DE1299672B - Konverter zur Stahlerzeugung mit losem Tragring und auf das Gefaess geschweisstem Tragflansch - Google Patents

Konverter zur Stahlerzeugung mit losem Tragring und auf das Gefaess geschweisstem Tragflansch

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DE1299672B
DE1299672B DEP33109A DEP0033109A DE1299672B DE 1299672 B DE1299672 B DE 1299672B DE P33109 A DEP33109 A DE P33109A DE P0033109 A DEP0033109 A DE P0033109A DE 1299672 B DE1299672 B DE 1299672B
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DE
Germany
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support
support ring
converter
flange
converter according
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DEP33109A
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English (en)
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Dipl-Ing Guenther
Dipl-Ing Helmut
Kramer
Toschek
Zeiss Wolfgang
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Mannesmann Demag AG
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Demag AG
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/42Constructional features of converters
    • C21C5/46Details or accessories
    • C21C5/4633Supporting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Carbon Steel Or Casting Steel Manufacturing (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Konverter zur Stahlerzeugung mit losem Tragring und auf diesem ruhenden Tragflansch, der radial verschieblich mit dem Tragring verbunden ist und dessen Querschnitt so dimensioniert ist, daß bei erstmaligem Erreichen der zulässigen Höchsttemperaturen des Gefäßmantels die Streckgrenze des Tragflanseh-Werkstoffes überschritten wird, nach Patentanmeldung P 12 91345.0-24.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem solchen Konverter eine möglichst einfache, betriebssichere Verbindung zwischen dem Tragring und dem Tragflansch zu schaffen.
  • Dies wird dadurch erreicht, da.ß erfindungsgemäß als Verbindung zwischen Tragring und Tragflansch mehrere über den Tragflansch greifende Halteböcke am Tragring befestigt und den Tragflansch gegen Verdrehen in Umfangsrichtung sichernde Gleitführungen in der Ebene der Konverterzapfen angeordnet sind. Die Halteböcke sichern das Konvertergefäß im Tragring beim Kippen des Konverters, ohne während des Betriebes die wegen der stärkeren Dehnung des heißer werdenden Tragflansches sich ergebende Verschiebung desselben gegenüber dem kühleren und sich daher weniger ausdehnenden Tragring zu behindern. Eine Bewegung des Gefäßes im Tragring während des Kippens wird dagegen durch die Gleitführungen verhindert, die besonders seitliches Abrutschen des Gefäßes zu der beim Kippen untenliegenden Tragringseite hin unmöglich machen.
  • Vorteilhaft besteht jeder Haltebock aus einem rechtwinklig abgebogenen, sich zu seinem unteren Rand hin verbreiternden Untergurt, auf den mindestens ein dazu .senkrecht stehender Steg aufgeschweißt ist. Nachl, dem. Einsetzen des Konvertergefäßes in den Traging"-werderi die unteren Ränder der Halteböcke auf dem Tragring festgeschweißt.
  • Die Halteböcke sind in ihrer einfachen Form leicht herzustellen und anzubringen, ohne daß der Tragring oder der Tragflansch durch Öffnungen für die Durchführung von Befestigungselementen geschwächt wird oder an den Befestigungsstellen besonders, gestaltet sein muß. Beim Kippen des Konverters tritt nur im Untergurt der Halteböcke Zugspannung auf, während die Stege Druckspannung auf den Tragring übertragen. Durch die Verbreitung des Untergurts und die damit geschaffene breite Auflage auf dem Tragring wird jedoch die Zugspannung in der Schweißnaht an dieser Stelle niedrig gehalten. Es kann sogar erreicht werden, daß bereits ein oder zwei Halteböcke das, Gesamtgewicht des .Konverters gefahrlos tragen können. -In weiterer Ausbildung- der Erfindung sind unter den Halteböcken zwischen Tragflansch und Tragring Flachkeile angeordnet, , deren den Tragflansch tragende Oberfläche parällel zur Tragringoberfläche und durch Verschieben des Flachkeils auf einer entsprechend abgeschrägten Führung einstellbar ist.
  • Hierdurch kann in einfacher Weise eine gleichmäßige Auflage des Tragflansches an allen Befestigungsstellen erreicht werden. Wenn sich der Tragflansch während des Betriebes verzieht, werden die Flachkeile, wo es erforderlich ist, nachgestellt.
  • Vorteilhaft sind die Flachkeile tangential geführt. Nach dem Einstellen werden zyeckmäßigerweise die Flachkeile durch ein am Keil und am Haltebock befestigtes, z. B. angeschweißtes Sicherungsstück fixiert. Zum Nachstellen lassen sich diese angehefteten Sicherungsstücke leicht wieder losschlagen. Eine gleichmäßige Einstellung der Auflageflächen für die Kopfstellung des Konverters ist meist nicht erforderlich, weil die Kopfstellung seltener ist und das Gefäßgewicht dann um das Chargengewicht leichter ist. Eine derartige Einstellung und Korrektur kann jedoch gegebenenfalls durch Einschieben von Blechstreifen zwischen Tragflanschoberseite und Haltebockauflage bei aufrecht stehendem Konverter vorgenommen werden.
  • Gemäß der Erfindung bestehen die Gleitführungen aus je einem, auf der Oberseite des Tragrings über dem Xonvärterzapfen angeordneten Führungsstück mit einem zum Konverterzapfen achsparallelen, durchgehenden Führungsschlitz und einem in dem Schlitz geführten Gleitstein auf der Unterseite des Tragflansches. Die Gleitführungen bestehen also ebenfalls aus einfachen, leicht herzustellenden Teilen, die an den entsprechenden Stellen des Tragrings und .des Tragflansches - ohne daß eine besondere Ausbildung derselben hierfür erforderlich ist - aufgeschweißt werden.
  • Zur Erhöhung der Sicherheit gegen Verschieben des Konvertergefäßes im Tragring während des Kippens können erfindungsgemäß die gleichen Gleitführungen auch an der Unterseite des Tragrings vorgesehen sein, wobei die Führungsstücke mit den zu den Konverterzapfen achsparallelen Führungsschlitzen an der Tragringunterseite unter jedem Konverterzapfen angeordnet sind und die zugehörigen, Gleitsteine von unter dem Tragring auf den Gefäßmantel geschweißten Konsolen getragen sind, die auch zu einem unteren, -das Gefäß umgebenden Flansch verbunden sein können.
  • Um das seitliche Spiel der Gleitführungen möglichst klein zu halten, aber gleichzeitig die infolge Wärmedehnung notwendigen radialen Verschiebungen nicht zu stark zu behindern, ist erfindungsgemäß das Spiel der Gleitführungen durch flache, in die Führungsschlitze einseitig oder beidseitig neben dem Gleitstein eingeschöbene und am Führungsstück fixierte Keile einstellbar.
  • In der folgenden Beschreibung wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, in denen Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher erläutert. Es zeigt F i g.1 einen Schnitt durch eine der Halterungen, von denen der Tragflansch auf dem Tragring gehalten wird, F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II in F i g.1 - F i g. 3 eine Draufsicht (Schnitt nach der Linie III-III in F i g. 2), F i g. 4 eine Ansicht einer Halterung vom Konvertergefäß aus gesehen (Schnitt nach der Linie IV-IV in F i g.1),. . -F i g. 5 - einen Schnitt durch einen Konverterzapfen und auf der Tragringoberseite und -unterseite angeordnete Gleitführungen, F i g. 6 ,eine Ansicht zu F i g. 5, F i g. 7 eine Draufsicht auf eine Gleitführung (Schnitt nach der Linie VH-VII in F i g. 6), F i g. 8 einen Schnitt durch eine Gleitführung nach der Linie VIH-VIII in F i g. 6, F i g. 9 einen Schnitt durch einen Flachkeil nach der Linie IX-IX in F i g. 8, F i g. 10 die Anordnung der Halterungen und Gleitführungen bei einem Konverter mit rundem Tragring, F i g. 11 die Anordnung der Halterungen und Gleitführungen bei einem Konverter mit polygonalem Tragring.
  • In F i g.1 bis 4 ist auf einem das Konvertergefäß 1 mit einem Abstand umgebenden Tragring 2 ein Haltebock 3 angeordnet. Eine Anzahl solcher Halteböcke 3 ist auf dem Tragring 2 um das Konvertergefäß 1 verteilt (vgl. F i g.10 und 11). Der Haltebock 3 besteht aus einem kräftigen, rechtwinklig abgebogenen, zum auf dem Tragring 2 befestigten unteren Rang hin verbreiterten Untergurt 4 und zwei auf dem Untergurt 4 festgeschweißten parallelen Stegen 5. Die Unterkanten des Untergurts 4 und der Stege 5 des Haltebocks sind auf dem Tragringobergurt festgeschweißt. Das freie, rechtwinklig abgebogene Ende des Untergurts 4 des Haltebocks greift klammerartig über einen auf dem Mantel 6 des Konvertergefäßes 1 festgeschweißten Tragflansch 7. In Aufrechtstellung des Konverters ruht der Tragflansch 7 auf an der Oberseite des Tragrings 2 unter den Halteböcken angeordneten, einstellbaren Auflagern, die jeweils aus einem Flachkeil 8 und einem auf dem Tragring 2 festgeschweißten Führungsstück 9 bestehen. Der Flachkeil 8 ist in seinem auf der Oberseite entsprechend dem Keilwinkel abgeschrägten Führungsstück 9 in einer tangential zum Konvertergefäß 1 verlaufenden Nut 10 durch eine Feder 11 geführt, so daß durch Verschieben des Keiles eine einfache Höhenverstellung erreicht wird, wobei die Keiloberseite, die die Auflagefläche für den Tragflansch 7 bildet, stets parallel zur Oberseite des Tragrings bleibt. Der Flachkeil 8 ist in seiner eingestellten Lage durch ein Sicherungsstück 12 gesichert, das seitlich am Flachkeil und am Untergurt 4 des Haltebocks angeheftet ist.
  • An Stelle von einfachen Flachkeilen 8 können auch je zwei .gleichgeformte, mit ihren geneigten Flächen aufeinauderliegende Keile verwendet werden. Die horizontale Oberfläche des oberen Keiles ist hierbei die Auflagefläche für den Tragflansch 7, die durch Gegeneinanderverschieben der Keile in ihrer Höhe eingestellt wird. An den Führungsstücken 9 sind bei Verwendung von Doppelkeilen keine abgeschrägten Oberflächen erforderlich.
  • Um beim Verschieben des Tragflansches 7 gegenüber dem Tragring 2 infolge unterschiedlicher Wärmedehnung die Reibungsflächen und damit die wirksam werdenden Reibungskräfte möglichst klein zu halten, sind an den Stellen des Tragflansches 7, an denen er auf einem Keil 8 aufliegt, sowie an den über den Tragflansch greifenden Enden der Untergurte 4 der Halteböcke 3 und jeweils darunter auf der Tragflansch-Oberseite Auflageplatten 13 aufgeschweißt.
  • Es kann zweckmäßig sein, .die Stellen des Tragrings 2, an denen die Halteböcke 3 befestigt werden sollen, durch Rippen 14 zu versteifen.
  • Um das durch die Halteböcke gehaltene Konvertergefäß gegen Verdrehen in Umfangsrichtung und besonders gegen seitliches Verschieben im Tragring beim Kippen des Konverters zu sichern, sind Gleitführungen vorgesehen, deren Einzelheiten aus den F i g. 5 bis 9 zu ersehen sind.
  • Auf der Oberseite und der Unterseite des Tragrings 2 ist jeweils über bzw. unter einem der Konverterzapfen 15 ein Führungsstück 16 angeordnet mit einem zum Konverterzapfen 15 achsparallelen, durchgehenden Führungsschlitz 17. In dem Führungsschlitz 17 ist ein Gleitstein 18 geführt, und zwar greift in das Führungsstück 16 auf der Tragring-Oberseite von oben ein auf der Unterseite des Tragflansches 7 festgeschweißter Gleitstein 18 ein, während in das Führungsstück auf der Tragring-Unterseite ein Gleitstein 18 von unten eingreift, der auf einem auf den Mantel 6 des Konvertergefäßes 1 geschweißten unteren Flansch 19 befestigt ist. Zum Einstellen des seitlichen Spiels der Gleitsteine 18 in den Führungsschlitzen 17 ist seitlich neben dem Gleitstein 18 ein Flachkeil 20 eingeschoben, der nach dem Einstellen mittels einer Stellschraube 21 fixiert wird. Wie in F i g. 11 dargestellt ist, kann auch an beiden Seiten des Gleitsteins je ein Keil eingeschoben sein. Zur Führung sind die Flachkeile 20 jeweils mit einer Fe-der 22 versehen, die in eine Nut 23 in., der Seitenwand des Führungsschlitzes 17 eingreift (F i g. 9).
  • Die F i g. 10 und 11 zeigen zweckmäßige Anordnungen der Halteböcke 3 und Gleitführungen 16,18 bei einem Konverter mit rundem Tragring 2 und bei einem Konverter mit polygonalem Tragring. In F i g.11 sind die Halteböcke 3' auf den aus U-Profilen bestehenden geraden Stücken des Tragrings 2' so angeordnet, daß der Mittelpunkt der Auflageflächen auf den Flachkeilen 8' jeweils genau über dem Schubmittelpunkt des U-Profils liegt, so daß die U-Profile torsionsfrei bleiben.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Konverter zur Stahlerzeugung mit losem Tragring und auf diesem ruhenden, am Gefäßmantel angeschweißten Tragflansch, der radial verschieblich mit dem Tragring verbunden ist und dessen Querschnitt so dimensioniert ist, daß bei erstmaligem Erreichen der zulässigen Höchsttemperaturen des Gefäßmantels die Streckgrenze des Tragflansch-Werkstoffes überschritten wird, nach Patentanmeldung P 12 91 345.0-24 (deutsche Auslegeschrift 1291345), d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß als Verbindung zwischen Tragring (2) und Tragflansch (7) mehrere über den Tragflansch (7) greifende Halteböcke (3) am Tragring befestigt und den Tragflansch (7) gegen Verdrehen in Umfangsrichtung sichernde Gleitführungen (16,18) in der Ebene der Konverterzapfen (15) angeordnet sind.
  2. 2. Konverter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Haltebock (3) aus einem rechtwinklig abgebogenen, sich zu seinem unteren Rand hin verbreiternden Untergurt (4), auf den mindestens ein dazu senkrecht stehender Steg (5) aufgeschweißt ist, besteht und an den unteren Rändern auf dem Tragring (2) festgeschweißt ist.
  3. 3. Konverter nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch unter den Halteböcken (3) zwischen Tragring (2) und Tragflansch (7) angeordnete Flachkeile (8), deren den Tragflansch (7) tragende Oberfläche parallel zur Tragringoberfläche und durch Verschiebendes Flachkeils (8) auf einer entsprechend abgeschrägten Führung (9) einstellbar ist.
  4. 4. Konverter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachkeile (8) tangential geführt sind.
  5. 5. Konverter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die eingestellten Flachkeile (8) durch ein am Flachkeil (8) und am Haltebock (3) befestigtes, z. B. angeschweißtes Sicherungsstück (12) fixiert sind.
  6. 6. Konverter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch auf die Auflageflächen der Halteböcke (3) und im Bereich der Halterung auf beide Seiten des Tragflansches (7) geschweißte Auflageplatten (13).
  7. 7. Konverter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitführungen aus je einem auf der Oberseite des Tragrings (2) über dem Konverterzapfen (15) angeordneten Führungsstück (16) mit einem zum Konverterzapfen achsparallelen, durchgehenden Führungsschlitz (17) und einem in dem Schlitz (17) geführten Gleitstein (18) auf der Unterseite des Tragflansches (7) bestehen. B.
  8. Konverter nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch entsprechende Gleitführungen auf der Unterseite des Tragrings (2), deren Gleitsteine (18) von zwei unter .dem Tragring -2) auf den Gefäßmantel geschweißten Konsolen, .die auch zu einem das Gefäß umgebenden Flansch (19) verbunden sein können, getragen sind.
  9. 9. Konverter nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitführungen durch in die Führungsschlitze (17) einseitig oder beidseitig neben dem Gleitstein (18) eingeschobene und am Führungsstück (16) fixierte Flachkeile (20) einstellbar sind.
  10. 10. Konverter nach einem der Ansprüche 1 bis 9; dadurch gekennzeichnet, daß die Flachkeile (8 und 20) durch Federn (11 und 22) in Längsnuten (10 und 23) geführt sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2004042091A1 (de) * 2002-11-08 2004-05-21 Sms Demag Aktiengesellschaft Gefäss für die metallurgische behandlung von roheisen, stahlschmelzen u. dgl., insbesondere konvertergefäss

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