DE12840C - Neuerungen an zweirädrigen Schiebkarren - Google Patents

Neuerungen an zweirädrigen Schiebkarren

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Publication number
DE12840C
DE12840C DENDAT12840D DE12840DA DE12840C DE 12840 C DE12840 C DE 12840C DE NDAT12840 D DENDAT12840 D DE NDAT12840D DE 12840D A DE12840D A DE 12840DA DE 12840 C DE12840 C DE 12840C
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Germany
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Active
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DENDAT12840D
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English (en)
Original Assignee
A. W. FLETSCH in Salzburg
Publication of DE12840C publication Critical patent/DE12840C/de
Active legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/009Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor of the single-track type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

188O.
Klasse 63.
ADRIAN WILHELM PLETSCH in SALZBURG. Neuerungen an zweirädrigen Schiebkarren.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 31. August 1880 ab.
Die Neuerungen bestehen erstens in Vorrichtungen zum Entlasten und Feststellen des einen Rades des Schiebkarrens während des Beladens desselben, und zweitens in einer mit dem Fufs zu handhabenden Bremsvorrichtung.
Fig. ι zeigt die Seitenansicht des Schiebkarrens während des Beladens desselben, wobei das eine Rad hochgehoben, statt dessen der Karren auf zwei Fiifse gestellt ist. Fig. 2 zeigt den Karren, auf beiden Rädern ruhend, zum Fahren bereit. Fig. 3 ist die Vorderansicht von Fig. i, und Fig. 4 zeigt das Detail der Bremsvorrichtung.
Der Kasten A des Karrens kann von weit gröfserer Fassungskraft sein, als der eines gewöhnlichen Schiebkarrens, da er auf zwei hinter einander stehenden Rädern B und B1 ruht, so dafs die Last während des Transportes nicht auf den Armen des Arbeiters ruht. Der letztere hat vielmehr beim Fahren lediglich den Karren im Gleichgewicht (nach der Seite hin) zu halten.
Damit nun der Karren während des Beladens nicht umfällt, wird das eine Rad B. entlastet und statt dessen zwei Fiifse C C niedergelassen, welche während des Transportes hoch gehalten werden, so dafs der Karren beim Beladen hinreichend sicher steht.
Die Fiifse C sind durch die Stangen D D mit den Handhaben EE verbunden. Ist das Beladen beendet, so werden vermittelst der Handhaben EE die Fiifse C in die Höhe gezogen, so dafs der Karren nur noch auf den zwei Rädern B und B1 ruht, also zum Fahren bereit ist.
Schiebt der Arbeiter den Karren vor sich her, so fafst er an das Ende e; zieht er ihn hinter sich her, so ergreift er das Ende el der Handhabe; in beiden Fällen werden dabei die Füfse hoch gehalten.
Die Bremsvorrichtung besteht aus einem Hebel F, der sich um einen Zapfen an dem Kasten A dreht; derselbe endigt einerseits in einen Haken, welcher zwischen die Speichen des Rades B greift und bewirkt, dafs dasselbe sich nicht drehen kann, also auf dem Boden schleift. Der leicht bewegliche Holzklotz G, welcher mit zwei Einkerbungen g und g1 versehen ist, dient dazu, den Hebel in seiner jeweiligen Stellung festzuhalten, d. h. den ungebremsten oder gebremsten Zustand des Rades B zu sichern. G ist um den Zapfen h drehbar.
Diese Vorrichtung ist so leicht beweglich, dafs der Arbeiter dieselbe ohne Mühe mit dem Fufse lenken kann.
Die Unterziige H und IP, welche den Boden des Kastens halten, stehen so weit nach aufsen vor, dafs der Karren, wenn er nach der Seite hin umgekippt wird, nicht auf den Kanten der Räder, sondern auf H und H1 ruht. Wird der Karren auf den Kopf gestellt, so ruht er auf der Kante χ und den Bügeln y, so dafs die Handhabe nicht beschädigt oder beschmutzt werden kann.
Sämmtliche Querwände des Kastens sind beweglich.

Claims (3)

Patent-An Sprüche:
1. An dem Schiebkarren mit zwei hinter einander stehenden Rädern B und B1 die Vorrichtung, denselben während des Beladens festzustellen, bestehend aus den Füfsen CC, welche durch die Stangen D D mit den Handhaben E E in Verbindung gesetzt sind und durch letztere während des Transports hochgehalten werden.
2. Die Bremsvorrichtung, bestehend aus dem Hebel F, welcher vermittelst der Einschnitte g und g1 des Klotzes G in seinen zwei Lagen festgehalten wird.
3. Die Unterzüge Ulf1, welche weit nach der Seite vorragen, so dafs der Karren beim Kippen nach der Seite auf ihnen ruht.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT12840D Neuerungen an zweirädrigen Schiebkarren Active DE12840C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5082153A (en) * 1987-12-03 1992-01-21 Batts, Inc. Garment clamping hanger

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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