DE1299308B - Vorrangige und regulaere Nachrichtenaufnahme von Leitungsdatensendern in einem System mit einer Vielzahl von Stationen - Google Patents

Vorrangige und regulaere Nachrichtenaufnahme von Leitungsdatensendern in einem System mit einer Vielzahl von Stationen

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DE1299308B
DE1299308B DEP1762285.4A DE1762285A DE1299308B DE 1299308 B DE1299308 B DE 1299308B DE 1762285 A DE1762285 A DE 1762285A DE 1299308 B DE1299308 B DE 1299308B
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line
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station
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interrogation
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Schlanger Gabriel Gary
Votaw Clarence J
Zydney Herbert Mortimer
Mauzey Peter Tuck
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Western Electric Co Inc
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/28Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
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    • H04L12/403Bus networks with centralised control, e.g. polling
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/28Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
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Description

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Die Erfindung betrifft ein Nachrichtenübertra- sind, startet das Hauptsteuergerät denjenigen Stations-
gungssystem und insbesondere ein Leitungssender- sender, bei dem eine reguläre Nachricht vorhanden
Auswahlsystem mit vielen Stationen, bei dem ein ist, durch Prüfung der gespeicherten Identität.
Hauptsteuergerät einen Startcodesender enthält, der Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin,
Startcodierungen über die Leitung gibt, um wahl- 5 daß das Hauptsteuergerät einen Sender-Startcode an
weise die Übertragung von einem der Leitungssender eine Station gibt, um deren Sender zu starten, wenn
einzuleiten. die Station die Antwort zurückgibt, daß eine vor-
In Datennachrichten-Vermittlungs- und Verarbei- rangige Nachricht vorhanden ist, und einen Abfragetungsanlagen umfaßt ein größerer Teil der Daten- code an die nächstfolgende Station gibt, wenn die nachrichten weniger als 100 Worte, so daß nur eine io jeweilige Station die Antwort zurückgibt, daß eine verhältnismäßig kurze Zeit zu ihrer Übertragung reguläre Nachricht vorhanden ist.
erforderlich ist. Da die Einschaltzeit des Senders für Entsprechend dem im folgenden beschriebenen jede Nachricht nur kurz ist, ist es zweckmäßig, Grup- Ausführungsbeispiel der Erfindung setzt das Hauptpen von Sendern mit einer gemeinsamen Leitung für steuergerät nach Aussendung des Abfragecode diesen viele Stationen zu verbinden. Zur Vermeidung von 15 für den Fall in einen Startcode um, daß in der Station Überschneidungen zwischen den Sendern benutzt eine vorrangige Nachricht vorhanden ist. Alternativ man ein Hauptsteuergerät, das die Datennachrichten speichert das Hauptsteuergerät den Abfragecode für sammelt und verteilt. Bei einem Ausführungsbeispiel den Fall, daß die Station das Vorhandensein einer einer Datensammelanlage ist ein Hauptsteuergerät regulären Nachricht angibt, schreitet zur Abfrage der vorgesehen, das nachemander die verschiedenen ao nächsten Station weiter, wenn in der vorhergehenden Datenstationen der Leitung abfragt, um festzustellen, Station entweder eine reguläre Nachricht oder keine ob in den Stationen Nachrichten verfügbar sind. Das Nachricht vorhanden ist, und wandelt schließlich den Hauptsteuergerät kann dann den Betrieb individueller gespeicherten Abfragecode in den Startcode der entStationen einleiten und eine Überschneidung zwischen sprechenden Station um, wenn alle vorrangigen den verschiedenen Sendern vermeiden. 25 Nachrichten aufgenommen worden sind.
Für Anlagen der oben beschriebenen Art ist es Die Erfindung soll nachfolgend an Hand eines häufig erwünscht, eine Anzahl von Prioritätsstufen Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichfür die Datennachrichten vorzusehen, um eine bevor- nungen noch näher beschrieben werden,
zugte Behandlung zu ermöglichen, beispielsweise eine Fig. 1 und 2 zeigen in aneinandergelegter Form sofortige Aufnahme. Bei einer solchen Prioritätsan- 30 ein Blockschaltbild einer Leitung mit vielen Stationen, Ordnung stellt das Hauptsteuergerät einen vorran- die entsprechend der Erfindung ein Hauptsteuergerät gigen Abfragezyklus zur Sammlung von Nachrichten und eine Vielzahl von außerhalb liegenden Stationen hoher Priorität und einen regulären Abfragezyklus aufweist.
zur Sammlung von Nachrichten niedriger Priorität In den F i g. 1 und 2 ist eine Steuerstation durch bereit. Jeder Abfragezyklus benötigt jedoch eine be- 35 den Block 101 dargestellt. Von der Steuerstation geht trächtliche Übertragungszeit, und da die Übertra- eine Datenübertragungsleitung 201 aus. Im vorliegengungszeit für die Datennachrichten verhältnismäßig den Fall ist diese als Leitungspaar dargestellt, das kurz ist, kann der Abfragezyklus hoher und niedriger aus der Leitung 202 besteht, die Daten zur Steuer-Priorität länger dauern als die gesamte Übertragungs- station 101 liefert, sowie aus der Leitung 203, die zeit für die Datennachrichten. 40 Daten von der Steuerstation 101 wegführt. Die Über-
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch tragungsleitung 201 führt zu einer Vielzahl von entgelöst, daß das Hauptsteuergerät Schaltungen zur Er- f ernten Leitungsstationen, beispielsweise den Stationen zeugung und Übertragung von Abfragecodesignalen 204 und 205.
über die Leitung enthält, um alle angeschalteten Lei- Allgemein gesagt, fragt die Steuerstation 101 die tungssender nacheinander abzufragen, und von jedem 45 Leitungsstationen ab, um festzustellen, ob bei diesen der abgefragten Leitungssender Signale über die Lei- Nachrichten auszusenden sind, startet den Sender von tung empfängt, die das Vorhandensein von vorran- Leitungsstationen, bei denen vorrangige Nachrichten gigen und regulären Datennachrichten angeben, daß vorhanden sind, startet den Sender einer gewählten das Hauptsteuergerät einen Startcode-Konverter zur Leitungsstation, in der eine reguläre Nachricht vorÜbertragung von Startcodierungen für jede Station 50 handen ist, und empfängt und speichert die verschieenthält, die das Vorhandensein einer vorrangigen denen Nachrichten. Die Anlage, die die Steuerstation Nachricht anzeigt, ferner eine Speichereinrichtung 101 und die verschiedenen Leitungsstationen erhält, zur Aufzeichnung der Identität jedes Leitungssenders, ermöglicht eine Nachrichtenaufnahme, die durch eine der das Vorhandensein regulärer Datennachrichten vorbestimmte sequentielle Abfrage der Leitungsstaanzeigt, sowie Schaltungen, die den Startcodesender 55 tionen und der aus diesen abgeleiteten Informationen veranlassen, den Startcode zu übertragen, der eine gesteuert wird, und zwar unabhängig davon, ob in der Speichereinrichtung angegebene Station be- Nachrichten auszusenden sind und ob die Nachricht zeichnet, nachdem alle Leitungssender, die das Vor- eine vorrangige oder eine reguläre Nachricht ist. Demhandensein von vorrangigen Datennachrichten an- gemäß nimmt die Steuerstation 101 eine Nachricht zeigen, wahlweise zur Übertragung von vorrangigen 60 von einer der Leitungsstationen auf und startet am Datennachrichten veranlaßt worden sind. Ende der Nachricht eine Abfragefolge durch Über-
Ein Merkmal der Erfindung besteht darin, daß tragung eines Abfrage-Einleitungscode an die verwährend des Abfragezyklus das Hauptsteuergerät schiedenen Leitungsstationen, der diese in den Abjeden Stationssender mit einer vorrangigen Nachricht fragezustand bringt. Gleichzeitig speichert die Steuerstartet und die Identität derjenigen Stationen speichert, 65 station 101 die Identität derjenigen Leitungsstation, die das Vorhandensein regulärer Nachrichten anzei- die gerade die Nachricht zur Steuerstation 101 übergen. Nach Beendigung des Abfragezyklus, wenn also tragen hat.
die vorrangigen Nachrichten aufgenommen worden Nachdem die Leitungsstationen in den Abfragezu-
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stand gebracht sind, gibt die Steuerstation 101 einen leitung erregt wird. Es sind zwar einzelne Ausgangs-Abfragecode an die nächstfolgende Station, d. h., die leitungen in F i g. 1 gezeigt, aber es kann eine Vielnächstfolgende mit Bezug auf diejenige Station, die zahl von Leitungen benutzt werden, um die Elemente gerade eine Nachricht gesendet hat. Die abgefragte der Ausgangsdaten in paralleler Form zu übertragen. Leitungsstation gibt daraufhin einen Antwortcode 5 Demgemäß können die Ausgangsleitungen als Grupzurück, der anzeigt, ob eine Nachricht vorhanden pen paralleler Leitungen angesehen werden, wobei ist und ob es sich dabei um eine reguläre oder eine jede Leitung der Gruppe ein Element des Datencode vorrangige Nachricht handelt. überträgt.
Wenn die Nachricht eine vorrangige Nachricht ist, Die Steuerstation 101 weist außerdem die Abfrageüberträgt die Steuerstation 101 den Startcode an die io Einleitungseinheit 108 und den Startcode-Konverter Leitungsstation, um deren Sender zu starten, und 110 auf. Die Einheit 108 stellt ebenfalls einen Codeüberträgt außerdem einen Abfrageende-Code, durch generator dar, der bei Erregung an seinem Eingangsden alle Leitungsstationen aus dem Abfragezustand anschluß E an seinem Ausgangsanschluß »Code« den gebracht werden und nicht mehr auf Abfragecodie- Abfrage-Einleitungscode und gleichzeitig an seinem rungen warten. Die gewählte Leitungsstation sendet 15 Ausgangsanschluß P einen Impuls liefert. Der Startihre Nachricht aus, die durch ein Nachrichtenende- code-Konverter 110 nimmt eine Code von der AbSignal beendet wird. Diese Nachricht wird in der frageeinheit 109 auf, wandelt den Abfragecode, wenn Steuerstation 101 gespeichert und das Nachrichten- dieser an den Eingangsanschluß E angelegt wird, in ende-Signal festgestellt. Daraufhin wird ein neuer einen entsprechenden Startcode um, gibt diesen Code Abfragezyklus eingeleitet und die Identität der Lei- ao an den Ausgangsanschluß »Code« ab und liefert tungsstation, von der die Nachricht stammt, gespei- gleichzeitig einen Impuls an den Ausgangsanschluß P. chert. Es sei bemerkt, daß diese Speicherung die Die Steuerstation 101 enthält weiterhin einen Steuerstation 101 in die Lage versetzt, festzustellen, Speicher 116 für reguläre Nachrichten, der einen daß eine vollständige sequentielle Abfrage der Lei- Abfragecode am Eingangsanschluß »Code« auftungsstationen beendet ist, ohne daß eine vorran- 25 nimmt und diesen Code an den Ausgangsanschluß 0 gige Nachricht aufgenommen wurde. liefert. Darüber hinaus gibt der Speicher 116 am Frei-
Es sei jetzt angenommen, daß auf den Abfragecode Ausgangsanschluß / an, wenn ein Code gespeichert
hin antwortet, daß eine reguläre Nachricht zu über- ist, und der Speicher 116 wird gelöscht, wenn ein
tragen ist. Dann wird die Identität der ersten Station, Impuls an den Eingangsanschluß C angelegt wird,
die eine solche Antwort gibt, durch die Steuerstation 30 Der Speicher 115 für die letzte Station speichert
101 gespeichert, aber die Nachricht wird nicht auf- ebenfalls eine Abfragecode.
genommen. Statt dessen schreitet die Abfrage fort, In der Steuerstation 101 ist außerdem eine Nach-
wobei die Steuerstation 101 die nächstfolgende Lei- richtenaufnahme-Anzeigevorrichtung 122 vorgese-
tungsstation abfragt. Entsprechend wird, wenn eine hen, die durch einen an den Eingangsanschluß S ange-
Leitungsstation antwortet, daß keine Nachricht aus- 35 legten Impuls eingestellt wird und im eingestellten
zusenden ist, die nächstfolgende Leitungsstation auf Zustand das Gatter 124 betätigt. Danach kann die
Nachrichten abgefragt. Auf diese Weise geht das Ab- Anzeigevorrichtung 122 durch einen an den Ein-
fragen weiter, wobei jede Leitungsstation auf Nach- gangsanschluß C angelegten Impuls gelöscht werden,
richtenverkehr abgefragt wird, und die Nachrichten Die Nachrichtenaufnahmeeinheit 104 empfängt
werden aufgenommen, wenn die Leitungsstation an- 40 und speichert Daten von der Leitung 103, wenn sie
gibt, daß eine vorrangige Nachricht vorhanden ist. durch einen Impuls vom Gatter 135 betätigt wird.
Es sei jetzt angenommen, daß alle Stationen abge- Die Einheit 104 ist so ausgelegt, daß sie sich selbst fragt werden, ohne daß vorrangige Nachrichten vor- bei einem von der Leitung 103 empfangenen Signal handen sind, und daß wenigstens eine abgefragte Sta- für das Ende der Übertragung abschaltet,
tion angibt, daß eine reguläre Nachricht vorhanden 45 Die Steuerstation 101 enthält weiterhin den Einist. Die Steuerstation 101 stellt dann fest, daß eine gangscodeübersetzer 105, der Datencodierungen von vollständige Abfrage stattgefunden hat, da die Identi- der Leitung 103 aufnimmt und seine verschiedenen tat der letzten Station gespeichert ist, und stellt ferner Ausgangsleitungen entsprechend dem angelegten fest, daß bei einer Station eine reguläre Nachricht zur Datencode impulsförmig beaufschlagt. Dies soll im Verfügung steht, da deren Identität ebenfalls in der 5° folgenden noch beschrieben werden. Darüber hinaus Steuerstation 101 gespeichert ist. Demgemäß über- weist die Steuerstation 101 gemäß F i g. 2 eine Einträgt jetzt die Steuerstation 101 den Startcode einer heit 220 zum Zusammenfügen und Verlegen Station, bei der die reguläre Nachricht vorhanden (assembler/disassembler) einen Codierer 220 und ist, nimmt diese auf und leitet am Ende der Nach- einen Decodierer 221 auf. Der Codierer 222 empfängt rieht einen neuen Abfragezyklus ein. 55 parallele Datenelemente von der Leitung 112 und
Die Abfrageeinheit 109 (Fig. 1) liefert die vorbe- gibt sie an den Zerlegungsabschnitt der Einheit220. stimmte Folge von Abfragecodierungen und weist Der Zerlegungsabschnitt wiederum legt die Codeeinen üblichen Codegenerator mit einer Vielzahl von elemente in Serienform an die Leitung 203 an. Es sei Positionen auf, der in jeder Position einen ent- bemerkt, daß der Zerlegungsabschnitt so aufgebaut sprechenden Abfragecode an den Ausgangscodean- 60 ist, daß er gleichzeitig zwei oder mehrere Datenschluß liefert. Wenn die Abfrageeinheit 109 über die zeichen aufnehmen kann.
an den Eingangsanschluß »Schritt« angeschaltete Lei- Der Zusammenfügungsabschnitt der Einheit 220
tung erregt wird, schaltet sie auf die nächste Position nimmt die ankommenden Serienzeichenelemente von
weiter und liefert den nächsten Abfragecode der vor- der Leitung 202 auf und gibt sie in paralleler Form
bestimmten Folge an den Ausgangsanschluß »Code«. 65 an den Decodierer 221, der sie wiederum Zeichen für
Diese Codierungen werden außerdem an den Aus- Zeichen an die Leitung 103 überträgt,
gangsanschluß »Senden« gegeben, wenn die an den Alle Leitungsstationen, beispielsweise die Stationen
Anschluß »Sendebetätigung« angeschaltete Eingangs- 204 und 205, sind im wesentlichen auf die gleiche
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Weise aufgebaut. Jede Station weist eine Bedienungs- für ankommende Daten gesperrt. Darüber hinaus personal-Anschlußeinheit auf, beispielsweise die in wird das Zeichen für das Ende der Übertragung der Leitungsstation 204 gezeigte Einheit 209. Diese durch den Eingangscodeübersetzer 105 festgestellt. Einheit enthält eine Datenquelle zur Abgabe von Dieser gibt dann ein Betätigungssignal an seinem Daten an den Ausgangsanschluß »Datensenden« und 5 Ausgangsanschluß EOT ab, wodurch ein Impuls an einen Datenverbraucher zur Aufnahme von Daten den Löscheingang C der Nachrichtenaufnahmevom Eingangsanschluß »Überwachung«, wenn ein Anzeigeeinheit 122 und gleichzeitig ein Betätigungs-Betätigungssignal an den Eingangsanschluß »Wäh- impuls an das UND-Gatter 124 angelegt wird. Wählen« angelegt wird. Zusätzlich enthält die Einheit rend des Nachrichtenaufnahmeintervalls befindet 209 eine Anzahl von Tasten und Lampen. Das Bedie- io sich, wie im folgenden beschrieben, die Nachrichtennungspersonal kann eine bestimmte Taste oder aufnahme-Anzeigeeinrichtung 122 im eingestellten Tasten betätigen, um anzuzeigen, daß eine vorran- Zustand, wodurch deren Ausgang das Gatter 124 begige oder reguläre Nachricht zur Übertragung vor- tätigt. Da beide Eingänge des Gatters 124 erregt sind, liegt. Wenn irgendeine Nachricht vorhanden ist, wird kann ein Impuls durch das Gatter laufen. Folglich auf diese Weise die Ausgangsleitung »Anforderung« 15 betätigt die Feststellung des Zeichens für das Ende erregt. Wenn es sich bei der Nachricht um eine vor- der Übertragung durch den Eingangscodeübersetzer rangige Nachricht handelt, wird außerdem die Aus- 105 das Gatter 124 und löscht die Nachrichtenaufgangsleitung PRI erregt. nahme-Anzeigeeinrichtung 122.
Die Leitungsstation 204 weist darüber hinaus einen Bei betätigtem Gatter 124 geht ein Betätigungsim-
Eingangswähler210 und einen Ausgangswähler 212 ao puls an die Abfrage-Einleitungseinheit 108 und das auf, die normalerweise Daten von ihrem Eingangsan- Übertragungsgatter 125, und außerdem wird ein Schluß »1« zu ihrem Ausgangsanschluß durchlassen. Löschimpuls an den Speicher 116 für reguläre NachWenn jedoch der Eingangsanschluß SW erregt wird, richten übertragen. Das Anlegen des Löschimpulses läßt der jeweilige Wähler die Daten vom Eingangs- an den Speicher 116 löscht die Identität jeder geanschluß »2« zum Ausgangsanschluß durch. 35 speicherten Leitungsstation, da eine neue Abfrage-
Die Leitungsstation 204 enthält schließlich noch folge eingeleitet werden soll. Das Anlegen eines Betäden Zeichendetektor-Generator-Speicher 208, der tigungsimpulses an das Übertragungs-gatter 125 leitet Seriendaten am Anschluß IN, Paralleldaten von den den Code am Ausgang der Abfrageeinheit 109 an Eingangsleitungen Pi?/, REG und NAK aufnimmt den Speicher 115 für die letzte Station weiter. Da die und Seriendaten zum Anschluß OUT leitet. Gleich- 30 letzte abgefragte Station notwendigerweise diejenige zeitig gibt er Betätigungssignale an verschiedene Aus- Station ist, die gerade eine Nachricht geliefert hat, gangsleitungen, wenn bestimmte Codierungen in ihm zeichnet der Speicher 115 die Identität dieser Station gespeichert sind. Vorzugsweise enthält die Einheit 208 auf. Schließlich führt die Erregung der Abfrage-Ehv ein Schieberegister mit einer genügend großen Anzahl leitungseinheit 108 zur Anlegung des Abfrage-Einvon Stufen, um die Elemente wenigstens eines Daten- 35 leitungscode über die Codeleitung 112 an den Cozeichens speichern zu können, zusammen mit Ein- dierer 222, wodurch der Abfrage-Einleitungscode im gangsnetzwerken zur Codierung der Stufen mit vor- Zerlegungsabschnitt der Einheit 220 codiert und dann bestimmten Codezeichen und Ausgangsnetzwerken an die Datenübertragungsleitung 201 übertragen wird, zur Anzeige vorbestimmter Codezeichen, wenn diese In einer entfernten Station, beispielsweise der Lei-
in den verschiedenen Stufen gespeichert sind. Die 40 tungsstation 204, wird das ankommende Daten-Leitungsstation 204 weist außerdem logische Einhei- zeichen von der Leitung 201 abgenommen und an ten auf, beispielsweise die Abfragelogik 215 und die den Eingangsanschluß »1« des Eingangssignalwählers Sendeauswahllogik 216. Diese liefern verschiedene 210 angelegt. Das Zeichen wird dadurch zur Takt-Ausgangssignale auf Grund verschiedener Permuta- geber- und Abtastereinheit 214 weitergeleitet, die das tionen von Eingangssignalen, wie im folgenden noch 45 Datenzeichen am Eingangsanschluß des Zeichendebeschrieben wird. tektor-Generator-Speichers 208 wiederholt. Der Ab-
Es sei jetzt angenommen, daß sich die Anlage im frage-Einleitungscode wird durch die Einheit 208 Nachrichtenaufnahmezustand befindet und eine der festgestellt, die ihren Ausgangsanschluß PIC erregt, entfernten Leitungsstationen, beispielsweise die Auf diese Weise geht ein Betätigungsimpuls zum EinStation 204, eine Nachricht über die Datenübertra- 5° gangsanschluß E der Abfragelogik 215, wodurch die gungsleitung 201 zur Steuerstation 101 überträgt. Die Anordnung in die Lage versetzt ist, auf Grund ihres Datenzeichen werden dann an die Steuerstation 101 Abfragecode in Tätigkeit zu treten. Dies wird durch über die ankommende Leitung 202 angelegt und das Vorhandensein einer Nachricht bestimmt, wie im durch den Zusammenfügungsabschnitt der Einheit folgenden beschrieben. Außerdem wird durch die zusammengesetzt, der wiederum die Elemente 55 Betätigung der Abfragelogik 215 ein Impuls an die der Datenzeichen in paralleler Form an den Deco- Sendeauswahllogik 216 übertragen, um diese in die dierer 221 gibt. Dieser leitet jedes Datenzeichen über Lage zu versetzen, auf Signale vom Speicher 208 andie Leitung 103 zur Nachrichtenaufnahmeeinheit 104 sprechen zu können. Auf diese Weise ist der Abfrageweiter, die im Nachrichtenaufnahmezustand zur zustand eingeleitet worden, und die Leitungsstation Speicherung der Nachricht erregt ist, wie im folgen- 60 204 kann auf ihren Abfragecode warten, den noch beschrieben wird. Außerdem werden die In der Steuerstation 101 führt die Betätigung der
Datenzeichen durch den Decodierer 221 an den Ein- Abfrage-Einleitungseinheit 108 außerdem zur AnIegangscodeübersetzer 105 übertragen, der auf das gung eines Betätigungsanschlusses an den Ausgangs-Zeichen für das Ende der Übertragung wartet. anschlußP. Dieser Impuls läuft über die Verzöge-Bei Beendigung der Nachricht sendet die entfernte 65 rungseinheit 126, um eine ausreichende Verzögerung Leitungsstation das Zeichen für das Ende der Über- für die Übertragung des Abfrage-Einleitungscode vor tragung, das durch die Nachrichtenaufnahmeeinheit der Betätigung der Abfrageeinheit 109 bereitzustellen, festgestellt wird. Daraufhin wird diese Einheit da der Impuls danach über das ODER-Gatter 127
und dann zum Eingang »Sendebetätigung« der Ab- impuls für den Zeitgeber 132 geliefert, der dessen
frageeinheit 109 und zum Eingang »Schritt« der Operation vor seinem Ablaufen beendet. Es sei hier
Abfrageeinheit über das ODER-Gatter 130 geht. bemerkt, daß der Empfang irgendeines Codezeichens
Auf Grund der impulsförmigen Beaufschlagung durch den Decodierer 221 zur Rückstellung des Zeit-
des Eingangs »Schritt« schaltet die Abfrageeinheit 5 gebers 132 führt.
109 zu derjenigen Position weiter, die der nächstfol- Da der Ausgangsanschluß PRI des Eingangscodegenden Station nach der Station, die gerade eine Übersetzers 105 erregt worden war, gibt das ange-Nachricht geliefert hat, entspricht. Das Anlegen des schaltete ODER-Gatter 135 einen Betätigungs-Impuls Impulses an den Eingang »Sendebetätigung« bewirkt, zur Nachrichtenaufnahmeeinheit 104. Diese wird dadaß der Abfragecode dieser nächstfolgenden Station io durch in die Lage versetzt, nachfolgende Datensignale an den Ausgangsanschluß »Senden« gegeben wird, aufzunehmen und zu speichern. Der Betätigungsimdann über die Leitung 112 zum Codierer 222 gelangt puls am Ausgang des ODER-Gatters 135 veranlaßt und schließlich über die Einheit 220 zur Datenüber- außerdem die Nachrichtenaufnahme-Anzeigeeinrichtragungsleitung 201 gegeben wird. Gleichzeitig damit tung 122 zur Anzeige für die Einleitung des Nachbeaufschlagt die Abfrageeinheit 109 den Ausgangs- 15 richtenaufnahmeintervalls. Darüber hinaus wird der anschluß P und liefert einen Impuls über das ODER- durch das ODER-Gatter 135 laufende Impuls über Gatter 131 zum Eingangsanschluß E des Zeitgebers die Verzögerungseinheit 138 an das Übertragungs-132. Dieser wird dadurch veranlaßt, aus noch zu gatter 140 angelegt. Dieses läßt dann den in der beschreibenden Gründen ein vorbestimmtes Intervall Abfrageeinheit 109 gespeicherten Abfragecode zum abzumessen. so Startcode-Konverter 110 durch. Dieser wandelt den
In der entfernten Station wird der Abfragecode Abfragecode in einen Sender-Startcode um, der der-
über den Eingangswähler 210 zum Abtaster 214 ge- jenigen Leitungsstation individuell zugeordnet ist, die
geben, der den Code zum Speicher 208 liefert. Wenn dem Abfragecode entspricht. Der betätigte Startcode-
der Abfragecode nicht der jeweiligen Leitungsstation Konverter 110 gibt also den Startcode zusammen mit
entspricht, werden keine weiteren Funktionen einge- 35 dem Code für das Ende der Abfrage zum Codierer
leitet. In der dem Abfragecode entsprechenden Lei- 222 und über die Zusammenfügungs-Zerlegungsem-
tungsstation stellt jedoch der Speicher 208 den Ab- heit 220 zur Datenübertragungsleitung 201. Außer-
fragecode fest und erregt den Ausgangsanschluß SPC. dem liefert der Startcode-Konverter 110 über seinen
Dadurch gelangt ein Impuls zum Eingangsanschluß A Ausgangsanschluß P und das ODER-Gatter 131 einen
der Abfrageeinheit 215 und erregt diese. 30 Impuls, der den Zeitgeber 132 erneut einstellt.
Wenn die Abfragelogik 215 erregt ist, prüft sie den In der entfernten Station wird der Sender-Start-Zustand der Eingangsleitungen PRI und »Anforde- code zusammen mit dem Code für das Ende des rung«, um festzustellen, ob eine Nachricht vorhanden Abfragens über den Wähler 210 geführt und durch ist und ob es sich um eine vorrangige Nachricht han- den Abtaster 214 an den Speicher 208 angelegt. In delt. Daraufhin betätigt sie entsprechend eine der 35 den verschiedenen Stationen, die durch den Startcode Ausgangsleitungen PRI, REG oder NAK. Falls eine nicht gewählt werden sollen, wird der Code für das vorrangige Nachricht zu übertragen ist, sind beide Ende des Abfragens durch den Speicher 208 festge-Eingangsleitungen PRI und »Anforderung« erregt, stellt. Dessen Ausgangsanschluß EOP wird dann er- und die betätigte Abfragelogik 215 erregt die Aus- regt und liefert einen Abschaltimpuls an die Abfragegangsleitung PRI. Wenn eine reguläre Nachricht vor- 40 logik 215. Die Abfragelogik 215 jeder der verschiehanden ist, wird die Leitung »Anforderung« erregt, denen Stationen wird also in den Nichtabfrage-Zu- und die betätigte Abfragelogik 215 erregt die Aus- stand zurückgebracht, in welchem sie nicht mehr auf gangsleitung REG. Wenn schließlich eine Nachricht ihren Abfragecode wartet.
vorhanden ist, wird keine der Leitungen PRI oder In der auszuwählenden Leitungsstation wird der »Anforderung« erregt, und die betätigte Abfragelei- 45 Code für das Ende des Abfragens auf entsprechende tung 215 erregt daraufhin die Leitung NAK. Die Ab- Weise festgestellt, um die Abfragelogik 215 in den fragelogik 215 erregt also, wenn sie betätigt wird, die Nichtabfrage-Zustand zu bringen. In dieser Leitungs-Leitung PRI, falls eine vorrangige Nachricht vornan- station wird jedoch außerdem der ihr individuell zuden ist, die Leitung REG, falls eine reguläre Nach- geordnete Startcode festgestellt, wodurch ein Errericht vorhanden ist, und die Leitung NAK, falls keine 50 gungsimpuls an den Ausgangsanschluß SSC des Nachricht vorhanden ist. Speichers 208 angelegt wird. Dieser Impuls geht zur
Die Erregung der Leitungen PRI, REG und NAK Sendeauswahllogik 216, die dann ein Betätigungssignal codiert den Speicher 208 mit entsprechenden Daten- an den Wählanschluß der Bedienungspersonalzeichen, die das Vorhandensein einer Nachricht an- Anschlußeinheit 209 anlegt. Wie oben beschrieben, zeigen, und ferner, ob die Nachricht eine vorrangige 55 gibt dann deren Datensender Daten an den Daten-Nachricht ist. Der Speieher 208 wiederum gibt das sendeanschluß und überwacht auf der Überwachungsjeweilige Datenzeichen über seinen Ausgangsanschluß leitung ankommende Daten.
zum Eingangsanschluß »1« des Ausgangssignal- Die Sendeauswahllogik 216 liefert außerdem einen
Wählers 212 und dann zurück über die Datenüber- Umschaltimpuls an die Wähler 210 und 212, durch
tragungsleitung 201 zur Steuerstation 101. 60 den die Wähler so umgeschaltet werden, daß sie
Es sei jetzt zur Steuerstation 101 zurückgekehrt. Daten vom Eingangsanschluß »2« aufnehmen. FoIg-Für den Fall, daß in der abgefragten Station eine lieh laufen von der Einheit 209 übertragene Daten vorrangige Nachricht vorhanden ist, wird der Priori- vom Anschluß »Datensenden« zum Eingangsantätscode über die Zusammenfügungs-Zerlegungsein- schluß »2« des Eingangswählers 210 und dann über heit 220 und den Decodierer 221 zum Eingangscode- 65 die Taktgeber- und Abtastereinheit 214 zum Überübersetzer 105 zurückgegeben. Dadurch wird dessen wachungseingang der Bedienungspersonal-Anschluß-Ausgangsanschluß PRI erregt. Gleichzeitig wird beim einheit 209 und zum Eingangsanschluß »2« des Wäh-Empfang des Code im Decodierer 221 ein Rückstell- lers 212. Dieser gibt dann die Daten zur Datenüber-
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tragungsleitung 201. Dann wird die Datennachricht Vergleichseinrichtung 119 eine negative oder Ab-
zur Steuerstation 101 übertragen. schaltbedingung liefert. Wie oben angegeben, liefert
In der Steuerstation 101 wird die ankommende die Vergleichseinrichtung 119 ein Betätigungssignal
Datennachricht durch die Nachrichtenaufnahmeein- an ihrem Ausgang nach Beendigung eines vollen
heit 104 aufgezeichnet, und das erste empfangene 5 Abfragezyklus, bei dem keine vorrangige Nachricht
Zeichen stellt den Zeitgeber 132 zurück. Auf diese aufgenommen worden ist. Nimmt man an, daß die
Weise wird die Nachricht gespeichert, bis sie durch Meldung der entfernten Station hinsichtlich des Vor-
den Code für das Ende der Übertragung beendet ist. handenseins einer regulären Nachricht in der Mitte
Daraufhin bewirkt die Nachrichtenaufnahmeeinheit statt, wie oben beschrieben, am Ende eines Abfrage-
104 selbst, daß sie für eine weitere Übertragung un- io zyklus auftritt, dann erscheint am Ausgang der Verempfindlich wird, und der Code für das Ende der gleichseinrichtung 119 ein Abschaltsignal, das wiederÜbertragung wird durch den Eingangscodeübersetzer um zum Anlegen eines Betätigungssignals an das
105 festgestellt, um ein neues Abfrageintervall ein- Gatter 146 führt. Da die andere Leitung des Gatters zuleiten. Daraufhin wiederholt sich die vorhergehende 146 über das ODER-Gatter 144 ebenfalls betätigt Folge mit der Ausnahme, daß die Abfrageeinheit auf 15 ist, wie oben beschrieben, liefert das Gatter 146 über die nächste entfernte Station weitergeschaltet ist. das ODER-Gatter 147 einen Betätigungsimpuls an
In der entfernten Station werden während der den Eingang »Sendebetätigung« der Abfrageeinheit
Übertragung des Nachrichtentextes die Datenzeichen 109 und über das ODER-Gatter 130 an deren Ein-
durch den Abtaster 214 zum Ausgangssignalwähler gang »Schritt«. Dann schaltet, wie bereits beschrie-
212 und dann zur Datenübertragungsleitung 201 ge- ao ben, die Abfrageeinheit 109 auf die der nächstfolgen-
geben. Außerdem werden sie, wie oben beschrieben, den Station entsprechende Position weiter, erzeugt
dem Uberwachungseingang der Bedienungspersonal- den Abfragecode für diese Station und gibt ihn zum
Anschlußeinheit 209 zugeführt. Darüber hinaus wer- Codierer 222.
den die Datenzeichen vom Abtaster 214 an den Ein- Wenn also während des Abfragezyklus eine entgangsanschluß des Speichers 208 übertragen. Wenn 25 fernte Station meldet, daß eine reguläre Nachricht das Zeichen für das Ende der Übertragung vom vorhanden ist, wird die Identität der Station im Speicher 208 festgestellt wird, wird der Ausgangsan- Speicher 116 für reguläre Nachrichten dann geschluß EOT erregt. Ein entsprechender Impuls geht speichert, wenn eine frühere Identität nicht aufgedann zur Sendeauswahllogik 216 und stellt diese in zeichnet ist. Außerdem fragt die Steuerstation 101 den Anfangszustand zurück. Die Wähler 210 und 212 30 die nächstfolgende entfernte Station ab, ohne die werden dann in ihren ersten Zustand zurückgeschal- Station mit der regulären Nachricht zu starten,
tet, und das Betätigungssignal auf der Wählleitung Es sei jetzt angenommen, daß die entfernte Station wird entfernt, um den Datensender anzuhalten und gemeldet hat, daß keine Nachricht vorhanden ist. die Bedienungspersonal-Anschlußeinheit 209 in ihren Die Anzeige dieses Code durch den Eingangscodeursprünglichen Zustand zurückzubringen. 35 übersetzer 105 führt zur Erregung des Ausgangsan-
Es sei jetzt angenommen, daß während des Schlusses NAK. Dadurch läuft ein Impuls über das Abfragezyklus die entfernte Station, beispielsweise ODER-Gatter 152 zum UND-Gatter 153 und zum die Station 204, auf den Abfragecode antwortet, daß ODER-Gatter 144. Der über das ODER-Gatter 144 eine reguläre Nachricht vorhanden ist, indem sie den gehende Impuls wird an die Gatter 145 und 146 anCode für die reguläre Nachricht zurückgibt. Dann 40 gelegt. Es sei daran erinnert, daß, wenn diese Abfrage wird, wie oben beschrieben, der Zeitgeber 132 zu- in der Mitte eines Zyklus stattfindet, das Gatter 146 rückgestellt, und der Code, der angibt, daß eine regu- betätigt ist. Das Anlegen des Impulses führt dann läre Nachricht vorhanden ist, wird an den Eingangs- dazu, daß die Abfrageeinheit 109 die nächstfolgende codeübersetzer 105 übertragen. Dessen Ausgangsan- Station abfragt. Die nächstfolgende Station wird also Schluß REG wird dann erregt und liefert ein Beta- 45 abgefragt, wenn eine entfernte Station meldet, daß tigungssignal zum Übertragungsgatter 142 und über eine reguläre Nachricht oder keine Nachricht vordas ODER-Gatter 144 zu den Gattern 145 und 146. handen ist und diese Meldung in der Mitte des
Zunächst sei die Betätigung des Gatters 142 be- Abfragezyklus auftritt.
trachtet. Für den Fall, daß die Ausgangsleitung / des Es sei jetzt die Betätigung des Gatters 153 betrach-
Speichers 116 für reguläre Nachrichten ebenfalls er- 5° tet. Die zweite Eingangsleitung dieses Gatters führt
regt ist und angibt, daß der Speicher leer ist, wird das zur Ausgangsleitung / des Speichers 116 für reguläre
Übertragungsgatter 142 erregt und überträgt den in Nachrichten. Folglich wird das Gatter 153 durch die
der Abfrageeinheit 109 gespeicherten Abfragecode Ausgangsleitung / des Speichers 116 betätigt, wenn
zum Eingang des Speichers 116. Da dieser Abfrage- kein Code in ihm aufgezeichnet ist, d. h., wenn keine
code derjenigen entfernten Station entspricht, die das S5 vorhergehende Station gemeldet hat, daß eine regu-
Vorhandensein einer regulären Nachricht gemeldet läre Nachricht vorhanden ist. Der Ausgang des Gat-
hat, zeichnet der Speicher 116 die Identität der ent- ters 153 führt zum ODER-Gatter 127, so daß die
fernten Station mit der regulären Nachricht auf. Zu Erregung des Gatters 153 die Abfrageeinheit 109 be-
diesem Zeitpunkt geht die Leitung/ in den abge- tätigt, um, wie oben beschrieben, die Steuerstation
schalteten Zustand, da der Abfragecode jetzt im 60 101 zu veranlassen, die nächstfolgende Station abzu-
Speicher 116 für reguläre Nachrichten aufgezeich- fragen. Wenn also eine entfernte Station meldet, daß
net ist. keine Nachricht vorhanden ist und außerdem keine
Es sei jetzt das Gatter 146 betrachtet. Dieses Gatter vorhergehende Station gemeldet hat, daß eine regu-
weist einen invertierenden Eingang auf, wie in F i g. 1 läre Nachricht vorhanden ist, fragt die Steuerstation
durch einen Punkt angedeutet, der die Eingangslei- 65 101 die nächstfolgende Station auch dann ab, wenn
tung mit dem Gatter 146 verbindet. Die Eingangs- ein Abfragezyklus beendet worden ist.
leitung führt zum Ausgang der Vergleichseinrichtung Die Vergleichseinrichtung 119 stellt fest, daß ein
119, wodurch das Gatter 146 erregt wird, wenn die Abfragezyklus beendet worden ist, ohne daß eine vor-
11 12
rangige Nachricht aufgenommen wurde. Ein Ein- Speicher 116 entsprechenden Position gehalten wird, gangssignal der Vergleichseinrichtung 119 kommt wird der Startcode dieser Station zur Datenübervom Ausgang des Speichers 115 für die letzte Station, tragungsleitung 201 übertragen und folglich die regu- und das andere Eingangssignal wird vom Ausgangs- läre Nachricht auf die gleiche Weise wie eine voranschluß »Code« der Abfrageeinheit 109 geliefert. Es 5 rangige Nachricht aufgenommen. Die reguläre Nachsei daran erinnert, daß der Speicher 115 für die letzte rieht wird also von der Station aufgenommen und Station den Abfragecode der letzten Station speichert, ein neuer Abfragezyklus eingeleitet, nachdem das die eine Nachricht geliefert hat. Es sei ferner daran Signal für das Ende der Übertragung empfangen erinnert, daß der Ausgangsanschluß »Code« der worden ist, und zwar auf die gleiche Weise, wie ein Abfrageeinheit 109 den Abfragecode derjenigen Sta- io neuer Abfragezyklus nach dem Ende einer vorrantion liefert, die im Augenblick abgefragt wird. Wenn gigen Nachricht eingeleitet wird, also laut Feststellung der Vergleichseinrichtung 119 Es sei jetzt angenommen, daß eine in der Mitte diese beiden Codierungen, d. h. der Abfragecode eines Zyklus abgefragte Station antwortet, daß eine und der Code des Speichers für die letzte Station, reguläre Nachricht vorhanden ist, so ist der durch identisch sind, hat die Abfrageeinheit 109 einen 15 den Speicher 116 aufgezeichnete Abfragecode nicht Abfragezyklus beendet, ohne irgendeine Nachricht der Code der letzten abgefragten Station, und die an aufzunehmen. Daraufhin wird der Ausgang der Ver- die Vergleichseinrichtung 120 gegebenen Codierungen gleichseinrichtung 119 erregt, wodurch das UND- sind nicht identisch. Die Vergleichseinrichtung 120 Gatter 146 abgeschaltet und das UND-Gatter 145 liefert dann ein Abschaltsignal an den Inverter 150. betätigt werden. ao Dieser wandelt das Signal in einen Betätigungsimpuls Es sei jetzt angenommen, daß bei beendetem um, der über das ODER-Gatter 130 zum Eingangs-Abfragezyklus ohne Aufnahme einer vorrangigen anschluß »Schritt« der Abfrageeinheit 109 läuft. Die Nachricht die entfernte Station meldet, daß entweder Abfrageeinheit 109 wird dann auf die Position weitereine reguläre Nachricht oder keine Nachricht vor- geschaltet, die der nächstfolgenden entfernten Station handen ist. Dann wird, wie oben beschrieben, ein «5 im Abfragezyklus entspricht. Dadurch wird ein wei-Betätigungsimpuls zum ODER-Gatter 144 übertra- terer Abfragecode an den Ausgangsanschluß »Code« gen. Dieser erregt eine zweite Leitung des Gatters der Abfrageeinheit 109 und folglich an die Ver-145. Nimmt man weiter an, daß die zuletzt abge- gleichseinrichtung 120 angelegt, woraufhin ein neuer fragte Station gemeldet hat, daß eine reguläre Nach- Vergleich stattfindet. Wenn dieser neue Vergleich rieht vorhanden ist, dann wird die Identität dieser 30 kein positives Ergebnis zeigt, wird ein neuer Weiter-Station im Speicher 116 für reguläre Nachrichten schaltimpuls über das ODER-Gatter 130 übertragen, gespeichert und ein Abschaltsignal an dessen Aus- die Abfrageeinheit 109 wird wiederum weitergeschalgang / geliefert. Da der Ausgang / mit dem invertie- tet, ein neuer Code von der Abfrageeinheit 109 zur renden Eingang des Gatters 145 verbunden ist, sind Vergleichseinrichtung 120 gegeben, und es findet ein alle drei Eingänge des Gatters 145 erregt. Das Gatter 35 neuer Vergleich statt. Dieser Zyklus setzt sich fort, 145 liefert dann Betätigungssignale an das Über- bis die Abfrageeinheit 109 den Abfragecode derjenitragungsgatter 148 und an das ODER-Gatter 135. gen Station erreicht, die im Speicher 116 für reguläre Durch das Anlegen eines Betätigungssignals an das Nachrichten identifiziert ist. Dann liefert die Ver-Übertragungsgatter 148 wird der im Speicher 116 ge- gleichseinrichtung 120 ein Betätigungsssignal zum Inspeicherte Abfragecode an einen Eingang der Ver- 40 verter 159, der ein Abschaltsignal zum ODER-Gatter gleichseinrichtung 120 gegeben. Der andere Eingang 130 gibt, wodurch das Weiterschalten der Abfrageder Vergleichseinrichtung 120 ist mit dem Ausgangs- einheit 109 beendet und die Abfrageeinheit 109 auf anschluß »Code« der Abfrageeinheit 109 verbunden. der Position des Abfragecode festgehalten wird, der Wenn also die Station, die gerade abgefragt wird, als der Station mit der regulären Nachricht entspricht, einzige meldet, daß eine reguläre Nachricht vornan- 45 Gleichzeitig gibt, wie oben beschrieben, das UND-den ist, so ist der Abfragecode im Speicher 116 für Gatter 145 einen Betätigungsimpuls über das ODER-reguläre Nachrichten gespeichert. Der gleiche Gatter 135, wodurch die Nachrichtenaufnahmeein-Abfragecode wird am Ausgangsanschluß »Code« der heit 104 wieder eingeschaltet und die Nachrichten-Abfrageeinheit 109 geliefert. Die identischen Codie- anzeigeeinrichtung 122 eingestellt werden. Außerdem rungen werden verglichen, und ein Betätigungssignal 50 wird das Übertragungsgatter 140 über die Verzögeam Ausgang der Vergleichseinrichtung 120 wird zum rungseinheit 138 erregt. Man beachte, daß die Ver-Inverter 150 übertragen. Dieser erzeugt dann ein Ab- zögerungseinheit 138 eine genügend große Verzögeschaltsignal, das über das ODER-Gatter 130 zum rung bereitstellt, um das zyklische Weiterschalten der Eingangsanschluß »Schritt« der Abfrageeinheit 109 Abfrageeinheit 109 zu ermöglichen, bis ein Vergleich geht, um die Abfrageeinheit 109 auf ihrer äugen- 55 mit dem Code im Speicher 116 für reguläre Nachblicklichen Position zu halten. richten stattgefunden hat. Dann wird der Abfrage-Gleichzeitig wird durch die Betätigung des Gatters code der Station mit der regulären Nachricht mit 145 ein Erregungssignal über das ODER-Gatter 135 Hilfe des Übertragungsgatters 140 zum Startcodeübertragen, wie oben beschrieben, wodurch die Nach- Konverter 110 übertragen, wodurch der Stationssenrichtenaufnahme-Anzeigeeinrichtung 122 veranlaßt 60 der zur Aussendung der regulären Nachricht veranwird, ein neues Nachrichtenaufnahmeintervall zu laßt wird, wie oben beschrieben. Schließlich wird starten. Die Nachrichtenaufnahmeeinheit 104 wird in durch den Empfang des Zeichens für das Ende der die Lage versetzt, die nachfolgende Datennachricht Übertragung am Schluß der regulären Nachricht ein aufzunehmen, und das Übertragungsgatter 140 wird neuer Abfragezyklus auf die gleiche Weise gestartet, mit Hilfe der Verzögerungseinheit 138 betätigt, um 65 wie beim Empfang des Zeichens für das Ende der den Abfragecode durchzulassen und, wie oben be- Übertragung bei einer vorrangigen Nachricht, schrieben, den Code-Konverter 110 zu starten. Da Der Zeitgeber 132 stellt sicher, daß die Abfragedie Abfrageeinheit 109 in der dem Abfragecode im folge nicht unterbrochen wird, wenn eine entfernte
Station auf ihren Abfrage- oder Startcode nicht antwortet. Nimmt man beispielsweise an, daß eine entfernte Station abgefragt wird und nicht antwortet, so wird der Zeitgeber 132 durch den Ausgangsimpuls vom Ausgangsanschluß P der Abfrageeinheit 109 eingestellt und, wenn er nicht durch eine Antwort der entfernten Station zurückgestellt wird, läuft er ab und überträgt einen Betätigungsimpuls vom Ausgangsanschluß 0 zum ODER-Gatter 152. Entsprechend wird, wenn ein Startcode zu einer entfernten Station übertragen wird, der Zeitgeber 132 eingestellt, wie oben beschrieben, und läuft ab, wenn die Nachricht nicht von der entfernten Station zurückkommt und den Zeitgeber 132 zurückstellt. In beiden Fällen wird durch das Ablaufen des Zeitgebers 132 ein Impuls über das ODER-Gatter 152 übertragen und schaltet die Abfragefolge auf die gleiche Weise weiter, wie wenn eine Nachricht von einer entfernten Station zurückkommt.

Claims (5)

20 Patentansprüche:
1. Leitungssender-Auswahlsystem mit vielen-Stationen, bei dem ein Hauptsteuergerät einen Startcodesender enthält, der Startcodierungen über die Leitung gibt, um wahlweise die Übertragung von einem der Leitungssender einzuleiten, dadurchgekennzeichnet, daß das Hauptsteuergerät Schaltungen (109) zur Erzeugung und Übertragung von Abfragecodesignalen über die Leitung enthält, um alle angeschalteten Leitungssender nacheinander abzufragen, und von jedem der abgefragten Leitungssender Signale über die Leitung empfängt, die das Vorhandensein von vorrangigen und regulären Datennachrichten angeben, und daß das Hauptsteuergerät einen Startcode-Konverter (110) zur Übertragung von Startcodierungen für jede Station enthält, die das Vorhandensein einer vorrangigen Nachricht anzeigen, ferner eine Speichereinrichtung (116) zur Aufzeichnung der Identität jedes Leitungssenders, der das Vorhandensein regulärer Datennachrichten anzeigt, sowie Schaltungen (120,150, 130,115,114,146,127), die den Startcodesender veranlassen, den Startcode zu übertragen, der eine in der Speichereinrichtung angegebene Station bezeichnet, nachdem alle Leitungssender, die das Vorhandensein von vorrangigen Datennachrichten anzeigen, wahlweise zur Übertragung von vorrangigen Datennachrichten veranlaßt worden sind.
2. Leitungssender-Auswahlsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Startcode-Konverter Schaltungen enthält, die auf Grund von das Vorhandensein einer vorrangigen Nachricht anzeigenden Signalen betätigt werden, um den vom Hauptsteuergerät gelieferten Abfragecode abzulesen, sowie weitere Schaltungen (110), um den Abfragecode in einen entsprechenden Startcode umzuwandeln.
3. Leitungssender-Auswahlsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Signalempfänger (104) auf Grund von Signalen, die das Vorhandensein einer regulären Nachricht zur Übertragung anzeigen, betätigt wird, um den vom Hauptsteuergerät gelieferten Abfragecode an die Speichereinrichtung (116) zu übertragen.
4. Leitungssender-Auswahlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Startcodesender Schaltungen enthält, die auf den in der Speichereinrichtung (148, 120, 150, 130) aufgezeichneten Abfragecode ansprechen und einen entsprechenden Startcode aussenden.
5. Leitungssender-Auswahlsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptsteuergerät Schaltungen (125,115,119) zur Anzeige eines vollen Operationszyklus der Stationsabfrage sowie Schaltungen (146, 127, 130) enthält, die durch die Anzeigeschaltungen betätigt werden, um einen vorher zu der Speichereinrichtung übertragenen Abfragecode abzulesen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEP1762285.4A 1967-05-19 1968-05-17 Vorrangige und regulaere Nachrichtenaufnahme von Leitungsdatensendern in einem System mit einer Vielzahl von Stationen Pending DE1299308B (de)

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SE329285B (de) 1970-10-05
NL141739B (nl) 1974-03-15
NL6806810A (de) 1968-11-20
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FR1565938A (de) 1969-05-02
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US3427590A (en) 1969-02-11

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