38 a soll gewährleisten, daß der Lenker 35 sicher unter die Auflaufschiene zurückkehren kann, wenn er in der Torflügelstellung entsprechend der F i g. 11 beim Überfahren der Schaltschwelle 5 beiseitegezogen wird. Ohne die Druckfeder 38 a wäre nicht gänzlich ausgeschlossen, daß die Schiene 30 nach dem Beiseiteschwenken des Lenkers 35 sich der Grundplatte 33 um ein Stück nähert, so daß der Lenker nicht unter sie zurückkehren kann. Das würde -aber bedeuten, daß die doppelarmigen Lenker 12 beim Hochschwenken des Torflügels 2 gegen den Mitnehmer 34 stoßen und nicht, wie vorgesehen, auf die Schiene 30 auflaufen können.
  • Ferner wird darauf hingewiesen, daß die Lage der Schaltschwellen nicht notwendig parallel zum Torsturz 11 oder zur Drehachse des Torflügels liegen müssen, sondern dem Verlauf des Anfahrweges zur Garage jederzeit angepaßt werden können.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Öffnen und Schließen eines über Kopf schwenkbaren Flügels für Türen oder Tore, insbesondere von Garagen, zu dessen Führung beiderseitige, um feste Lager schwenkbare doppelarmige Lenker angeordnet sind, deren eines Ende mit dem Flügel verbunden ist, während das andere Ende mit einer Gewichtsausgleichsvorrichtung versehen ist, die das vom Flügel ausgeübte Schwenkmoment stets nur zum Teil ausgleicht, während zum Öffnen des Flügels eine weitere Kraft auf öffnen speicherbar und nach Lösen einer Sperre an den doppelarmigen Lenker anschaltbar ist, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Gewichtsausgleichsvorrichtung aus einem Gegengewicht (3) besteht und daß die weitere Kraft zum öffnen des Flügels (2) von einem Zusatzgewicht (4) ausgeübt wird, das auf einer um das feste Lager (6) des doppelarmigen Lenkers (12) schwenkbaren Schaltstange (13) befestigt ist, die mit dem doppelarmigen Lenker (12) in der mit einem Riegel festlegbaren Schließstellung des Flügels (2) lösbar verbunden, nach Erreichen der Offenstellung des Flügels hingegen von dem doppelarmigen Lenker (12) lösbar, von Hand in die Ausgangsstellung zurückführbar und dort mit einer Sperrklinke (15) zu verriegeln ist, während der Flügel (2) in der Offenstellung festgelegt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzgewicht (4) am Ende der neben dem das Gegengewicht (3) tragenden doppelarmigen Lenker (12) auf dem festen Lager (6) drehbar gelagerten Schaltstange (13) angeordnet ist, die am anderen Ende als Handgriff (14) ausgebildet und mit dem Unterteil der seitlich befestigten Sperrklinke (15) zum Öffnen auf den benachbarten doppelarmigen Lenker (12) und zum Schließen mit dem Oberteil der Sperrklinke (15) auf einen Wanddorn (16) aufsetzbar ist und dort kurz vor dem Zuschlagen des Flügels (2) von dem freien Ende des doppelarmigen Lenkers (12) erfaßt und mitgenommen wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (15) ein Hebel ist, der zum Auflaufen auf den Wanddorn (16) am oberen Ende eine Schräge (20) und eine darunter anschließende Schulter (21) aufweist, im mittleren Bereich an die Schaltstange (13) angelenkt ist, wobei sein Oberteil in der Ruhelage mittels einer Feder (22) gegen einen Anschlag (23) gezogen ist, und dessen unteres Ende zwecks Aushakens des Oberteils vom Wanddorn (16) zum Auflaufen und Aufsetzen eines an dem doppelarmigen Lenker (12) befestigten Dorn (24) abgeschrägt und daneben als vertiefter Dornsitz (25) ausgebildet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine rampenförmige Auflaufschiene (30), die an einer Garagenseitenwand oder an beiden Wänden, vorzugsweise oberhalb der festen Lager (6) für die doppelarmigen Lenker (12), angeordnet ist und den Flügel (2) aus der Drehbewegung beim Hochschwenken in vorbestimmter Winkellage derart abfängt, daß die Restrotationsenergie des Drehsystems zum Einklemmen des jeweiligen doppelarmigen Lenkers (12) an der rampenförmigen Auflaufschiene (30) und/oder zum Niederdrücken eines gefederten Schienenteils (51) verbraucht wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die rampenförmige Auflaufschiene (30) in Form einer oben im wesentlichen ebenen Platte um eine waagerechte Achse (38) schwenkbar auf einer Grundplatte (33) gelagert ist und an dem einen Ende einen gegen die Auflaufschiene (30) abgewinkelten Mitnehmer (34) trägt, während unter dem anderen Ende (40) der Auflaufschiene (30) ein um eine lotrecht auf der Grundplatte (33) befestigte Achse (64) schwenkbarer Lenker (35) mittels eines Federzugs (36) unter dieses Ende (40) der Auflaufschiene (30) und aus dem Bereich der rampenförmigen Auflaufschiene (30) mittels eines Hebels (41) um eine auf der Grundplatte (33) lotrecht befestigte Schwenkachse (66) schwenkbar ist, der in der Eingriffslage mit dem Lenker (35) gegen die Zugfeder (42) an einen Seilzug (43) od. dgl. angeschlossen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die rampenförmige Auflaufschiene (30) im Querschnitt U-förmig ist und einen Ausschnitt (50) aufweist, in den das Schienenteil (51) mit einer Auflaufschräge (57 ) und einer Sperrschräge (56) eingelassen ist, dessen eines Ende (52) unterhalb der Auflaufschiene (30) an dieser schwenkbar befestigt ist, während das andere, parallel zur Ebene der rampenförmigen Auflaufschiene (30) abgewinkelte Ende (53) mittels einer einstellbaren Feder (54) in der Ruhelage gegen den unteren Rand (55) des Ausschnittes (50) gedrückt ist, und dessen Sperrschräge (56) steiler und kürzer als die Auflaufschräge (57) ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel der rampenförmigen Auflaufschiene (30) gegenüber der Grundplatte (33) in der Bereitschaftsstellung mittels einer Einstellschraube (60) wählbar ist. B.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriff des Hebels (41) mit dem Lenker (35) lösbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungsglied zwischen dem Hebel (41) und dem Lenker (35) ein mit dem Hebel (41) gelenkig verbundener Verriegelungsteil (41 a) vorgesehen ist, der mittels eines über eine Rolle (62) geführten Seilzuges (63) derart mit der Schaltstange (13) verbunden ist, daß dieser Verriegelungsteil (41 a) mit dem Lenker (35) nur dann im Eingriff steht, wenn das Zusatzgewicht (4) der Schaltstange (13) seine obere Lage einnimmt.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb einer gefederten, im Abstand in den Boden vor der Toröffnung (1) eingelassenen und in einem Schwellenkasten (70) vertikal geführten Schaltschwelle (5) ein Schaltarm (71) angelenkt ist, der infolge einer zweiten Gelenkverbindung (72) beim Niederdrücken der Schwelle (5) eine im Schwellenkasten (70) drehbar gelagerte Seilrolle (73) verdreht, wodurch deren Seilzug (74) einen unten am Boden zum Verriegeln des Flügels (2) angeordneten Schnappriegel (75) und den Lenker (35) unterhalb der rampenförmigen Auflaufschiene (30) schaltet.
  11. 11. Vorrichtung nach Ansprach 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Handauslösung des Schwenkmechanismus des Flügels (2) außen in üblicher Höhe am Flügel (2) ein Handgriff (90) drehbar angeordnet ist, dessen nach innen geführter Drehbolzen (91) dort eine Scheibe (92) trägt, an deren Außenrand ein zu dem Schnappriegel (75) führender Seilzug (93) und in anderer Winkellage dazu ein mit einer Schließstange (94) zusammenwirkender Mitnehmer (95) derart befestigt sind, daß zum selbsttätigen Hochschwenken des Flügels (2) der Schnappriegel (75) entweder von Hand durch ein Verdrehen des Handhebels (90) oder durch alberfahren und Niederdrücken der Schaltschwelle (5) gelöst werden kann, wenn der Flügel (2) unverschlossen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1356 853; USA.-Patentschrift Nr. 2 931643.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2931643A (en) * 1957-05-28 1960-04-05 Emile P Matherne Automatic mechanical door opening and closing mechanism
FR1356853A (fr) * 1963-05-21 1964-03-27 Dispositif de manoeuvre automatique de porte de garage

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