DE1286877C2 - Schnellwechselfutter - Google Patents

Schnellwechselfutter

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DE1286877C2 DE1960B0059879 DEB0059879A DE1286877C2 DE 1286877 C2 DE1286877 C2 DE 1286877C2 DE 1960B0059879 DE1960B0059879 DE 1960B0059879 DE B0059879 A DEB0059879 A DE B0059879A DE 1286877 C2 DE1286877 C2 DE 1286877C2
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23G—THREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G1/00—Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
    • B23G1/44—Equipment or accessories specially designed for machines or devices for thread cutting
    • B23G1/46—Equipment or accessories specially designed for machines or devices for thread cutting for holding the threading tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

286 877
Aufnahmehülse erweitert und geht über einen der ziehen der Aufnahmehülse aus der Mantelhülse an-Aufnahmehülse zugekehrten Innenflansch in einen geordnet sind, wobei in Fig. 3 ein Einsatzfutter geverengten Bohrungsteil über, in dem im Anschluß strichelt angedeutet ist.
an das freie Ende des Bolzens die Ausgleichsfeder Das in der Zeichnung dargestellte Schnellwechse!-
angeordnet ist. Die Länge der Schaftbohrung ent- 5 futter weist einen Schaft 1 für die Verbindung des
spricht somit der Summe der Länge des Bolzens der Schnellwechselfutters mit einer in der Zeichnung nicht
Aufnahmehülse und der Ausgleichsfeder, so daß das dargestellten Werkzeugmaschinenspindel auf. Für die
bekannte Schnellwechselfutter eine verhältnismäßig einwandfreie übertragung der Drehbewegung der
große axiale Ausdehnung aufweist. Dies ist aber Werkzeugmaschinenspindel auf den Schaft ist in r'.ie-
sehr hinderlich, weil dadurch das Schnellwechsel- i° sem eine Paßfeder 2 vorgesehen, die in eine Axialnut
futter mit dem bekannten Längenausgleich einerseits in einer Bohrung der Werkzeugmaschinenspindel ein-
viel Raum einnimmt und andererseits dadurch das greift.
Lager der Maschinenspindel einer größeren radialen Das andere, nicht für den Eingriff in eine Werk-Belastung ausgesetzt ist. zeugmaschinenspindel vorgesehene Ende des Schaf-
Es ist auch ein Schnellwechselfutter bekannt, bei *5 tes 1 ist als Mantelhülse 3 ausgebildet, in der eine dem der Nachteil der üb .-langen Ausführung da- Aufnahmehülse 4 axial verschiebbar angeordnet ist. durch vermieden ist, daß die Ausgleichsfeder den Die Aufnahmehülse 4 dient zur Aufnahme eines EinBolzen umschließt, so daß die axiale Bohrung des saizschaftes 5 eines bekannten handelsüblichen EinSchaftes nur etwa so lang sein muß wie der Bolzen. satzfutters 6 für ein bestimmtes Werkzeug, z. B. für Um bei diesem bekannten Schnellwechselfutter die »o einen Gewindebohrer7. In z.B. drei gleichmäßig Feder jedoch zur Wirkung bringen zu können, muß über den Umfang verteilte . radialen Bohrungen S der der Bolzen gegen den Druck der Feder mittels eines Aufnahmehülse 4 sind als Gperrkörper dienende Ku-Spezialschlüssels aus der Aufnaiimehülse heraus- geln 9 angeordnet, die in den in der Zeichnung dargezogen und in den Schaft eines Einsatzfutters ein- gestellten Schließstellungen des Schnellwechselfutters geschraubt werden. Dadurch wird, nachdem der as in eine Ringnut 11 des Einsatzschaties 5 eingreifen Spezialschlüssel entfernt ist, der Schaft des Einsatz- und von der Mantelhülse in dieser Eingriffsstellung futters in die Aufnahmehülse durch die Feder hin- gehalten werden. In der Innenwandung Jer Mantel eingezogen, bis er an den Boden der Aufnahmehülse hülse 3 ist eine Ringnut 12 vorgesehen, die in der anstößt. Ganz abgesehen davon, daß diese kompli- Öffnungsstellung des Schnellwechselfutters genau den zierte Verbindung des Bolzens mit dem Schaft des 30 radialen Bohrungen 8 der Aufnahmehülse 4 gegen-Einsatzfutters für ein Schnellwechselfutter denkbar überliegt, so daß die Sperrkugeln 9 dann in diese ungeeignet ist, hat dieses bekannte Schnell'wechsel- Ringnut 12 eintreten und so den Einsatzschaft 5 des futter auch noch den Nachteil, daß eine Ausgleichs- Einsatzfutters freigeben könne.1.
bewegung nur durch Herausziehen des Einsatzfutters Zur Übertragung der Drehbewegung von der einen aus der Aufnahmehülse gegen die Kraft der Aus- 35 Teil des Schaftes bildenden Mantelhülse 3 auf die gleichsfeder erfolgen kann und der Längenausgleich Aufnahmehülse 4 sind als Mitnehmer Kugeln 13 vordes Schnellwechselfutters also nur für Zugbean- gesehen, die in ebenfalls z. B drei gleichmäßig auf spruchungen des Werkzeuges brauchbar ist. Das den Umfang der Aufnahmehülse 4 verteilte Axialbekannte Schnellwechselfutter kann daher nur dann nuten 14 in der Außenwandung der Aufnahmehülse 4 verwendet werden, wenn der Vorschub der das 40 und gleichzeitig in diesen Axialnuten unmittelbar ge-Schnellwechselfutter tragenden Arbeitsspindel der genüberliegende radial durchgehende, sich axial erMaschine kleiner ist als z. B. die Steigung eines streckende Schlitze 15 in der Mantelhülse 3 eingreimittels eines Gewindebohrers zu schneidenden Ge- fen. Um die Mitnehmerkugeln 13 in dieser Eingriffswindes. Die Arbeitsweise bei Werkzeugmaschinen stellung zu halten, ist eine die Axialschlitze 15 außen kann jedoch auch einen auf Druck beanspruchenden 45 abdeckende Griffhülse 16 aut der Mantelhülse 3 axial Längenausgleich erfordern. Dies ist beispielsweise verschiebbar angeordnet, deren unterer Rand 16' beim Gewindeschneiden immer dann der Fall, wenn drehbar, aber axial nicht verschiebbar mit dem unteren der Vorschub der Arbeitsspindel der Maschine grö- Rand 4' der Aufnahmehülse 4 verbunden ist, indem ßer ist als die Fteigung des zu schneidenden Gewin- ein Innenflansch 17 des unteren Randes 16' der Griffdes. Dieselbe Notwendigkeit tritt beim Gewinde- 50 hülse 16 rwischen einen Außenflansch 18 und einen schneiden auch dann ein, wenn sich der Gewinde- Sprengring 19 am Rand 4' der Aufnahmehülse 4 einbohrer in der.Bohrung festfrißt, wobei die Dreh- greift. Dadurch kann man die Aufnahmehülse 4 mitbewegung des Werkzeuges beispielsweise durch eine tels der Griffhülse 16 in die Öffnungsstellung axial vorgesehene Überlastungskupplung aufhört, der verschieben, wenn das Einsatzfutter 6 aus dem Spindelvorschub aber bis zur eingestellten Arbeits- 55 Schnellwechselfutter herausgenommen werden soll,
tiefe, weiterläuft. In dem Schaft 1 ist eine Axialbohrung 21 für eine
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung Längenausgleichsfeder 22 vorgesehen, deren eines
an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Aus- Ende ur'.er Zwischenschaltung eines Ringes 23 an
führungsbeispiels im einzelnen erläutert. Es zeigt einem Innenflansch 24 der Bohrung 21 und deren an-
F ig. 1 einen Axialschnitt durch ein Schnellwechsel- 60 deres Ende ebenfalls unter Zwischenschaltung eines futter mit einem Längenausgleich, wobei Anschläge Ringes 25 an einem Sicherungsring 26 anliegt. Dafür eine Ausgleichsfeder auf einem Bolzen der Auf- durch kann die Längenausgleichsfeder 22 durch die nahmehülse für einen Längenausgleich in beiden ihr als Anschläge dienenden Ringe 23 und 25 mit axialen Richtungen angeordnet sind, der erforderlichen Druckvorspannung versehen
Fig. 2 und 3 der Fig. 1 entsprechende Schritte. 65 werden.
bei denen die Anschläge für einen Längenausgleich Die Aufnahmehülse 4 ist mit einem in die Schaft-
durch Einschieben der Aufnahmehülse in die Mantel- bohrung 21 eingreifenden Bolzen 27 fest verbunden,
hülse bzw. für c'nen Längenausgleich für ein Heraus- der sich durch die ganze Längsausgleichsfcder 22 hin-
durch erstreckt und an seinem der Aufnahmehülse 4 29 bzw. dem Kopf 28 oder nur an dem mit den
abgekehrten Ende mit einem Kopf 28 versehen ist, Zapfen 29 verbundenen Ende des Bolzens 27, als<
dessen Außendurchmesser größer ist als der Innen- zwischen dem Zapfen 29 und dem Ring 23 oder, wi<
durchmesser des Ringes 25. Der Bolzen 27 ist langer das in F i g. 3 dargestellt ist, am Kopfende des 3ol
als die Feder 22, so daß er gegenüber der Feder in 5 zens 27, also zwischen dem Kopf 28 und dem Rinj
den drei verschiedenen, in den Fig. 1 bis 3 dar- 25, angeordnet werden können. Dadurch wird er
gestellten Stellungen gegenüber diesen angeordnet reicht, daß die Ausgangsstellung der Aufnahmehülst
werden kann. Mit der Aufnahmehülse 4 ist der BoI- bei der Anordnung der Anschlaghülsen 32 nacl
zen 27 abnehmbar verbunden. Zu diesem Zweck ist etwa in der Mitte ihres Bewegungsspielraumes liegt
die Aufnahmehülse 4 mit einem Zapfen 29 versehen, 10 so daß die Aufnahmehülse 4 Längenausgleichsbewe
der eine Gewindebohrung 31 für das mit einem Ge- gungen sowohl durch eine Verschiebung in die Mantel
windle versehene Ende des Bolzens 27 aufweist. hülse 3 hinein oder auch aus der MantelhUlse 3 her·
Um die AufnahmehUlse 4 durch die Längenaus- aus durchführen kann. Bei den Ausführungsbeispie-
gleichsfeder 22 in einer bestimmten Stellung fest- len nach den Fig. 2 und 3 befindet sich demgegen
zuhalten, aus der sie nur gegen die Druckkraft der 1S über die AufnahmehUlse 4 jeweils etwa in einer ihrci
Ausgleichsfeder 22 herausbewegt werden kann, sind Endstellungen, so daß sie Ausgleichsbewegungen nui
auf dem Bolzen 27 vorzugsweise zwei gleichlange in die MantelhUlse 3 hinein bzw. aus dieser heraus
Hülsen 32 vorgesehen, die entweder, wie das in durchführen kann. Diese Ausgleichsbewegungen sind
F i g. 1 dargestellt ist, an beiden Enden des Bolzens dann natürlich doppelt so groß wie bei der Anord-
27 zwischen den Ringen 23 und 25 und dem Zapfen »« nung der Anschlaghülse 32 nach Fig. 1.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
3539

Claims (1)

  1. ι 2
    Mit diesem Oberbegriff ist als Ausgangspunkt der Erfindung ein Stand der Technik im Sinne der Pa-
    Patentanspruch: tent an meldung G 6683/49 e, 10, ausgelegt am 19. No
    vember 1953, angesprochen, bei dem der Bolzen
    Schnellwechselfutter, das an einem Schaft in 5 zwischen zwei Druckfedern, d. h. in der Mitte einer einer Werkzeugmaschinenspindel aufnehmbar ist vorgespannten Druckfeder, angreift, so daß die Aui- und eine ihrerseits ein Einsatzfutter aufnehmende nahme'hülse aus einer einzigen Mittelstellung heraus Aufnahmehülse für das Werkzeug aufweist, die sehr leicht nach oben und unten auslenkbar ist.
    durch eine Längenausgleichseinrichtung sowohl Es war demgegenüber die Aufgabe zu lösen, die
    in Druck- als auch in Zugrichtung axial ver- »° Aufnahmehülse erst gegen eine bestimmte Gegenschiebbar ist, wobei in einer Axialbohrung des kraft, und zwar dies aus unterschiedlichen Axialstel-Schaftes eine unter Anlage sowohl ihres der Auf- lungcn heraus, auslenken zu können, und zwar so, nahmehülse zugekehrten unteren als auch ihres daß einmal aus einer ersten Mittelstellung der Aufder Aufnahmehülse abgekehrten oberen Endes nahmehülse heraus eine Auslenkung nach oben und an je einem Anschlag des Schaftes auf Druck 1S unten, d. h. eine Zug- und Druckauslenkung vorgespannte Längenausgleichsfeder vorgesehen (vgl. Fig. 1 der Zeichnung), aus einer zweitenHoch- und diese von einem mit der Aufnahmehülse ver- stellung der Aufnahmehülse heraus eine Auslenkung bundenen Bolzen durchsetzt ist, der auf seinem nach unten durch Zug (vgl. Fig. 3) und aus einer der Aufnahmehülse abgekehrten oberen Ende dritten Tiefstellung der Aufnahmehülse heraus eine einen ersten Anschlagmitnehmer aufweist, wobei »° Auslenkung nach oben durch Druck (F i g. 2) mögdie Feder bt ι Zugbeanspruchung der Aufnahme- lieh ist.
    hülse mittels dieses ersten Anschlagmitnehmers Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst,
    in Richtung nach unten und bei Druckbean- daß die vorgespannte Feder durch den ersten Anspruchung der Aufnahmehülse gleichfalls mittels schlagmitnehmer am oberen Ende des Bolzens in be-Anschlagmitnehmers in Richtung nach oben hin as kannter Weise von oben her an ihrem oberen Ende beauf sch lagbar ist, d ad u rch gekennzeich- und durch einen zweiten am unteren Ende des BoI-n e t, daß die vorgespannte Feder (22) durch den zens vorgesehenen \nschlagmitnehmer des Bolzens ersten Anschlagmitnehmer (28) am oberen Ende von unten her an ihrem unteren Ende beaufschlagbar des Bolzens (27) in bekannter Weise von oben ist, wobei bei einer gegenüber der Länge der vorgeher an ihrem oberen Ende und durch einen 30 spannten Feder größeren Bolzenläinge auf dem Bolzweiten am unteren Ende des Bolzens vorge- zen jeweils zwischen den Anschlagmitnehmern und sehenen Anscnlagmitnehmer (29) des Bolzens Federenden auswechselbare Hülsen einsetzbar sind. (27) von unten her an ihrem unteren Ende be- Die Aufnahmehülse erfindungsgemäßer Futter ver-
    aufschlagbar ist, wobei oei einer gegenüber der schiebt sich, wenn die Vorspannkraft der Feder über-Länge der vorgespannten Fed-r (22) größeren 35 wunden ist und kann durch Einbau von Hülsen ent-Bolzenlänge auf dem Bolzen (27) jeweils zwi- sprechender Größe auf verschiedene Stellungen, aus sehen den Anschlagmitnehmer (28, 29) und denen heraus der Längenausgleich der Aufnahme-Federenden auswechselbare Hülsen (32) einsetz- hülse entweder nach oben und unten oder nur nach bar sind. unten oder nur nach oben vor ;."eh gehen soll, so
    *o eingerichtet werden, wie dies beispielsweise der Betrieb beim Gewindeschneiden erfordert.
    Es kann durch Wahl einer entsprechenden Länge
    der Feder diese zwischen den Anschlägen beliebig
    vorgespannt werden, wobei sie bei beiden Bean-45 Spruchungsmöglichkeiten bei diese Vorspannung überschreitenden Kräften immer zusammengedrückt wird.
    Die Erfindung bezieht sich auf ein Schnellwechsel- Die Mittelstellung der Aufnahmehülse kann sehr
    futter, das an einem Schaft in einer Werkzeug- einfach dadurch versetzt werden, daß eine an einem maschinenspindel aufnehmbar ist und eine ihrerseits 50 Ende der Längenausgleichsfeder vorgesehene Anein Einsat7futter aufnehmende Aufnahmehülse für schlaghülse am anderen Ende der Ausgleichsfeder das Werkzeug aufweist, die durch eine Längenaus- angeordnet wird, so daß sich dann die Mittelstellung gleichseinrichtung sowohl in Druck- als auch in Zug- der Autnahmehülse um eine Länge der Anschlagrichtung axial verschiebbar ist, wobei in einer Axial- hülse verschiebt. Man kann dadurch gleichzeitig erbohruug des Schaftes eine unter Anlage sowohl ihres 55 reichen, daß der Längenausgleich in einem Fall nur der Aufnahmehülse zugekehrten unteren als auch für Zugbeanspruchungen, im anderen Fall nur für ihres der Aufnahmehülse abgekehrten oberen Endes Druckbeanspruchungen wirksam werden kann,
    an je einem Anschlag des Schaftes auf Druck vorge- Zum Stand der Technik wird außerdem noch l:ol-
    spannte Längenausgleichsfeder vorgesehen und diese gendes bemerkt:
    von einem mit der Aufnahmehülse verbundenen BoI- 60 Daß ein Längenausgleich durch Zug an der Hülse zen durchsetzt ist, der auf seinem der Aufnahme- mittels vorgespannter Zugfedern bekannt ist, zeigt hülse abgekehrten oberen Ende einen ersten An- die Einrichtung nach der deutschen Patentschrift schlagmitnehmer aufweist, wobei die Feder bei Zug- 916 615, bei der die vorgespannte Feder gleichfalls beanspruchung der Aufnahmehülse mittels dieses von oben her an ihrem oberen Ende beaufschlagt ist. ersten Anschlagmitnehmers in Richtung nach unten 65 Bei dem durch die französische Patentschrift und bei Druckbeanspruchung der Aufnahmshülse 1 193 303 bekannten Schnellwechselfutter ist die gleichfalls mittels Anschlagmitnehmers in Richtung Schaftbohrung an ihrem der Aufnahmehülse zugenach oben hin beaufschlagbar ist. kehrten Ende für die Aufnahme des Bolzens der
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FR1193303A (fr) * 1958-03-15 1959-11-02 Parisienne D Outil Soc Appareil à tarauder

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