DE1287601B - - Google Patents

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DE1287601B
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    • H—ELECTRICITY
    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L13/00—Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00
    • H04L13/02—Details not particular to receiver or transmitter
    • H04L13/08—Intermediate storage means
    • H—ELECTRICITY
    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00—Data switching networks

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Speichern einer aus einer beschränkten Anzahl von schrittcodierten Zeichen bestehenden Information, insbesondere zum Speichern einer aus Fernschreibzeichen bestehenden Wahlinformation, in einen aus einer der Anzahl der Zeichen entsprechenden Anzahl von Speichergliedern bestehenden Speicher, vorzugsweise in einen aus Relais aufgebauten Wählzeichen-Speicher, in Fernmelde-, insbesondere Fernschreibvermittlungsanlagen sowie auf eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens.
Es ist in der Fernschreibvermittlungstechnik bekannt, durch bestimmte codierte Zeichen, z. B. durch Wählzeichen, die Vermittlungseinrichtungen zu steuern. Zur Auswertung solcher einer Nachricht zugeordneter Zeichen sind Relaisschaltungen bekannt, bei denen für jedes Element der zu bewertenden Zeichen ein Relais vorgesehen ist, das beim Eintreffen dieses Elementes jeweils erregt wird. Diese allgemein als Relaisspeicher bezeichneten Anordnungen benötigen einen Verteiler, der die einzelnen Elemente der nacheinander ankommenden Zeichen an die einzelnen Speicherrelais weitergibt. Dies kann eine bekannte Einspeicher- bzw. Ausspeicherrelaiskette sein. Dabei ist es besonders nachteilig, daß wegen der Fortschaltezeiten für diese Ketten die zulässige Ein- und Ausspeichergeschwindigkeit in solchen Speicheranordnungen stark eingeengt ist. Damit ist ein weiterer Nachteil verbunden, der darin besteht, daß der Steueraufwand für einen derartig aufgebauten Relaisspeicher recht groß ist. Dieser Umstand fällt besonders dann erschwerend ins Gewicht, wenn ein bestehender Relaisspeicher durch Anfügen neuer Speicherelemente erweitert werden muß. Eine einfache Anpassung der Speicherkapazität an die Verkehrssituation ist in herkömmlichen Anordnungen außerdem durch den bedeutenden Steueraufwand begrenzt.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, diese Nachteile beim Ein- und Ausspeichern derartiger Informationen, insbesondere in Fernschreibvermittlungsanlagen mit Relaisspeichern, zu vermeiden. Gemäß der Erfindung wird ein Verfahren zum Speichern einer aus einer beschränkten Anzahl von schrittcodierten Zeichen bestehenden Information, insbesondere zum Speichern einer aus Fernschreibzeichen bestehenden Wahlinformation in eine aus einer der Anzahl der Zeichen entsprechenden Anzahl von Speichergliedern bestehenden Speicher, vorzugsweise in einen aus Relais aufgebauten Wählzeichenspeicher, angegeben, das darin besteht, daß beim Einspeichern das jeweils erste Zeichen der Information in das jeweils erste Speicherglied, jedes folgende Zeichen der Information in das jeweils nächstfolgende Speicherglied eingespeichert wird, daß jedes Speicherglied mit seiner Belegung gegen eine weitere Belegung gesperrt wird und das nächstfolgende Speicherglied zur Aufnahme des folgenden Zeichens der Information vorbereitet wird und daß beim Ausspeichern jedes Zeichen der Information stets aus dem ersten Speicherglied ausgespeichert wird und jedes in einem anderen Speicherglied eingespeicherte Zeichen der Information anschließend daran in das gerade davorliegende freigewordene Speicherglied umgespeichert wird.
Durch den Verzicht auf Ein- und Ausspeichermarkierketten ergibt sich der Vorteil, daß der Speicher aus gleichartigen Speichergliedern aufgebaut sein kann, die es ermöglichen, die Speicherkapazität auch nachträglich durch die Anschaltung weiterer Speicherglieder in einfacher Weise zu vergrößern und somit den Speicher an die jeweils erforderliche Speicherkapazität anzupassen. Da nun außerdem die Fortschaltezeiten für die Markierketten entfallen, ist die zulässige Ein- und Ausspeichergeschwindigkeit wesentlich größer als bei den bisherigen Relaisspeichern.
Eine Erläuterung der Erfindung wird an Hand
ίο eines zur Durchführung der Erfindung besonders vorteilhaften Ausführungsbeispieles gegeben.
Dazu ist in der Zeichnung ein aus den einzelnen Speichergliedern aufgebauter Relaisspeicher dargestellt. Die Eingabeschaltung ES ist so ausgebildet, daß sie die Wählimpulse der Nummernwahl entsprechend dem gewählten Code in 5-Schritt-Codezeichen umsetzt, und sie ist mit jedem der Speicherglieder SPGl bis SPGn des Speichers verbunden. Sie enthält außerdem den Kontakt ek, der während des Betriebes der Eingangsschaltung ES stets betätigt ist und auf den später näher eingegangen wird. Die Ausgabeschaltung AS dagegen ist nur mit dem Speicherglied SPGl des Speichers verbunden. Jedes der Speicherglieder 5PG 1...SPGn ist in der Lage, ein vollständiges einziges Codezeichen zu speichern.
Es wird im folgenden vorausgesetzt, daß die zu speichernde Nachricht allen Speichergliedern 5PGl bis SPGn derart angeboten wird, daß bei einem Trennschritt eines Nachrichtenzeichens Pluspotential an dem Eingang des betreffenden Speichergliedes anliegt. Ist der Speicher leer, so wird das erste Zeichen der Nachricht in das Speicherglied 5PGl übernommen. Gleichzeitig wird dieses blockiert, so daß kein weiteres Zeichen darin gespeichert werden kann. Das zweite Zeichen der Nachricht gelangt dann automatisch in das Speicherglied SPG 2, das bei seiner Belegung ebenfalls blockiert wird. Die nächsten Zeichen der Nachricht werden dann entsprechend ihrer Reihenfolge nacheinander in die folgenden Speicherglieder eingespeichert.
Der Abruf der im Speicher gespeicherten Nachricht erfolgt durch einen Abrufimpuls der Ausgabeschaltung AS jeweils grundsätzlich vom Ausgang des Speichergliedes 5PGl. Sobald der Abruf impuls beendet ist, wird das im Speicherglied 5PGl enthaltene Zeichen gelöscht. Dabei wird von diesem ein Abrufimpuls an das Speicherglied SPG 2 gegeben, das mit diesem Impuls seinen Inhalt, d. h. das nächste Zeichen der Nachricht, an das davorliegende Speicherglied, d. h. an das Speicherglied 5PGl, übergibt und in gleicher Weise den Inhalt des nächstfolgenden Speichergliedes 5PG 3, d. h. das dritte Zeichen, übernimmt. Auf diese Weise übernimmt bei der Ausspeicherung der Nachricht ein davorliegendes Speicherglied jeweils den Inhalt des nächstfolgenden Speichergliedes.
Die Speicherglieder 5PGl, 5PG2 und SPGn des in der Zeichnung dargestellten Relaisspeichers sind jeweils zur Speicherung eines 5-Schritt-Codezeichens ausgelegt. Durch die Steckverbindungen ist angedeutet, daß der Relaisspeicher in einfacher Weise vergrößert oder verkleinert werden kann. Dadurch ist es möglich, einen Relaisspeicher stets den gegebenen Verhältnissen anzupassen. Der in der Zeichnung dargestellte Relaisspeicher ist beispielsweise zur Aufnahme einer aus η Zeichen bestehenden Nachricht geeignet. Die Eingabe, d. h. die Einspeicherung, der Nachricht erfolgt über die Ausgänge £10 bis
E15 der Eingabeschaltung ES. Die Ausgabe, d. h. die Ausspeicherung, erfolgt über die Eingänge A 11 bis A 15 der Ausgabeschaltung AS. Jedes Speicherglied enthält entsprechend dem 5-Schritt-Code jeweils fünf Relais mit jeweils zwei Wicklungen. Außerdem enthält jedes Speicherglied ein erstes und ein zweites Steuerrelais. Jedes Relais weist vier Kontakte auf. Sowohl die an die Eingabeschaltung ES anschaltbaren Eingänge als auch die an die Ausgabeschaltung AS bzw. an ein jeweils vorhergehendes Speicherglied anschaltbaren Ausgänge jedes Speichergliedes sind mittels Dioden gegeneinander entkoppelt.
Es sollen nun zuerst die Vorgänge beim Einspeichern einer Nachricht in den aus den Speichergliedern SPG1 bis 5PGn bestehenden Relaisspeicher beschrieben werden. Dazu wird von der Eingabeschaltung ES dem Speicher eine Nachricht, beispielsweise im 5-Schritt-Code, angeboten. Wenn der Speicher, was vorausgesetzt wird, aufnahmebereit ist, liegt an den Ausgängen Eil bis £15, den Trennschritten des ao ersten zu speichernden Zeichens entsprechend, Pluspotential. Die Relais Al bis El des Speichergliedes SPGl sprechen über ihre Wicklungen All bis £11, den Kontakt #13 und die Kontakte χ23 bis xn3 an. Über einen der bei Eintreffen des ersten Zeichens «5 betätigten Kontakte all bis eil wird über die Wicklungen AIII bis £111 und den Kontakt ak ein Haltekreis für die Relais des ersten Speichergliedes gebildet. Am Ende der Einspeicherung wird von der Eingabeschaltung ES an den Ausgang £10 Pluspotential angelegt, so daß über einen der betätigten Kontakte a 12 bis el2 das Steuerrelais Xl anspricht. Über den bei der Belegung betätigten Kontakt c, den betätigten Kontakt χ 11 sowie über den Gleichrichter CrIl wird ein Haltekreis für das Steuerrelais Xl gebildet. Gleichzeitig wird durch das Schließen des Kontaktes χ 11 ein Erregungsstromkreis für das Steuerrelais Yl gebildet (Erde, c, χ 11, G12, Yl, Rl, — U). Über den betätigten Kontakt.vll hält sich das Steuerrelais Yl. Durch den Kontakt χ 12, der bei Erregung des Steuerrelais Zl geöffnet wird, ist das Speicherglied 5FGl vom Speicherglied SPG 2 getrennt. Gleichzeitig wird über den betätigten Kontakt y 12 der Haltekreis für die Relais A2b\sE2 des nächsten Speichergliedes, d. h. in diesem Fall für SPG 2, vorbereitet. Die Blockierung des belegten Speichergliedes, in diesem Fall 5PGl, erfolgt mittels des betätigten Kontaktes χ 13, durch den ein Ansprechen der Relais des Speichergliedes 5PGl verhindert wird. Gleichzeitig erfolgt über diesen Kontakt χ 13 auch die Vorbereitung des folgenden Speichergliedes, indem ein Erregungsstromkreis für die ersten Wicklungen A 21 bis £21 der Relais A 2 bis £2 des Speichergliedes 5PG 2 gebildet wird. Die Relais des zweiten Speichergliedes werden dann entsprechend dem von der Eingabeschaltung £5 angebotenen zweiten Zeichen der Nachricht erregt. Über den vorbereitend geschlossenen Kontakt 3? 12 sowie über die betätigten Kontakte «21 bis e21 und über die zweite Wicklung A 211 bis £211 wird ein Haltekreis für die Relais des zweiten Speichergliedes gebildet. Über den voraussetzungsgemäß während der Eingabe einer Nachricht in der Eingabeschaltung £5 betätigten Kontakt ek, über einen Gleichrichter G13 sowie über den vorbereitend geschlossenen Kontakt yl3 und die betätigten Kontakte «22 bis e22 wird das Steuerrelais X 2 im zweiten Speicherglied SPG 2 erregt. Über dessen Kontakt χ 21, den Gleichrichter G 21 sowie über die Kontakte α 22 bis «?22 wird ein Haltekreis für diese Steuerrelais gebildet. Gleichzeitig wird über den Kontakt χ 21 auch das Steuerrelais Y 2 erregt, das sich über seinen betätigten Kontakt y 21 hält. Die weiteren Vorgänge verlaufen dann in der gleichen Weise, wie bereits an Hand der Einspeicherung in das erste Speicherglied beschrieben wurde. Über den Kontakt χ 23 wird das Speicherglied SPG 2 abgeschaltet und statt dessen ein Erregungskreis für die ersten Wicklungen des nächstfolgenden Speichergliedes gebildet. Über den Kontakt y 23 wird ein Erregungsstromkreis für das Steuerrelais des nächstfolgenden Speichergliedes vorbereitet. Mit der Einspeicherung des η-ten Zeichens in das Speicherglied 5PGn ist der Einspeichervorgang beendet.
Soll nunmehr die im Relaisspeicher gespeicherte Nachricht wieder ausgegeben werden, so gelangt in nicht dargestellter Weise von der Ausgabeschaltung AS (über ^416) ein Abrufimpuls zum Speicherglied SPGl. Dadurch wird die Information des Speichergliedes 5PGl, d. h. das erste Zeichen der Nachricht, an die Eingänge A11 bis A15 gegeben. Beispielsweise können in nicht dargestellter Weise dort angeschlossene Relais das Zeichen übernehmen. Nach der Übernahme des ersten Zeichens der Nachricht wird über den vorübergehend öffnenden Kontakt ak in der Ausgabeschaltung A S der Haltekreis für die Relais Al bis £1 geöffnet, so daß diese abfallen. Dessen Kontakte a 12 bis el2 öffnen den Haltekreis für das Steuerrelais Zl, Dessen Kontakte gehen in die gezeichnete Ruhelage zurück. Der Kontakt ak hat inzwischen wieder geschlossen. Über den Kontakt χ 12 wird nun das zweite Zeichen vom Speicherglied SPG 2 aus dem Speicherglied 5PGl angeboten. Über den Kontakt χ 12 und die Kontakte «23 bis e23 werden dadurch die Relais Al bis £1 erneut erregt. Gleichzeitig wird dadurch ein Kurzschluß für die beiden Steuerrelais Zl und Yl vom Speicherglied 5PGl über die Kontakte α 22 bis e22 gebildet, so daß nunmehr auch das Steuerrelais Yl abfällt und über seinen Kontakt yl2 den Haltestromkreis für die Relais A 2 bis £2 des Speichergliedes 5PG 2 öffnet. Nachdem das im Speicherglied 5PG 2 enthaltene Zeichen vom Speicherglied 5PG1 übernommen worden ist, wird der Kurzschluß für beide Steuerrelais Zl und Yl im Speicherglied 5PGl durch öffnen der Kontakte α 24 bis e24 wieder aufgehoben. Die Übergabe des Zeichens des ersten Speichergliedes in die Ausgabeschaltung geschieht dann in bereits beschriebener Weise.
Die Übernahme der Zeichen aus nachfolgenden Speichergliedern geschieht dadurch, daß über einen am Ausgang £10 eintreffenden Plusimpuls das Steuerrelais Zl im Speicherglied 5PGl erneut anspricht und über den dadurch betätigten Kontakt χ 11 auch das Steuerrelais Yl erneut zum Ansprechen bringt. Dadurch wird über den Kontakt y 13 nunmehr der Haltekreis für das Steuerrelais Z 2 im Speicherglied SPG 2 aufgetrennt, wodurch in analoger Weise der Umspeichervorgang vom nächsten Speicherglied, also von SPG 3, zum Speicherglied SPG 2 eingeleitet wird. Diese Vorgänge wiederholen sich bei allen Speichergliedern, wenn das jeweils darvorliegende Speicherglied frei wird.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Speichern einer aus einer beschränkten Anzahl von schrottcodierten
Zeichen bestehenden Information, insbesondere zum Speichern einer aus Fernschreibzeichen bestehenden Wahlinformation, in einen aus einer der Anzahl der Zeichen entsprechenden Anzahl von Speichergliedern bestehenden Speicher, vorzugsweise in einen aus Relais aufgebauten Wählzeichenspeicher, in Fernmelde-, insbesondere Fernschreibvermittlungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einspeichern das jeweils erste Zeichen der Information in das jeweils erste Speicherglied (SPG T), jedes folgende Zeichen der Information in das jeweils nächstfolgende Speicherglied (SPG 2 bis SPGn) eingespeichert wird, daß jedes Speicherglied (z. B. SPGl) mit seiner Belegung gegen eine weitere Belegung gesperrt wird und das nächstfolgende Speicherglied (SPG 2) zur Aufnahme des folgenden Zeichens der Information vorbereitet wird (mittels χ 13) und daß beim Ausspeichern jedes Zeichen der Information stets aus dem ersten Speicherglied (SPG T) ausgespeichert wird und jedes in einem anderen Speicherglied (SPG 2 bis SPGn) eingespeicherte Zeichen der Information anschließend daran in das gerade davorliegende freigewordene Speicherglied (SPG 1 bis SPGn T) umgespeichert wird.
2. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je Speicherglied (SPG 1 bis SPGn) eine dem Code der Information entsprechende Anzahl von Speicherrelais (A 1 bis E1, A 2 bis E 2, An bis En) vorhanden ist, für deren mit den Ausgängen (E 11 bis E15) einer informationanbietenden Eingabeschaltung (ES) im Vielfach verbundenen ersten Wicklungen (/) über jeweils einen Kontakt (x 13, χ 23 usw.) eines je Speicherglied vorhandenen ersten Steuerrelais (X 1 bis Xn) in der Reihenfolge der eintreffenden Zeichen ein Ansprechstromkreis und für deren zweite Wicklungen (II) über eigene Kontakte (all bis e 11, a 21 bis e 21, an 1 bis en 1) ein Haltekreis gebildet ist und daß je Speicherglied (SPG 1 bis SPGn) ein zweites Steuerrelais (Y 1 bis Yn) vorhanden ist, das nach Ansprechen des ersten Steuerrelais erregbar ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Erregungskreis für die ersten Steuerrelais (Z 1 bis Xn) über zweite Kontakte (α 12 bis ?12, «22 bis e22, an 2 bis en2) der Speicherrelais (A 1 bis El, A 2 bisE2, An bis En) sowie im Falle des dem ersten Speicherglied (SPG 1) zugeordneten Steuerrelais (XT) einem am Ende jedes Zeichens erregten Ausgang (E 10) der Eingabeschaltung (ES), im Falle der den folgenden Speichergliedern (SPG 2 bis SPGn) zugeordneten Steuerrelais (X 2 bis Xn) über einen Kontakt (yl3, y 23 usw.) des einem davorliegenden Speicherglied zugeordneten zweiten Steuerrelais (Y 1 bis Yn) und einem während der Einspeicherung betätigten Kontakt (ek) der Eingabeschaltung (ES) gebildet ist, daß die Erregung des zweiten Steuerrelais gleichzeitig mit der Bildung des Haltekreises für das erste Stuerrelais über dessen ersten Kontakt (x 11 bis xn T) geschieht und daß über einen eigenen Kontakt (y 11 bis yn T) ein Haltekreis für das zweite Steuerrelais gebildet ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltekreis für die Speicherrelais (A 1 bis E T) des ersten Speichergliedes (SPG T) über einen Kontakt (ak) einer informationabrufenden Ausgabeschaltung (/4S) gebildet ist, während die Haltekreise für die Speicherrelais (A 2 bis E 2, An bis En) der folgenden Speicherglieder über zweite Kontakte (yl2, yn2) der zweiten Steuerrelais gebildet sind.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingänge (A 11 bis A 15) der zum Abruf der gespeicherten Information vorhandenen Ausgabeschaltung (AS) nur mit dem ersten Speicherglied (SPG T) verbunden sind, daß die Ausgabe des im ersten Speicherglied gespeicherten Zeichens über einen weiteren Eingang (A 16) sowie dritte Kontakte («13 bis e 13) der Speicherrelais (A 1 bis E1) des ersten Speichergliedes (SPG 1) bewirkt wird und daß am Ende der Ausspeicherung des ersten Zeichens der Kontakt (ak) der Ausgabeschaltung (AS) betätigt wird, durch den der Haltekreis für die Speicherrelais (A 1 bis E T) des ersten Speichergliedes aufgetrennt wird und damit über die zweiten Kontakte (a 12 bis e 12) des Speicherrelais auch das ersste Steuerrelais (X 1) des ersten Speichergliedes (SPG T) abfällt.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß nach Abfall des ersten Steuerrelais (X 1) ein Stromkreis (über χ 12) zur Übernahme des im zweiten Speicherglied (5PG 2) gespeicherten Nachrichtenzeichens in das erste Speicherglied (SPG 1) besteht und daß dieses Zeichen in das erste Speicherglied gelangt.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherrelais jeweils vierte (a 14 bis e 14, a 24 bis e 24, an 4 bis en 4) besitzen, über die bei der Übergabe eines Zeichens von dem einen Speicherglied zu dem davorliegenden Speicherglied ein Kurzschlußkreis für das dem davorliegenden Speicherglied zugeordnete zweite Steuerrelais besteht.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß nach Beendigung der Übernahme der in der Speicheranordnung enthaltenen Zeichen durch die Ausgabeschaltung (AS) der Kontakt (ak) in der Ausgabeschaltung geschlossen und dadurch der Haltekreis für die Speicherrelais (Al bis El) des ersten Speichergliedes (SPG T) vorbereitet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES96589A 1965-04-15 Pending DE1287601B (de)

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NL6605007A (de) 1966-10-17
BE679592A (de) 1966-10-17
SE319509B (de) 1970-01-19
GB1100165A (en) 1968-01-24

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