DE128171C - - Google Patents
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- DE128171C DE128171C DENDAT128171D DE128171DA DE128171C DE 128171 C DE128171 C DE 128171C DE NDAT128171 D DENDAT128171 D DE NDAT128171D DE 128171D A DE128171D A DE 128171DA DE 128171 C DE128171 C DE 128171C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H33/00—Other toys
- A63H33/04—Building blocks, strips, or similar building parts
- A63H33/10—Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements
- A63H33/102—Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements using elastic deformation
Landscapes
- Finishing Walls (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen als Spielzeug und zur Herstellung von Modellen
benutzbaren Baukasten, bei welchem in ein aus Pfosten, Streben und dergleichen zusammengesetztes
Gerippe die die Fassade bildenden Tafeln, welche auf der Vorderseite mit architektonischen
Gebilden in Aufdruck oder Prägung versehen sind, mittels federnder Splinte an einander
und an das Gebäudegerippe befestigt werden. Diese Tafeln sind, und dies bildet lediglich den Gegenstand der Erfindung, lösbar
an Winkelstücken g befestigt und auf der Rückseite mit einem Anstrich versehen, welcher
ein Aufzeichnen von Skizzen mit Bleistift, Tusche oder dergleichen sowie ein Wiederentfernen
gestattet, so dafs man, um architektonische Entwürfe als körperliche Darstellung
wirken zu lassen, die Fassadetafeln nur mit der Rückseite nach aufsen zu drehen
braucht.
In der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgedanke zur Anschauung gebracht; es
zeigt:
Fig. ι einen senkrechten Schnitt durch den vorderen Theil eines Gebäudemodelles,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Fig. ι und
Fig. 3 die Befestigungsvorrichtung in gröfserem Mafsstabe.
Das Gebäudegerippe wird aus Pfosten α gebildet,
welche durch Befestigen an dem Holzboden b des Baukastens und durch gegenseitige
Verbindung mittels Muffen c und Streben d in ihrer Lage festgehalten werden. An
dieses Gerippe werden die Fassadetafeln e befestigt,
auf deren Vorderseite die verschiedenen architektonischen Formen, wie Fenster, Thüren,
Simse und dergleichen durch Prägung oder Aufdruck dargestellt sind, während ihre Rückseite
mit einem Anstrich versehen ist, welcher ein Auftragen und Wegwischen von Bleistift-
und Tuschestrichen zuläfst, so dafs dem Architekten hiermit ein Mittel geboten ist, Entwürfe
in anschaulicherer Form darzustellen, als dies bisher durch einfaches Aufzeichnen der Fall war.
Die Tafeln e haben die Höhe eines Stockwerkes und werden in der durch Fig. ι und 3
dargestellten Weise an dem Gebäudegerippe befestigt, indem man die je mit einem LoCh1/
versehenen oberen und unteren Ränder der Tafeln e über einander greifen läfst, so dafs
die Löcher f sich decken und ein federnder Splint i hindurchgesteckt werden kann. Ein
selbstthätiges Lösen der Fassadetafeln e kann nicht eintreten, da die Verbindung nur aufgehoben
wird, wenn die Federn der Splinte 2 zusammengedrückt und letztere herausgezogen
worden sind. Durch diese Befestigungsweise erhält die Fassade einen hohen Grad von
Festigkeit.
Mittels passend angebrachter Löcher k können die Fassadetafeln e zur Aufnahme von Erkern,
Balcons, Friesen und dergleichen fähig gemacht worden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Bauspielzeug, bei welchem in ein aus Pfosten, Streben und dergl. zusammengesetztes Gerippedie Fassade bildende Tafeln (e), welche auf der Vorderseite mit architektonischen Gebilden in Aufdruck oder Prägung versehen sind und mittels federnder Splinte (i) an einander und an das Gebäuderippe befestigt werden, dadurch gekennzeichnet, dafs die Rückseiten der.Tafeln mit einem geeigneten Anstrich zur Aufnahme von Zeichnungen versehen und so eingerichtet sind, dafs sie an Winkelstücken g einzeln Befestigung finden, zu dem Zwecke, Modelle für architektonische Entwürfe herstellen und in Einzelheiten nachträglich abändern zu können.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE128171C true DE128171C (de) |
Family
ID=396717
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT128171D Active DE128171C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE128171C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE898875C (de) * | 1948-10-02 | 1953-12-03 | Kurt Dr-Ing Matthaes | Bauspiel |
-
0
- DE DENDAT128171D patent/DE128171C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE898875C (de) * | 1948-10-02 | 1953-12-03 | Kurt Dr-Ing Matthaes | Bauspiel |
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