DE1299229B - Absperrventil fuer Atemschutzgeraet - Google Patents
Absperrventil fuer AtemschutzgeraetInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Absperrventil für Atemschutzgeräte mit einem von einer Gewindespindel betätigten Ventilverschlußkörper, der mit der Spindel durch einen Schaft verbunden ist, der durch wenigstens eine Manschettendichtung abgedichtet ist.
- Es sind Absperrventile für hochgespannte Gase für Atemschutzgeräte bekannt, die als Verschlußkörper eine Gewindespindel mit einem Einsatz aus einem geeigneten Werkstoff, z. B. Hartgummi oder Nylon, haben. Die Gewindespindel ist mit einer drehbaren Oberspindel durch eine Zunge od. dgl. verbunden. Beim Drehen der Oberspindel wird die den Verschlußkörper bildende Gewindespindel im Gewinde auf- und abwärts bewegt, so daß das Ventil geöffnet bzw. geschlossen wird. Diese Ausführung hat den Nachteil, daß in den Gewindegängen Reibungsflächen vorhanden sind, die zu einer Spanbildung oder zu feinstem Abrieb führen können. Bei Benutzung eines derartigen Ventils bei Atemschutzgeräten können deshalb kleine Metallteilchen mit dem Druckgas in die Steuereinrichtungen des Atemschutzgerätes gelangen. Das kann zu Störungen im Gerät, z. B. am Druckminderer und lungengesteuerten Ventil, führen.
- Es sind ferner Ventile bekannt, deren Verschlußkörper als durchgehende Gewindespindel ausgeführt ist, deren Schaft nach außen durch eine Stopfbuchse abgedichtet ist. Bei diesen Ventilen sind ebenfalls . Gewinde im Strömungsbereich des Atemgases vorhanden, wodurch die oben beschriebenen Nachteile auftreten. Außerdem werden als Stopfbuchsendichtungen Manschettendichtungen verwendet, die bei hohem Druck von z. B. 200 bis 300 atü nicht geeignet sind.
- Es ist weiterhin ein Gasflaschenventil für hochgespannte Gase, insbesondere Sauerstoff, mit einer an dem Ventilverschlußkörper befestigten, durch eine Stopfbuchse im Gehäuse abgedichteten Spindel bekannt. Der Ventilverschlußkörper ist mit einer weiteren Abdichtfläche versehen, welche sich bei einer Verschiebung in Öffnungsrichtung gegen einen Ring legt. Der Ring weist auf der entgegengesetzten Seite eine zusätzliche Dichtfläche auf, welche der Stirnfläche einer in das Ventilgehäuse eingeschraubten Gewindebuchse gegenüberliegt. Im Innern der Buchse befindet sich die nichtmetallene Stopfbuchse, die mit ihrer einen Stirnfläche an einer als Anschlag dienenden Absetzung der Buchse anliegt. An der anderen Stirnfläche der Stopfbuchse liegt ein Ring an, welcher als Stütze für eine Druckfeder dient. Die Druckfeder preßt den Ring gegen die Stopfbuchse und diese gegen die Spindel, so daß die Stopfbuchse dauernd unter Spannung steht. Bei einer derartigen Abdichtung ergeben sich bei hohen Drücken Schwierigkeiten. Wenn die Stopfbuchsendichtung aus Gummi besteht, herrscht eine hohe Reibung zwischen dem Stopfbuchsenmaterial und der Spindel. Die Reibung wird um so größer, je höher die Stopfbuchsendichtung unter Druck steht. Dann besteht außerdem die Gefahr eines verstärkten Abriebs von Dichtungsmaterial. Wenn die Stopfbuchsendichtung aus Kunststoff besteht, hat dieser infolge des Kaltflusses keine Eigenspannung, so daß keine einwandfreie Abdichtung erreicht wird.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Absperrventil zu schaffen, das einwandfrei abgedichtet und leicht zu bedienen ist. Die Lösung besteht darin, daß die Manschettendichtung aus gleitfähigem Kunststoff besteht und im Querschnitt winkelförmig ausgebildet ist und daß der eine Winkelschenkel als Dichtlippe dem Schaft und an der c Außenseite dieses Schenkels ein den Schenkel gegen den Schaft pressender Profilring anliegt. Bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Ventil wird auch bei Verwendung von gleitfähigem Kunststoff für die Manschettendichtung eine einwandfreie Abdichtung erreicht.
- Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- In der Zeichnung ist schematisch ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt A b b. 1 einen Längsschnitt durch ein als Flaschenventil ausgebildetes Absperrventil und A b b. 2 den Ausschnitt K aus A b b. 1 in vergrößertem Maßstab.
- Der im Ventilgehäuse 1 verschiebbare Ventilverschlußkörper 2 trägt an seinem zum Ventilsitz liegenden Ende den Dichtungseinsatz 3. Das andere Ende des Verschlußkörpers ist als sehr fein bearbeiteter Schaft 4 ausgebildet, der durch einen Dichtungskörper 5 führt. Dieser ist durch einen Ring 6 und eine in das Ventilgehäuse l eingeschraubte Schraube 7 in seiner Lage gehalten. Die Schraube ist mit einem Innengehäuse versehen, in dem die Gewindespindel 8 angeordnet ist, die an ihrem nach außen ragenden Ende 9 das Handrad 10 trägt.
- Der Schaft 4 ragt mit seinem äußeren Ende in eine Vertiefung 8 a der Gewindespindel B. Zwischen die obere Stirnfläche des Schafts und den Boden der Vertiefung 8 a ist eine Scheibe 11 aus einem Material mit einem niedrigen Reibungsbeiwert eingelegt.
- Der Dichtungskörper 5 enthält zwei Manschettendichtungen 13. Diese haben einen winkelförmigen Querschnitt und bestehen jeweils, wie in A b b. 2 im vergrößertem Maßstab dargestellt, aus der eigentlichen ringförmigen Dichtungsmanschette 14 und dem eine Dichtlippe bildenden Winkelschenkel 15. Die Manschettendichtungen liegen in je einer Aussparung 16 des Dichtkörpers 5. Die Aussparung ist so groß gehalten, daß außerdem in die Aussparung noch ein O-Ring 18 eingelegt werden kann, der zusammengedrückt ist. Der O-Ring ist durch eine der Ringform angepaßte Ausnehmung des die Dichtlippe bildenden Winkelschenkels 15 gehalten. Zu diesem Zweck weist die Dichtlippe an der Stelle 15 a eine Erhöhung auf, über die der O-Ring 18 hinweggeschoben ist, so daß er durch die Erhöhung vor einem herausrutschen gesichert ist. Der O-Ring kann aber auch durch gesondert angeordnete Druckstücke in der dargestellten Lage gesichert sein, von denen jedes so ausgebildet und angeordnet ist, daß es über den O-Ring einen zusätzlichen Druck durch Verformung des O-Rings auf die Dichtlippe ausüben kann.
- Bei der in A b b. 2 dargestellten Ausführungsform ist der O-Ring auch ohne eine seiner Form angepaßte Ausnehmung in der Manschette gehalten.
- In allen Fällen übt der O-Ring 18 infolge seines größeren Durchmessers bereits einen Druck auf die Dichtlippe aus. Wenn zusätzlich die Wand 17 so bemessen ist, daß der eingelegte O-Ring verformt ist, so wird durch diese Verformung des runden O-Ringquerschnitts in einen ovalen Querschnitt eine zusätzliche Kraft auf den Winkelschenkel 15 ausgeübt. Die Manschettendichtung 13 besteht aus einem sehr gleitfähigen Kunststoff. Auch wenn der Winkelschenkel eine etwa ursprünglich vorhandene Spannung verliert, so wird er trotzdem durch den aus Gummi oder gummiähnlichem Material bestehenden O-Ring 18 mit genügendem Druck an den Schaft 4 angedrückt.
- Der Dichtkörper 5 ist mit einem nach innen vorragenden Vorsprung 19 versehen, durch den die beiden Aussparungen 16 gebildet sind.
- Der Dichtkörper 5 ist auf der Innenseite durch einen Ring 20 abgedeckt und kann aus dem Ventilgehäuse 1 herausgenommen und gegen einen neuen ausgetauscht werden. Er kann aber auch zusammen mit den beiden Ringen 6 und 20 einen austauschbaren Bauteil bilden, bei dem die Ringe lösbar mit dem Dichtkörper verbunden sind.
- Das Ventil ist in der Verschlußlage dargestellt. Beim Drehen des Handrads 10 verschiebt sich die Gewindespindel 8 nach oben, wobei der Ventilverschlußkörper 2 mit dem Dichtungseinsatz 3 durch den Flaschendruck vom Ventilsitz 12 abgehoben wird. Beim Abheben verschiebt sich der Schaft 4 so weit nach oben, wie es die Verschiebung der Gewindespindel 8 erlaubt. Der Raum, in dem der Ventilverschlußkörper 2 längsverschiebbar geführt ist, steht damit unter Druck. Die Manschettendichtungen 13 liegen dann unter dem einseitigen überdruck an dem Schaft 4 dichtend an.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Absperrventil für Atemschutzgeräte mit einem von einer Gewindespindel betätigten Ventilverschlußkörper, der mit der Spindel durch einen Schaft verbunden ist, der durch wenigstens eine Manschettendichtung abgedichtet ist, d a -durch gekennzeichnet, daß die Manschettendichtung (13) aus gleitfähigem Kunststoff besteht und im Querschnitt winkelförmig ausgebildet ist und daß der eine Winkelschenkel (15) als Dichtlippe dem Schaft (4) und an der Außenseite dieses Schenkels ein den Schenkel gegen den Schaft pressender Profilring anliegt.
- 2. Absperrventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Profilring in einer Aussparung (16) einer Halterung befindet, in der die Manschettendichtung (13) angeordnet ist, und dem Winkelschenkel (15) und der Ringwand der Aussparung anliegt.
- 3. Absperrventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (16) durch einen Ring (6 bzw. 20) abgedeckt ist, durch den die Manschettendichtung (13) und der Profilring gegeneinander gepreßt werden.
- 4. Absperrventil nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung als herausnehmbarer Halterungsring für die Manschettendichtung (13) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1708038.5A DE1299229B (de) | 1967-01-18 | 1967-01-18 | Absperrventil fuer Atemschutzgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1299229B true DE1299229B (de) | 1969-07-10 |
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ID=5688921
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP1708038.5A Pending DE1299229B (de) | 1967-01-18 | 1967-01-18 | Absperrventil fuer Atemschutzgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1299229B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0411652A1 (de) * | 1989-08-04 | 1991-02-06 | CHEMAT GmbH Armaturen für Industrie- und Nuklearanlagen | Schaltwellenabdichtung bei Armaturen |
| WO2012107354A1 (de) * | 2011-02-08 | 2012-08-16 | Aktiebolaget Skf | Dichtungsanordnung |
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| DE1198628B (de) * | 1961-04-05 | 1965-08-12 | Linde Eismasch Ag | Gasflaschenventil fuer hochgespannte Gase, insbesondere fuer Sauerstoff |
-
1967
- 1967-01-18 DE DEP1708038.5A patent/DE1299229B/de active Pending
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