DE1299143B - Verfahren und Geraet zum Bestimmen des Spaenestueckchen- und/oder Faserbuendelgehaltes einer Fasersuspension - Google Patents

Verfahren und Geraet zum Bestimmen des Spaenestueckchen- und/oder Faserbuendelgehaltes einer Fasersuspension

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DE1299143B
DE1299143B DE1965O0010783 DEO0010783A DE1299143B DE 1299143 B DE1299143 B DE 1299143B DE 1965O0010783 DE1965O0010783 DE 1965O0010783 DE O0010783 A DEO0010783 A DE O0010783A DE 1299143 B DE1299143 B DE 1299143B
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DE1965O0010783
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English (en)
Inventor
Von Alfthan
Dipl-Ing Georg
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Keskuslaboratorio Centrallaboratorium Oy AB
Original Assignee
Keskuslaboratorio Centrallaboratorium Oy AB
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N15/00Investigating characteristics of particles; Investigating permeability, pore-volume or surface-area of porous materials
    • G01N15/06Investigating concentration of particle suspensions

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und ein Gerät zum Bestimmen des Spänestückchen- und/oder Faserbündelgehaltes einer Fasersuspension. Der Spänestückchengehalt einer Fasersuspension, die zur Papierherstellung bestimmt ist, ist so niedrig wie möglich zu halten. Der Spänestückchengehalt muß daher überwacht werden. Die bislang üblichen Verfahren zu seiner Bestimmung, die als Stoffanalyse durch probeweise Untersuchungen durchgeführt werden, sind ziemlich langwierig und zeitraubend. Zur kontinuierlichen Bestimmung des Spänestückchengehaltes gibt es noch gar kein Verfahren.
  • Es ist bekannt, daß die Durchfiußgeschwindigkeit eines Faserbreies durch ein Rohr vom Gehalt des Breies an Fasern abhängt. Ferner ist es bekannt, Papierfaserbrei durch Engstellen definierten Querschnittes zu leiten, um den Fasergehalt des Papierstoffes zu bestimmen. Aus der Papierherstellung ist auch bekannt, Faser- und Feststoffteilchen aus einer Papierpulpe abzufangen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und ein Gerät zu schaffen, um eine schnelle, ein Minimum an Arbeit verursachende Bestimmung des Spänestückchen- und/oder Faserbündelgehaltes einerFasersuspension zu ermöglichen.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Fasersuspension durch eine Engstelle geleitet wird, in der Spänestücken und/oder Faserbündel über einer bestimmten Größe abgefangen werden, wodurch der Durchsatz verringert wird, daß die Engstelle freigespült wird, sobald eine Zunahme des Meßgutstaues vor der Engstelle über ein vorgegebenes Maß eingetreten ist, und daß die Anzahl der Freispülungen der Engstelle als Maß für den Spänestückchen-undi oder Faserbündelgehalt registriert wird. Mit dem neuen Verfahren läßt sich sowohl eine kontinuierliche Bestimmung des Spänestückchengehaltes und damit eine laufende Kontrolle wie auch die probeweise Untersuchung einer bestimmten Stoffmenge einfach, schnell und mit guter Genauigkeit durchführen. Bei der kontinuierlichen Bestimmung des Spänestückchengehaltes wird zunächst die Häufigkeit der Freispülungen der Engstelle in einem bestimmten Zeitraum registriert und dient als Maß für den gesuchten Spänestückchengehalt. Da in diesem Fall die in der Zeiteinheit durchfiießende Fasersuspensionsmenge bekannt ist, kann das Ergebnis auch als Anzahl der Frei spülungen pro Suspensionsmenge angegeben werden. Wird die Engstelle diskontinuierlich von einer jeweils vorbekannten Probemenge durchsetzt, liegt das Ergebnis direkt als Anzahl der Freispülungen pro Suspensionsmenge vor.
  • Das Gerät zum Durchführen des Verfahrens hat, wie ein bekanntes Gerät zum Nachweis fester Teilchen in einem Flüssigkeitsstrom, ein vertikales von der Fasersuspension von oben nach unten durchfiossenes Staurohr mit einem konzentrisch im Rohrauslaß angeordneten Körper, der zusammen mit dem Staurohr einen Schlitz bildet, der so bemessen ist, daß die Spänestückchen und/oder Faserbündel über einer bestimmten Größe in dem Schlitz zwischen Körper und Staurohr abgefangen werden, und der zum Zwecke einer Vergrößerung des Schlitzes axial verschiebbar ist. Das erfindungsgemäße Kennzeichen des Gerätes besteht in einer in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsniveau im Staurohr betätigten Vorrichtung zum kurzzeitigen Gegeneinanderbewegen des Staurohres und des Körpers zur Freispülung des Schlitzes und in einer Einrichtung zum Zählen der Freispülungen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes sind in dem Staurohr oberhalb der Einlaßleitung Elektroden angeordnet, welche in einem Stromkreis zur Betätigung der genannten Vorrichtung liegen.
  • Vorzugsweise wird ferner die Zähleinrichtung vom Elektroden-Stromkreis betätigt.
  • Die Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel eines Gerätes gemäß der Erfindung.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist ein Meßguttank 1 vorgesehen, von dem eine mit einem Ventil 3 versehene Leitung 2 zu einem Üb erl auftank 4 führt.
  • Der Überlauftank 4 ist mit einem Wassereinlaß versehen, wobei in der Wasserzuleitung ein Ventil 5 angeordnet ist. Der Überlauftank 4 ist höhenverstellbar angeordnet. Eine Einlaßleitung 6 für die Fasersuspension führt von dem Überlauftank 4 in den oberen Teil eines gläsemen Staurohres 7. Das Staurohr 7 weist ein sich konisch erweiterndes unteres Teilstück 8 auf, dessen Innenseite geschliffen ist. Innerhalb des konischen Teilstückes 8 ist konzentrisch zu dem Teilstück 8 ein Körper 9 angeordnet. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Körper 9 als kugeliges Segment ausgebildet. Zwischen dem Körper 9 und dem konischen Teilstück 8 ist ein Schlitz 10 gebildet, der so bemessen ist, daß größere Teilchen, beispielsweise Spänestückchen, von dem Schlitz abgefangen werden. Das Staurohr 7 ist an einem Einstellknopf 11 aufgehängt, durch den die axiale Lage des Rohres in bezug auf den Körper 9 eingestellt werden kann, um so die Öffnungsweite des SchlitzeslO zu regulieren. Der Einstellknopf 11 ist vorzugsweise mit einem Zeiger 12 versehen, der zusammen mit einer entsprechenden Skala direkt die Öffnungsweite des Schlitzes 10 anzeigt. Die Öffnungsweite des Schlitzes liegt beispielsweise zwischen 0,15 und 0,60 mm.
  • Der kugelige Körper 9 wird von einer Pneumatikzylinder 13 getragen, in den eine Zuleitungl4 mündet, die über ein Luftventil 15 und ein Reduzierventil 16 mit einem Druckluftspeicher (nicht dargestellt) verbunden ist. Eine Abzweigleitung 17 führt von der Leitung 14 zum Meßguttank 1.
  • Im oberen Teil des Rohres 7, oberhalb der Mündung der Leitung 6 ist ein Kontakt 18, vorzugsweise aus Elektroden gebildet, vorgesehen, der über ein Relais 20 an die Versorgungsleitungen 19 angeschlossen ist. Relais 20 betätigt eine Vorrichtung 21, welche ihrerseits das Ventil 15 schaltet, und eine Zähleinrichtung 22. Mit der Zähleinrichtung 22 sind ein Registriergerät 23 und eine Alarmvorrichtung 24 verbunden.
  • Unterhalb des Staurohres 7 ist ein Behälter 25 zum Auffangen und Ableiten der durch den Schlitz 10 fließenden Fasersuspension vorgesehen.
  • Das dargestellte Gerät wird wie folgt betrieben: Die Öffnungsweite des Schlitzes 10 wird durch Drehen des Einstellknopfes 11 auf die gewünschte Weite eingestellt. Die Höhenstellung des tlberlauftankes 4 über dem Staurohr 7 wird derart eingestellt, daß der Flüssigkeitsspiegel in dem Staurohr 7 sich mit einer Niveaumarkierung am oberen Ende des Rohres deckt. Eine Probe von beispielsweise 20 Gramm wird in den Meßguttank 1 gegeben und zu einer gewünschten Konzentration verdünnt. Die Fasersuspension wird durch einen Luftstrom, den die Abzweigleitung 17 heranführt, in Bewegung gehalten.
  • Das Ventil 3 wird geöffnet, und die Suspension fließt durch die Leitung 2 in den tXberlauftank 4, wo sie weiter verdünnt wird. Die Suspension fließt dann in diesem verdünnten Zustand in das Staurohr 7. Die verdünnte Suspension fließt an dem kugeligen Körper 9 vorbei durch den Schlitz 10. Enthält die Suspension Partikel, wie beispielsweise Spänestückchen, die dicker sind als die Öffnungsweite des Schlitzes 10, werden diese Partikel von dem Schlitz abgefangen. Infolgedessen wird der Durchsatz durch den Schlitz 10 herabgesetzt, so daß der Flüssigkeitsspiegel in dem Staurohr 7 einen neuen Gleichgewichtsstand erreicht, der um so höher liegt, je mehr der Schlitz durch die Spänestückchen verstopft ist. Schließlich erreicht der Flüssigkeitsspiegel den Kontakt 18.
  • Das Relais 20 wird daraufhin betätigt, und es schaltet seinerseits die Vorrichtung 21 des Luftventilsl5, das sich öffnet. Die Preßluft strömt dann aus dem Zylinder 13, der den kugeligen Körper 9 trägt, ins Freie, und der Körper 9 fällt nach unten, so daß der Schlitz 10 sich erweitert. Alle von dem Schlitz 10 abgefangenen Spänestückchen werden dann durch die durch den Schlitz 10 strömende Suspension fortgespült. Die Spülungszeit wird durch Einstellung des Luftdruckes mittels des Reduzierventils 16 derart einreguliert, daß der Flüssigkeitsspiegel auf das anfängliche Gleichgewichtniveau zurücksinkt.
  • Bei seiner Betätigung gibt das Relais 20 des weiteren einen Impuls zu dem Zähler 22. Der beschriebene Vorgang wird wiederholt, bis die gesamte Probe durch das Gerät geflossen ist. Die Anzahl der Freispülungen des Schlitzes, die die Zählvorrichtung 22 anzeigt, dient als Maß für den Spänestückchengehalt der Suspension.
  • An Stelle des obenbeschriebenen chargenweisen Betriebes kann das Gerät auch kontinuierlich betrieben werden. In diesem Fall wird eine Fasersuspension von bekannter Konzentration kontinuierlich durch das Staurohr 7 und den Schlitz 10 geleitet, im übrigen geschieht der gleiche Funktionsablauf. Die Anzahl von Freispülungen des Schlitzes pro Zeiteinheit wird von dem Registriergerät23 vermerkt und dient als Maß für den Spänestückchengehalt der Suspension.
  • Die Alarmvorrichtung24 ist so eingestellt, daß sie reagiert, wenn ein gewisser noch zulässiger Spänestückchengehalt überschritten wird.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel. So kann beispielsweise für die Freispülung des Schlitzes 10 das Staurohr 7 anhebbar angeordnet sein, während der Körper 9 ortsfest ist. Die Form des Körpers 9 kann von der in der Zeichnung dargestellten Form abweichen. Ferner kann ein linearer Schlitz benutzt werden, der dann von zwei ebenen, winklig zueinander angeordneten Wänden gebildet wird, wobei eine dieser Wände zur Freispülung des Schlitzes und zur Einstellung der Öffnungsweite des Schlitzes einstellbar angeordnet ist.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Bestimmen des Spänestückchen- und/oder Faserbündelgehaltes, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Fasersuspension durch eine Engstelle geleitet wird, in der Spänestückchen und/oder Faserbündel über einer bestimmten Größe abgefangen werden, wodurch der Durchsatz verringert wird, daß die Engstelle freigespült wird, sobald eine Zunahme des Meßgutstaues vor der Engstelle über ein vorgegebenes Maß eingetreten ist, und daß die Anzahl der Freispülungen der Engstelle als Maß für den Spänestückchen- und/oder Faserbündelgehalt registriert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Engstelle kontinuierlich von der Fasersuspension durchgesetzt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Engstelle diskontinuierlich von einer jeweils bekannten Probenmenge durchgesetzt wird.
  4. 4. Gerät zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem vertikalen, von der Fasersuspension von oben nach unten durchflossenen Staurohr und mit einem konzentrisch im Rohrauslaß angeordneten Körper, der zusammen mit dem Staurohr einen Schlitz bildet, der so bemessen ist, daß Spänestückchen und/oder Faserbündel über einer bestimmten Größe in dem Schlitz zwischen Körper und Staurohr abgefangen werden, und der zum Zwecke einer Vergrößerung des Schlitzes axial verschiebbar ist, gekennzeichnet durch eine in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsniveau im Staurohr (7) betätigte Vorrichtung (13, 14, 15, 21) zum kurzzeitigen Gegeneinanderbewegen des Staurohres (7) und des Körpers (9) zur Freispülung des Schlitzes (10), und durch eine Einrichtung (22) zum Zählen der Freispülungen.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise der Auslaß des Staurohres (7) konisch ausgebildet ist und der Körper (9), zumindest an seiner der Strömung entgegenstehenden Seite, kugelig ausgebildet ist.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Staurohr (7) oberhalb der Einlaßleitung (6) Elektroden (18) angeordnet sind, welche in einem Stromkreis zum Betätigen der Vorrichtung (13, 14, 15, 21) liegen.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähleinrichtung (22) vom Elektrodenstromkreis betätigt wird.
  8. 8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Zähleinrichtung (22) ein Registriergerät (23) verbunden ist.
  9. 9. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise eine mechanische Vorrichtung (11) zum Einstellen der gegenseitigen axialen Lage des Staurohres (7) und des Körpers (9) vorgesehen ist.
  10. 10. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßguteinlaß (6) des Staurohres (7) mit einem über dem Staurohr (7) befindlichen Überlauftank (4) verbunden ist, der in bezug auf seine Höhenlage über dem Staurohr (7) verstellbar angeordnet ist und daß das Staurohr (7) mit einer Niveaumarkierung versehen ist.
DE1965O0010783 1965-04-09 1965-04-09 Verfahren und Geraet zum Bestimmen des Spaenestueckchen- und/oder Faserbuendelgehaltes einer Fasersuspension Withdrawn DE1299143B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0375824A1 (de) * 1987-11-16 1990-07-04 Stfi Verfahren und Gerät zur Messvorbereitung einer Suspension

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT157367B (de) * 1937-06-01 1939-11-10 Alfons Ing Hillbrand Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Fasergehaltes eines Faserbreies.
DE689020C (de) * 1936-08-14 1940-03-08 Fr Des Regulateurs Universels Stoffdichteregler fuer Papier-, Karton- u. dgl. Maschinen
DE947761C (de) * 1954-11-28 1956-08-23 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Geraet zum Nachweis metallischer Koerper in einem Fluessigkeits- oder Gasstrom

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