DE1293942B - Fluessigkeitsringverdichter mit einem ihn umgebenden Fluessigkeitsbehaelter - Google Patents

Fluessigkeitsringverdichter mit einem ihn umgebenden Fluessigkeitsbehaelter

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DE1293942B
DE1293942B DE1962S0078134 DES0078134A DE1293942B DE 1293942 B DE1293942 B DE 1293942B DE 1962S0078134 DE1962S0078134 DE 1962S0078134 DE S0078134 A DES0078134 A DE S0078134A DE 1293942 B DE1293942 B DE 1293942B
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compressor
liquid
pressure
container
compressor according
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DE1962S0078134
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Inventor
Segebrecht Udo
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Siemen and Hinsch GmbH
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Siemen and Hinsch GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C19/00Rotary-piston pumps with fluid ring or the like, specially adapted for elastic fluids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Flüssigkeitsringverdichter mit einem ihn umgebenden, mit dem Druckstutzen in Verbindung stehenden Flüssigkeitsbehälter, bei dem Saug- und Druckstutzen an derselben Verdichterseite angeordnet sind.
  • Bekanntlich benötigen Flüssigkeitsringverdichter zum Betrieb eine bestimmte Flüssigkeitsmenge, die in der Regel auf der Saugseite zugeführt wird und die auf der Druckseite durch den Druckstutzen mit dem Gas zusammen ausströmt. Da in vielen Fällen eine Trennung des ausgestoßenen Gases von der mitgerissenen Flüssigkeit erwünscht ist, muß bei diesen Verdichtern auf der Druckseite ein Flüssigkeitsabscheidebehälter angeordnet sein.
  • Bekannt ist es nun, diesen Flüssigkeitsabscheidebehälter neben den Verdichter zu stellen, ihn auf den Druckstutzen zu setzen oder ihn quer über dem Verdichter anzuordnen. Allen diesen Ausführungen haftet der Nachteil an, daß sie viel Raum beanspruchen. Bei auf den Druckstutzen des Verdichters aufgesetzten Behältern tritt überdies der Nachteil auf, daß die Verdichter durch das Behältergewicht einseitig belastet werden. Das kann zu Verspannungen und Verformungen des Gehäuses führen, die dann zu Undichtheiten oder zum Anlaufen der Flügelräder an den seitlichen Steuerscheiben Anlaß geben. Darüber hinaus besteht bei diesen Verdichtern ein Nachteil, daß im Stillstand die gesamte Flüssigkeit infolge des natürlichen Gefälles aus dem Behälter in den Verdichter zurückfließt, wodurch im Verdichter beim Wiederanstellen mechanische überbeanspruchungen auftreten, die zum Bruch eines Teiles führen können. Nur durch komplizierte Regelorgane läßt sich ein Füllen des außer Betrieb befindlichen Verdichters mit Betriebsflüssigkeit verhindern.
  • Es ist weiterhin eine Verdichterausführung bekannt, bei der der Flüssigkeitsbehälter teilweise um und unter dem Verdichter angeordnet ist, der aber der Mangel anhaftet, daß eine befriedigende Trennung von Gas und Flüssigkeit nicht erreicht werden kann. Zusammen mit dem geförderten Gas fließt hier stets ein Teil der Betriebsflüssigkeit aus dem Druckstutzen des Verdichters heraus, so daß es erforderlich ist, noch einen zusätzlichen Flüssigkeitsabscheider nachzuschalten, wenn eine ausreichende Trennung von Gas und Flüssigkeit erzielt werden soll.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Flüssigkeitsringverdichter der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, der bei geringem Raumbedarf ein möglichst flüssigkeitsfreies Gas am Druckstutzen liefert.
  • Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß der Druckstutzen auf der dem Druckschlitz des Verdichters abgewandten Verdichterseite an dem als Flüssigkeitsabscheider ausgebildeten Flüssigkeitsbehälter angeordnet ist. Auf Grund dieses Merkmals liegen Druckschlitz und Druckstutzen so weit voneinander entfernt, daß dem aus dem Druckschlitz austretenden, mit Flüssigkeit gemischten Gas genügend Raum zum Abscheiden der Flüssigkeit zur Verfügung steht. Weiterhin wird bei einer solchen Anordnung gegenüber den bekannten Ausführungen erheblich an Platz gespart.
  • Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn in dem als Abscheidebehälter ausgebildeten Flüssigkeitsbehälter Leit- und Trennvorrichtungen - beispielsweise Rippen - angeordnet sind. Dadurch läßt sich insbesondere bei Abscheidebehältern kleinerer Baugröße der Abscheideeffekt wesentlich verbessern. Zweckmäßigerweise kann man erfindungsgemäß Verdichter und Abscheidebehälter auf einer Seite mit einem gemeinsamen Abschlußdeckel mit Saug- und Druckstutzen versehen. Man erreicht dadurch, daß der als Abscheider ausgebildete Flüssigkeitsbehälter als einseitig offener Topf ausgebildet ist, der an dem gemeinsamen Abschlußdeckel befestigt ist. Außerdem ist bei dieser Anordnung nur die Abdichtung einer einzigen Wellendurchführung notwendig.
  • Damit möglichst einfache und viele serienmäßige Teile verwendet werden können, kann nach der Erfindung weiter vorgesehen sein, daß die dem Antriebsmotor abgewandte Steuerscheibe als Spannglied für die Verdichtereinzelteile ausgebildet ist. In diesem Falle bildet der Abscheidebehälter gleichzeitig den Verdichterdruckraum, und man spart ein Gehäuseteil des Verdichters ein.
  • In weiterer Verfolgung des Erfindungsgedankens kann an dem Flüssigkeitsabscheidebehälter ein überlauf vorgesehen sein, der bei horizontaler Verdichteranordnung etwa auf Wellenmitte, bei vertikaler Anordnung im Bereich der untersten Verdichterstufe liegt. Dadurch wird gewährleistet, daß sich einerseits stets Flüssigkeit im Verdichter befindet und er somit ohne Schwierigkeiten in Betrieb genommen werden kann, daß aber andererseits sich der Verdichter im Stillstand niemals ganz mit Flüssigkeit füllen kann. Mechanische Überbeanspruchungen bei Inbetriebnahme werden dadurch vermieden.
  • Wird die Betriebsflüssigkeit für den Verdichter allein dem Flüssigkeitsabscheidebehälter, der in diesem Fall auch als Umlaufbehälter dient, entnommen, so kann es notwendig sein, die Betriebsflüssigkeit zu kühlen. In diesem Fall läßt sich der Verdichter im Flüssigkeitsabscheidebehälter nach der Erfindung mit einer Kühlvorrichtung, beispielsweise Kühlschlangen, versehen.
  • Bei einer vertikalen Verdichteranordnung ist es weiterhin vorteilhaft, wenn das Flüssigkeitsbehälterunterteil als Standfuß ausgebildet ist.
  • An Hand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
  • F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen vertikal angeordneten Verdichter, F i g. 2 einen Teillängsschnitt durch einen Verdichter mit horizontaler Welle.
  • In beiden Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern versehen.
  • Gemäß F i g. 1 ist der Motor 1 mittels eines Flansches 2 am Verdichter befestigt. Die Motorwelle und die Verdichterwelle 6 sind durch die Kupplung 3 verbunden.
  • Der Verdichter selbst befindet sich in dem Abscheidebehälter 4, wobei Verdichter und Behälter einen gemeinsamen Abschlußdeckel5 haben, der außerdem den Saugstutzen 9 und den Druckstutzen 10 enthält. Die Welle 6 läuft in dem kombinierten Axial- und Radialgleitlager 7 und in dem Wälzlager B. Den Wellendurchtritt durch den Abschlußdeckel5 dichtet die Gleitringdichtung 21 ab.
  • Zur ersten Stufe des dargestellten Verdichters gehören die saugseitige Steuerscheibe 11 mit dem in ihr befindlichen Saugschlitz sowie das Flügelrad 12, das Gehäuseteil 17 und die druckseitige Steuerscheibe 13 mit dem darin befindlichen Druckschlitz. Analog aufgebaut ist die zweite Stufe mit der saugseitigen Steuerscheibe 14, dem Flügelrad 15, dem Gehäuseteil 18 und der druckseitigen Steuerscheibe 16 mit dem darin angeordneten Druckschlitz 26 der letzten Verdichterstufe.
  • An dieser druckseitigen, als Spannglied ausgebildeten Steuerscheibe 16 befinden sich die strichpunktiert eingezeichneten Spannocken 19, an denen die Bolzen 20 befestigt sind.
  • Der Druckschlitz 26 des Verdichters ist an der dem Druckstutzen 10 abgewandten Verdichterseite angeordnet. Zur Intensivierung der Abscheidung von Flüssigkeit, die aus dem Druckschlitz 26 der Steuerscheibe 16 in den umbauten Behälter 4 austreten, befinden sich Abscheiderippen 22 und Trennrippen 27 im Behälter 4 bzw. an der Steuerscheibe 16. Außerdem befindet sich an dem Behälter ein Austritt 23 für die Betriebsflüssigkeit, der so liegt, daß im Stillstand die unterste Stufe stets mit Flüssigkeit gefüllt bleibt, der aber bei horizontaler Aufstellung der Pumpe etwa auf Wellenmitte liegt.
  • Durch die Leitungen 24 bzw. 25 und 26, die strichpunktiert eingezeichnet sind, erhalten die Stufen des Verdichters ihre Betriebsflüssigkeit zugeführt. Dabei kann es sich darum handeln, die Flüssigkeit allein von außen zuzuführen durch die Leitung 24 oder aber lediglich dem Flüssigkeitsbehälter zu entnehmen durch die Leitung 25 bzw. einen Teil der Flüssigkeit von außen einzuspeisen durch die Leitung 24 und einen weiteren Teil durch die Leitung 25 dem Flüssigkeitsbehälter zu entnehmen.
  • In F i g. 2 ist in Abwandlung von F i g. 1 der Verdichter mit horizontaler Welle gezeigt. Am gemeinsamen Abschlußdeckel 5 von Verdichter und Flüssigkeitsbehälter sind in an sich bekannter Weise außer dem Saug- und dem Druckstutzen 9, 10 auch der Standfuß des Verdichters angeordnet. Der Flüssigkeitsaustritt 23 aus dem Behälter 4 befindet sich etwa auf Wellenmitte, so daß der Verdichter etwa bis zur Wellenachse mit Betriebsflüssigkeit gefüllt bleibt. Der Druckschlitz 26 der zweiten Verdichterstufe liegt an der dem Druckstutzen 10 abgewandten Verdichterseite.
  • Nicht eingezeichnet wurde eine gegebenenfalls vorzusehende Kühlvorrichtung, die dann benötigt wird, wenn dem Verdichter keine Flüssigkeit von außen zugeführt wird. Diese Kühlvorrichtung müßte im unteren Teil des Behälters 4 angeordnet sein. Wie weiterhin aus der Zeichnung zu entnehmen ist, läßt sich der Behälterboden leicht als Standfuß ausbilden, so daß eine sichere und feste Aufstellung des Verdichters gewährleistet ist.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Flüssigkeitsringverdichter mit einem ihn umgebenden, mit dem Druckstutzen in Verbindung stehenden Flüssigkeitsbehälter, bei dem Saug-und Druckstutzen an derselben Verdichterseite angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckstutzen (10) auf der dem Druckschlitz (26) des Verdichters abgewandten Verdichterseite an dem als Flüssigkeitsabscheider ausgebildeten Flüssigkeitsbehälter (4) angeordnet ist.
  2. 2. Verdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Abscheidebehälter (4) Leit-und Trennvorrichtungen - beispielsweise Rippen (22, 27) - angeordnet sind.
  3. 3. Verdichter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Verdichter und Abscheidebehälter (4) auf einer Seite einen gemeinsamen Abschlußdeckel (5) mit Saug- und Druckstutzen (9, 10) aufweisen.
  4. 4. Verdichter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Antriebsmotor (1) abgewandte Steuerscheibe (16) als Spannglied für die Verdichtereinzelteile ausgebildet ist.
  5. 5. Verdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsabscheidebehälter (4) einen Überlauf (23) aufweist, der bei horizontaler Verdichteranordnung etwa auf Wellenmitte, bei vertikaler Anordnung im Bereich der untersten Verdichterstufe liegt.
  6. 6. Verdichter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsabscheidebehälter (4) mit einer Kühlvorrichtung versehen ist.
  7. 7. Verdichter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei vertikaler Verdichteranordnung das Flüssigkeitsbehälterunterteil als Standfuß ausgebildet ist.
DE1962S0078134 1962-02-20 1962-02-20 Fluessigkeitsringverdichter mit einem ihn umgebenden Fluessigkeitsbehaelter Withdrawn DE1293942B (de)

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